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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­renjeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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Haut­ge­sund­heit in der Regi­on: Neue Wege und ver­kürz­te Wartezeiten

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Wege aus der War­te­schlan­ge: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey setzt auf ganz­heit­li­che Kon­zep­te wie Kine­sio­lo­gie und die Koh­ne-The­ra­pie, um die Selbst­hei­lungs­kräf­te bei chro­ni­schen Haut­er­kran­kun­gen gezielt zu aktivieren.

Ganz­heit­li­che Haut-Gesund­heit: Wege aus der War­te­schlan­ge – Natur­heil­kun­de als Chan­ce bei chro­ni­schen Hauterkrankungen

Uner­träg­li­cher Juck­reiz, röt­li­che Schup­pen, bren­nen­de Haut­area­le – wer unter chro­ni­schen Haut­er­kran­kun­gen wie Neu­ro­der­mi­tis oder Pso­ria­sis lei­det, kennt nicht nur den kör­per­li­chen Lei­dens­druck, son­dern oft auch eine frus­trie­ren­de Odys­see durch das Gesund­heits­sys­tem. Die Rea­li­tät in vie­len der­ma­to­lo­gi­schen Fach­pra­xen ist ernüch­ternd: Über­vol­le War­te­zim­mer, Auf­nah­me­stopps für Neu­pa­ti­en­ten und War­te­zei­ten von Wochen oder gar Mona­ten auf einen Ter­min sind kei­ne Seltenheit.

Für aku­te Schü­be bedeu­tet dies oft: Die Betrof­fe­nen sind gezwun­gen, sich mit frei­ver­käuf­li­chen Mit­teln aus der Apo­the­ke „über die Zeit zu ret­ten“. Die Ver­zweif­lung ist groß, die Lebens­qua­li­tät sinkt. Doch es gibt Alter­na­ti­ven jen­seits der Schul­me­di­zin, die nicht nur schnel­ler zugäng­lich sind, son­dern einen völ­lig ande­ren, ganz­heit­li­chen Ansatz ver­fol­gen. Der Besuch in einer spe­zia­li­sier­ten Heil­prak­ti­ker­pra­xis kann hier neue Wege ebnen.

Der ganz­heit­li­che Ansatz: Die Haut als Spie­gel der See­le und des Körpers

In der Natur­heil­kun­de betrach­ten wir die Haut nicht iso­liert. Sie ist unser größ­tes Organ, eine wich­ti­ge Bar­rie­re nach außen und gleich­zei­tig ein Spie­gel inne­rer Vor­gän­ge. Haut­er­kran­kun­gen sind oft Sym­pto­me tie­fer­lie­gen­der Dys­ba­l­an­zen im Kör­per – sei es im Immun­sys­tem, im Stoff­wech­sel, im Hor­mon­haus­halt oder im Darm.

Als Heil­prak­ti­ke­rin mit dem Fokus auf Haut­er­kran­kun­gen liegt mein Ziel nicht pri­mär in der blo­ßen Sym­ptom­be­kämp­fung (wie es oft bei Cor­ti­son­sal­ben der Fall ist), son­dern in der Ursa­chen­for­schung und der Akti­vie­rung der kör­per­ei­ge­nen Selbst­hei­lungs­kräf­te. Ein wesent­li­cher Vor­teil für Sie als Pati­ent: Die War­te­zei­ten auf einen Ter­min sind in der Regel deut­lich kür­zer, und ich neh­me mir Zeit für eine aus­führ­li­che Ana­mne­se, die den gesam­ten Men­schen in den Blick nimmt.

Um ein wirk­lich indi­vi­du­el­les The­ra­pie­kon­zept für Sie zu ent­wi­ckeln, nut­ze ich in mei­ner Pra­xis bewähr­te Dia­gno­se- und The­ra­pie­me­tho­den: die Kine­sio­lo­gie und die Koh­ne-The­ra­pie.

Indi­vi­du­el­le Dia­gnos­tik durch Kinesiologie

Die Kine­sio­lo­gie ist ein bio­en­er­ge­ti­sches Test­ver­fah­ren, das den Mus­kel­test als „Bio­feed­back-Instru­ment“ des Kör­pers nutzt. Basis ist die Annah­me, dass sich gesund­heit­li­che Stö­run­gen, Stress oder Unver­träg­lich­kei­ten im Mus­kel­to­nus widerspiegeln.

Im Kon­text von Haut­er­kran­kun­gen hilft mir die Kine­sio­lo­gie dabei:

  • Ver­bor­ge­ne Stres­so­ren (emo­tio­nal oder phy­sisch) zu identifizieren.

  • Mög­li­che Unver­träg­lich­kei­ten gegen Nah­rungs­mit­tel oder Umwelt­stof­fe aus­zu­tes­ten, die das Haut­bild verschlechtern.

  • Das am bes­ten geeig­ne­te natur­heil­kund­li­che Mit­tel für Ihren spe­zi­fi­schen Zustand zu ermitteln.

So ent­steht kein The­ra­pie­kon­zept „von der Stan­ge“, son­dern eine exakt auf Ihre Bedürf­nis­se abge­stimm­te Behandlung.

Die Koh­ne-The­ra­pie: Eine beson­de­re Form der Komplexmittelhomöopathie

Ein Kern­stück mei­ner the­ra­peu­ti­schen Arbeit bei Haut­er­kran­kun­gen ist die Koh­ne-The­ra­pie. Die­se natur­heil­kund­li­che Behand­lungs­me­tho­de blickt auf eine jahr­zehn­te­lan­ge Erfah­rung zurück. Sie wur­de zwi­schen 1970 und 1980 von dem Apo­the­ker Her­mann Koh­ne in Zusam­men­ar­beit mit homöo­pa­thisch aus­ge­rich­te­ten Heil­prak­ti­kern entwickelt.

Was ist das Beson­de­re an der Kohne-Therapie?

Im Gegen­satz zur klas­si­schen Homöo­pa­thie, bei der stets nur ein ein­zi­ger Wirk­stoff (Simi­le) ver­ord­net wird, han­delt es sich bei der Koh­ne-The­ra­pie um eine Kom­plex­mit­tel­the­ra­pie. Ein Kom­plex­mit­tel besteht aus meh­re­ren Arz­nei­stof­fen, die syn­er­ge­tisch wir­ken und ver­schie­de­ne Aspek­te einer Erkran­kung gleich­zei­tig adressieren.

Die Grund­la­ge der Koh­ne-Prä­pa­ra­te bil­det die Wur­zel des Holun­der­bau­mes (Extr. Rad. Sam­bu­ci minor). Die­se Basis wird mit wei­te­ren homöo­pa­thi­schen Sub­stan­zen ergänzt.

Der ent­schei­den­de Unter­schied: Die Kom­plex­mit­tel der Koh­ne-The­ra­pie sind für jede The­ra­pie­form indi­vi­du­ell ent­wi­ckelt wor­den. Sie wer­den für jeden Pati­en­ten ein­zeln her­ge­stellt. Das bedeu­tet, Sie erhal­ten eine Rezep­tur, die exakt auf Ihr kine­sio­lo­gisch aus­ge­tes­te­tes Beschwer­de­bild zuge­schnit­ten ist.

Wich­ti­ger Hin­weis: Da die Sub­stan­zen in Alko­hol gelöst sind, fin­det die Koh­ne-The­ra­pie kei­ne Anwen­dung bei tro­cke­nen Alkoholikern.

Viel­sei­ti­ge Ein­satz­mög­lich­kei­ten der Kohne-Therapie

Obwohl der Fokus auf Haut­er­kran­kun­gen liegt, zeigt die Erfah­rung, dass die Koh­ne-The­ra­pie auf­grund ihres regu­lie­ren­den Ansat­zes auf den gesam­ten Stoff­wech­sel und das Immun­sys­tem bei einer Viel­zahl von Beschwer­de­bil­dern unter­stüt­zend wir­ken kann.

Dazu gehö­ren:

  • Haut & All­er­gien: Neu­ro­der­mi­tis, Schup­pen­flech­te (Pso­ria­sis), All­er­gien, Heuschnupfen.

  • Atem­we­ge: Asthma.

  • Stoff­wech­sel & Ent­gif­tung: Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Unter­stüt­zung bei Gewichts­re­gu­la­ti­on, all­ge­mei­ne Ent­gif­tung und Aus­lei­tung von Schadstoffen.

  • Ner­ven­sys­tem & Psy­che: Migrä­ne, Stress­sym­pto­me, Burn-out, ADHS / ADS.

  • Bewe­gungs­ap­pa­rat: Chro­ni­sche und aku­te Beschwerdebilder.

  • Immun­sys­tem & Uro­ge­ni­tal­trakt: Auto­im­mun­erkran­kun­gen, wie­der­keh­ren­de Blasenentzündungen.

  • Sons­ti­ges: Uner­füll­ter Kinderwunsch.

Ein Weg zu nach­hal­ti­ger Hautgesundheit

Wenn Sie die lan­gen War­te­zei­ten bei Fach­ärz­ten satt­ha­ben und nach einer tie­fer­ge­hen­den, indi­vi­du­el­len Lösung für Ihre Haut­pro­ble­me suchen, bie­tet die Natur­heil­kun­de einen wert­vol­len Ansatz. Durch die Kom­bi­na­ti­on von Kine­sio­lo­gie zur Ursa­chen­fin­dung und der maß­ge­schnei­der­ten Koh­ne-The­ra­pie packen wir das Pro­blem an der Wurzel.

Geben Sie Ihrem Kör­per die Chan­ce, sich aus eige­ner Kraft zu regu­lie­ren und zu heilen.

Möch­ten Sie mehr über die Mög­lich­kei­ten der Kine­sio­lo­gie und Koh­ne-The­ra­pie erfah­ren? Kon­tak­tie­ren Sie mich ger­ne für ein ers­tes Bera­tungs­ge­spräch. Gemein­sam fin­den wir Ihren Weg zu gesun­der Haut.


Recht­li­cher Hin­weis: Die Wirk­sam­keit der hier vor­ge­stell­ten Metho­den (Kine­sio­lo­gie, Koh­ne-The­ra­pie) ist schul­me­di­zi­nisch / wis­sen­schaft­lich nicht bewie­sen. Sie beru­hen auf den Erfah­run­gen der Erfahrungsheilkunde.

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

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Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“

Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das Jahr 1910 und wer­den Sie selbst zum Ermitt­ler bei der span­nen­den Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ durch die his­to­ri­sche Leera­ner Altstadt.

Das erwar­tet Sie bei der Krimiführung

Auf die­ser rund 90-minü­ti­gen Zeit­rei­se ver­bin­den wir packen­de Kri­mi­nal­un­ter­hal­tung mit wis­sens­wer­ten Fak­ten aus der Leera­ner Stadt­ge­schich­te. Wäh­rend Sie gemein­sam mit Gesche Mein­ders auf Spu­ren­su­che gehen, tref­fen Sie auf ver­schie­de­ne ver­däch­ti­ge Per­so­nen, die den Fall aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln beleuchten.

Eck­da­ten & Teilnahme

Da die Teil­neh­mer­zahl begrenzt ist, ist eine vor­he­ri­ge Anmel­dung bei Clau­dia Röben zwin­gend erforderlich.

  • Nächs­ter Ter­min: Sonn­abend, 28. Febru­ar 2026

  • Beginn: 19:00 Uhr

  • Dau­er: ca. 90 Minuten

  • Treff­punkt: Waa­ge­platz am Muse­ums­ha­fen, Neue Stra­ße 1, 26789 Leer (Ost­fries­land)

  • Kos­ten: 15 Euro pro Person

Kon­takt & Anmeldung

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Kli­ni­kum Leer führt bar­geld­lo­ses Park­sys­tem an der Augus­ten­stra­ße ein

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Kli­ni­kum Leer: Über­gangs­park­platz stellt auf bar­geld­lo­ses Schran­ken­sys­tem um

Leer/Ostfriesland – Für Besu­cher und Pati­en­ten des Kli­ni­kums Leer gibt es ab der kom­men­den Woche eine wich­ti­ge Neue­rung bei der Park­platz­nut­zung. Der Über­gangs­park­platz an der Augus­ten­stra­ße 22–28, der auf­grund der Bau­stel­le vor dem Haupt­ein­gang als Aus­weich­flä­che dient, kehrt zum regu­lä­ren Schran­ken­be­trieb zurück.

In den ver­gan­ge­nen Wochen war die Schran­ken­an­la­ge wegen tech­ni­scher Pro­ble­me dau­er­haft geöff­net geblie­ben. Die­se Zeit wur­de genutzt, um das Sys­tem grund­le­gend zu moder­ni­sie­ren. Ab Mit­te nächs­ter Woche ist die Zufahrt wie­der aus­schließ­lich über die Schran­ke mög­lich, wobei die Abwick­lung künf­tig kom­plett bar­geld­los erfolgt.

Ein­fa­cher Ablauf per Karte

Das neue Sys­tem ist auf eine schnel­le und unkom­pli­zier­te Nut­zung aus­ge­legt. Beim Befah­ren des Park­plat­zes wird kein klas­si­sches Ticket mehr gezo­gen. Statt­des­sen hal­ten Nut­zer eine Bank- oder Kre­dit­kar­te an das Lese­ge­rät der Ein­fahrts­säu­le, um Ein­lass zu erhal­ten. Beim Ver­las­sen des Gelän­des wird die­sel­be Kar­te erneut vor­ge­hal­ten. Die Park­ge­büh­ren wer­den auto­ma­tisch berech­net und direkt vom ent­spre­chen­den Kon­to abge­bucht bzw. der Kre­dit­kar­te belastet.

Die Park­ge­büh­ren im Detail

Trotz der tech­ni­schen Umrüs­tung blei­ben die Gebüh­ren trans­pa­rent und bie­ten ins­be­son­de­re Kurz­zeit­parkern Vorteile:

  • Ers­te hal­be Stun­de: kostenlos

  • Ers­te vol­le Stun­de: 1,50 Euro

  • Jede wei­te­re Stun­de: 1,00 Euro

  • 24-Stun­den-Höchst­satz: 8,50 Euro

Durch den Weg­fall des Kas­sen­au­to­ma­ten und die direk­te Kar­ten­zah­lung an der Schran­ke soll der Ver­kehrs­fluss auf dem Gelän­de opti­miert und die Park­platz­su­che für Besu­cher kom­for­ta­bler gestal­tet werden.

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Viel­falt für Gesund­heit: Tag der offe­nen Tür im Gesund­heits­amt Leer am 19. März Leer – Unter dem Leit­ge­dan­ken „Viel­falt für Gesund­heit“...

Allgemein

L 24 in Remels: Fahr­bahn­sa­nie­rung unter Voll­sper­rung ab Mit­te März

L 24: Fahr­bahn­sa­nie­rung in Remels star­tet am 13. März Remels/Landkreis Leer – Auto­fah­rer in Remels müs­sen sich auf eine kurz­zei­ti­ge Voll­sper­rung...

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Neu­er Chef­arzt für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin am Kli­ni­kum Leer

Chef­arzt der Kli­nik für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin Dr. med. Jür­gen Hin­kel­mann gemein­sam mit Geschäfts­füh­re­rin Danie­la Kamp. Ver­stär­kung in der Kli­nik­lei­tung: Dr....

Lokal

Kreis­tag Leer: Even­burg-Sekt – vol­le Trans­pa­renz der Frak­ti­ons­gel­der – Personalentscheidungen

Kreis­tag Leer: Per­so­na­li­en, Finan­zen und Trans­pa­renz­an­trä­ge im Fokus   Am kom­men­den Mon­tag, den 9. März 2026, tritt der Kreis­tag des Land­krei­ses...

Lokal

Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer amt­lich festgestellt

Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer: Amt­li­cher Aus­bruch in Moorm­er­land festgestellt Am 2. März 2026 wur­de in einer Geflü­gel­hal­tung in der Gemein­de...

Allgemein

Trun­ken­heits­fahrt und Wider­stand: Vater und Sohn in Wil­des­hau­sen gestellt

Poli­zei­ein­satz in Wil­des­hau­sen: Trun­ken­heits­fahrt endet mit Widerstand In der Nacht zum Sonn­tag, den 01.03.2026, kam es in Wil­des­hau­sen nach einer...

Lokal

Tra­di­tio­nel­les Grün­kohl­es­sen im Rah­men des „Klin­gen­des Kran­ken­haus“ gestartet

Tra­di­tio­nel­les Grün­kohl­es­sen: Auf­takt für das „Klin­gen­de Kran­ken­haus“ 2026 in Weener Wee­ner, 27. Febru­ar 2026. Ende Febru­ar ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Teil­neh­me­rin­nen...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

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Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...