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Freitag der 13. = Rauchmeldertag!
Freitag der 13. = Rauchmeldertag!
Feuerwehren und Brandkasse appellieren: „Rauchmelder retten Leben!“
Jeder vergangene und zukünftige Freitag der 13. eines Jahres wurde vom Feuerwehrverband zu einem „Rauchmeldertag“ erklärt – so auch der kommende in dieser Woche. Und die rund 170 ostfriesischen Ortsfeuerwehren hängen ihr eigenes Warnspannband „Rauchmelder retten Leben!“, welches die Brandkasse ihnen zur Verfügung gestellt hat, am Freitag wieder öffentlichkeitswirksam aus.
Seit 24 (!) Jahren werben Wehren und OF erfolgreich für den kleinen Lebensretter Schnell ist das Thema vergessen, lebensrettend bleibt es! Gerade wenn wir immer wieder hören und lesen, wie oft Rauchmelder „aktiv“ und erfolgreich waren. Vor mittlerweile 24 Jahren haben die ostfriesischen Feuerwehren und die Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse die Aktion „Rauchmelder retten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heute durchgeführt.
„Schäden verhüten, Gefahren abwenden und Menschen sensibilisieren: Das sind die gemeinsamen Ziele von Feuerwehr und Brandkasse!“ schildert Ernst Hemmen, Präsident des Feuerwehrverbands Ostfriesland e.V.. „Rund 100 Menschenleben wurden dank des Alarms des Rauchmelders gerettet! Von den ungezählten lebensrettenden Fällen ohne Feuerwehr-Einsatz gar nicht zu sprechen. Und: Dank der gemeinsamen ostfriesischen Initiative gibt es heute bundesweit die gesetzliche Pflicht, Häuser und Wohnungen mit Rauchmeldern auszustatten! Mehr geht an der Stelle nicht! Hier wurde das Projekt gestartet. Der Erfolg gibt unseren Anstrengungen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natürlich darin, immer wieder auf den Sinn und die Notwendigkeit des im wahrsten Sinne des Wortes ‚kleinen Lebensretters‘ hinzuweisen!“
Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!
„Die beiden ostfriesischen Institutionen, der Feuerwehrverband Ostfriesland und die Brandkasse, arbeiten hinsichtlich der Vorsorge Ostfrieslands eng zusammen. So gibt es beispielsweise zwölf (!) gemeinsame Arbeitskreise, die unterschiedliche Themenbereiche wie ‚Brandschutzerziehung‘, ‚Vorbeugender Brandschutz‘ etc. bearbeiten.“ informiert Tammo Keck, verantwortlich für die Feuerwehr-Themen im Hause der Brandkasse. „Zwar finden zurzeit aufgrund der Corona-Situation kaum Präsenz-Veranstaltungen statt, aber wir tauschen uns auf unterschiedlichen technischen Wegen aus.“
„‚A L A R M!‘ – gehört, gelesen oder gesehen: Irgendetwas ist nicht in Ordnung und man wird gewarnt. Hoffentlich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetzki, Pressesprecherin der Brandkasse. „Gemeinsam mit den Feuerwehren machen wir uns traditionell auch präventiv allerhand Gedanken – bevor ein Schaden eintreten kann! In unserem gemeinsamen Arbeitskreis ‚Vorbeugender Brandschutz‘ haben wir uns erfolgreich seit 1997 für die Sensibilisierung der Bevölkerung eingesetzt. Wir wollten und wollen erreichen, dass keine Menschen mehr an den Folgen eines Brandes sterben!“
‚Hören‘ Sie den Rauch!
„Ob Kurzschluss oder ein defektes Elektrogerät – Brandgefahren lauern im ganzen Haus!“ so Hemmen. „Wenn ein Feuer ausbricht, bleiben nur Minuten, manchmal nur Sekunden, um sich in Sicherheit zu bringen. Die sich in Windeseile ausbreitenden Flammen sind jedoch nicht die häufigste Todesursache, sondern der giftige Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größten, denn im Schlaf ist der Geruchssinn praktisch ausgeschaltet. Schon nach ein paar Atemzügen im giftigen Brandrauch ist man bewusstlos, etwa zehn Atemzüge sind tödlich. Das hochgiftige Kohlenmonoxid betäubt in kürzester Zeit. Es ist also lebenswichtig, dass man so schnell wie möglich alarmiert wird, wenn ein Feuer ausbricht. Und dafür können die Rauchmelder mit ihren schrillen Pieptönen sorgen.“
Warnmelder sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Es gibt 1. Einzelrauchmelder, 2. funkvernetzte Melder, die gleichzeitig auslösen und somit im gesamten Gebäude zu hören sind, und 3. mit Telefonkarten ausgestattete Melder, die telefonisch Alarm melden. Eingesetzt werden sie je nach Bedarfsfall — wie zum Beispiel in Abhängigkeit von der Größe eines Gebäudes, damit alle Bewohner gleichzeitig gewarnt werden, oder aber bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Es gibt akustische Melder für gehörlose oder schwerhörige Personen und solche mit Vibrationsalarm für sehbeeinträchtigte Menschen. Diese Warnmelder sind beispielsweise mit einer extrem hellen Blitzlampe, die im Schlaf die Netzhaut stimuliert, und/oder einem separaten Vibrationskissen ausgestattet! Bei Personen mit Orientierungsschwierigkeiten bieten sich Telefonmeldungen bei der Familie oder bei Nachbarn an.
Warnmelder: Bezahlbar und zertifiziert!
„Achten Sie beim Kauf auf die Zertifizierungen: Das VdS-Prüfzeichen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zeichen.“ stellt Hemmen dar. „Nur diese Rauchmelder erfüllen Kriterien, die ein gutes Produkt ausmachen — Sicherheit und Qualität hinsichtlich der Lautstärke, einer Batterieendanzeige und einer Prüftaste. Das relativ neue Zertifizierungszeichen ‚Q‘ mit einer integrierten Flamme garantiert eine fest eingebaute 10-Jahres-Batterie, die nicht zweckentfremdet werden kann. Gegenüber den bisherigen Rauchmeldern handelt es sich hierbei um eine neue Generation von Meldern mit sicherheitsrelevanten Bauteilen. Sie haben zusätzlich einen Fliegenschutz, man kann den großen Stummschaltknopf ‚nach dem Frühstückstoast-Brand‘ einfach vom Fußboden aus mit dem Besenstiel betätigen und jährliche Batteriewechsel sind überflüssig. Für technik-affine Menschen gibt es sogar die Möglichkeit, sich per App über zum Beispiel den Batterie-Zustand zu informieren oder zu prüfen, ob die Fotozelle durch Staub beeinträchtigt ist.“
Über die Rauchmelder hinaus gibt es weitere Warnmelder, die im Notfall größeren Schaden abwenden oder gar Leben retten können, denn: auch Hitze, Gas, Kohlenmonoxid oder Wasser können gefährlich sein. Die Ausstattungsmerkmale variieren von Hersteller zu Hersteller und Produktinnovationen sind fast an der Tagesordnung.
Wo sind Rauchmelder zu montieren?
Die Niedersächsische Bauordnung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchmelder haben.‘ Diese müssen so angebracht sein, dass ‚Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.‘ Neben der gesetzlichen Mindestanforderung ist es sinnvoll, auch auf dem Dachboden und im Keller Warnmelder zu installieren, da dort oft Brände entstehen.
Für den Einbau ist der Eigentümer verantwortlich. Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft in vermieteten Wohnungen der Mieter. Aber: Der Vermieter kann die Installation und/oder die Instandhaltung bzw. Wartung, insbesondere den regelmäßigen Batteriewechsel, sowie die Funktionsprüfung per ausdrücklicher Regelung im Mietvertrag auf den Mieter übertragen.
Rauchmelder können ohne großen Aufwand montiert werden — Dübel und Schrauben liegen bei. Grundsätzlich gilt: Rauchmelder sollten immer an der Zimmerdecke montiert werden, denn Rauch steigt immer nach oben.
Ihr Versicherungsschutz
Rauchmelder sollen Leben retten! Ihr Beitrag zum Schutz vor Sachschäden ist demgegenüber ‚zweitrangig‘: Weder rufen Rauchmelder automatisch die Feuerwehr, noch leisten sie aktiv einen Beitrag zur Brandbekämpfung. Zwar muss jeder, der eine Hausrat- oder Gebäudeversicherung abschließt, alle bestehenden gesetzlichen und behördlichen Sicherheitsregeln beachten – die Rauchmelder-Pflicht eingeschlossen – sollte dem Vermieter, Mieter oder Eigentümer aber bei der Verwendung eines Rauchmelders trotz alledem ein Fehler unterlaufen, riskiert er dennoch nicht den Versicherungsschutz. Im ureigenen Interesse an sich und seiner Familie muss man immer nur bedenken: Ein Rauchmelder ist bezahlbar – ein Leben nicht!
Was tun, wenn es dann doch brennt?
- Bewahren Sie Ruhe
- Warnen Sie alle Mitbewohner
- Schließen Sie hinter sich Fenster und Türen
- Benutzen Sie keine Aufzüge
- Verlassen Sie umgehend das Haus
- Setzen Sie den Notruf ab: 112
Rauchmelder retten Leben!
Abschließend schildert Ernst Hemmen: „Durch unsere roten Warn-Spannbänder weisen wir vor Ort zum Beispiel bei den Feuerwehrhäusern auf die kleinen Lebensretter hin. Aufklärung ist die halbe Miete! Wir werden gemeinsam mit der Brandkasse nicht müde, auf die Sinnhaftigkeit der Melder hinzuweisen. Denn: Rauchmelder retten Leben!“
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Vital in den Frühling starten: Körper entgiften mit Basenfasten und ganzheitlicher Therapie
Heilpraktikerin Astrid Frey begleitet Sie mit frischem Obst und Gemüse sowie einem individuellen Basenfasten-Programm bei Ihrem persönlichen Frühjahrsputz von innen.
Frühlingserwachen für Körper und Seele: Zeit für den inneren Hausputz
Endlich ist er da – der Frühling! Die Tage werden spürbar länger, die Sonne lässt sich öfter blicken und die schweren Wintermäntel wandern ganz nach hinten in den Schrank. Es ist ein befreiendes Gefühl, wieder in leichtere Stoffe zu schlüpfen und die ersten warmen Sonnenstrahlen bewusst auf der Haut zu spüren.
Doch mit der leichteren Kleidung wächst bei vielen auch das Bewusstsein für die Spuren, die die gemütliche Winterzeit hinterlassen hat. Die „Schutzschicht“, die uns treu durch die kalten Monate begleitet hat, darf nun Stück für Stück weichen. Auch wenn es uns manchmal noch schwerfällt, die trägen Gewohnheiten des Winters hinter uns zu lassen: Jetzt ist der ideale Moment für einen Frühjahrsputz von innen.
Um den Körper sanft auf den „Frühlingsmodus“ umzustellen, haben sich vier Wege besonders bewährt:
1. Basenfasten: Genussvoll entlasten
Beim Basenfasten durchbrechen wir ungesunde Ernährungsmuster und schenken dem Körper eine wertvolle Erholungsphase. Es ist eine besonders sanfte Form des Fastens, bei der man nicht hungert, sondern den Fokus auf Lebensmittel legt, die der Körper basisch verstoffwechselt. Ziel ist es, das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherzustellen und eine Übersäuerung – oft verursacht durch Stress, Kaffee, Zucker oder Fleisch – auszugleichen.
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Was auf den Teller kommt: Genießen Sie ausschließlich basenbildende Lebensmittel wie frisches Gemüse, reifes Obst, aromatische Kräuter, vitale Keimlinge und hochwertige Pilze.
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Was wir weglassen: Für einen Zeitraum von meist ein bis zwei Wochen meiden wir konsequent Säurebildner wie Fleisch, Milchprodukte, Getreide (Brot, Pasta), Zucker, Kaffee und Alkohol.
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Der Effekt: Dieser „kulinarische Frühjahrsputz“ entlastet den Stoffwechsel, regt die Entgiftung an und hilft dabei, überschüssiges Wasser und Schlacken auszuschwemmen. Sie gewinnen neue Energie, ohne den Körper durch radikalen Verzicht zu schwächen.
2. Fußreflexzonenmassage: Der Kick für den Stoffwechsel
Über die gezielte Massage der Reflexzonen an den Füßen setzen wir direkte Impulse für die Entgiftungsorgane. Leber, Gallenblase, Darm und Nieren werden angeregt, ihre Arbeit effizienter aufzunehmen – ein wahrer Frischekick für Ihren gesamten Stoffwechsel.
3. Kohnetherapie: Reinigung durch Komplexmittel
Um den Reinigungsprozess zu vollenden, nutzen wir die Kraft der Komplexmittel. Diese unterstützen die Leber, die Gallenblase sowie den Darm und die Nieren gezielt bei ihrer wichtigen Ausscheidungs- und Entgiftungsfunktion. So wird der Körper dabei unterstützt, Altes loszulassen.
4. Kinesiologische Unterstützung: Ihr individueller Fahrplan
Jeder Körper ist einzigartig. Mittels kinesiologischer Austestung finden wir Antworten auf die entscheidenden Fragen für Ihren persönlichen Erfolg:
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Wann ist der optimale Zeitpunkt für Ihren Start?
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Welche basischen Lebensmittel unterstützen Ihr Vorhaben ganz individuell?
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Wie viele Wochen benötigt Ihr Körper für diesen inneren Hausputz?
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Bedarf es in dieser Zeit noch weiterer, spezifischer Unterstützung?
Was wir gemeinsam erreichen
Durch die Kombination aus bewusster Ernährung, manueller Therapie und der gezielten Bindung von Giftstoffen erzielen wir einen effektiven „Reset“ für Ihr System:
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Pfunde purzeln lassen: Wir verabschieden uns auf natürliche Weise vom Winterspeck.
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Tiefe Reinigung: Ihr Körper wird von innen heraus geklärt.
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Strahlendes Wohlbefinden: Ein entlasteter Körper schenkt Ihnen mehr Energie, bessere Laune und ein frischeres Hautbild.
Nutzen wir die aufstrebende Frühlingsenergie, um mit Leichtigkeit und Vitalität in die warme Jahreszeit zu starten! Ich begleite Sie bei Ihrem persönlichen Frühjahrsputz mit einem individuellen Programm und köstlichen Rezepten für basische Gerichte.
Kontakt & weitere Informationen:
Heilpraktikerin Astrid Frey Spiekerooger Str. 12 26810 Westoverledingen
Tel.: 04955 9899844 Mail: info@astridfrey.de
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Nordic-Walking im Julianenpark – Bewegung, Natur und neue Kontakte
Der Julianenpark in Leer ist eine echte grüne Oase und bietet den idealen Rahmen für alle, die Sport an der frischen Luft lieben. Astrid Frey, Heilpraktikerin aus Ihrhove, lädt wöchentlich zum kostenlosen Nordic-Walking-Treff ein.
Hier stehen der Spaß an der Gemeinschaft und die Gesundheit im Vordergrund – egal ob für Anfänger oder Fortgeschrittene.
Das Wichtigste auf einen Blick:
✅ Wann? Jeden Mittwoch um 14:00 Uhr
✅ Wo? Treffpunkt ist der Parkplatz bei Burger King in Leer
✅ Wer? Jeder ist willkommen! Auch eine Teilnahme ohne Stöcke ist problemlos möglich.
✅ Kosten? Das Angebot ist komplett kostenfrei.
Ziel der Gruppe ist es, gemeinsam die richtige Technik zu erlernen, die Fitness zu fördern und dabei unkompliziert neue Kontakte zu knüpfen. Ein Einstieg in die seit Oktober 2025 bestehende Gruppe ist jederzeit und ohne Vorbedingungen möglich.
Kontakt für Informationen & Anmeldung: Naturheilpraxis Astrid Frey Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen 📞 04955/9899844 oder 0152 5183 8740 📧 info@astridfrey.de
Nutzt das milde Frühlingswetter, atmet tief durch und bewegt euch gemeinsam mit Gleichgesinnten durch das Grüne!

Starten Sie mit neuer Leichtigkeit in die warme Jahreszeit! Um Ihren Körper nach den Wintermonaten sanft zu regenerieren und Ihre Vitalität zu steigern, bietet Ihnen die Naturheilpraxis Astrid Frey ein ganzheitliches Programm für Ihren inneren Frühjahrsputz an. Basierend auf bewährten naturheilkundlichen Methoden unterstützen wir Sie dabei, Ballast abzuwerfen und Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.
Unsere Schwerpunkte für Ihre Gesundheit:
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Basenfasten
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Fußreflexzonenmassage
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Kinesiologische Unterstützung
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Kohnetherapie
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Stoffwechsel-Reset
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Säure-Basen-Ausgleich
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Ganzheitliche Entgiftung
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Individuelle Ernährungsbegleitung
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Strategische Resilienz und Mitarbeiterfürsorge als Renditefaktor bei Jüchter
Starke Partnerinnen für ein gesundes Team: Unternehmerin Laura Jüchter (links) und Versicherungsexpertin Heidi Noormann von der Allianz vor dem Firmenschild in Leer. Gemeinsam demonstrieren sie, wie ein maßgeschneidertes Gesundheitskonzept den Betrieb wirtschaftlich stärkt und gleichzeitig ein klares Zeichen der Wertschätzung an die Belegschaft sendet.
Strategische Resilienz: Wenn Mitarbeiterfürsorge zur Rendite wird
LEER. Die Arbeit im modernen Handwerk und in der Sanierungsplanung ist anspruchsvoll – sie erfordert Präzision, körperlichen Einsatz und ein hohes Maß an Problemlösungskompetenz. Laura Jüchter weiß, dass ihr Team täglich vor großen Herausforderungen steht. Um diesen Einsatz gebührend zu honorieren und einen Ausgleich zu den Belastungen des Alltags zu schaffen, setzt die Inhaberin auf ein ganzheitliches Fürsorgepaket: Von der betrieblichen Krankenversicherung bis hin zu maßgeschneiderten Altersvorsorge- und Gesundheitskonzepten wird hier aktiv in die Menschen hinter dem Erfolg investiert.
Expertisen bündeln für den Unternehmenserfolg
„In den aktuell wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen ist es für uns als Mittelständler entscheidend, die richtigen Weichen zu stellen“, erklärt Laura Jüchter in ihren neuen Ausstellungsräumen. Zwischen hochwertigen Designbädern und innovativen Sanierungskonzepten betont sie die Bedeutung externer Expertise. „Ich bin sehr dankbar, mit Heidi Noormann eine Expertin gefunden zu haben, die für unseren Betrieb absolut maßgeschneiderte Produkte entwickelt hat. Durch die Nutzung steuerlicher Vorteile ist dieses Paket für uns als Arbeitgeber hervorragend zu stemmen.“
Heidi Noormann, Leiterin der Allianz Vertretung in Leer, begleitet diesen Prozess engmaschig. Für sie ist klar, dass soziale Verantwortung und betriebswirtschaftliches Kalkül Hand in Hand gehen. „Viele Unternehmen unterschätzen die Rendite, die in einer gesunden Belegschaft steckt“, so Noormann. „Wenn wir bei 50 Mitarbeitern die Krankentage durch gezielte Vorsorge um nur zwei Tage pro Kopf reduzieren, spart das Unternehmen rund 20.000 Euro im Jahr. Dieser Mehrwert kommt dem Betrieb auf vielfache Weise zurück.“
Das „Mitarbeiter-Mehrwert-Konzept “: Ein klares Signal gegen den Fachkräftemangel
Dass diese Wertschätzung Früchte trägt, zeigt die Personalsituation: Während viele Betriebe händringend suchen, ist die Fluktuation bei Jüchter minimal. „Wir sind als Arbeitgeber attraktiv, weil wir Leistungen bieten, die im Privatleben der Mitarbeiter eine echte finanzielle und gesundheitliche Entlastung bedeuten“, so die Unternehmerin.
Das gemeinsam mit Heidi Noormann entwickelte Paket schließt die Lücken der gesetzlichen Kassen und bietet dem Team handfeste Vorteile:
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Ganzheitliche Gesundheit: Direkter Zugang zu Chiropraktik, Osteopathie, Physiotherapie und Ergotherapie, um körperliche Belastungen sofort abzufangen. Auch Heilpraktikerleistungen sind inkludiert.
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Scharfer Blick: Finanzielle Unterstützung für Brillen, Kontaktlinsen und sogar operative Eingriffe zur Sehschärfenkorrektur.
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Zahngesundheit auf Premiumniveau: Von der professionellen Zahnreinigung bis hin zu hochwertigem Zahnersatz und Implantaten.
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Maximale Flexibilität: Das Herzstück ist ein jährliches Budget von bis zu 1.500 Euro, das jeder Mitarbeiter individuell nach Bedarf abrufen kann – inklusive integriertem Krankenhaustagegeld.
Ein Plädoyer für den Mut zur Beratung
Für Heidi Noormann ist die Partnerschaft mit Laura Jüchter ein Vorbild für die Region. Gerade in wirtschaftlich volatilen Zeiten sei es wichtig, ungenutzte Potenziale zu identifizieren. „Viele Unternehmen wissen gar nicht, wie flexibel und steuerlich effizient betriebliche Vorsorgesysteme heute gestaltbar sind“, erklärt die Expertin. Sie bietet daher kostenlose Erstberatungen an, um für Betriebe – vom Kleinstunternehmen bis zum Mittelständler – individuelle Konzepte zu entwickeln.
Am Ende des Besuchs wird deutlich: Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind im Handwerk das A und O. Das spüren auch die Kunden, deren Feedback durchweg positiv ausfällt, wenn engagierte Fachkräfte vor Ort die Projekte realisieren. Ob es um zukunftsweisende Badlösungen oder die soziale Absicherung des eigenen Teams geht – Laura Jüchter und Heidi Noormann zeigen gemeinsam, wie aus gelebter Fürsorge ein messbarer wirtschaftlicher Vorteil und ein Fundament für langfristige Stabilität wird.
Kontakt für Unternehmer: Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32, 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 | E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
Mitarbeiter finden und binden: Ihre bKV-Strategie in der Region Nordwest!
Gesunde Mitarbeiter sind das Fundament Ihres Erfolgs. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die betriebliche Krankenversicherung (bKV) mehr als nur ein Benefit – sie ist eine Investition, die sich durch sinkende Krankentage und eine loyale Belegschaft direkt auszahlt.

Expertin für den Mittelstand:
Heidi Noormann, Leiterin der Allianz Vertretung in Leer, berät Unternehmen strategisch zur betrieblichen Krankenversicherung. Ihr Fokus liegt auf maßgeschneiderten Konzepten, die durch steuerliche Vorteile und reduzierte Krankentage einen echten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen – eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Belegschaft.
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel von Laura Jüchter in Leer. Gemeinsam haben wir ein Vorsorgekonzept entwickelt, das exakt auf die Bedürfnisse ihres Handwerksbetriebs zugeschnitten ist:
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1.500 € Gesundheitsbudget: Flexibel nutzbar für Zahnbehandlungen, Sehhilfen und mehr.
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Privatpatienten-Status: Schneller Zugang zu Fachärzten und Vorsorgeuntersuchungen.
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Ganzheitliche Heilung: Abdeckung von Osteopathie, Physiotherapie und Heilpraktikern.
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Steuerliche Vorteile: Für Sie als Arbeitgeber dank staatlicher Förderung kosteneffizient umsetzbar.
Machen statt nur Planen: Einsparungen durch reduzierte Ausfallzeiten können die bKV oft vollständig refinanzieren. Ein echtes Win-Win-Szenario für Sie und Ihr Team.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie wir Ihren Betrieb „fit“ für die Zukunft machen. Ich lade Sie herzlich zu einer kostenlosen Erstberatung ein.
Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32 | 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
Jetzt unverbindlich beraten lassen und Fachkräfte langfristig sichern!
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Frühlingstreff 2026 in Augustfehn: Saisonauftakt mit Action und Verlosung
Saisonauftakt im Ammerland: Der Frühlingstreff 2026 bei Börjes
In Augustfehn hat der Beginn der Motorradsaison eine lange Tradition und einen festen Platz im Kalender der Biker-Szene. Am 11. und 12. April 2026 laden Börjes Bikers Outfit und Börjes American Bikes zum großen Frühlingstreff ein. Das Event verspricht ein Wochenende voller Leidenschaft, Action und Gemeinschaft für alle Zweirad-Begeisterten.
Spektakuläre Action und Adrenalin
Ein besonderes Highlight im Programm ist die Circus Trial Tour. Die Show bietet eine Mischung aus spektakulären Sprüngen, Trial- und Motocross-Einlagen sowie beeindruckenden BMX-Acts. Wer die Kombination aus technischer Präzision und fahrerischem Wagemut schätzt, kommt bei diesem mitreißenden Spektakel voll auf seine Kosten.
Die neuesten Modelle erleben
Für alle, die selbst aktiv werden möchten, stehen kostenlose Probefahrten diverser Motorradmarken bereit. Es bietet sich die ideale Gelegenheit, die Performance aktueller Modelle direkt auf der Straße zu testen und die Neuheiten der Saison kennenzulernen. Hierbei ist lediglich die Vorlage eines gültigen Führerscheins erforderlich.
Speziell für Fans der Kultmarke aus Milwaukee präsentiert Börjes American Bikes die neuesten Harley-Davidson Modelle. Besucher können die Innovationen hautnah begutachten und bei einer Probefahrt das unverwechselbare Fahrgefühl erleben.
Shopping und Trends
Wer die eigene Ausrüstung für die kommenden Touren vervollständigen möchte, findet beim beliebten Schnäppchenmarkt eine große Auswahl. Das Angebot reicht von hochwertiger Biker-Mode über Ersatzteile bis hin zu nützlichen Accessoires. Parallel dazu werden bei Börjes Bikers Outfit und Börjes American Bikes die frischesten Trends und Kollektionen der Saison 2026 vorgestellt.
Kulinarik und Gemeinschaft
Neben dem Rahmenprogramm sorgt eine vielfältige Verpflegung für das leibliche Wohl:
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Regionale Köstlichkeiten in der Eisenhütte
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Kaffee und Kuchen im gemütlichen Festzelt
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Geselliges Beisammensein in entspannter Atmosphäre
Engagement für den guten Zweck
Ein zentraler Bestandteil des Wochenendes ist die Unterstützung des Projekts Hospiz e.V. Das Team des Vereins hat eine Moto Guzzi California 3 aufwendig aufgearbeitet, die im Rahmen einer Spendenaktion verlost wird.
Spenden sind das gesamte Wochenende über möglich. Jeder Spender erhält einen Gewinncoupon und nimmt an der Auslosung am Sonntag um 16:00 Uhr teil. Der Erlös kommt dem Hospiz in Westerstede zugute. Eine Anwesenheit zum Zeitpunkt der Ziehung ist für den Gewinn nicht zwingend erforderlich.
Ein Event für alle
Das Organisationsteam betont die Offenheit der Veranstaltung: Jedes Erfahrungslevel und jede Art von Zweirad ist willkommen. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben der Motorradkultur und der Austausch unter Gleichgesinnten. Der Frühlingstreff 2026 in Augustfehn bietet somit den idealen Rahmen, um mit neuer Energie in das Biker-Jahr zu starten.
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