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Brand­be­kämp­fung mit Inno­va­ti­on: Ost­fries­land erhält Unter­stüt­zung für D‑Schläuche

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Ger­rit Wil­ken (rechts außen) und Tammo Keck (links außen) über­ge­ben den Feu­er­wehr­ver­bands-Ver­tre­tern (mit­tig vrnl) Gerd Die­ke­na, Ralf Heykants und Fried­helm Tan­nen und Johan­nes Dirk­sen, Ehren­brand­meis­ter und ‚Pio­nier des D‑Schlauches in Ost­fries­land“, sym­bo­lisch zwei Ruck­sä­cke mit D- Schlauch-Utensilien.

50.000 Euro für D‑Schläuche: Ost­frie­si­sche Feu­er­weh­ren erhal­ten Unter­stüt­zung von der Brandkasse

Die ost­frie­si­schen Gemein­den wer­den flä­chen­de­ckend mit rund 50.000 Euro von der Brand­kas­se unter­stützt, um soge­nann­te „D‑Schläuche“ für Lösch­zwe­cke zu schaf­fen. Die­se Schläu­che zeich­nen sich durch ihren gerin­gen Durch­mes­ser aus, was im Hin­blick auf den nach­hal­ti­gen Umgang mit Was­ser, die ein­fa­che Hand­ha­bung und die Scha­dens­be­gren­zung vie­le Vor­tei­le bie­tet. Johan­nes Dirk­sen, ein Ehren­brand­meis­ter aus Süd­brook­mer­land, ent­wi­ckel­te ein Umset­zungs­kon­zept für den Ein­satz die­ser Schläu­che in Ostfriesland.

Ost­fries­land in einer Vorreiterrolle

Der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land eV und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se spie­len erneut eine Vor­rei­ter­rol­le auf Bun­des­ebe­ne. Johan­nes Dirk­sen, ein Ehren­brand­meis­ter, hat ein Kon­zept zur Fort­bil­dung in den D‑Schlauchtechniken und deren Ein­satz in Ost­fries­land ent­wi­ckelt. Die­se Schläu­che, gekenn­zeich­net durch die Buch­sta­ben D und einen Durch­mes­ser, der dem eines Gar­ten­schlauchs ähnelt, wer­den deutsch­land­weit sel­ten ver­wen­det. Den­noch haben sie in Ost­fries­land erfolg­reich ihren Platz gefun­den, ins­be­son­de­re bei der Brand­be­kämp­fung. Dabei ist es wich­tig zu beto­nen, dass bei gro­ßen oder unbe­kann­ten Brän­den immer min­des­tens ein C‑Schlauch ver­wen­det wer­den muss, um einen aus­rei­chen­den Schutz zu gewährleisten.

Vor­tei­le der D‑Schläuche

Der Ein­satz von D‑Schläuchen bie­tet zahl­rei­che Vorteile:

  • In Zei­ten zuneh­men­der Tro­cken­heit und Was­ser­knapp­heit sind gerin­ge­re Was­ser­ver­brauchs­ra­ten von gro­ßem Vor­teil, ins­be­son­de­re in länd­li­chen Gebie­ten mit weit von­ein­an­der ent­fern­ten Wasserentnahmestellen.

  • In vie­len Neu­bau­ge­bie­ten gibt es unter­di­men­sio­nier­te Was­ser­lei­tun­gen, was zu gerin­ge­rer Was­ser­ab­nah­me führt. D‑Schläuche sind fle­xi­bler und kön­nen den­noch aus­rei­chend Was­ser­druck befolgen.

  • Die Hand­ha­bung von D‑Schläuchen ist ein­fa­cher und wen­di­ger, was bei der Brand­be­kämp­fung, ins­be­son­de­re bei Vege­ta­ti­ons­brän­den, von Vor­teil ist.

  • Ein Angriff bei der Brand­be­kämp­fung kann auf­grund der ein­fa­chen Hand­ha­bung und des schnel­le­ren Auf­baus schnel­ler erfolgen.

  • Die gerin­ge­re Tages­ver­füg­bar­keit von Feu­er­wehr­leu­ten wird durch die ein­fa­che­re Hand­ha­bung weni­ger belastend.

  • D‑Hohl­strahl­roh­re/-düsen haben eine ähn­li­che Wurf­wei­te wie C‑Hohlstrahlrohre, jedoch mit gerin­ge­rer Wasserabgabemenge.

  • D‑Schläuche kön­nen unter Druck gebo­gen wer­den, um Schlauch­lei­tun­gen zu ver­län­gern, was die Fle­xi­bi­li­tät bei der Brand­be­kämp­fung erhöht.

  • Auf­grund der gerin­ge­ren Was­ser­ab­ga­be ver­ur­sacht sie weni­ger Löschwasserschäden.

  • Sie sind beson­ders für Kin­der- und Jugend­feu­er­weh­ren leich­ter zu hand­ha­ben und bie­ten ein zusätz­li­ches Übungs-Highlight.

Vor­stel­lung und Ausbildung

Die Feu­er­wehr­leu­te stel­len den Ein­satz der D‑Schläuche auf der Ver­bands­ta­gung der Feu­er­wehr West-Mit­te­große­fehn vor, bei der alle ost­frie­si­schen Kreis- und Gemein­de­brand­meis­ter anwe­send waren. Johan­nes Dirk­sen, der Ehren­brand­meis­ter, wird bei Bedarf zu den ein­zel­nen Feu­er­weh­ren fah­ren und Ein­satz-Work­shops durchführen.

Über­ga­be der Schläuche

Die­se Initia­ti­ve ähnelt der Unter­stüt­zung der ost­frie­si­schen Gemein­den mit Wär­me­bild­ka­me­ras im Jahr 2009 und 2010, bei der die Brand­kas­se ins­ge­samt 100.000 Euro für die Aus­stat­tung der Feu­er­weh­ren mit die­sen Kame­ras bereit­stell­te. Die flä­chen­de­cken­de Aus­stat­tung mit D‑Schlauchmaterial in Ost­fries­land ist die ers­te ihrer Art in Deutsch­land. Ger­rit Wil­ken und Tammo Keck von der Brand­kas­se über­ga­ben sym­bo­lisch zwei „D‑Schlauch­pa­ket-Ruck­sä­cke“ an die Ver­bands­ver­tre­ter, dar­un­ter Gerd Die­ke­na (Prä­si­dent), Ralf Heykants und Fried­helm Tan­nen (bei­de Vize-Prä­si­den­ten) sowie Johan­nes Dirk­sen, den Ehren­brand­meis­ter und Pio­nier des D ‑Schlauchs in Ostfriesland.

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Creditreform‑Studie: Ein­zel­han­del bricht ein – auch Leer betroffen

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Deutsch­lands Innen­städ­te ver­lie­ren ihr Gesicht – Immer mehr klei­ne Geschäf­te verschwinden

Deutsch­lands Innen­städ­te ste­hen vor einem tief­grei­fen­den Wan­del. Der Ein­zel­han­del, einst prä­gen­des Rück­grat leben­di­ger Stadt­zen­tren, zählt heu­te zu den am stärks­ten schrump­fen­den Wirt­schafts­be­rei­chen. Eine aktu­el­le Stu­die der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung und des Han­dels­blatt Rese­arch Insti­tuts (HRI) zeigt: Vor allem klei­ne, inha­ber­ge­führ­te Geschäf­te gera­ten zuneh­mend unter Druck – mit spür­ba­ren Fol­gen für das Stadtbild.

 

16 Pro­zent weni­ger Ein­zel­han­dels­be­trie­be – klei­ne Geschäf­te beson­ders betroffen

Zwi­schen 2010 und 2025 sank die Zahl der Ein­zel­han­dels­be­trie­be in Deutsch­land um rund 16 Pro­zent auf 316.310 Unter­neh­men. Beson­ders dra­ma­tisch ist der Rück­gang bei klei­nen Geschäf­ten mit einem Jah­res­um­satz unter 250.000 Euro: 2010 gab es noch 236.143 sol­cher Betrie­be, 2025 nur noch 170.770 – ein Minus von 28 Pro­zent.

Gleich­zei­tig wächst die Zahl gro­ßer Han­dels­un­ter­neh­men mit Umsät­zen über 25 Mil­lio­nen Euro – sie hat sich im glei­chen Zeit­raum ver­dop­pelt. Der Struk­tur­wan­del beschleu­nigt sich: Kon­zen­tra­ti­ons­pro­zes­se, Filia­li­sie­rung und Online­han­del ver­drän­gen zuneh­mend tra­di­tio­nel­le Fachgeschäfte.

 

„His­to­ri­scher Struk­tur­bruch“ – Cre­dit­re­form warnt vor Ver­lust der Vielfalt

Patrik‑Ludwig Hantzsch, Lei­ter der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung, spricht von einem „his­to­ri­schen Struk­tur­bruch“ im deut­schen Ein­zel­han­del. Online­platt­for­men, Dis­coun­ter und gro­ße Filia­lis­ten gewin­nen Markt­an­tei­le, wäh­rend vie­le klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Händ­ler wirt­schaft­lich an ihre Gren­zen stoßen.

„Fach­ge­schäf­te ver­schwin­den, Leer­stän­de neh­men zu und die Viel­falt des sta­tio­nä­ren Han­dels geht ver­lo­ren. Das klas­si­sche Waren­haus­mo­dell hat vie­ler­orts kei­ne Zukunft mehr“, so Hantzsch.

 

Insol­ven­zen stei­gen – pro­mi­nen­te Fäl­le nur die Spit­ze des Eisbergs

Die wirt­schaft­li­che Lage spie­gelt sich auch in den Insol­venz­zah­len wider. 2025 ver­zeich­ne­te der Ein­zel­han­del rund 2.440 Insol­ven­zen – ein Plus von 9 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Bereits 2024 war die Zahl um fast 20 Pro­zent gestiegen.

Zu den pro­mi­nen­ten Fäl­len gehören:

  • Gale­ria Kar­stadt Kaufhof

  • HAMMER Fach­märk­te

  • Esprit

  • Ger­ry Weber

  • Görtz

  • Depot

Doch der Groß­teil der Geschäfts­auf­ga­ben erfolgt lei­se und ohne öffent­li­che Auf­merk­sam­keit. Beson­ders betrof­fen sind zuletzt der Buch­han­del, der Back- und Süß­wa­ren­han­del sowie der Tex­til­ein­zel­han­del.

 

 

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Infla­ti­on, Kos­ten und Kauf­zu­rück­hal­tung set­zen Händ­ler unter Druck

Laut Cre­dit­re­form haben Infla­ti­on, stei­gen­de Betriebs­kos­ten und eine spür­ba­re Kauf­zu­rück­hal­tung die wirt­schaft­li­che Sub­stanz vie­ler Händ­ler wei­ter geschwächt. Klei­ne­re Unter­neh­men ver­fü­gen kaum noch über finan­zi­el­le Puffer.

Hantzsch sieht die Zukunft vor allem in:

  • mehr Kun­den­nä­he

  • kla­rer Spezialisierung

  • Erleb­nis­ori­en­tie­rung

  • digi­ta­ler Präsenz

  • schnel­ler Reaktionsfähigkeit

Wer aus­tausch­bar bleibt, wer­de es schwer haben. Erfolg­reich sei­en jene, die Bera­tung, Erleb­nis und digi­ta­le Ange­bo­te intel­li­gent kombinieren.

 

Innen­städ­te im Wan­del – Ein­kaufs­or­te müs­sen zu Lebens­räu­men werden

Par­al­lel zum Struk­tur­wan­del im Han­del ver­än­dern sich auch die Innen­städ­te. Klas­si­sche Ein­kaufs­funk­tio­nen ver­lie­ren an Bedeu­tung, wäh­rend Gas­tro­no­mie, Dienst­leis­tun­gen, Frei­zeit und Woh­nen wich­ti­ger werden.

Vie­le Kom­mu­nen reagie­ren bereits mit:

  • neu­en Nutzungskonzepten

  • Umge­stal­tung öffent­li­cher Räume

  • mehr Misch­nut­zung aus Han­del, Woh­nen und Freizeit

Trotz­dem blei­ben Leer­stän­de, sin­ken­de Fre­quen­zen und der Weg­fall gro­ßer Fre­quenz­brin­ger – etwa Waren­häu­ser – eine gro­ße Herausforderung.

„Die klas­si­sche Ein­kaufs­in­nen­stadt funk­tio­niert vie­ler­orts nicht mehr. Erfolg­reich wer­den Städ­te sein, die Ein­kauf, Frei­zeit, Gas­tro­no­mie und Woh­nen intel­li­gent mit­ein­an­der ver­bin­den“, erklärt Hantzsch.

Eine uni­ver­sel­le Lösung gebe es jedoch nicht: Was in Düs­sel­dorf funk­tio­nie­re, müs­se nicht auto­ma­tisch in klei­ne­ren Städ­ten erfolg­reich sein. Ent­schei­dend sei eine pass­ge­naue Stra­te­gie, die Grö­ße, Infra­struk­tur, Besu­cher­struk­tur und regio­na­le Wirt­schaft berücksichtigt.

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

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Hoch­wer­ti­ger Con­tent als Schlüs­sel: Wie Unter­neh­men mit kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben

In einer digi­ta­len Welt, in der Kun­din­nen und Kun­den nicht mehr nur suchen, son­dern intel­li­gent fin­den, ent­schei­det die Qua­li­tät der Inhal­te über den Erfolg. Wer heu­te von sei­ner Ziel­grup­pe ent­deckt wer­den will, braucht mehr als Wer­bung – er braucht hoch­wer­ti­gen, rele­van­ten und stra­te­gisch ver­netz­ten Con­tent, der sowohl Men­schen als auch Such­ma­schi­nen überzeugt.

Hoch­wer­ti­ger Con­tent sorgt dafür, dass Wer­bung die rich­ti­ge Ziel­grup­pe erreicht

Ob poten­zi­el­le Kun­din­nen und Kun­den über Goog­le, über KI‑gestützte Such­sys­te­me oder über Social Media nach einem Unter­neh­men suchen: Sie fin­den nur das, was sicht­bar, ver­ständ­lich und rele­vant ist.

Wenn jemand bei­spiels­wei­se nach „kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting“ sucht, zeigt Goog­le genau die Inhal­te an, die die­ses The­ma klar erklä­ren, ein­ord­nen und pro­fes­sio­nell dar­stel­len. Unter­neh­men, die sol­che Inhal­te bereit­stel­len, wer­den auto­ma­tisch als kom­pe­tent, modern und ver­trau­ens­wür­dig wahrgenommen.

Was ist kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting – und war­um ist es so wertvoll?

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ver­bin­det Daten, Rück­kopp­lung und intel­li­gen­te Sys­te­me zu einer Mar­ke­ting­stra­te­gie, die sich selbst opti­miert. Die Vorteile:

  • Daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen statt Bauchgefühl

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung durch Rückkopplungseffekte

  • Höhe­re Rele­vanz für die Zielgruppe

  • Bes­se­re Sicht­bar­keit in Goog­le und KI‑Suchsystemen

  • Stär­ke­re Mar­ken­po­si­tio­nie­rung durch kon­sis­ten­te Inhalte

Für KI‑gestützte Suche ist das beson­ders wert­voll: Sys­te­me wie Goog­le Gemi­ni, ChatGPT‑Suche oder Micro­soft Copi­lot bevor­zu­gen Inhal­te, die klar struk­tu­riert, ver­ständ­lich, ver­trau­ens­wür­dig und regel­mä­ßig aktua­li­siert sind. Genau das lie­fert kyber­ne­ti­sches Marketing.

War­um Unter­neh­men heu­te mehr brau­chen als nur eine Website

Eine Web­site allein reicht nicht mehr. Goog­le und KI bewerten:

  • die Qua­li­tät der Inhalte

  • die Aktua­li­tät

  • die Reich­wei­te

  • die Ver­lin­kung

  • die Repu­ta­ti­on der Platt­for­men, auf denen Inhal­te erscheinen

Wer nur auf der eige­nen Sei­te ver­öf­fent­licht, ver­schenkt Poten­zi­al. Wer dage­gen auf star­ken Platt­for­men prä­sent ist, gewinnt Sichtbarkeit.

War­um der LeserECHO‑Verlag ein ent­schei­den­der Part­ner sein kann

Der LeserECHO‑Verlag ver­eint meh­re­re Vor­tei­le, die für moder­nes Mar­ke­ting unver­zicht­bar sind:

1. SEO‑Agentur + Onlineredaktion

Pro­fes­sio­nel­le Redak­ti­on, die Inhal­te so auf­be­rei­tet, dass sie:

  • ver­ständ­lich sind

  • such­ma­schi­nen­op­ti­miert sind

  • KI‑freundlich struk­tu­riert sind

  • regel­mä­ßig aktua­li­siert werden

2. Eige­ne reich­wei­ten­star­ke Plattformen

Dazu gehö­ren:

Die­se Kom­bi­na­ti­on sorgt dafür, dass Inhal­te nicht nur ver­öf­fent­licht, son­dern gefun­den werden.

3. Ver­net­zung statt Insellösungen

Der Ver­lag verbindet:

  • Website‑Content

  • Social Media

  • Google‑Optimierung

  • KI‑gerechte Struk­tu­rie­rung

  • regio­na­le Reichweite

Das Ergeb­nis ist eine ganz­heit­li­che Mar­ke­ting­stra­te­gie, die weit über klas­si­sche Wer­bung hinausgeht.

Stra­te­gie: Wie Unter­neh­men bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben

Eine erfolg­rei­che Sicht­bar­keits­stra­te­gie umfasst:

  • Hoch­wer­ti­ge Inhal­te, die ech­te Fra­gen beantworten

  • Regel­mä­ßi­ge Ver­öf­fent­li­chun­gen auf star­ken Plattformen

  • Ver­lin­kun­gen zwi­schen Social Media, Por­ta­len und Unternehmensseiten

  • Kyber­ne­ti­sche Opti­mie­rung durch Daten und Rückkopplung

  • Regio­na­le Reich­wei­te durch star­ke Com­mu­ni­ties wie „Wir Leeraner“

  • Pro­fes­sio­nel­le Redak­ti­on, die Inhal­te KI‑gerecht strukturiert

Unter­neh­men, die die­se Bau­stei­ne kom­bi­nie­ren, sichern sich lang­fris­tig Sicht­bar­keit – nicht nur bei Goog­le, son­dern auch in der kom­men­den Gene­ra­ti­on der KI‑Suchsysteme.

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

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Neue Tech­nik schützt Leda­brü­cke in Leer vor Überlastung

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High­tech-Schutz für die Leda­brü­cke: Neue Wie­ge-Sys­te­me kom­men Ende Mai

Die Leda­brü­cke im Zuge der B 70 bei Leer bekommt einen digi­ta­len Schutz­schild. Damit das in die Jah­re gekom­me­ne Bau­werk bis zur Fer­tig­stel­lung des Neu­baus sta­bil bleibt, rüs­tet die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr (Geschäfts­be­reich Aurich) tech­nisch auf. Das Ziel: Fahr­zeu­gen über 7,5 Ton­nen kon­se­quent den Rie­gel vorzuschieben.

Intel­li­gen­te Scan­ner war­nen vor der Auffahrt

Das neue Schutz­kon­zept setzt auf Prä­ven­ti­on. Schon bevor schwe­re Lkw die Brü­cke errei­chen, wer­den sie von einer moder­nen Scan-Anla­ge erfasst. Drei Scan­ner und Dis­plays – ver­teilt im Süd­ring, in der Papen­bur­ger Stra­ße und in Folm­husen – che­cken die her­an­na­hen­den Fahr­zeu­ge. Wer zu schwer ist, erhält direkt einen Hin­weis auf dem Dis­play und wird gebe­ten, die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung zu nut­zen. So sol­len unnö­ti­ge Belas­tun­gen für die Brü­cke gar nicht erst entstehen.

 

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„Weigh-in-Moti­on“: Wie­gen wäh­rend der Fahrt

Unmit­tel­bar vor der Brü­cke wird es ernst: Eine Gewichts­mess­an­la­ge (Weigh-in-Moti­on) misst das tat­säch­li­che Gewicht sowie die Achs­las­ten, wäh­rend die Fahr­zeu­ge dar­über­rol­len. Das Sys­tem arbei­tet abso­lut daten­schutz­kon­form und dient dazu, Ver­stö­ße gegen die Gewichts­be­schrän­kung lücken­los zu erfas­sen. Die­se Daten hel­fen dabei, über wei­te­re Schutz­maß­nah­men für die Brü­cke zu entscheiden.

Ter­mi­ne und Verkehrsbehinderungen

Für den Ein­bau der Tech­nik sind im Mai kurz­zei­ti­ge Ein­schrän­kun­gen und halb­sei­ti­ge Sper­run­gen erforderlich:

  • Nacht­ar­bei­ten an der B 70 (nörd­li­che Ledabrücke):

    • In den Näch­ten vom 19. auf den 20. Mai sowie vom 20. auf den 21. Mai.

    • Jeweils von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr.

    • Rege­lung durch eine Ampel.

  • Arbei­ten am Südring:

    • Am 19. Mai zwi­schen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    • Ver­kehrs­füh­rung über eine mobi­le Absperr­ta­fel (kei­ne Ampel).

  • Kreu­zungs­be­reich B 70 / B 438 (Folm­husen):

    • Am 20. Mai zwi­schen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    • Rege­lung durch eine Ampelanlage.

Direkt nach dem Ein­bau geht das Sys­tem in Betrieb, um die Leda­brü­cke als wich­ti­ge Ver­kehrs­ader für PKW und leich­te Fahr­zeu­ge so lan­ge wie mög­lich zu erhalten.

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Fach­tag Digi­ta­le Bil­dung in Leer: Jetzt anmel­den und mitdiskutieren!

Ver­an­stal­tungs­ort des 8. Fach­tags Digi­ta­le Bil­dung: Das Spar­kas­sen­fo­rum in Leer steht am 9. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen der digi­ta­len Zukunft...

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für...

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Die Nacht gehört euch: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer!

Fei­ern wie frü­her: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer am 27. Juni Die Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer! Leer. Mar­kie­ren Sie...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

Veranstaltung

Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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