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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­renjeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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Neue Optio­nen bei der Hei­zungs­wahl und För­der­mög­lich­kei­ten für Käufer

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Ver­läss­li­che Immo­bi­li­en­kom­pe­tenz in Ost­fries­land: Anni Wie­gand, Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin, setzt auf per­sön­li­che Beglei­tung und stra­te­gi­sche Ver­mark­tung – von der ers­ten Markt­wert­ein­schät­zung bis zum erfolg­rei­chen Notartermin.

Immo­bi­li­en­ver­kauf in Ost­fries­land: Mit fri­schem Wind durch das neue Moder­ni­sie­rungs­ge­setz – per­sön­lich, modern und stark vernetzt

Ost­fries­land. Wer in die­sen Tagen mit dem Gedan­ken spielt, eine Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, sieht sich mit neu­en Rah­men­be­din­gun­gen kon­fron­tiert. Das kürz­lich ver­ab­schie­de­te Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz bringt fri­schen Wind und vor allem mehr Frei­heit für Eigen­tü­mer. Doch was bedeu­tet der Weg­fall star­rer Vor­ga­ben kon­kret für den Immo­bi­li­en­markt in der Regi­on? Und wie kön­nen Ver­käu­fer und Käu­fer glei­cher­ma­ßen von der über­ar­bei­te­ten För­der­land­schaft pro­fi­tie­ren? Anni Wie­gand, Ihre Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin in Ost­fries­land, gibt Ant­wor­ten und zeigt auf, wie eine moder­ne, per­sön­li­che und stra­te­gisch beglei­te­te Ver­mark­tung jetzt zum Erfolg führt.

Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl

Der Bun­des­tag und Bun­des­rat haben grü­nes Licht für das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz gege­ben. Es mar­kiert einen ent­schei­den­den Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik für den Gebäu­de­sek­tor. Die zen­tra­le und für vie­le Eigen­tü­mer erleich­tern­de Nach­richt: Die Pflicht, beim Hei­zungs­tausch einen Anteil von min­des­tens 65 Pro­zent erneu­er­ba­rer Ener­gien ein­zu­hal­ten, entfällt.

Das bedeu­tet mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und Tech­no­lo­gie­of­fen­heit. Haus­ei­gen­tü­mer kön­nen künf­tig selbst ent­schei­den, wel­che Hei­zungs­art sie in Neu- und Bestands­bau­ten instal­lie­ren möch­ten. Der Ein­bau von moder­nen Gas- und Ölhei­zun­gen bleibt wei­ter­hin mög­lich, flan­kiert von einer schritt­wei­sen Dekar­bo­ni­sie­rung der Brenn­stof­fe (Bio­an­teil ab 2029, Grün­gas­quo­te ab 2028). Kli­ma­freund­li­che Lösun­gen wie Wär­me­pum­pen oder Fern­wär­me blei­ben attrak­ti­ve Alternativen.

Gebraucht­im­mo­bi­li­en im Fokus: Jetzt ver­kau­fen und von Nach­fra­ge profitieren

Die­ser Kurs­wech­sel hat direk­ten Ein­fluss auf den Ver­kauf von Bestands­im­mo­bi­li­en. Für Ver­käu­fer bedeu­tet dies: Die Unsi­cher­heit, die poten­zi­el­le Käu­fer bei älte­ren Objek­ten bezüg­lich einer sofor­ti­gen, teu­ren Hei­zungs­sa­nie­rung hat­ten, weicht. Immo­bi­li­en wer­den wie­der planbarer.

„Das ist der idea­le Zeit­punkt, um über einen Ver­kauf nach­zu­den­ken“, erklärt Anni Wie­gand. „Wir ana­ly­sie­ren gemein­sam die Stär­ken Ihrer Immo­bi­lie – sei es das Ein­fa­mi­li­en­haus, die Kapi­tal­an­la­ge oder ein sanie­rungs­be­dürf­ti­ges Objekt. Eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung schafft Klar­heit über den Markt­wert und den pas­sen­den, indi­vi­du­el­len Ver­kaufs­fahr­plan.

Für Käu­fer: Maxi­mal­för­de­rung bei Sanie­rung nutzen

Wäh­rend die Hei­zungs­wahl frei­er wird, bleibt der Staat bei ener­ge­ti­schen Sanie­run­gen ein star­ker Part­ner. Die staat­li­che Hei­zungs- und Gebäu­de­för­de­rung (BEG) wur­de fort­ge­setzt, neu struk­tu­riert und tritt in wei­ten Tei­len am 21. Juli 2026 in Kraft.

Hier liegt ein enor­mes Poten­zi­al für Käu­fer von Bestands­im­mo­bi­li­en, die moder­ni­sie­ren wol­len. Wer ein älte­res Haus in Ost­fries­land kauft, kann durch geziel­te Sanie­rungs­maß­nah­men von attrak­ti­ven Boni profitieren:

  • Gestaf­fel­ter Ein­kom­mens­bo­nus: Für Haus­hal­te mit einem zu ver­steu­ern­den Jah­res­ein­kom­men unter 30.000 Euro steigt der Bonus auf bis zu 40 Pro­zent der för­der­fä­hi­gen Kosten.

  • Kli­ma­ge­schwin­dig­keits­bo­nus: Auch der Bonus für den vor­zei­ti­gen Tausch alter Hei­zun­gen bleibt ein Anreiz.

„Als Ihre per­sön­li­che Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin ist es mir wich­tig, den Blick für das Gesamt­bild zu schär­fen“, betont Anni Wie­gand. „Dazu gehört die rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung der Immo­bi­lie eben­so wie der frü­he Blick auf die Finan­zie­rung. Nur so las­sen sich die maxi­ma­len För­der­mit­tel pass­ge­nau in das Kauf- und Sanie­rungs­vor­ha­ben inte­grie­ren.

Star­kes Netz­werk: Immo­bi­li­en­kom­pass Nord­west sucht Partner

Gera­de bei sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Häu­sern oder Immo­bi­li­en mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al ist eine fun­dier­te Bera­tung ent­schei­dend. Mit dem Immo­bi­li­en­kom­pass Nord­west steht ein regio­na­les Netz­werk zur Ver­fü­gung, das Eigen­tü­mer, Kauf­in­ter­es­sen­ten, Finan­zie­rungs­kom­pe­tenz und aus­ge­wähl­te Fach­part­ner zusam­men­führt. Kon­tak­te aus Bau, Sanie­rung, Pla­nung und Immo­bi­li­en­ent­wick­lung grei­fen hier ineinander.

Um die­ses Netz­werk für die Regi­on gezielt zu ergän­zen, sucht Anni Wie­gand aktu­ell nach einem zuver­läs­si­gen Bau­un­ter­neh­mer, Bau­trä­ger oder Pro­jekt­ent­wick­ler aus Ost­fries­land. Gesucht wird ein Part­ner für eine lang­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit, der Erfah­rung im Neu­bau, in der Sanie­rung oder in der Ent­wick­lung von Grund­stü­cken und Bestands­im­mo­bi­li­en mitbringt.

Bera­tung schafft Klarheit

Ob Sie Ihre Bestands­im­mo­bi­lie jetzt best­mög­lich ver­kau­fen möch­ten oder als Käu­fer ein Objekt suchen, das Sie mit maxi­ma­ler För­de­rung moder­ni­sie­ren – fach­kun­di­ge Bera­tung ist der ers­te Schritt.

„Ver­trau­en ent­steht durch nach­voll­zieh­ba­re Arbeit und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on“, sagt Anni Wie­gand. Sie lädt Eigen­tü­mer zu einem unver­bind­li­chen Erst­ge­spräch ein, um den aktu­el­len Markt­wert zu ermit­teln und die Mög­lich­kei­ten einer per­sön­li­chen, moder­nen und ver­netz­ten Ver­mark­tung im Lich­te der neu­en Geset­zes­la­ge zu besprechen.

Kon­takt für Ihre Immo­bi­li­en­an­lie­gen: Anni Wie­gand Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin (Selbst­stän­di­ge Han­dels­ver­tre­te­rin gemäß § 84 HGB für die TB Finanz & Immo­bi­li­en GmbH) Tele­fon: 0151 23565999 E‑Mail: wiegand@tb-finanz-immobilien.de

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Neu­es Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl

Der Bun­des­tag und der Bun­des­rat haben das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det. Es ersetzt das bis­he­ri­ge Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz und mar­kiert einen Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik für den Gebäu­de­sek­tor: Weg von star­ren Vor­ga­ben, hin zu mehr Tech­no­lo­gie­of­fen­heit, Eigen­ver­ant­wor­tung und Planungssicherheit.

Nach­dem das Bun­des­ka­bi­nett den Ent­wurf bereits im Mai auf den Weg gebracht hat­te, tritt das Gesetz nach der nun erfolg­ten Ver­kün­dung in Kraft. Ziel der Bun­des­re­gie­rung ist es, den Kli­ma­schutz all­tags­taug­lich zu gestal­ten und Haus­ei­gen­tü­mern die Ent­schei­dungs­ge­walt über ihre Heiz­tech­nik zurückzugeben.

Ende der 65-Prozent-Vorgabe

Die zen­tra­le Ände­rung: Die gesetz­li­che Pflicht, bei jedem Hei­zungs­tausch einen Anteil von min­des­tens 65 Pro­zent erneu­er­ba­rer Ener­gien ein­zu­hal­ten, ent­fällt. Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer kön­nen künf­tig selbst ent­schei­den, wel­che Hei­zungs­art sie in Neu- und Bestands­bau­ten instal­lie­ren möch­ten. Neben kli­ma­freund­li­chen Lösun­gen wie Wär­me­pum­pen, Fern­wär­me­an­schlüs­sen, hybri­den Model­len oder Bio­mas­se­hei­zun­gen bleibt der Ein­bau von Gas- und Ölhei­zun­gen wei­ter­hin möglich.

Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2045 durch schritt­wei­se Beimischung

Um die Kli­ma­zie­le für das Jahr 2045 zu errei­chen, setzt das Gesetz auf eine schritt­wei­se Dekar­bo­ni­sie­rung der Brenn­stof­fe. Für Gas- und Ölhei­zun­gen gilt:

  • Bio­trep­pe: Ab 2029 wird die Bei­mi­schung eines ver­bind­li­chen Bio­an­teils schritt­wei­se verpflichtend.

  • Grün­gas­quo­te: Für die ab 2028 grei­fen­de Grün­gas­quo­te wird die Bun­des­re­gie­rung bis zum 1. Dezem­ber 2026 ein geson­der­tes Gesetz vorlegen.

Zudem wur­den Schutz­me­cha­nis­men für Mie­te­rin­nen und Mie­ter vor über­höh­ten Neben­kos­ten sowie Här­te­fall­re­ge­lun­gen für Ver­mie­ten­de bei der CO2-Kos­ten­auf­tei­lung in das Gesetz aufgenommen.

Über­ar­bei­te­te För­de­rung ab 21. Juli 2026

Die staat­li­che Hei­zungs- und Gebäu­de­för­de­rung (BEG) wird fort­ge­setzt und auf eine neue, sozi­al aus­ge­wo­ge­ne­re Basis gestellt. Die ange­pass­ten För­der­be­din­gun­gen tre­ten am 21. Juli 2026 in Kraft.

Die Kern­punk­te der neu­en Förderung:

  • Gestaf­fel­ter Ein­kom­mens­bo­nus: Für Haus­hal­te mit einem Ein­kom­men unter 30.000 Euro steigt der Bonus von 30 auf 40 Pro­zent. Haus­hal­te bis 40.000 Euro erhal­ten 30 Pro­zent, bis 50.000 Euro zehn Pro­zent Bonus.

  • Kin­der­zu­schlag: Fami­li­en pro­fi­tie­ren von einem neu­en Zuschlag, der das für den Bonus zugrun­de geleg­te Ein­kom­men ein­ma­lig um 10.000 Euro reduziert.

  • För­der­de­ckel: Die för­der­fä­hi­gen Kos­ten wer­den auf maxi­mal 28.000 Euro begrenzt (bis­her 30.000 Euro), wobei die­se Decke­lung künf­tig halb­jähr­lich um 750 Euro sinkt.

  • Kli­ma­ge­schwin­dig­keits­bo­nus: Der Bonus für den vor­zei­ti­gen Hei­zungs­tausch wird zeit­lich gestreckt und schritt­wei­se reduziert.

Infor­ma­tio­nen zur Antrag­stel­lung sowie zur tech­ni­schen Umstel­lungs­pha­se der KfW (9. bis 20. Juli) stellt die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau bereit.

Aus­blick

Die Bun­des­re­gie­rung plant, das Gesetz im Jahr 2030 hin­sicht­lich sei­nes Bei­trags zu den Kli­ma­schutz­zie­len im Gebäu­de­sek­tor zu eva­lu­ie­ren. Par­al­lel dazu erfolgt die Umset­zung der EU-Gebäu­de­richt­li­nie (EU) 2024/1275 in natio­na­les Recht, um die Gesamt­ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den wei­ter zu steigern.

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Urlaubs­pla­nung mit Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Sicher buchen und ent­spannt reisen

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25 Jah­re Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: War­um per­sön­li­che Bera­tung den Unter­schied macht

Der wohl­ver­dien­te Urlaub ist für vie­le die wert­volls­te Zeit des Jah­res. Doch wer heu­te vor dem Bild­schirm sitzt und unzäh­li­ge Por­ta­le durch­sucht, ver­liert schnell den Über­blick. Dabei ist die Pla­nung der frei­en Tage weit mehr als nur ein Maus­klick. Seit 25 Jah­ren beweist Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen, dass ech­te Qua­li­tät, Sicher­heit und ein gutes „Bauch­ge­fühl“ nur durch kom­pe­ten­te, per­sön­li­che Bera­tung entstehen.

Sicher­heit in einer kom­ple­xen Welt

Wer sei­ne Rei­se über ein pro­fes­sio­nel­les Rei­se­bü­ro bucht, ent­schei­det sich für Sicher­heit. Im digi­ta­len Zeit­al­ter lau­ern bei der Eigen­bu­chung Gefah­ren: Undurch­sich­ti­ge Geschäfts­be­din­gun­gen, man­geln­der Ver­si­che­rungs­schutz, „Fake-Por­ta­le“ oder schlich­te Fehl­be­ra­tun­gen füh­ren oft zu uner­war­te­ten Zusatz­kos­ten. Beson­ders wenn Flü­ge gestri­chen wer­den oder das Hotel nicht den Erwar­tun­gen ent­spricht, zeigt sich der wah­re Wert eines Rei­se­bü­ros: Sie sind nicht allein.

Die Vor­tei­le auf einen Blick:

  • Exper­ti­se aus ers­ter Hand: Die Mit­ar­bei­ter ken­nen vie­le Hotels und Desti­na­tio­nen persönlich.

  • Direk­te Kon­tak­te: Bei Pro­ble­men grei­fen die Exper­ten auf direk­te Ver­bin­dun­gen zu den Ver­an­stal­tern zurück.

  • Sicher­heit & Ser­vice: Unter­stüt­zung bei Stor­nie­run­gen oder Rekla­ma­tio­nen – Sie sind auf der siche­ren Seite.

  • Maß­ge­schnei­der­te Pla­nung: Vom Bade­ur­laub bis zur kom­ple­xen Grup­pen­rei­se – alles aus einer Hand.

Kom­fort von der ers­ten Minu­te an

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen steht nicht nur für Emden als Stand­ort, son­dern ist ein star­ker Part­ner für die gesam­te Regi­on, inklu­si­ve des Land­krei­ses Leer. Ob Moorm­er­land, Wee­ner, Bun­de, Hesel, Jem­gum oder Rhau­der­fehn – die Wege zu den Büros loh­nen sich. Ein beson­de­res High­light ist der kom­for­ta­ble Shut­tle-Ser­vice, der Rei­sen­de in Zusam­men­ar­beit mit dem Part­ner Sky­bus direkt an der Haus­tür abholt und zum Flug­ha­fen oder Kreuz­fahrt­ha­fen bringt. So beginnt der Urlaub bereits vor der eige­nen Tür – ganz ohne Park­platz­su­che oder Stress beim Koffer-Transport.

Ihr Urlaub beginnt mit einem guten Bauchgefühl

Ein Urlaub soll­te kei­ne Risi­ken ber­gen, son­dern Vor­freu­de und Erho­lung bie­ten. Über­las­sen Sie Ihre wert­volls­te Zeit nicht dem Zufall. Las­sen Sie sich von den Exper­ten bera­ten, die genau wis­sen, wor­auf es ankommt.

Kon­takt für Ihre nächs­te Planung:

REISELAND PRO­FiL REISEN EMDEN

Thü­rin­ger Stra­ße 9 (im DollartCenter)

26723 Emden

Hot­line: 04921 58960

E‑Mail: emden@reisen-profil.de

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Ihr star­kes Team in Ost­fries­land – von Emden und Aurich bis Nor­den und Leer. Gemein­sam pla­nen wir Ihren Traum­ur­laub mit Sicher­heit, Herz und per­sön­li­cher Profi-Beratung!

Sicher in den Urlaub star­ten: 10 Pro­fi-Tipps für die nächs­te Reiseplanung

Die schöns­te Zeit des Jah­res beginnt bei der Pla­nung. Doch zwi­schen digi­ta­len Lock­an­ge­bo­ten und kom­ple­xen Buchungs­be­din­gun­gen stellt sich vie­len Urlau­bern die Fra­ge: Wie buche ich sicher und stress­frei? Das Team von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen gibt einen Über­blick, wor­auf es heu­te bei der Urlaubs­pla­nung wirk­lich ankommt.

Ob Bade­ur­laub, Kreuz­fahrt oder Fern­rei­se – eine Urlaubs­rei­se ist eine Inves­ti­ti­on in die eige­ne Erho­lung. Damit aus der Vor­freu­de kein Ärger­nis wird, haben die Rei­se­ex­per­ten aus Ost­fries­land zehn essen­zi­el­le Punk­te zusam­men­ge­stellt, die jeder Rei­sen­de beach­ten sollte:

  1. Per­sön­li­che Bera­tung nut­zen: Ein pro­fes­sio­nel­les Rei­se­bü­ro bie­tet indi­vi­du­el­les Exper­ten­wis­sen, das weit über eine blo­ße Online-Suche hin­aus­geht. Pro­fis ken­nen die Desti­na­tio­nen aus eige­ner Erfahrung.

  2. Sicher­heit vor Preis: Las­sen Sie sich nicht von ver­meint­li­chen Bil­lig-Lock­an­ge­bo­ten blen­den. Ach­ten Sie auf seriö­se Anbie­ter, um nicht auf „Fake-Por­ta­le“ oder Betrugs­ver­su­che hereinzufallen.

  3. Ver­si­che­rungs­schutz prü­fen: Ein aus­rei­chen­der Rei­se­schutz, ins­be­son­de­re eine Rei­se­rück­tritts- und eine Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung, ist uner­läss­lich, um bei unvor­her­seh­ba­ren Not­fäl­len finan­zi­ell abge­si­chert zu sein.

  4. Trans­pa­renz bei Kos­ten: Ach­ten Sie auf ver­steck­te Gebüh­ren. Zusätz­li­che Kos­ten für Gepäck, Sitz­platz­re­ser­vie­run­gen oder loka­le Steu­ern tau­chen bei Online-Por­ta­len oft erst am Ende des Buchungs­pro­zes­ses auf.

  5. Das Klein­ge­druck­te prü­fen: Wer­fen Sie einen genau­en Blick in die AGB. Beson­ders Stor­no­be­din­gun­gen, Umbu­chungs­op­tio­nen und die Rege­lun­gen bei Flug­zei­ten­än­de­run­gen sind entscheidend.

  6. Direk­ten Ansprech­part­ner wäh­len: Buchen Sie dort, wo Sie bei Pro­ble­men – etwa bei Flug­streiks oder Hotel­män­geln – jeman­den errei­chen, der aktiv Lösun­gen umsetzt, anstatt in War­te­schlei­fen festzustecken.

  7. Qua­li­tät statt Risi­ko: Nut­zen Sie die Erfah­rung von Exper­ten, die vie­le Hotels und Rei­se­an­bie­ter per­sön­lich ken­nen. Das bewahrt vor bösen Über­ra­schun­gen bei der Ankunft.

  8. Hil­fe bei Kom­pli­ka­tio­nen: Ein Rei­se­bü­ro fun­giert bei Kri­sen, wie einer plötz­li­chen Krank­heit oder einer stor­nier­ten Rei­se, als Ihr wich­tigs­ter Ver­bün­de­ter bei der Koor­di­na­ti­on von Unterstützung.

  9. Indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se abstim­men: Eine gute Bera­tung stellt sicher, dass die Rei­se exakt auf Ihre Wün­sche zuge­schnit­ten ist – egal ob für Fami­li­en, Paa­re oder Freundesgruppen.

  10. Auf das Bauch­ge­fühl hören: Ein ent­spann­ter Urlaub soll­te bereits bei der Buchung mit einem guten und siche­ren Gefühl begin­nen. Inves­tie­ren Sie die Zeit für ein per­sön­li­ches Beratungsgespräch.

Kon­takt für Ihre nächs­te Urlaubs­pla­nung: Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen steht für 25 Jah­re Erfah­rung in der Regi­on. Mit Stand­or­ten in Emden (Dol­lart­Cen­ter), Aurich und Nor­den sowie einem exklu­si­ven Shut­tle-Ser­vice ab/bis Haus­tür für die gesam­te Regi­on – inklu­si­ve des Land­krei­ses Leer – sind die Exper­ten der idea­le Ansprech­part­ner für einen stress­frei­en Start in den Urlaub.

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen Emden Thü­rin­ger Stra­ße 9, 26723 Emden (Dol­lart­Cen­ter) Tel: 04921 58960 Web: www.reisen-profil.de

Urlaubs­träu­me wer­den wahr – bei Rei­se­land PRO­FiL Reisen!

Sie suchen Inspi­ra­ti­on für Ihre nächs­te Rei­se? Auf Sei­te 24 der aktu­el­len Juli-Aus­ga­be des Lese­r­ECHO haben wir unse­re TOP-Ange­bo­te für Sie zusam­men­ge­stellt. Ob Bade­ur­laub, Kreuz­fahrt oder Fern­rei­se – ent­de­cken Sie, wohin die Rei­se gehen könnte!

Las­sen Sie sich von unse­ren Pro­fis bera­ten und pla­nen Sie Ihren Urlaub sicher, indi­vi­du­ell und entspannt.

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen – Ihr Rei­se­bü­ro für ganz Ost­fries­land. Per­sön­li­che Bera­tung. Bes­te Qua­li­tät. Ihr Urlaub in guten Händen.

Tel: 04921 58960 | www.reisen-profil.de

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Land­kreis Leer — Neu­es vhs-Pro­gramm: Dein nächs­ter Lern­schritt star­tet hier

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Neu­es Semes­ter bei der vhs Leer: Bil­dungs­chan­cen für jeden Geschmack

Leer. Das War­ten hat ein Ende: Das neue Kurs­pro­gramm der Volks­hoch­schu­le (vhs) Leer für das kom­men­de Halb­jahr ist ab sofort online ver­füg­bar. Unter www.vhs-leer.de kön­nen sich Inter­es­sier­te durch die viel­fäl­ti­gen Fach­be­rei­che stö­bern, das pas­sen­de Ange­bot fin­den und sich direkt ihre Plät­ze sichern. 

Ab Anfang August wird zudem das gedruck­te Pro­gramm­heft ver­teilt. Alle, die in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren an Kur­sen teil­ge­nom­men haben, erhal­ten die aktu­el­le Aus­ga­be bequem direkt in den Brief­kas­ten. Wer kein Heft per Post bekommt, fin­det das Pro­gramm wie gewohnt in der vhs-Geschäfts­stel­le Hane­burg, in allen Rat­häu­sern im Land­kreis sowie in zahl­rei­chen wei­te­ren Aus­la­ge­stel­len. Das neue Semes­ter star­tet am 07. Sep­tem­ber 2026.

Bei­spiel gefäl­lig? Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büffeln

Das Pro­gramm bie­tet für jede Lebens­la­ge den pas­sen­den Kurs – von Spra­chen über Gesund­heit bis hin zu beruf­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen. Ein beson­de­res High­light für Schü­ler, Aus­zu­bil­den­de und Eltern ist der Work­shop „Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil“.

Oft bleibt trotz stun­den­lan­gem Ler­nen wenig hän­gen – nicht aus man­geln­dem Fleiß, son­dern weil die Metho­de nicht zum eige­nen Gehirn passt. In die­sem Work­shop erfah­ren Teil­neh­mer, wel­cher Lern­typ sie sind und wie sie ihr Gehirn beim Ler­nen opti­mal unter­stüt­zen. Ziel ist es, Haus­auf­ga­ben schnel­ler zu erle­di­gen, Voka­beln effek­ti­ver zu spei­chern und ent­spann­ter in Prü­fun­gen zu gehen. Beson­ders wert­voll: Ein „Eltern-Spe­cial“ zeigt auf, wie man Kin­der unter­stüt­zen kann, ohne in die typi­sche „Haus­auf­ga­ben-Fal­le“ zu tappen. 

Die Details zum Kurs:

  • Kursnr.: 2628450102

  • Ter­min: Sams­tag, 12.09.2026, 10:00 – 13:00 Uhr

  • Ort: Wes­t­ov­er­le­din­gen, Klei­ner Cam­pus, Ihre­ner Stra­ße 40–42

  • Gebühr: 16,60 €

  • Mit­zu­brin­gen: Mat­te, Woll­de­cke, Bunt-/Filz­stif­te, Papier, Verpflegung.

Egal ob für die Schu­le oder die Aus­bil­dung – hier lernt man, wie sich Ler­nen weni­ger wie Arbeit anfühlt und die Ergeb­nis­se trotz­dem stimmen.

📢 Jetzt infor­mie­ren und anmel­den: Das gesam­te Ange­bot der vhs Leer fin­det ihr online unter www.vhs-leer.de.

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