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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Leera­ner Indus­trie­ha­fen bilan­ziert Güter­um­schlag für das Jahr 2025

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Leera­ner Indus­trie­ha­fen: Hafen­bahn glänzt mit deut­li­chem Zuwachs

Leer – Der Indus­trie­ha­fen in Leer blickt auf ein wech­sel­vol­les Jahr 2025 zurück. Wie die Stadt­wer­ke Leer in einer aktu­el­len Pres­se­er­klä­rung mit­tei­len, ist die Bilanz beim Güter­um­schlag im Ver­gleich zum Vor­jahr leicht rück­läu­fig. Ins­ge­samt wur­den 232.672 Ton­nen Güter bewegt, was einem Rück­gang von 4,4 Pro­zent gegen­über dem Jahr 2024 (243.536 Ton­nen) entspricht.

 

 

Trotz die­ser Ten­denz gibt es einen kla­ren Gewin­ner inner­halb der Infra­struk­tur: die stadt­wer­ke­ei­ge­ne Hafen­bahn. Die­se ver­zeich­ne­te einen beacht­li­chen Anstieg von 44,5 Pro­zent. Die trans­por­tier­te Men­ge klet­ter­te hier von 30.446 Ton­nen auf beein­dru­cken­de 44.007 Tonnen.

Kon­trast bei den Verkehrsträgern

Weni­ger dyna­misch ver­lief das Geschäft auf dem Was­ser­weg. Der Umschlag per See- und Bin­nen­schiff ging um 11,5 Pro­zent zurück und sank von 213.090 auf 188.665 Ton­nen. Die­ser Rück­gang bei den Schiffs­be­we­gun­gen konn­te durch das star­ke Plus auf der Schie­ne nicht voll­stän­dig kom­pen­siert werden.

Die am stärks­ten umge­schla­ge­nen Güter­grup­pen im Jahr 2025 waren:

  • Brenn­stof­fe (z. B. Torf): 63.088 Tonnen

  • Eisen und Schrott: 59.919 Tonnen

  • Bau­stof­fe und Split­te: 31.632 Tonnen

  • Fut­ter­mit­tel: 19.114 Tonnen

 

AGRAVIS Nutz­tier GmbH — Stand­ort Leer
Hafen­stra­ße 16
26789 Leer (Ost­fries­land)
WECO GmbH & Co. KG
Indus­trie­stra­ße 3a
D‑26789 Leer

Zusätz­lich wur­den nen­nens­wer­te Men­gen an Getrei­de (9.475 t), Sal­zen (3.257 t) und Dün­ge­mit­teln (2.180 t) über die Kai­kan­ten und Schie­nen des Hafens bewegt. Beson­ders geschäf­tig ging es dabei in den Mona­ten Sep­tem­ber, Mai und Juli zu.

Opti­mis­ti­scher Aus­blick auf 2026

Trotz der leicht nega­ti­ven Jah­res­bi­lanz 2025 blickt Stadt­wer­ke-Vor­stand Timo Kra­mer zuver­sicht­lich in die Zukunft. Der Start in das neue Jahr 2026 ver­lief viel­ver­spre­chend: In den ers­ten bei­den Mona­ten wur­den bereits deut­lich mehr Güter per See- und Bin­nen­schiff umge­schla­gen als im Ver­gleichs­zeit­raum des Vorjahres.

Zudem könn­ten bald neue Güter­grup­pen den Stand­ort Leer bele­ben. Aktu­ell lau­fen Gesprä­che über den Umschlag von Waren, die bis­lang noch kei­ne Rol­le im Port­fo­lio des Leera­ner Hafens gespielt haben. Dies unter­streicht das Ziel, den Hafen als viel­sei­ti­gen Logis­tik­kno­ten­punkt in der Regi­on wei­ter zu festigen.

Fotos: Ingo Ton­sor @LesereCHO 

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Zeit­rei­se in Leer: Stadt­ar­chiv lädt zum Tag der offe­nen Tür ein

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Zeit­rei­se in Leer: Ein Blick hin­ter die Kulis­sen des Stadtarchivs

Leer – Wer wohn­te vor über ein­hun­dert Jah­ren in der eige­nen Nach­bar­schaft? Wie sah der All­tag aus, und wel­che Geschich­ten erzäh­len die Gesich­ter auf ver­gilb­ten Foto­gra­fien? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen schlum­mern in den Rega­len des Stadt­ar­chivs Leer. Am Sonn­tag, den 8. März 2026, lädt das Archiv von 12:00 bis 16:00 Uhr zu einem beson­de­ren Tag der offe­nen Tür im his­to­ri­schen Rat­haus ein.

Das Pro­gramm bie­tet eine span­nen­de Mischung aus his­to­ri­scher Spu­ren­su­che und moderns­ter Tech­nik. Unter dem Titel „Gesich­ter der Zeit“ erwar­tet die Besu­cher eine exklu­si­ve Aus­stel­lung his­to­ri­scher Por­trät­fo­tos. Die Auf­nah­men zei­gen den Mode­geist ver­gan­ge­ner Gene­ra­tio­nen – von stren­gen Fami­li­en­ober­häup­tern bis hin zu char­man­ten, fast ver­ges­se­nen Momentaufnahmen.

Bücher­floh­markt und tech­ni­scher Fortschritt

Für Lieb­ha­ber gedruck­ter Wer­ke wird im Raum 2 des his­to­ri­schen Rat­hau­ses ein Bücher­floh­markt ein­ge­rich­tet. Dort lässt sich in regio­na­ler Lite­ra­tur und his­to­ri­schen Fach­bü­chern stö­bern; das eine oder ande­re Samm­ler­stück war­tet dar­auf, ein neu­es Zuhau­se zu finden.

Ein beson­de­res High­light für Tech­nik­be­geis­ter­te ist der Blick in das Digi­ta­li­sie­rungs-Labor. Hier wird gezeigt, wie his­to­ri­sches Papier mit High-Tech-Metho­den in das 21. Jahr­hun­dert geret­tet wird. In spe­zi­el­len Füh­run­gen erfah­ren Inter­es­sier­te, wie die Bestän­de für die Zukunft gesi­chert wer­den. Die­se Füh­run­gen star­ten um 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr.

Wich­ti­ge Eck­da­ten zum Besuch:

  • Wann: Sonn­tag, 08.03.2026 | 12:00 – 16:00 Uhr

  • Ort: His­to­ri­sches Rat­haus (Raum 2: Aus­stel­lung & Flohmarkt)

  • Füh­run­gen: Start im Flur des Erd­ge­schos­ses um 13, 14 und 15 Uhr

  • Anmel­dung: Für die Füh­run­gen wird um eine E‑Mail an archiv@leer.de gebeten.

  • Ein­tritt: Frei

Das Stadt­ar­chiv bie­tet an die­sem Tag die sel­te­ne Gele­gen­heit, tief in die Ver­gan­gen­heit ein­zu­tau­chen und gleich­zei­tig die Zukunft der Archi­vie­rung haut­nah zu erleben.

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Ems­fäh­re Ditz­um-Pet­kum stellt Betrieb wegen War­tungs­ar­bei­ten vor­über­ge­hend ein

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Jähr­li­che War­tung: Ems­fäh­re Ditz­um-Pet­kum geht in die Winterpause

Ditzum/Petkum – Wer regel­mä­ßig die Ems zwi­schen Ditz­um und Pet­kum über­quert, muss sich in den kom­men­den Wochen auf eine Unter­bre­chung ein­stel­len. Wie der Land­kreis Leer als Betrei­ber mit­teilt, stellt die Ems­fäh­re ab Frei­tag, den 27. Febru­ar, vor­über­ge­hend ihren Dienst ein. Grund hier­für sind die tra­di­tio­nell anste­hen­den jähr­li­chen Wartungsarbeiten.

Die letz­te Gele­gen­heit zur Über­fahrt vor der Betriebs­pau­se besteht am Don­ners­tag, den 26. Febru­ar, um 17:30 Uhr ab Petkum.

Drei Wochen Werft­auf­ent­halt in Oldersum

Für das Fähr­schiff geht es direkt im Anschluss auf die Schiffs­werft Died­rich in Older­sum. Dort wird die Fäh­re drei Wochen lang einer gründ­li­chen Inspek­ti­on unter­zo­gen. „Das Schiff wird auf Herz und Nie­ren geprüft und not­wen­di­ge Repa­ra­tu­ren wer­den direkt vor Ort durch­ge­führt“, so der Land­kreis Leer. Die­se regel­mä­ßi­gen Werft­zei­ten sind essen­zi­ell, um die Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit der Ver­bin­dung für die kom­men­de Sai­son zu gewährleisten.

Wie­der­auf­nah­me des Betriebs im März

Pend­ler und Aus­flüg­ler müs­sen sich gedul­den: Nach der­zei­ti­gem Pla­nungs­stand soll die Ems­fäh­re ihren Betrieb vor­aus­sicht­lich zum 21. März 2026 wie­der auf­neh­men. Mit der Rück­kehr in den Dienst wird auch der neue Som­mer­fahr­plan in Kraft tre­ten. Der exak­te Ter­min für die ers­te Fahrt sowie die neu­en Abfahrts­zei­ten wer­den vom Land­kreis recht­zei­tig bekannt gegeben.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen und Fahr­plä­ne kön­nen jeder­zeit online unter www.landkreis-leer.de/fähre-ditzum-petkum abge­ru­fen werden.

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Ein musi­ka­li­scher Dream­li­ner gefäl­lig? The Air­let­tes laden zum Swing-Flug ins SparkassenForum Leer. Wer am Mitt­woch, den 4. März 2026, das...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...

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Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...