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Terrassenfliesen und Steinzeug für den Außenbereich: Alles Wissenswerte und eine große Auswahl bei Fliesen Borchers
Alles Wissenswerte zu Terrassenfliesen und Steinzeug für den Außenbereich
Die Terrasse – Ein Ort der Entspannung und Gemütlichkeit
Die Terrasse hat sich längst zu einem privaten “Outdoor-Wohnzimmer” entwickelt, an dem man die Seele baumeln lassen und inmitten der Natur entspannen kann. Sie bietet den perfekten Raum, um mit Freunden und Familie gemeinsam Zeit im Freien zu verbringen und köstliche Mahlzeiten zu genießen. Bei der Gestaltung dieses Rückzugsortes spielt die Wahl der richtigen Terrassenfliesen eine entscheidende Rolle. Fliesen Borchers bietet eine große Auswahl an hochwertigen Terrassenfliesen und Steinzeug für den Außenbereich, um Ihren Außenbereich in eine stilvolle Oase zu verwandeln. Entdecken Sie jetzt die vielfältigen Möglichkeiten und profitieren Sie von aktuellen Angeboten, um Ihren Außenbereich noch attraktiver zu gestalten.
Herausragende Eigenschaften von Terrassenplatten aus Naturstein und Feinsteinzeug
Die Wahl der richtigen Terrassenfliesen ist von großer Bedeutung, um eine langlebige und ästhetisch ansprechende Terrasse zu schaffen. Terrassenplatten aus Naturstein zeichnen sich durch ihre Robustheit, Langlebigkeit und natürliche Ästhetik aus. Sie sind beständig gegen Witterungseinflüsse und bieten eine hohe Rutschfestigkeit, was besonders im Außenbereich von großer Bedeutung ist. Feinsteinzeug-Fliesen hingegen überzeugen durch ihre geringe Wasseraufnahme, ihre Kratzfestigkeit und ihre pflegeleichten Eigenschaften. Sie eignen sich ideal für Terrassen, da sie auch bei intensiver Nutzung ihre Schönheit behalten.
Vielfältige Auswahl an Natursteinsorten und Optiken
Bei der Gestaltung Ihrer Terrasse haben Sie die Wahl aus verschiedenen Natursteinsorten. Ob Sie sich für den mediterranen Charme von Travertin und Sandstein, die moderne Eleganz von Granit und Schiefer oder den behaglichen Look von Kalkstein entscheiden – die Vielfalt der Natursteinsorten ermöglicht es Ihnen, den gewünschten Stil Ihrer Terrasse individuell zu gestalten. Darüber hinaus bietet Feinsteinzeug eine breite Palette an Optiken, von naturgetreuen Steinimitationen bis hin zu modernen Beton- oder Holzoptiken. So können Sie Ihre Terrasse genau nach Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen gestalten.
Pflege und Verlegung von Terrassenfliesen
Die Pflege von Terrassenfliesen ist in der Regel unkompliziert. Regelmäßiges Kehren und gelegentliches Wischen entfernen Schmutz und Ablagerungen. Für hartnäckigere Verschmutzungen stehen spezielle Reinigungsmittel zur Verfügung, die auf die jeweilige Fliesenart abgestimmt sind. Bei der Verlegung von Terrassenplatten kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Natursteinplatten werden häufig im Splittbett oder im Mörtelbett verlegt, während Feinsteinzeug-Fliesen meist im Fliesenkleber verlegt werden. Eine fachgerechte Verlegung gewährleistet eine langfristige Stabilität und Ästhetik Ihrer Terrasse.
Preise, Empfindlichkeit und Frostsicherheit
Die Preise für Terrassenfliesen variieren je nach Material, Größe, Optik und Qualität. Bei Fliesen Borchers finden Sie eine große Auswahl an Terrassenfliesen in verschiedenen Preiskategorien, sodass für jedes Budget etwas Passendes dabei ist. Unsere kompetenten Mitarbeiter beraten Sie gerne und helfen Ihnen, die richtigen Terrassenfliesen zu finden, die sowohl Ihren ästhetischen Vorlieben als auch Ihrem Budget entsprechen.
Terrassenplatten aus Naturstein können je nach Art des Natursteins unterschiedlich empfindlich sein. Während einige Natursteinsorten wie Granit oder Quarzit sehr robust und widerstandsfähig gegen Kratzer und Abnutzung sind, können andere Sorten wie Kalkstein oder Marmor etwas empfindlicher sein. Es ist wichtig, die spezifischen Eigenschaften des gewählten Natursteins zu berücksichtigen und gegebenenfalls geeignete Schutz- und Pflegemaßnahmen zu ergreifen, um die Haltbarkeit und Schönheit der Terrassenplatten zu bewahren.
Terrassenplatten aus Naturstein oder Feinsteinzeug sind in der Regel frostsicher. Natursteine wie Granit oder Quarzit sowie Feinsteinzeug-Fliesen haben eine geringe Wasseraufnahme, wodurch sie weniger anfällig für Frostschäden sind. Dennoch ist es wichtig, die Terrassenplatten fachgerecht zu verlegen und gegebenenfalls eine Drainageschicht einzubauen, um das Eindringen von Wasser und die Bildung von Frostschäden zu vermeiden.
Unabhängig davon, ob Sie sich für Terrassenplatten aus Naturstein oder Feinsteinzeug entscheiden, bei Fliesen Borchers finden Sie kompetente Beratung, eine große Auswahl hochwertiger Produkte und inspirierende Ideen, um Ihre Terrasse zu einem einzigartigen Rückzugsort im Freien zu gestalten. Lassen Sie sich von unserem Sortiment inspirieren und schaffen Sie eine Terrasse, die Ihren individuellen Stil widerspiegelt.
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Bünting Teemuseum Leer: Wo Ostfrieslands Teekultur lebendig wird
Bünting Teemuseum in Leer: Eine Reise durch die Welt des Tees
Ostfriesische Teekultur erleben: Das Bünting Teemuseum in der historischen Altstadt von Leer verbindet die Geschichte des Tees mit regionaler Tradition und ostfriesischer Gastfreundschaft.
Wer Ostfriesland besucht, kommt am Tee kaum vorbei. Im Bünting Teemuseum in der historischen Altstadt von Leer können Besucher auf zwei Etagen in die Welt des Tees eintauchen. Zahlreiche Exponate und Informationen zeigen, wie Tee angebaut, hergestellt, geprüft und zubereitet wird – und welche Bedeutung das Getränk für die Menschen in Ostfriesland bis heute hat.
Dabei beschränkt sich die Ausstellung nicht ausschließlich auf die ostfriesische Teekultur. Die Exponate stammen aus unterschiedlichen Regionen der Erde und zeigen die Vielfalt der internationalen Teekulturen und Teezeremonien.
Von der Teepflanze bis zur fertigen Tasse
Im historischen Gebäude an der Brunnenstraße wird die gesamte Reise des Tees nachvollziehbar. Die Ausstellung informiert über den Anbau in den Ursprungsländern, verschiedene Herstellungsverfahren sowie das Prüfen und Verkosten des Tees.
Besucher erhalten dadurch einen Einblick in die einzelnen Schritte der Teeproduktion und erfahren gleichzeitig, wie sich Tee in unterschiedlichen Teilen der Welt zu einem festen Bestandteil von Kultur und Gesellschaft entwickelt hat.
Natürlich spielt auch die ostfriesische Tradition eine zentrale Rolle. Nach dem Museumsbesuch besteht die Möglichkeit, eine Tasse echten Ostfriesentee mit Kluntje und Wulkje zu probieren.
Im Bünting Teemuseums-Winkel können Besucher außerdem Tee und verschiedene Utensilien erwerben, die für eine traditionelle ostfriesische Teezeremonie benötigt werden.
Ein Museum mit Geschichte
Das Bünting Teemuseum wurde im Jahr 2001 gegründet. Ziel war es, die historische und gesellschaftliche Bedeutung der ostfriesischen Teekultur erlebbar zu machen. Für die Bünting Unternehmensgruppe ist das Museum zugleich Ausdruck der Verbundenheit mit den Traditionen und der Geschichte der Region.
Auch der Standort wurde bewusst gewählt. Das Museum befindet sich mitten in der historischen Altstadt von Leer. Nur zwei Häuser weiter, in der Brunnenstraße 37, gründete Johann Bünting im Jahr 1806 seinen kleinen Kolonialwarenladen.
Das damalige Sortiment umfasste unter anderem Tee, Kaffee, Tabak und Gewürze. Aus diesem Geschäft entwickelte sich später die heute deutschlandweit aktive Bünting Unternehmensgruppe.
Der historische Bezug zum Standort reicht noch weiter zurück. In der Nähe des heutigen Museums befand sich vor mehr als 200 Jahren der Verkaufsraum des Büntingschen Kolonialwarengeschäfts. Rohzucker, Schokolade und andere Waren wurden damals in Kisten und Säcken angeboten.
Das Geschäft war dabei nicht nur ein Ort zum Einkaufen. Es war auch ein Treffpunkt für die Nachbarschaft, an dem Neuigkeiten ausgetauscht wurden. Im Hinterzimmer wurden unter anderem Tabak geschnitten und weitere Waren für den Verkauf vorbereitet.
Ostfriesische Teezeremonie mit Kluntje und Wulkje
Ein besonderer Bestandteil des Museumsangebots ist die ostfriesische Teezeremonie. Dabei folgt die Zubereitung einer festen Tradition.
Zunächst wird ein großes Stück Kluntje, also Kandiszucker, in die Tasse gelegt. Anschließend wird der Tee langsam eingegossen. Wichtig: Der Tee wird nicht umgerührt.
Danach lässt man die Sahne vorsichtig am Innenrand der Tasse in den Tee laufen. Dabei entsteht die charakteristische Sahnewolke – das sogenannte Wulkje.
Auch jetzt wird nicht umgerührt. Der Tee wird traditionell „dreistöckig“ genossen: Zuerst wird die Sahne getrunken, anschließend der Tee und zum Schluss der süße Kandis.

Immer informiert mit „Wir Leeraner“ & dem LeserECHO-Portal!
Wissen, was in der Region los ist? Die Facebook-Seite „Wir Leeraner“ und das digitale Nachrichtenportal „LeserECHO“ liefern Ihnen alle wichtigen Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und Geschichten direkt aus der Heimat.
Das Beste: Unser Angebot ist vollständig kostenlos und kommt ganz ohne Abokosten aus!
Öffentliche Teezeremonie jeden Dienstag
Wer die ostfriesische Teekultur nicht nur ansehen, sondern unmittelbar erleben möchte, kann an Veranstaltungen des Museums teilnehmen.
Jeden Dienstag findet um 15 Uhr eine öffentliche ostfriesische Teezeremonie statt. Für Gruppen ab acht Personen können nach Anmeldung weitere Veranstaltungen und Seminare angeboten werden.
Zum Angebot gehören unter anderem:
- Teestunde mit Gebäck – etwa 60 Minuten
- Teezeremonie mit Krintstut – etwa 90 Minuten
- Teezeremonie mit Tea-Tasting, Krintstut und Butterkuchen – etwa 120 Minuten
- Tee-Seminar – etwa 90 Minuten
- Führung durch die Ausstellung – etwa 30 Minuten
Darüber hinaus sind individuelle Termine für Führungen, Teeverkostungen und Seminare möglich.
Eintritt und Veranstaltungen
Der Eintritt für Erwachsene kostet 3 Euro pro Person. Eine Führung durch die Dauerausstellung kostet 5 Euro pro Person.
Für Veranstaltungen gelten folgende Preise inklusive Eintritt:
| Angebot | Preis pro Person |
|---|---|
| Teestunde | 8,00 € |
| Teezeremonie | 13,50 € |
| Teezeremonie mit Teatasting | 17,50 € |
| Teeseminar | 15,00 € |
Barrierefreier Zugang zum Erdgeschoss
Auch auf die Barrierefreiheit wurde geachtet. Der Zugang zum Erdgeschoss des Museums sowie die Teilnahme an Veranstaltungen sind barrierefrei möglich. Im Erdgeschoss steht außerdem eine für Menschen mit Behinderung geeignete Toilette zur Verfügung.
Ein Stück Ostfriesland zum Erleben
Das Bünting Teemuseum ist damit mehr als eine klassische Ausstellung über ein Getränk. Es verbindet die Geschichte eines Unternehmens mit der Entwicklung der ostfriesischen Teekultur und gibt Einblicke in die weltweite Bedeutung des Tees.
Vor allem die Verbindung zur historischen Altstadt von Leer macht den Museumsbesuch besonders: Nur wenige Schritte vom heutigen Museum entfernt begann 1806 die Geschichte des Büntingschen Kolonialwarenhandels.
Wer Ostfriesland und seine Traditionen kennenlernen möchte, findet im Bünting Teemuseum deshalb Geschichte, Kultur und Genuss an einem Ort – und kann am Ende selbst erleben, warum die ostfriesische Teetasse seit Generationen weit mehr ist als nur ein heißes Getränk.
Weitere Informationen zu Führungen, Seminaren und Veranstaltungen gibt es unter:
www.buenting-teemuseum.de

Öffnungszeiten des Bünting Teemuseums
Das Bünting Teemuseum in der Brunnenstraße 33 in Leer ist von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Von Januar bis April bleibt das Museum montags geschlossen.
Bünting Teemuseum Leer
Brunnenstraße 33
26789 Leer (Ostfriesland)

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Tag der offenen Tür am C‑Port: Ein Sonntag voller Technik, Einblicke und Erlebnisse
Tag der offenen Tür am C‑Port: 13 Unternehmen laden zum großen Erlebnistag ein
Am Sonntag, 16. August, wird der C‑Port zum Treffpunkt für Unternehmen, Familien, Privatpersonen, Landwirte und Technikinteressierte. 13 Unternehmen aus dem Gewerbegebiet öffnen ihre Türen und geben Einblicke in ihre Arbeit, zeigen Produkte und Dienstleistungen und laden dazu ein, sich direkt vor Ort zu informieren.
C‑Port (Industriepark am Küstenkanal) in 26169 Friesoythe (Landkreis Cloppenburg)
Besucher können verschiedene Unternehmen kennenlernen, Produkte ansehen und sich ausführlich beraten lassen. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Gewerbetreibende: Auch Privatpersonen, Haus- und Gartenbesitzer sowie Landwirte finden zahlreiche interessante Angebote.
Unternehmen zeigen Technik, Produkte und Dienstleistungen
Beim Tag der offenen Tür geht es vor allem darum, die Unternehmen am C‑Port und ihre unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche vorzustellen. Werkstätten, Betriebsbereiche und Ausstellungsflächen werden geöffnet. Besucher erhalten einen direkten Einblick in die Arbeit der Unternehmen und können sich über aktuelle Entwicklungen, technische Lösungen, Dienstleistungen und Produkte informieren.
Dabei reicht das Angebot von Handwerk und Technik über Dienstleistungen und Logistik bis hin zu Lösungen für Haus und Garten sowie den landwirtschaftlichen Bereich. Gerade für Betriebe und Landwirte bietet sich die Gelegenheit, sich über professionelle Technik, Maschinen und verschiedene Einsatzmöglichkeiten zu informieren.
Gleichzeitig kommen auch private Besucher auf ihre Kosten. Wer beispielsweise einen Garten besitzt, modernisieren möchte, technische Geräte sucht oder sich einfach über aktuelle Entwicklungen informieren möchte, kann sich direkt bei den Fachleuten vor Ort umsehen.

Wilken Poelker: Fachhändler für Technik, Haus, Garten und Gewerbe
Eine besondere Anlaufstelle ist die Wilken Poelker GmbH & Co. KG aus Ostrhauderfehn, Langholterstraße 43, 26842 Ostrhauderfehn. Das Unternehmen ist ebenfalls auf dem Betriebsgelände der Firma Stefan Hinrichs vertreten und präsentiert dort eine Auswahl seines umfangreichen Sortiments.
Als Fachhändler zeigt Wilken Poelker unter anderem verschiedene E‑Bikes, ausgewählte Kärcher-Geräte für Privathaushalte und professionelle Anwendungen, moderne Mähroboter der neuesten Generation mit KI-Technik, Rasenmäher und weitere Gartengeräte. Außerdem werden STIHL Akku-Professional-Geräte vorgestellt.
Das Unternehmen bringt aus seinen verschiedenen Produktbereichen jeweils eine Auswahl mit. Damit können sich Besucher direkt vor Ort einen Überblick verschaffen, Geräte vergleichen und sich fachkundig beraten lassen. Neben Produktvorstellungen sind auch attraktive Messepreise vorgesehen.
Das Angebot richtet sich dabei ausdrücklich an unterschiedliche Zielgruppen: vom privaten Haus- und Gartenbesitzer über anspruchsvolle Anwender bis hin zu Gewerbebetrieben und professionellen Nutzern. Wer sich für moderne Technik interessiert oder eine Anschaffung plant, hat hier die Möglichkeit, Produkte unmittelbar vor Ort kennenzulernen.
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STIHL iMOW Mähroboter zum Messe-Sonderpreis
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Landwirtschaft als wichtiger Bestandteil des C‑Port
Die Landwirtschaft ist am C‑Port traditionell fest verankert und wird auch beim Tag der offenen Tür entsprechend eingebunden. Für Landwirte und landwirtschaftliche Betriebe bietet die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sich über die ansässigen Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen sowie aktuelle technische Entwicklungen zu informieren.
Viel Programm für Familien
Neben den Unternehmen wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. Hüpfburgen, Wasserspiele, Tanzshows und Gondelfahrten mit einem mobilen Kran sorgen für Unterhaltung. Für Kinder ist außerdem eine große Verlosung mit attraktiven Preisen vorgesehen.
Auch der Oldtimer-Club Einorte ist mit seinem Wackelboot wieder vor Ort. Das besondere Gefährt ist bereits auf den Bildern zur Veranstaltung zu sehen und dürfte nicht nur bei Technik- und Oldtimerfreunden für Interesse sorgen.
Der Musikverein Harkebrügge sorgt zusätzlich für musikalische Unterhaltung und bringt ein Ständchen.
Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Pommes und Erbsensuppe
Für das leibliche Wohl haben mehrere Vereine und Gruppen ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.
Der Landfrauenverein Basel bietet Kaffee und Kuchen an. Die Scharle Körkenkroppen sorgt mit Bratwurst und Pommes für herzhafte Verpflegung. Die Messdienergemeinschaft St. Ansgar Basel bietet Eis an. Ergänzt wird das Angebot durch die Feldküche Harkebrügge, die Erbsensuppe zubereitet.
Auch die Katholische Landjugend Kamp-Lintfortenbrücke beteiligt sich am Veranstaltungstag.
Damit ist auch für eine Pause zwischendurch gesorgt – ob bei Kaffee und Kuchen, einer herzhaften Mahlzeit oder einem Eis.
Kostenloser Shuttlebus zwischen den Standorten
Damit Besucher die verschiedenen Veranstaltungsorte bequem erreichen können, wird ein kostenloser Shuttlebus eingesetzt:
Gewerbegebiet C‑Port WEST — in der Robert-Bosch-Straße / Carl-Benz-Straße und den Unternehmen in der Leinestraße / Ems-Dollart-Ring. Hier werden werden entsprechende Parkmöglichkeiten verfügbar sein.
Wer mit dem Fahrrad kommt, kann die einzelnen Bereiche ebenfalls gut erreichen und den Besuch mit einer Fahrradtour verbinden.
Ein Sonntag zum Informieren, Entdecken und Ausprobieren
Der Tag der offenen Tür am C‑Port bietet die Gelegenheit, die Unternehmen der Region einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Besucher können sich informieren, Fragen stellen, Produkte kennenlernen und mit Fachleuten ins Gespräch kommen.
Ob Gewerbebetrieb, Landwirtschaft, Privatperson, Haus- und Gartenbesitzer oder einfach neugieriger Besucher: Das Angebot ist breit gefächert. Moderne Technik trifft auf Handwerk, Dienstleistungen und regionale Unternehmen – ergänzt durch ein Familienprogramm und verschiedene kulinarische Angebote.
Wer sich für Technik, Haus, Garten, Landwirtschaft, Gewerbe oder die Unternehmen am C‑Port interessiert, sollte den Sonntag, 16. August, im Kalender vormerken.
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Wie Dorn-Therapie und Breuß-Massage Rücken und Gelenke unterstützen können
Sanfte Hilfe für Rücken und Gelenke: Dorn-Therapie und Breuß-Massage in Westoverledingen
Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Fehlhaltungen gehören für viele Menschen zum Alltag. Häufig entsteht das Gefühl, „nicht richtig im Lot“ zu sein. Bewegungsmangel, Stress und einseitige oder falsche Belastungen können dabei eine Rolle spielen.
Eine sanfte Methode aus dem Bereich der Naturheilkunde ist die Dorn-Therapie, die sich mit der Breuß-Massage kombinieren lässt. In der Naturheilpraxis Astrid Frey in Westoverledingen wird diese Behandlung genutzt, um Rücken und Gelenke sanft zu unterstützen und die Beweglichkeit zu fördern.
Dorn-Therapie: Wie entstand die Methode?
Die Dorn-Therapie geht auf den Allgäuer Landwirt und Sägewerksbesitzer Dieter Dorn (1938–2011) zurück. Nach einem eigenen Hexenschuss erlebte Dorn, wie ein älterer Schäfer aus seinem Dorf die Beschwerden mit einfachen Handgriffen lindern konnte.
Diese Erfahrung weckte sein Interesse an den Zusammenhängen zwischen Wirbelsäule, Gelenken und dem allgemeinen Wohlbefinden. Aus seinen praktischen Beobachtungen entwickelte Dieter Dorn schließlich eine eigenständige, sanfte Methode zur Behandlung von Wirbel- und Gelenkfehlstellungen.
Wie läuft eine Dorn-Therapie ab?
Eine Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Betrachtung des körperlichen Fundaments. Dabei werden unter anderem Beinlängen und Beckenstellung kontrolliert. Ein möglicherweise schief stehendes Becken kann sich auf die Körperstatik und damit auch auf darüberliegende Bereiche auswirken.
Anschließend wird die natürliche Bewegung des Körpers genutzt. Während Sie beispielsweise ein Bein oder einen Arm sanft pendeln, können mögliche Fehlstellungen ertastet werden.
Sanfter Druck statt ruckartiger Bewegungen
Bei der Dorn-Therapie wird mit gezieltem Daumendruck gearbeitet. Gleichzeitig führt der Patient eine natürliche Eigenbewegung aus. Dadurch soll der betroffene Wirbel oder das Gelenk auf sanfte Weise in seine vorgesehene Position zurückfinden.
Im Gegensatz zu ruckartigen oder starken Manipulationen steht bei dieser Methode die sanfte Korrektur in Verbindung mit der Eigenbewegung im Mittelpunkt. Dabei wird auf langes Hebeln oder ruckartige Stöße verzichtet.
Ganzheitlicher Ansatz der Dorn-Therapie
Die Dorn-Therapie betrachtet den Körper nicht ausschließlich an der Stelle, an der Beschwerden auftreten. Über die Rückenmarksnerven bestehen Verbindungen zu verschiedenen Körperregionen und zum vegetativen Nervensystem.
Aus Sicht der Methode kann eine Behandlung deshalb nicht nur auf den Rücken oder einzelne Gelenke bezogen werden, sondern das allgemeine körperliche Wohlbefinden unterstützen.
Breuß-Massage als wohltuende Ergänzung
Eine Dorn-Therapie lässt sich mit einer Breuß-Massage kombinieren. Die Massage kann dazu dienen, das Gewebe auf die Behandlung vorzubereiten oder anschließend zu entspannen.
Die Methode wurde nach dem österreichischen Elektrotechniker und Heilkundigen Rudolf Breuß (1899–1990) benannt. Er entwickelte eine sanfte Rückenmassage, die traditionell mit der Dorn-Methode verbunden wird.
Bei der Breuß-Massage handelt es sich um eine sanfte, energetische Rückenmassage mit hochwertigem Johanniskrautöl. Die Wirbelsäule soll dabei schrittweise und möglichst schmerzfrei gedehnt werden. Dadurch kann den Bandscheiben mehr Raum gegeben werden. Die Methode soll zudem die Regeneration unterstützen und eine tiefe muskuläre Entspannung fördern.
Wann kann die Dorn-Methode eingesetzt werden?
Die Dorn-Therapie wird insbesondere bei verschiedenen Beschwerden rund um Wirbelsäule und Gelenke eingesetzt.
Wirbelsäulenbeschwerden
Dazu gehören beispielsweise Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich der:
- Halswirbelsäule
- Brustwirbelsäule
- Lendenwirbelsäule
Ausstrahlende Beschwerden
Auch Beschwerden, die von der Wirbelsäule in andere Körperbereiche ausstrahlen, können Anlass für eine Behandlung sein. Dazu zählen beispielsweise:
- ziehende Schmerzen
- Druckgefühle
- Beschwerden, die in Arme oder Beine ausstrahlen
- Beschwerden im Kopfbereich
Gelenkbeschwerden
Die Methode kann außerdem bei Bewegungseinschränkungen oder Beschwerden an verschiedenen Gelenken eingesetzt werden, beispielsweise an:
- Hüfte
- Knie
- Schulter
Welche Anzeichen können auf eine Wirbel- oder Gelenkblockade hindeuten?
Eine mögliche Blockade äußert sich nicht zwangsläufig ausschließlich durch Rückenschmerzen. Der Körper kann unterschiedliche Signale senden.
Mögliche Anzeichen sind:
- stechende, ziehende oder dumpfe Schmerzen
- Kribbeln oder andere Missempfindungen
- Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen
- eingeschränkte Beweglichkeit
Bei neu auftretenden, starken oder anhaltenden Beschwerden sowie bei Taubheitsgefühlen oder anderen neurologischen Symptomen sollte grundsätzlich eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Sanfte Unterstützung für Rücken und Beweglichkeit
Ob Dorn-Therapie, Breuß-Massage oder die Kombination aus beiden Methoden: Im Mittelpunkt steht eine möglichst sanfte Behandlung von Rücken, Gelenken und Muskulatur. Ziel ist es, die natürliche Beweglichkeit zu unterstützen und gleichzeitig für Entspannung und Wohlbefinden zu sorgen.
Wer mehr über die Dorn-Therapie und Breuß-Massage in Westoverledingen erfahren oder die Methode kennenlernen möchte, kann sich direkt an die Naturheilpraxis Astrid Frey wenden.
Naturheilpraxis Astrid Frey
Astrid Frey
Heilpraktikerin & Kinesiologin
Spiekerooger Str. 12
26810 Westoverledingen
E‑Mail: info@astridfrey.de
Telefon: 04955 / 989 98 44
Mobil: 0152 / 51 83 87 4
Hinweis: Die genannten Methoden gehören zur Naturheilkunde und ersetzen bei Erkrankungen, starken oder unklaren Beschwerden keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung.
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