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Jubi­lä­um: 25 Jah­re “Rauch­mel­der ret­ten Leben!

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Am 02. Sep­tem­ber 2007 prä­sen­tier­ten sich die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren mit ihren viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben auf dem Markt­platz in Aurich. In Anwe­sen­heit des nds Innen­mi­nis­ters Uwe Schü­ne­mann gaben Hel­mut Coll­mann, Man­fred Ochs­ler, Arnold Eyhusen, Hans Gau­lich und Hein­rich Weber den Start­schuss für den „1. Ost­frie­si­schen Rauch­mel­der­tag“. Neben vie­len ost­frie­si­schen Bun­des- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Land­rä­ten, Bür­ger­meis­tern und Feu­er­wehr­leu­ten nah­men auch vie­le Besu­cher an der Ver­an­stal­tung teil und infor­mier­ten sich.

Jubi­lä­um: 25 Jah­re “Rauch­mel­der ret­ten Leben!” 

Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und Brand­kas­se sind stolz auf die Erfolgsstory

„ Wir wol­len, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des ster­ben müs­sen!“ Das war und ist der gemein­sa­me Wil­le von dem Ost­frie­si­schen Feu­er­wehr­ver­band und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se. Seit genau 25 Jah­ren wer­ben die ost­frie­si­schen Weh­ren und die Brand­kas­se erfolg­reich für den Rauch­mel­der. Den „klei­nen Lebens­ret­ter“ nen­nen sie ihn. Die gemein­sa­me Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ wur­de im März 1997 geplant und bis heu­te mit gro­ßem Erfolg durch­ge­führt. Über 100 Men­schen­le­ben konn­ten allein in Ost­fries­land geret­tet wer­den – unge­zähl­te Alar­me bewahr­ten vor Schick­sals­schlä­gen. Und es gelang, sowohl in der Poli­tik als auch in der Wirt­schaft nam­haf­te Schirm­her­ren und Unter­stüt­zer zu fin­den, die sich des The­mas annah­men: Durch das ost­frie­si­sche Pro­jekt wur­de ein bun­des­wei­tes Gesetz initi­iert. Heu­te sind in allen Wohn­ge­bäu­den Rauch­mel­der vor­ge­schrie­ben! Anläss­lich des Jubi­lä­ums wer­ben und infor­mie­ren Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se vom 29. – 31. Juli 2022 in Nord­deich auf den Feu­er­wehr­ta­gen zu dem The­ma „Rauch­mel­der – und ihre ‚Kame­ra­den für Koh­len­mon­oxid, Gas oder Was­ser‘. So aktu­ell wie eh und je!“

Der Beginn in 1997 – „Pha­se I“
 
In den skan­di­na­vi­schen Län­dern, den USA und in Eng­land hat­te man die Not­wen­dig­keit von Rauch­mel­dern längst erkannt. Im März 1997 beschlos­sen Man­fred Ochs­ler, dama­li­ger Bezirks­brand- meis­ter, und Hein­rich Weber , dama­li­ger Abtei­lungs­di­rek­tor der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se, hier gemein­sam tätig zu wer­den. Immer wie­der kam es zu töd­li­chen Ver­let­zun­gen von Men­schen bei Woh­nungs­brän­den. Sel­ten waren und sind es Ver­bren­nun­gen, denen die Opfer erlie­gen – die meis­ten ster­ben an Rauch­ver­gif­tun­gen, denn der hoch­gif­ti­ge Brand­rauch eilt dem Feu­er laut­los vor­aus! Es ent­stand in einer gemein­sa­men Arbeits­grup­pe das Pro­jekt „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“.
 
Nach Pres­se­infor­ma­tio­nen und einer Wer­be­kam­pa­gne gin­gen ost­fries­land­weit Feu­er­wehr­leu­te von Haus zu Haus – aus­ge­stat­tet mit von der Brand­kas­se finan­zier­ten 150.000 eigens ent­wi­ckel­ten Fly­ern! Sie klär­ten die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner über die Rauch­mel­der-Nut­zen und ‑Stand­or­te auf und waren, beson­ders bei älte­ren Men­schen, sogar bei der Mon­ta­ge behilf­lich. Zu Beginn des Pro­jek­tes hieß es “Unse­re Arbeit hat sich gelohnt, wenn dadurch ‚nur‘ einem Men­schen das Leben geret­tet wird”! Und schon am 14. Janu­ar 1998 trug der Ein­satz Erfolg: “Rauch­mel­der reißt Fami­lie aus dem Schlaf!” , hieß es in den ost­frie­si­schen Zei­tun­gen und vie­le Zweif­ler waren umge­stimmt. Auch wei­te­re Erfolgs­mel­dun­gen bestä­tig­ten das Han­deln bei­der ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen bis heu­te – und war es nur der ver­ges­se­ne Bra­ten auf dem Herd, der vom Rauch­mel­der gemel­det wur­de, bevor der Brand ausbrach.
 
Posi­tiv wirk­te auch die Unter­stüt­zung der Poli­zei , vor­wie­gend die Abtei­lung der Brand­er­mitt­ler, die immer wie­der auf die gemein­sa­me Akti­on von Feu­er­wehr und Brand­kas­se hin­wies. Das Pro­blem war neben den man­geln­den Infor­ma­tio­nen, dass in 1997 kaum Geschäf­te in Ost­fries­land Rauch­mel­der vor­rä­tig hat­ten und wenn, die­se zum übli­chen Stück­preis von rund 100 DM ver­kauf­ten. Weni­ger als ​ 20 % der ost­frie­si­schen Haus­hal­te waren damals mit Rauch­mel­dern ausgestattet!
 
1999: Start der „Pha­se II“ 
 
Nach zahl­rei­chen Gesprä­chen mit Händ­lern und Her­stel­lern wur­den ab 1997 Rauch­mel­der für 50 DM ange­bo­ten. Info­ver­an­stal­tun­gen auf Mes­sen und vor Ort in zum Bei­spiel Feu­er­wehr­häu­sern sen­si­bi­li­sier­ten die Bevöl­ke­rung wei­ter, denn es kam auch lei­der immer wie­der zu Bran­do pfern. Am 15. April 1999 über­nahm der dama­li­ge Regie­rungs­prä­si­dent Bernd Thei­len die Schirm­herr­schaft für die „Pha­se II“ des Pro­jek­tes „Rauch­mel­der ret­ten Leben“. Im Hau­se der Brand­kas­se gab er in Gegen­wart von Carl Ewen, dem dama­li­gen Prä­si­den­ten der Ost­frie­si­schen Land­schaft , und Ver­tre­tern aus Poli­tik und dem Lan­des­feu­er­wehr­ver­band den Start­schuss für den neu­en Aktionsschritt.
 
Wie­der­um wur­den 200.000 neue Pro­spek­te von der Brand­kas­se gedruckt und durch die Feu­er­weh­ren hier in Ost­fries­land ver­teilt. Dank eines von der Ost­frie­si­schen beschaff­ten ers­ten „Brand­schutz-Info­mo­bils“ konn­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen in Ost­fries­land statt­fin­den – immer beglei­tet durch ein fes­tes Feu­er­wehr-Team, wel­ches die pro­fes­sio­nel­le Auf­klä­rung bezüg­lich ein­zel­ner Gefah­ren ermög­lich­te. Mitt­ler­wei­le erhiel­ten bei­de Insti­tu­tio­nen für die Kam­pa­gne einen NDR-Son­der­preis und auf Ver­bands-ebe­nen wur­de in Han­no­ver und Ber­lin dis­ku­tiert. Auf dem Rauch­meld­erfo­rum der öffent­lich-recht-lichen Ver­si­che­rer aus ganz Deutsch­land sprach man sogar von dem „ ost­frie­si­schen Erfolgsrezept“!
 
2003: Der Durchbruch 
 
Dank einer Umfra­ge zeig­te sich, dass inzwi­schen 60 % der ost­frie­si­schen Haus­hal­te mit einem Rauch­mel­der aus­ge­stat­tet waren. Mit Abstand führ­te damit Ost­fries­land in der Bun­des­re­pu­blik. Und es zeig­te sich, dass es seit Pro­jekt­be­ginn von Jahr zu Jahr zu einer gerin­ge­ren Anzahl töd­li­cher Ver­let­zun­gen kam. I n 2003 schließ­lich der Durch­bruch: Nie­mand fiel in die­sem Jahr in Ost­fries­land dem töd­li­chen Brand­rauch zum Opfer! Natür­lich gab es zahl­rei­che Feu­er­wehr­ein­sät­ze, aber die Rauch­mel­der taten ihren Job erfolg­reich – unter­stützt auch von der ost­frie­si­schen Pres­se, die ihren Anteil an der Auf­klä­rungs­kam­pa­gne anläss­lich der ganz unter­schied­li­chen Aktio­nen vor Ort hat­te. Da kann man wohl zurecht von einem rie­si­gen Erfolg die­ses Pro­jek­tes sprechen!
 
2007: 10 jäh­ri­ges Jubiläum 
 
Der Arbeits­kreis von Feu­er­wehr- und Brand­kas­sen­mit­ar­bei­tern hat­te erneut geplant und die Arbeit auf­ge­nom­men, denn es war aber­mals zu Opfern von Rauch­gas­ver­gif­tun­gen gekom­men … Uner­müd­lich wur­de wei­ter gewor­ben und infor­miert: Am 20. April 2007 gab der dama­li­ge Prä­si­dent der Ost­frie­si­schen Land­schaft, Hel­mut Coll­mann, in der Auricher Stadt­hal­le den Start­schuss für die Jubi­lä­ums­ak­ti­on. Auf Ein­la­dung von Feu­er­wehr und Brand­kas­se wur­den ost­frie­si­schen Bun­des- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Land­rä­ten, Bür­ger­meis­tern und der Pres­se die in ganz Ost­fries­land statt­fin­den­den Akti­vi­tä­ten vor­ge­stellt, die auch wei­ter­hin die Bevöl­ke­rung ob der Gefah­ren sen­si­bi­li­sie­ren sollten!
 
Der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se freu­ten sich, dass auf ihre Ein­la­dung hin auch der nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­ter Uwe Schü­ne­mann an die­sem Tag anwe­send war: Am 02. Sep­tem­ber 2007 prä­sen­tier­ten sich die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren mit ihren viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben in einer gro­ßen Ver­an­stal­tung auf dem Markt­platz in Aurich und führ­ten dort den „1. Ost­frie­si­schen Rauch­mel­der­tag“ durch. Neben Hel­mut Coll­mann, den ost­frie­si­schen Bun­des- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Land­rä­ten und Bür­ger­meis­tern nah­men auch vie­le Besu­cher an der Ver­an­stal­tung teil und infor­mier­ten sich. Vor Ort konn­te man sich davon über­zeu­gen, dass Ost­fries­land bei sei­nen Weh­ren in guten Hän­den ist. 
 
Alle rund 170 Orts­weh­ren in Ost­fries­land erhiel­ten 5 m lan­ge Ban­ner „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ für die Feu­er­wehr­häu­ser zur wei­te­ren Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung. Aus­ge­stat­tet mit vie­len Wer­be­mit­teln führ­ten sie teils gemein­sam mit den Geschäfts­stel­len der Brand­kas­se vor Ort Info­ver­an­stal­tun­gen durch – neben den gemein­sa­men Auf­trit­ten auf Ost­fries­land­schau und Weser- Ems-Aus­stel­lung. Und dank einer erneu­ten Umfra­ge ermit­tel­ten im Anschluss wie­der­um Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se, dass rund 75 % aller ost­frie­si­schen Haus­hal­te min­des­tens einen Rauch­mel­der besa­ßen! Der dama­li­ge Regie­rungs­brand­meis­ter Arnold Eyhusen resü­mier­te: „Es ist ein enorm gutes Gefühl, einer Gemein­schaft anzu­ge­hö­ren, deren Akti­on zum Erfolg geführt hat. Was gibt es grö­ße­res, als einem Men­schen das Leben zu retten?“
 
Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag! 
 
Inzwi­schen wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band j eder ver­gan­ge­ne bzw. zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res zu einem „ Rauch­mel­der­tag “ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Der Zweck ist die Sen­si­bi­li­sie­rung zu der eige­nen Sicher­heit von Hab, Gut und Leben: Jeder Eigen­tü­mer oder Besit­zer von Rauch­mel­dern soll­te spä­tes­tens an die­sen Tagen sei­ne Lebens­ret­ter prü­fen, ob sie noch funk­tio­nie­ren! Die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen öffent­lich­keits­wirk­sam ihre Warn­spann­bän­der „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“ wie­der aus, wel­che die Brand­kas­se in einer Neu­auf­la­ge zur Ver­fü­gung stellte.
 
„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­der­te Ernst Hem­men, der dama­li­ge Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V. in 2017 . „ Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten ! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de von uns das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“
 
 
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Was tun bei Hit­ze? Ganz­heit­li­che Tipps für Kreis­lauf und Ener­gie von Astrid Frey

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Cool blei­ben mit Kör­per und Geist: Astrid Freys Rat­ge­ber für hei­ße Sommertage

Wenn das Ther­mo­me­ter klet­tert, gerät nicht nur unser Kreis­lauf, son­dern oft auch unser Wohl­be­fin­den unter Druck. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen weiß aus ihrer Pra­xis: Hit­ze ist eine Belas­tung für das gesam­te ener­ge­ti­sche Sys­tem. Hier sind ihre bes­ten Tipps, wie Sie gesund und gelas­sen durch die hei­ßen Tage kommen.

1. Ener­ge­ti­scher Aus­gleich: Die „inne­re Kühlung“

„Wir dür­fen Hit­ze nicht nur kör­per­lich, son­dern auch ener­ge­tisch betrach­ten“, erklärt Astrid Frey. Wenn der Kör­per unter der Außen­tem­pe­ra­tur lei­det, ist das Immun­sys­tem gefordert.

  • Atem-Pau­sen: Suchen Sie sich mehr­mals am Tag einen küh­len Ort, schlie­ßen Sie die Augen und kon­zen­trie­ren Sie sich auf eine ruhi­ge, tie­fe Bauch­at­mung. Das senkt den Stress­pe­gel und ent­las­tet das Ner­ven­sys­tem, das bei Hit­ze oft im Hoch­be­trieb läuft.

  • Fuß­bä­der: Da die Füße laut V‑Trology eine direk­te Ver­bin­dung zu unse­rem ener­ge­ti­schen Zustand haben, wirkt ein lau­war­mes (nicht eis­kal­tes!) Fuß­bad Wun­der. Es erdet und zieht die ange­stau­te Hit­ze aus dem Kopf­be­reich nach unten ab.

2. Ernäh­rung, die den Kör­per entlastet

Bei gro­ßer Hit­ze soll­te der Kör­per nicht zusätz­lich durch schwe­re Ver­dau­ungs­pro­zes­se belas­tet werden.

  • Was­ser mit Impuls: Trin­ken Sie regel­mä­ßig über den Tag ver­teilt, am bes­ten zim­mer­war­mes Was­ser oder Kräu­ter­tees. Ein Sprit­zer Zitro­ne oder ein paar Minz­blät­ter wir­ken erfri­schend, ohne den Magen zu schocken.

  • Leich­te Kost: Grei­fen Sie zu was­ser­hal­ti­gem Gemü­se wie Gur­ken, Melo­nen oder Toma­ten. Die­se lie­fern nicht nur Flüs­sig­keit, son­dern auch wert­vol­le Mine­ra­li­en, die wir über das Schwit­zen verlieren.

3. Bewe­gung im rich­ti­gen Rhythmus

„Unser Kör­per hat sei­nen eige­nen Rhyth­mus“, so Frey. Wer gegen die Hit­ze ankämpft, ver­braucht wert­vol­le Ener­gie, die für die Selbst­hei­lung fehlt.

  • Die gol­de­ne Regel: Ver­le­gen Sie kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten auf die küh­len Mor­gen­stun­den oder den spä­ten Abend.

  • Inne­hal­ten: Wenn Sie spü­ren, dass die Hit­ze Sie „dünn­häu­tig“ oder gereizt macht, ist das ein Signal Ihres Unter­be­wusst­seins, das auf äuße­re Ein­flüs­se reagiert. Gön­nen Sie sich in sol­chen Momen­ten eine bewuss­te Aus­zeit – nur 5 Minu­ten Stil­le kön­nen Ihr ener­ge­ti­sches Feld stabilisieren.

4. Schutz für die Sinne

  • Licht und Schat­ten: Schüt­zen Sie sich nicht nur vor der direk­ten Son­ne, son­dern auch vor zu vie­len Rei­zen. Ein über­hitz­ter Kopf braucht Ruhe. Nut­zen Sie bei Bedarf eine Son­nen­bril­le und eine Kopf­be­de­ckung, um die Reiz­über­flu­tung für Ihr Gehirn zu minimieren.

Astrid Freys Fazit:

„Hit­ze ist eine Zeit, in der wir ler­nen dür­fen, das Tem­po zu dros­seln. Wenn wir dem Kör­per die Ruhe gön­nen, die er jetzt ein­for­dert, kom­men wir nicht nur gesund durch den Som­mer, son­dern nut­zen die Zeit auch für eine ech­te Rege­ne­ra­ti­on unse­rer Reserven.“

Benö­ti­gen Sie indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung bei hit­ze­be­ding­ten Erschöp­fungs­zu­stän­den oder möch­ten Sie mehr über die ener­ge­ti­sche Har­mo­ni­sie­rung in Ihrer Som­mer-Aus­zeit erfah­ren? Astrid Frey berät Sie ger­ne in ihrer Praxis.

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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V‑Trology: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey liest den Kör­per an den Füßen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey bei einer V‑Tro­lo­gy-Sit­zung. Anhand der Zehen­struk­tur wer­den hier ver­bor­ge­ne Lebens­mus­ter und emo­tio­na­le Blo­cka­den sanft aufgedeckt.

Was unse­re Zehen über uns ver­ra­ten: Ein­bli­cke in die V‑Trology bei Astrid Frey in Westoverledingen

Haben Sie sich schon ein­mal gefragt, ob Ihre Füße mehr über Ihr Leben erzäh­len, als es Wor­te könn­ten? Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen nutzt mit der „V‑Trology“ einen fas­zi­nie­ren­den Ansatz, um ver­bor­ge­ne emo­tio­na­le Mus­ter und Blo­cka­den auf­zu­de­cken, bevor die­se sich als kör­per­li­che Sym­pto­me manifestieren.

In ihrer Pra­xis in der Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 ver­folgt Astrid Frey einen ganz­heit­li­chen Weg, der weit über die klas­si­sche Behand­lung hin­aus­geht. Im Mit­tel­punkt steht die V‑Trology – ein von Sil­ke und Peter Viet ent­wi­ckel­tes Ver­fah­ren, das den mensch­li­chen Fuß als eine Art „Fest­plat­te“ des Unter­be­wusst­seins betrachtet.

Die Zehen als Spie­gel der Seele

Die Grund­an­nah­me der V‑Trology ist so ein­fach wie ver­blüf­fend: Jedes Erleb­nis, jede unaus­ge­spro­che­ne Sor­ge und jede emo­tio­na­le Ver­let­zung hin­ter­lässt Spu­ren an unse­ren Zehen. Dabei gibt es eine kla­re Auf­tei­lung: Der rech­te Fuß steht sym­bo­lisch für die Ver­gan­gen­heit, wäh­rend der lin­ke Fuß Ein­bli­cke in die aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on gewährt.

Ob fami­liä­re Bin­dun­gen, beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen wie Mob­bing oder tief sit­zen­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen – Merk­ma­le an den Zehen wie Horn­haut, Rötun­gen oder Ver­krüm­mun­gen die­nen als Anzei­ger für das, was tief im Inne­ren gespei­chert ist. „Die Zehen­kun­de eröff­net mir die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar Ein­bli­cke in die ver­bor­ge­nen Berei­che des Unter­be­wusst­seins zu gewin­nen“, erklärt Frey. Beson­ders hilf­reich ist dies bei Pati­en­ten, die noch nicht bereit oder in der Lage sind, offen über belas­ten­de Erleb­nis­se wie Miss­brauch oder Miss­hand­lun­gen zu sprechen.

Hei­lung durch Impul­se: Die V‑tro­no­my-Behand­lung

Ergän­zend zur Dia­gno­se bie­tet Astrid Frey die V‑tro­no­my-Behand­lung an. Dabei han­delt es sich um eine sanf­te Impuls-Anwen­dung, die in ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf einer Lie­ge statt­fin­det. Ziel ist es, den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu har­mo­ni­sie­ren und die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu aktivieren.

Von die­ser tie­fen Ent­span­nung auf allen Ebe­nen kön­nen Men­schen mit unter­schied­lichs­ten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen pro­fi­tie­ren – etwa bei Migrä­ne, Burn-out, Asth­ma oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen. Dabei über­lässt die Heil­prak­ti­ke­rin nichts dem Zufall: Die Häu­fig­keit und Dau­er der Sit­zun­gen wer­den indi­vi­du­ell durch kine­sio­lo­gi­sche Tests bestimmt, um jeden Pati­en­ten in sei­nem eige­nen Rhyth­mus auf dem Weg zur Bes­se­rung zu begleiten.

Über Astrid Frey

Astrid Frey ver­bin­det in ihrer Arbeit fun­dier­tes heil­prak­ti­sches Wis­sen mit den Erkennt­nis­sen der Zehen­kun­de. Ihr Ziel ist es, Men­schen zu hel­fen, kon­di­tio­nier­te Ver­hal­tens­mus­ter zu durch­bre­chen, damit die­se nicht län­ger Ener­gie bin­den, die der Kör­per drin­gend für sei­ne gesun­den Pro­zes­se benötigt.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist und einen neu­en Blick auf die eige­ne Lebens­ge­schich­te wer­fen möch­te, fin­det Astrid Frey in ihrer Praxis:

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

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Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor

Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für abso­lu­te Hoch­stim­mung. Nach dem mit­rei­ßen­den 2:1‑Sieg gegen die Elfen­bein­küs­te ist die Vor­freu­de auf das nächs­te Spiel rie­sig. Mor­gen, am Don­ners­tag, den 25. Juni, fie­bern die Fans dem ent­schei­den­den drit­ten Grup­pen­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ecua­dor entgegen.

Für alle Fans, die die Par­tie gemein­sam in der bes­ten Atmo­sphä­re ver­fol­gen möch­ten, bie­tet die Feten­scheu­ne in Leer wie­der die idea­le Anlauf­stel­le. Auf dem Park­platz fin­det erneut ein gro­ßes Public Vie­w­ing statt. Das Bes­te an der spä­ten Anstoß­zeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich nie­mand Gedan­ken über einen Son­nen­brand machen – es ist die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Fuß­ball­abend unter Flutlicht.

Der Weg ins Ach­tel­fi­na­le: Alle Infos zum Spiel

Deutsch­land trifft im Met­Li­fe Sta­di­um in New York auf Ecua­dor. Für alle Fans, die lie­ber zu Hau­se mit­fie­bern, gibt es fol­gen­de Übertragungsmöglichkeiten:

  • Datum: Don­ners­tag, 25. Juni 2026

  • Anstoß: 22:00 Uhr MESZ

  • TV: Live und in vol­ler Län­ge in der ARD sowie bei Magen­taTV.

  • Live­stream: Kos­ten­los abruf­bar in der ARD Media­thek sowie auf sportschau.de.

Wird es wie­der einen Kor­so geben?

Die Erin­ne­run­gen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfen­bein­küs­te sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stim­mung noch ein­mal erle­ben möch­te, fin­det auf unse­rer Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ exklu­si­ve Live-Vide­os vom letz­ten Spiel: von den Toren bis hin zum stim­mungs­vol­len Auto­kor­so der Fans mit wehen­den Deutsch­land­flag­gen am Bahnhofsring.

Die gro­ße Fra­ge unter den Fans lau­tet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecua­dor wie­der einen Kor­so? Die Vor­freu­de ist jeden­falls riesig.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Wir Leeraner

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Ein­satz­rei­che Nacht im Land­kreis Leer: Die aktu­el­len Polizeimeldungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.06.2026   Ent­wen­de­ter Pkw nach Ver­fol­gungs­fahrt gestoppt++Schwerer Ver­kehrs­un­fall++ Ein­bruch in Restaurant++Verkehrsunfallflucht  ...

Blaulicht

Unwet­ter-Nacht in Ost­fries­land: Groß­ein­sät­ze in Leer und Aurich

Die Wes­ter­loo­ger Stra­ße war in Höhe der Ein­satz­stel­le rund eine Stun­de voll gesperrt. Foto: Sön­ke Gei­ken (Stadt­feu­er­wehr Aurich) Unwet­ter hält...

Blaulicht

Über­blick der aktu­el­len Poli­zei­mel­dun­gen aus der Regi­on vom 28.06.2026

Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden und AUR für Sonn­tag, 28.06.2026     Trun­ken­heit im Ver­kehr ++ Pkw-Dieb­stahl ++ Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten ++ Bedro­hung...

Wirtschaft

Medi­en­be­rich­te zu VW: IG Metall weist Spe­ku­la­tio­nen um Stand­or­te zurück

Angeb­li­che Kahl­schlag­plä­ne bei Volks­wa­gen: IG Metall und Kon­zern­be­triebs­rat bezie­hen Stellung Datum: 26. Juni 2026 The­ma: Medi­en­be­rich­te über mög­li­che Werks­schlie­ßun­gen und Stel­len­ab­bau...

Lokal

Fähr­be­trieb Ditzum–Petkum: Tech­ni­scher Defekt erzwingt Aus­fall am Montag

Fäh­re Ditz­um-Pet­kum (Copy­right: Jür­gen Bam­bro­wicz, Westoverledingen) Wich­ti­ge Infor­ma­ti­on: Fähr­be­trieb Ditz­um-Pet­kum am Mon­tag unterbrochen Wer am kom­men­den Mon­tag, den 29. Juni...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen für Leer und Emden: Zeu­gen gesucht & Vor­fäl­le vom 25. Juni

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 26.06.2026     Ver­kehrs­un­fall­flucht in Leer — Zeu­gen gesucht++ Rauch­ent­wick­lung Wohn­mo­bil++ Sach­be­schä­di­gung...

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