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Jetzt erhält­lich! Kunst­ka­len­der 2024: Ein­bli­cke in Ost­fries­lands Künst­ler­welt und Kultur

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Der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der 2024 — Jetzt erhältlich

Schon seit fast sech­zig Jah­ren wird der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der von der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se gemein­sam her­aus­ge­ge­ben. Sein Zweck besteht dar­in, einen Aus­schnitt des künst­le­ri­schen Schaf­fens von Künst­le­rin­nen und Künst­lern mit Bezug zur Regi­on Ost­fries­land fest­zu­hal­ten. Der Kunst­ka­len­der für das aktu­el­le Jahr prä­sen­tiert zwölf her­aus­ra­gen­de Wer­ke von zwölf unter­schied­li­chen Kunst­schaf­fen­den und ist ab sofort im Buch­han­del erhältlich.

Zwölf Kunst­schaf­fen­de, zwölf ein­zig­ar­ti­ge Wege und Herangehensweisen

Der Kalen­der stellt die Wer­ke von zwölf Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor, die eine enge Ver­bin­dung zu Ost­fries­land haben. Jeder von ihnen hat sei­nen ganz eige­nen künst­le­ri­schen Weg ver­folgt, und das Spek­trum ihrer ästhe­ti­schen Inter­pre­ta­tio­nen der Regi­on ist beein­dru­ckend vielfältig.

Die Band­brei­te der Kunst­wer­ke erstreckt sich von wirk­lich­keits­na­hen Dar­stel­lun­gen, bei denen die Mani­pu­la­tio­nen erst bei genaue­rem Hin­schau­en ersicht­lich wer­den, über redu­zier­te Abbil­dun­gen bis hin zu abs­trak­ten Kom­po­si­tio­nen, die Raum für gegen­stands­na­he Asso­zia­tio­nen bieten.

Eini­ge der vor­ge­stell­ten Künst­ler und Künst­le­rin­nen sind:

  • Almuth Baum­falk , gebo­ren 1962 in Aurich, die in Ber­lin lebt und in ihren frü­hen Wer­ken ori­gi­nell mit Sym­bo­len ihrer ost­frie­si­schen Hei­mat umgeht.

  • Her­mann Buß , Jahr­gang 1951, der in Neer­moor-Kolo­nie nahe Leer gebo­ren wur­de und in sei­ner Kunst das Leben am Meer und im Hafen auf beein­dru­cken­de Wei­se einfängt.

  • Kri­so ten Doorn­kaat , gebo­ren 1961, die seit 1992 in Ost­fries­land lebt und sich in ihren Wer­ken durch tech­ni­sche Per­fek­ti­on und brei­te gestal­te­ri­sche Fan­ta­sie auszeichnet.

Mehr über die­se und wei­te­re Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie ihre Wer­ke im Ost­frie­si­schen Kunst­ka­len­der 2024 erfah­ren Sie auf den ange­ge­be­nen Web­sites. Der Kalen­der bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in die Viel­falt und Krea­ti­vi­tät der Kunst­sze­ne in Ost­fries­land und ist ein abso­lu­tes High­light für Kunst­in­ter­es­sier­te und Lieb­ha­ber der Region.

Ricar­do Fuhr­mann
Ricar­do Fuhr­mann wur­de 1959 in Bue­nos Aires gebo­ren und stammt aus einer jüdi­schen Emder-Fami­lie, die 1938 vor dem natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regime nach Argen­ti­ni­en floh. Seit 30 Jah­ren hat der Künst­ler sei­nen zwei­ten Wohn­sitz in Nor­den. Vie­le sei­ner Arbei­ten trans­por­tie­ren die Wün­sche und Hoff­nun­gen der Men­schen auf ein erfüll­tes Leben. Dem aus­ge­such­ten Werk liegt die Erin­ne­rung an einen Spa­zier­gang mit einer Freun­din zugrun­de. Sie wünsch­ten sich, an einem so schö­nen Ort ein­mal zu hei­ra­ten. Mehr über Ricar­do Fuhr­mann: Hier kli­cken

Theo Haa­sche
Theo Haa­sche wur­de 1955 in Nor­den gebo­ren und lebt seit dem Stu­di­um in Olden­burg. Er ver­wan­delt Spu­ren, die die Men­schen in der Welt hin­ter­las­sen, in Gemäl­den mit unter­schied­lich aus­ge­präg­ter Rea­li­täts­nä­he. In sei­nen Wer­ken hebt er Schön­hei­ten wie Gefähr­dun­gen her­vor. Sei­ne Dar­stel­lun­gen sind immer geprägt durch Ein­drü­cke sei­ner ost­frie­si­schen Hei­mat, durch das Meer und eine von Natur­kräf­ten geform­te fla­che Land­schaft. Mehr über Theo Haa­sche: Hier kli­cken

Marik­ke Heinz-Hoek
Marik­ke Heinz-Hoek wur­de 1944 im Rhei­der­land gebo­ren und wuchs auf. Sie ver­bringt jedes Jahr etwas Zeit in ihrer Hei­mat und ist fas­zi­niert von den Eigen­tüm­lich­kei­ten des Lan­des. Für die Dar­stel­lung wählt sie ganz ver­schie­de­ne künst­le­ri­sche Medi­en. Die aus­ge­wähl­te Arbeit gehört zu einer Serie, in der sie als Zei­chen­grund unter­schied­lichs­te Fund­stü­cke nutzt. Hier ist es der Off­set­druck eines baro­cken Gemäl­des. Sol­che Ver­bin­dun­gen cha­rak­te­ri­sie­ren den klei­nen Land­schafts­aus­schnitt als Teil eines gro­ßen Gan­zen. Mehr über Marik­ke Heinz-Hoek: Hier kli­cken

Wan-Yen Hsieh
Wan-Yen Hsieh wur­de 1964 in Tai­wan gebo­ren und leb­te bis zum Abschluss ihres ers­ten Stu­di­ums dort. Seit 2005 wohnt die Künst­le­rin in Nor­den. Das aus­ge­wähl­te Gemäl­de gehört in ihre Serie „Bezie­hun­gen“, in der sie Ver­bild­li­chun­gen für die „Kräf­te und Zustän­de“ sucht, die der Mensch mit sich selbst, mit ande­ren und mit sei­ner Umwelt erlebt. Ent­stan­den ist eine Fol­ge kom­plex kom­po­nier­ter Abs­trak­tio­nen aus Far­ben, Flä­chen und Lini­en, aus Rich­tun­gen, Spie­ge­lun­gen und Durch­brü­chen, die auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Nach­spü­ren ein­la­den. Mehr über Wan-Yen Hsieh: Hier kli­cken

Her­bert Mül­ler
Her­bert Mül­ler wur­de 1953 in Nor­den gebo­ren und lebt auf einem Gulfhof am Ran­de der Geest. Die acker­bau­lich genutz­te Land­schaft ist eines der Moti­ve, die er auf viel­fäl­ti­ge Wei­se mit cha­rak­te­ris­ti­schen Zusam­men­fas­sun­gen aus gegen­ein­an­der­ge­stell­ten Flä­chen, Far­ben und Struk­tu­ren gestal­tet. Die ver­blei­ben­de Wirk­lich­keits­nä­he gibt dem Betrach­ter Raum, die Land­schaft mit per­sön­li­chen Asso­zia­tio­nen zu fül­len und die eige­ne Beob­ach­tungs­ga­be zu schär­fen. Mehr über Her­bert Mül­ler: Hier kli­cken

Micha­el Fran­cis Podul­ke
Micha­el Fran­cis Podul­ke wur­de 1922 in Mazeppa, Min­ne­so­ta, USA, gebo­ren und war seit 1950 ein in der Kunst­sze­ne Ams­ter­dams inte­grier­ter Künst­ler. Im Jahr 1975 führ­te ihn der Zufall nach Ost­fries­land, wo er blieb und 1988 in Nor­den starb. In die­ser letz­ten Schaf­fens­pe­ri­ode ent­stand ein viel­fäl­ti­ges gra­fi­sches und male­ri­sches Werk, zu dem Land­schafts­dar­stel­lun­gen von Klar­heit wie Rät­sel­haf­tig­keit gehö­ren. Mehr über Micha­el Fran­cis Podul­ke: Hier kli­cken

Ruth Schmidt Stock­hausen
Ruth Schmidt Stock­hausen wur­de 1922 in Nor­der­ney gebo­ren und wuchs dort auf. Im Jahr 1983 kehr­te sie nach Ost­fries­land zurück, wo sie 2014 ver­starb. Ein zen­tra­les Motiv in ihrem Werk war die Nord­see­küs­te und alles, was sich dort fin­den ließ. Sie schu­fen Bil­der von lyri­schem bis dra­ma­ti­schem Cha­rak­ter, die auf dem Gese­he­nen basie­ren. Ein bemer­kens­wer­tes Werk zeigt ein Fischer­netz, bei dem sie die unver­kenn­ba­re Struk­tur bei­be­hielt und es in eine Farb­kom­po­si­ti­on ver­wan­del­te, die an die Nütz­lich­keit und Ver­gäng­lich­keit der mate­ri­el­len Welt erin­nert. Mehr über Ruth Schmidt Stock­hausen: Hier kli­cken

Ulrich Schnel­le
Ulrich Schnel­le wur­de 1953 in Bün­de, Nord­rhein-West­fa­len, gebo­ren und lebt seit 2002 im Rhei­der­land. Als Künst­ler über­setz­ten er Ein­drü­cke aus der erleb­ten Rea­li­tät in abs­trak­te Bil­der. Den­noch las­sen eini­ge sei­ner Wer­ke noch gegen­ständ­li­che Asso­zia­tio­nen zu. Eine Werk­rei­he mit dem Titel „End­je van de Welt“ ent­stand aus Spa­zier­gän­gen ent­lang der Mün­dung der Ems in den Dol­lart, benannt nach einer Stra­ße, die frü­her dort ende­te. Ein aus­ge­wähl­tes Gemäl­de die­ser Serie wur­de durch ein im Wind flat­tern­des Absperr­band inspi­riert, das im Ent­ste­hungs­jahr eini­ge der Deich­we­ge abschloss. Mehr über Ulrich Schnel­le: Hier kli­cken

Eli­sa­beth Taten­berg
Eli­sa­beth Taten­berg wur­de 1953 in Ham­burg gebo­ren und zog 1980 nach Ost­fries­land, wo sie 2022 ver­starb. In ihrer letz­ten Schaf­fens­pha­se wid­me­te sie sich dem Erleb­nis des far­bi­gen Him­mels­lichts. Natur­be­ob­ach­tun­gen die­nen stets als Aus­gangs­punkt für ihre Wer­ke, die sie in Far­ben- und Wol­ken­kom­po­si­tio­nen über­setz­te. Die­se Wer­ke wir­ken mal wirk­lich­keits­na­her und mal ver­frem­de­ter. Ihr beson­de­rer Mal­stil, bei dem dünn­flüs­si­ge Farb­schich­ten auf­ge­tra­gen und wie­der ent­fernt wur­den, ver­leiht den Gemäl­den eine beson­de­re Ver­dich­tung, die mit Unend­lich­keit und Schwe­re­lo­sig­keit kor­re­spon­diert. Mehr über Eli­sa­beth Taten­berg: Hier kli­cken

Das „Kalen­der-Kleid“
Die Samm­le­rin­nen und Samm­ler ost­frie­si­scher Kunst­mo­ti­ve haben auch in die­sem Jahr die Mög­lich­keit, durch eine Spi­ral­bin­dung ihren Kalen­der zusam­men­zu­hal­ten. Ein beque­mer Umschlag ist mög­lich – so blei­ben alle Bil­der als Kunst­samm­lung bei­ein­an­der. Dar­über hin­aus ist der dies­jäh­ri­ge Kunst­ka­len­der wie­der mit einer prak­ti­schen Per­fo­rie­rung ver­se­hen wor­den, so dass das Kalen­da­ri­um bei Bedarf pro­blem­los ent­fernt und der Kalen­der somit auch als immer­wäh­ren­der Kunst­ka­len­der genutzt wer­den kann.

Die Ver­kaufs­stel­len
Ab sofort ist der Kunst­ka­len­der 2024 bei der Ost­frie­si­schen Land­schaft in Aurich, Georgs­wall 1–5, Tele­fon 04941 179926, erhält­lich. Außer­dem ist er über das Inter­net ( www.olv-gmbh.de ) sowie den regio­na­len Buch­han­del erhält­lich. Dank der Unter­stüt­zung durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se beträgt der Preis nur 18,95 Euro.

Aurich, 01. Sep­tem­ber 2023
Rico Meck­len­burg, Prä­si­dent der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Dr. Mat­thi­as Sten­ger, Direk­tor der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Tho­mas Weiss, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brandkasse

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Sal­sa Cuba­na in Leer: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten am 11. September

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Sal­sa Cuba­na: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten in Leer

Gemein­sam tan­zen, neue Schrit­te ler­nen und kuba­ni­sches Lebens­ge­fühl erle­ben – am 11. Sep­tem­ber star­tet ein neu­er Sal­sa-Cuba­na-Kurs in Leer.

Tan­zen ver­bin­det Men­schen – unab­hän­gig von Her­kunft, Alter oder Kul­tur. Es ist weit mehr als das Erler­nen von Schrit­ten und Bewe­gun­gen: Musik, Rhyth­mus und gemein­sa­mes Tan­zen schaf­fen Begeg­nun­gen, brin­gen Men­schen zusam­men und sor­gen für Freu­de und Lebensgefühl.

Wer Sal­sa Cuba­na ken­nen­ler­nen oder sei­ne bis­he­ri­gen Kennt­nis­se erwei­tern möch­te, hat in Leer jetzt die Gele­gen­heit dazu. Am Frei­tag, 11. Sep­tem­ber 2026, beginnt ein neu­er Sal­sa-Cuba­na-Tanz­kurs für Paa­re am Fit­ness­stu­dio an der Papen­bur­ger Stra­ße in Leer.

Der Kurs rich­tet sich sowohl an Ein­stei­ger als auch an Paa­re mit Tanz­er­fah­rung. Die Anfän­ger begin­nen um 19 Uhr, anschlie­ßend sind ab 20 Uhr die Fort­ge­schrit­te­nen an der Reihe.

Im Mit­tel­punkt steht der Sal­sa Cuba­na mit sei­nen cha­rak­te­ris­ti­schen Bewe­gun­gen, rhyth­mi­schen Ele­men­ten und der beson­de­ren Dyna­mik des Paar­tan­zes. Dabei geht es nicht nur dar­um, neue Figu­ren zu ler­nen, son­dern auch dar­um, gemein­sam Musik zu erle­ben und Spaß an der Bewe­gung zu haben.

Zehn Tanz­stun­den für 99 Euro pro Person

Der Kurs umfasst ins­ge­samt zehn Stun­den. Die Kurs­ge­bühr beträgt 99 Euro pro Per­son.

Die Anmel­dung ist ver­bind­lich per E‑Mail an r.schuch@zonnet.nl mög­lich. Auch kurz­ent­schlos­se­ne Paa­re kön­nen sich noch direkt bei Kurs­be­ginn anmelden.

Wer Lust auf Musik, Bewe­gung und gemein­sa­mes Tan­zen hat, kann damit einen Ein­stieg in die Welt des Sal­sa Cuba­na fin­den – oder bereits vor­han­de­ne Kennt­nis­se wei­ter ausbauen.

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Lern­pro­fil ent­de­cken: VHS-Kur­se in Wes­t­ov­er­le­din­gen zei­gen, wie indi­vi­du­el­les Ler­nen gelin­gen kann

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Astrid Frey vor dem Klei­nen Cam­pus in Wes­t­ov­er­le­din­gen: In ihren VHS-Kur­sen geht es um das per­sön­li­che Lern­pro­fil und dar­um, indi­vi­du­el­le Lern­stär­ken gezielt zu erken­nen und zu nutzen.

Die For­mel unse­rer Ein­zig­ar­tig­keit: Was unse­re zwei Sei­ten über unser Ler­nen verraten

VHS-Kur­se in Wes­t­ov­er­le­din­gen zei­gen, wie indi­vi­du­el­le Lern­pro­fi­le erkannt und für den All­tag genutzt wer­den können

War­um fällt man­chen Men­schen das Ler­nen schein­bar mühe­los zu, wäh­rend ande­re stun­den­lang am Schreib­tisch sit­zen und trotz­dem das Gefühl haben, dass wenig hän­gen bleibt? War­um hilft dem einen Aus­wen­dig­ler­nen, wäh­rend der ande­re Inhal­te erst ver­steht, wenn er sie prak­tisch ausprobiert?

Die Ant­wort dar­auf ist nicht immer eine Fra­ge von Fleiß oder Moti­va­ti­on. Jeder Mensch nimmt Infor­ma­tio­nen auf sei­ne ganz eige­ne Wei­se wahr, ver­ar­bei­tet sie indi­vi­du­ell und ent­wi­ckelt dabei per­sön­li­che Stra­te­gien. Genau hier set­zen zwei beson­de­re Kur­se der Volks­hoch­schu­le Leer, Außen­stel­le Wes­t­ov­er­le­din­gen, an: Sie beschäf­ti­gen sich mit dem per­sön­li­chen Lern­pro­fil und der Fra­ge, wie Ler­nen geziel­ter, ent­spann­ter und indi­vi­du­el­ler gestal­tet wer­den kann.

Jeder Mensch ist ein­zig­ar­tig – auch beim Lernen

Unse­re Indi­vi­dua­li­tät zeigt sich nicht nur in unse­rer Per­sön­lich­keit, unse­ren Inter­es­sen und Vor­lie­ben. Auch unser Kör­per und unser Ner­ven­sys­tem sind indi­vi­du­ell organisiert.

Ein wich­ti­ger Aspekt des Kurs­kon­zepts ist dabei die soge­nann­te Domi­nanz. Der Mensch ver­fügt über zahl­rei­che paa­ri­ge Struk­tu­ren – unter ande­rem zwei Gehirn­hälf­ten, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Hän­de und zwei Füße. Obwohl die­se jeweils zusam­men­ar­bei­ten, kann eine Sei­te bei bestimm­ten Wahr­neh­mungs- und Bewe­gungs­ab­läu­fen bevor­zugt ein­ge­setzt werden.

Aus dem Zusam­men­spiel ver­schie­de­ner Domi­nanz­be­rei­che kön­nen nach dem zugrun­de lie­gen­den Kon­zept 32 unter­schied­li­che Domi­nanz­pro­fi­le entstehen.

Dabei wer­den unter ande­rem die Gehirn­do­mi­nanz sowie die bevor­zug­te Nut­zung von Auge, Ohr, Hand und Fuß betrachtet.

Das per­sön­li­che Lern­pro­fil im Mittelpunkt

Die Kur­se sol­len dabei hel­fen, das eige­ne Lern­ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen. Im Mit­tel­punkt steht die Fra­ge: Wie ler­ne ich eigent­lich am besten?

Mit kine­sio­lo­gi­schen Tests wer­den im Rah­men des Kurs­an­ge­bots indi­vi­du­el­le Domi­nanz­mus­ter ermit­telt. Dar­aus sol­len Hin­wei­se ent­ste­hen, wel­che per­sön­li­chen Stär­ken beim Ler­nen genutzt wer­den kön­nen und wo mög­li­cher­wei­se Her­aus­for­de­run­gen liegen.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Erwach­se­ne als auch an Grund­schul­kin­der und Schü­ler. Gera­de bei Kin­dern und Jugend­li­chen kann es inter­es­sant sein, früh­zei­tig unter­schied­li­che Lern­stra­te­gien ken­nen­zu­ler­nen und her­aus­zu­fin­den, wel­che Her­an­ge­hens­wei­sen indi­vi­du­ell gut funktionieren.

Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büffeln

Unter dem Titel „Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil – Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büf­feln“ bie­tet die VHS einen ent­spre­chen­den Kurs in Wes­t­ov­er­le­din­gen an.

Der Kurs rich­tet sich an Men­schen, die ihr eige­nes Lern­ver­hal­ten bes­ser ver­ste­hen und neue Mög­lich­kei­ten für einen effek­ti­ve­ren Umgang mit Lern­in­hal­ten ken­nen­ler­nen möchten.

Denn stun­den­lan­ges Ler­nen bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass Inhal­te auch nach­hal­tig im Gedächt­nis blei­ben. Unter­schied­li­che Men­schen kön­nen unter­schied­li­che Zugän­ge zu Lern­stoff benö­ti­gen. Der Kurs möch­te des­halb indi­vi­du­el­le Lern­pro­fi­le sicht­bar machen und dar­aus prak­ti­sche Anre­gun­gen für den All­tag ableiten.

Übun­gen für Ler­nen und Stresssituationen

Neben der Ermitt­lung des per­sön­li­chen Pro­fils geht es auch um kon­kre­te Übun­gen und Tech­ni­ken. Die­se sol­len dabei unter­stüt­zen, unter­schied­li­che Wahr­neh­mungs- und Bewe­gungs­be­rei­che mit­ein­an­der zu ver­knüp­fen und per­sön­li­che Lern­stra­te­gien weiterzuentwickeln.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf dem Umgang mit Stress- und Prü­fungs­si­tua­tio­nen. Ziel ist es, auch unter Druck mög­lichst kon­zen­triert und hand­lungs­fä­hig zu bleiben.

Dabei geht es nicht dar­um, ein­fach noch mehr Lern­stoff in noch kür­ze­rer Zeit zu bewäl­ti­gen. Viel­mehr steht die Fra­ge im Mit­tel­punkt, wie vor­han­de­nes Wis­sen bes­ser abge­ru­fen und das eige­ne Ler­nen bewuss­ter gestal­tet wer­den kann.

 

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Zwei VHS-Ter­mi­ne in Westoverledingen

Inter­es­sier­te haben im neu­en Pro­gramm der Volks­hoch­schu­le die Mög­lich­keit, an zwei Ver­an­stal­tun­gen zum The­ma teilzunehmen.

12. Sep­tem­ber 2026: „Lern­coach – Dein per­sön­li­ches Erfolgsprofil“

Der Kurs 2628450102 „Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil – Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büf­feln“ fin­det am 12. Sep­tem­ber 2026 im Klei­nen Cam­pus, Ihre­ner Stra­ße 40–42 in Wes­t­ov­er­le­din­gen statt.

Im Mit­tel­punkt steht das per­sön­li­che Lern­pro­fil und die Fra­ge, wel­che Lern­stra­te­gien zu den eige­nen indi­vi­du­el­len Vor­aus­set­zun­gen pas­sen können.

10. Okto­ber 2026: „Erfolg­reich ler­nen – ent­de­cke dein per­sön­li­ches Lernprofil“

Am 10. Okto­ber 2026 folgt der Kurs 2628450100 „Work­shop: Erfolg­reich ler­nen: Ent­de­cke dein per­sön­li­ches Lern­pro­fil“ – eben­falls im Klei­nen Cam­pus, Ihre­ner Stra­ße 40–42 in Wes­t­ov­er­le­din­gen.

Der Work­shop beschäf­tigt sich mit der Fra­ge, war­um Men­schen unter­schied­lich ler­nen und wie das eige­ne Lern­pro­fil bes­ser ver­stan­den und im Lern­all­tag berück­sich­tigt wer­den kann.

Ange­bot für Kin­der, Jugend­li­che und Erwachsene

Das Kurs­an­ge­bot rich­tet sich an unter­schied­li­che Alters­grup­pen. Für Eltern kann es bei­spiels­wei­se inter­es­sant sein, die indi­vi­du­el­len Lern­vor­aus­set­zun­gen ihrer Kin­der bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Schü­ler kön­nen neue Lern­stra­te­gien aus­pro­bie­ren, wäh­rend Erwach­se­ne die Mög­lich­keit erhal­ten, ihr eige­nes Lern­ver­hal­ten zu reflek­tie­ren und weiterzuentwickeln.

Gelei­tet wer­den die Kur­se von Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin und Kine­sio­lo­gin.

Jetzt den eige­nen Lern­weg entdecken

Ler­nen muss nicht für jeden Men­schen gleich funk­tio­nie­ren. Wer die eige­nen Gewohn­hei­ten hin­ter­fragt und ver­schie­de­ne Lern­we­ge aus­pro­biert, kann neue Mög­lich­kei­ten ent­de­cken, mit Lern­stoff, Kon­zen­tra­ti­on und Prü­fungs­si­tua­tio­nen umzugehen.

Die bei­den VHS-Ange­bo­te in Wes­t­ov­er­le­din­gen laden des­halb dazu ein, sich inten­si­ver mit dem eige­nen Lern­pro­fil zu beschäf­ti­gen – und viel­leicht eine Ant­wort auf die ganz per­sön­li­che Fra­ge zu finden:

Was braucht mein Gehirn, damit Ler­nen für mich leich­ter und erfolg­rei­cher wird?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zur Anmel­dung fin­den Inter­es­sier­te direkt bei der Volks­hoch­schu­le Leer über die jewei­li­gen Kurs­an­ge­bo­te: Kurs 2628450102 – Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil sowie Kurs 2628450100 – Erfolg­reich ler­nen: Ent­de­cke dein per­sön­li­ches Lern­pro­fil.

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1001 Nacht kommt nach Papen­burg! Ala­din, Yas­min und der Dschinni

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Magi­sches Musi­cal-Aben­teu­er in Papen­burg: „Ala­din – das Musi­cal“ bringt 1001 Nacht auf die Bühne

Am Sonn­tag, 1. Novem­ber 2026, wird es in der Stadt­hal­le im Forum Alte Werft in Papen­burg mär­chen­haft: Um 15 Uhr prä­sen­tiert das Thea­ter Libe­ri das Fami­li­en­mu­si­cal „Ala­din – das Musi­cal“. Groß und Klein kön­nen sich auf eine moder­ne, humor­vol­le und musi­ka­li­sche Inter­pre­ta­ti­on der jahr­hun­der­te­al­ten Geschich­te rund um den Jun­gen mit der Wun­der­lam­pe freuen.

Eigens kom­po­nier­te Musi­cal­hits, span­nen­de Aben­teu­er, fan­ta­sie­vol­le Momen­te und jede Men­ge Humor machen die Insze­nie­rung zu einem beson­de­ren Live-Erleb­nis für die gan­ze Familie.

Ala­din, Yas­min und die geheim­nis­vol­le Wunderlampe

Ala­din lebt als ein­fa­cher Stra­ßen­jun­ge, bis sich sein Leben plötz­lich grund­le­gend ver­än­dert. Gera­de hat er Prin­zes­sin Yas­min ken­nen­ge­lernt, die mit allen Mit­teln ver­sucht, ihr Volk vor dem bösen Zau­be­rer Dscha­far zu schüt­zen. Da gerät auch Ala­din in des­sen fins­te­re Machenschaften.

Dscha­far ver­folgt einen gefähr­li­chen Plan: Er möch­te den Sul­tan los­wer­den und mit­hil­fe einer sagen­um­wo­be­nen Lam­pe selbst die Macht an sich rei­ßen. Aus­ge­rech­net Ala­din soll ihm dabei hel­fen. Doch der Plan geht schief und Ala­din fin­det sich plötz­lich in einer geheim­nis­vol­len Höh­le wieder.

Bei der Suche nach einem Aus­weg ent­deckt er das Geheim­nis der Wun­der­lam­pe und befreit den mäch­ti­gen Dschin­ni. Die­ser ent­puppt sich schon bald als ech­ter Freund. Für Ala­din scheint damit zunächst jedes Pro­blem lös­bar: Schließ­lich bedeu­tet ein Dschin­ni auch drei Wünsche.

Doch schnell wird klar: Magie allein reicht nicht aus, um Yas­min zu hel­fen und Dscha­fars fins­te­re Plä­ne zu durch­kreu­zen. Ala­din muss sei­nen eige­nen Mut fin­den und ler­nen, sein Schick­sal selbst in die Hand zu nehmen.

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1001 Nacht mit moder­ner Musik und viel Humor

Das Thea­ter Libe­ri ver­leiht der bekann­ten Geschich­te einen neu­en Glanz. Die humor­vol­le Musi­cal-Adap­ti­on ver­bin­det die mär­chen­haf­te Welt aus 1001 Nacht mit moder­ner Unter­hal­tung und einer abwechs­lungs­rei­chen musi­ka­li­schen Inszenierung.

Für die Musik zeich­nen die Musi­ker Chris­toph Klop­pen­burg und Hans Chris­ti­an Becker ver­ant­wort­lich. Ihre eigens kom­po­nier­ten Songs beglei­ten die Geschich­te und unter­strei­chen die unter­schied­li­chen Charaktere.

„Die Musik hebt die Eigen­schaf­ten der Cha­rak­te­re her­vor: Sie ist wan­del­bar wie der Dschinn, ent­wi­ckelt sich mit der Bezie­hung von Ala­din und Yas­min und ver­deut­licht den Wahn­sinn Dscha­fars“, beschreibt Chris­toph Klop­pen­burg die musi­ka­li­sche Gestaltung.

Dabei erwar­tet das Publi­kum eine über­ra­schend viel­sei­ti­ge Mischung ver­schie­de­ner Gen­res. Neben gro­ßen Show- und Revuen­num­mern fin­den sich auch Ein­flüs­se aus Hip-Hop, Coun­try und sogar Grunge. So bekommt die bekann­te Geschich­te von Ala­din und der Wun­der­lam­pe einen moder­nen musi­ka­li­schen Anstrich.

Musi­cal für die gan­ze Familie

„Ala­din – das Musi­cal“ ist für Zuschau­er ab vier Jah­ren geeig­net und dau­ert ins­ge­samt rund zwei Stun­den. In der Vor­stel­lung ist eine 20-minü­ti­ge Pau­se vorgesehen.

Damit eig­net sich die Auf­füh­rung in der Stadt­hal­le im Forum Alte Werft in Papen­burg sowohl für Fami­li­en mit Kin­dern als auch für alle, die sich von einer fan­ta­sie­vol­len Musi­cal­welt ver­zau­bern las­sen möchten.

Tickets für „Ala­din – das Musi­cal“ in Papenburg

Die Vor­stel­lung fin­det am Sonn­tag, 1. Novem­ber 2026, um 15 Uhr in der Stadt­hal­le im Forum Alte Werft in Papen­burg statt.

Die Ein­tritts­prei­se lie­gen je nach Kate­go­rie bei:

  • 30 Euro
  • 27 Euro
  • 24 Euro

Kin­der bis ein­schließ­lich 14 Jah­re erhal­ten eine Ermä­ßi­gung von 2 Euro.

Tickets sind online über die Web­site des Thea­ter Libe­ri sowie bei aus­ge­wähl­ten Vor­ver­kaufs­stel­len erhält­lich. Tickets und wei­te­re Infor­ma­tio­nen beim Thea­ter Liberi

Ein Nach­mit­tag vol­ler Magie, Musik, Humor und Aben­teu­er erwar­tet das Publi­kum in Papen­burg. Wenn Ala­din, Yas­min und der Dschin­ni die Büh­ne betre­ten, wird die Welt aus 1001 Nacht für zwei Stun­den lebendig.

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