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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­renjeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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Ihr Exper­te für Ein­blas­däm­mung in Papen­burg: Rund ums Haus GmbH – Wattjes

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TOP Hand­werks­be­trieb aus der Regi­on Ost­fries­land: Rund ums Haus GmbH

Die rich­ti­ge Däm­mung ist ent­schei­dend für den Kom­fort und die Ener­gie­ef­fi­zi­enz eines Hau­ses. Ein­blas­däm­mung ist eine belieb­te Metho­de, um Wär­me im Win­ter und Küh­le im Som­mer zu bewah­ren. Doch wie fin­det man den rich­ti­gen Hand­werks­be­trieb, der qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Arbeit leis­tet? Hier sind eini­ge Tipps, wie der bes­te Ein­blas­däm­mungs­an­bie­ter in der Regi­on Ost­fries­land gefun­den wer­den kann:

  • 1. Loka­le Emp­feh­lun­gen: Freun­de, Fami­lie und Nach­barn nach ihren Erfah­run­gen mit Ein­blas­däm­mungs­diens­ten zu fra­gen, ist oft der ver­läss­lichs­te Weg. Regio­na­le Emp­feh­lun­gen geben einen ehr­li­chen Ein­blick in die Arbeitsweise.

  • 2. Online-Recher­che: Das Inter­net hilft dabei, Fach­be­trie­be direkt in der Umge­bung zu fin­den. Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te ande­rer Kun­den zei­gen schnell, wie es um die Qua­li­tät und den Kun­den­ser­vice bestellt ist.

  • 3. Erfah­rung und Fach­kennt­nis­se: Es soll­te auf Unter­neh­men mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung und fun­dier­ten Fach­kennt­nis­sen in der Ein­blas­däm­mung gesetzt wer­den. Die Rund ums Haus GmbH bie­tet bei­des. Mit umfas­sen­dem Fach­wis­sen sorgt das Team für die best­mög­li­che Lösung der indi­vi­du­el­len Dämmungsbedürfnisse.

  • 4. Kos­ten­lo­se Bera­tung vor Ort: Ein qua­li­fi­zier­ter Hand­werks­be­trieb bie­tet eine kos­ten­lo­se Bera­tung direkt am Objekt an, um die spe­zi­fi­schen Gege­ben­hei­ten zu ana­ly­sie­ren. Die Rund ums Haus GmbH steht für die­se per­sön­li­che Bera­tung vor Ort zur Ver­fü­gung, damit eine fun­dier­te Ent­schei­dung für das Eigen­heim getrof­fen wer­den kann.

  • 5. Unver­bind­li­ches Ange­bot: Ein trans­pa­ren­tes, kos­ten­lo­ses und unver­bind­li­ches Ange­bot schützt vor uner­war­te­ten Kos­ten und macht Prei­se ver­gleich­bar. Die Rund ums Haus GmbH garan­tiert fai­re Kon­di­tio­nen, sodass von Anfang an Klar­heit herrscht.


Kon­takt

Rund ums Haus GmbH — Watt­jes Kanal­stra­ße Süd 170 b 26629 Großefehn

  • Tele­fon: 0 49 43 / 39 16

  • Tele­fax: 0 49 43 / 99 02 51

  • E‑Mail: info@wattjes-daemmung.de

Als eta­blier­ter TOP-Hand­werks­be­trieb in Ost­fries­land bie­tet die Rund ums Haus GmbH hoch­wer­ti­ge Ein­blas­däm­mungs­diens­te mit loka­lem Ser­vice und kom­pe­ten­ter Bera­tung. Mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung und gro­ßem Enga­ge­ment für Kun­den­zu­frie­den­heit ist der Betrieb die idea­le Wahl für jedes Dämm­pro­jekt in der Region.

Kon­tak­tie­ren Sie den Betrieb noch heu­te für eine kos­ten­lo­se Bera­tung und ein unver­bind­li­ches Angebot!


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Nach­träg­li­che Wärmedämmung

Die nach­träg­li­che Wär­me­däm­mung eines Hau­ses ist die Stär­ke der Rund ums Haus GmbH – und das seit über 30 Jah­ren. Mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung, moder­ner Tech­nik und indi­vi­du­el­len Lösun­gen wird zuver­läs­sig für gerin­ge­re Ener­gie­kos­ten und spür­bar mehr Wohn­kom­fort gesorgt. Der ers­te ent­schei­den­de Schritt zu einem ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Zuhau­se ist ein kos­ten­lo­ser und unver­bind­li­cher Bera­tungs­ter­min direkt vor Ort. Dabei wer­den die spe­zi­fi­schen Gege­ben­hei­ten des Gebäu­des detail­liert geprüft. Auf die­ser Basis ent­steht ein pass­ge­nau­es, trans­pa­ren­tes und ver­ständ­li­ches Ange­bot, das opti­mal auf die jewei­li­ge Immo­bi­lie abge­stimmt ist.

Mau­er­werks­däm­mung & Hohlschichtanalyse

  • Endo­sko­pie (Der prä­zi­se Blick ins Mau­er­werk): Bevor die eigent­li­che Däm­mung beginnt, wird der Zustand des zwei­scha­li­gen Mau­er­werks mit­hil­fe moder­ner Endo­sko­pie-Tech­nik ein­ge­hend unter­sucht. Durch mini­ma­le, scho­nen­de Boh­run­gen in den Kreuz­fu­gen wird ein genau­er Ein­blick in die Hohl­schicht gewährt. Dadurch las­sen sich poten­zi­el­le Pro­blem­stel­len wie Schutt, Mör­tel­res­te oder beschä­dig­te Mau­er­an­ker früh­zei­tig erken­nen. So wird sicher­ge­stellt, dass alle Vor­aus­set­zun­gen für eine hoch­ef­fek­ti­ve Däm­mung erfüllt sind sowie die Hohl­schicht dau­er­haft tro­cken und scha­den­frei bleibt.

  • Schutt ent­fer­nen als Basis: In der Hohl­schicht älte­rer Häu­ser lagern nicht sel­ten Res­te von Bau­schutt oder altem Mate­ri­al, wel­che gefähr­li­che Wär­me­brü­cken und Feuch­tig­keits­pro­ble­me begüns­ti­gen kön­nen. Damit das neue Dämm­ma­te­ri­al sei­ne opti­ma­le Wir­kung ent­fal­ten kann, wer­den die­se Rück­stän­de vor­ab sorg­fäl­tig ent­fernt. Dazu wer­den punk­tu­ell ein­zel­ne Stei­ne ent­nom­men, die Hohl­schicht gründ­lich aus­ge­räumt und das Mau­er­werk anschlie­ßend fach­ge­recht inklu­si­ve farb­glei­cher Ver­fu­gung wie­der verschlossen.

  • Sorg­fäl­ti­ge Bau­ar­bei­ten & scho­nen­de Boh­run­gen: Beim anschlie­ßen­den Ein­bla­sen des Dämm­ma­te­ri­als wird mit höchs­ter Prä­zi­si­on gear­bei­tet. Klei­ne Bohr­öff­nun­gen in den Kreuz­fu­gen schüt­zen die Klin­ker und erhal­ten das opti­sche Erschei­nungs­bild der Fas­sa­de voll­stän­dig. Durch zusätz­li­che Ein­blas­öff­nun­gen wird eine gleich­mä­ßi­ge, lücken­lo­se Ver­tei­lung und opti­ma­le Ver­dich­tung des Dämm­stoffs garan­tiert. Zum Schluss wer­den alle Bohr­stel­len farb­gleich ver­fugt – für eine sau­be­re Optik und eine Däm­mung, die man kaum sieht, aber sofort deut­lich spürt.

  • Sorg­fäl­ti­ges Abdich­ten der Roll­käs­ten: Damit wäh­rend des Ein­blas­vor­gangs abso­lut kein Dämm­ma­te­ri­al in die Roll­la­den­käs­ten gelangt, wer­den die­se vor Beginn der Arbei­ten akku­rat ver­schlos­sen. Je nach den bau­li­chen Beson­der­hei­ten des Hau­ses erfolgt das Ver­schlie­ßen der Käs­ten indi­vi­du­ell von innen oder von außen. Das Dämm­ver­fah­ren bleibt dadurch sau­ber, kon­trol­liert und unein­ge­schränkt effektiv.

Däm­mung der Dach­be­rei­che & des Dachbodens

Oft­mals lohnt es sich, nicht nur die Fas­sa­de, son­dern gezielt auch die Dach­schrä­gen, Zwi­schen­de­cken und Absei­ten ener­ge­tisch zu opti­mie­ren. Dadurch bleibt die auf­stei­gen­de Wär­me zuver­läs­sig im Haus, die Heiz­kos­ten sin­ken dras­tisch und das gesam­te Raum­kli­ma ver­bes­sert sich spür­bar. Je nach Bau­wei­se des Gebäu­des kom­men hier­bei ver­schie­dens­te Ver­fah­ren zum Ein­satz – von der moder­nen Ein­blas­däm­mung bis hin zur pass­ge­nau­en Ver­le­gung von hoch­wer­ti­ger Rol­len- oder Plattenware.

  • Dach­schrä­gen: In älte­ren Gebäu­den sind Dach­schrä­gen häu­fig nur unzu­rei­chend oder gar nicht gedämmt. Dies führt dazu, dass im Win­ter wert­vol­le Heiz­wär­me unge­nutzt nach drau­ßen ent­weicht, wäh­rend sich die Räu­me im Som­mer uner­träg­lich auf­hei­zen. Eine fach­ge­rech­te Däm­mung schafft hier wirk­sam Abhil­fe, ver­bes­sert das Raum­kli­ma nach­hal­tig und redu­ziert die Ener­gie­ver­lus­te auf ein Minimum.

  • Zwi­schen­de­cken: Bei der Däm­mung von Zwi­schen­de­cken spielt die spä­te­re Nut­zung eine zen­tra­le Rol­le. Soll die Flä­che auch in Zukunft voll begeh­bar sein, wird der Hohl­raum zwi­schen den tra­gen­den Bal­ken­la­gen prä­zi­se mit Ein­blas­däm­mung gefüllt. Alter­na­tiv kann eine Kom­bi­na­ti­on mit robus­ter Rol­len- oder Plat­ten­wa­re ein­ge­setzt wer­den, um eine sta­bi­le, trag­fä­hi­ge Ober­flä­che zu schaf­fen. So fügt sich die Däm­mung opti­mal in die vor­han­de­ne Bau­sub­stanz ein.

  • Absei­ten & offe­ner Auf­trag: Wird das Dach­ge­schoss dau­er­haft nicht als Wohn­raum genutzt, erweist sich die Däm­mung der obers­ten Geschoss­de­cke oft als die wirt­schaft­lichs­te und effi­zi­en­tes­te Lösung. Auf unge­nutz­ten Dach­bö­den kann das Dämm­ma­te­ri­al offen auf­ge­tra­gen wer­den. Bei Bedarf lässt sich die Flä­che auch spä­ter ganz oder teil­wei­se begeh­bar gestal­ten, sodass wert­vol­ler Stau­raum erhal­ten bleibt.

  • Kom­plet­ter Ser­vice aus einer Hand: Eine fach­ge­recht aus­ge­führ­te Dach­bo­den­däm­mung hält die Wär­me im Haus und senkt den Ener­gie­ver­brauch deut­lich. Gleich­zei­tig bie­tet sie die idea­le Grund­la­ge, um unge­nutz­ten Raum sinn­voll zu gestal­ten. Ob Dach­fens­ter, Boden­trep­pe oder der kom­plet­te Aus­bau mit Gips­kar­ton­plat­ten – das Team unter­stützt Haus­ei­gen­tü­mer von der ers­ten Däm­mung bis zur voll­stän­di­gen Raum­ge­stal­tung, um aus jedem Spei­cher einen gemüt­li­chen, ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Wohn­be­reich zu machen.


Kon­takt & Regio­na­ler Partner

Rund ums Haus GmbH — Watt­jes TOP-Hand­werks­be­trieb aus der Regi­on Ostfriesland

Kanal­stra­ße Süd 170 b

26629 Große­fehn

  • Tele­fon: 0 49 43 / 39 16

  • Tele­fax: 0 49 43 / 99 02 51

  • E‑Mail: info@wattjes-daemmung.de


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Trotz Groß­bau­stel­le erreich­bar: Nah­ver­sor­gung in der Leera­ner West­stadt gesichert

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Der nah & gut Markt Blank bleibt trotz der Groß­bau­stel­le in der Ohlt­ha­ver­stra­ße für Kun­din­nen und Kun­den erreich­bar. Der Tra­di­ti­ons­markt ver­sorgt die West­stadt seit Jahr­zehn­ten zuver­läs­sig – auch wäh­rend der lau­fen­den Straßensanierung.

Nah­ver­sor­gung gesi­chert: nah & gut Markt Blank trotz Groß­bau­stel­le in der West­stadt erreichbar

Seit dem 7. April prä­gen Bau­stel­len­bar­ken und Umlei­tungs­schil­der das Bild der Leera­ner West­stadt. Die umfas­sen­de Sanie­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße und des Königs­kamps ist ange­lau­fen – ein Pro­jekt mit weit­rei­chen­den Fol­gen für den Ver­kehrs­fluss und die ansäs­si­gen Betriebe.

Die Stadt­ver­wal­tung hat für den Stra­ßen­aus­bau eine Voll­sper­rung für den Durch­gangs­ver­kehr ange­ord­net, die plan­mä­ßig bis zum 31. August 2026 andau­ern soll. Um die Belas­tung für das Quar­tier steu­er­bar zu hal­ten, wird das Vor­ha­ben in vier Bau­ab­schnit­ten durch­ge­führt. Die­se erstre­cken sich vom Her­mann-Lan­ge-Ring bis zum Pas­to­ren­kamp. Trotz der mas­si­ven bau­li­chen Ein­grif­fe steht eine zen­tra­le Fra­ge für die Anwoh­ner im Raum: Wie sicher ist die loka­le Nah­ver­sor­gung wäh­rend der mona­te­lan­gen Sperrung?

Logis­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen für Anlie­ger und Kunden

Beson­ders betrof­fen von der Voll­sper­rung ist der nah & gut Markt Blank, der seit 1983 an der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13 ansäs­sig ist. Für Inha­ber Gun­nar Blank und sei­ne 15 Mit­ar­bei­ter bedeu­tet die Bau­stel­le vor allem einen erhöh­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf. Zwar ist die Durch­fahrt für Kraft­fahr­zeu­ge zeit­wei­se unmög­lich, doch die fuß­läu­fi­ge Erreich­bar­keit sowie der Zugang für Rad­fah­rer blei­ben nach offi­zi­el­len Anga­ben der Stadt über den gesam­ten Zeit­raum gewährleistet.

Die Situa­ti­on erfor­dert von den Kun­den der­zeit Fle­xi­bi­li­tät. Eine kla­re Beschil­de­rung weist den Weg zum Markt, der als einer der weni­gen Nah­ver­sor­ger im Stadt­teil eine tra­gen­de Rol­le spielt. Mit einer His­to­rie, die bis in das Jahr 1974 zurück­reicht, ist der Betrieb fest im sozia­len Gefü­ge der West­stadt verankert.

Bedeu­tung der Nah­ver­sor­gung auf klei­ner Fläche

In Zei­ten von groß­flä­chi­gen Super­märk­ten auf der „grü­nen Wie­se“ stellt der nah & gut Markt Blank eine funk­tio­na­le Beson­der­heit dar. Auf einer Ver­kaufs­flä­che von etwa 350 m² wird ein Voll­sor­ti­ment von über 10.000 Arti­keln vor­ge­hal­ten. Für vie­le Anwoh­ner, ins­be­son­de­re für weni­ger mobi­le Bür­ger, ist die­ser Stand­ort essen­zi­ell. Neben der Ver­sor­gung mit fri­schen Lebens­mit­teln, Bio-Pro­duk­ten und Back­wa­ren fun­giert der Markt auch als loka­ler Wirt­schafts­fak­tor, der regio­na­le Erzeu­ger ein­bin­det und als Aus­bil­dungs­be­trieb agiert.

Per­spek­ti­ven trotz Bauphase

Die Stadt­ver­wal­tung bit­tet um Ver­ständ­nis für die Ein­schrän­kun­gen, die ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung unwei­ger­lich mit sich bringt. Wit­te­rungs­be­ding­te Ver­zö­ge­run­gen im Bau­ab­lauf sind dabei nicht auszuschließen.

Für das Team rund um Gun­nar Blank geht der Betrieb unter­des­sen unver­min­dert wei­ter. Die Öff­nungs­zei­ten blei­ben mit Mon­tag bis Sams­tag von 7:00 bis 20:00 Uhr kon­stant. Trotz der aktu­el­len Umstän­de blickt die Unter­neh­mens­füh­rung bereits über den August 2026 hin­aus: Geplan­te Moder­ni­sie­run­gen und Erwei­te­run­gen der Ver­kaufs­flä­che sol­len sicher­stel­len, dass die Nah­ver­sor­gung in der West­stadt auch nach Abschluss der Stra­ßen­bau­ar­bei­ten zukunfts­fä­hig auf­ge­stellt bleibt.


Daten & Fak­ten zur Situation:

  • Bau­maß­nah­me: Ohlt­ha­ver­stra­ße und Königs­kamp (4 Bauabschnitte).

  • Zeit­raum: 07.04.2026 bis vor­aus­sicht­lich 31.08.2026.

  • Erreich­bar­keit nah & gut Markt Blank: Fuß­läu­fig und per Rad jeder­zeit gesi­chert; PKW-Zufahrt über aus­ge­schil­der­te Umlei­tun­gen und gemäß Baufortschritt.

Gewinnspiel‑Hinweis: Prä­sent­korb von nah & gut Markt Blank!

Heu­te Abend star­tet auf der Leera­ner Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ein neu­es Gewinn­spiel! Zu gewin­nen gibt es einen wun­der­vol­len Prä­sent­korb, lie­be­voll zusam­men­ge­stellt und vom nah & gut Markt Blank zur Ver­fü­gung gestellt.

Der glück­li­che Gewin­ner oder die Gewin­ne­rin kann den Korb direkt beim EDEKA in der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13, 26789 Leer abholen.

Also: Mit­ma­chen lohnt sich – das Gewinn­spiel star­tet heu­te Abend auf „Wir Leera­ner“

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Exklu­si­ves AOK-Gewinn­spiel: Out­door-Paket im Wert von 4.000 Euro sichern!

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Exklu­si­ves AOK-Gewinn­spiel: Star­ten Sie fit in Ihr nächs­tes Outdoor-Abenteuer!

Gemein­sam drau­ßen aktiv sein, wert­vol­le Zeit mit der Fami­lie ver­brin­gen und dabei ganz neben­bei die eige­ne Gesund­heit för­dern – das ist Lebens­qua­li­tät pur. Pas­send dazu prä­sen­tiert die AOK Nie­der­sach­sen ein ech­tes High­light für alle Natur­be­geis­ter­ten und Camping-Fans.

Jetzt mit­ma­chen: Ihr Out­door-Paket im Wert von 4.000 Euro

Damit Ihr nächs­ter Aus­flug in die Natur unver­gess­lich wird, haben wir ein attrak­ti­ves Gewinn­pa­ket geschnürt. Ob für die nächs­te Wan­der­tour, den Cam­ping­ur­laub oder den Fami­li­en­aus­flug ins Grü­ne: Mit die­sem Paket im Gesamt­wert von 4.000 Euro sind Sie für jedes Out­door-Aben­teu­er bes­tens ausgestattet.

War­um sich die Teil­nah­me dop­pelt lohnt:

  • Für Ihre Gesund­heit: Bewe­gung an der fri­schen Luft stärkt Kör­per und Geist.

  • Für die Gemein­schaft: Erle­ben Sie unver­gess­li­che Momen­te mit Ihren Liebsten.

  • Für den Spaß­fak­tor: Erst­klas­si­ges Equip­ment macht jede Akti­vi­tät zum Vergnügen.


Und so ein­fach sichern Sie sich Ihre Gewinnchance:

Sie möch­ten das 4.000-Euro-Paket gewin­nen? Dann fol­gen Sie die­sen Schritten:

  1. Fül­len Sie das Teil­nah­me­for­mu­lar voll­stän­dig aus.

  2. Bestä­ti­gen Sie Ihre Teil­nah­me mit einem ein­fa­chen Klick.

  3. Ein­sen­de­schluss ist der 15.06.2026.

Mit ein wenig Glück wird Ihr Name bei unse­rer gro­ßen Ver­lo­sung gezo­gen. Unse­re Redak­ti­on und die AOK Nie­der­sach­sen drü­cken Ihnen ganz fest die Daumen!

Tipp: Kli­cken Sie ein­fach auf das Bild oder den But­ton, um direkt zum For­mu­lar zu gelan­gen und Ihre Chan­ce zu nut­zen. Viel Erfolg!

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