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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­renjeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der idyl­lischs­ten Plät­ze der Regi­on in eine leben­di­ge Gale­rie unter frei­em Him­mel. Am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, ist es wie­der soweit: Auf dem his­to­ri­schen Dorf­platz beim „Gast­hu­us Ulen­hoff“ in Gro­te­gas­te fin­det der belieb­te Kunst- und Hand­wer­ker­markt der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen statt.

Zwi­schen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr haben Besu­cher dann die Gele­gen­heit, hand­ge­fer­tig­te Uni­ka­te zu bestau­nen und in die Welt des krea­ti­ven Schaf­fens ein­zu­tau­chen. Doch bevor das bun­te Trei­ben los­geht, öff­net die Gemein­de die Türen für wei­te­re Aussteller.

Jetzt bewer­ben: Sichern Sie sich Ihren Standplatz!

Da noch nicht alle Plät­ze ver­ge­ben sind, sucht das Kul­tur­amt der Gemein­de aktu­ell noch nach moti­vier­ten Hand­werks­künst­le­rin­nen und ‑künst­lern, die ihre Arbei­ten in die­sem beson­de­ren Ambi­en­te prä­sen­tie­ren möch­ten. Ob Holz­ar­bei­ten, Schmuck­de­sign, Tex­til­kunst oder Male­rei – die Viel­falt steht im Vordergrund.

Die Details für Aus­stel­ler im Überblick:

  • Wann: Sonn­tag, 07.06.2026, 10:00 – 17:00 Uhr

  • Wo: His­to­ri­scher Dorf­platz beim Gast­hu­us Ulen­hoff, Grotegaste

  • Anmel­de­schluss: Frei­tag, 24. April 2026

Um eine abwechs­lungs­rei­che Mischung für die Besu­cher sicher­zu­stel­len, bit­tet die Gemein­de bei der Anmel­dung um eine kur­ze Anga­be zur Art des Kunsthandwerks.

Inter­es­sier­te kön­nen sich direkt beim Kul­tur­amt der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen melden:

  • Tele­fon: 04955–933225

  • E‑Mail: kulturamt@westoverledingen.de

Nut­zen Sie die Gele­gen­heit, Ihre Kunst in einer der schöns­ten Kulis­sen Wes­t­ov­er­le­din­gens einem brei­ten Publi­kum vor­zu­stel­len. Die Vor­freu­de auf einen Tag vol­ler Inspi­ra­ti­on und regio­na­ler Hand­werks­kunst ist bereits jetzt groß!

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir regel­mä­ßig über alles Wis­sens­wer­te rund um das Wahr­zei­chen der Stadt und des Land­krei­ses Leer. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer: Ihr Reich­wei­ten-Boos­ter für die Face­book­sei­te Leer und ganz Ostfriesland

Face­book­sei­te Leer: Maxi­ma­le Reich­wei­te für Ost­fries­land und das Emsland

In der heu­ti­gen digi­ta­len Ära ist eine star­ke Online-Prä­senz für Unter­neh­men unver­zicht­bar. Wer in der Regi­on erfolg­reich sein möch­te, kommt an einer reich­wei­ten­star­ken Face­book­sei­te für die Stadt und den Land­kreis Leer nicht vor­bei. Beson­ders in der Regi­on Ost­fries­land, dem Ems­land und den benach­bar­ten Grenz­re­gio­nen – einem Ein­zugs­ge­biet mit rund 1.000.000 Ein­woh­nern – bie­tet Face­book-Mar­ke­ting ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­kei­ten, Kun­den direkt und per­sön­lich zu erreichen.

War­um eine Face­book­sei­te in Leer und Umge­bung so effek­tiv ist

Die Kom­bi­na­ti­on aus regio­na­ler Ver­bun­den­heit und digi­ta­ler Prä­zi­si­on macht Social Media hier beson­ders wert­voll. Durch die Ver­net­zung mit dem Lese­r­ECHO-Por­tal pro­fi­tie­ren Wer­be­part­ner von einer cross­me­dia­len Stra­te­gie, die Online-News mit sozia­len Inter­ak­tio­nen verbindet.

1. Spit­zen-Reich­wei­te durch „Wir Leeraner“

Ein her­aus­ra­gen­des Bei­spiel für eine erfolg­rei­che Face­book­sei­te in Leer ist die Sei­te „Wir Leera­ner“ vom Lese­r­ECHO-Ver­lag. Mit über 39.750 Fol­lo­wern bie­tet sie Unter­neh­men eine enor­me Platt­form. Die nack­ten Zah­len (laut Meta Insights) spre­chen für sich:

  • 8,1 Mio. Auf­ru­fe und über 575.704 Inter­ak­tio­nen (Stand 01.11.2025, Zeit­raum 28 Tage).

  • 8.021.889 Auf­ru­fe im Zeit­raum vom 20. Dezem­ber 2025 bis zum 16. Janu­ar 2026.

Die­se Daten bele­gen, dass eine Face­book­sei­te für Stadt und Land­kreis Leer nicht nur loka­le Infor­ma­tio­nen lie­fert, son­dern eine akti­ve und enga­gier­te Com­mu­ni­ty bewegt.

2. Geziel­te Ziel­grup­pen­de­fi­ni­ti­on ohne Streuverluste

Mit Face­book-Mar­ke­ting las­sen sich Anzei­gen exakt auf die Bewoh­ner der Regi­on zuschnei­den. Ob Alter, Inter­es­sen oder Wohn­ort – Sie errei­chen genau die Men­schen, für die Ihre Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen rele­vant sind. Auf der Sei­te „Wir Leera­ner“ errei­chen Sie bei­spiels­wei­se eine Ziel­grup­pe, die zu 60,10 % aus Frau­en und 39,90 % aus Män­nern besteht – ide­al für loka­le Ein­zel­händ­ler, Dienst­leis­ter und Veranstalter.

 

Die Even­burg: Das stol­ze Wahr­zei­chen für die Stadt und den Land­kreis Leer. ✨ Regel­mä­ßi­ge News und die schöns­ten Impres­sio­nen dazu gibt es exklu­siv hier auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“.
Julia­nen­park Leer: Sport, Frei­zeit und Hun­de­wie­se im Land­kreis Leer
Der Julia­nen­park in der Stadt Leer ist das High­light für Sport und Frei­zeit im Land­kreis Leer. Ob Ver­an­stal­tun­gen oder die belieb­te ein­ge­zäun­te Hun­de­wie­se – aktu­el­le News fin­den Sie bar­rie­re­frei auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ und im Lese­r­ECHO-Por­tal. Kei­ne Pay­wall, immer aktuell!

Cross­me­dia­le Vor­tei­le: Online-Zei­tung ohne Bezahlschranke

Ein ent­schei­den­der Vor­teil des Lese­r­ECHO-Ver­lags ist die enge Ver­knüp­fung der Face­book­sei­te Leer mit dem eige­nen Online-Por­tal. Wäh­rend vie­le Medi­en­häu­ser auf Pay­walls set­zen, ver­folgt Lese­r­ECHO einen bar­rie­re­frei­en Ansatz:

  • Kei­ne Abo-Kos­ten: Alle Arti­kel sind für jeden frei zugänglich.

  • Kei­ne Pay­wall: Infor­ma­tio­nen errei­chen die gesam­te Bevöl­ke­rung, unab­hän­gig vom Einkommen.

  • Hohe Sicht­bar­keit: Bei­trä­ge aus dem Por­tal wer­den direkt auf den Face­book­sei­ten und in regio­na­len Grup­pen geteilt, was die Reich­wei­te mas­siv steigert.

Kos­ten­ef­fi­zi­enz und Transparenz

Regio­na­les Online-Mar­ke­ting bie­tet vol­le Bud­get­kon­trol­le. Durch Echt­zeit-Per­for­mance-Track­ing sehen Sie jeder­zeit, wie vie­le Men­schen Ihre Anzei­ge gese­hen haben und wie hoch die Inter­ak­ti­ons­ra­te ist. Dies ermög­licht eine dyna­mi­sche Opti­mie­rung Ihrer Kam­pa­gnen, um das bes­te Ergeb­nis für Ihr Bud­get in Ost­fries­land und dem Ems­land zu erzielen.

Fazit: Ihre Prä­senz in der Regi­on stärken

Ob durch redak­tio­nel­le Bei­trä­ge, klas­si­sche Bild­an­zei­gen oder Video-Con­tent – die Nut­zung einer eta­blier­ten Face­book­sei­te in der Stadt und dem Land­kreis Leer ist der Schlüs­sel zur loka­len Mar­ken­be­kannt­heit. Durch die Kom­bi­na­ti­on aus der reich­wei­ten­star­ken Social-Media-Prä­senz und der monat­lich erschei­nen­den Print­zei­tung des Lese­r­ECHO-Ver­lags ent­steht eine Wer­be­wir­kung, die alle Gene­ra­tio­nen in der Regi­on erreicht.


Kon­takt für Buchun­gen & Media­da­ten: Lese­r­ECHO-Ver­lag E‑Mail: info@leserecho.de Whats­App: 0160 9339 4636 Web: LeserECHO.de

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Vital in den Früh­ling star­ten: Kör­per ent­gif­ten mit Basen­fas­ten und ganz­heit­li­cher Therapie

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey beglei­tet Sie mit fri­schem Obst und Gemü­se sowie einem indi­vi­du­el­len Basen­fas­ten-Pro­gramm bei Ihrem per­sön­li­chen Früh­jahrs­putz von innen.

Früh­lings­er­wa­chen für Kör­per und See­le: Zeit für den inne­ren Hausputz

End­lich ist er da – der Früh­ling! Die Tage wer­den spür­bar län­ger, die Son­ne lässt sich öfter bli­cken und die schwe­ren Win­ter­män­tel wan­dern ganz nach hin­ten in den Schrank. Es ist ein befrei­en­des Gefühl, wie­der in leich­te­re Stof­fe zu schlüp­fen und die ers­ten war­men Son­nen­strah­len bewusst auf der Haut zu spüren.

Doch mit der leich­te­ren Klei­dung wächst bei vie­len auch das Bewusst­sein für die Spu­ren, die die gemüt­li­che Win­ter­zeit hin­ter­las­sen hat. Die „Schutz­schicht“, die uns treu durch die kal­ten Mona­te beglei­tet hat, darf nun Stück für Stück wei­chen. Auch wenn es uns manch­mal noch schwer­fällt, die trä­gen Gewohn­hei­ten des Win­ters hin­ter uns zu las­sen: Jetzt ist der idea­le Moment für einen Früh­jahrs­putz von innen.

Um den Kör­per sanft auf den „Früh­lings­mo­dus“ umzu­stel­len, haben sich vier Wege beson­ders bewährt:


1. Basen­fas­ten: Genuss­voll entlasten

Beim Basen­fas­ten durch­bre­chen wir unge­sun­de Ernäh­rungs­mus­ter und schen­ken dem Kör­per eine wert­vol­le Erho­lungs­pha­se. Es ist eine beson­ders sanf­te Form des Fas­tens, bei der man nicht hun­gert, son­dern den Fokus auf Lebens­mit­tel legt, die der Kör­per basisch ver­stoff­wech­selt. Ziel ist es, das Säu­re-Basen-Gleich­ge­wicht wie­der­her­zu­stel­len und eine Über­säue­rung – oft ver­ur­sacht durch Stress, Kaf­fee, Zucker oder Fleisch – auszugleichen.

  • Was auf den Tel­ler kommt: Genie­ßen Sie aus­schließ­lich basen­bil­den­de Lebens­mit­tel wie fri­sches Gemü­se, rei­fes Obst, aro­ma­ti­sche Kräu­ter, vita­le Keim­lin­ge und hoch­wer­ti­ge Pilze.

  • Was wir weg­las­sen: Für einen Zeit­raum von meist ein bis zwei Wochen mei­den wir kon­se­quent Säu­re­bild­ner wie Fleisch, Milch­pro­duk­te, Getrei­de (Brot, Pas­ta), Zucker, Kaf­fee und Alkohol.

  • Der Effekt: Die­ser „kuli­na­ri­sche Früh­jahrs­putz“ ent­las­tet den Stoff­wech­sel, regt die Ent­gif­tung an und hilft dabei, über­schüs­si­ges Was­ser und Schla­cken aus­zu­schwem­men. Sie gewin­nen neue Ener­gie, ohne den Kör­per durch radi­ka­len Ver­zicht zu schwächen.

2. Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge: Der Kick für den Stoffwechsel

Über die geziel­te Mas­sa­ge der Reflex­zo­nen an den Füßen set­zen wir direk­te Impul­se für die Ent­gif­tungs­or­ga­ne. Leber, Gal­len­bla­se, Darm und Nie­ren wer­den ange­regt, ihre Arbeit effi­zi­en­ter auf­zu­neh­men – ein wah­rer Fri­sche­kick für Ihren gesam­ten Stoffwechsel.

3. Kohne­the­ra­pie: Rei­ni­gung durch Komplexmittel

Um den Rei­ni­gungs­pro­zess zu voll­enden, nut­zen wir die Kraft der Kom­plex­mit­tel. Die­se unter­stüt­zen die Leber, die Gal­len­bla­se sowie den Darm und die Nie­ren gezielt bei ihrer wich­ti­gen Aus­schei­dungs- und Ent­gif­tungs­funk­ti­on. So wird der Kör­per dabei unter­stützt, Altes loszulassen.

4. Kine­sio­lo­gi­sche Unter­stüt­zung: Ihr indi­vi­du­el­ler Fahrplan

Jeder Kör­per ist ein­zig­ar­tig. Mit­tels kine­sio­lo­gi­scher Aus­tes­tung fin­den wir Ant­wor­ten auf die ent­schei­den­den Fra­gen für Ihren per­sön­li­chen Erfolg:

  • Wann ist der opti­ma­le Zeit­punkt für Ihren Start?

  • Wel­che basi­schen Lebens­mit­tel unter­stüt­zen Ihr Vor­ha­ben ganz individuell?

  • Wie vie­le Wochen benö­tigt Ihr Kör­per für die­sen inne­ren Hausputz?

  • Bedarf es in die­ser Zeit noch wei­te­rer, spe­zi­fi­scher Unterstützung?


Was wir gemein­sam erreichen

Durch die Kom­bi­na­ti­on aus bewuss­ter Ernäh­rung, manu­el­ler The­ra­pie und der geziel­ten Bin­dung von Gift­stof­fen erzie­len wir einen effek­ti­ven „Reset“ für Ihr System:

  • Pfun­de pur­zeln las­sen: Wir ver­ab­schie­den uns auf natür­li­che Wei­se vom Winterspeck.

  • Tie­fe Rei­ni­gung: Ihr Kör­per wird von innen her­aus geklärt.

  • Strah­len­des Wohl­be­fin­den: Ein ent­las­te­ter Kör­per schenkt Ihnen mehr Ener­gie, bes­se­re Lau­ne und ein fri­sche­res Hautbild.

Nut­zen wir die auf­stre­ben­de Früh­lings­en­er­gie, um mit Leich­tig­keit und Vita­li­tät in die war­me Jah­res­zeit zu star­ten! Ich beglei­te Sie bei Ihrem per­sön­li­chen Früh­jahrs­putz mit einem indi­vi­du­el­len Pro­gramm und köst­li­chen Rezep­ten für basi­sche Gerichte.

Kon­takt & wei­te­re Informationen:

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

Tel.: 04955 9899844 Mail: info@astridfrey.de

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ost­fries­land — Land­kreis Leer

Nor­dic-Wal­king im Julia­nen­park – Bewe­gung, Natur und neue Kon­tak­te 

Der Julia­nen­park in Leer ist eine ech­te grü­ne Oase und bie­tet den idea­len Rah­men für alle, die Sport an der fri­schen Luft lie­ben. Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Ihr­ho­ve, lädt wöchent­lich zum kos­ten­lo­sen Nor­dic-Wal­king-Treff ein.

Hier ste­hen der Spaß an der Gemein­schaft und die Gesund­heit im Vor­der­grund – egal ob für Anfän­ger oder Fortgeschrittene.

Das Wich­tigs­te auf einen Blick:

Wann? Jeden Mitt­woch um 14:00 Uhr

Wo? Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King in Leer

Wer? Jeder ist will­kom­men! Auch eine Teil­nah­me ohne Stö­cke ist pro­blem­los möglich.

Kos­ten? Das Ange­bot ist kom­plett kostenfrei.

Ziel der Grup­pe ist es, gemein­sam die rich­ti­ge Tech­nik zu erler­nen, die Fit­ness zu för­dern und dabei unkom­pli­ziert neue Kon­tak­te zu knüp­fen. Ein Ein­stieg in die seit Okto­ber 2025 bestehen­de Grup­pe ist jeder­zeit und ohne Vor­be­din­gun­gen möglich.

Kon­takt für Infor­ma­tio­nen & Anmel­dung: Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen 📞 04955/9899844 oder 0152 5183 8740 📧 info@astridfrey.de

Nutzt das mil­de Früh­lings­wet­ter, atmet tief durch und bewegt euch gemein­sam mit Gleich­ge­sinn­ten durch das Grüne! 

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

Star­ten Sie mit neu­er Leich­tig­keit in die war­me Jah­res­zeit! Um Ihren Kör­per nach den Win­ter­mo­na­ten sanft zu rege­ne­rie­ren und Ihre Vita­li­tät zu stei­gern, bie­tet Ihnen die Natur­heil­pra­xis Astrid Frey ein ganz­heit­li­ches Pro­gramm für Ihren inne­ren Früh­jahrs­putz an. Basie­rend auf bewähr­ten natur­heil­kund­li­chen Metho­den unter­stüt­zen wir Sie dabei, Bal­last abzu­wer­fen und Ihr Wohl­be­fin­den nach­hal­tig zu stärken.

Unse­re Schwer­punk­te für Ihre Gesundheit:

  • Basen­fas­ten

  • Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge

  • Kine­sio­lo­gi­sche Unterstützung

  • Kohne­the­ra­pie

  • Stoff­wech­sel-Reset

  • Säu­re-Basen-Aus­gleich

  • Ganz­heit­li­che Entgiftung

  • Indi­vi­du­el­le Ernährungsbegleitung

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