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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Abschluss des Men­to­ring-Pro­gramms für mehr Frau­en in der Kommunalpolitik

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Das Foto zeigt Elke Engels (von links), Mela­nie Chris­ti­na Gor­nitz­ka, Anke Schling­mann, Cari­na Eden, Mai­ke Olt­manns, Mat­thi­as Groo­te, Sil­ke Men­ge, Bea­te Stamm­witz und Sven­ja Rastedt. Wei­ter­hin haben an dem Pro­gramm aber nicht an der Abschluss­ver­an­stal­tung teil­ge­nom­men: Sil­ke Kuh­lemann, Tammo Len­ger, Anja Troff-Schaffar­zyk als Men­to­rin­nen bzw. Men­tor sowie Andrea Lud­wig und Kers­tin Thom­ßen-Hoff­mann als Mentees

Mehr Frau­en für die Kom­mu­nal­po­li­tik: Men­to­ring-Pro­gramm „FRAU. MACHT. DEMOKRATIE.“ erfolg­reich beendet

Mit Blick auf die kom­men­den Kom­mu­nal­wah­len im Sep­tem­ber 2026 setzt der Land­kreis Leer ein kla­res Zei­chen für mehr Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit in der Poli­tik. Das ein­jäh­ri­ge Men­to­ring-Pro­gramm „Frau. Macht. Demo­kra­tie.“ wur­de nun offi­zi­ell abge­schlos­sen. Das Ziel: Den Frau­en­an­teil in den Räten, der aktu­ell im Land­kreis Leer bei 32 % liegt, nach­hal­tig zu erhöhen.

Inten­si­ver Ein­blick in den poli­ti­schen Alltag

Ein Jahr lang erhiel­ten inter­es­sier­te Frau­en (Men­tees) die Gele­gen­heit, erfah­re­ne Kom­mu­nal­po­li­ti­ker (Men­to­ren) bei ihrer täg­li­chen Arbeit zu beglei­ten. Orga­ni­siert durch die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te Elke Engels, bot das Pro­gramm ein umfas­sen­des Rahmenprogramm:

  • The­men­aben­de: Wis­sens­ver­mitt­lung zu Kom­mu­nal­ver­fas­sung und Haushaltsrecht.

  • Coa­ching-Work­shops: Stär­kung der per­sön­li­chen und poli­ti­schen Handlungskompetenz.

  • Pra­xis: Beglei­tung zu Sit­zun­gen und Ein­bli­cke in die Entscheidungsprozesse.

„Demo­kra­tie lebt von der Viel­falt der Per­spek­ti­ven. Poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen soll­ten die Per­spek­ti­ven von Frau­en und Män­nern glei­cher­ma­ßen berück­sich­ti­gen“, betont Elke Engels.

Erfolg­rei­che Tan­dems und ers­te Kandidaturen

Ins­ge­samt bil­de­ten sich im Land­kreis sechs Tan­dems, die inten­siv zusam­men­ar­bei­te­ten. Beson­ders erfreu­lich: Zwei Teil­neh­me­rin­nen haben sich bereits fest ent­schlos­sen, bei der Kom­mu­nal­wahl 2026 anzutreten:

  • Sil­ke Men­ge (Men­to­rin: Bea­te Stamm­witz) kan­di­diert für den Stadt­rat Leer.

  • Mai­ke Olt­manns (Men­to­rin: Sil­ke Kuh­lemann) kan­di­diert für den Gemein­de­rat Detern.

Die Teil­neh­mer-Tan­dems im Überblick:

Mentor/in Men­tee
Sil­ke Kuhlemann Mai­ke Oltmanns
Tammo Len­ger Kers­tin Thomßen-Hoffmann
Sven­ja Rastedt Cari­na Eden
Anke Schling­mann Mela­nie Chris­ti­na Gornitzka
Bea­te Stammwitz Sil­ke Menge
Anja Troff-Schaffar­zyk Andrea Lud­wig

Ein bewähr­tes Modell für den Land­kreis Leer

Das Pro­jekt, wel­ches von der Ver­net­zungs­stel­le Gleich­stel­lung im Auf­trag des Nie­der­säch­si­schen Sozi­al­mi­nis­te­ri­ums getra­gen wird, blickt im Land­kreis Leer auf eine erfolg­rei­che His­to­rie zurück:

Zeit­raum Tan­dems Erziel­te Mandate
2015/16 13 4
2019/20 7 4
2021 4 2
2025/26 6 (Wahl steht noch aus)

Land­rat Mat­thi­as Groo­te sowie Ver­tre­ter der Kom­mu­nal­po­li­tik lob­ten das Pro­gramm als wert­vol­le Ein­stiegs­hil­fe. Es habe das Inter­es­se an poli­ti­schem Enga­ge­ment gestärkt und wich­ti­ge Ori­en­tie­rung in den kom­ple­xen The­men­fel­dern der Ver­wal­tung gegeben.

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Land­kreis­ver­samm­lung in Leer berät über dra­ma­ti­sche kom­mu­na­le Finanzlage

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Aus­tausch zur Zukunft der Kom­mu­nen in Leer: (v. l. n. r.) CDU-Lan­des­chef Sebas­ti­an Lech­ner, NLT-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Dr. Joa­chim Schwind, NLT-Prä­si­dent Land­rat Mar­co Prietz, , NLT-Vize­prä­si­dent Land­rat Sven Ambro­sy,  sowie NLT-Geschäfts­füh­rer Dr. Lutz Mehl­horn erör­tern die aktu­el­le Finanz­la­ge und not­wen­di­ge Refor­men wäh­rend der Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Nie­der­säch­si­schen Landkreistages.

Land­kreis­ver­samm­lung in Leer: Kom­mu­nen for­dern finan­zi­el­le Befreiungsschläge

Die finan­zi­el­le Lage der nie­der­säch­si­schen Kom­mu­nen ist dra­ma­tisch. Zum Auf­takt der zwei­tä­gi­gen Land­kreis­ver­samm­lung des Nie­der­säch­si­schen Land­kreis­ta­ges (NLT) in Leer stan­den die pre­kä­re Haus­halts­la­ge sowie die drin­gend not­wen­di­ge Moder­ni­sie­rung des Staa­tes im Fokus. Im direk­ten Aus­tausch mit dem CDU-Lan­des- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Sebas­ti­an Lech­ner wur­den kon­kre­te Lösungs­we­ge diskutiert.

„Kom­mu­nal­pakt Nie­der­sach­sen“: CDU bie­tet Land­krei­sen Unter­stüt­zung an

Sebas­ti­an Lech­ner, Oppo­si­ti­ons­füh­rer im Nie­der­säch­si­schen Land­tag, nutz­te die inter­ne Mit­glie­der­ver­samm­lung, um den Land­krei­sen einen soge­nann­ten „Kom­mu­nal­pakt Nie­der­sach­sen“ vor­zu­schla­gen. Zen­tra­ler Bestand­teil sei­ner Stra­te­gie ist eine mas­si­ve finan­zi­el­le Stär­kung der kom­mu­na­len Ebene.

Die Kern­for­de­run­gen im Überblick:

  • Finanz­sprit­ze: Auf­sto­ckung des Kom­mu­na­len Finanz­aus­gleichs (KFA) um 750 Mil­lio­nen Euro.

  • Per­spek­ti­ve: Lang­fris­ti­ges Ziel ist eine zusätz­li­che Mil­li­ar­de Euro für die Kommunen.

  • Ent­las­tungs­ge­setz: Ein neu­es Gesetz auf Basis von 80 Vor­schlä­gen der kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­de soll den Büro­kra­tie­ab­bau vorantreiben.

  • Über­par­tei­lich­keit: Lech­ner lud die aktu­el­le Regie­rungs­ko­ali­ti­on ein, die­ses Ent­las­tungs­ge­setz gemein­sam auf den Weg zu bringen.


NLT-Prä­si­dent Prietz: „Vor­schlä­ge zei­gen in die rich­ti­ge Richtung“

NLT-Prä­si­dent Land­rat Mar­co Prietz begrüß­te die kla­ren Signa­le aus der Lan­des­po­li­tik. Der Aus­tausch sei eine wich­ti­ge Gele­gen­heit gewe­sen, die Posi­tio­nen der Land­krei­se deut­lich zu machen. Beson­ders der Fokus auf die Stär­kung der kom­mu­na­len Selbst­ver­wal­tung und den Abbau büro­kra­ti­scher Hür­den stieß auf Zustimmung.

„Die 750 Mil­lio­nen Euro sind ein ers­ter wich­ti­ger Schritt hin zur zusätz­li­chen Mil­li­ar­de im Finanz­aus­gleich, die die gesam­te kom­mu­na­le Fami­lie als zwin­gend not­wen­dig erach­tet“, beton­te Prietz.


Sta­bi­li­täts­an­ker in der Kri­se: Unab­hän­gig­keit des Verbands

Auch NLT-Vize­prä­si­dent Sven Ambro­sy unter­strich die Bedeu­tung des Ver­ban­des als par­tei­po­li­tisch neu­tra­les Organ. Die Land­krei­se ver­stün­den sich als Sta­bi­li­täts­an­ker der Gesell­schaft und sei­en pri­mär den Men­schen vor Ort ver­pflich­tet. In die­sem Kon­text sei der Dia­log mit rele­van­ten Akteu­ren wie Lech­ner wert­voll, um die Hand­lungs­fä­hig­keit der Ver­wal­tung zu sichern.

Fokus auf Staats­mo­der­ni­sie­rung und Digitalisierung

Trotz der Gemein­sam­kei­ten in der Ana­ly­se bleibt der Hand­lungs­druck hoch. NLT-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Dr. Joa­chim Schwind bemän­gel­te feh­len­de Impul­se in den Bereichen:

  1. Staats­mo­der­ni­sie­rung

  2. Büro­kra­tie­ab­bau

  3. Digi­ta­li­sie­rung der Verwaltung

Aus­blick: Posi­ti­ons­pa­pier am Freitag

Die Land­kreis­ver­samm­lung in Leer wird am Frei­tag mit einem öffent­li­chen Teil fort­ge­setzt. Erwar­tet wird die Prä­sen­ta­ti­on eines umfas­sen­den Posi­ti­ons­pa­piers des NLT, das kon­kre­te For­de­run­gen an die Lan­des­po­li­tik for­mu­lie­ren wird, um der „kata­stro­pha­len Finanz­la­ge“ entgegenzuwirken.


Über den NLT: Der Nie­der­säch­si­sche Land­kreis­tag (NLT) ist der kom­mu­na­le Spit­zen­ver­band der 35 nie­der­säch­si­schen Land­krei­se sowie der Regi­on Han­no­ver. Er ver­tritt die Inter­es­sen der Krei­se gegen­über dem Land­tag und der Landesregierung.

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IHK Ost­fries­land und Papen­burg ehrt 50 Ehren­amt­li­che für lang­jäh­ri­ges Engagement

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IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Max Mar­tin Deinhard (links) und IHK-Prä­si­dent Theo Eilers (rechts) ehr­ten die Prü­fer Joa­chim Mül­ler (zwei­ter von links) und Hel­mut Han­sen (drit­ter von links) für ihr 50-jäh­ri­ges Enga­ge­ment im Prüferehrenamt

Ehren­amts­tag der IHK: Wür­di­gung lang­jäh­ri­gen Enga­ge­ments und der Bedeu­tung für die Region

Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, den 11. März, ehr­te die Indus­trie- und Han­dels­kam­mer für Ost­fries­land und Papen­burg (IHK) im Rah­men einer fei­er­li­chen Ver­an­stal­tung in der Alten Schmie­de in Mid­dels 50 ehren­amt­lich Akti­ve für ihr lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment. IHK-Prä­si­dent Theo Eilers wür­dig­te in sei­ner Anspra­che die gro­ße Bedeu­tung des Ehren­am­tes sowohl für die regio­na­le Wirt­schaft als auch für die gesam­te Gesell­schaft. Zu den mehr als 280 Gäs­ten der Ver­an­stal­tung gehör­ten auch Ehren­gäs­te wie Jakob Weets, der in sei­nem Gruß­wort eben­falls die beson­de­re Rele­vanz des Ehren­am­tes hervorhob.

Aus­zeich­nun­gen für jahr­zehn­te­lan­ges Engagement

Beson­ders beein­dru­ckend war die Zahl der Geehr­ten, die auf eine lan­ge Zeit ehren­amt­li­cher Tätig­keit zurück­bli­cken konn­ten. Acht Per­so­nen wur­den für ihr zehn­jäh­ri­ges Jubi­lä­um aus­ge­zeich­net, fünf für ihr 25-jäh­ri­ges und fünf für ihr 40-jäh­ri­ges Enga­ge­ment. Ein Ehren­amt­li­cher blick­te auf 45 Jah­re zurück, und zwei wur­den sogar für ihr 50-jäh­ri­ges Enga­ge­ment geehrt. Die­se Zah­len ver­deut­li­chen die Bestän­dig­keit und Hin­ga­be, mit der sich vie­le Men­schen ehren­amt­lich in der IHK einbringen.

Ehren­amt als Rück­grat der IHK-Arbeit

IHK-Prä­si­dent Theo Eilers bezeich­ne­te das Ehren­amt als “Rück­grat unse­rer Arbeit – nicht nur in der beruf­li­chen Bil­dung.” Er beton­te, dass die ehren­amt­lich Enga­gier­ten mit ihrem Fach­wis­sen die regio­na­le Wirt­schaft mit­ge­stal­ten und so einen akti­ven Bei­trag zu Wachs­tum und Wohl­stand in der Regi­on leis­ten. Die IHK ist auf die Unter­stüt­zung der rund 1.400 ehren­amt­lich Täti­gen ange­wie­sen, die sich in der Voll­ver­samm­lung, in Fach­aus­schüs­sen und ins­be­son­de­re als Prü­fe­rin­nen und Prü­fer in der dua­len Aus­bil­dung engagieren.

Siche­rung der Qua­li­tät der dua­len Ausbildung

Ehren­gast Jakob Weets hob in sei­nem Gruß­wort die beson­de­re Bedeu­tung der Prü­fer­tä­tig­keit her­vor: “Sie ist ein wich­ti­ger Bei­trag zur Siche­rung der Qua­li­tät der regio­na­len Aus­bil­dung. Sie ist damit nicht nur eine Auf­ga­be, son­dern auch ein Stück Ver­ant­wor­tung für die Fach­kräf­te­si­che­rung in der Regi­on.” Die IHK nimmt jähr­lich rund 5.000 Prü­fun­gen in der Aus- und Wei­ter­bil­dung ab – eine Auf­ga­be, die ohne das Ehren­amt nicht zu bewäl­ti­gen wäre. Theo Eilers unter­strich dies: “In einer Zeit, die von Unsi­cher­heit und Wan­del geprägt ist, wird das Ehren­amt zu einer unver­zicht­ba­ren Kon­stan­te. Ohne die frei­wil­li­ge Unter­stüt­zung unse­rer Ehren­amt­li­chen wäre die Qua­li­tät und der Erfolg unse­res dua­len Aus­bil­dungs­sys­tems nicht denkbar.”

Wür­di­gung des Ehren­am­tes: Ein Zei­chen der Wertschätzung

Der Ehren­amts­tag der IHK ist ein wich­ti­ges Zei­chen der Wert­schät­zung für das Enga­ge­ment der vie­len Men­schen, die sich frei­wil­lig in der Kam­mer ein­brin­gen. Ihre Arbeit ist von unschätz­ba­rem Wert für die regio­na­le Wirt­schaft und die Gesell­schaft ins­ge­samt. Die IHK wird auch in Zukunft alles dar­an set­zen, das Ehren­amt zu stär­ken und zu för­dern, um die Qua­li­tät der dua­len Aus­bil­dung und die Zukunft der regio­na­len Wirt­schaft zu sichern.

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Abschluss des Men­to­ring-Pro­gramms für mehr Frau­en in der Kommunalpolitik

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Blaulicht

Ost­fries­land: Feu­er­wehr ver­hin­dert Unter­gang eines Sportbootes

Feu­er­wehr Wie­sens ret­tet Sport­boot vor dem Untergang Wie­sens – Ein auf­merk­sa­mer Kon­troll­gang hat am Frei­tag­vor­mit­tag im Hafen­are­al an der Schleu­se...

Lokal

Land­kreis­ver­samm­lung in Leer berät über dra­ma­ti­sche kom­mu­na­le Finanzlage

Aus­tausch zur Zukunft der Kom­mu­nen in Leer: (v. l. n. r.) CDU-Lan­des­chef Sebas­ti­an Lech­ner, NLT-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Dr. Joa­chim Schwind, NLT-Prä­si­dent Land­rat...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mel­det meh­re­re Straf­ta­ten und Unfälle

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer / Emden für den 13.03.2026     Dieb­stahl auf einer Bau­stel­le ++ Beschä­di­gun­gen auf einem...

Wirtschaft

Büro­kra­tie und Netz­hür­den belas­ten Solar­bran­che in Ostrhauderfehn

Das Foto zeigt (v. l. n. r.): Bur­chard Esters, Nor­bert Pie­per (bei­de CDU Ost­rhau­der­fehn), Tim Schul­te (Geschäfts­füh­rer SEZ Solar), Ulf...

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht Was vor eini­gen...

Lokal

IHK Ost­fries­land und Papen­burg ehrt 50 Ehren­amt­li­che für lang­jäh­ri­ges Engagement

IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Max Mar­tin Deinhard (links) und IHK-Prä­si­dent Theo Eilers (rechts) ehr­ten die Prü­fer Joa­chim Mül­ler (zwei­ter von links) und Hel­mut...

Blaulicht

Moorm­er­lan­der Gewer­be­ge­biet: Meh­re­re ver­such­te Ein­brü­che — Hoher Sachschaden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 12.03.2026     ver­such­te Einbrüche++Verkehrsunfall++Verkehrskontrolle   Moorm­er­land — ver­such­te Einbrüche In der...

News

Nie­der­sach­sen för­dert For­schung zur Akzep­tanz der Energiewende

Ener­gie­wen­de in Nie­der­sach­sen: For­schung unter­sucht Akzep­tanz und Betei­li­gung im Land­kreis Leer und dar­über hinaus Die erfolg­rei­che Umge­stal­tung der Ener­gie­ver­sor­gung ist...

News

Phis­hing 2.0 im Land­kreis Leer: Wenn KI den Betrug per­fek­tio­niert – Sind Sie noch sicher?

Phis­hing 2.0: Wenn die Künst­li­che Intel­li­genz den Betrug perfektioniert Ein täg­li­cher Kampf im Post­fach: Auch der Lese­r­ECHO-Ver­lag aus Wes­t­ov­er­le­din­gen wur­de...

Blaulicht

Ein­brü­che, schwe­re Unfäl­le und Rei­fen­ste­cher im Kreisgebiet

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 11.03.2026     Ein­brü­che++ Verkehrsunfälle++Einbruchdiebstahl aus Pkw++Sachbeschädigung an Pkw   Ein­brü­che Moorm­er­land —...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...