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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­renjeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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Mari­ti­mer Genuss: Der „Stram­me Max“ auf Emder Art!

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Emder Mat­jes-Deli­ka­tes­sen 

Der „Stram­me Max“ von der Küste

Mit kros­sem Bacon, Gold-Mat­jes und Spiegelei

Der „Stram­me Max“ ist in ganz Deutsch­land als kräf­ti­ge Mahl­zeit bekannt – doch in der See­ha­fen­stadt Emden bekommt die­ser Klas­si­ker eine mari­ti­me See­le. In die­ser Vari­an­te ver­wan­delt sich das rus­ti­ka­le Abend­brot in ein deli­ka­tes, nord­deut­sches Baguette. Die sal­zi­ge Mil­de des Emder Mat­jes trifft hier auf den herz­haf­ten Biss von kros­sem Bacon. Eine Kom­bi­na­ti­on, die so man­chen Land­rat­ten-Gau­men über­ra­schen wird, aber unter Ken­nern als ech­ter Geheim­tipp gilt.

Für 4 Per­so­nen – Def­tig, frisch und typisch norddeutsch.


Wat wi bru­ukt (Die Zutaten)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (in fei­nem Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (zum Aufbacken)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein klei­ner Klecks mit­tel­schar­fer Senf


So ward dat maakt (Die Zubereitung)

1. Das Fun­da­ment: Hei­zen Sie den Ofen vor und backen Sie die Baguette-Bröt­chen gold­braun auf, bis sie herr­lich duf­ten und knus­pern. In der Zwi­schen­zeit las­sen Sie in einer Pfan­ne den Bacon lang­sam aus, bis er rich­tig kross ist. Neh­men Sie den Speck her­aus und bra­ten Sie im ver­blie­be­nen Fett (oder einem Klecks But­ter) die vier Spie­gel­eier. Tipp: Wer es beson­ders „stramm“ mag, brät die Eier in einer Form, damit sie per­fekt auf das Baguette passen.

2. Der Belag: Schnei­den Sie die ofen­war­men Bröt­chen auf und bestrei­chen Sie die Unter­sei­ten groß­zü­gig mit But­ter. Wer mag, gibt hier schon den klei­nen Tup­fer Senf als „Pfiff“ hin­zu. Schnei­den Sie die Gewürz­gur­ken in fei­ne, fächer­ar­ti­ge Streifen.

3. Das Schich­ten: Legen Sie nun je ein zar­tes Emder Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette. Dar­auf bet­ten Sie die Gur­ken­strei­fen und den kros­sen Bacon.

4. Das Fina­le: Krö­nen Sie das Gan­ze mit dem hei­ßen Spie­gelei. Eine Pri­se Pfef­fer (Salz nur vor­sich­tig, da Mat­jes und Bacon bereits wür­zig sind) dar­über geben, den Baguette-Deckel auf­le­gen und leicht andrücken.


Anrich­ten & Genie­ßen: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Max am bes­ten noch warm. Dazu passt ein küh­les Her­bes aus der Regi­on oder ein kräf­ti­ger Ost­frie­sen­tee. Guten Appe­tit – oder wie wir sagen: Loot di dat smecken!

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

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Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre ganz eige­ne „Sta­di­on­show“ mit Fuss­ball-Hits  aus  dem Volks­park­sta­di­on.  Foto: Moon­child Foto­gra­fie, Tom­ma Popp 

Ein Hauch von Volks­park in Ost­fries­land: Die Rück­kehr der blau-weiß-schwar­zen Nacht

HINTE / EMDEN – Wenn sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te am 28. März 2026 in ein Meer aus Blau, Weiß und Schwarz ver­wan­delt, mar­kiert dies weit mehr als ein gewöhn­li­ches Kon­zert. Es ist das lang ersehn­te Revi­val einer Tra­di­ti­on, die Fuß­ball-Lei­den­schaft und Live-Kul­tur auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se mit­ein­an­der verknüpft.

Zwei Jah­re muss­ten die Fans und Freun­de des Ham­bur­ger Sport Ver­eins (HSV) war­ten, nun ist es offi­zi­ell: Zur drit­ten Auf­la­ge der „Blau-weiß-schwar­zen Nacht“ kehrt mit ABSCHLACH! die unan­ge­foch­te­ne Haus- und Hof­band des Tra­di­ti­ons­ver­eins zurück nach Ost­fries­land. Es ist ein Gast­spiel mit Sym­bol­kraft, denn seit ihrem letz­ten Besuch im März 2024 hat sich die sport­li­che Welt der Han­sea­ten gewan­delt – der HSV ist zurück im Ober­haus der Bun­des­li­ga, und die Band hat die­sen Weg als musi­ka­li­sche Instanz im Volks­park­sta­di­on fest begleitet.

Hym­nen für das „Wohn­zim­mer“ in Hinte

Die Set­lis­te für den Abend in Hin­te ver­spricht eine emo­tio­na­le Rei­se durch die jün­ge­re Ver­eins­his­to­rie. Mit neu­en Hits wie „Drei Far­ben“ oder der gefühl­vol­len Hym­ne „Will­kom­men zu Hau­se“ haben sich ABSCHLACH! end­gül­tig als „Sta­di­on­band“ eta­bliert. Doch es ist nicht nur die Musik, die die­sen Abend aus­zeich­net. Es ist die „Sta­di­on­show“, die das LMC-Publi­kum regel­mä­ßig in Eksta­se versetzt.

Unter­stüt­zung erhal­ten die Ham­bur­ger von den Emder Lokal­ma­ta­do­ren The Beer­bus­ters. Die For­ma­ti­on, bekannt für ihren mit­rei­ßen­den „Hap­py Metal“, fun­giert als idea­ler Eröff­ner des Abends. Beson­ders für Gitar­rist Gon­ny schließt sich hier ein Kreis: Als beken­nen­der HSVer teilt er die Büh­ne erneut mit sei­nen per­sön­li­chen Hel­den aus der Hansestadt.

Ein Fest für die gesam­te Fußballfamilie

LMC-Chef Sascha Wed­der­mann betont den ver­bin­den­den Cha­rak­ter der Ver­an­stal­tung. „Schon 2019 und 2024 hat­ten wir eine tol­le, fried­li­che Stim­mung unter Gleich­ge­sinn­ten“, erin­nert sich der Betrei­ber. Dabei sei die Ein­la­dung aus­drück­lich nicht nur an Anhän­ger des HSV gerich­tet. Die ver­gan­ge­nen Kon­zer­te hät­ten gezeigt, dass auch Fans ande­rer Ver­ei­ne die beson­de­re, fried­li­che Atmo­sphä­re genos­sen und gemein­sam mit den HSVern gefei­ert haben – ein star­kes Zei­chen für die inte­gra­ti­ve Kraft des Sports und der Musik.

Ser­vice-Infor­ma­tio­nen

Inter­es­sier­te soll­ten sich den Vor­ver­kauf früh­zei­tig sichern. Tickets sind online über das Por­tal des Live Music Cen­ters zum Preis von 24,00 Euro erhält­lich. Kurz­ent­schlos­se­ne kön­nen Kar­ten für 29,00 Euro an der Abend­kas­se erwerben.

  • Datum: 28. März 2026

  • Ort: Live Music Cen­ter Emden (LMC), Hinte

  • Ein­lass: 19:00 Uhr

  • Beginn: 20:00 Uhr

Mat­jes-Power für die HSV-Nacht: Erst schlem­men, dann rocken!

Bevor am 28. März 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die blau-weiß-schwar­zen Fah­nen wehen, braucht jeder Fan die rich­ti­ge Stär­kung. Was passt bes­ser zu einem Ham­bur­ger Kult-Abend mit „ABSCHLACH!“ als eine ech­te Emder Delikatesse?

In unse­rer aktu­el­len Rezept­fol­ge der Emder Mat­jes-Deli­ka­tes­sen prä­sen­tie­ren wir Ihnen den idea­len „Unter­bau“ für eine lan­ge Kon­zert­nacht: den Stram­men Max vom Emder Mat­jes.

Emder Mat­jes-Deli­ka­tes­sen 

Der „Stram­me Max“ von der Küste

Mit kros­sem Bacon, Gold-Mat­jes und Spiegelei

Der „Stram­me Max“ ist in ganz Deutsch­land als kräf­ti­ge Mahl­zeit bekannt – doch in der See­ha­fen­stadt Emden bekommt die­ser Klas­si­ker eine mari­ti­me See­le. In die­ser Vari­an­te ver­wan­delt sich das rus­ti­ka­le Abend­brot in ein deli­ka­tes, nord­deut­sches Baguette. Die sal­zi­ge Mil­de des Emder Mat­jes trifft hier auf den herz­haf­ten Biss von kros­sem Bacon. Eine Kom­bi­na­ti­on, die so man­chen Land­rat­ten-Gau­men über­ra­schen wird, aber unter Ken­nern als ech­ter Geheim­tipp gilt.

Für 4 Per­so­nen – Def­tig, frisch und typisch norddeutsch.


Wat wi bru­ukt (Die Zutaten)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (in fei­nem Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (zum Aufbacken)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein klei­ner Klecks mit­tel­schar­fer Senf


So ward dat maakt (Die Zubereitung)

1. Das Fun­da­ment: Hei­zen Sie den Ofen vor und backen Sie die Baguette-Bröt­chen gold­braun auf, bis sie herr­lich duf­ten und knus­pern. In der Zwi­schen­zeit las­sen Sie in einer Pfan­ne den Bacon lang­sam aus, bis er rich­tig kross ist. Neh­men Sie den Speck her­aus und bra­ten Sie im ver­blie­be­nen Fett (oder einem Klecks But­ter) die vier Spie­gel­eier. Tipp: Wer es beson­ders „stramm“ mag, brät die Eier in einer Form, damit sie per­fekt auf das Baguette passen.

2. Der Belag: Schnei­den Sie die ofen­war­men Bröt­chen auf und bestrei­chen Sie die Unter­sei­ten groß­zü­gig mit But­ter. Wer mag, gibt hier schon den klei­nen Tup­fer Senf als „Pfiff“ hin­zu. Schnei­den Sie die Gewürz­gur­ken in fei­ne, fächer­ar­ti­ge Streifen.

3. Das Schich­ten: Legen Sie nun je ein zar­tes Emder Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette. Dar­auf bet­ten Sie die Gur­ken­strei­fen und den kros­sen Bacon.

4. Das Fina­le: Krö­nen Sie das Gan­ze mit dem hei­ßen Spie­gelei. Eine Pri­se Pfef­fer (Salz nur vor­sich­tig, da Mat­jes und Bacon bereits wür­zig sind) dar­über geben, den Baguette-Deckel auf­le­gen und leicht andrücken.


Anrich­ten & Genie­ßen: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Max am bes­ten noch warm. Dazu passt ein küh­les Her­bes aus der Regi­on oder ein kräf­ti­ger Ost­frie­sen­tee. Guten Appe­tit – oder wie wir sagen: Loot di dat smecken!

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Neue Schrit­te für Lefi

In den letz­ten Mona­ten hat sich rund um Lefi viel ent­wi­ckelt. Ers­te Koope­ra­tio­nen mit Kin­der­gär­ten sind ent­stan­den, in denen die Figur Kin­der spie­le­risch beglei­tet und ihnen posi­ti­ve Wer­te ver­mit­telt. Auch der nächs­te gro­ße Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuschel­tier auf den Markt kom­men. Die Idee dahin­ter ist ein­fach – Kin­der sol­len einen klei­nen Beglei­ter haben, der ihnen Mut macht, Trost spen­det und ein Stück Gebor­gen­heit ver­mit­telt. Dar­über hin­aus befin­det sich aktu­ell ein Online‑Shop in Vor­be­rei­tung, der im kom­men­den Jahr star­ten soll. Dort wer­den ver­schie­de­ne lie­be­voll gestal­te­te Pro­duk­te rund um Lefi erhält­lich sein.

Lefi sorgt künf­tig für mehr Sicher­heit im Straßenverkehr

Eine beson­de­re Initia­ti­ve wid­met sich der Sicher­heit von Kin­dern im öffent­li­chen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

Unter­stüt­zung für Kin­der – auch in schwie­ri­gen Situationen

Lang­fris­tig ist geplant, Lefi auch in Kin­der­kran­ken­häu­sern ein­zu­set­zen. Beson­ders das geplan­te Kuschel­tier soll Kin­dern in schwie­ri­gen Momen­ten Trost und ein klei­nes Stück Freu­de schen­ken. Anni Wie­gand freut sich des­halb über Kon­tak­te zu Kin­der­kli­ni­ken, Ein­rich­tun­gen und sozia­len Pro­jek­ten, die gemein­sam mit Lefi Kin­dern ein Lächeln schen­ken möchten.

Ein Pro­jekt mit Herz und Zukunft

Was als klei­ne Zeich­nung begann, wächst Schritt für Schritt wei­ter. Lefi soll Kin­der stär­ken, ihnen Mut machen und zei­gen, wie wich­tig Zusam­men­halt, Freund­lich­keit und Selbst­ver­trau­en sind. Ein klei­nes Pony – mit einer gro­ßen Idee.

Digi­ta­le Prä­senz und Community

Auch online ist Lefi aktiv: Auf Insta­gram teilt Wie­gand Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung der Figur, klei­ne Geschich­ten rund um Lefi und inspi­rie­ren­de Momen­te für Kin­der und Eltern:

Insta­gram: @ponylefi_original

Wer Inter­es­se an Lefi-Pro­duk­ten hat oder mehr über das Her­zens­pro­jekt erfah­ren möch­te, kann sich ger­ne direkt bei  Anni Wie­gand mel­den: 01512 3565999

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