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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Kurz­fris­ti­ge Sanie­rung der maro­den Oster­tor­stra­ße in Remels angekündigt

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Auf­grund der extre­men Stra­ßen­schä­den wur­de die Höchst­ge­schwin­dig­keit in Remels auf 10 km/h redu­ziert. (v.r.n.l.): Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le (CDU), Bür­ger­meis­ter Heinz Trau­er­nicht und Frank Buch­holz (Lan­des­amt für Stra­ßen­bau und Verkehr).

Maro­de L 24 in Remels: Sanie­rung erfolgt „mit Ansage“

Remels/Hannover. Die deso­la­te Fahr­bahn der Oster­tor­stra­ße (L 24) in Remels wird kurz­fris­tig saniert. Was zunächst wie eine gute Nach­richt klingt, beglei­tet der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le mit deut­li­cher Kri­tik. Nach sei­nen Wor­ten sei die extre­me Situa­ti­on „mit Ansa­ge“ ent­stan­den und nicht allein die Fol­ge eines har­ten Win­ters, son­dern das Resul­tat einer lang­jäh­ri­gen Unter­fi­nan­zie­rung der Straßenbauverwaltung.

Sanie­rung im März unter Vorbehalt

Wie bei einem Orts­ter­min mit Uple­n­gens Bür­ger­meis­ter Heinz Trau­er­nicht und Frank Buch­holz, dem Lei­ter des Geschäfts­be­reichs Aurich des Lan­des­am­tes für Stra­ßen­bau und Ver­kehr, bekannt wur­de, sol­len nun bis zu 200.000 Euro über­plan­mä­ßig frei­ge­ge­ben wer­den. Die Instand­set­zung des Abschnitts zwi­schen der Fried­hofs­al­lee und der Hasen­burg­stra­ße ist für das Wochen­en­de vom 13. bis 15. März 2026 geplant – vor­aus­ge­setzt, das Wet­ter spielt mit.

Für die Arbei­ten muss die Oster­tor­stra­ße voll gesperrt wer­den. Dabei wird die Fahr­bahn­de­cke etwa vier Zen­ti­me­ter tief abge­fräst und erneu­ert. Buch­holz sicher­te zudem zu, zu prü­fen, ob Schä­den in wei­te­ren Abschnit­ten sowie in Sel­ver­de und Groß­san­der im glei­chen Zuge repa­riert wer­den können.

Schritt­tem­po statt flie­ßen­der Verkehr

Wie pre­kär die Lage aktu­ell ist, zeigt die ver­kehrs­recht­li­che Situa­ti­on: Die Schlag­lö­cher sind mitt­ler­wei­le so tief, dass die Höchst­ge­schwin­dig­keit auf ledig­lich 10 km/h her­ab­ge­setzt wer­den muss­te. „Das heißt im Klar­text, man kann schon fast neben einem Auto her­lau­fen“, so Thie­le. Dies habe in der Bevöl­ke­rung zu Recht für gro­ßen Unmut gesorgt.

Bereits im ver­gan­ge­nen Herbst hat­te der Abge­ord­ne­te wäh­rend eines Kurz­prak­ti­kums bei der Stra­ßen­bau­ver­wal­tung selbst Hand ange­legt und Schlag­lö­cher not­dürf­tig mit Kalt­asphalt geflickt. Für ihn ist klar: Die ange­schla­ge­nen Stra­ßen­de­cken haben durch den Win­ter ledig­lich den „Todes­stoß“ erhal­ten, der Hand­lungs­be­darf sei jedoch seit Jah­ren offensichtlich.

Kri­tik an der Landespolitik

Thie­le wirft der rot-grü­nen Lan­des­re­gie­rung eine ver­fehl­te Infra­struk­tur­po­li­tik vor. Statt die Etats für die Lan­des­stra­ßen anzu­he­ben, sei­en Mit­tel gekürzt oder in Rück­la­gen für das Wahl­jahr 2027 ver­scho­ben worden.

„Wir müs­sen aus der Man­gel­wirt­schaft her­aus“, for­dert Thie­le. Eine ver­läss­li­che Wirt­schaft und der täg­li­che Weg zur Arbeit sei­en auf eine intak­te Infra­struk­tur ange­wie­sen. Er plä­diert daher für eine dau­er­haf­te und deut­li­che Erhö­hung der Haus­halts­mit­tel für den Stra­ßen­bau, um künf­tig pro­ak­tiv statt nur im Not­fall reagie­ren zu können.


 

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Blue Knights Ost­fries­land spen­den 1.000 Euro an das Schutzengel-Huus

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Micha­el Warth, Vor­sit­zen­der des Poli­zei-Moto­rad­clubs Blue Knight XXXIX Ost­fries­land e.V., über­reicht Ulf Thie­le, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schutz­en­gel-Huus e.V. im Rah­men der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Chap­ters eine Spen­de in Höhe von 1.000 Euro. Die Blue Knights sind seit Som­mer 2024 Part­ner des Schutz­en­gel-Huus.    Foto: Blue Knights Ger­ma­ny XXXIX Ost­fries­land e.V.

 

Blue Knights Ost­fries­land unter­stüt­zen das Schutz­en­gel-Huus mit 1.000 Euro

Rie­pe. Die Ver­bun­den­heit zwi­schen den Blue Knights Ost­fries­land und dem Schutz­en­gel-Huus in Remels wird wei­ter­hin aktiv gelebt. Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Mit­glie­der­ver­samm­lung in der Gast­stät­te „Wei­ßes Pferd“ in Rie­pe über­reich­te der Motor­rad­club eine Spen­de in Höhe von 1.000 Euro an den För­der­ver­ein der Einrichtung.

Eine Part­ner­schaft als Herzensanliegen

Das ost­frie­si­sche Chap­ter XXXIX der Blue Knights Ger­ma­ny, ein Zusam­men­schluss aus akti­ven und pen­sio­nier­ten Poli­zei­be­am­ten mit einer Lei­den­schaft für das Motor­rad­fah­ren, pflegt seit Som­mer 2024 eine enge Part­ner­schaft mit dem För­der­ver­ein Schutz­en­gel-Huus e.V. „Die Unter­stüt­zung der Arbeit für schwer­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en ist uns ein gro­ßes Anlie­gen“, beton­te Micha­el Warth, Vor­sit­zen­der des Chap­ters, wäh­rend der Übergabe.

Ulf Thie­le nahm die Spen­de für den För­der­ver­ein ent­ge­gen und hob die Bedeu­tung der regel­mä­ßi­gen Zusam­men­ar­beit her­vor. Neben der finan­zi­el­len Zuwen­dung unter­stüt­zen die Mit­glie­der des Clubs das Pro­jekt auch durch tat­kräf­ti­ge Hil­fe bei ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tun­gen. Das gespen­de­te Geld soll dazu ver­wen­det wer­den, Fami­li­en von Pfle­ge­kos­ten zu ent­las­ten, die nicht durch die Pfle­ge­kas­sen abge­deckt werden.

Über das Schutz­en­gel-Huus „Micha­el“

Die Ein­rich­tung in Remels (Uple­n­gen), betrie­ben durch die Dia­ko­nie­sta­ti­on Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen gGmbH, bie­tet eine spe­zia­li­sier­te Ver­sor­gung für inten­siv­pfle­ge­be­dürf­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che. Das Haus fun­giert als wich­ti­ge Brü­cke zwi­schen dem Kli­nik­auf­ent­halt und der häus­li­chen Pfle­ge. Es ermög­licht Eltern not­wen­di­ge Aus­zei­ten und stellt sicher, dass die hoch­kom­ple­xe pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung auch dann gewähr­leis­tet ist, wenn die ambu­lan­te Hil­fe zu Hau­se zeit­wei­se nicht ausreicht.

Der För­der­ver­ein als finan­zi­el­le Stütze

Da die gesetz­li­chen Kos­ten­trä­ger nicht alle Auf­wen­dun­gen für den Auf­ent­halt und die spe­zia­li­sier­te Pfle­ge über­neh­men, springt der im Jahr 2020 gegrün­de­te För­der­ver­ein ein. Er finan­ziert sich aus­schließ­lich durch Mit­glieds­bei­trä­ge, Spen­den und För­der­gel­der. Ziel ist es, den betrof­fe­nen Fami­li­en in einer ohne­hin belas­ten­den Situa­ti­on die finan­zi­el­le Sor­ge um die Unter­brin­gung und Beglei­tung ihrer Kin­der im Schutz­en­gel-Huus zu nehmen.

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NDR beglei­tet jun­gen Gas­tro­no­men im Ein­satz für Dorf­dis­co “Limit” in Ihrhove

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Ret­tung der Dorf­dis­co: NDR beglei­tet jun­gen Gas­tro­no­men in Ihrhove

Ihrhove/Leer. Seit 33 Jah­ren ist das „Limit“ in Ihr­ho­ve eine Insti­tu­ti­on im Land­kreis Leer. Doch die Zei­ten für länd­li­che Dis­ko­the­ken sind her­aus­for­dernd: Seit der Coro­na-Pan­de­mie kämp­fen vie­le Betrie­be mit rück­läu­fi­gen Besu­cher­zah­len. Inmit­ten die­ser schwie­ri­gen Lage setzt ein jun­ger Gas­tro­nom alles dar­an, einen der letz­ten gro­ßen Treff­punk­te in der Regi­on zu erhal­ten. Ein Kame­ra­team des NDR hat die­sen Ein­satz nun für das For­mat „Die Nord­re­por­ta­ge“ begleitet.

70-Stun­den-Wochen für den Erhalt der Tradition

Vor drei Jah­ren über­nahm der heu­te 29-jäh­ri­ge Tim Kerkhoff den elter­li­chen Betrieb. Was für die Gäs­te nach unbe­schwer­ten Par­ty­näch­ten und Spaß klingt, bedeu­tet für den Nach­fol­ger har­te Arbeit und Dis­zi­plin. Arbeits­wo­chen von 70 Stun­den sind für Kerkhoff kei­ne Sel­ten­heit, da er zusätz­lich zu der Dis­ko­thek in Ihr­ho­ve vor kur­zem auch einen Pub in Leer vor dem Aus bewahrt und über­nom­men hat.

Trotz der enor­men Belas­tung steht der jun­ge Gas­tro­nom nicht allein da. Unter­stüt­zung erhält er von sei­ner Fami­lie: Die Eltern Karin und Hans-Her­mann sowie sein Bru­der Kai packen mit an, um das „Limit“ und die damit ver­bun­de­ne Fami­li­en­tra­di­ti­on in eine siche­re Zukunft zu füh­ren. Der Zusam­men­halt ist ein zen­tra­ler Anker in einem All­tag, der stän­dig zwi­schen wirt­schaft­li­chem Über­le­ben und der Lei­den­schaft für die Gas­tro­no­mie schwankt.

TV-Tipp: Ein Blick hin­ter die Kulissen

Die Repor­ta­ge zeigt unge­schönt die all­täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen, die der Betrieb einer Dorf­dis­co in Ost­fries­land heu­te mit sich bringt. Zwi­schen Tre­sen, Per­so­nal­pla­nung und dem Kampf um jeden Gast doku­men­tiert das Kame­ra­team den uner­müd­li­chen Ein­satz der Fami­lie Kerkhoff.

Die Sen­dung „Die Nord­re­por­ta­ge: Dorf­dis­co in Ost­fries­land — Zwi­schen Fami­lie, Tre­sen und Über­le­ben“ wird am Diens­tag, 3. März 2026, um 18.15 Uhr im NDR Fern­se­hen aus­ge­strahlt. Im Anschluss an die TV-Aus­strah­lung steht der Bei­trag zudem in der ARD Media­thek zum Abruf bereit.

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Ein musi­ka­li­scher Dream­li­ner gefäl­lig? The Air­let­tes laden zum Swing-Flug ins SparkassenForum Leer. Wer am Mitt­woch, den 4. März 2026, das...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...

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Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Veranstaltung

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

Veranstaltung

101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...