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Wärme und Menschlichkeit: Wenn der BIK-Bus am Bahnhof hält
Ein Hafen der Menschlichkeit: Der BIK-Bus bringt Wärme an den Leeraner Bahnhof
Wenn im Winter die Temperaturen sinken, wird der Alltag für Menschen in prekären Lebenslagen zur existentiellen Herausforderung. In Leer setzt der BIK-Bus genau hier an: Als rollender Ort der Begegnung bietet er weit mehr als nur materielle Hilfe – er ist ein Symbol für gelebte Solidarität in Ostfriesland.
Hilfe, wo sie am dringendsten gebraucht wird
Der Name ist Programm: Hinter der Abkürzung BIK verbirgt sich ein Konzept für Begegnung, Information und Kommunikation. Das Gemeinschaftsprojekt des Synodalverbands Nördliches Ostfriesland und des DRK-Kreisverbandes Leer e. V. hat sich fest im sozialen Gefüge der Stadt etabliert. Jeden Samstag um 13:30 Uhr steuern die Ehrenamtlichen ihren Standort am Bahnhof an; bei widrigem Wetter bietet das schützende Dach des Zollhauses den nötigen Zufluchtort.
Das Angebot ist vielfältig und orientiert sich eng am täglichen Bedarf:
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Verpflegung: Warme Getränke und frisch zubereitete Mahlzeiten.
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Ausstattung: Bedarfsgerechte Ausgabe von Kleidung für die kalte Jahreszeit.
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Für Vierbeiner: Bereitstellung von Hundefutter für die treuen Begleiter der Besucher.
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Zwischenmenschliches: Im Zentrum steht das Gespräch. Die Helfer schenken Zeit, ein offenes Ohr und vermitteln bei Bedarf Kontakte zu weiterführenden Hilfsangeboten in der Region.

Starke Allianz: Das Klinikum Leer sorgt für warme Mahlzeiten
Die Resonanz auf das Angebot ist groß: Rund 80 Personen nehmen die Unterstützung des BIK-Busses an den Wochenenden regelmäßig in Anspruch. Um diese logistische Aufgabe zu bewältigen, ist eine starke Vernetzung entscheidend. Ein wichtiger Pfeiler ist hierbei das Klinikum Leer. Die dortige Klinikküche bereitet zu fest vereinbarten Terminen frisch gekochte, nahrhafte Eintöpfe und Suppen zu, die anschließend von den DRK-Ehrenamtlichen vor Ort verteilt werden.
„Unser Küchenteam kocht frisch und mit Herz“, erklärt Daniela Kamp, Geschäftsführerin der Klinikum Leer gGmbH. „Wir unterstützen dieses wichtige Projekt sehr gerne. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht nur satt zu machen, sondern ihnen Wertschätzung und Nähe zu vermitteln.“
Ein regionales Netzwerk der Solidarität
Das Engagement des Klinikums ist eingebettet in eine breite Welle der Unterstützung durch lokale Partner. So setzte der Cap-Markt in Leer zum Jahreswechsel ein besonderes Zeichen: Durch eine einmalige Aktion konnten Kundinnen und Kunden Spendentüten mit Hygieneartikeln und Tierfutter befüllen, die gezielt an die Bedürftigen ausgegeben wurden.
Zusätzlich wird der BIK-Bus durch regelmäßige Spenden getragen:
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Die Bäckerei Ripken stellt kontinuierlich Backwaren vom Leeraner Wochenmarkt zur Verfügung.
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Kaufland unterstützt das Projekt verlässlich mit weiteren Lebensmittelspenden.

Ehrenamt als Rückgrat der Hilfe
Ohne das freiwillige Engagement wäre dieses Projekt undenkbar. Der DRK-Kreisverband Leer koordiniert die Einsätze und sorgt durch fundierte Aus- und Fortbildungen für eine professionelle Begleitung der Menschen. Insgesamt engagieren sich im Landkreis Leer über 500 Menschen in den verschiedensten Bereichen des Roten Kreuzes – von der Sozialarbeit bis hin zu den Sanitätsbereitschaften.
Der BIK-Bus ist weit mehr als eine mobile Versorgungsstation. Er ist ein Ort, an dem soziale Isolation durchbrochen wird – ein sichtbares Zeichen für die Kraft gemeinsamen Handelns in Ostfriesland.
Ihr Kontakt zum Ehrenamt
Wer das Projekt unterstützen oder sich selbst ehrenamtlich einbringen möchte, kann sich direkt an die Ehrenamtskoordinatorin des DRK-Kreisverbandes Leer wenden:
Ansprechpartnerin: Rosi Behmann
Telefon: 0491 92923–0
Fax: 0491 92923–49
E‑Mail: behmann@drk-leer.de
Bürozeiten: Montag sowie Dienstag bis Donnerstag: 08:30 Uhr – 12:30 Uhr

Sichtbarkeit für das Ehrenamt: Stellen Sie Ihr soziales Projekt im LeserECHO vor!
Hinter jedem starken sozialen Projekt stehen Menschen, die anpacken, und Institutionen, die Verantwortung übernehmen. Ob Nachbarschaftshilfe, Tafel, Sportverein oder Initiativen wie der BIK-Bus – diese wertvolle Arbeit verdient Aufmerksamkeit und Anerkennung in der breiten Öffentlichkeit.
Das LeserECHO-Portal bietet Vereinen und Institutionen eine starke Plattform Wir unterstützen lokales Engagement in Ostfriesland und darüber hinaus. Mit unserer Leeraner Facebookseite und ihren über 37.800 Followern bieten wir eine enorme Reichweite, um Ihre Botschaften genau dort zu platzieren, wo die Menschen der Region zu Hause sind.
Deshalb bieten wir Vereinen, Verbänden und sozialen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Projekte und Initiativen kostenlos auf unserem Portal vorzustellen. Unser Ziel ist es, bürgerschaftliches Engagement sichtbar zu machen und Helfer sowie Hilfesuchende zusammenzubringen.
So einfach bringen Sie Ihr Projekt zu uns:
Sie leiten ein soziales Projekt oder sind in einem Verein aktiv, über dessen Arbeit mehr Menschen erfahren sollten? Dann nutzen Sie unsere Reichweite:
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Inhalte: Senden Sie uns Informationen, Berichte oder Presseerklärungen zu Ihrem Vorhaben zu.
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Maximale Reichweite: Profitieren Sie von der Veröffentlichung auf unserem Portal und der Ausspielung an über 37.800 Follower unserer Facebookseite.
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Kostenfrei: Die Veröffentlichung Ihrer Artikel im LeserECHO-Portal ist und bleibt grundsätzlich kostenlos.
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Kontakt: Schreiben Sie uns einfach eine E‑Mail an info@leserecho.de.
Gemeinsam stärken wir das soziale Miteinander in unserer Region. Wir freuen uns darauf, von Ihren Projekten zu berichten und die Geschichten hinter dem Ehrenamt zu erzählen.
Ihr Team vom LeserECHO-Portal
Lokal
Modell „Prinz Heinrich“ bereichert Rathaus in Leer
Freude über die Leihgabe (v.l.): Gerhard Steenhusen, Werner Fischer, Michael Grünschluss, Bürgermeister Claus-Peter Horst, Klaus Collrep, Walter Brückmann und Grit Fokken.
Detailverliebtes Handwerk: „Prinz Heinrich“-Modell bereichert das Leeraner Rathaus
Das historische Rathaus in Leer ist um eine Attraktion reicher. Im Foyer des Gebäudes zieht seit Kurzem ein detailgetreues Modell des legendären Dampfschiffs „Prinz Heinrich“ die Blicke auf sich. Das beeindruckende Werk im Maßstab $1:15$ wurde der Stadt vom Modellbauclub (MBC) Moormerland als Dauerleihgabe überlassen.
Ein Meisterwerk aus Kiefernholz
Erbaut wurde das „kleine Schmuckstück“ von Werner Fischer, der bereits seit seiner Kindheit eine Leidenschaft für den Modellschiffbau hegt. In monatelanger, präziser Handarbeit und auf Grundlage von Originalplänen entstand eine Replik, die dem großen Vorbild in nichts nachsteht. Besonders hervorzuheben ist dabei die Materialwahl: Das Modell besteht fast vollständig aus hochwertigem Kiefernholz.
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Im Rahmen eines feierlichen Tee-Empfangs drückten Bürgermeister Claus-Peter Horst und Grit Fokken, Leiterin des Fachdienstes Kultur, ihren Dank gegenüber den Vereinsmitgliedern Michael Grünschloss, Werner Fischer und Gerhard Steenhusen aus. Auch Klaus Collrep und Walter Brückmann vom Verein „Prinz Heinrich“ zeigten sich tief beeindruckt von der handwerklichen Finesse und zollten dem Erbauer großen Respekt.
Neuer Glanz für die „Wilhelmine“
Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Modellbauern trug noch weitere Früchte: Das Trio nahm sich zusätzlich der „Wilhelmine“ an. Das Modellschiff, das über Jahrzehnte den Flur des Rathauses zierte, wurde über mehrere Monate hinweg aufwendig restauriert und gereinigt. Als Anerkennung für diese „Arbeit von wahren Profis“ erhielt die „Wilhelmine“ nun einen Ehrenplatz direkt im Büro des Bürgermeisters.
Besichtigung im historischen Ambiente
Die „Prinz Heinrich“ hat ihren festen Platz in einer Vitrine im Foyer gefunden, eingebettet in eine Sammlung bedeutender Exponate zur Stadtgeschichte. Interessierte Bürger und Besucher können das Modell ab sofort während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses besichtigen.
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Diakonie eröffnet Tagesstätte für psychische Gesundheit in Remels
Mit den Ergotherapeutinnen Marieke Bernard und Hilke Thiede sowie mit Diakonie-Geschäftsführer Marcus Schumacher sprach der CDU-Landtagsabgeordnete bei einem Besuch in der neuen Tagesstätte darüber, welche Angebote konkret möglich sind und wie die Druckerei zu einem Ort der Therapie umgebaut wurde. Das Foto zeigt (von links), Marcus Schuhmacher, Ulf Thiele, Marieke Bernard und Hilke Thiede. Foto: Wahlkreisbüro Ulf Thiele
Neue Perspektiven in historischer Kulisse: Diakonie eröffnet Tagesstätte in Remels
In der ehemaligen Druckerei Meeuw am Alten Postweg in Remels ist neues Leben eingekehrt. Wo früher Druckmaschinen arbeiteten und Schreibwaren über den Ladentisch gingen, bietet die Diakonie Hesel-Jümme-Uplengen nun ein wichtiges Teilhabeangebot für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen. Der Landtagsabgeordnete Ulf Thiele (CDU) besuchte die Einrichtung, um sich vor Ort ein Bild von der Modernisierung und dem therapeutischen Konzept zu machen.
Ein markantes Gebäude mit neuer Bestimmung
Seit dem Erwerb im Jahr 2025 hat die Diakonie das Gebäude umfassend saniert. Das Ergebnis ist eine moderne, teilstationäre Einrichtung, die Platz für rund 20 Personen bietet. Für Ulf Thiele ist diese Nachfolgenutzung ein Gewinn für den Ortskern: Die bewegte Geschichte des Hauses werde auf besondere Weise fortgeschrieben – als Ort der Unterstützung und Begegnung.
Hilfe inmitten der Gesellschaft
Psychische Erkrankungen sind längst keine Randerscheinung mehr. Laut Daten der DGPPN erfüllt jährlich mehr als jeder vierte Erwachsene die Kriterien einer psychischen Erkrankung, darunter fallen insbesondere:
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Angststörungen
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Depressionen
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Störungen durch Alkohol- oder Medikamentengebrauch
Thiele betonte während seines Besuchs, dass solche Erkrankungen Menschen aus allen sozialen Schichten treffen können. „Dann sind wir als Gesellschaft gefordert, Hilfen für die Wiedereingliederung und Teilhabe zu schaffen“, so der Abgeordnete.
AnzeigeMultiprofessionelle Betreuung und Struktur
Unter der Leitung von Geschäftsführer Marcus Schumacher und den Ergotherapeutinnen Hilke Thiede und Marieke Bernard bietet die Tagesstätte an fünf Tagen pro Woche ein strukturiertes Programm an. Das Ziel ist klar definiert:
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Stabilisierung: Die psychische Gesundheit der Teilnehmer festigen.
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Alltagsstruktur: Sicherheit durch geregelte Abläufe gewinnen.
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Teilhabe: Soziale und berufliche Wiedereingliederung fördern.
Ein Team aus Fachkräften der Pädagogik, Pflege und Therapie arbeitet dabei eng mit regionalen Partnern sowie medizinischem Fachpersonal zusammen.
Ambulante Versorgung vor stationärem Aufenthalt
Die neue Einrichtung ergänzt das bereits bestehende Angebot der ambulanten psychiatrischen Pflege der Diakonie. Durch die wohnortnahe Unterstützung soll erreicht werden, dass stationäre Klinikaufenthalte vermieden oder zumindest verkürzt werden können. Zudem leistet die Tagesstätte einen Beitrag dazu, die teils langen Wartezeiten in der psychiatrischen Versorgung in der Region abzumildern.
Die Nutzung des Sozialraums Remels bietet hierbei ideale Vernetzungsmöglichkeiten. Für Ulf Thiele ist das Projekt auch ein Zeichen gelebter Nächstenliebe: In der Arbeit der Diakonie zeige sich eine wesentliche menschliche Facette kirchlichen Wirkens, die weit über die rein seelsorgerische Tätigkeit hinausgehe.
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Samtgemeinde Hesel startet mit großem Programm ins Stadtradeln
Regelmäßige Angebote: Wer die sportliche Routine sucht, kann montags bis freitags an den Feierabendtouren der Fahrradgruppe des SV Holtland teilnehmen (ca. 25 km). Dieses Beitragsbild wurde von der Redaktion mithilfe von KI erstellt und dient als Symbolbild zur Veranschaulichung des Themas
Samtgemeinde Hesel im Radsportfieber: Stadtradeln startet im Mai
Im Mai wird die Samtgemeinde Hesel zur aktiven Fahrradregion. Vom 3. bis zum 23. Mai 2026 findet die bundesweite Aktion STADTRADELN statt, bei der es darum geht, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Rad zurückzulegen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Sport, Information und Gemeinschaft begleitet den Aktionszeitraum und bietet für alle Altersklassen passende Angebote.
Auftakt und Aktionstag
Bereits am Samstag, den 2. Mai, findet am Combi-Markt in Hesel ein Fahrradaktionstag statt. Unter dem Motto „Entdecken, testen, losradeln“ können sich Interessierte von 10:00 bis 14:00 Uhr über Angebote wie Lastenräder informieren oder einen Fahrradcheck inklusive Codierung durchführen lassen.
Der offizielle Startschuss für das STADTRADELN fällt am Sonntag, den 3. Mai, um 10:00 Uhr auf dem Dorfplatz Hesel. Zwei geführte Touren – eine gemütliche sowie eine sportlichere Variante – führen die Teilnehmenden zum gemeinsamen Ausklang nach Holtland.
Information und Sicherheit
Neben dem Fahrspaß setzt die Samtgemeinde auf Aufklärung und Verkehrssicherheit:
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Radverkehrskonzept: Am 4. Mai wird in der Villa Popken das zukünftige Konzept für die Region vorgestellt.
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Fahrsicherheit: Ein Kurs speziell für Pedelec-Nutzende findet am 6. Mai an der Oberschule Kloster Barthe statt.
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Theorie: Der Infoabend „Radfahren: Clever und sicher!“ am 6. Mai vermittelt wichtiges Wissen für den Straßenverkehr.
Abwechslungsreiche Touren für jeden Geschmack
Das Programm bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Region und spezielle Themengebiete zu erkunden:
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Thementouren: Ausflüge führen unter anderem zum Entsorgungszentrum Breinermoor (21. Mai) sowie zu Anlagen für erneuerbare Energien (23. Mai).
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Praxis-Check: Am 18. und 19. Mai wird das Knotenpunktsystem bei kurzen Fahrten praktisch erläutert.
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Regelmäßige Angebote: Wer die sportliche Routine sucht, kann montags bis freitags an den Feierabendtouren der Fahrradgruppe des SV Holtland teilnehmen (ca. 25 km).
Anmeldung und Kontakt
Alle Details zum Programm sowie die Anmeldung für Teams und Einzelpersonen sind online unter www.stadtradeln.de/sg-hesel zu finden. Für Rückfragen steht Michael Tunder von der Samtgemeinde Hesel (04950 39–4121, stadtradeln@hesel.de) zur Verfügung.

Terminübersicht: STADTRADELN 2026 in der Samtgemeinde Hesel
Hier ist die chronologische Aufstellung aller Veranstaltungen inklusive aller Zeitangaben und Orte:
| Datum | Uhrzeit | Veranstaltung | Ort |
| Sa., 02.05. | 10:00 – 14:00 | Fahrradaktionstag (Informationen & Check) | Combi Verbrauchermarkt Hesel |
| So., 03.05. | ab 10:00 | STADTRADELN-Auftakt (Zwei Touren) | Dorfplatz Hesel |
| Mo., 04.05. | 19:00 – 20:30 | Radverkehrskonzept (Präsentation) | Villa Popken, Hesel |
| Mi., 06.05. | 14:00 – 18:00 | Kurs „Fit mit dem Fahrrad/Pedelec“ | Oberschule Kloster Barthe |
| Mi., 06.05. | 19:00 – 20:30 | Vortrag: Radfahren: Clever und sicher! | Villa Popken, Hesel |
| So., 10.05. | ab 09:30 | Sonntagsausflug | Ostfr. Brandkasse Holtland |
| Mi., 13.05. | ab 15:00 | ADFC-Feierabendtour | Dorfplatz Hesel |
| So., 17.05. | ab 10:00 | Tagestour nach Rorichum | Ostfr. Brandkasse Holtland |
| Mo., 18.05. | 17:30 – 18:30 | Knotenpunktsystem ganz praktisch | Dorfplatz Hesel |
| Di., 19.05. | 17:30 – 18:30 | Knotenpunktsystem ganz praktisch | Dorfplatz Hesel |
| Do., 21.05. | ab 10:00 | Besichtigung Entsorgungszentrum | Dorfplatz Hesel |
| Sa., 23.05. | ab 10:00 | Erneuerbare-Energien-Tour | Dorfplatz Hesel |
Regelmäßige Termine während des Aktionszeitraums
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Feierabendtouren mit dem SV Holtland
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Wann: Montags bis freitags
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Uhrzeit: 18:30 – 20:30 Uhr (ca. 25 km)
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Treffpunkt: Ostfriesische Brandkasse Holtland (Süderstr. 4)
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AnzeigeHinweis zur Anmeldung: Alle Informationen zu den Touren und die Registrierung der Kilometer erfolgen über www.stadtradeln.de/sg-hesel



























