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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Woh­nen im Kreis Leer: Hohe Eigen­tums­quo­te, aber Verlierer-Generation

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Traum vom Eigen­heim in Gefahr: Pest­el-Insti­tut warnt vor „Ver­lie­rer-Gene­ra­ti­on“ im Kreis Leer

Trotz einer ver­gleichs­wei­se hohen Eigen­tums­quo­te im Land­kreis Leer schla­gen Wis­sen­schaft­ler und Bran­chen­ex­per­ten Alarm. Eine aktu­el­le regio­na­le Woh­nungs­markt-Ana­ly­se des Pest­el-Insti­tuts ver­deut­licht, dass der Zugang zu Wohn­ei­gen­tum ins­be­son­de­re für jun­ge Men­schen immer schwie­ri­ger wird.

Kreis Leer über dem Bundesdurchschnitt

In Deutsch­land wird tra­di­tio­nell viel zur Mie­te gewohnt. Im bun­des­wei­ten Ver­gleich liegt die Wohn­ei­gen­tums­quo­te bei ledig­lich 43,5 Pro­zent. Der Land­kreis Leer hebt sich hier deut­lich ab:

  • Wohn­ei­gen­tums­quo­te: 60,5 Prozent

  • Bestand: Rund 50.400 selbst­ge­nutz­te Wohneinheiten

  • Wohn­form: Davon ent­fal­len ledig­lich 5 Pro­zent auf Eigen­tums­woh­nun­gen; das Ein­fa­mi­li­en­haus dominiert.

Trotz die­ser sta­bi­len Zah­len warnt Mat­thi­as Gün­ther vom Pest­el-Insti­tut vor einer Trend­wen­de. Deutsch­land ran­gie­re im euro­päi­schen Ver­gleich beim Wohn­ei­gen­tum auf dem vor­letz­ten Platz.

Die „Ver­lie­rer-Gene­ra­ti­on“: 25- bis 40-Jährige

Beson­ders kri­tisch wird die Lage für die rund 32.200 Men­schen im Kreis Leer betrach­tet, die zur Alters­grup­pe der 25- bis 40-Jäh­ri­gen gehö­ren. Als „Nest­bau­er-Gene­ra­ti­on“ ste­hen sie eigent­lich vor dem Schritt zum Haus­kauf oder Haus­bau, wer­den jedoch zuneh­mend zur „Ver­lie­rer-Gene­ra­ti­on“. Stei­gen­de Kos­ten und feh­len­de staat­li­che Unter­stüt­zung zwin­gen immer mehr jun­ge Fami­li­en dau­er­haft in das Mietverhältnis.

For­de­rung nach Ende der Förder-Flaute

Die Prä­si­den­tin des Bun­des­ver­ban­des Deut­scher Bau­stoff-Fach­han­del (BDB), Katha­ri­na Metz­ger, kri­ti­siert die aktu­el­le Poli­tik scharf. Nach dem Aus für Eigen­heim­zu­la­ge und Bau­kin­der­geld sei die effek­ti­ve För­de­rung fak­tisch ein­ge­stellt wor­den. Sie fordert:

  1. Direk­te Zuschüs­se: Ein Start­ka­pi­tal für das ers­te selbst­ge­nutz­te Wohneigentum.

  2. Nied­rig­zins­pro­gram­me: Um Bau­en auch mit wenig Eigen­ka­pi­tal zu ermöglichen.

  3. Lang­fris­ti­ge Sicher­heit: Han­nes Zapf (DGfM) plä­diert für eine „Mara­thon-För­de­rung“, auf die sich Spa­rer über Jah­re ver­las­sen können.

Wohn­ei­gen­tum als Schutz vor Altersarmut

Han­nes Zapf bezeich­net das Eigen­heim als „Ren­te in Stein“. Die Ana­ly­se zeigt, dass gera­de für die nun in Ren­te gehen­den Baby-Boo­mer die Mie­te zur finan­zi­el­len Last wird. Wer im Alter kei­ne Mie­te zah­len muss, kommt mit den gerin­ge­ren Ren­ten­be­zü­gen deut­lich bes­ser zurecht. Das Pest­el-Insti­tut warnt daher: Wohn­ar­mut im Alter ist pri­mär eine „Mie­ter­ar­mut“.

Die Exper­ten appel­lie­ren nun an die Poli­tik, die im Koali­ti­ons­ver­trag ver­spro­che­ne För­de­rung end­lich umzu­set­zen, um den Traum von den eige­nen vier Wän­den im Land­kreis Leer wie­der rea­li­sier­bar zu machen.

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Cle­ver inves­tie­ren: Wer­te schaf­fen & Ener­gie­kos­ten senken

Wer heu­te saniert, denkt an mor­gen. Finan­zie­rungs­exper­te Sven Albert aus Leer unter­stützt Eigen­heim­be­sit­zer dabei, Moder­ni­sie­run­gen auf ein sta­bi­les finan­zi­el­les Fun­da­ment zu stel­len – als Bau­Wo­Le-Part­ner direkt ver­netzt mit dem pas­sen­den Handwerk.

Ihre Vor­tei­le auf einen Blick:

  • Wert­stei­ge­rung: Ob neue Küche, Win­ter­gar­ten oder Auf­fahrt – jede Maß­nah­me stei­gert den Immobilienwert.

  • Kos­ten­sen­kung: Ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen machen unab­hän­gig von stei­gen­den Energiepreisen.

  • Alters­vor­sor­ge: Ein moder­ni­sier­tes Heim sichert die Lebens­qua­li­tät im Ruhe­stand und senkt spä­te­re Betriebskosten.

Ganz­heit­lich pla­nen statt Stück­werk finanzieren

Oft wer­den Neben­ar­bei­ten wie neue Elek­trik, Beleuch­tung oder Maler­ar­bei­ten unter­schätzt. Sven Albert rät daher zu einer Gesamt­pro­jekt-Betrach­tung:

  • Rea­lis­ti­sche Kal­ku­la­ti­on inklu­si­ve Puf­fer für Unvorhergesehenes.

  • Effi­zi­enz durch Bün­de­lung: Meh­re­re Gewer­ke in einer Bau­pha­se finanzieren.

  • Bes­se­re Kon­di­tio­nen und schnel­le­rer Abschluss der Arbeiten.


Ihr Part­ner in Leer: Sven Albert

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Prof. Dr. Kot­ter­ba erneut als Top-Medi­zi­ne­rin ausgezeichnet

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Exzel­len­te Pati­en­ten­ver­sor­gung: Prof. Dr. Syl­via Kot­ter­ba erneut als Top-Medi­zi­ne­rin ausgezeichnet

Das Kli­ni­kum Leer darf sich über eine beson­de­re Bestä­ti­gung sei­ner medi­zi­ni­schen Qua­li­tät freu­en: Prof. Dr. med. Syl­via Kot­ter­ba, Chef­ärz­tin der Neu­ro­lo­gie, wur­de auch im Jahr 2026 zwei­fach als her­aus­ra­gen­de Exper­tin gewür­digt. Sowohl das Maga­zin Focus-Gesund­heit als auch der stern füh­ren die Medi­zi­ne­rin in ihren aktu­el­len Bestenlisten.

Ach­te Aus­zeich­nung in Fol­ge durch den Focus

In der dies­jäh­ri­gen Erhe­bung des Insti­tuts MINQ im Auf­trag des Focus-Maga­zins sicher­te sich Prof. Kot­ter­ba zum ach­ten Mal in Fol­ge einen Platz unter Deutsch­lands Spit­zen­me­di­zi­nern. Aus­ge­zeich­net wur­de sie in den Fachbereichen:

  • Akut­ger­ia­trie

  • Pal­lia­tiv­me­di­zin

Die Bewer­tung basiert auf einer umfas­sen­den Stu­die, die neben der Repu­ta­ti­on im Kol­le­gen­kreis auch die wis­sen­schaft­li­che Arbeit, Publi­ka­tio­nen sowie Rück­mel­dun­gen von Pati­en­ten­ver­bän­den und Selbst­hil­fe­grup­pen berück­sich­tigt. Nur Medi­zi­ner mit über­durch­schnitt­lich vie­len Emp­feh­lun­gen erhal­ten das Sie­gel „Top-Medi­zi­ner 2026“.

Emp­feh­lung der stern-Ärz­te­lis­te für Schlafmedizin

Zusätz­lich lis­tet die stern-Ärz­te­lis­te 2026 Prof. Kot­ter­ba als aus­ge­wie­se­ne Exper­tin im Bereich der Schlaf­me­di­zin. Das viel­schich­ti­ge Aus­wahl­ver­fah­ren des „stern“ setzt hohe Hür­den für die Auf­nah­me in den Recher­che-Pool vor­aus. Dazu zäh­len unter ande­rem Vor­stands­tä­tig­kei­ten in Fach­ge­sell­schaf­ten, die Erar­bei­tung medi­zi­ni­scher Leit­li­ni­en oder eine hohe wis­sen­schaft­li­che Publikationsdichte.

Ori­en­tie­rungs­hil­fe für Patienten

Die­se wie­der­hol­ten Aus­zeich­nun­gen die­nen Pati­en­ten in Leer und ganz Ost­fries­land als wich­ti­ge Ori­en­tie­rungs­hil­fe bei der Suche nach spe­zia­li­sier­ter und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger medi­zi­ni­scher Behand­lung. Sie unter­strei­chen den hohen Stan­dard der neu­ro­lo­gi­schen Abtei­lung am Kli­ni­kum Leer in den Berei­chen Alters­me­di­zin, Pal­lia­tiv­ver­sor­gung und Schlafmedizin.

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Ein­schrän­kun­gen an der Heis­fel­der Stra­ße durch Glasfaserausbau

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Glas­fa­ser­aus­bau in Leer: Ein­schrän­kun­gen an der Heis­fel­der Stra­ße (B70)

Im Stadt­ge­biet von Leer kommt es in der kom­men­den Woche zu Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen auf einer der zen­tra­len Ein­fall­stra­ßen. Wie die Ver­kehrs­be­hör­de mit­teilt, wer­den ent­lang der Heis­fel­der Stra­ße (B70) im Abschnitt zwi­schen dem Gewer­be­ge­biet Benz­stra­ße und der Klos­ter-The­dinga-Stra­ße neue Glas­fa­ser­ka­bel verlegt.

Rad­weg­sper­rung und Bohrverfahren

Auf­grund eines auf­wen­di­gen Bohr­ver­fah­rens muss der beglei­ten­de Rad­weg in die­sem Bereich voll gesperrt wer­den. Da das benö­tig­te Bohr­ge­rät über den gesam­ten Zeit­raum – also auch in den Nacht­stun­den – auf dem Rad­weg ver­blei­ben muss, wur­de ein beson­de­res Sicher­heits­kon­zept erstellt:

  • Siche­re Que­rung: Für den Rad- und Fuß­gän­ger­ver­kehr wird eine Bedarfs­am­pel (Licht­si­gnal­an­la­ge) auf­ge­stellt, um ein siche­res Que­ren der Bau­stel­le zu ermöglichen.

  • Fahr­bahn­ein­schrän­kun­gen: Wäh­rend der täg­li­chen Arbeits­zei­ten muss ein Ver­sor­gungs­fahr­zeug auf der Fahr­bahn posi­tio­niert wer­den. Der Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wird zwar wei­test­ge­hend an der Stel­le vor­bei­ge­führt, den­noch ist mit punk­tu­el­len Behin­de­run­gen und Rück­staus zu rechnen.

Zeit­plan der Maßnahmen

Die Arbei­ten sol­len am Mon­tag, den 23. Febru­ar 2026, begin­nen und wer­den vor­aus­sicht­lich bis Frei­tag, den 27. Febru­ar 2026, andau­ern. Orts­kun­di­ge Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die mög­li­chen Ver­zö­ge­run­gen bei ihrer Zeit­pla­nung zu berück­sich­ti­gen oder den Bereich nach Mög­lich­keit zu umfahren.

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Veranstaltung

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

Veranstaltung

101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...