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ASUKA III star­tet Ems­pas­sa­ge – Spek­ta­ku­lä­re Über­füh­rung am Sonntag!

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Über­füh­rung der ASUKA III: Tra­di­ti­on und Inno­va­ti­on auf der Ems

Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen, dem 02. März 2025, wird ein bedeu­ten­des Ereig­nis die mari­ti­me Gemein­schaft der Regi­on Papen­burg bewe­gen: Die ASUKA III, das neu­es­te Juwel aus der MEYER WERFT, star­tet ihre Über­füh­rungs­fahrt auf der Ems Rich­tung Eems­ha­ven in den Nie­der­lan­den. Die­ses Schiff, das spe­zi­ell für NYK Crui­ses gebaut wur­de, mar­kiert nicht nur eine Pre­mie­re in der lan­gen Geschich­te der Werft, son­dern auch eine Rück­kehr zu den Wur­zeln japa­ni­scher Schiffbautechnik.

Mit einer Län­ge von 230 Metern und einer Brei­te von 29,8 Metern bie­tet die ASUKA III Platz für etwa 744 Pas­sa­gie­re. Was sie beson­ders macht, sind die maß­ge­schnei­der­ten Lösun­gen für den japa­ni­schen Markt, dar­un­ter spe­zi­ell gestal­te­te Spa-Berei­che, die den Bedürf­nis­sen und Gewohn­hei­ten der Pas­sa­gie­re gerecht wer­den. Ein wei­te­res High­light ist ihre Umwelt­freund­lich­keit: Das Schiff wird mit LNG betrie­ben, einem emis­si­ons­ar­men Treib­stoff, der Inno­va­ti­on und Nach­hal­tig­keit vereint.

Lot­sen­haus Emden

Die Über­füh­rung selbst ist ein kom­ple­xes Manö­ver, das prä­zi­se Pla­nung und erfah­re­nes Kön­nen erfor­dert. Die Rou­te führt durch ver­schie­de­ne Brü­cken und das Ems­sperr­werk, das als Unter­stüt­zung für die Pas­sa­ge dient. Unter der bewähr­ten Füh­rung der Ems­lot­sen von der Lot­sen­brü­der­schaft Emden wird die ASUKA III rück­wärts geführt, unter­stützt von leis­tungs­star­ken Schlep­pern, was ihre Manö­vrier­fä­hig­keit erheb­lich verbessert.

Die MEYER WERFT, berühmt für ihre Hand­werks­kunst und tech­ni­sche Exper­ti­se, lie­fert die ASUKA III vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2025 aus. Dies mar­kiert nicht nur einen Mei­len­stein in der Schiff­bau­tech­no­lo­gie, son­dern auch eine Fort­set­zung der engen Ver­bun­den­heit zwi­schen der Werft und der inter­na­tio­na­len Kreuzfahrtindustrie.

Für die­je­ni­gen, die an der Über­füh­rung inter­es­siert sind, bie­tet sich die Gele­gen­heit, die­ses mari­ti­me Ereig­nis ent­lang der Ems zu ver­fol­gen. Die genau­en Zei­ten kön­nen auf­grund der Wet­ter­be­din­gun­gen leicht vari­ie­ren, doch eines ist sicher: Die ASUKA III wird die Tra­di­ti­on der MEYER WERFT in die Zukunft tra­gen, bereit, neue Mee­re zu erkun­den und Pas­sa­gie­ren unver­gess­li­che Erleb­nis­se zu bieten.


 

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Für die Ems­pas­sa­ge gilt fol­gen­der Zeit­plan, der sich ent­spre­chend der Wet­ter- und Tide­be­din­gun­gen kurz­fris­tig ver­schie­ben kann:

Sams­tag, 01. März 2025

  1. 22:00 Uhr Schiff in War­te­po­si­ti­on (Papen­burg)

Sonn­tag, 02. März 2025

  1. 05.30 Uhr Pas­sie­ren der Dock­schleu­se (Papen­burg)
  2. 09:00 Uhr Pas­sie­ren der Frie­sen­brü­cke (Wee­ner)
  3. 10:40 Uhr Pas­sie­ren der Jann-Berg­haus-Brü­cke (Leer)
  4. 11:50 Uhr Ankunft Ems­sperr­werk (Gan­der­sum)
  5. 14:30 Uhr Pas­sie­ren Emssperrwerk
  6. 16:30 Uhr Pas­sie­ren Emden

Alle Anga­ben sind vor­be­halt­lich der Wind- und Wet­ter­la­ge, der Was­ser­stän­de und somit ohne Gewähr. Zeit­ver­schie­bun­gen sind auch kurz­fris­tig möglich!

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Stein­haus Bund­er­hee und Tam­mens­hof: His­to­ri­sche Bau­wer­ke und idyl­li­scher Gar­ten im Rhei­der­land entdecken

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Das Stein­haus Bund­er­hee zählt zu den ältes­ten erhal­te­nen Bur­gen Ost­fries­lands. Der mit­tel­al­ter­li­che Wehr­turm aus dem 14. Jahr­hun­dert ist bis heu­te weit­ge­hend in sei­ner ursprüng­li­chen Form erhal­ten und macht die beweg­te Geschich­te der ost­frie­si­schen Häupt­lings­zeit sicht­bar. Foto: Hans-Albert Dirks
 
His­to­ri­sche Bau­wer­ke und idyl­li­sche Park­land­schaft: Zwei beson­de­re Aus­flugs­zie­le in Bunderhee

Stein­haus aus dem 14. Jahr­hun­dert und his­to­ri­scher Gar­ten Tam­men ver­bin­den ost­frie­si­sche Geschich­te, Archi­tek­tur und Natur im Her­zen des Rheiderlands

Bund­er­hee in der Gemein­de Bun­de hat gleich meh­re­re beson­de­re Sehens­wür­dig­kei­ten zu bie­ten. Zwi­schen his­to­ri­schen Back­stein­mau­ern, lie­be­voll gestal­te­ten Gar­ten­an­la­gen und einer idyl­li­schen Park­land­schaft lässt sich ein Stück ost­frie­si­scher Geschich­te entdecken.

Beson­ders sehens­wert sind das mit­tel­al­ter­li­che Stein­haus Bund­er­hee und der his­to­ri­sche Gar­ten Tam­men, der mit sei­ner weit­läu­fi­gen Anla­ge zum Ver­wei­len und Spa­zie­ren­ge­hen ein­lädt. Die bei­den Orte bil­den gemein­sam mit dem his­to­ri­schen Gulfhof Tam­mens­hof ein reiz­vol­les Kul­tur­quar­tier im Rheiderland.

Die hier gezeig­ten Foto­auf­nah­men von Hans-Albert Dirks ver­mit­teln ein­drucks­voll die beson­de­re Atmo­sphä­re die­ser bei­den his­to­ri­schen Orte. Sie zei­gen nicht nur die cha­rak­te­ris­ti­sche Archi­tek­tur der Gebäu­de, son­dern auch die reiz­vol­le Park­land­schaft, die das Ensem­ble umgibt. Ein herz­li­cher Dank gilt Hans-Albert Dirks für die­se schö­nen foto­gra­fi­schen Impres­sio­nen aus Bunderhee.

Das his­to­ri­sche Stein­haus Bund­er­hee mit sei­nen mar­kan­ten roten Fens­ter­klap­pen ist ein beson­de­res Zeug­nis mit­tel­al­ter­li­cher Bau­kunst in Ost­fries­land. Foto: Hans-Albert Dirks
Das Stein­haus Bund­er­hee mit sei­nem mar­kan­ten mit­tel­al­ter­li­chen Wehr­turm und den spä­ter ent­stan­de­nen Anbau­ten. Das his­to­ri­sche Gebäu­de­en­sem­ble erzählt von meh­re­ren Jahr­hun­der­ten ost­frie­si­scher Bau- und Wohn­kul­tur. Foto: Hans-Albert Dirks

Das Stein­haus Bund­er­hee – eine der ältes­ten Bur­gen Ostfrieslands

In der Stein­haus­stra­ße 64 steht mit dem Stein­haus Bund­er­hee eines der bedeu­tends­ten mit­tel­al­ter­li­chen Bau­wer­ke der Regi­on. Nach aktu­el­lem For­schungs­stand reicht der Ursprung des drei­ge­schos­si­gen Back­stein­ge­bäu­des bis ins 14. Jahr­hun­dert zurück. Es gilt als eine der ältes­ten erhal­te­nen Bur­gen Ost­fries­lands und als beson­ders ursprüng­lich erhal­te­ne Häuptlingsburg.

Sei­ne Ent­ste­hung fällt in eine Zeit, in der ein­zel­ne ost­frie­si­sche Fami­li­en inner­halb der frei­en Lan­des­ge­mein­den zuneh­mend an Macht und Ein­fluss gewan­nen. Die­se Häupt­lings­fa­mi­li­en errich­te­ten wehr­haf­te Stein­häu­ser, die ihren Bewoh­nern Schutz boten und zugleich ihre gesell­schaft­li­che Stel­lung unterstrichen.

Ursprüng­lich hat­te das Gebäu­de vor allem eine Schutz­funk­ti­on. Der Ein­gang befand sich an der Ost­sei­te in etwa drei Metern Höhe und war nur über Lei­tern oder Trep­pen erreich­bar. Klei­ne Fens­ter und noch heu­te erkenn­ba­re Schieß­schar­ten erin­nern an den wehr­haf­ten Cha­rak­ter des Bauwerks.

Im Lau­fe des 16. Jahr­hun­derts ver­än­der­te sich die Nut­zung. Das Stein­haus wur­de zuneh­mend wohn­li­cher gestal­tet. Grö­ße­re Fens­ter und spät­go­ti­sche offe­ne Kami­ne sorg­ten für mehr Kom­fort. Ein klei­ner Anbau an der West­sei­te ermög­lich­te einen beque­me­ren Zugang.

Zwi­schen 1712 und 1735 wur­de die­ser Anbau noch­mals erwei­tert. Wap­pen und Inschrift an der West­wand erin­nern an Johan­nes van Hete­ren, den dama­li­gen Besit­zer und letz­ten Bauherrn.

Auch die Lage des Stein­hau­ses ist geschicht­lich inter­es­sant: Bund­er­hee lag frü­her zeit­wei­se unmit­tel­bar am Was­ser und hat­te direk­ten Zugang zum Meer. Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen deu­ten dar­auf hin, dass das Stein­haus bis ins 16. Jahr­hun­dert über den Was­ser­weg erreich­bar war. Ver­mut­lich dien­te Bund­er­hee im Mit­tel­al­ter und in der frü­hen Neu­zeit als Hafen von Bunde.

Seit 1976 befin­det sich das Gebäu­de im Eigen­tum der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Zwi­schen 2010 und 2011 wur­de das teil­wei­se stark sanie­rungs­be­dürf­ti­ge Denk­mal umfas­send restau­riert. Seit April 2011 ist es für die Öffent­lich­keit zugäng­lich. Füh­run­gen, Aus­stel­lun­gen und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen machen die Geschich­te der ost­frie­si­schen Häupt­lin­ge und ihrer Zeit erlebbar.

Der his­to­ri­sche Gar­ten Tam­men in Bund­er­hee lädt mit sei­nen geschwun­ge­nen Wegen, alten Bäu­men und groß­zü­gi­gen Grün­flä­chen zum Ver­wei­len ein. Die lie­be­voll wie­der­her­ge­stell­te Park­an­la­ge ist ein beson­de­res Bei­spiel ost­frie­si­scher Gar­ten­kul­tur um 1900. Foto: Hans-Albert Dirks

 

His­to­ri­scher Gar­ten Tam­men – ein Stück eng­li­scher Gar­ten­kunst in Ostfriesland

Nur weni­ge Schrit­te ent­fernt befin­det sich der his­to­ri­sche Gar­ten Tam­men. Die rund 1,5 Hekt­ar gro­ße Anla­ge ent­stand ursprüng­lich um 1900 rund um den Gulfhof der Fami­lie Hesse.

Im 19. Jahr­hun­dert brach­te die Land­wirt­schaft im frucht­ba­ren Rhei­der­land vie­len wohl­ha­ben­den Bau­ern­fa­mi­li­en beträcht­li­chen Wohl­stand. Die soge­nann­ten Pol­der­fürs­ten und Her­ren­bau­ern zeig­ten ihren gesell­schaft­li­chen Rang nicht nur durch statt­li­che Gulfhö­fe, son­dern auch durch reprä­sen­ta­ti­ve Gartenanlagen.

Beson­ders beliebt waren die soge­nann­ten Slin­ger­tuins, die sich an eng­li­schen Land­schafts­gär­ten ori­en­tier­ten. Geschwun­ge­ne Wege, groß­zü­gi­ge Rasen­flä­chen, beson­de­re Ein­zel­bäu­me und kunst­voll ange­leg­te Tei­che präg­ten die­se Gartenform.

Auch der Gar­ten in Bund­er­hee wur­de nach die­sem Vor­bild gestal­tet. Der nie­der­län­di­sche Gar­ten­ar­chi­tekt Jan Vroom seni­or ent­warf die Anla­ge um 1900. Zu den beson­de­ren Gestal­tungs­ele­men­ten gehö­ren ein künst­lich ange­leg­ter Teich mit einer wei­ßen Holz­brü­cke, halb­run­de Bee­te und ein klei­ner Hügel mit Sitz­bank, der einen schö­nen Blick über die Park­land­schaft ermög­licht. Ein Teil des Gar­tens war ursprüng­lich für den Gemü­se- und Obst­an­bau vorgesehen.

Mit der Hei­rat von Wil­hel­mi­ne Hes­se und dem Land­wirt Ihno Ihnen Tam­men im Jahr 1934 änder­te sich der Hof­na­me zu Tam­men. Der his­to­ri­sche Gar­ten trägt seit­dem eben­falls die­sen Namen.

Nach­dem die Anla­ge zwi­schen­zeit­lich ver­wil­dert war, wur­de sie ab 2019 anhand des erhal­te­nen his­to­ri­schen Gar­ten­plans wie­der­her­ge­stellt. Am 2. Juli 2020 wur­de der his­to­ri­sche Gar­ten offi­zi­ell eröff­net. Seit­dem ist er wie­der ein attrak­ti­ver Ort für Spa­zier­gän­ge und Erholung.

Der his­to­ri­sche Tam­mens­hof in Bund­er­hee zeigt sich im herbst­li­chen Ambi­en­te. Das denk­mal­ge­schütz­te Gulfhaus ver­bin­det ost­frie­si­sche Bau­ge­schich­te mit moder­nem Charme und ist Teil des beson­de­ren Kul­tur­ensem­bles rund um den his­to­ri­schen Gar­ten Tam­men und das Stein­haus Bund­er­hee. Foto: Hans-Albert Dirks

Tam­mens­hof – Gas­tro­no­mie und Geschich­te unter einem Dach

Zum his­to­ri­schen Ensem­ble gehört auch der denk­mal­ge­schütz­te Gulfhof Tam­mens­hof. Das Gebäu­de wur­de mit viel Lie­be zum Detail restau­riert und ver­bin­det heu­te his­to­ri­sche Bau­sub­stanz mit moder­ner Gastronomie.

Am 1. Okto­ber 2022 eröff­ne­te der Tam­mens­hof als Restau­rant mit Café und Außen­ter­ras­se. Ange­bo­ten wer­den sai­so­na­le Gerich­te und regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten. Die Außen­ter­ras­se grenzt unmit­tel­bar an den his­to­ri­schen Gar­ten und bie­tet einen beson­de­ren Blick auf die Parklandschaft.

Dar­über hin­aus dient der Tam­mens­hof als Ver­an­stal­tungs­ort für Hoch­zei­ten, Geburts­ta­ge, Fami­li­en­fei­ern und Fir­men­ver­an­stal­tun­gen. Auch für Rad­fah­rer bie­tet sich die Anla­ge als Zwi­schen­stopp an, denn sie liegt am Nordseeküstenradweg.

So ist in Bund­er­hee ein beson­de­res Ensem­ble ent­stan­den, in dem Geschich­te, Gar­ten­kul­tur und Gas­tro­no­mie mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Ein Besuch im Rhei­der­land lohnt sich

Das Stein­haus Bund­er­hee, der his­to­ri­sche Gar­ten Tam­men und der Tam­mens­hof zei­gen auf ein­drucks­vol­le Wei­se, wie viel Geschich­te und kul­tu­rel­le Viel­falt in den ost­frie­si­schen Dör­fern steckt.

Ob bei einem Spa­zier­gang durch den his­to­ri­schen Gar­ten, einer Besich­ti­gung des mit­tel­al­ter­li­chen Stein­hau­ses oder einer gemüt­li­chen Ein­kehr im Tam­mens­hof – Bund­er­hee bie­tet ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, einen Aus­flug in das süd­li­che Ost­fries­land zu gestalten.

Die Auf­nah­men von Hans-Albert Dirks machen Lust dar­auf, die­se beson­de­re his­to­ri­sche Anla­ge selbst zu ent­de­cken. Vie­len Dank an den Foto­gra­fen für die schö­nen Impres­sio­nen aus Bunderhee.

 

Bild­nach­weis: Fotos: Hans-Albert Dirks – vie­len Dank für die Bereit­stel­lung der ein­drucks­vol­len Aufnahmen.

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Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Weih­nachts­markt in War­singsfehn und die Chan­ce auf den Coca-Cola-Weihnachtstruck

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Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west.

Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Eine ost­frie­si­sche Tra­di­ti­on lebt weiter

Vom ers­ten Weih­nachts­kon­voi im Jahr 2010 bis heu­te: In War­singsfehn tref­fen sich fest­lich geschmück­te Trucks, ein gemüt­li­cher Weih­nachts­markt und Men­schen, die gemein­sam Gutes tun möchten.

Was heu­te für vie­le Men­schen in Ost­fries­land zur Weih­nachts­zeit dazu­ge­hört, begann 2010 in Neer­moor, in der Gemein­de Moorm­er­land. Max und Jut­ta Mer­kel hat­ten damals eine beson­de­re Idee: Mit einem Weih­nachts­kon­voi aus fest­lich geschmück­ten Last­wa­gen woll­ten sie Kin­dern und Fami­li­en eine Freu­de berei­ten und gleich­zei­tig einen guten Zweck unterstützen.

So ent­stand der Moorm­er­län­der Weih­nachts­kon­voi, der sich schnell zu einer gro­ßen Ver­an­stal­tung ent­wi­ckel­te. Bereits 2011 waren 164 Last­wa­gen dabei. Auch 2014 lock­te der Kon­voi mit mehr als 130 fest­lich geschmück­ten Trucks und rund 30.000 Zuschau­ern zahl­rei­che Men­schen an die Stra­ßen. Von Anfang an stand neben den beein­dru­cken­den Fahr­zeu­gen vor allem die Unter­stüt­zung des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der in Ost­fries­land im Mittelpunkt.

Eine Tra­di­ti­on wird mit viel Herz­blut weitergeführt

Nach einer län­ge­ren Pau­se soll­te die­se beson­de­re Moorm­er­län­der Tra­di­ti­on nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Im ver­gan­ge­nen Jahr kehr­te der Weih­nachts­kon­voi schließ­lich zurück. Mit Rück­spra­che und Zustim­mung von Max Mer­kel wur­de die Ver­an­stal­tung von enga­gier­ten Orga­ni­sa­to­ren wiederbelebt.

Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker setz­ten sich dafür ein, dass die Idee wei­ter­lebt und auch kom­men­de Gene­ra­tio­nen die beson­de­re Atmo­sphä­re die­ses außer­ge­wöhn­li­chen Kon­vois erle­ben kön­nen. Mit viel per­sön­li­chem Ein­satz und Unter­stüt­zung zahl­rei­cher Hel­fer wur­de die Tra­di­ti­on fortgeführt.

Gemüt­li­cher Weih­nachts­markt auf dem Markt­platz in Warsingsfehn

Auch 2026 dür­fen sich die Men­schen in Moorm­er­land wie­der auf den Weih­nachts­kon­voi freu­en. Der Markt­platz in War­singsfehn wird dabei zum Treff­punkt für Besu­cher, Fami­li­en und Freun­de. Rund um die Rück­kehr der fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge ent­steht ein klei­ner, gemüt­li­cher Weih­nachts­markt, der mit viel Weih­nachts­stim­mung zum Ver­wei­len einlädt.

Eine fest­lich beleuch­te­te Tan­ne sorgt für den pas­sen­den Rah­men. An ver­schie­de­nen Buden wer­den frisch geba­cke­ne, hei­ße Waf­feln sowie roter und wei­ßer Glüh­wein, hei­ßer Apfel und Kin­der­punsch ange­bo­ten. Auch der Eltern­ver­ein Krebs­kran­ke Kin­der ist dabei und schenkt Kakao aus.

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt: Pom­mes, Brat­wurst, Cham­pi­gnons und Steak im Bröt­chen ste­hen auf der Spei­se­kar­te. Dazu gibt es wei­te­re Getränkeangebote.

Weih­nachts­mann und LAWI zur Rück­kehr des Konvois

Ein beson­de­rer Höhe­punkt erwar­tet die klei­nen und gro­ßen Besu­cher gegen 18 Uhr. Sobald der Weih­nachts­kon­voi zurück­kehrt, kommt auch der Weih­nachts­mann vor­bei und hat eine klei­ne Über­ra­schung im Gepäck. Eben­falls ange­kün­digt ist LAWI, die den Abend zusätz­lich berei­chern wird.

Auch musi­ka­li­sche Unter­hal­tung könn­te es geben: Die Orga­ni­sa­to­ren ste­hen noch in Gesprä­chen mit einem Chor, der mög­li­cher­wei­se bereits ab 15 Uhr für musi­ka­li­sche Stim­mung sorgt.

Schafft es Moorm­er­land? Der Coca-Cola-Weih­nachts­truck soll nach Ost­fries­land kommen!

Eine ganz beson­de­re Attrak­ti­on könn­te den Weih­nachts­markt in War­singsfehn in die­sem Jahr noch außer­ge­wöhn­li­cher machen: der berühm­te Coca-Cola-Weih­nachts­truck! Doch damit der impo­sant beleuch­te­te Weih­nachts­truck tat­säch­lich nach Moorm­er­land kommt, muss Moorm­er­land das Coca-Cola-Voting gewinnen.

Des­halb ist jetzt die Unter­stüt­zung aller Ost­frie­sen gefragt! Wer noch nicht abge­stimmt hat, soll­te sich unbe­dingt kurz Zeit neh­men und sei­ne Stim­me für Moorm­er­land abge­ben. Jede Stim­me zählt! Gemein­sam kön­nen wir es schaf­fen, den berühm­ten Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land zu holen und damit vie­len Kin­dern und Fami­li­en eine ganz beson­de­re Weih­nachts­über­ra­schung zu bereiten.

Hier geht es direkt zum Voting:

Jetzt für Moorm­er­land abstim­men – Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land holen!

Also: Mit­ma­chen, abstim­men und den Link ger­ne mit Freun­den, Fami­lie und Bekann­ten tei­len. Ost­fries­land hält zusam­men – viel­leicht steht der Coca-Cola-Weih­nachts­truck schon bald in Warsingsfehn!

Mehr als nur fest­lich geschmück­te Lastwagen

Der Moorm­er­län­der Weih­nachts­kon­voi ist längst mehr als eine Fahr­zeug­ko­lon­ne. Er bringt Men­schen zusam­men, schafft beson­de­re Begeg­nun­gen und zeigt, was gemein­schaft­li­ches Enga­ge­ment bewir­ken kann. Vie­le Besu­cher säu­men die Stra­ßen, um die lie­be­voll geschmück­ten Fahr­zeu­ge zu bestau­nen. Dahin­ter ste­hen zahl­rei­che Hel­fer, Orga­ni­sa­to­ren und Unter­stüt­zer, die mit viel Zeit und Herz­blut dafür sor­gen, dass die­se beson­de­re Tra­di­ti­on weiterlebt.

Was 2010 mit einer Idee von Max und Jut­ta Mer­kel begann, ist heu­te eine ost­frie­si­sche Erfolgs­ge­schich­te, die auch 2026 fort­ge­schrie­ben wird. In War­singsfehn tref­fen sich Men­schen, um gemein­sam Weih­nachts­stim­mung zu erle­ben, Gutes zu unter­stüt­zen und sich auf die Rück­kehr der Weih­nachts­trucks zu freuen.

Eine Tra­di­ti­on aus Moorm­er­land – für eine schö­ne Weih­nachts­zeit und ganz vie­le strah­len­de Kinderaugen.

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Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

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POL-AUR: Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

 

Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund ver­stärkt ab sofort ihre Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof (ZOB) in Aurich. Hin­ter­grund ist ein Anstieg der Straf­ta­ten im Bereich des ZOB. Der Anstieg hat in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit auch zu einer Zunah­me poli­zei­li­cher Ein­sät­ze an der Ört­lich­keit geführt. Zudem wur­de die Poli­zei wie­der­holt von Anwoh­nern und Pas­san­ten auf die Situa­ti­on vor Ort angesprochen.

Um Straf­ta­ten früh­zei­tig zu erken­nen und ihnen kon­se­quent ent­ge­gen­zu­wir­ken, setzt die Poli­zei nun ver­stärkt auf eine Kom­bi­na­ti­on aus sicht­ba­rer Prä­senz und geziel­ten Kon­trol­len am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof. Die Maß­nah­men wer­den ins­be­son­de­re werk­tags zu den Stoß­zei­ten des Schü­ler- und Bus­ver­kehrs sowie in den Abend­stun­den inten­si­viert. Ziel ist es, die Sicher­heit im öffent­li­chen Raum wei­ter zu stär­ken und das Sicher­heits­ge­fühl der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Aurich zu verbessern.

Ein wesent­li­cher Bestand­teil der Maß­nah­men ist die Ein­rich­tung einer sta­tio­nä­ren Poli­zei­wa­che in der Wall­stra­ße 54. Die Räum­lich­kei­ten wur­den von der Stadt Aurich zur Ver­fü­gung gestellt und ermög­li­chen in den kom­men­den Wochen eine dau­er­haf­te Poli­zei­prä­senz im unmit­tel­ba­ren Umfeld des ZOB. Damit ist die Poli­zei vor Ort für die Men­schen ansprech­bar und die Beam­ten kön­nen das Gesche­hen im Bereich des Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hofs im Blick behalten.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund wird die Kon­trol­len in den kom­men­den Wochen inten­si­vie­ren und ihre Maß­nah­men lage­ori­en­tiert anpas­sen. Neben der vor­beu­gen­den Wir­kung der sicht­ba­ren Prä­senz ste­hen dabei ein früh­zei­ti­ges Ein­schrei­ten der Poli­zei bei mög­li­chen Kon­flikt­si­tua­tio­nen und die kon­se­quen­te Ver­fol­gung von Straf­ta­ten und Ord­nungs­wid­rig­kei­ten im Fokus.

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Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

POL-AUR: Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich   Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich Die Poli­zei­in­spek­ti­on...

Lokal

Pimp your town in Leer: Möör­ken­schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge für die Zukunft der Stadt

Pimp your town in Leer: Schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge und brin­gen ihre Ideen in den Stadtrat Rund 80 Jugend­li­che der...

Lokal

Hin­nis Natur­lehr­pfad in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Gro­ße Auf­räum­ak­ti­on am 14. Novem­ber – frei­wil­li­ge Hel­fer gesucht

Gro­ße Mit­mach­ak­ti­on in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Hin­nis Natur­lehr­pfad soll win­ter­fest gemacht werden Gemein­sam anpa­cken für die Natur: Am Sams­tag, 14. Novem­ber 2026,...

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Herz-Gehirn-Kohä­renz: Wie Heart­Math hel­fen kann, Stress abzu­bau­en und das Wohl­be­fin­den zu stärken

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen zeigt eine Atem­übung aus dem Heart­Math-Kon­zept und erläu­tert, wie die bewuss­te Ver­bin­dung von Atmung, Herz...

Blaulicht

Schwe­rer Unfall in Wes­t­ov­er­le­din­gen: 82-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin nach Zusam­men­stoß mit Opel lebens­ge­fähr­lich verletzt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 06.11.2026   Ver­kehrs­un­fall — Pedelec-Fah­re­rin lebens­ge­fähr­lich ver­letzt ++ Pkw-Fah­rer ohne Fahr­erlaub­nis unter­wegs...

Wirtschaft

Indus­trie in Nie­der­sach­sen: Auf­trags­ein­gän­ge im Sep­tem­ber 2026 rück­läu­fig – Nach­fra­ge steigt gegen­über August um 27 Prozent

Indus­trie in Nie­der­sach­sen: Auf­trags­ein­gän­ge im Sep­tem­ber 2026 gegen­über Vor­jahr um 2 Pro­zent gesunken Nach­fra­ge nach nie­der­säch­si­schen Indus­trie­gü­tern legt gegen­über August...

News

K.o.-Tropfen: Bun­des­tag beschließt här­te­re Stra­fen – künf­tig min­des­tens fünf Jah­re Haft bei Ver­ge­wal­ti­gung und schwe­rem Raub

Unbe­schwert fei­ern, tan­zen und den Abend genie­ßen – ohne Angst vor K.o.-Tropfen. Doch trotz der ver­schärf­ten Stra­fen bleibt Vor­sicht wich­tig:...

Allgemein

Die Woll­ma­dame in Leer: Dag­mar Lott­mann-Seling und Ilka Seling set­zen auf hoch­wer­ti­ge Wol­le und Naturgarne

Die Woll­da­men in Leer: Mit Lei­den­schaft für Natur­gar­ne, Hand­ar­beit und krea­ti­ve Ideen Von Lever­ku­sen nach Ost­fries­land, von der Rat­haus­stra­ße in die...

Lokal

Kita-Besich­ti­gung in Wes­t­ov­er­le­din­gen am 14. Novem­ber 2026: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten öffnen

Tag der offe­nen Türen in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten kön­nen besich­tigt werden Wel­che Kin­der­ta­ges­stät­te passt am bes­ten zum eige­nen...

Lokal

Neu­es Mehr­zweck­schiff „Ron­ja Rutep­la­te“: Nie­der­sach­sen inves­tiert 21 Mil­lio­nen Euro in den Schutz der Nordsee

Ver­stärkt die Schiffs­flot­te des NLWKN: Die bei der SET Schiff­bau- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Tan­ger­mün­de gefer­tig­te „Ron­ja Rutep­la­te“ (Bild: Hol­ger Dirks/NLWKN). Neu­es...

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Thea­ter in Leer: „Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“ am 10. Novem­ber 2026

„Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“: Bit­ter­bö­se Komö­die im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Leer. Was pas­siert, wenn ein Königs­paar seit...

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Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

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Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

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