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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Nach­wuchs im Hand­werk: Kita-Kin­der besu­chen Tisch­le­rei in Uplengen

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Beim Rund­gang durch die Werk­statt von Tisch­ler­meis­ter Eden gab es für die Kita-Kin­der vie­le inter­es­san­te Maschi­nen und Werk­zeu­ge zu entdecken.

Hand­werk im Klei­nen Wie ein Tisch­ler­meis­ter in Ost­fries­land um den Nach­wuchs wirbt

VON UNSEREM KORRESPONDENTEN

UPLENGEN. In der Werk­statt von Wil­helm Eden im ost­frie­si­schen Jüb­ber­de riecht es an die­sem Vor­mit­tag nach frisch geho­bel­tem Kie­fern­holz und jener beson­de­ren Form von Neu­gier, die nur Kin­dern eigen ist. Eden, Tisch­ler­meis­ter und Ober­meis­ter der Tisch­ler-Innung Leer, hat zehn Jun­gen und Mäd­chen aus den Kin­der­ta­ges­stät­ten „Kita Hol­len“ und „Kita Hol­len Oll School“ zu Gast. Es ist kein gewöhn­li­cher Besuch, son­dern Teil des bun­des­wei­ten Wett­be­werbs „Klei­ne Hän­de, gro­ße Zukunft“.

Wäh­rend die indus­tri­el­le Fer­ti­gung zuneh­mend anony­mi­siert, setzt Eden auf die hap­ti­sche Erfah­rung. Er führt die per Los­ver­fah­ren aus­ge­wähl­ten Gäs­te durch das Holz­la­ger und den Maschi­nen­park. Anschau­lich erläu­tert er die Funk­ti­on von Hobel, Säge und Schleif­klotz. Es geht um die Ver­mitt­lung von Wert­schät­zung für das Mate­ri­al und das Ver­ständ­nis für ein Hand­werk, das, wie vie­le Gewer­ke im länd­li­chen Raum, vor der Her­aus­for­de­rung steht, künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen für sich zu gewin­nen. „Mir liegt es am Her­zen, jun­ge Men­schen früh für das Hand­werk zu begeis­tern“, sagt Eden, der bereits zum zwei­ten Mal an der Initia­ti­ve teilnimmt.

Der Wett­be­werb, eine Koope­ra­ti­on der Akti­on Moder­nes Hand­werk e.V. mit der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land, zielt dar­auf ab, die Viel­falt hand­werk­li­cher Beru­fe bereits im Vor­schul­al­ter im Bewusst­sein zu ver­an­kern. Die päd­ago­gi­sche Nach­be­rei­tung fin­det indes in den Grup­pen­räu­men der Kitas statt: Die Kin­der ver­ar­bei­ten ihre Ein­drü­cke auf groß­for­ma­ti­gen Pos­tern, die nun einer Jury vor­ge­legt wer­den. Neben dem ideel­len Wert winkt den Sie­gern ein Preis­geld für künf­ti­ge Projekte.

In einer Zeit, in der die Aka­de­mi­sie­rung der Arbeits­welt ste­tig vor­an­schrei­tet, wir­ken Initia­ti­ven wie jene in Uple­n­gen wie ein Plä­doy­er für die boden­stän­di­ge Pro­fes­sio­na­li­tät. Es ist der Ver­such, durch das Greif­ba­re eine Brü­cke in die Zukunft zu schla­gen – begin­nend bei jenen, deren Hän­de heu­te noch klein sind.

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Land­kreis Leer — Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt: Paters­weg-Süd bleibt unbelastet

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Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt am Paters­weg-Süd: Gemein­de zieht Reißleine

WESTOVERLEDINGEN – Die Plä­ne für eine mas­si­ve Reit­sport­an­la­ge am Paters­weg-Süd sind vom Tisch. Nach mona­te­lan­gen Dis­kus­sio­nen und deut­li­cher Kri­tik aus der Ein­woh­ner­schaft hat der Ver­wal­tungs­aus­schuss der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen das Pro­jekt in sei­ner jüngs­ten Sit­zung ein­stim­mig gestoppt. Die Anla­ge gilt als „über­di­men­sio­niert“.

Bür­ger­pro­test zeigt Wirkung

Das Vor­ha­ben, das neben Reit­sport­ge­bäu­den auch eine grö­ße­re Anzahl an Feri­en­un­ter­künf­ten vor­sah, stieß seit dem Start des Inter­es­sen­be­kun­dungs­ver­fah­rens im ver­gan­ge­nen Herbst auf Wider­stand. Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes beton­te, dass die Argu­men­te der Anwoh­ner den Aus­schlag gaben: „Auf­grund meh­re­rer nach­voll­zieh­ba­rer Argu­men­ta­tio­nen gegen ein solch gro­ßes Pro­jekt aus der Ein­woh­ner­schaft haben sich die Zwei­fel an die­sem Stand­ort verstärkt.“

Nach inten­si­ver Abwä­gung stand fest: In der geplan­ten Form ist das Pro­jekt am Paters­weg-Süd nicht realisierbar.

Zukunft des Reit­sports: Kom­mu­na­le Trä­ger­schaft soll enden

Trotz des Stopps am Paters­weg hält die Gemein­de an ihrem Ziel fest, die Ver­ant­wort­lich­keit für den Reit­sport lang­fris­tig in pri­va­te Hän­de zu legen. Die Ver­wal­tung stell­te klar, dass man per­spek­ti­visch kei­ne kom­mu­na­le Reit­hal­le mehr betrei­ben möchte.

Dies betrifft auch die bestehen­de Hal­le am Zie­gen­kamp. Deren Sta­tus als kom­mu­na­le Ein­rich­tung ist zeit­lich begrenzt. Die Gemein­de sucht nun nach ande­ren Optio­nen und Stand­or­ten inner­halb Wes­t­ov­er­le­din­gens, um den Reit­sport durch Inves­to­ren weiterzuentwickeln.

Fokus auf Woh­nungs­bau am Ziegenkamp

Par­al­lel zum Aus des Reit­pro­jekts am Paters­weg treibt die Gemein­de die bau­li­che Ent­wick­lung an ande­rer Stel­le vor­an. Bau­amts­lei­ter Mar­co Smid kün­dig­te an, dass die Pla­nun­gen für das Bau­ge­biet „Ih 27“ öst­lich der Groß­wol­der Stra­ße inten­si­viert wer­den. Im Bereich der jet­zi­gen Grün­flä­chen am Zie­gen­kamp sol­len in den kom­men­den Mona­ten die Vor­aus­set­zun­gen für neu­en Wohn­raum geschaf­fen werden.

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Schul­ter­schluss im Nord­wes­ten: CDU for­dert „Nut­zen statt Abre­geln“ für Windstrom

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Gemein­sa­mer Vor-Ort-Ter­min in Jem­gum: Die Vor­stän­de der CDU Olden­burg und Ost­fries­land besich­tig­ten unter Lei­tung von Jochen Stein­kamp (10. v. r.) und Ulf Thie­le (12. v. r.) den EWE-Gas­spei­cher. Im anschlie­ßen­den Aus­tausch mit Jus­tin Mül­ler (Lei­ter Kon­zern Poli­ti­sche Ange­le­gen­hei­ten EWE AG, 5. v. r.) und Alex­an­der Malch­us (EWE Gas­spei­cher GmbH, ganz rechts) stan­den aktu­el­le Fra­gen der Ener­gie­po­li­tik im Fokus. Foto: CDU

Wind­ener­gie spei­chern statt abre­geln: CDU-Ver­bän­de aus dem Nord­wes­ten schlie­ßen Schulterschluss

Ein gemein­sa­mes ener­gie­po­li­ti­sches Signal ging am ver­gan­ge­nen Sams­tag von den CDU-Lan­des­ver­bän­den Olden­burg und Ost­fries­land aus. Bei einer his­to­ri­schen ers­ten gemein­sa­men Sit­zung in Jem­gum (Land­kreis Leer) ver­ab­schie­de­ten die Vor­stän­de bei­der Ver­bän­de ein Posi­ti­ons­pa­pier, das eine grund­le­gen­de Neu­aus­rich­tung in der Nut­zung von Über­schuss­strom und den Aus­bau der Was­ser­stoff­in­fra­struk­tur fordert.

Fokus auf Was­ser­stoff und Speicherinfrastruktur

Der Ort der Zusam­men­kunft – der EWE-Gas­spei­cher in Jem­gum – unter­strich die the­ma­ti­sche Aus­rich­tung. Vor Ort infor­mier­ten sich die Vor­stands­mit­glie­der über die Ein- und Aus­spei­che­rung von Erd­gas in Salz­ka­ver­nen sowie deren künf­ti­ge Eig­nung als Was­ser­stoff­spei­cher. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit Ver­tre­tern der EWE AG wur­de deut­lich, dass die Regi­on im Nord­wes­ten durch ihre bestehen­de Kaver­nen- und Lei­tungs­struk­tur prä­de­sti­niert für die moder­ne Was­ser­stoff­wirt­schaft ist.

For­de­rung nach Gesetzesänderungen

Zen­tra­ler Punkt des gemein­sam ver­ab­schie­de­ten Papiers ist die Kri­tik an der aktu­el­len Pra­xis der Anla­gen­ab­re­ge­lung. Jochen Stein­kamp (Lan­des­vor­sit­zen­der CDU Olden­burg) und Ulf Thie­le (Bezirks­vor­sit­zen­der CDU Ost­fries­land) mach­ten deut­lich, dass das Her­aus­dre­hen von Wind­rä­dern aus dem Wind gegen Ent­schä­di­gungs­zah­lun­gen volks­wirt­schaft­lich inef­fi­zi­ent sei.

Die Kern­for­de­run­gen umfassen:

  • Anrei­ze statt Abre­ge­lung: Eine Ände­rung des Ener­gie­wirt­schafts­ge­set­zes soll die Nut­zung von Über­schuss­ener­gie för­dern und die soge­nann­ten Redis­patch-Kos­ten senken.

  • Netz­aus­bau und loka­le Nut­zung: Strom, der zeit­wei­se nicht ins Netz ein­ge­speist wer­den kann, soll direkt vor Ort für die Was­ser­stoff­pro­duk­ti­on oder in Groß­spei­chern genutzt werden.

  • Infra­struk­tur­be­schleu­ni­gung: Der Aus­bau von Strom- und Was­ser­stoff­net­zen müs­se beschleu­nigt und Belas­tun­gen für die betrof­fe­nen Kom­mu­nen gebün­delt werden.

Kom­mu­na­le Teil­ha­be und stra­te­gi­sche Reserven

Neben der tech­ni­schen Kom­po­nen­te rück­ten die Christ­de­mo­kra­ten die Akzep­tanz vor Ort in den Fokus. Stein­kamp for­der­te eine Anpas­sung des Gewer­be­steu­er­rechts: Kom­mu­nen, die Stand­or­te für wich­ti­ge Infra­struk­tur­maß­nah­men sind, müss­ten unab­hän­gig von der Anzahl der dor­ti­gen Arbeits­plät­ze stär­ker von der loka­len Wert­schöp­fung profitieren.

Abge­run­det wird das Posi­ti­ons­pa­pier durch For­de­run­gen zum Auf­bau einer stra­te­gi­schen Gas­re­ser­ve für Deutsch­land sowie zur Unter­stüt­zung von Car­bon Cap­tu­re and Sto­rage (CCS) – der dau­er­haf­ten Spei­che­rung von CO₂ in unter­ir­di­schen Gesteinsformationen.

Durch das koor­di­nier­te Auf­tre­ten der bei­den gro­ßen Regio­nal­ver­bän­de erhofft sich die CDU im Nord­wes­ten eine stär­ke­re Durch­set­zungs­kraft ihrer ener­gie­po­li­ti­schen Zie­le auf Lan­des- und Bundesebene.

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Ener­gie­wen­de mit Nord-Fokus: CDU-Ver­bän­de for­dern struk­tu­rel­len „Nord­bo­nus“

Das Olden­bur­ger Land und Ost­fries­land bil­den das Rück­grat der deut­schen Ener­gie­ver­sor­gung. Doch die aktu­el­le Situa­ti­on ist von einer dop­pel­ten Schief­la­ge geprägt: Wäh­rend im Nord­wes­ten kli­ma­neu­tra­ler Wind­strom in Rekord­men­gen pro­du­ziert wird, füh­ren Netz­eng­päs­se zu mas­si­ven Abre­ge­lun­gen und hohen Redis­patch-Kos­ten. Gleich­zei­tig steht die regio­na­le Indus­trie unter erheb­li­chem Kostendruck.

Mit einem gemein­sa­men Beschluss­pa­pier for­dern die CDU-Lan­des­ver­bän­de Olden­burg und Ost­fries­land nun eine ener­gie­po­li­ti­sche Kurs­kor­rek­tur, die regio­na­le Wert­schöp­fung ins Zen­trum stellt.


1. „Nut­zen statt Abre­geln“: Der Nord­bo­nus als Lösung

Die Christ­de­mo­kra­ten for­dern die Ein­füh­rung eines Nord­bo­nus. Dabei han­delt es sich um ein markt­wirt­schaft­li­ches Instru­ment für fle­xi­ble Las­ten in Regio­nen mit hoher Abre­ge­lungs­quo­te. Ziel ist es, den Strom dort zu ver­brau­chen, wo er ent­steht, anstatt Anla­gen gegen Ent­schä­di­gungs­zah­lun­gen abzuschalten.

  • Wei­ter­ent­wick­lung des §13k EnWG: Der Fokus soll auf lang­fris­ti­ger Pla­nungs­si­cher­heit statt kurz­fris­ti­ger Akti­vie­rung liegen.

  • Inves­ti­ti­ons­an­rei­ze: Sys­tem­dienli­che Anla­gen wie Elek­tro­ly­seu­re und Groß­spei­cher müs­sen ver­bind­lich inte­griert und dau­er­haft von Netz­ent­gel­ten sowie Bau­kos­ten­zu­schüs­sen befreit werden.

  • Fis­ka­li­sche Effi­zi­enz: Durch die Sen­kung der Redis­patch-Kos­ten soll das Instru­ment haus­halts­neu­tral umge­setzt werden.

2. Was­ser­stoff­wirt­schaft als indus­tri­el­ler Anker

Damit der Nord­wes­ten zur Was­ser­stoff­dreh­schei­be wird, for­dert das Papier den Abbau büro­kra­ti­scher Hür­den auf EU- und Bundesebene.

    • Tech­no­lo­gie­of­fen­heit: Für den schnel­len Hoch­lauf muss neben grü­nem auch blau­er Was­ser­stoff (aus Erd­gas mit CO₂-Abschei­dung) zuge­las­sen werden.

    • Pra­xis­na­he Regu­la­to­rik: Die kom­ple­xen Strom­be­zugs­vor­ga­ben müs­sen ver­ein­facht wer­den, um Inves­ti­tio­nen in regio­na­le Elek­tro­ly­se-Pro­jek­te zu ermöglichen.

    • Regio­na­le Net­ze: Par­al­lel zum natio­na­len Was­ser­stoff-Kern­netz wird die Ent­wick­lung von Regio­nal­net­zen gefor­dert, um loka­le Indus­trie­clus­ter anzubinden.

 

3. Spei­cher- und Kraft­werks­stra­te­gie verzahnen

Die geo­lo­gi­schen Vor­aus­set­zun­gen im Nord­wes­ten – ins­be­son­de­re die Salz­ka­ver­nen – sind stra­te­gi­sche Pfei­ler der Versorgungssicherheit.

  • Infra­struk­tur-Umwid­mung: Der Bund muss die wirt­schaft­li­che Trans­for­ma­ti­on bestehen­der Erd­gas­spei­cher zu Was­ser­stoff­spei­chern durch Inves­ti­ti­ons­ab­si­che­run­gen unterstützen.

  • Stra­te­gi­sche Gas­re­ser­ve: Die CDU spricht sich für den Auf­bau einer natio­na­len Gas­re­ser­ve von 70 bis 80 TWh aus, um die Kri­sen­re­si­li­enz zu erhöhen.

4. Akzep­tanz durch fai­re Lastenverteilung

Der mas­si­ve Aus­bau der Infra­struk­tur darf nicht zu einer ein­sei­ti­gen Belas­tung der länd­li­chen Räu­me führen.

  • Koor­di­nie­rungs­pflicht: Infra­struk­tur­maß­nah­men müs­sen gesetz­lich ver­pflich­tend gebün­delt und beschleu­nigt wer­den, um Bür­ger und Kom­mu­nen zu entlasten.

  • Finan­zi­el­le Teil­ha­be: Stand­ort­kom­mu­nen sol­len ver­bind­lich an der Wert­schöp­fung der vor Ort befind­li­chen Ener­gie­an­la­gen und Netz­kno­ten betei­ligt werden.

  • Netz­ent­gelt-Reform: Eine fai­re Sys­te­ma­tik muss sicher­stel­len, dass Regio­nen mit hohem Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien nicht durch höhe­re loka­le Netz­ent­gel­te bestraft werden.

5. Häfen als Energiedrehscheiben

Die Häfen im Nord­wes­ten sind als natio­na­le Auf­ga­be zu begrei­fen. Inves­ti­tio­nen in Umschlag­flä­chen und Infra­struk­tur für Wind­ener­gie-Kom­po­nen­ten müs­sen gemein­schaft­lich von Bund, Land und Kom­mu­nen finan­ziert wer­den. Zudem bekennt sich das Papier aus­drück­lich zur Erfor­schung und Anwen­dung von CCS-Tech­no­lo­gien (Car­bon Cap­tu­re and Sto­rage) im Onshore- und Offshore-Bereich.


 

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Lokal

Nach­wuchs im Hand­werk: Kita-Kin­der besu­chen Tisch­le­rei in Uplengen

Beim Rund­gang durch die Werk­statt von Tisch­ler­meis­ter Eden gab es für die Kita-Kin­der vie­le inter­es­san­te Maschi­nen und Werk­zeu­ge zu entdecken....

Lokal

Land­kreis Leer — Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt: Paters­weg-Süd bleibt unbelastet

Aus für Reit­sport-Groß­pro­jekt am Paters­weg-Süd: Gemein­de zieht Reißleine WESTOVERLEDINGEN – Die Plä­ne für eine mas­si­ve Reit­sport­an­la­ge am Paters­weg-Süd sind vom...

Blaulicht

Ernst­fall am Schul­zen­trum: Fast 1.000 Per­so­nen in Wee­ner evakuiert

Fast 1.000 Per­so­nen eva­ku­iert: Erfolg­rei­che Groß­übung am Schul­zen­trum Weener WEENER – Sire­nen­ge­heul am Diens­tag­vor­mit­tag: Am Schul­zen­trum Wee­ner wur­de am 17....

Blaulicht

Schwe­re Unfäl­le und ver­ei­tel­ter Ein­bruch — Zeugenaufruf

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 17.03.2026   Ver­such­ter Ein­bruch ++ Fahrt unter Alko­hol­ein­fluss und ohne Füh­rer­schein ++...

Lokal

Schul­ter­schluss im Nord­wes­ten: CDU for­dert „Nut­zen statt Abre­geln“ für Windstrom

Gemein­sa­mer Vor-Ort-Ter­min in Jem­gum: Die Vor­stän­de der CDU Olden­burg und Ost­fries­land besich­tig­ten unter Lei­tung von Jochen Stein­kamp (10. v. r.)...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 16.03.2026 – Poli­zei bit­tet um Hinweise

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.03.2026     Kör­per­ver­let­zung in einer Dis­co­thek ++ Ach­tung — Fund von...

Lokal

Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

Lokal

Hand­werk in Ost­fries­land rüs­tet sich gegen Cybercrime

Betrie­be rüs­ten sich gegen Cyber­crime: Hand­werks­kam­mer lädt zu Infor­ma­ti­ons­abend ein Maschi­nen, Apps und Cloud-Diens­te sind längst Stan­dard im Hand­werks­all­tag. Doch mit...

Lokal

Lei­nen­pflicht im Land­kreis Leer: Schutz der Jung­tie­re ab April

Schutz der Kin­der­stu­be: Lei­nen­pflicht im Land­kreis Leer ab dem 1. April Mit dem Ein­zug des Früh­lings ver­wan­deln sich Wäl­der, Wie­sen und...

Lokal

Fehnt­jer Berg wird neu­er Nah­erho­lungs­raum — 300.000 Euro aus Landesmitteln

Blick auf den Fehnt­jer Berg in War­singsfehn. Die heu­ti­gen Droh­nen­auf­nah­men wur­den freund­li­cher­wei­se von Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west zur Ver­fü­gung...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 15.03.2026 – Zeu­gen und Hin­wei­se gesucht

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 15.03.2026     Ver­such­ter Ein­bruch ++ Ein­bruch in Wohn­haus ++ Fahrt ohne...

Wirtschaft

Neue Anlauf­stel­le beglei­tet Struk­tur­wan­del der deut­schen Küstenfischerei

Ein leben­di­ges Stück Ost­fries­land: Im Dit­zu­mer Hafen lie­gen die Krab­ben­kut­ter der ein­hei­mi­schen Flot­te bereit für den nächs­ten Fang. Die Fische­rei...

Blaulicht

Ein­bruch und Brän­de beschäf­ti­gen die Poli­zei in Leer/Emden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 14.03.2026   Ein­bruch in Wohn­haus mit Zeugensuche++Brand einer Gartenhütte++Containerbrand++Führen eines Pkw unter Ein­fluss...

Blaulicht

Brand an Gas­ther­me sorgt für ver­ruß­te Wohnung

Brand einer Gas­ther­me sorgt für ver­ruß­te Woh­nung in Weener Am Frei­tag­nach­mit­tag kam es in der Neu­en Stra­ße in Wee­ner zu...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Kon­zert­ab­sa­ge „The Air­let­tes“ im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer Leer, 1. März 2026 – Das für Mitt­woch, den 4. März 2026, im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...