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125.000 Kubik­me­ter Sand zusätz­lich zum Schutz von Norderney

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Küs­ten­schutz: Ereig­nis­rei­che Sturm­flut­sai­son sorgt für Handlungsbedarf

Norden/Norderney.   Die mehr als 20 leich­ten Sturm­flu­ten des zurück­lie­gen­den Win­ters sind auch an Nor­der­ney nicht spur­los vor­über­ge­gan­gen: Rund 125.000 Kubik­me­ter Sand, so die Pro­gno­se des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), sind für die Ver­stär­kung der Schutz­dü­ne vor der Nor­der­ney­er Kugel­ba­ke erfor­der­lich, um das hohe Schutz­ni­veau der Insel auch über die kom­men­den Stür­me hin­weg zu erhal­ten. Nach Pfings­ten sol­len mit der Kampf­mit­tel­son­die­rung die ers­ten Arbei­ten im Auf­trag des NLWKN begin­nen. Ein Abschluss des Küs­ten­schutz­pro­jekts ist bis Sep­tem­ber vorgesehen.

Die Abbruch­kan­te der Schutz­dü­ne vor der Kugel­ba­ke nach den Sturm­flu­ten des letz­ten Win­ters (Bild: NLWKN).

„Das zurück­lie­gen­de ereig­nis­rei­che Win­ter­halb­jahr hat an der Schutz­dü­ne an der Kugel­ba­ke zu Dünen­ab­brü­chen von bereichs­wei­se mehr als 20 Metern geführt”, erläu­tert Prof. Frank Tho­renz, Lei­ter der für die Ost­frie­si­schen Inseln zustän­di­gen NLW­KN-Betriebs­stel­le in Nor­den. Der betrof­fe­ne 1.300 Meter lan­ge Dünen­be­reich beginnt im Bereich der Buh­ne X1 und reicht bis zum Strand­bad an der Weis­sen Düne. Die Schutz­dü­ne sichert den öst­li­chen Teil der Orts­la­ge und das Trink­was­ser­ge­win­nungs­ge­biet von Nor­der­ney vor Über­flu­tun­gen durch Sturm­flu­ten. Sie spielt des­halb eine wich­ti­ge Rol­le für den Küs­ten­schutz auf der Insel.

„Der Rest­brei­te der Rand­dü­ne beträgt auf einer Höhe von acht Metern teil­wei­se nur noch 15 Meter und ist damit deut­lich zu schmal, um ihre Funk­ti­on für den Sturm­flut­schutz zu erfül­len”, erläu­tert Tho­renz. Ursa­che für die aktu­ell star­ken Dünen­ab­brü­che sei­en sehr nied­ri­ge und schma­le Strän­de, die durch eine der­zeit nicht aus­rei­chen­de Sand­ver­sor­gung die­ses Insel­be­reichs ver­ur­sacht wür­den. „Im Bereich der Kugel­ba­ke errei­chen Sand­bän­ke aus dem Riff­bo­gen des Nor­der­ney­er See­gats mit Inter­val­len von etwa ein bis zwei Jahr­zehn­ten die Insel. Der­zeit lie­gen die­se noch deut­lich vor der Insel, so dass mit wei­te­ren Dünen­ab­brü­chen in Sturm­flu­ten zu rech­nen ist”, erklärt der Küs­ten­schutz­ex­per­te. Eine ähn­li­che Situa­ti­on führ­te im Win­ter 1980/81 zu einem Dünen­durch­bruch der Rand­dü­ne. Die­se konn­te in den Fol­ge­jah­ren mit gro­ßen Anstren­gun­gen wie­der geschlos­sen werden.

Um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Düne wie­der­her­zu­stel­len, muss die­se bis zum nächs­ten Win­ter­halb­jahr ver­stärkt wer­den. „Hier­zu nut­zen wir den gesam­ten Schutz­dü­nen­be­reich aus, der aus zwei Dünen­ket­ten besteht. Auf die­se Wei­se bau­en wir auch für den Fall wei­te­rer Dünen­ab­brü­che vor,” so Tho­renz. Die see­sei­ti­ge Dünen­ket­te soll durch Ein­bau von Sand auf einer Gesamt­stre­cke von knapp 900 Metern auf eine Brei­te von 50 Metern ver­stärkt wer­den. Zusätz­lich wer­den an der lücken­haf­ten süd­li­chen Dünen­ket­te, in der auch die Aus­sichts­platt­form an der Thalas­so­dü­ne liegt, an drei Stel­len Ver­stär­kun­gen vor­ge­nom­men. Eine aus­rei­chen­de Brei­te der Schutz­dü­ne soll damit den Über­flu­tungs­schutz selbst bei Ver­sa­gen des nörd­li­chen Dünen­rie­gels sicherstellen.

Ori­en­tie­rung an natür­li­chen Prozessen

Bei sei­nen Küs­ten­schutz­vor­ha­ben auf den Inseln ver­folgt der NLWKN das Ziel, Schutz­maß­nah­men für Schutz­dü­nen im beson­ders wert­vol­len Natur­raum des Natio­nal­parks an den natür­lich ablau­fen­den Pro­zes­sen zu ori­en­tier­ten. Der Bau mas­si­ver Küs­ten­schutz­an­la­gen soll in die­sem sen­si­blen Umfeld soweit mög­lich ver­mie­den wer­den. Um eine opti­ma­le Ein­bin­dung in das Land­schafts­bild zu errei­chen, wer­den die Dünen mit unter­schied­li­chen Böschungs­nei­gun­gen und Höhen gestal­tet. Zusätz­lich erfolgt eine Abde­ckung mit ört­lich gewon­ne­nem vege­ta­ti­ons­rei­chen Ober­bo­den sowie eine Bepflan­zung mit Strand­ha­fer, um eine stand­ort­ty­pi­sche Vege­ta­ti­on zu errei­chen. Inner­halb des zwi­schen den bei­den Dünen­rie­geln gele­ge­nen Tales wer­den wei­ter­hin im Rah­men einer Kom­pen­sa­ti­ons­maß­nah­me künst­li­che Sand­fang­zäu­ne ent­fernt, um die Natur­nä­he des Tals zu verbessern.

Der Sand für die Nor­der­ney­er Dünen­ver­stär­kung wird mit einem Spe­zi­al­schiff, einem soge­nann­ten Lade­raum­saug­bag­ger, west­lich von Nor­der­ney an der Rob­ben­p­la­te sowie im Fahr­was­ser des Dove­tiefs gewon­nen. Das Spe­zi­al­schiff trans­por­tiert das wert­vol­le Bau­ma­te­ri­al in das See­ge­biet unmit­tel­bar west­lich des Ver­stär­kungs­be­rei­ches. Dort ver­bin­det es sich über eine Kop­pel­sta­ti­on mit einer 350 Meter lan­gen Spüll­ei­tung und pumpt den Sand zunächst in ein Depot an den Strand. Von dort wird er mit gelän­de­gän­gi­gen Spe­zi­al­fahr­zeu­gen in die Ver­stär­kungs­be­rei­che trans­por­tiert und mit Bag­gern profiliert.

Beginn im Juni

Die Maß­nah­me soll noch im Juni begin­nen. „Zunächst wird die Spüll­ei­tung antrans­por­tiert, am Strand mon­tiert und anschlie­ßend auf dem Mee­res­grund posi­tio­niert”, erklärt NLW­KN-Pro­jekt­lei­ter Theo van Hoorn. Danach wird der Lade­raum­saug­bag­ger „Chris­to­pho­rus” der vom NLWKN beauf­tra­gen Spe­zi­al­fir­ma Van den Herik GmbH bei der Arbeit vor der Insel zu beob­ach­ten sein. Das Schiff fasst knapp 1.000 Kubik­me­ter Sand.

„Der Auf­spül­be­reich selbst muss auf­grund der mög­li­chen Gefah­ren wäh­rend des Spül­be­triebs voll­stän­dig gesperrt wer­den”, erläu­tert van Hoorn. Die Insel­gäs­te kön­nen das Depot an der See­sei­te pas­sie­ren. Das Bau­ge­sche­hen kann von der Aus­sichts­dü­ne beob­ach­tet wer­den. „Eine Über­schnei­dung mit der Tou­ris­mus­sai­son ist lei­der nicht zu ver­mei­den, da der Sand­ein­bau bis zum Win­ter­halb­jahr fer­tig­ge­stellt wer­den muss. Im Win­ter­halb­jahr erfolgt dann suk­zes­si­ve die Bepflan­zung der Düne mit Strand­ha­fer,” erläu­tert Tho­renz. Die Pla­nun­gen wur­den eng mit der Stadt und dem Staats­bad Nor­der­ney abge­stimmt. Per Fly­er, Bau­schil­der und über das Inter­net sol­len Insel­be­su­cher über die erfor­der­li­chen Arbei­ten und even­tu­el­le Ein­schrän­kun­gen infor­miert werden.

Die Finan­zie­rung des knapp 3,7 Mil­lio­nen Euro teu­ren Vor­ha­bens auf Nor­der­ney erfolgt aus Mit­teln der Bund-Län­der-Gemein­schafts­auf­ga­be zur Ver­bes­se­rung der Agrar­struk­tur und des Küs­ten­schut­zes. Ins­ge­samt ist die Insel Nor­der­ney durch 12,1 Kilo­me­ter Schutz­dü­nen, 10 Kilo­me­ter Haupt­dei­che, ein 4,7 Kilo­me­ter lan­ges Dünen­deck­werk und 32 Buh­nen geschützt.

 

Das Vor­ha­ben im Pro­fil: Die Rand­dü­ne wird auf eine Brei­te von 50 Metern und eine Min­dest­hö­he von 8 Metern über dem Mee­res­spie­gel ver­stärkt und natur­nah gestal­tet (Bild: NLWKN).

 


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Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bob­by­cars – Fahr­spaß ganz ohne Spritkosten

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Das Foto zeigt die Ver­tre­ter des Auto­hau­ses Por­sche in Leer, Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns sowie eini­ge Kin­der, die an der Mal­ak­ti­on teil­ge­nom­men haben.

Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bobbycars

Gro­ße Freu­de bei den Kin­dern der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn: Nach einer krea­ti­ven Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men dür­fen sich die Kin­der über zehn neue Bob­by­cars freuen.

Im Früh­jahr die­ses Jah­res betei­lig­ten sich die Kin­der der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn an einer beson­de­ren Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men (Por­sche). Auf­ga­be der Kin­der war es, ihr ganz per­sön­li­ches Traum­au­to zu malen.

Mit viel Fan­ta­sie und Krea­ti­vi­tät ent­stan­den zahl­rei­che bun­te und futu­ris­ti­sche Fahr­zeu­ge. Die Kin­der lie­ßen ihrer Vor­stel­lungs­kraft frei­en Lauf und brach­ten ganz unter­schied­li­che Ideen zu Papier.

Über­ra­schung kurz vor den Sommerferien

Kurz vor den Som­mer­fe­ri­en gab es dann eine beson­de­re Über­ra­schung für die Kita. Ste­fa­nie Olt­mann, die Lei­tung der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü, erhielt einen Anruf vom Auto­haus Por­sche in Leer. Die Nach­richt sorg­te für gro­ße Freu­de: Die Kita hat­te bei der Mal­ak­ti­on zehn Bob­by­cars gewon­nen.

Nicht nur die Kin­der, son­dern auch die Fach­kräf­te der Kin­der­ta­ges­stät­te waren begeis­tert über den Gewinn.

Bob­by­cars sofort ausprobiert

Im Som­mer war es schließ­lich so weit: Zwei Ver­tre­ter des Auto­hau­ses kamen per­sön­lich in die Kita und über­reich­ten die zehn neu­en Bob­by­cars.

Lan­ge muss­ten die Kin­der nicht über­le­gen, was mit den neu­en Fahr­zeu­gen pas­sie­ren soll­te. Die Bob­by­cars wur­den direkt begeis­tert in Emp­fang genom­men und im Außen­be­reich der Kin­der­ta­ges­stät­te aus­pro­biert. Damit steht den Kin­dern nun zusätz­li­ches Spiel- und Bewe­gungs­ma­te­ri­al für den Kita-All­tag zur Verfügung.

Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns bedank­te sich bei den Ver­tre­tern des Auto­hau­ses für die tol­le Akti­on und die groß­zü­gi­ge Unterstützung.

 

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Senio­ren­bei­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge noch bis 30. Sep­tem­ber möglich

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Das Foto zeigt den aktu­el­len Senio­ren­bei­rat. Das Bild zeigt v.l. Thea Boel­sen, Burk­hard Rei­ne­ke, Ulla Kor­te, Hans-Georg Füll­brunn, Hel­la Gei­ken, Heinz-Gerd Möl­ler, Karin Moch, Horst Nei­si­us und Sieg­fried Moch. ® Gemein­de Westoverledingen

Neu­er Senio­ren­bei­rat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge kön­nen noch bis 30. Sep­tem­ber ein­ge­reicht werden

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Für die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen kön­nen Inter­es­sier­te noch bis zum 30. Sep­tem­ber Wahl­vor­schlä­ge ein­rei­chen und sich selbst für das Gre­mi­um auf­stel­len las­sen. Gesucht wer­den Senio­rin­nen und Senio­ren, die sich ehren­amt­lich enga­gie­ren und an der Gestal­tung der Gemein­de mit­wir­ken möchten.

Vor­aus­set­zung für eine Kan­di­da­tur ist, dass das 60. Lebens­jahr voll­endet wur­de und der Haupt­wohn­sitz in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen liegt.

Inter­es­sier­te erhal­ten wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei Kat­rin Hab­ben unter der E‑Mail-Adres­se katrin.habben@westoverledingen.de. Infor­ma­tio­nen gibt es außer­dem auf der Home­page der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen unter der Rubrik „Bür­ger­ser­vice“.

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Wahl fin­det am 20. Okto­ber statt

Die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats fin­det am Diens­tag, 20. Okto­ber, um 19 Uhr im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve statt.

Zusätz­lich zum Wahl­abend besteht die Mög­lich­keit, zwei Wochen lang per Brief­wahl an der Wahl teil­zu­neh­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Brief­wahl sol­len in Kür­ze bekannt gege­ben werden.

Der Senio­ren­bei­rat bie­tet damit inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ab 60 Jah­ren die Mög­lich­keit, ihre Erfah­run­gen und Anlie­gen ehren­amt­lich in die kom­mu­na­le Arbeit einzubringen.

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Haus­not­ruf: Mehr Sicher­heit für ein selbst­be­stimm­tes Leben zu Hause

Zu Hau­se woh­nen, den All­tag selbst­stän­dig gestal­ten und trotz­dem im Not­fall nicht allein sein: Für vie­le Men­schen ist das ein wich­ti­ger Wunsch – gera­de im Alter. Ein Haus­not­ruf kann dabei ein zusätz­li­ches Stück Sicher­heit bie­ten. Mit einem ein­fa­chen Knopf­druck lässt sich im Ernst­fall schnell Hil­fe organisieren.

Der regio­na­le Anbie­ter Haus­not­ruf San­ders­feld unter­stützt Men­schen dabei, mög­lichst lan­ge sicher in den eige­nen vier Wän­den leben zu kön­nen. Das Haus­not­ruf­sys­tem ist rund um die Uhr mit einer Not­ruf­leit­stel­le ver­bun­den. Ob bei gesund­heit­li­chen Pro­ble­men, einem Sturz oder einer ande­ren Not­fall­si­tua­ti­on: Über den Not­ruf kann schnell die not­wen­di­ge Hil­fe ein­ge­lei­tet werden.

Per­sön­li­che Bera­tung und indi­vi­du­el­le Einrichtung

Damit das Sys­tem im All­tag zuver­läs­sig funk­tio­niert, kommt es auf eine indi­vi­du­el­le Anpas­sung an. Des­halb berät das Team von Haus­not­ruf San­ders­feld per­sön­lich und nimmt sich Zeit, die jewei­li­gen Bedürf­nis­se zu besprechen.

Die Bera­tung kann auf Wunsch tele­fo­nisch oder direkt bei Ihnen zu Hau­se erfol­gen. Dabei wird gemein­sam geklärt, wel­che Aus­stat­tung sinn­voll ist und wel­che Mög­lich­kei­ten für die jewei­li­ge Wohn­si­tua­ti­on bestehen.

Auch bei der Fra­ge einer mög­li­chen Kos­ten­über­nah­me durch die Pfle­ge­kas­se unter­stützt das Unter­neh­men sei­ne Kunden.

Nach der Ent­schei­dung für ein Haus­not­ruf­sys­tem über­neh­men die Mit­ar­bei­ter die Instal­la­ti­on vor Ort und erklä­ren die Bedie­nung aus­führ­lich. So soll sicher­ge­stellt wer­den, dass das Sys­tem im All­tag ein­fach und zuver­läs­sig genutzt wer­den kann.

Im Not­fall schnell die rich­ti­gen Schrit­te einleiten

Im Not­fall genügt ein Knopf­druck. Die Not­ruf­leit­stel­le kann anhand der zuvor hin­ter­leg­ten per­sön­li­chen Anga­ben die erfor­der­li­chen Maß­nah­men ein­lei­ten und die vom Nut­zer bestimm­ten Kon­takt­per­so­nen informieren.

Damit lässt sich das Haus­not­ruf­sys­tem indi­vi­du­ell auf die per­sön­li­che Situa­ti­on abstim­men. Neben einer pro­fes­sio­nel­len Not­ruf­leit­stel­le besteht bei­spiels­wei­se auch die Mög­lich­keit, einen pri­va­ten Not­fall­kon­takt einzubinden.

Das Sys­tem kann zudem um ver­schie­de­ne Kom­po­nen­ten erwei­tert wer­den. Dazu gehö­ren unter ande­rem Rauch­mel­der, Sturz­sen­so­ren oder Bewe­gungs­mel­der.

Schlüs­sel­box kann im Not­fall den Zugang ermöglichen

Eine wei­te­re prak­ti­sche Ergän­zung ist eine Schlüs­sel­box. Sie wird vom Ser­vice­team sicher am Haus mon­tiert und ermög­licht im Not­fall auto­ri­sier­ten Hel­fern den Zugang zur Wohnung.

Das kann ins­be­son­de­re dann wich­tig sein, wenn eine Per­son selbst nicht mehr in der Lage ist, die Tür zu öff­nen. Je nach Situa­ti­on kön­nen dadurch bei­spiels­wei­se Ret­tungs­dienst oder Pfle­ge­dienst schnel­ler Zugang erhalten.

Haus­not­ruf im Weser-Ems-Gebiet

Haus­not­ruf San­ders­feld ist als regio­na­ler Anbie­ter im Weser-Ems-Gebiet und in Ost­fries­land tätig. Der per­sön­li­che Kon­takt vor Ort gehört dabei zum Kon­zept. Die Bera­tung und Ein­rich­tung sol­len sich an der indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­ti­on und den per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen der Kun­den orientieren.

Wer sich zunächst unver­bind­lich über die Mög­lich­kei­ten eines Haus­not­rufs infor­mie­ren möch­te, kann eine per­sön­li­che Bera­tung vereinbaren.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Kon­takt:
Unver­bind­li­che Bera­tung bei Haus­not­ruf Sandersfeld

Zusätz­li­che Sicher­heit in der Küche: der Herdwächter

Eine sinn­vol­le Ergän­zung zum Haus­not­ruf kann ein Herd­wäch­ter sein. Das Sys­tem soll ver­hin­dern, dass aus einem unbe­auf­sich­tig­ten Herd eine gefähr­li­che Situa­ti­on entsteht.

Der Herd­wäch­ter erkennt kri­ti­sche Situa­tio­nen und kann den Herd recht­zei­tig abschal­ten, bevor es zu einem Küchen­brand kommt. Das Sys­tem wird als Pfle­ge­hilfs­mit­tel angeboten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Herd­wäch­ter:
Herd­wäch­ter – wei­te­re Informationen

Ein Haus­not­ruf ersetzt dabei weder Ange­hö­ri­ge noch pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge. Er kann jedoch eine wich­ti­ge zusätz­li­che Sicher­heits­kom­po­nen­te sein – und dazu bei­tra­gen, dass Men­schen län­ger selbst­be­stimmt in ihrer ver­trau­ten Umge­bung leben können.

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Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

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(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil (Aus­bil­dungs­ko­or­di­na­to­rin), André Münx (Audi­tor), Han­no Kronsha­gen (Fach­be­reichs­lei­tung Phy­sio­the­ra­pie), Nadi­ra Pöl­king (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Peter Kat­zen­berg (Fach­be­reichs­lei­tung OTA/ATA).

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

Leer/Ostfriesland, 22. Sep­tem­ber 2026. Das Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) am Kli­ni­kum Leer hat erneut sei­ne hohe Aus­bil­dungs­qua­li­tät unter Beweis gestellt. Im Rah­men eines zwei­tä­gi­gen Audits wur­de das Bil­dungs­in­sti­tut erfolg­reich nach der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Norm DIN EN ISO 9001:2015 rezer­ti­fi­ziert. Gleich­zei­tig erhielt das BIG die Zulas­sung nach der AZAV (Akkre­di­tie­rungs- und Zulas­sungs­ver­ord­nung Arbeits­för­de­rung).

Aus­bil­dungs­qua­li­tät am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit umfas­send geprüft

Im Rah­men der jähr­li­chen Begut­ach­tung nah­men zwei Audi­to­ren die Orga­ni­sa­ti­on und Doku­men­ta­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts umfas­send unter die Lupe. Im Mit­tel­punkt stan­den dabei die ver­schie­de­nen Aus­bil­dungs­gän­ge des BIG.

Geprüft wur­den die Aus­bil­dun­gen zum bezie­hungs­wei­se zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau, Physiotherapeuten/in, Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assistenten/in (OTA) sowie Anäs­the­sie­tech­ni­schen Assistenten/in (ATA).

Zu den über­prüf­ten Berei­chen gehör­ten unter ande­rem die Ein­hal­tung der for­ma­len Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und die kor­rek­te Füh­rung der Klas­sen­bü­cher. Dar­über hin­aus wur­de kon­trol­liert, ob regel­mä­ßi­ge Eva­lua­tio­nen durch­ge­führt werden.

Auch die Zusam­men­ar­beit des Bil­dungs­in­sti­tuts mit den ein­zel­nen Berei­chen und sei­nen Koope­ra­ti­ons­part­nern war Bestand­teil der Begutachtung.

Posi­ti­ves Ergeb­nis bestä­tigt Enga­ge­ment des Teams

Für das BIG ist die erneu­te erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung eine Bestä­ti­gung der geleis­te­ten Arbeit. Beson­ders erfreu­lich ist dabei, dass in die­sem Jahr zwei neue Prü­fer die Begut­ach­tung durch­ge­führt haben.

„In die­sem Jahr konn­ten wir die zwei neu­en Prü­fer von uns über­zeu­gen, das freut uns sehr. Das posi­ti­ve Ergeb­nis bestä­tigt das Enga­ge­ment des gesam­ten Teams“, sagt Schul­lei­te­rin Susan­ne Weiss.

Die erneu­te Zer­ti­fi­zie­rung nach DIN EN ISO 9001:2015 und die Zulas­sung nach AZAV unter­strei­chen damit die qua­li­täts­ori­en­tier­te Orga­ni­sa­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer.

 

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Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen deut­lich – Bund plant mit 118,7 Mil­li­ar­den Euro neu­er Schulden Im Regie­rungs­ent­wurf für den Bun­des­haus­halt 2027...

Lokal

Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer: Trom­meln und Per­cus­sion am 30. Sep­tem­ber 2026

Trom­meln und Per­cus­sion: Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer Leer – Wer schon immer ein­mal ver­schie­de­ne Trom­mel- und Per­cus­sion­in­stru­men­te aus­pro­bie­ren woll­te, hat am...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen: Feh­ler auf Wahl­schein zur Bür­ger­meis­ter-Stich­wahl – Brief­wahl bleibt gültig

Feh­len­des Kreuz auf Wahl­schein sorgt für Irri­ta­ti­on bei Brief­wahl zur Stich­wahl in Westoverledingen Wes­t­ov­er­le­din­gen – Bei den Brief­wahl-Unter­la­gen für die...

Blaulicht

Unfäl­le, Alko­hol am Steu­er, Sach­be­schä­di­gung und meh­re­re Unfallfluchten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.09.2026   Brand einer Ter­ras­sen­über­da­chung ++ Sach­be­schä­di­gung an Heck­schei­be ++ Mofa­fah­rer unter...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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