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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Qua­li­täts­sie­gel für die Endo­sko­pie am Kli­ni­kum Leer bestätigt

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Erfolg­rei­cher Abschluss des Audits (v.l.n.r.): Dr. med. Jörn-Cars­ten Studt (Chef­arzt der Kli­nik für Inne­re Medi­zin und Gas­tro­en­te­ro­lo­gie), Kat­rin Stü­we (Audi­to­rin), Dr. Ulri­ke Jung (Audi­to­rin), Marei­ke Fietz (MFA Endo­sko­pie, Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te), Katha­ri­na Pül­scher (Chef­arzt­se­kre­tä­rin, Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te), Nadi­ra Pöl­king (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Jes­si­ca Tell­mann (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Sven­ja Meints (MFA Sekre­ta­ri­at Endoskopie).

Höchs­te Qua­li­täts­stan­dards bestä­tigt: Endo­sko­pie am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich rezertifiziert

Leer/Ostfriesland, 6. Febru­ar 2026 – Die Endo­sko­pie-Abtei­lung der Kli­nik für Inne­re Medi­zin und Gas­tro­en­te­ro­lo­gie am Kli­ni­kum Leer hat erneut ihre Pro­zess­qua­li­tät unter Beweis gestellt. Nach einer inten­si­ven mehr­tä­gi­gen Prü­fung wur­de der Abtei­lung die erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung nach der inter­na­tio­na­len Norm DIN EN ISO 9001:2015 bescheinigt.

Umfas­sen­de Prü­fung durch exter­ne Expertinnen

Im Gegen­satz zu den übli­chen jähr­li­chen Über­wa­chungs­au­dits stand in die­sem Jahr eine voll­um­fäng­li­che Wie­der­ho­lungs­prü­fung an. Zwei exter­ne Audi­to­rin­nen unter­such­ten sämt­li­che Facet­ten des Abtei­lungs­all­tags. Der Fokus der Begut­ach­tung lag dabei auf:

  • Medi­zi­ni­schen Abläu­fen: Ein­hal­tung moderns­ter Behandlungsstandards.

  • Pati­en­ten­si­cher­heit: Prü­fung von Risi­ko­ma­nage­ment und Hygieneprotokollen.

  • Orga­ni­sa­to­ri­schen Struk­tu­ren: Effi­zi­enz der Ver­wal­tung und inter­ne Kommunikation.

  • Kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung: Nach­wei­se über die geziel­te Wei­ter­ent­wick­lung von Prozessen.

Durch direk­te Gesprä­che mit den Mit­ar­bei­ten­den und die Beob­ach­tung der kli­ni­schen Pra­xis vor Ort ver­schaff­ten sich die Prü­fe­rin­nen ein prä­zi­ses Bild der Versorgungsqualität.


Team­leis­tung im Fokus

Das posi­ti­ve Ergeb­nis unter­streicht, dass die hohen Stan­dards in der Endo­sko­pie nicht nur punk­tu­ell erfüllt, son­dern im Kli­nik­all­tag fest ver­an­kert sind. Für die Pati­en­ten­schaft bedeu­tet die­ses Sie­gel die Sicher­heit, nach objek­tiv mess­ba­ren und inter­na­tio­nal aner­kann­ten Qua­li­täts­kri­te­ri­en behan­delt zu werden.

„Ein Audit ist immer ein Blick von außen auf unse­re täg­li­che Arbeit“, erklärt Dr. med. Jörn-Cars­ten Studt, Chef­arzt der Kli­nik für Inne­re Medizin/Gastroenterologie. „Dass wir die­se umfang­rei­che Prü­fung erneut erfolg­reich abge­schlos­sen haben, zeigt, wie enga­giert unser Team für Qua­li­tät und Sicher­heit arbei­tet – zum Woh­le unse­rer Pati­en­tin­nen und Patienten.“

Die erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung sichert der Abtei­lung die offi­zi­el­le Aner­ken­nung ihrer Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­me für die kom­men­den Jah­re und bil­det die Basis für die wei­te­re medi­zi­ni­sche Ent­wick­lung am Stand­ort Leer.


 

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Voll­sper­rung Auf den Tru­ben: Funk­mast-Auf­bau bringt Ver­kehrs­än­de­run­gen in Loga

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Voll­sper­rung „Auf den Tru­ben“: Geän­der­te Sperr­zei­ten am 13. Februar

Auf­grund der Anlie­fe­rung und des Auf­baus eines neu­en Funk­mas­tes auf dem Sport­platz Fri­sia Loga muss die Stra­ße Auf den Tru­ben auf Höhe des Sport­ge­län­des voll­stän­dig für den Ver­kehr gesperrt wer­den. Die Maß­nah­me erfolgt gemäß § 45 StVO und ist für den 13.02.2026 terminiert.

Details zur Sper­rung und Umleitung

Die Sperr­zeit umfasst den Zeit­raum von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Um die Sicher­heit wäh­rend der Mon­ta­ge­ar­bei­ten zu gewähr­leis­ten, gel­ten fol­gen­de Regelungen:

  • Kraft­fahr­zeu­ge: Eine Voll­sper­rung ist unum­gäng­lich. Die Umlei­tung erfolgt über den Mett­je­weg und ist vor Ort ent­spre­chend ausgeschildert.

  • Anlie­ger: Die Zufahrt bleibt für Anwoh­ner bis unmit­tel­bar zur Bau­stel­le frei.

  • Fuß- und Rad­ver­kehr: Aus Sicher­heits­grün­den kann der Bau­stel­len­be­reich auch zu Fuß oder mit dem Fahr­rad nicht pas­siert wer­den. Eine Umlei­tung über den Mett­je­weg ist eben­falls eingerichtet.


Hin­weis: Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten for­mell mit der Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft. Ver­kehrs­teil­neh­men­de wer­den gebe­ten, den Bereich groß­räu­mig zu umfah­ren oder die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung zu nutzen.

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Minis­ter Phil­ip­pi bekräf­tigt Unter­stüt­zung für Fach­kran­ken­haus im Rheiderland

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Bild­no­tiz (v.l.n.r.): Bernd Lin­de­mann (Schrift­füh­rer All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein), Hei­ko Abbas (Bür­ger­meis­ter Stadt Wee­ner), Mat­thi­as Groo­te (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der und Land­rat Land­kreis Leer), Nico Blo­em (MdL), Dr. Andre­as Phil­ip­pi (Nds. Minis­ter für Sozia­les, Arbeit, Gesund­heit und Gleich­stel­lung), Jako­bus Bau­mann (Vor­sit­zen­der All­ge­mei­ner Kran­ken­haus­ver­ein), Anja Troff-Schaffar­zyk (MdB), Danie­la Kamp (Geschäfts­füh­re­rin Kli­ni­kum Leer gGmbH).

Zukunfts­per­spek­ti­ve für Wee­ner: Minis­ter Phil­ip­pi bekräf­tigt Weg zum psych­ia­tri­schen Fachkrankenhaus

Leer/Weener, 5. Febru­ar 2026. In der stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung der nie­der­säch­si­schen Kran­ken­haus­land­schaft rückt das Kran­ken­haus Rhei­der­land zuneh­mend in das Zen­trum der Auf­merk­sam­keit. Am ver­gan­ge­nen Mon­tag bot die Mit­glie­der­ver­samm­lung des All­ge­mei­nen Kran­ken­haus­ver­eins für das Rhei­der­land den Rah­men für eine rich­tungs­wei­sen­de Debat­te. Als Gast­red­ner skiz­zier­te Dr. Andre­as Phil­ip­pi, Nie­der­säch­si­scher Minis­ter für Sozia­les, Arbeit, Gesund­heit und Gleich­stel­lung, die Ent­wick­lung des Stand­or­tes hin zu einem spe­zia­li­sier­ten „Fach­kran­ken­haus für Psych­ia­trie und Psychotherapie“.

Poli­ti­scher Rück­halt für den Stand­ort Rheiderland

Jako­bus Bau­mann, Vor­sit­zen­der des Kran­ken­haus­ver­eins, eröff­ne­te die Ver­samm­lung mit einem Dank an die Mit­glie­der für ihr außer­or­dent­li­ches ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment. Er lenk­te den Fokus umge­hend auf den zen­tra­len Antrag zur Umstruk­tu­rie­rung des Hau­ses in Wee­ner. Bau­mann erin­ner­te an das kla­re Signal, das Minis­ter Phil­ip­pi bereits Ende ver­gan­ge­nen Jah­res am Ran­de eines Ter­mins gege­ben hat­te: „Es kommt sicher.“ Mit die­ser posi­ti­ven Erwar­tungs­hal­tung über­gab er das Wort an den Gast aus Hannover.

Minis­ter Phil­ip­pi unter­strich in sei­nem Vor­trag, dass für das Kran­ken­haus Rhei­der­land früh­zei­tig die not­wen­di­gen Wei­chen gestellt wur­den, um eine zukunfts­fä­hi­ge Aus­rich­tung zu gewähr­leis­ten. Der Minis­ter räum­te ein, dass er gehofft hat­te, bereits bei die­sem Besuch den offi­zi­el­len Bescheid zur Ein­rich­tung des Fach­kran­ken­hau­ses über­rei­chen zu kön­nen. Er beschei­nig­te dem Stand­ort im Rhei­der­land ein „größ­tes Poten­zi­al“, um die Rol­le einer spe­zia­li­sier­ten Fach­kli­nik auszufüllen.

Bedarfs­gut­ach­ten soll Ver­sor­gungs­lü­cken schließen

Der fina­le Bescheid ver­zö­gert sich jedoch auf­grund von Wider­stän­den aus dem benach­bar­ten Kli­ni­kum Emden. Um eine rechts­si­che­re und medi­zi­nisch fun­dier­te Ent­schei­dung zu tref­fen, lässt das Minis­te­ri­um der­zeit durch eine exter­ne Bera­tungs­fir­ma ein Bedarfs­gut­ach­ten für den Bereich Psych­ia­trie erstel­len. Ziel ist ein fun­dier­ter Neu­zu­schnitt der Pflichtversorgungsgebiete.

„Wir erhof­fen uns von die­sem Gut­ach­ten einen kla­ren, sach­li­chen und fun­dier­ten Rah­men, der hilft, Ver­sor­gungs­lü­cken zu schlie­ßen und damit auch hier vor­lie­gen­de Kon­kur­renz­si­tua­tio­nen zwi­schen Emden und Leer bzw. dem Rhei­der­land auf­zu­lö­sen“, erläu­ter­te Phil­ip­pi. Erst auf die­ser Grund­la­ge könn­ten Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den, die lang­fris­tig trag­fä­hig sind und für alle Betei­lig­ten die not­wen­di­ge Pla­nungs­si­cher­heit schaf­fen. Gleich­zei­tig beton­te der Minis­ter sei­ne per­sön­li­che Unter­stüt­zung und lob­te die bestehen­den Struk­tu­ren sowie das enga­gier­te Team vor Ort.

Die For­de­rung nach Planungssicherheit

Jako­bus Bau­mann dank­te dem Minis­ter für die inhalt­li­che Klar­stel­lung, mahn­te jedoch die zeit­li­che Kom­po­nen­te an. Er äußer­te den drin­gen­den Wunsch, inner­halb der nächs­ten zwei bis drei Mona­te eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung her­bei­zu­füh­ren. Dies sei ins­be­son­de­re für das Per­so­nal in Wee­ner sowie für den Auf­sichts­rat und das Kura­to­ri­um von exis­ten­zi­el­ler Bedeu­tung, um die aktu­el­le Pha­se der Unge­wiss­heit zu beenden.

Geschäfts­füh­re­rin Danie­la Kamp: „Eine 99-pro­zen­ti­ge Zusage“

In ihrem Geschäfts­be­richt für das Kran­ken­haus Rhei­der­land bedau­er­te Danie­la Kamp, dass der offi­zi­el­le Bescheid noch nicht unter­zeich­net vor­lag. Den­noch bewer­te­te sie die Aus­füh­run­gen des Minis­ters als eine „zu 99 Pro­zent“ erfolg­te Zusa­ge. Kamp berich­te­te von den inten­si­ven Gesprä­chen der ver­gan­ge­nen Mona­te, in denen der Antrag detail­liert erör­tert wurde.

Ein beson­de­res Augen­merk leg­te die Geschäfts­füh­re­rin auf das star­ke Netz­werk hin­ter dem Pro­jekt. Sie dank­te Jako­bus Bau­mann für sei­nen uner­müd­li­chen und beharr­li­chen Ein­satz ohne Unter­lass für das Kran­ken­haus Rhei­der­land. Eben­so hob sie die Unter­stüt­zung durch den Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico Blo­em her­vor, der zahl­rei­che Kon­tak­te und Tref­fen im Minis­te­ri­um initi­iert hat­te. Auch der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de Mat­thi­as Groo­te wur­de für sei­ne enge Abstim­mung mit Blo­em und sei­nen diplo­ma­ti­schen Ein­satz beim Minis­ter gewürdigt.

„Der Bedarf im Land­kreis Leer ist unbe­strit­ten, eben­so sind bes­te Vor­aus­set­zun­gen am Stand­ort gege­ben. Wir gehen davon aus, dass die noch feh­len­de Unter­schrift auf dem Bescheid bald erfol­gen wird“, so Kamp abschlie­ßend. Das neue Fach­kran­ken­haus stel­le eine siche­re Zukunfts­per­spek­ti­ve für Wee­ner dar, für die man sich wei­ter­hin mit vol­ler Kraft ein­set­zen werde.


 

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Voll­sper­rung der Jann-Berg­haus-Brü­cke wegen tech­ni­scher Wartungsarbeiten

War­tungs­ar­bei­ten an der Jann-Berg­haus-Brü­cke: Voll­sper­run­gen im Februar An der Jann-Berg­haus-Brü­cke (B436) ste­hen im Febru­ar not­wen­di­ge Instand­hal­tungs­ar­bei­ten an. Im Auf­trag der...

Lokal

Müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer trotz schwie­ri­ger Wit­te­rung im Einsatz

Müll­ab­fuhr im Land­kreis Leer: Fahr­zeu­ge trotz schwie­ri­ger Wit­te­rung im Einsatz Trotz der win­ter­li­chen Wet­ter­be­din­gun­gen am heu­ti­gen Don­ners­tag, den 5. Febru­ar,...

Lokal

Schul­aus­fall im Land­kreis Leer: Glatt­eis­ge­fahr stoppt Präsenzunterricht

Glatt­eis­ge­fahr hält an: Schul­aus­fall im Land­kreis Leer am 5. Februar Die anhal­ten­de Frost­pe­ri­ode sorgt im Land­kreis Leer wei­ter­hin für gefähr­li­che...

Blaulicht

Unter­su­chungs­haft nach töd­li­cher Aus­ein­an­der­set­zung in Emden

POL-LER: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden     Emden — Unter­su­chungs­haft­be­fehl nach Totschlag Emden — Am...

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Fit durch den Mitt­woch: Nor­dic Wal­king und sozia­le Kon­tak­te im Julianenpark

Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park: Nor­dic Wal­king stärkt Kör­per und Seele Bewe­gung an der fri­schen Luft, net­te Men­schen und jede Men­ge gute...

Bildung

Glatt­ei­s­un­fall auf der A31: PKW über­schlägt sich bei Eisregen

Glatt­ei­s­un­fall auf der A31: PKW über­schlägt sich – zwei Per­so­nen verletzt   LANDKREIS LEER / A31 – Ein­set­zen­der Eis­re­gen hat...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...