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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

„‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­ren, jeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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Gesund durch den Herbst: So kön­nen Sie Ihr Immun­sys­tem mit Ernäh­rung, Schlaf und Bewe­gung unterstützen

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Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Wes­t­ov­er­le­din­gen, lei­tet die Lauf­grup­pe, die sich jeden Mitt­woch im Julia­nen­park trifft. Bewe­gung und gemein­sa­mes Lau­fen gehö­ren für sie zu den wich­ti­gen Bau­stei­nen für Gesund­heit und Wohlbefinden

Fit und stark durch den Herbst: Was das Immun­sys­tem jetzt unterstützt

Der Herbst bringt kür­ze­re Tage, sin­ken­de Tem­pe­ra­tu­ren und für vie­le Men­schen auch die ers­te Erkäl­tungs­wel­le. Wer sein Immun­sys­tem unter­stüt­zen möch­te, kann im All­tag an meh­re­ren Stel­len anset­zen: aus­rei­chend Schlaf, regel­mä­ßi­ge Bewe­gung, Tages­licht, eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung und mög­lichst wenig dau­er­haf­ter Stress gehö­ren zu den wich­tigs­ten Fak­to­ren. Auch natur­heil­kund­li­che Ansät­ze wer­den häu­fig genutzt – ihre Wir­kung soll­te aller­dings dif­fe­ren­ziert betrach­tet werden.

Der Okto­ber mar­kiert den Über­gang in die käl­te­re Jah­res­zeit. Für vie­le Men­schen ist das ein guter Zeit­punkt, die eige­nen Gewohn­hei­ten zu über­prü­fen. Denn das Immun­sys­tem arbei­tet nicht iso­liert: Schlaf, Bewe­gung, Ernäh­rung und Stress beein­flus­sen zahl­rei­che Pro­zes­se im Körper.

Kine­sio­lo­gie: indi­vi­du­el­ler Ansatz, aber wis­sen­schaft­lich umstritten

In der Natur­heil­kun­de wird unter ande­rem die Kine­sio­lo­gie ein­ge­setzt. Dabei soll ein Mus­kel­test Hin­wei­se dar­auf geben, wel­che Belas­tun­gen oder Bedürf­nis­se für den jewei­li­gen Men­schen rele­vant sein könn­ten. Befür­wor­ter nut­zen den Ansatz bei­spiels­wei­se, um indi­vi­du­el­le Stres­so­ren oder mög­li­che Zusam­men­hän­ge zwi­schen Ernäh­rung und Wohl­be­fin­den zu besprechen.

Wich­tig ist jedoch die wis­sen­schaft­li­che Ein­ord­nung: Die Aus­sa­ge­kraft ange­wand­ter Kine­sio­lo­gie als dia­gnos­ti­sches Ver­fah­ren ist nicht aus­rei­chend belegt. Eine aktu­el­le sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit kommt bei kine­sio­lo­gi­schen Mus­kel­tests zu sehr unter­schied­li­chen Ergeb­nis­sen bei der Zuver­läs­sig­keit und bewer­tet bestimm­te Test­ver­fah­ren, ins­be­son­de­re bei soge­nann­ten „Chal­lenges“, als nicht aus­rei­chend für den kli­ni­schen Einsatz.

Kine­sio­lo­gie kann daher allen­falls als ergän­zen­der Ansatz betrach­tet wer­den und soll­te eine medi­zi­ni­sche Dia­gnos­tik oder Behand­lung nicht ersetzen.

Natur­heil­kun­de und Ernäh­rung im Herbst

Auch natur­heil­kund­li­che Ange­bo­te set­zen häu­fig auf eine ganz­heit­li­che Betrach­tung. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se bestimm­te Kur- und Ent­span­nungs­an­ge­bo­te sowie pflanz­li­che Präparate.

In der Vor­la­ge wird unter ande­rem eine soge­nann­te Ent­gif­tungs-The­ra­pie beschrie­ben, die Leber, Nie­ren und Haut vor der kal­ten Jah­res­zeit ent­las­ten soll. Für sol­che „Detox“-Versprechen gibt es aller­dings kei­ne aus­rei­chen­den Bele­ge dafür, dass gesun­de Men­schen dadurch eine beson­de­re Ent­gif­tung des Kör­pers errei­chen. Leber und Nie­ren über­neh­men bereits unter nor­ma­len Bedin­gun­gen zen­tra­le Auf­ga­ben beim Stoff­wech­sel und bei der Aus­schei­dung von Stoffwechselprodukten.

Auch pflanz­li­che Prä­pa­ra­te wie die genann­ten Immun­auf­bau-Trop­fen von Koh­ne wer­den in der Natur­heil­kun­de ange­bo­ten. Sie soll­ten jedoch nicht mit einer Grip­pe­imp­fung gleich­ge­setzt wer­den. Eine Imp­fung ist eine medi­zi­nisch geprüf­te Maß­nah­me zur Vor­beu­gung bestimm­ter Infek­ti­ons­krank­hei­ten; pflanz­li­che Trop­fen haben eine ande­re Funk­ti­on und kön­nen eine Imp­fung nicht ersetzen.

War­me Mahl­zei­ten und sai­so­na­le Lebensmittel

Eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung ist unab­hän­gig von der Jah­res­zeit eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die nor­ma­le Funk­ti­on des Immun­sys­tems. Im Herbst bie­ten sich zahl­rei­che sai­so­na­le Lebens­mit­tel an.

Dazu gehö­ren beispielsweise:

  • Kür­bis

  • Rote Bete

  • Karot­ten

  • Nüs­se

  • Ing­wer

  • Kur­ku­ma

  • Kreuz­küm­mel

  • Kar­da­mom

  • Zimt

  • Nel­ken

War­me Spei­sen wie Gemü­se­sup­pen, Ein­töp­fe oder ein gekoch­ter Brei kön­nen gera­de bei küh­le­ren Tem­pe­ra­tu­ren ange­nehm sein. Als Geträn­ke bie­ten sich bei­spiels­wei­se unge­süß­te Kräu­ter- oder Früch­te­tees sowie war­mes Ing­wer­was­ser an.

In natur­heil­kund­li­chen Kon­zep­ten, ins­be­son­de­re in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin und der west­li­chen Kräu­ter­heil­kun­de, wird häu­fig emp­foh­len, im Herbst stär­ker auf war­me und gekoch­te Lebens­mit­tel zu set­zen. Die Vor­stel­lung, dass Roh­kost den Kör­per grund­sätz­lich „aus­kühlt“ und dadurch das Immun­sys­tem schwächt, ist aller­dings kei­ne wis­sen­schaft­lich gesi­cher­te Erkenntnis.

Wer Roh­kost gut ver­trägt, muss des­halb nicht grund­sätz­lich dar­auf ver­zich­ten. Sala­te, Gemü­se oder Obst kön­nen pro­blem­los Bestand­teil einer aus­ge­wo­ge­nen Ernäh­rung sein. Wer emp­find­lich auf gro­ße Men­gen Roh­kost reagiert, kann sie bei­spiels­wei­se als klei­ne­re Bei­la­ge zu einer war­men Mahl­zeit essen.

Schlaf: wich­ti­ge Zeit für Regeneration

Eine der wich­tigs­ten Grund­la­gen für die Gesund­heit ist aus­rei­chen­der und regel­mä­ßi­ger Schlaf. Wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen zei­gen Zusam­men­hän­ge zwi­schen gutem Schlaf und der Funk­ti­on des Immun­sys­tems. Eine vom Natio­nal Insti­tu­tes of Health unter­stütz­te Stu­die fand bei­spiels­wei­se Hin­wei­se dar­auf, dass regel­mä­ßi­ger guter Schlaf die nor­ma­le Pro­duk­ti­on und Pro­gram­mie­rung bestimm­ter Zel­len des ange­bo­re­nen Immun­sys­tems unterstützt.

Wäh­rend des Schlafs lau­fen zahl­rei­che Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se ab. Auch die Regu­la­ti­on von Ent­zün­dungs­pro­zes­sen steht in engem Zusam­men­hang mit Schlaf und dem zir­ka­dia­nen Rhythmus.

Des­halb lohnt es sich gera­de im Herbst, mög­lichst regel­mä­ßi­ge Schla­fens­zei­ten ein­zu­hal­ten und dem Kör­per aus­rei­chend Erho­lung zu gönnen.

Tages­licht bringt den bio­lo­gi­schen Rhyth­mus in Schwung

Wenn die Tage kür­zer wer­den, ver­brin­gen vie­le Men­schen deut­lich weni­ger Zeit im Frei­en. Regel­mä­ßi­ges Tages­licht kann jedoch hel­fen, den Tag-Nacht-Rhyth­mus zu stabilisieren.

Ein Spa­zier­gang am Mor­gen oder am frü­hen Nach­mit­tag ver­bin­det dabei gleich meh­re­re posi­ti­ve Fak­to­ren: Tages­licht, Bewe­gung und Zeit an der fri­schen Luft.

Auch die Vit­amin-D-Ver­sor­gung hängt unter ande­rem von der Son­nen­ein­strah­lung ab. In den Herbst- und Win­ter­mo­na­ten reicht die UV-B-Strah­lung in Deutsch­land aller­dings häu­fig nicht aus, um die kör­per­ei­ge­ne Vit­amin-D-Bil­dung zuver­läs­sig sicher­zu­stel­len. Ob eine Sup­ple­men­tie­rung sinn­voll ist, soll­te indi­vi­du­ell und gege­be­nen­falls ärzt­lich abge­klärt werden.

Bewe­gung und Stressabbau

Regel­mä­ßi­ge mode­ra­te Bewe­gung gehört eben­falls zu einem gesun­den Lebens­stil. Spa­zier­gän­ge, Wal­king, Nor­dic Wal­king oder Yoga kön­nen hel­fen, kör­per­lich aktiv zu blei­ben und gleich­zei­tig Stress abzubauen.

Wer ger­ne gemein­sam unter­wegs ist, kann sich bei­spiels­wei­se einer Nor­dic-Wal­king-Grup­pe anschlie­ßen. Eine Grup­pe trifft sich mitt­wochs um 14 Uhr auf dem Park­platz des Bur­ger King in Leer und läuft anschlie­ßend etwa fünf Kilo­me­ter im Julia­nen­park.

Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung kann außer­dem dazu bei­tra­gen, Stress zu redu­zie­ren. Gera­de chro­ni­scher Stress kann sich nega­tiv auf das all­ge­mei­ne Wohl­be­fin­den und ver­schie­de­ne kör­per­li­che Regu­la­ti­ons­pro­zes­se aus­wir­ken. Aktu­el­le For­schung unter­sucht zudem wei­ter­hin die Zusam­men­hän­ge zwi­schen Bewe­gung, Schlaf und Entzündungsprozessen.

Ent­span­nung gehört eben­falls dazu

Neben Bewe­gung kön­nen auch bewuss­te Ruhe­pha­sen hel­fen, den All­tag aus­zu­glei­chen. Medi­ta­ti­on, Atem­übun­gen, Wech­sel­du­schen oder Sau­na­be­su­che wer­den von vie­len Men­schen zur Ent­span­nung genutzt.

Dabei gilt: Sol­che Maß­nah­men kön­nen das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den för­dern, erset­zen aber kei­ne medi­zi­ni­sche Behand­lung. Wer häu­fig krank ist, unge­wöhn­lich star­ke Beschwer­den ent­wi­ckelt oder unter län­ger anhal­ten­den Sym­pto­men lei­det, soll­te die­se ärzt­lich abklä­ren lassen.

Gesund durch den Herbst

Das Immun­sys­tem lässt sich nicht mit einem ein­zel­nen Lebens­mit­tel oder einer bestimm­ten Metho­de „auf­bau­en“. Viel­mehr kommt es auf das Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner Fak­to­ren an.

Aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung
Aus­rei­chend Schlaf
Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung
Tages­licht und Zeit im Frei­en
Erho­lung und Stress­ab­bau
Aus­rei­chend trinken

Wer die­se Grund­la­gen im All­tag berück­sich­tigt, schafft gute Vor­aus­set­zun­gen für Gesund­heit und Wohl­be­fin­den in der käl­te­ren Jah­res­zeit. Natur­heil­kund­li­che Ver­fah­ren kön­nen dabei für man­che Men­schen eine ergän­zen­de Rol­le spie­len – soll­ten jedoch mit einem rea­lis­ti­schen Blick auf ihre wis­sen­schaft­li­che Evi­denz ein­ge­setzt werden.

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Fas­zi­na­ti­on Mee­res­welt: War­um sich ein Fami­li­en­aus­flug ins Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven lohnt

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Fas­zi­na­ti­on Mee­res­welt: Ein abwechs­lungs­rei­cher Fami­li­en­aus­flug ins Aqua­ri­um Wilhelmshaven

Das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven bie­tet Besu­che­rin­nen und Besu­chern eine fas­zi­nie­ren­de Rei­se unter die Was­ser­ober­flä­che. Ob Hei­mi­sche Nord­see-Bewoh­ner, tro­pi­sche Unter­was­ser­wel­ten oder beein­dru­cken­de Gigan­ten der Urzeit – die Aus­stel­lung am Süd­strand ver­eint span­nen­de Ein­bli­cke in unter­schied­li­che Lebens­räu­me und Jahr­mil­lio­nen der Erdgeschichte.

Von der Nord­see bis in die Tro­pen: Hei­mi­sche und exo­ti­sche Tie­re hautnah

Der Rund­gang beginnt in der hei­mi­schen Nord­see-Aus­stel­lung. Hier las­sen sich unter ande­rem getarn­te Platt­fi­sche, fili­gra­ne See­pferd­chen, intel­li­gen­ter Kra­ke und leuch­ten­de Qual­len aus nächs­ter Nähe beob­ach­ten. Ein beson­de­rer Höhe­punkt für Groß und Klein sind die drei See­hun­de Paul, Piet und Ole, die durch das Becken glei­ten und auf der Anla­ge an Land her­um­tol­len. Eben­falls leb­haft zeigt sich die Kolo­nie der süd­ame­ri­ka­ni­schen Magel­l­an­pin­gui­ne aus Pata­go­ni­en: Die geschick­ten Schwim­mer machen mit ihren cha­rak­te­ris­ti­schen, lau­ten Rufen auf sich aufmerksam.

Im tro­pi­schen Bereich erwar­tet Gäs­te eine far­ben­fro­he Unter­was­ser­welt. Zwi­schen bun­ten Koral­len zie­hen bekann­te Arten wie Clown­fi­sche, Drü­cker­fi­sche und lang­ge­streck­te Mur­ä­nen ihre Bah­nen. Das Groß­be­cken gibt den Blick frei auf majes­tä­ti­sche Haie sowie auf die rie­si­ge Mee­res­schild­krö­te Ernie, die regel­mä­ßig nah an die Schei­ben schwimmt.

Auch außer­halb des Was­sers bie­tet die inte­grier­te Tro­pen­hal­le Viel­falt: Neben spre­chen­den Vögeln und klei­nen Affen las­sen sich Ech­sen beob­ach­ten, die über das Was­ser lau­fen kön­nen, sowie gemüt­li­che Faul­tie­re im Geäst.

Zeit­rei­se im Urzeit­mu­se­um: „Sau­ri­er – Gigan­ten der Meere“

Neben leben­den Tie­ren führt das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven durch die Ent­wick­lungs­ge­schich­te unse­res Pla­ne­ten. Die Son­der­aus­stel­lung „Sau­ri­er – Gigan­ten der Mee­re“ prä­sen­tiert spek­ta­ku­lä­re, bis zu 10,5 Meter lan­ge Model­le prä­his­to­ri­scher Mee­res­mons­ter wie den zäh­ne­flet­schen­den Lio­pl­eu­r­o­don oder den Spinosaurus.

Das ange­schlos­se­ne Urzeit­mu­se­um ver­an­schau­licht die Ent­ste­hung des Lebens auf der Erde über einen Zeit­raum von 4,6 Mil­li­ar­den Jah­ren. Mehr als 500 ori­gi­na­le Fos­si­li­en doku­men­tie­ren ein­drucks­voll die Evo­lu­ti­on der Tier- und Pflan­zen­welt vom Erd­mit­tel­al­ter bis in die Gegenwart.

Live-Füt­te­run­gen, Gas­tro­no­mie und Besucherinformationen

Ein zen­tra­les Erleb­nis des Besuchs sind die täg­li­chen Live-Füt­te­run­gen. Die Mode­ra­tio­nen wäh­rend der Füt­te­run­gen von den See­hun­den Paul, Piet und Ole, den Pin­gui­nen, Schild­krö­te Ernie sowie den Hai­en ver­mit­teln wis­sens­wer­te Fak­ten über die Lebens­wei­se und den Schutz die­ser Arten.

Im Anschluss an den Rund­gang bie­tet das haus­ei­ge­ne Restau­rant Spei­sen mit frei­em Blick auf das Meer. Ein Shop hält Sou­ve­nirs und Erin­ne­rungs­stü­cke bereit.

Adres­se und Kontakt

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Bade­see Gro­te­gas­te mit neu­en Attrak­tio­nen: Pri­va­te-Spa, Kin­ner­kram und mehr

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Bade­see Gro­te­gas­te mit zwei gro­ßen Neu­hei­ten: Pri­va­te-Spa und Indoor­spiel­welt Kinnerkram

Neue Ange­bo­te seit Mai 2026 – Bade­see, Sand­strand, Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz und Disc-Golf-Anla­ge machen Gro­te­gas­te zum Aus­flugs­ziel für die gan­ze Familie

Grotegaste/Westoverledingen – Der Bade­see Gro­te­gas­te prä­sen­tiert sich in die­sem Jahr mit gleich zwei bedeu­ten­den Neue­run­gen. Seit Mai 2026 ergän­zen ein exklu­si­ves Pri­va­te-Spa und die neue Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ das Ange­bot rund um den belieb­ten Bade­see. Damit rich­tet sich das Aus­flugs­ziel wei­ter­hin an Fami­li­en, Erho­lungs­su­chen­de und Aktivtouristen.

Pri­va­te-Spa direkt am Badesee

Neu ist ein exklu­si­ves „Pri­va­te-Spa“, das Gäs­ten eine pri­va­te Mög­lich­keit zur Erho­lung abseits des regu­lä­ren Bade­be­triebs bie­tet. Zur Aus­stat­tung gehö­ren ein Sau­na­fass, moder­ne Ruhe­räu­me, ein Außen­be­reich sowie ein eige­ner Zugang zum Bade­see über einen Steg.

Das Pri­va­te-Spa kann aus­schließ­lich von den jewei­li­gen Gäs­ten genutzt wer­den und bie­tet damit eine ent­spann­te Atmo­sphä­re für Erho­lung und Regeneration.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Gäs­te des Cam­ping­plat­zes als auch an Ein­hei­mi­sche aus Wes­t­ov­er­le­din­gen und der Umge­bung.

Buchun­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pri­va­te-Spa gibt es auf der Home­page des Frei­zeit­parks „Am Emsdeich“:

www.ostfriesland-camping.de

Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ eröffnet

Direkt am Bade­see Gro­te­gas­te ist außer­dem die neue Indoor­spiel­welt „Kin­ner­kram“ ent­stan­den. Das Ange­bot rich­tet sich an Kin­der und bie­tet auch bei schlech­tem Wet­ter eine Mög­lich­keit zum Toben, Ent­de­cken und Spie­len.

Die Indoor-Spiel­welt soll Kin­dern eine siche­re und leben­di­ge Umge­bung bie­ten. Für Eltern ergibt sich damit eine zusätz­li­che Mög­lich­keit, den Auf­ent­halt am Bade­see auch unab­hän­gig vom Wet­ter abwechs­lungs­reich zu gestalten.

Bade­see Gro­te­gas­te seit 40 Jah­ren belieb­tes Ausflugsziel

Der Bade­see Gro­te­gas­te gehört inzwi­schen seit rund 40 Jah­ren zu den belieb­ten Aus­flugs­zie­len in der Regi­on. Das Gelän­de spricht unter­schied­li­che Alters­grup­pen an. Fami­li­en mit Kin­dern, Groß­el­tern und Teen­ager fin­den hier ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für Frei­zeit, Erho­lung und gemein­sa­me Aktivitäten.

Zum Ange­bot gehö­ren unter ande­rem der Bade­see mit Sand­strand sowie ein Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­spiel­platz. Dadurch bie­tet das Gelän­de Mög­lich­kei­ten für unter­schied­li­che Inter­es­sen und Altersgruppen.

Gast­hu­us Ulen­hoff und Muse­ums­bau­ern­haus Neemann

Auch die angren­zen­de Anla­ge bie­tet wei­te­re Aus­flugs­mög­lich­kei­ten. Mit dem „Gast­hu­us Ulen­hoff“ und dem Muse­ums­bau­ern­haus Nee­mann ver­bin­det sich das Frei­zeit­an­ge­bot mit Spa­zier­gän­gen in der Natur und Ein­bli­cken in das land­wirt­schaft­li­che Leben ver­gan­ge­ner Zeiten.

Damit lässt sich ein Besuch am Bade­see mit wei­te­ren Akti­vi­tä­ten in der Umge­bung verbinden.

Disc-Golf-Anla­ge um vier Bah­nen erweitert

Auch für sport­lich Akti­ve gibt es eine Neue­rung: Die Disc-Golf-Anla­ge wur­de seit Beginn des Jah­res um vier wei­te­re Bah­nen erwei­tert. Die zusätz­li­chen Bah­nen fügen sich nach Anga­ben der Betrei­ber har­mo­nisch in die bestehen­de Park­land­schaft ein.

Damit bie­tet der Bade­see Gro­te­gas­te neben Baden, Spie­len und Erho­lung auch wei­ter­hin Mög­lich­kei­ten für sport­li­che Akti­vi­tä­ten in der Natur.

Mit dem Pri­va­te-Spa, der Indoor­spiel­welt Kin­ner­kram und der Erwei­te­rung der Disc-Golf-Anla­ge wur­de das Ange­bot rund um den Bade­see Gro­te­gas­te 2026 um meh­re­re Berei­che ergänzt. Das Aus­flugs­ziel ver­bin­det damit Bade- und Frei­zeit­an­ge­bo­te mit Erho­lung, Natur und Akti­vi­tä­ten für ver­schie­de­ne Generationen.

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