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Nico Blo­em beim Ate­lier Schnel­le: Kul­tur­för­de­rung auf dem Lan­de im bes­ten Sinne

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Im Ate­lier von Uli Schnel­le (von links): Orts­vor­ste­her Georg Hui­sin­ga,  Chris­tia­ne Hubert-Schnel­le, Nico Blo­em und Uli Schnel­le. Bild: privat

Nico Blo­em beim Ate­lier Schnel­le: Kul­tur­för­de­rung auf dem Lan­de im bes­ten Sinne

Bun­de – Als Kul­tur­för­de­rung auf dem Lan­de im bes­ten Sin­ne bezeich­ne­te der SPD-Land­tags­kan­di­dat Nico Blo­em (Wee­ner) bei einem Besuch des Ate­liers von Uli Schnel­le und sei­ner Frau Chris­tia­ne Hubert-Schnel­le in Boen. „Ich weiß, wie wich­tig, aber auch wie schwer die Kul­tur­ar­beit aller Art im länd­li­chen Raum ist. Ich habe mich ger­ne davon über­zeu­gen las­sen, dass das auf hohem Niveau funk­tio­nie­ren kann“, mein­te Bloem.

Schnel­le und sei­ne Frau haben einen Teil des Gulfhofs in Boen vor 20 Jah­ren über­nom­men. Aus der ursprüng­li­chen Idee, Platz für sein eige­nes Ate­lier zu haben, wur­de schnell der Wunsch, öffent­lich wirk­sam zu wer­den. „Wir waren anfangs sel­ber skep­tisch und dann ver­blüfft über den gro­ßen Zuspruch“, mein­te Schnel­le. Mitt­ler­wei­le hat es 16 Aus­stel­lun­gen im Ate­lier Schnel­le gege­ben – mit zahl­rei­chen Künst­le­rin­nen und Künst­lern aus der nähe­ren und wei­te­ren Umge­bung und eben­so ver­schie­de­nen Kunst­sti­len. Ergänzt wird das kul­tu­rel­le Ange­bot durch Kino­aben­de, Musik­ver­an­stal­tun­gen und Bil­dungs­an­ge­bo­te. Uli Schnel­le und sei­ne Frau stel­len dabei jeweils ihr Pri­vat­haus der Öffent­lich­keit zur Ver­fü­gung. „Das ist sicher nicht selbst­ver­ständ­lich und ganz wich­tig für unse­re Regi­on“, so Bloem.

Schnel­le wies dar­auf hin, dass mitt­ler­wei­le auch die Ver­net­zung mit ande­ren Künst­le­rin­nen und Künst­lern und Ate­liers immer bes­ser funk­tio­nie­re. Schnel­le war zudem Jah­re lang Vor­sit­zen­der des Berufs­ver­bands  bil­den­der Künst­le­rin­nen und Künst­ler in Ost­fries­land (BBK Ost-Fries­land) und ist jetzt noch 2. Vor­sit­zen­der. Mehr als 50 Män­ner und Frau­en sind dort orga­ni­siert, „eine Art Künst­ler-Gewerk­schaft“ mein­te Schnelle.

Im wei­te­ren Gespräch in Schnel­les Werk­statt, die nun viel klei­ner als ursprüng­lich gedacht aus­fiel, ging es auch um die Arbeits­be­din­gun­gen für Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Dabei wur­de schnell klar, dass es schwer ist, sei­nen Lebens­un­ter­halt über künst­le­ri­sche Tätig­keit zu erwirt­schaf­ten.  „Wenn es Mög­lich­kei­ten gibt, Pro­jek­te öffent­lich zu unter­stüt­zen, wer­de ich mich ger­ne dafür ein­set­zen. Und vor allem wer­de ich mir die Aus­stel­lun­gen jetzt nicht mehr ent­ge­hen las­sen“, so Bloem.

Beglei­tet wur­de Blo­em vom Boens­ter Orts­vor­ste­her Georg Hui­sin­ga und der Bund­er Rats­frau Bian­ca Yzer. Hui­sin­ga unter­stützt die Arbeit von Uli Schnel­le in Boen von Anfang an.


 

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Gas­tro­no­mie­füh­rer Ost­fries­land Ammer­land — Restau­rants stel­len sich vor

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Grün­pfle­ge in Leer: Ver­kehrs­si­cher­heit hat jetzt Vorrang

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Der Josef-Her­mann-Höcker-Padd ver­bin­det die Rat­haus­stra­ße mit der Hafen­pro­me­na­de und ist eine klei­ne grü­ne Oase mit­ten in der Leera­ner Alt­stadt. Gleich­zei­tig ist der Padd eine wich­ti­ge Ver­bin­dung für Men­schen mit Roll­stuhl oder Rol­la­tor, die die Hafen­trep­pen nicht pas­sie­ren kön­nen. Dank der Stadt­wer­ke Leer ist der Weg gut gepflegt und gut nutz­bar. Foto: Ingo Tonsor

 
 

Grün­flä­chen­pfle­ge in Leer: Ver­kehrs­si­cher­heit hat Vorrang

Die Grün­flä­chen­pfle­ge in Leer stellt den Bau­be­triebs­hof der Stadt­wer­ke Leer der­zeit vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen. Neben meh­re­ren gro­ßen Sturm­schä­den in den städ­ti­schen Parks wir­ken sich auch die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels auf die täg­li­chen Arbei­ten aus. Extre­me Hit­ze­ta­ge und lan­ge Tro­cken­pe­ri­oden erfor­dern eine ange­pass­te Vor­ge­hens­wei­se bei der Pfle­ge der öffent­li­chen Grünflächen.

Län­ge­res Gras schützt tro­cke­ne Böden

Beim Mähen öffent­li­cher Flä­chen im Stadt­ge­biet haben die Mit­ar­bei­ter des Bau­be­triebs­ho­fes des­halb unter ande­rem die Schnitt­hö­hen ange­passt. Das Gras wird der­zeit vie­ler­orts bewusst nicht so kurz geschnit­ten wie sonst.

Der Grund: Län­ge­res Gras ver­hin­dert eine direk­te Son­nen­ein­strah­lung auf die ohne­hin tro­cke­nen Böden. Dadurch wird eine zusätz­li­che Erwär­mung der Flä­chen redu­ziert und ein wei­te­res Aus­trock­nen der Böden verhindert.

Mit die­ser ange­pass­ten Vor­ge­hens­wei­se reagie­ren die Stadt­wer­ke Leer auch auf Nach­fra­gen von Bür­gern, die sich wun­dern, war­um bestimm­te öffent­li­che Flä­chen der­zeit ver­meint­lich weni­ger oder sel­te­ner gemäht werden.

Hecken wach­sen 2026 beson­ders stark

Dass das Jahr 2026 trotz der bis­he­ri­gen Tro­cken­pe­ri­oden ein sehr wachs­tums­rei­ches Jahr ist, zeigt sich unter ande­rem an der Ent­wick­lung der Hecken im Stadtgebiet.

Der Bau­be­triebs­hof muss­te zunächst das Ende der Brut- und Setz­zeit abwar­ten, bevor mit dem Rück­schnitt der Hecken im gesam­ten öffent­li­chen Raum begon­nen wer­den konn­te. Seit­dem lau­fen die Arbei­ten durch­ge­hend und mit hohem Einsatz.

Dabei gilt eine kla­re Prio­ri­tät: Zunächst wer­den die Berei­che bear­bei­tet, in denen Hecken und Pflan­zen die Sicht im Stra­ßen­ver­kehr beein­träch­ti­gen und dadurch eine Gefahr für die Ver­kehrs­si­cher­heit dar­stel­len können.

Eben­so wich­tig ist, dass Geh- und Rad­we­ge jeder­zeit unge­hin­dert genutzt wer­den kön­nen. Über­ste­hen­de Äste und ande­rer Bewuchs wer­den des­halb dort zurück­ge­schnit­ten, wo sie die Nut­zung der Wege beeinträchtigen.

Wild­wuchs wird anschlie­ßend beseitigt

Sobald die drin­gend not­wen­di­gen Arbei­ten an den Hecken abge­schlos­sen sind, will sich das Team der Stadt­wer­ke ver­stärkt um den Wild­wuchs auf öffent­li­chen Flä­chen küm­mern. Dazu gehört auch die Besei­ti­gung von Unkraut.

Auch hier­zu hat­ten Bür­ger zuletzt ver­mehrt Nach­fra­gen gestellt. BBH-Lei­ter Jens Dene­kas erklärt die not­wen­di­ge Rei­hen­fol­ge der Arbei­ten: „Wir kön­nen lei­der nicht über­all gleich­zei­tig sein.“

Zunächst müs­se der Bau­be­triebs­hof dort tätig wer­den, wo die Ver­kehrs­si­cher­heit betrof­fen sei. Die Besei­ti­gung von Wild­wuchs und Unkraut fol­ge anschließend.

 

Bür­ger kön­nen Män­gel direkt melden

Wer Schä­den, Behin­de­run­gen oder ande­re Auf­fäl­lig­kei­ten im öffent­li­chen Raum fest­stellt, kann die­se über das Anre­gungs- und Ereig­nis­ma­nage­ment (AEM) der Stadt­wer­ke Leer melden.

Mit dem Män­gel­mel­der kön­nen sich Bür­ger inter­ak­tiv an der Gestal­tung und Ver­bes­se­rung der öffent­li­chen Infra­struk­tur in Leer betei­li­gen und auf ent­spre­chen­de Pro­ble­me auf­merk­sam machen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und den Män­gel­mel­der fin­den Sie auf der Inter­net­sei­te der Stadt­wer­ke Leer.

https://www.stadtwerke-leer.de/maengelmelder

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CDU-Kreis­tags­frak­ti­on dringt auf Ersatz­be­schaf­fung für Uni­mog der Kreisfeuerwehr

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CDU-Frak­ti­on for­dert schnel­le Ersatz­be­schaf­fung für Ein­satz­fahr­zeug der Kreisfeuerwehr

LEER – Die CDU-Frak­ti­on im Kreis­tag Leer setzt sich für eine zeit­na­he Ersatz­be­schaf­fung des bei der Kreis­feu­er­wehr ein­ge­setz­ten gelän­de­gän­gi­gen Uni­mogs ein. Hin­ter­grund ist der deut­lich ver­al­te­te Zustand des Fahr­zeugs, das bereits aus dem Jahr 1980 stammt und seit 2014 ledig­lich als Über­gangs­lö­sung im Ein­satz ist.

Nach Ein­schät­zung des Kreis­brand­meis­ters bestehen erheb­li­che Zwei­fel an der lang­fris­ti­gen Ein­satz­si­cher­heit und Ver­füg­bar­keit des Fahr­zeugs. Ein tech­ni­scher Aus­fall kön­ne jeder­zeit nicht aus­ge­schlos­sen werden.

„Die Ein­satz­fä­hig­keit unse­rer Feu­er­wehr muss jeder­zeit gewähr­leis­tet sein. Wenn der Kreis­brand­meis­ter auf­grund des Alters und des tech­ni­schen Zustands vor einem mög­li­chen Aus­fall warnt, dür­fen wir als Poli­tik nicht län­ger weg­schau­en. Gera­de bei Hoch­was­ser­la­gen, Was­ser­ret­tun­gen und Ein­sät­zen im unweg­sa­men Gelän­de brau­chen unse­re Ein­satz­kräf­te ver­läss­li­che Technik.“

– Griet­je Oldigs-Nan­nen, Fraktionsvorsitzende

Wich­ti­ges Ein­satz­mit­tel für beson­de­re Gefahrenlagen

Die Frak­ti­on betont, dass es sich bei dem Uni­mog nicht um ein belie­bi­ges Fahr­zeug han­delt, son­dern um ein wich­ti­ges Ein­satz­mit­tel für beson­de­re Gefah­ren­la­gen. Der Kreis­brand­meis­ter hat des­halb aus­drück­lich eine zeit­na­he Ersatz­be­schaf­fung als zwin­gend erfor­der­lich bezeichnet.

„Wir reden hier nicht über eine wün­schens­wer­te Anschaf­fung, son­dern über eine not­wen­di­ge Inves­ti­ti­on in die Sicher­heit unse­res Land­krei­ses. Unse­re Feu­er­wehr­leu­te leis­ten im Ernst­fall unver­zicht­ba­re Arbeit. Dann müs­sen wir ihnen auch Fahr­zeu­ge zur Ver­fü­gung stel­len, auf die sie sich hun­dert­pro­zen­tig ver­las­sen können.“

– Griet­je Oldigs-Nannen

Antrag im Kreis­tag eingereicht

Mit einem ent­spre­chen­den Antrag im Kreis­tag for­dert die Frak­ti­on die Kreis­ver­wal­tung auf, unver­züg­lich die Beschaf­fung eines geeig­ne­ten Ersatz­fahr­zeugs ein­zu­lei­ten und die not­wen­di­gen Haus­halts­mit­tel bereit­zu­stel­len. Ziel ist es, die Ein­satz­fä­hig­keit der Kreis­feu­er­wehr lang­fris­tig sicher­zu­stel­len und die Ein­satz­kräf­te best­mög­lich auszustatten.

„Das Schrei­ben des Kreis­brand­meis­ters ist ein unmiss­ver­ständ­li­ches Signal. Die fach­li­che Ein­schät­zung liegt auf dem Tisch – jetzt ist es an uns als Kreis­tag, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und zu han­deln. Eine wei­te­re Ver­zö­ge­rung kön­nen wir uns nicht leisten.“

– Griet­je Oldigs-Nannen

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Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

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Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU Ost­fries­land mit dem neu­en „Ost­fries­land­plan 2.0“ eine ent­schlos­se­ne Wei­chen­stel­lung für die Zukunft: Neben einer gestärk­ten Inno­va­ti­ons­stra­te­gie und der Absi­che­rung des VW-Stand­orts Emden steht auch die Ansied­lung eines Mari­ne­stütz­punkts im Emder Außen­ha­fen ganz oben auf der Agen­da der Christdemokraten.

Ulf Thie­le (CDU): „Wir brau­chen jetzt einen Ost­fries­land­plan 2.0“

Die CDU Ost­fries­land setzt ein kla­res Signal gegen die aktu­el­le Struk­tur­kri­se: Mit dem Beschluss des „Ost­fries­land­plans 2.0“ for­dert der Bezirks­vor­stand um den Vor­sit­zen­den Ulf Thie­le MdL eine neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, die Ansied­lung eines Mari­ne­stütz­punkts in Emden sowie eine strik­te Ein­hal­tung von Zusa­gen sei­tens des Volkswagen-Konzerns.

„Unse­re Regi­on braucht jetzt gemein­sa­mes, ent­schlos­se­nes Han­deln, um die aktu­el­le Struk­tur­kri­se zu bewäl­ti­gen und neue Zukunfts­chan­cen zu erschlie­ßen“, betont CDU-Bezirks­vor­sit­zen­der Ulf Thie­le MdL im Rah­men des Vor­stands­be­schlus­ses. Ost­fries­land ste­he wirt­schaft­lich an einem ent­schei­den­den Wen­de­punkt. Die Unsi­cher­hei­ten um den Indus­trie­stand­ort Emden, der tief­grei­fen­de Wan­del bei Volks­wa­gen, die Belas­tun­gen für Zulie­fe­rer und den Mit­tel­stand sowie die Umbrü­che in der Ener­gie- und Infra­struk­tur­land­schaft ver­lan­gen nach Auf­fas­sung der Christ­de­mo­kra­ten eine ent­schlos­se­ne Ant­wort: den Ost­fries­land­plan 2.0.

Inno­va­ti­ons­stra­te­gie: Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik an einen Tisch

Unter dem Titel „Ost­fries­land­plan 2.0 — Struk­tur­kri­se bewäl­ti­gen, Zukunfts­op­tio­nen rea­li­sie­ren — Für eine neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie für Ost­fries­land“ for­dert der CDU-Bezirks­vor­stand ein abge­stimm­tes Vor­ge­hen aller Schlüs­sel­ak­teu­re der Regi­on und des Lan­des. Ein­ge­bun­den wer­den sol­len unter anderem:

  • Die Land­krei­se Aurich, Leer und Witt­mund sowie die Stadt Emden

  • Die Hoch­schu­le Emden-Leer

  • Die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung und die Bundesregierung

  • Das Amt für regio­na­le Lan­des­ent­wick­lung Weser-Ems

  • Die IHK für Ost­fries­land und Papen­burg sowie die Hand­werks­kam­mer für Ostfriesland

  • Der Land­wirt­schaft­li­che Haupt­ver­ein Ost­fries­land und die Emsachse

Nach Auf­fas­sung der CDU darf Ost­fries­land nicht bloß als Durch­lei­tungs­raum für Ener­gie die­nen. Das zen­tra­le Leit­mo­tiv lau­te viel­mehr: „Indus­trie folgt der Energie.“

„Wer im Nord­wes­ten die Ener­gie­wen­de mit all sei­nen Belas­tun­gen orga­ni­siert, muss auch dafür sor­gen, dass dar­aus bei uns neue Arbeits­plät­ze, neue Tech­no­lo­gien und neue indus­tri­el­le Stär­ke ent­ste­hen“, ver­deut­licht Thie­le. Gefor­dert wer­den Real­la­bo­re, beschleu­nig­te Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, ein gestärk­ter Tech­no­lo­gie­trans­fer für den Mit­tel­stand, inten­si­ve­re Koope­ra­tio­nen zwi­schen Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sowie ver­bes­ser­te Bedin­gun­gen für Unter­neh­mens­grün­dun­gen und Wachstumskapital.

For­de­rung nach Mari­ne­stütz­punkt in Emden

Ein wei­te­rer Kern­punkt des Beschlus­ses ist die kla­re Posi­tio­nie­rung für einen Mari­ne­stütz­punkt in der See­ha­fen­stadt Emden. Nach­dem sich der Inspek­teur der Mari­ne offen­sicht­lich für den Stand­ort Emden aus­ge­spro­chen hat, erwar­tet die CDU Ost­fries­land nun eine posi­ti­ve Ent­schei­dung durch den Bundesverteidigungsminister.

Ange­sichts der ver­än­der­ten Sicher­heits­la­ge in Euro­pa und der Not­wen­dig­keit, kri­ti­sche mari­ti­me Infra­struk­tur zu schüt­zen, benö­ti­ge Deutsch­land zusätz­li­che Mari­ne­ka­pa­zi­tä­ten an der Nord­see­küs­te. Emden erfül­le hier­für idea­le Voraussetzungen:

  • Gro­ße, ent­wick­lungs­fä­hi­ge Flä­chen im Außenhafen

  • Leis­tungs­fä­hi­ge Kai­an­la­gen ohne Schleusenbarrieren

  • Her­vor­ra­gen­de see­sei­ti­ge Erreichbarkeit

  • Star­ke logis­ti­sche Hinterlandanbindung

„Wer Resi­li­enz, Risi­ko­streu­ung und Hand­lungs­fä­hig­keit ernst nimmt, muss Emden in die natio­na­le Mari­ne­pla­nung ein­be­zie­hen“, heißt es im Vorstandsbeschluss.

Volks­wa­gen in der Pflicht: Ver­trags­treue eingefordert

Ein­dring­li­che Wor­te rich­tet die CDU Ost­fries­land an die Kon­zern­füh­rung von Volks­wa­gen. „Ver­trags­treue ist Pflicht“, unter­streicht Thie­le. Die Beschäf­tig­ten im Emder Werk, deren Fami­li­en und die regio­na­len Zulie­fer­be­trie­be bräuch­ten Ver­läss­lich­keit statt neu­er Unsicherheiten.

Die CDU erwar­tet, dass Volks­wa­gen die im Dezem­ber 2024 getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen kon­se­quent ein­hält: Sofern das Werk Emden die ver­ein­bar­ten Ein­spar­zie­le erreicht, müs­se die zuge­sag­te Pro­duk­ti­on des ID. Tigu­an als Nach­fol­ge­mo­dell des ID.4 neben dem ID.7 in Emden rea­li­siert wer­den. Wer von der Beleg­schaft Fle­xi­bi­li­tät und Bei­trä­ge zur Stand­ort­si­che­rung ver­lan­ge, müs­se im Gegen­zug zu sei­nen Zusa­gen ste­hen – dies sei eine Fra­ge von wirt­schaft­li­cher Ver­nunft und Respekt.

Zukunfts­bünd­nis für die Region

Abschlie­ßend betont Ulf Thie­le die aus­ge­präg­ten Stär­ken der Regi­on in Ener­gie­wirt­schaft, Indus­trie, mari­ti­mer Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Mit­tel­stand. Die­se Poten­zia­le gel­te es nun in eine geschlos­se­ne Stra­te­gie ein­zu­brin­gen. Der Ost­fries­land­plan 2.0 ver­ste­he sich als poli­ti­scher Impuls und als kla­rer Hand­lungs­auf­trag an Bund, Land, Kom­mu­nen, Wirt­schaft und Wissenschaft.

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

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Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

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