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MEYER WERFT bildet 54 neuen Fachkräfte erfolgreich aus
Foto: Michael Wessels
Unternehmen mit IHK Qualitätssiegel TOP AUSBILDUNG ausgezeichnet
MEYER WERFT bildet 54 neue Fachkräfte erfolgreich aus
46 Auszubildende und fünf Duale Studierende der MEYER WERFT sowie zwei Auszubildende von EMS PreCab und ein dualer Student von ND Coatings haben ihre Ausbildung trotz der erschwerten Bedingungen der Corona-Krise erfolgreich abgeschlossen. Die Prüfungsergebnisse zeigen wie in den Vorjahren ein hervorragendes Bild der Leistungen der jungen Fachkräfte.
„Ich gratuliere allen Absolventen zu ihren Leistungen. Ich bin sehr froh, dass wir trotz der aktuellen Krisensituation vielen von ihnen eine berufliche Zukunft innerhalb der MEYER Gruppe bieten können“, sagt Bernard Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT.
Zudem hat die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg die MEYER WERFT mit dem Qualitätssiegel TOP AUSBILDUNG für ihre hervorragende Ausbildungsqualität ausgezeichnet. In einem dreistufigen Prüf- und Auditierungsverfahren hat die MEYER WERFT ihre Kompetenzen in der Berufsausbildung unter Beweis gestellt, um dieses Gütesiegel zu erhalten. „Das ist eine große Anerkennung für unsere Ausbilder und gleichzeitig auch ein Ansporn, unsere Ausbildungsqualität weiter hoch zu halten“, so Ausbildungsleiter Erwin Siemens.
Anders als in den vergangenen Jahren können leider nicht alle Auszubildenden weiterbeschäftigt werden. Gemeinsam mit dem Betriebsrat wurde darüber eine Betriebsvereinbarung unterzeichnet.
Die neuen Fachkräfte wurden von der MEYER WERFT in den folgenden Berufen ausgebildet:
Konstruktionsmechaniker/in Schiffbau
Rilana Hirse, Luca Heiko Swart, Joost Oltrop, Jürgen Maier, Mirko Baalmann, Justus Theil, Jan Niemann
Konstruktionsmechaniker/in Ausrüstung
Jonas Krüger, Christian Brands, Jendrik Dreesmann, Florian Cordes-Kleen, Luca Janssen, Mathias Herlyn, Franziska Schulte
Konstruktionsmechaniker Schweißtechnik
Jan Leonhardt, Maurice Kreutz, Safa Sancak, Jonas Schulte, Dennis Brand, Jacobus Marinus Eeman
Industriemechaniker/in Maschinen- und Anlagenbau
Lasse Kremer, Annika Raasch, Jens Fehn, Ben Litke, Wilko Brandt, Fynn Wester, Klaas Marks
Mechatroniker
Tobias Bahnes, Philipp Jelken, Daniel Hanken, Marc Noah Bruns, Cedric Abheiden, Jan Anton Sinnigen
Elektroniker/in für Betriebstechnik
Nils Sonnenberg, Jan Wittrock, Malte Lehmhaus, Enno Wallenstein, Mattes Kramer, Thaite Bloedorn, Wenke Modderman, Oliver Schmidt
Technische/r Produktdesigner/in Produktgestaltung und –konstruktion
Lina Stera, Kim Julia Kröger, Marje Krüger, Saskia Rösken, Dominik Uhlig
EMS PreCab
Technische/r Produktdesigner/in Produktgestaltung und ‑konstruktion
Janek Vogt, Maria Wegmann
Duale Studenten
Konstruktionsmechanikerin Schiffbau + Schiffbau und Meerestechnik
Jana Jessen
Technischer Produktdesigner Produktgestaltung und ‑konstruktion + Schiffbau und Meerestechnik
Jan-Niklas Buttler
Technischer Produktdesigner Produktgestaltung und ‑konstruktion + Maschinenbau und Design
Sören Tomhave
Konstruktionsmechaniker/in Schweißtechnik + Wirtschaftsingenieurwesen
Sarah Knopp, Simon Fuhler
ND Coatings
Konstruktionsmechaniker Schweißtechnik + Wirtschaftsingenieurwesen
Frederic Humpert
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Freibad-Debatte in Leer: FDP setzt auf bezahlbare Alternativen statt teurem Neubau
Freibad-Debatte in Leer: FDP setzt auf bezahlbare Alternativen statt teurem Neubau
Die Diskussion um den Bau eines Freibads in Leer läuft auf Hochtouren und bewegt die Gemüter. Während die Wunschliste nach einer sommerlichen Abkühlung lang ist, rückt die Frage nach den immensen Kosten immer städtischer in den Mittelpunkt der Debatte. Am heutigen Tage erreichte die Redaktion des LeserECHO eine Pressemitteilung der FDP Stadt Leer, in der die Liberalen ausführlich Stellung zum Thema Freibad beziehen und konkrete Gegenvorschläge zur Freizeitgestaltung in der Ledastadt präsentieren.
Statt neuem Freibad – kluge Wasserangebote für Leer
Ein neues Freibad mag auf den ersten Blick emotional attraktiv wirken – finanziell birgt es aus Sicht der FDP jedoch ein erhebliches Risiko. Die Stadt würde sich über Jahrzehnte hinweg an extrem hohe Investitionskosten sowie dauerhaft steigende Betriebsausgaben binden. Die Leeraner FDP setzt deshalb bewusst auf realistische, bezahlbare Lösungen, die schnell umsetzbar sind, ganzjährig genutzt werden können und möglichst vielen Menschen zugutekommen.
Wassererlebnis statt reiner Saisonbetrieb
Statt auf ein klassisches Freibad zu setzen, sprechen sich die Kommunalpolitiker für dezentrale Wasserangebote aus: Kneipp-Anlagen, Tretbecken und kleinere Wasserspiele in bereits bestehenden Naherholungsbereichen könnten eine Erfrischung für alle Altersgruppen bieten. Solche Lösungen sind im laufenden Betrieb deutlich kostengünstiger, verlangen weniger Personaleinsatz und stehen der Bevölkerung nicht nur während der wenigen Sommermonate zur Verfügung.
Ein entscheidender Vorteil dieser dezentralen Angebote liegt auf der Hand: Sie machen das Stadtleben gerade an heißen Sommertagen spürbar attraktiver. Ob Einheimische bei einer kleinen Pause vom Alltag oder Gäste beim Stadtbummel durch Leer – alle können sich bei solch barrierefreien und völlig kostenlosen Angeboten spontan und unkompliziert abkühlen.
Julianenpark sinnvoll erweitern
Ein konkreter Ansatzpunkt bietet sich im Julianenpark. Hier bestehen bereits Pläne zur Aufwertung des Wasserbereichs, unter anderem mit Steganlagen und zusätzlichen Spielangeboten. Diese Planungen sollten nach Vorstellung der FDP gezielt ergänzt werden – etwa durch Fontänenfelder oder Sprühbereiche. Mit einem vergleichsweise geringen Mitteleinsatz ließe sich so ein hochattraktiver Treffpunkt für Familien schaffen, der gerade an heißen Sommertagen eine echte Alternative darstellt.
Hafen und Promenade mitdenken
Auch im Zuge der weiteren Entwicklung des Hafenkopfs sowie der anstehenden Sanierung der Uferpromenade im Bereich Garrels Garten sehen die Liberalen große Chancen: Kleine Wassererlebnis-Elemente wie Tretbecken oder Sprühfelder ließen sich dort perfekt integrieren. Sie würden die Aufenthaltsqualität spürbar steigern, die Promenade beleben und niedrigschwellige Angebote zur Abkühlung schaffen – ohne dabei den regulären Hafenbetrieb zu beeinträchtigen.
Fazit der FDP: Pragmatismus für die Ledastadt
Aus Sicht der Leeraner FDP braucht die Stadt keine Prestigeprojekte mit unklarer Finanzierung. Gefragt seien stattdessen pragmatische, sozial gerechte und dauerhaft tragfähige Lösungen. Dezentrale Wasserangebote seien schneller realisierbar, wirtschaftlich vernünftig und würden letztlich deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger erreichen. Die FDP kündigte an, sich engagiert dafür einzusetzen, dass die Stadtverwaltung diese Optionen eingehend prüft und die Ergebnisse der Öffentlichkeit transparent darlegt.
Beitragsbild: Günter Podlich — Ratsherr im Leeraner Stadtrat — FDP
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Neue Dienstgrade, frischer Look: Großer Abend im Feuerwehrhaus Weener!
Besondere Versammlung im Feuerwehrhaus Weener: Neue Dienstgrade und Uniformen für die Feuerwehr
Weener. Im Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr Weener fand am Freitagabend, den 31. Juli 2026, eine besondere und bedeutende Zusammenkunft statt, zu der Stadtbrandmeister Jörg Fisser eingeladen hatte. Im Mittelpunkt des Abends stand die praktische Umsetzung der neuen niedersächsischen Feuerwehrverordnung (FwVO). Diese trat bereits im Jahr 2025 in Kraft und brachte die Einführung einer neuen Feuerwehrdienstbekleidung sowie grundlegend überarbeiteter Dienstgradabzeichen mit sich.
Landesweite Umstellung der Dienstgrade
Ein zentraler Bestandteil der Reform ist die landesweite Umstellung der Dienstgrade:
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Unveränderte Ränge: Die Dienstgrade von der Feuerwehrfrau beziehungsweise dem Feuerwehrmann bis hin zum Ersten Hauptfeuerwehrmann bleiben bestehen.
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Neue Bezeichnungen: Bisherige Löschmeister werden nun als Brandmeister geführt. Ortsbrandmeister tragen ab sofort den Dienstgrad Brandinspektor.
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Farbgestaltung: Die neuen, einheitlichen Abzeichen ersetzen die alten Strukturen und präsentieren sich künftig in den Farben Rot, Silber und Gold.
Besonders bemerkenswert ist die konzeptionelle Angleichung: Bei den Überlegungen zu den Dienstgraden und Abzeichen wurde bewusst auf eine Unterscheidung zwischen Berufsfeuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren verzichtet. Lediglich ein roter Rahmen an den Abzeichen weist künftig darauf hin, dass die jeweilige Einsatzkraft ihren Dienst in einer Freiwilligen Feuerwehr leistet.
Zahlreiche Beförderungen im Stadtgebiet Weener
Auf Grundlage von § 11 der Feuerwehrverordnung des Landes Niedersachsen vom 10. April 2025 wurden im Stadtgebiet Weener insgesamt 18 Kameraden nach Erfüllung der geforderten Mindestdienstzeit und erfolgreicher Lehrgangsteilnahme zum Brandinspektor sowie 45 Kameraden zum Brandmeister befördert.
Modernes Erscheinungsbild nach über 50 Jahren
Neben den Dienstgraden bringt die Reform nach über 50 Jahren ohne Veränderung auch eine optische Auffrischung der Kleidung mit sich. Alle vier Ortsfeuerwehren im Stadtgebiet Weener wurden bereits mit der neuen, modern und schlicht gestalteten Dienstbekleidung ausgestattet.
Diese wird künftig bei offiziellen Anlässen getragen und unterscheidet sich klar von der regulären Einsatzkleidung. Ein prägnantes Detail des modischeren Erscheinungsbilds ist etwa der Wechsel vom bisher hellblauen zum klassischen weißen Hemd.
Feierlicher Rahmen und Urkundenübergabe
Im Beisein von Bürgermeister Heiko Abbas überreichten Stadtbrandmeister Jörg Fisser und sein Stellvertreter Steffen Voß den Beförderten die neuen Dienstgradabzeichen sowie die dazugehörigen Urkunden.
Nach dem offiziellen Teil bot sich bei Bratwurst und Getränken reichlich Gelegenheit für persönliche Gespräche und den kameradschaftlichen Austausch.
Foto: Daniel Fisser, Feuerwehr Weener
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Brown Sugar liefert Profiliga‑Show – Leer tanzt den Regen einfach weg
Im Vordergrund Frontmann Günter „Günne“ Rohmann und Sängerin Cathryn DuPont. Die perfekt eingespielte Formation mit Harry F. (Gitarre & Gesang), Martin Rader (Gitarre & Gesang), Micki Meuser (Bass) und Stefan Woicke (Drums) – eine Profiliga‑Besetzung, die den Denkmalplatz zur großen Tanzfläche verwandelte.
Brown Sugar begeistert Leer – Frontmann Günter „Günne“ Rohmann feiert, wie das Publikum den Regen einfach weggetanzt hat
Der Denkmalplatz in Leer wurde am Donnerstagabend zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Open‑Air‑Konzerts, das trotz Regen zu einem der eindrucksvollsten Musikabende des Sommers wurde. Die Berliner Formation „Brown Sugar – The Great Rolling Stones Show“ lieferte eine Darbietung, die weit über das Niveau einer gewöhnlichen Tribute‑Band hinausging. Schon die ersten Minuten machten deutlich, dass hier eine Formation auf der Bühne stand, die musikalisch, optisch und atmosphärisch in der Profiliga spielt. Präzise Gitarrenriffs, perfekt abgestimmte Soloeinlagen, detailreiche Kostüme und eine Bühnenpräsenz, die man sonst nur von internationalen Tour‑Acts kennt, machten diesen Abend zu einem Ereignis, das die Stadt Leer so schnell nicht vergessen wird.

Wie Leer den Regen weggetanzt hat – und wie die Band darauf reagierte
Während der Regen zeitweise kräftig auf den Platz fiel, zeigte das Publikum eine beeindruckende Standhaftigkeit. Die Menschen tanzten, sangen und bewegten sich im Takt, als wäre der Himmel strahlend blau. Frontmann Günter „Günne“ Rohmann, der mit einer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz und einer stimmlichen Nähe zu Mick Jagger überzeugte, war sichtlich überwältigt von dieser Energie. Immer wieder feierte er das Publikum, hob die Arme, lachte, rief den Fans zu – und die Fans feierten ihn und die gesamte Band zurück. Es entstand eine seltene Wechselwirkung: Günne feierte das Publikum, und das Publikum feierte die Band. Diese gegenseitige Begeisterung verlieh dem Abend eine Intensität, die weit über ein gewöhnliches Konzert hinausging.
Eine Performance, die ihresgleichen sucht – musikalische Präzision und starke Bühnenoptik
Die musikalische Qualität des Abends war beeindruckend. Die Gitarristen Harry F. und Martin Rader lieferten Soloeinlagen, die das Publikum immer wieder zu spontanen Jubelrufen hinrissen. Jeder Griff, jeder Einsatz, jeder Übergang saß – eine Präzision, die man nur von langjährig eingespielten Profis kennt. Bassist Micki Meuser und Drummer Stefan Woicke bildeten ein rhythmisches Fundament, das so kraftvoll und sauber war, dass man sich zeitweise wie auf einem internationalen Tour‑Konzert fühlte.
Auch optisch überzeugte die Band auf ganzer Linie. Die Kostüme waren detailreich, stilistisch nah am Original und verliehen der Show eine zusätzliche Intensität. Cathryn DuPont setzte mit ihrer starken Stimme und ihrer dynamischen Percussion‑Arbeit weitere Akzente, die das Klangbild abrundeten. Die gesamte Formation wirkte perfekt eingespielt – ein Ensemble, das klar in der Profiliga spielt und mit jeder Minute zeigte, warum es seit über vier Jahrzehnten zu den gefragtesten Rolling‑Stones‑Tribute‑Bands Deutschlands gehört.

Die Songauswahl des Abends zeigte die ganze Klasse der Band. „Brown Sugar“, „Paint It Black“, „Angie“, „Sympathy for the Devil“ oder „Satisfaction“ – jeder Titel wurde mit präzisen Gitarrenriffs, starken Soloeinlagen und einer beeindruckenden Bühnenabstimmung präsentiert. Selbst anspruchsvolle Stücke wie „Midnight Rambler“ oder „Gimme Shelter“ wirkten mühelos und souverän. Die Band spielte die Klassiker nicht nur nach, sondern lebte sie – und das Publikum spürte jeden Moment.
Die gespielten Songs – ein kompletter Streifzug durch die Stones‑Geschichte
Die Setlist des Abends umfasste nahezu alle großen Klassiker der Rolling Stones. Gespielt wurden unter anderem: Brown Sugar, I’m Free, Let’s Spend the Night Together, It’s All Over Now, Under My Thumb, Time Is on My Side, Dead Flowers, Angie, Like a Rolling Stone, Paint It Black, Love Is Strong, It’s Only Rock’n’Roll, Last Time, As Tears Go By, You Can’t Always Get What You Want, Midnight Rambler, Miss You, Start Me Up, Dance Little Sister, Gimme Shelter, Honky Tonk Women, Get Off of My Cloud, Street Fighting Man, Jumpin’ Jack Flash, Sympathy for the Devil, Satisfaction und Wild Horses. Jeder dieser Titel wurde mit einer Leidenschaft und Präzision gespielt, die das Publikum mitriss und die Atmosphäre weiter aufheizte.
Kostenfreie Kultur dank lokaler Sponsoren
Ein besonderer Dank gilt dem Café Extrablatt Leer und der Bar Celona Leer. Durch deren Engagement konnten die Donnerstagskonzerte – darunter auch dieser Abend – kostenfrei besucht werden. Diese Initiative bereichert die Stadt Leer kulturell und schafft ein Angebot, das Menschen jeden Alters zusammenbringt.
Fazit: Ein Abend, der Leer bewegt hat
„Brown Sugar“ lieferte eine Show, die den Regen überstrahlte und den Denkmalplatz in eine pulsierende Rock‑Arena verwandelte. Die Kombination aus musikalischer Präzision, charismatischer Bühnenpräsenz und einem Publikum, das sich von nichts aufhalten ließ, machte den Abend zu einem der Höhepunkte des Sommers. Leer hat bewiesen, dass die Stadt nicht nur feiern kann, sondern auch bereit ist, für gute Musik zusammenzustehen – selbst wenn der Himmel seine Schleusen öffnet.
Die nächsten Donnerstags‑Konzerte am Denkmalplatz
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August: Watch Your Steps – Funk, Soul & mehr
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August: Dr. Beat – Top 40
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August: Rockshots – Rock‑, Pop‑ und NDW‑Cover
Wer die kommenden Sommerabende in Leer mit erstklassiger Live‑Musik, kühlen Getränken und guter Gesellschaft verbringen möchte, sollte sich diese Termine fest im Kalender markieren.
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