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Jubi­lä­um: 25 Jah­re “Rauch­mel­der ret­ten Leben!

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Am 02. Sep­tem­ber 2007 prä­sen­tier­ten sich die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren mit ihren viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben auf dem Markt­platz in Aurich. In Anwe­sen­heit des nds Innen­mi­nis­ters Uwe Schü­ne­mann gaben Hel­mut Coll­mann, Man­fred Ochs­ler, Arnold Eyhusen, Hans Gau­lich und Hein­rich Weber den Start­schuss für den „1. Ost­frie­si­schen Rauch­mel­der­tag“. Neben vie­len ost­frie­si­schen Bun­des- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Land­rä­ten, Bür­ger­meis­tern und Feu­er­wehr­leu­ten nah­men auch vie­le Besu­cher an der Ver­an­stal­tung teil und infor­mier­ten sich.

Jubi­lä­um: 25 Jah­re “Rauch­mel­der ret­ten Leben!” 

Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und Brand­kas­se sind stolz auf die Erfolgsstory

„ Wir wol­len, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des ster­ben müs­sen!“ Das war und ist der gemein­sa­me Wil­le von dem Ost­frie­si­schen Feu­er­wehr­ver­band und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se. Seit genau 25 Jah­ren wer­ben die ost­frie­si­schen Weh­ren und die Brand­kas­se erfolg­reich für den Rauch­mel­der. Den „klei­nen Lebens­ret­ter“ nen­nen sie ihn. Die gemein­sa­me Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ wur­de im März 1997 geplant und bis heu­te mit gro­ßem Erfolg durch­ge­führt. Über 100 Men­schen­le­ben konn­ten allein in Ost­fries­land geret­tet wer­den – unge­zähl­te Alar­me bewahr­ten vor Schick­sals­schlä­gen. Und es gelang, sowohl in der Poli­tik als auch in der Wirt­schaft nam­haf­te Schirm­her­ren und Unter­stüt­zer zu fin­den, die sich des The­mas annah­men: Durch das ost­frie­si­sche Pro­jekt wur­de ein bun­des­wei­tes Gesetz initi­iert. Heu­te sind in allen Wohn­ge­bäu­den Rauch­mel­der vor­ge­schrie­ben! Anläss­lich des Jubi­lä­ums wer­ben und infor­mie­ren Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se vom 29. – 31. Juli 2022 in Nord­deich auf den Feu­er­wehr­ta­gen zu dem The­ma „Rauch­mel­der – und ihre ‚Kame­ra­den für Koh­len­mon­oxid, Gas oder Was­ser‘. So aktu­ell wie eh und je!“

Der Beginn in 1997 – „Pha­se I“
 
In den skan­di­na­vi­schen Län­dern, den USA und in Eng­land hat­te man die Not­wen­dig­keit von Rauch­mel­dern längst erkannt. Im März 1997 beschlos­sen Man­fred Ochs­ler, dama­li­ger Bezirks­brand- meis­ter, und Hein­rich Weber , dama­li­ger Abtei­lungs­di­rek­tor der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se, hier gemein­sam tätig zu wer­den. Immer wie­der kam es zu töd­li­chen Ver­let­zun­gen von Men­schen bei Woh­nungs­brän­den. Sel­ten waren und sind es Ver­bren­nun­gen, denen die Opfer erlie­gen – die meis­ten ster­ben an Rauch­ver­gif­tun­gen, denn der hoch­gif­ti­ge Brand­rauch eilt dem Feu­er laut­los vor­aus! Es ent­stand in einer gemein­sa­men Arbeits­grup­pe das Pro­jekt „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“.
 
Nach Pres­se­infor­ma­tio­nen und einer Wer­be­kam­pa­gne gin­gen ost­fries­land­weit Feu­er­wehr­leu­te von Haus zu Haus – aus­ge­stat­tet mit von der Brand­kas­se finan­zier­ten 150.000 eigens ent­wi­ckel­ten Fly­ern! Sie klär­ten die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner über die Rauch­mel­der-Nut­zen und ‑Stand­or­te auf und waren, beson­ders bei älte­ren Men­schen, sogar bei der Mon­ta­ge behilf­lich. Zu Beginn des Pro­jek­tes hieß es “Unse­re Arbeit hat sich gelohnt, wenn dadurch ‚nur‘ einem Men­schen das Leben geret­tet wird”! Und schon am 14. Janu­ar 1998 trug der Ein­satz Erfolg: “Rauch­mel­der reißt Fami­lie aus dem Schlaf!” , hieß es in den ost­frie­si­schen Zei­tun­gen und vie­le Zweif­ler waren umge­stimmt. Auch wei­te­re Erfolgs­mel­dun­gen bestä­tig­ten das Han­deln bei­der ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen bis heu­te – und war es nur der ver­ges­se­ne Bra­ten auf dem Herd, der vom Rauch­mel­der gemel­det wur­de, bevor der Brand ausbrach.
 
Posi­tiv wirk­te auch die Unter­stüt­zung der Poli­zei , vor­wie­gend die Abtei­lung der Brand­er­mitt­ler, die immer wie­der auf die gemein­sa­me Akti­on von Feu­er­wehr und Brand­kas­se hin­wies. Das Pro­blem war neben den man­geln­den Infor­ma­tio­nen, dass in 1997 kaum Geschäf­te in Ost­fries­land Rauch­mel­der vor­rä­tig hat­ten und wenn, die­se zum übli­chen Stück­preis von rund 100 DM ver­kauf­ten. Weni­ger als ​ 20 % der ost­frie­si­schen Haus­hal­te waren damals mit Rauch­mel­dern ausgestattet!
 
1999: Start der „Pha­se II“ 
 
Nach zahl­rei­chen Gesprä­chen mit Händ­lern und Her­stel­lern wur­den ab 1997 Rauch­mel­der für 50 DM ange­bo­ten. Info­ver­an­stal­tun­gen auf Mes­sen und vor Ort in zum Bei­spiel Feu­er­wehr­häu­sern sen­si­bi­li­sier­ten die Bevöl­ke­rung wei­ter, denn es kam auch lei­der immer wie­der zu Bran­do pfern. Am 15. April 1999 über­nahm der dama­li­ge Regie­rungs­prä­si­dent Bernd Thei­len die Schirm­herr­schaft für die „Pha­se II“ des Pro­jek­tes „Rauch­mel­der ret­ten Leben“. Im Hau­se der Brand­kas­se gab er in Gegen­wart von Carl Ewen, dem dama­li­gen Prä­si­den­ten der Ost­frie­si­schen Land­schaft , und Ver­tre­tern aus Poli­tik und dem Lan­des­feu­er­wehr­ver­band den Start­schuss für den neu­en Aktionsschritt.
 
Wie­der­um wur­den 200.000 neue Pro­spek­te von der Brand­kas­se gedruckt und durch die Feu­er­weh­ren hier in Ost­fries­land ver­teilt. Dank eines von der Ost­frie­si­schen beschaff­ten ers­ten „Brand­schutz-Info­mo­bils“ konn­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen in Ost­fries­land statt­fin­den – immer beglei­tet durch ein fes­tes Feu­er­wehr-Team, wel­ches die pro­fes­sio­nel­le Auf­klä­rung bezüg­lich ein­zel­ner Gefah­ren ermög­lich­te. Mitt­ler­wei­le erhiel­ten bei­de Insti­tu­tio­nen für die Kam­pa­gne einen NDR-Son­der­preis und auf Ver­bands-ebe­nen wur­de in Han­no­ver und Ber­lin dis­ku­tiert. Auf dem Rauch­meld­erfo­rum der öffent­lich-recht-lichen Ver­si­che­rer aus ganz Deutsch­land sprach man sogar von dem „ ost­frie­si­schen Erfolgsrezept“!
 
2003: Der Durchbruch 
 
Dank einer Umfra­ge zeig­te sich, dass inzwi­schen 60 % der ost­frie­si­schen Haus­hal­te mit einem Rauch­mel­der aus­ge­stat­tet waren. Mit Abstand führ­te damit Ost­fries­land in der Bun­des­re­pu­blik. Und es zeig­te sich, dass es seit Pro­jekt­be­ginn von Jahr zu Jahr zu einer gerin­ge­ren Anzahl töd­li­cher Ver­let­zun­gen kam. I n 2003 schließ­lich der Durch­bruch: Nie­mand fiel in die­sem Jahr in Ost­fries­land dem töd­li­chen Brand­rauch zum Opfer! Natür­lich gab es zahl­rei­che Feu­er­wehr­ein­sät­ze, aber die Rauch­mel­der taten ihren Job erfolg­reich – unter­stützt auch von der ost­frie­si­schen Pres­se, die ihren Anteil an der Auf­klä­rungs­kam­pa­gne anläss­lich der ganz unter­schied­li­chen Aktio­nen vor Ort hat­te. Da kann man wohl zurecht von einem rie­si­gen Erfolg die­ses Pro­jek­tes sprechen!
 
2007: 10 jäh­ri­ges Jubiläum 
 
Der Arbeits­kreis von Feu­er­wehr- und Brand­kas­sen­mit­ar­bei­tern hat­te erneut geplant und die Arbeit auf­ge­nom­men, denn es war aber­mals zu Opfern von Rauch­gas­ver­gif­tun­gen gekom­men … Uner­müd­lich wur­de wei­ter gewor­ben und infor­miert: Am 20. April 2007 gab der dama­li­ge Prä­si­dent der Ost­frie­si­schen Land­schaft, Hel­mut Coll­mann, in der Auricher Stadt­hal­le den Start­schuss für die Jubi­lä­ums­ak­ti­on. Auf Ein­la­dung von Feu­er­wehr und Brand­kas­se wur­den ost­frie­si­schen Bun­des- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Land­rä­ten, Bür­ger­meis­tern und der Pres­se die in ganz Ost­fries­land statt­fin­den­den Akti­vi­tä­ten vor­ge­stellt, die auch wei­ter­hin die Bevöl­ke­rung ob der Gefah­ren sen­si­bi­li­sie­ren sollten!
 
Der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se freu­ten sich, dass auf ihre Ein­la­dung hin auch der nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­ter Uwe Schü­ne­mann an die­sem Tag anwe­send war: Am 02. Sep­tem­ber 2007 prä­sen­tier­ten sich die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren mit ihren viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben in einer gro­ßen Ver­an­stal­tung auf dem Markt­platz in Aurich und führ­ten dort den „1. Ost­frie­si­schen Rauch­mel­der­tag“ durch. Neben Hel­mut Coll­mann, den ost­frie­si­schen Bun­des- und Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Land­rä­ten und Bür­ger­meis­tern nah­men auch vie­le Besu­cher an der Ver­an­stal­tung teil und infor­mier­ten sich. Vor Ort konn­te man sich davon über­zeu­gen, dass Ost­fries­land bei sei­nen Weh­ren in guten Hän­den ist. 
 
Alle rund 170 Orts­weh­ren in Ost­fries­land erhiel­ten 5 m lan­ge Ban­ner „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ für die Feu­er­wehr­häu­ser zur wei­te­ren Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung. Aus­ge­stat­tet mit vie­len Wer­be­mit­teln führ­ten sie teils gemein­sam mit den Geschäfts­stel­len der Brand­kas­se vor Ort Info­ver­an­stal­tun­gen durch – neben den gemein­sa­men Auf­trit­ten auf Ost­fries­land­schau und Weser- Ems-Aus­stel­lung. Und dank einer erneu­ten Umfra­ge ermit­tel­ten im Anschluss wie­der­um Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se, dass rund 75 % aller ost­frie­si­schen Haus­hal­te min­des­tens einen Rauch­mel­der besa­ßen! Der dama­li­ge Regie­rungs­brand­meis­ter Arnold Eyhusen resü­mier­te: „Es ist ein enorm gutes Gefühl, einer Gemein­schaft anzu­ge­hö­ren, deren Akti­on zum Erfolg geführt hat. Was gibt es grö­ße­res, als einem Men­schen das Leben zu retten?“
 
Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag! 
 
Inzwi­schen wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band j eder ver­gan­ge­ne bzw. zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res zu einem „ Rauch­mel­der­tag “ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Der Zweck ist die Sen­si­bi­li­sie­rung zu der eige­nen Sicher­heit von Hab, Gut und Leben: Jeder Eigen­tü­mer oder Besit­zer von Rauch­mel­dern soll­te spä­tes­tens an die­sen Tagen sei­ne Lebens­ret­ter prü­fen, ob sie noch funk­tio­nie­ren! Die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen öffent­lich­keits­wirk­sam ihre Warn­spann­bän­der „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“ wie­der aus, wel­che die Brand­kas­se in einer Neu­auf­la­ge zur Ver­fü­gung stellte.
 
„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­der­te Ernst Hem­men, der dama­li­ge Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V. in 2017 . „ Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten ! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de von uns das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“
 
 
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Trotz Groß­bau­stel­le erreich­bar: Nah­ver­sor­gung in der Leera­ner West­stadt gesichert

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Der nah & gut Markt Blank bleibt trotz der Groß­bau­stel­le in der Ohlt­ha­ver­stra­ße für Kun­din­nen und Kun­den erreich­bar. Der Tra­di­ti­ons­markt ver­sorgt die West­stadt seit Jahr­zehn­ten zuver­läs­sig – auch wäh­rend der lau­fen­den Straßensanierung.

Nah­ver­sor­gung gesi­chert: nah & gut Markt Blank trotz Groß­bau­stel­le in der West­stadt erreichbar

Seit dem 7. April prä­gen Bau­stel­len­bar­ken und Umlei­tungs­schil­der das Bild der Leera­ner West­stadt. Die umfas­sen­de Sanie­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße und des Königs­kamps ist ange­lau­fen – ein Pro­jekt mit weit­rei­chen­den Fol­gen für den Ver­kehrs­fluss und die ansäs­si­gen Betriebe.

Die Stadt­ver­wal­tung hat für den Stra­ßen­aus­bau eine Voll­sper­rung für den Durch­gangs­ver­kehr ange­ord­net, die plan­mä­ßig bis zum 31. August 2026 andau­ern soll. Um die Belas­tung für das Quar­tier steu­er­bar zu hal­ten, wird das Vor­ha­ben in vier Bau­ab­schnit­ten durch­ge­führt. Die­se erstre­cken sich vom Her­mann-Lan­ge-Ring bis zum Pas­to­ren­kamp. Trotz der mas­si­ven bau­li­chen Ein­grif­fe steht eine zen­tra­le Fra­ge für die Anwoh­ner im Raum: Wie sicher ist die loka­le Nah­ver­sor­gung wäh­rend der mona­te­lan­gen Sperrung?

Logis­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen für Anlie­ger und Kunden

Beson­ders betrof­fen von der Voll­sper­rung ist der nah & gut Markt Blank, der seit 1983 an der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13 ansäs­sig ist. Für Inha­ber Gun­nar Blank und sei­ne 15 Mit­ar­bei­ter bedeu­tet die Bau­stel­le vor allem einen erhöh­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf. Zwar ist die Durch­fahrt für Kraft­fahr­zeu­ge zeit­wei­se unmög­lich, doch die fuß­läu­fi­ge Erreich­bar­keit sowie der Zugang für Rad­fah­rer blei­ben nach offi­zi­el­len Anga­ben der Stadt über den gesam­ten Zeit­raum gewährleistet.

Die Situa­ti­on erfor­dert von den Kun­den der­zeit Fle­xi­bi­li­tät. Eine kla­re Beschil­de­rung weist den Weg zum Markt, der als einer der weni­gen Nah­ver­sor­ger im Stadt­teil eine tra­gen­de Rol­le spielt. Mit einer His­to­rie, die bis in das Jahr 1974 zurück­reicht, ist der Betrieb fest im sozia­len Gefü­ge der West­stadt verankert.

Bedeu­tung der Nah­ver­sor­gung auf klei­ner Fläche

In Zei­ten von groß­flä­chi­gen Super­märk­ten auf der „grü­nen Wie­se“ stellt der nah & gut Markt Blank eine funk­tio­na­le Beson­der­heit dar. Auf einer Ver­kaufs­flä­che von etwa 350 m² wird ein Voll­sor­ti­ment von über 10.000 Arti­keln vor­ge­hal­ten. Für vie­le Anwoh­ner, ins­be­son­de­re für weni­ger mobi­le Bür­ger, ist die­ser Stand­ort essen­zi­ell. Neben der Ver­sor­gung mit fri­schen Lebens­mit­teln, Bio-Pro­duk­ten und Back­wa­ren fun­giert der Markt auch als loka­ler Wirt­schafts­fak­tor, der regio­na­le Erzeu­ger ein­bin­det und als Aus­bil­dungs­be­trieb agiert.

Per­spek­ti­ven trotz Bauphase

Die Stadt­ver­wal­tung bit­tet um Ver­ständ­nis für die Ein­schrän­kun­gen, die ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung unwei­ger­lich mit sich bringt. Wit­te­rungs­be­ding­te Ver­zö­ge­run­gen im Bau­ab­lauf sind dabei nicht auszuschließen.

Für das Team rund um Gun­nar Blank geht der Betrieb unter­des­sen unver­min­dert wei­ter. Die Öff­nungs­zei­ten blei­ben mit Mon­tag bis Sams­tag von 7:00 bis 20:00 Uhr kon­stant. Trotz der aktu­el­len Umstän­de blickt die Unter­neh­mens­füh­rung bereits über den August 2026 hin­aus: Geplan­te Moder­ni­sie­run­gen und Erwei­te­run­gen der Ver­kaufs­flä­che sol­len sicher­stel­len, dass die Nah­ver­sor­gung in der West­stadt auch nach Abschluss der Stra­ßen­bau­ar­bei­ten zukunfts­fä­hig auf­ge­stellt bleibt.


Daten & Fak­ten zur Situation:

  • Bau­maß­nah­me: Ohlt­ha­ver­stra­ße und Königs­kamp (4 Bauabschnitte).

  • Zeit­raum: 07.04.2026 bis vor­aus­sicht­lich 31.08.2026.

  • Erreich­bar­keit nah & gut Markt Blank: Fuß­läu­fig und per Rad jeder­zeit gesi­chert; PKW-Zufahrt über aus­ge­schil­der­te Umlei­tun­gen und gemäß Baufortschritt.

Gewinnspiel‑Hinweis: Prä­sent­korb von nah & gut Markt Blank!

Heu­te Abend star­tet auf der Leera­ner Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ein neu­es Gewinn­spiel! Zu gewin­nen gibt es einen wun­der­vol­len Prä­sent­korb, lie­be­voll zusam­men­ge­stellt und vom nah & gut Markt Blank zur Ver­fü­gung gestellt.

Der glück­li­che Gewin­ner oder die Gewin­ne­rin kann den Korb direkt beim EDEKA in der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13, 26789 Leer abholen.

Also: Mit­ma­chen lohnt sich – das Gewinn­spiel star­tet heu­te Abend auf „Wir Leera­ner“

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Exklu­si­ves AOK-Gewinn­spiel: Out­door-Paket im Wert von 4.000 Euro sichern!

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Exklu­si­ves AOK-Gewinn­spiel: Star­ten Sie fit in Ihr nächs­tes Outdoor-Abenteuer!

Gemein­sam drau­ßen aktiv sein, wert­vol­le Zeit mit der Fami­lie ver­brin­gen und dabei ganz neben­bei die eige­ne Gesund­heit för­dern – das ist Lebens­qua­li­tät pur. Pas­send dazu prä­sen­tiert die AOK Nie­der­sach­sen ein ech­tes High­light für alle Natur­be­geis­ter­ten und Camping-Fans.

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  1. Fül­len Sie das Teil­nah­me­for­mu­lar voll­stän­dig aus.

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Mit ein wenig Glück wird Ihr Name bei unse­rer gro­ßen Ver­lo­sung gezo­gen. Unse­re Redak­ti­on und die AOK Nie­der­sach­sen drü­cken Ihnen ganz fest die Daumen!

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Urlaub direkt am Was­ser: Cam­ping­platz am Gro­ßen Meer begeis­tert Naturfreunde

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Cam­ping­platz am Gro­ßen Meer: Ihr per­fek­ter Natur­ur­laub in Ostfriesland

Süd­brook­mer­land. Den All­tag hin­ter sich las­sen, tief durch­at­men und die Frei­heit der Natur genie­ßen: Der Cam­ping­platz am Gro­ßen Meer in Süd­brook­mer­land ist die Top-Adres­se für alle, die Erho­lung in einer der schöns­ten Regio­nen Ost­fries­lands suchen. Direkt an Nie­der­sach­sens viert­größ­tem Bin­nen­see gele­gen, ver­eint die­ser Ort natur­na­hes Cam­ping mit einem brei­ten Frei­zeit­an­ge­bot für die gan­ze Familie.

Cam­ping am Gro­ßen Meer – Zwi­schen Was­ser und Weite

Die Lage des Cam­ping­plat­zes ist ein­ma­lig: Unmit­tel­bar am Ufer von Ost­fries­lands größ­tem Bin­nen­see fin­den Urlau­ber ein ruhi­ges Plätz­chen inmit­ten von Bäu­men und Hecken. Ob Sie mit dem Zelt, dem Wohn­wa­gen oder dem Wohn­mo­bil anrei­sen – das weit­läu­fi­ge Gelän­de bie­tet für jeden Bedarf den pas­sen­den Stellplatz.

Die ruhi­ge Umge­bung sorgt für sofor­ti­ge Ent­span­nung, wäh­rend die gute Anbin­dung an Süd­brook­mer­land den Kom­fort sichert, den man sich im Urlaub wünscht.

Beson­de­res High­light: Glam­ping in den moder­nen Campingpods

Wer das Cam­ping-Fee­ling liebt, aber nicht auf ein fes­tes Dach über dem Kopf ver­zich­ten möch­te, für den sind die moder­nen Cam­ping­pods die idea­le Wahl. Die­se char­man­ten Holz­hüt­ten bie­ten auf rund acht Qua­drat­me­tern Platz für bis zu vier Personen.

Die Aus­stat­tung der Pods im Überblick:

  • Zwei gemüt­li­che Doppelbetten

  • Kom­pak­te Küchen­zei­le mit Doppelkochplatte

  • Gemüt­li­che Sitzmöglichkeiten

  • Eige­ne Ter­ras­se für ent­spann­te Abende

  • Sani­tär­an­la­gen und Was­ser­an­schluss in unmit­tel­ba­rer Nähe

Die­se “Mikro­aben­teu­er” eig­nen sich per­fekt für Paa­re, klei­ne Grup­pen oder Fami­li­en, die eine unkom­pli­zier­te Aus­zeit am Was­ser suchen.

Ein beson­de­res High­light auf dem gepfleg­ten Gelän­de: Vier der char­man­ten Holz-Cam­ping­pods ste­hen bereit für Ihren Natur­ur­laub und bie­ten Paa­ren oder Fami­li­en ein kom­for­ta­bles Zuhau­se mit eige­ner Ter­ras­se direkt am Gro­ßen Meer.
Gemüt­li­ches Glam­ping-Fee­ling auf acht Qua­drat­me­tern: Die moder­nen Cam­ping­pods über­zeu­gen im Innen­raum mit zwei beque­men Dop­pel­bet­ten, Sitz­ge­le­gen­hei­ten und einer prak­ti­schen Küchen­zei­le für die unkom­pli­zier­te Selbstversorgung.

Aktiv­ur­laub und Fami­li­en­spaß in Ostfriesland

Rund um das Gro­ße Meer kommt kei­ne Lan­ge­wei­le auf. Dank der gerin­gen Was­ser­tie­fe ist der See ein Para­dies für Fami­li­en mit Kin­dern sowie für Wassersport-Einsteiger.

  • Was­ser­sport: Segeln, Sur­fen, Pad­deln oder Baden – die Bedin­gun­gen sind ideal.

  • Pad­del- und Pedal­sta­ti­on: Lei­hen Sie sich direkt vor Ort Kanus, Tret­boo­te oder Fahr­rä­der aus.

  • Rad­fah­ren nach Sys­tem: Das gut aus­ge­bau­te Rad­we­ge­netz lässt sich über das prak­ti­sche Kno­ten­punkt­sys­tem indi­vi­du­ell erkunden.

  • Für die Klei­nen: Ein gro­ßer Pira­ten­spiel­platz sorgt bei den Kin­dern für Begeisterung.

Ganz­jäh­rig genie­ßen: Natur­er­leb­nis zu jeder Jahreszeit

Ein gro­ßer Vor­teil: Der Cam­ping­platz am Gro­ßen Meer ist ganz­jäh­rig geöff­net. Wäh­rend der Som­mer zum Was­ser­sport ein­lädt, bie­tet die Neben­sai­son und der Win­ter einen fried­li­chen Rück­zugs­ort für Natur­be­ob­ach­ter und Ruhe­su­chen­de. Gas­tro­no­mie­be­trie­be für das leib­li­che Wohl sind bequem zu Fuß erreichbar.

Unter dem Mot­to „Mikro­aben­teu­er am Gro­ßen Meer“ erwar­tet Sie ein Urlaub vol­ler beson­de­rer Momen­te – von spek­ta­ku­lä­ren Son­nen­un­ter­gän­gen am Was­ser bis hin zum mor­gend­li­chen Vogelgezwitscher.


Kon­takt & Buchung

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Exklu­si­ves Gewinn­spiel: Star­ten Sie bes­tens gerüs­tet in Ihr nächs­tes Abenteuer!

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