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125.000 Kubik­me­ter Sand zusätz­lich zum Schutz von Norderney

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Küs­ten­schutz: Ereig­nis­rei­che Sturm­flut­sai­son sorgt für Handlungsbedarf

Norden/Norderney.   Die mehr als 20 leich­ten Sturm­flu­ten des zurück­lie­gen­den Win­ters sind auch an Nor­der­ney nicht spur­los vor­über­ge­gan­gen: Rund 125.000 Kubik­me­ter Sand, so die Pro­gno­se des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), sind für die Ver­stär­kung der Schutz­dü­ne vor der Nor­der­ney­er Kugel­ba­ke erfor­der­lich, um das hohe Schutz­ni­veau der Insel auch über die kom­men­den Stür­me hin­weg zu erhal­ten. Nach Pfings­ten sol­len mit der Kampf­mit­tel­son­die­rung die ers­ten Arbei­ten im Auf­trag des NLWKN begin­nen. Ein Abschluss des Küs­ten­schutz­pro­jekts ist bis Sep­tem­ber vorgesehen.

Die Abbruch­kan­te der Schutz­dü­ne vor der Kugel­ba­ke nach den Sturm­flu­ten des letz­ten Win­ters (Bild: NLWKN).

„Das zurück­lie­gen­de ereig­nis­rei­che Win­ter­halb­jahr hat an der Schutz­dü­ne an der Kugel­ba­ke zu Dünen­ab­brü­chen von bereichs­wei­se mehr als 20 Metern geführt”, erläu­tert Prof. Frank Tho­renz, Lei­ter der für die Ost­frie­si­schen Inseln zustän­di­gen NLW­KN-Betriebs­stel­le in Nor­den. Der betrof­fe­ne 1.300 Meter lan­ge Dünen­be­reich beginnt im Bereich der Buh­ne X1 und reicht bis zum Strand­bad an der Weis­sen Düne. Die Schutz­dü­ne sichert den öst­li­chen Teil der Orts­la­ge und das Trink­was­ser­ge­win­nungs­ge­biet von Nor­der­ney vor Über­flu­tun­gen durch Sturm­flu­ten. Sie spielt des­halb eine wich­ti­ge Rol­le für den Küs­ten­schutz auf der Insel.

„Der Rest­brei­te der Rand­dü­ne beträgt auf einer Höhe von acht Metern teil­wei­se nur noch 15 Meter und ist damit deut­lich zu schmal, um ihre Funk­ti­on für den Sturm­flut­schutz zu erfül­len”, erläu­tert Tho­renz. Ursa­che für die aktu­ell star­ken Dünen­ab­brü­che sei­en sehr nied­ri­ge und schma­le Strän­de, die durch eine der­zeit nicht aus­rei­chen­de Sand­ver­sor­gung die­ses Insel­be­reichs ver­ur­sacht wür­den. „Im Bereich der Kugel­ba­ke errei­chen Sand­bän­ke aus dem Riff­bo­gen des Nor­der­ney­er See­gats mit Inter­val­len von etwa ein bis zwei Jahr­zehn­ten die Insel. Der­zeit lie­gen die­se noch deut­lich vor der Insel, so dass mit wei­te­ren Dünen­ab­brü­chen in Sturm­flu­ten zu rech­nen ist”, erklärt der Küs­ten­schutz­ex­per­te. Eine ähn­li­che Situa­ti­on führ­te im Win­ter 1980/81 zu einem Dünen­durch­bruch der Rand­dü­ne. Die­se konn­te in den Fol­ge­jah­ren mit gro­ßen Anstren­gun­gen wie­der geschlos­sen werden.

Um die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Düne wie­der­her­zu­stel­len, muss die­se bis zum nächs­ten Win­ter­halb­jahr ver­stärkt wer­den. „Hier­zu nut­zen wir den gesam­ten Schutz­dü­nen­be­reich aus, der aus zwei Dünen­ket­ten besteht. Auf die­se Wei­se bau­en wir auch für den Fall wei­te­rer Dünen­ab­brü­che vor,” so Tho­renz. Die see­sei­ti­ge Dünen­ket­te soll durch Ein­bau von Sand auf einer Gesamt­stre­cke von knapp 900 Metern auf eine Brei­te von 50 Metern ver­stärkt wer­den. Zusätz­lich wer­den an der lücken­haf­ten süd­li­chen Dünen­ket­te, in der auch die Aus­sichts­platt­form an der Thalas­so­dü­ne liegt, an drei Stel­len Ver­stär­kun­gen vor­ge­nom­men. Eine aus­rei­chen­de Brei­te der Schutz­dü­ne soll damit den Über­flu­tungs­schutz selbst bei Ver­sa­gen des nörd­li­chen Dünen­rie­gels sicherstellen.

Ori­en­tie­rung an natür­li­chen Prozessen

Bei sei­nen Küs­ten­schutz­vor­ha­ben auf den Inseln ver­folgt der NLWKN das Ziel, Schutz­maß­nah­men für Schutz­dü­nen im beson­ders wert­vol­len Natur­raum des Natio­nal­parks an den natür­lich ablau­fen­den Pro­zes­sen zu ori­en­tier­ten. Der Bau mas­si­ver Küs­ten­schutz­an­la­gen soll in die­sem sen­si­blen Umfeld soweit mög­lich ver­mie­den wer­den. Um eine opti­ma­le Ein­bin­dung in das Land­schafts­bild zu errei­chen, wer­den die Dünen mit unter­schied­li­chen Böschungs­nei­gun­gen und Höhen gestal­tet. Zusätz­lich erfolgt eine Abde­ckung mit ört­lich gewon­ne­nem vege­ta­ti­ons­rei­chen Ober­bo­den sowie eine Bepflan­zung mit Strand­ha­fer, um eine stand­ort­ty­pi­sche Vege­ta­ti­on zu errei­chen. Inner­halb des zwi­schen den bei­den Dünen­rie­geln gele­ge­nen Tales wer­den wei­ter­hin im Rah­men einer Kom­pen­sa­ti­ons­maß­nah­me künst­li­che Sand­fang­zäu­ne ent­fernt, um die Natur­nä­he des Tals zu verbessern.

Der Sand für die Nor­der­ney­er Dünen­ver­stär­kung wird mit einem Spe­zi­al­schiff, einem soge­nann­ten Lade­raum­saug­bag­ger, west­lich von Nor­der­ney an der Rob­ben­p­la­te sowie im Fahr­was­ser des Dove­tiefs gewon­nen. Das Spe­zi­al­schiff trans­por­tiert das wert­vol­le Bau­ma­te­ri­al in das See­ge­biet unmit­tel­bar west­lich des Ver­stär­kungs­be­rei­ches. Dort ver­bin­det es sich über eine Kop­pel­sta­ti­on mit einer 350 Meter lan­gen Spüll­ei­tung und pumpt den Sand zunächst in ein Depot an den Strand. Von dort wird er mit gelän­de­gän­gi­gen Spe­zi­al­fahr­zeu­gen in die Ver­stär­kungs­be­rei­che trans­por­tiert und mit Bag­gern profiliert.

Beginn im Juni

Die Maß­nah­me soll noch im Juni begin­nen. „Zunächst wird die Spüll­ei­tung antrans­por­tiert, am Strand mon­tiert und anschlie­ßend auf dem Mee­res­grund posi­tio­niert”, erklärt NLW­KN-Pro­jekt­lei­ter Theo van Hoorn. Danach wird der Lade­raum­saug­bag­ger „Chris­to­pho­rus” der vom NLWKN beauf­tra­gen Spe­zi­al­fir­ma Van den Herik GmbH bei der Arbeit vor der Insel zu beob­ach­ten sein. Das Schiff fasst knapp 1.000 Kubik­me­ter Sand.

„Der Auf­spül­be­reich selbst muss auf­grund der mög­li­chen Gefah­ren wäh­rend des Spül­be­triebs voll­stän­dig gesperrt wer­den”, erläu­tert van Hoorn. Die Insel­gäs­te kön­nen das Depot an der See­sei­te pas­sie­ren. Das Bau­ge­sche­hen kann von der Aus­sichts­dü­ne beob­ach­tet wer­den. „Eine Über­schnei­dung mit der Tou­ris­mus­sai­son ist lei­der nicht zu ver­mei­den, da der Sand­ein­bau bis zum Win­ter­halb­jahr fer­tig­ge­stellt wer­den muss. Im Win­ter­halb­jahr erfolgt dann suk­zes­si­ve die Bepflan­zung der Düne mit Strand­ha­fer,” erläu­tert Tho­renz. Die Pla­nun­gen wur­den eng mit der Stadt und dem Staats­bad Nor­der­ney abge­stimmt. Per Fly­er, Bau­schil­der und über das Inter­net sol­len Insel­be­su­cher über die erfor­der­li­chen Arbei­ten und even­tu­el­le Ein­schrän­kun­gen infor­miert werden.

Die Finan­zie­rung des knapp 3,7 Mil­lio­nen Euro teu­ren Vor­ha­bens auf Nor­der­ney erfolgt aus Mit­teln der Bund-Län­der-Gemein­schafts­auf­ga­be zur Ver­bes­se­rung der Agrar­struk­tur und des Küs­ten­schut­zes. Ins­ge­samt ist die Insel Nor­der­ney durch 12,1 Kilo­me­ter Schutz­dü­nen, 10 Kilo­me­ter Haupt­dei­che, ein 4,7 Kilo­me­ter lan­ges Dünen­deck­werk und 32 Buh­nen geschützt.

 

Das Vor­ha­ben im Pro­fil: Die Rand­dü­ne wird auf eine Brei­te von 50 Metern und eine Min­dest­hö­he von 8 Metern über dem Mee­res­spie­gel ver­stärkt und natur­nah gestal­tet (Bild: NLWKN).

 


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Leda­brü­cke in Leer: Voll­sper­rung und zusätz­li­che halb­sei­ti­ge Sper­rung am 20. und 21. Oktober

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Leda­brü­cke in Leer: Voll­sper­rung am 20. und 21. Okto­ber – zusätz­li­che halb­sei­ti­ge Sperrung

Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen auf der B 70 in Leer: Wegen einer tur­nus­mä­ßi­gen Bau­werks­prü­fung und wei­te­rer Unter­su­chun­gen wird die Leda­brü­cke am Diens­tag und Mitt­woch, 20. und 21. Okto­ber 2026, jeweils von 9 bis 16 Uhr voll gesperrt. Zwi­schen den bei­den Voll­sper­run­gen ist zusätz­lich eine halb­sei­ti­ge Sper­rung erforderlich.

Die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr in Aurich weist dar­auf hin, dass ins­be­son­de­re am Diens­tag­nach­mit­tag sowie am Mitt­woch­mor­gen mit Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen und län­ge­ren Fahr­zei­ten zu rech­nen ist.

 

Leda­brü­cke in Leer an zwei Tagen voll gesperrt

Auf der Leda­brü­cke an der Bun­des­stra­ße 70 (B 70), Papen­bur­ger Stra­ße, in Leer kommt es am Diens­tag, 20. Okto­ber, und Mitt­woch, 21. Okto­ber 2026, zu Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen. Wie ange­kün­digt, muss die Brü­cke an bei­den Tagen jeweils von 9 bis 16 Uhr voll­stän­dig für den Ver­kehr gesperrt werden.

Grund dafür ist eine tur­nus­mä­ßi­ge Bau­werks­prü­fung durch die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr (NLSTBV).

Wei­te­re Unter­su­chun­gen zum Zustand der Bestandsbrücke

Par­al­lel zur regu­lä­ren Bau­werks­prü­fung sol­len durch ver­schie­de­ne Ver­su­che belast­ba­re Daten über den Zustand der bestehen­den Leda­brü­cke gesam­melt wer­den. Auf Grund­la­ge die­ser Ergeb­nis­se soll anschlie­ßend ent­schie­den wer­den, inwie­fern wei­te­re Maß­nah­men zur Sta­bi­li­sie­rung der Brü­cke umge­setzt wer­den können.

Für die­se Unter­su­chun­gen muss die Fahr­bahn­de­cke an eini­gen Stel­len auf­ge­fräst wer­den. Da der Ver­schluss der geöff­ne­ten Fahr­bahn­de­cke erst am dar­auf­fol­gen­den Tag erfol­gen kann, ist eine zusätz­li­che halb­sei­ti­ge Sper­rung zwi­schen den bei­den Voll­sper­run­gen notwendig.

Halb­sei­ti­ge Sper­rung zwi­schen Diens­tag und Mittwoch

Die halb­sei­ti­ge Sper­rung beginnt am Diens­tag, 20. Okto­ber 2026, um 16 Uhr. Sie dau­ert bis Mitt­woch, 21. Okto­ber, um 9 Uhr. Zu die­sem Zeit­punkt geht die halb­sei­ti­ge Sper­rung wie­der in die ange­kün­dig­te Voll­sper­rung über.

Damit gel­ten für die Leda­brü­cke fol­gen­de Sperrzeiten:

  • Diens­tag, 20. Okto­ber, 9 bis 16 Uhr: Voll­sper­rung der Ledabrücke

  • Diens­tag, 20. Okto­ber, ab 16 Uhr: Halb­sei­ti­ge Sperrung

  • Mitt­woch, 21. Okto­ber, bis 9 Uhr: Fort­set­zung der halb­sei­ti­gen Sperrung

  • Mitt­woch, 21. Okto­ber, 9 bis 16 Uhr: Erneu­te Vollsperrung

  • Ab Mitt­woch, 21. Okto­ber, 16 Uhr: Abschluss der Gesamt­maß­nah­me und Ende der Verkehrseinschränkungen

Ver­kehrs­re­ge­lung durch tem­po­rä­re Ampelanlage

Um einen ange­mes­se­nen Ver­kehrs­ab­lauf wäh­rend der halb­sei­ti­gen Sper­rung zu gewähr­leis­ten, wird eine tem­po­rä­re Licht­si­gnal­an­la­ge ein­ge­setzt. Nach Anga­ben der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr wird die Ampel in den Haupt­ver­kehrs­zei­ten von Mit­ar­bei­tern per Hand­schal­tung bedient. Dadurch kön­nen die Schalt­zei­ten an die jewei­li­gen Ver­kehrs­strö­me ange­passt werden.

Am Mitt­woch, 21. Okto­ber 2026, soll die gesam­te Maß­nah­me um 16 Uhr abge­schlos­sen sein. Anschlie­ßend kann der Ver­kehr auf der Leda­brü­cke wie­der unge­hin­dert fließen.

Eine Umlei­tung ist aus­ge­schil­dert und führt für Ver­kehrs­teil­neh­mer aus Papen­burg über die B 438 in Rich­tung Rhau­der­fehn, B 72, A 28 und die B 436 nach Leer (U 1). Ver­kehrs­teil­neh­mer in Rich­tung Papen­burg nut­zen bit­te die U 2 über die B 436, A 28, B 72 und die B 438.

Quel­le: Stadt Leer (Ost­fries­land), Mit­tei­lung vom 19. Okto­ber 2026

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Ver­ge­wal­ti­gung in Leer: Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt Urteil über drei­ein­halb Jah­re Haft

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Ver­ge­wal­ti­gung, sexu­el­le Beläs­ti­gung und Kör­per­ver­let­zung: Urteil gegen Mann aus Leer rechtskräftig

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Revi­si­on eines heu­te 35-jäh­ri­gen Man­nes aus Leer ver­wor­fen. Damit ist das Urteil des Land­ge­richts Aurich vom 13. April 2026 rechts­kräf­tig. Der Mann war wegen Ver­ge­wal­ti­gung, sexu­el­ler Beläs­ti­gung und Kör­per­ver­let­zung zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von drei Jah­ren und sechs Mona­ten ver­ur­teilt worden.

Das Urteil des Land­ge­richts Aurich gegen einen heu­te 35 Jah­re alten Mann aus Leer ist rechts­kräf­tig. Der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) hat die Revi­si­on des Ange­klag­ten mit Beschluss vom 26. August 2026 als unbe­grün­det ver­wor­fen. Damit ist das Straf­ver­fah­ren end­gül­tig abgeschlossen.

Land­ge­richt Aurich ver­häng­te Frei­heits­stra­fe von drei­ein­halb Jahren

Die 4. Gro­ße Straf­kam­mer des Land­ge­richts Aurich hat­te den Mann am 13. April 2026 wegen Ver­ge­wal­ti­gung, sexu­el­ler Beläs­ti­gung und Kör­per­ver­let­zung schul­dig gespro­chen. Das Gericht ver­häng­te eine Gesamt­frei­heits­stra­fe von drei Jah­ren und sechs Monaten.

Gegen das Urteil leg­te der Ange­klag­te Revi­si­on ein. Damit wur­de die Ent­schei­dung des Land­ge­richts durch den Bun­des­ge­richts­hof recht­lich überprüft.

Bun­des­ge­richts­hof ver­wirft Revi­si­on als unbegründet

Der Bun­des­ge­richts­hof prüf­te das Urteil und stell­te kei­nen Rechts­feh­ler zum Nach­teil des Ange­klag­ten fest. Mit Beschluss vom 26. August 2026 ver­warf er die Revi­si­on als unbegründet.

Durch die­se Ent­schei­dung ist das Urteil des Land­ge­richts Aurich rechts­kräf­tig. Das Ver­fah­ren ist damit abgeschlossen.

Akten­zei­chen:

  • Land­ge­richt Aurich: 19 KLs 32/25

  • Bun­des­ge­richts­hof: 7 StR 59/26

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Stadt Leer wirbt auf den Pro­mo­tie­da­gen 2026 in Gro­nin­gen um Unter­neh­men und Urlaubsgäste

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Pro­mo­tie­da­gen 2026 in Gro­nin­gen: Stadt Leer wirbt um nie­der­län­di­sche Unter­neh­men und Urlaubsgäste

Am 3. und 4. Novem­ber 2026 prä­sen­tiert sich die Stadt Leer auf der Wirt­schafts­mes­se Pro­mo­tie­da­gen in Gro­nin­gen. Gemein­sam mit der Sticht­ing ZO! Gro­nin­gen und der Gemein­de Oldambt möch­te die Stadt ihre wirt­schaft­li­chen Ver­bin­dun­gen zu den Nie­der­lan­den stär­ken und zugleich auf Leer als attrak­ti­ven Urlaubs­ort auf­merk­sam machen.

Die Stadt Leer nutzt auch 2026 die Pro­mo­tie­da­gen in Gro­nin­gen, um sich einem nie­der­län­di­schen Publi­kum als inter­es­san­ter Wirt­schafts­stand­ort und belieb­tes Rei­se­ziel vor­zu­stel­len. Die Mes­se zählt mit rund 30.000 Besu­che­rin­nen und Besu­chern zu den größ­ten Wirt­schafts­mes­sen in den Nie­der­lan­den und bie­tet Unter­neh­men sowie Insti­tu­tio­nen die Mög­lich­keit, neue Kon­tak­te zu knüp­fen und bestehen­de Geschäfts­be­zie­hun­gen auszubauen.

Leer als Wirt­schafts­stand­ort für nie­der­län­di­sche Unternehmen

Im Mit­tel­punkt des Mes­se­auf­tritts steht die Prä­sen­ta­ti­on Leers als attrak­ti­ver Stand­ort für Unter­neh­men aus den Nie­der­lan­den. Die Stadt möch­te auf ihre wirt­schaft­li­chen Mög­lich­kei­ten auf­merk­sam machen und den Aus­tausch mit nie­der­län­di­schen Fir­men för­dern. Die Pro­mo­tie­da­gen bie­ten dafür eine Platt­form, um geschäft­li­che Kon­tak­te zu knüp­fen und neue Koope­ra­tio­nen anzustoßen.

Gleich­zei­tig nutzt Leer die Ver­an­stal­tung, um sich als Urlaubs­ort zu prä­sen­tie­ren. Ange­spro­chen wer­den sowohl Über­nach­tungs­gäs­te als auch Tages­be­su­cher aus den Nie­der­lan­den. Damit ver­bin­det die Stadt wirt­schaft­li­che Stand­ort­wer­bung mit der Ver­mark­tung ihrer tou­ris­ti­schen Angebote.

Gemein­sa­mer Mes­se­auf­tritt unter­streicht die Ver­bun­den­heit mit den Niederlanden

Die enge Ver­bin­dung zwi­schen Leer und den Nie­der­lan­den wird durch den gemein­sa­men Mes­se­auf­tritt mit der Sticht­ing ZO! Gro­nin­gen und der Gemein­de Oldambt deutlich.

Die Sticht­ing ZO! Gro­nin­gen ist die Mar­ke­ting­or­ga­ni­sa­ti­on der nie­der­län­di­schen Regio­nen Oldambt, Wes­ter­wol­de und Veen­ko­lo­nien. Die gemein­sa­me Prä­sen­ta­ti­on unter­streicht die grenz­über­schrei­ten­de Zusam­men­ar­beit und die Bedeu­tung der nie­der­län­di­schen Nach­barn für die wirt­schaft­li­chen und tou­ris­ti­schen Bezie­hun­gen der Stadt Leer.

 

Pro­mo­tie­da­gen 2026: Öff­nungs­zei­ten, Stand­ort und Eintritt

Die Pro­mo­tie­da­gen fin­den am Diens­tag, 3. Novem­ber, und Mitt­woch, 4. Novem­ber 2026, in der Mar­ti­ni­pla­za in Gro­nin­gen statt.

Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen im Überblick:

  • Ver­an­stal­tung: Pro­mo­tie­da­gen 2026

  • Datum: 3. und 4. Novem­ber 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: An bei­den Tagen von 12 bis 21.30 Uhr

  • Ver­an­stal­tungs­ort: Mar­ti­ni­pla­za, Leo­nard Sprin­ger­la­an 2, Gro­nin­gen, Niederlande

  • Stand­ort der Stadt Leer: Plein No(o)rd, Stand­num­mer 4019

  • Ein­tritt: Ein­tritts­kar­ten kön­nen kos­ten­los online ange­for­dert werden.

Die kos­ten­lo­sen Ein­tritts­kar­ten sind über die offi­zi­el­le Inter­net­sei­te der Ver­an­stal­tung erhält­lich: https://www.promotiedagen.nl/bezoeken/aanvragen-toegangskaart/

Mit ihrem Auf­tritt auf den Pro­mo­tie­da­gen 2026 setzt die Stadt Leer auf den wei­te­ren Aus­bau der wirt­schaft­li­chen und tou­ris­ti­schen Bezie­hun­gen zu den Nie­der­lan­den. Die Mes­se bie­tet dafür eine Gele­gen­heit, Leer als Stand­ort für Unter­neh­men und als attrak­ti­ves Ziel für Tages­aus­flü­ge und Über­nach­tungs­rei­sen bekann­ter zu machen.

Foto: Pro­mo­tie­da­gen 2024 — Stadt Leer

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Lokal

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

Veranstaltung

Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

Veranstaltung

Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

Veranstaltung

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Veranstaltung

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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