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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Dia­ko­nie eröff­net Tages­stät­te für psy­chi­sche Gesund­heit in Remels

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Mit den Ergo­the­ra­peu­tin­nen Marie­ke Ber­nard und Hil­ke Thie­de sowie mit Dia­ko­nie-Geschäfts­füh­rer Mar­cus Schu­ma­cher sprach der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te bei einem Besuch in der neu­en Tages­stät­te dar­über, wel­che Ange­bo­te kon­kret mög­lich sind und wie die Dru­cke­rei zu einem Ort der The­ra­pie umge­baut wur­de. Das Foto zeigt (von links), Mar­cus Schuh­ma­cher, Ulf Thie­le, Marie­ke Ber­nard und Hil­ke Thie­de. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele 

Neue Per­spek­ti­ven in his­to­ri­scher Kulis­se: Dia­ko­nie eröff­net Tages­stät­te in Remels

In der ehe­ma­li­gen Dru­cke­rei Mee­uw am Alten Post­weg in Remels ist neu­es Leben ein­ge­kehrt. Wo frü­her Druck­ma­schi­nen arbei­te­ten und Schreib­wa­ren über den Laden­tisch gin­gen, bie­tet die Dia­ko­nie Hesel-Jüm­me-Uple­n­gen nun ein wich­ti­ges Teil­ha­be­an­ge­bot für Men­schen mit see­li­schen Beein­träch­ti­gun­gen. Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le (CDU) besuch­te die Ein­rich­tung, um sich vor Ort ein Bild von der Moder­ni­sie­rung und dem the­ra­peu­ti­schen Kon­zept zu machen.

Ein mar­kan­tes Gebäu­de mit neu­er Bestimmung

Seit dem Erwerb im Jahr 2025 hat die Dia­ko­nie das Gebäu­de umfas­send saniert. Das Ergeb­nis ist eine moder­ne, teil­sta­tio­nä­re Ein­rich­tung, die Platz für rund 20 Per­so­nen bie­tet. Für Ulf Thie­le ist die­se Nach­fol­ge­nut­zung ein Gewinn für den Orts­kern: Die beweg­te Geschich­te des Hau­ses wer­de auf beson­de­re Wei­se fort­ge­schrie­ben – als Ort der Unter­stüt­zung und Begegnung.

Hil­fe inmit­ten der Gesellschaft

Psy­chi­sche Erkran­kun­gen sind längst kei­ne Rand­er­schei­nung mehr. Laut Daten der DGPPN erfüllt jähr­lich mehr als jeder vier­te Erwach­se­ne die Kri­te­ri­en einer psy­chi­schen Erkran­kung, dar­un­ter fal­len insbesondere:

  • Angst­stö­run­gen

  • Depres­sio­nen

  • Stö­run­gen durch Alko­hol- oder Medikamentengebrauch

Thie­le beton­te wäh­rend sei­nes Besuchs, dass sol­che Erkran­kun­gen Men­schen aus allen sozia­len Schich­ten tref­fen kön­nen. „Dann sind wir als Gesell­schaft gefor­dert, Hil­fen für die Wie­der­ein­glie­de­rung und Teil­ha­be zu schaf­fen“, so der Abgeordnete.

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Mul­ti­pro­fes­sio­nel­le Betreu­ung und Struktur

Unter der Lei­tung von Geschäfts­füh­rer Mar­cus Schu­ma­cher und den Ergo­the­ra­peu­tin­nen Hil­ke Thie­de und Marie­ke Ber­nard bie­tet die Tages­stät­te an fünf Tagen pro Woche ein struk­tu­rier­tes Pro­gramm an. Das Ziel ist klar definiert:

  1. Sta­bi­li­sie­rung: Die psy­chi­sche Gesund­heit der Teil­neh­mer festigen.

  2. All­tags­struk­tur: Sicher­heit durch gere­gel­te Abläu­fe gewinnen.

  3. Teil­ha­be: Sozia­le und beruf­li­che Wie­der­ein­glie­de­rung fördern.

Ein Team aus Fach­kräf­ten der Päd­ago­gik, Pfle­ge und The­ra­pie arbei­tet dabei eng mit regio­na­len Part­nern sowie medi­zi­ni­schem Fach­per­so­nal zusammen.

Ambu­lan­te Ver­sor­gung vor sta­tio­nä­rem Aufenthalt

Die neue Ein­rich­tung ergänzt das bereits bestehen­de Ange­bot der ambu­lan­ten psych­ia­tri­schen Pfle­ge der Dia­ko­nie. Durch die wohn­ort­na­he Unter­stüt­zung soll erreicht wer­den, dass sta­tio­nä­re Kli­nik­auf­ent­hal­te ver­mie­den oder zumin­dest ver­kürzt wer­den kön­nen. Zudem leis­tet die Tages­stät­te einen Bei­trag dazu, die teils lan­gen War­te­zei­ten in der psych­ia­tri­schen Ver­sor­gung in der Regi­on abzumildern.

Die Nut­zung des Sozi­al­raums Remels bie­tet hier­bei idea­le Ver­net­zungs­mög­lich­kei­ten. Für Ulf Thie­le ist das Pro­jekt auch ein Zei­chen geleb­ter Nächs­ten­lie­be: In der Arbeit der Dia­ko­nie zei­ge sich eine wesent­li­che mensch­li­che Facet­te kirch­li­chen Wir­kens, die weit über die rein seel­sor­ge­ri­sche Tätig­keit hinausgehe.

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Samt­ge­mein­de Hesel star­tet mit gro­ßem Pro­gramm ins Stadtradeln

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Regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te: Wer die sport­li­che Rou­ti­ne sucht, kann mon­tags bis frei­tags an den Fei­er­abend­tou­ren der Fahr­rad­grup­pe des SV Holt­land teil­neh­men (ca. 25 km). Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas

Samt­ge­mein­de Hesel im Rad­sport­fie­ber: Stadt­ra­deln star­tet im Mai

Im Mai wird die Samt­ge­mein­de Hesel zur akti­ven Fahr­rad­re­gi­on. Vom 3. bis zum 23. Mai 2026 fin­det die bun­des­wei­te Akti­on STADTRADELN statt, bei der es dar­um geht, mög­lichst vie­le All­tags­we­ge kli­ma­freund­lich mit dem Rad zurück­zu­le­gen. Ein umfang­rei­ches Rah­men­pro­gramm aus Sport, Infor­ma­ti­on und Gemein­schaft beglei­tet den Akti­ons­zeit­raum und bie­tet für alle Alters­klas­sen pas­sen­de Angebote.

Auf­takt und Aktionstag

Bereits am Sams­tag, den 2. Mai, fin­det am Com­bi-Markt in Hesel ein Fahr­rad­ak­ti­ons­tag statt. Unter dem Mot­to „Ent­de­cken, tes­ten, los­ra­deln“ kön­nen sich Inter­es­sier­te von 10:00 bis 14:00 Uhr über Ange­bo­te wie Las­ten­rä­der infor­mie­ren oder einen Fahr­rad­check inklu­si­ve Codie­rung durch­füh­ren lassen.

Der offi­zi­el­le Start­schuss für das STADTRADELN fällt am Sonn­tag, den 3. Mai, um 10:00 Uhr auf dem Dorf­platz Hesel. Zwei geführ­te Tou­ren – eine gemüt­li­che sowie eine sport­li­che­re Vari­an­te – füh­ren die Teil­neh­men­den zum gemein­sa­men Aus­klang nach Holtland.

Infor­ma­ti­on und Sicherheit

Neben dem Fahr­spaß setzt die Samt­ge­mein­de auf Auf­klä­rung und Verkehrssicherheit:

  • Rad­ver­kehrs­kon­zept: Am 4. Mai wird in der Vil­la Pop­ken das zukünf­ti­ge Kon­zept für die Regi­on vorgestellt.

  • Fahr­si­cher­heit: Ein Kurs spe­zi­ell für Pedelec-Nut­zen­de fin­det am 6. Mai an der Ober­schu­le Klos­ter Bar­the statt.

  • Theo­rie: Der Info­abend „Rad­fah­ren: Cle­ver und sicher!“ am 6. Mai ver­mit­telt wich­ti­ges Wis­sen für den Straßenverkehr.

Abwechs­lungs­rei­che Tou­ren für jeden Geschmack

Das Pro­gramm bie­tet zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, die Regi­on und spe­zi­el­le The­men­ge­bie­te zu erkunden:

  • The­men­tou­ren: Aus­flü­ge füh­ren unter ande­rem zum Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor (21. Mai) sowie zu Anla­gen für erneu­er­ba­re Ener­gien (23. Mai).

  • Pra­xis-Check: Am 18. und 19. Mai wird das Kno­ten­punkt­sys­tem bei kur­zen Fahr­ten prak­tisch erläutert.

  • Regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te: Wer die sport­li­che Rou­ti­ne sucht, kann mon­tags bis frei­tags an den Fei­er­abend­tou­ren der Fahr­rad­grup­pe des SV Holt­land teil­neh­men (ca. 25 km).

Anmel­dung und Kontakt

Alle Details zum Pro­gramm sowie die Anmel­dung für Teams und Ein­zel­per­so­nen sind online unter www.stadtradeln.de/sg-hesel zu fin­den. Für Rück­fra­gen steht Micha­el Tun­der von der Samt­ge­mein­de Hesel (04950 39–4121, stadtradeln@hesel.de) zur Verfügung.

 


Samt­ge­mein­de Hesel im Rad­sport­fie­ber: Stadt­ra­deln star­tet im Mai. Foto: KI
 

Ter­min­über­sicht: STADTRADELN 2026 in der Samt­ge­mein­de Hesel

Hier ist die chro­no­lo­gi­sche Auf­stel­lung aller Ver­an­stal­tun­gen inklu­si­ve aller Zeit­an­ga­ben und Orte:

Datum Uhr­zeit Ver­an­stal­tung Ort
Sa., 02.05. 10:00 – 14:00 Fahr­rad­ak­ti­ons­tag (Infor­ma­tio­nen & Check) Com­bi Ver­brau­cher­markt Hesel
So., 03.05. ab 10:00 STADT­RA­DELN-Auf­takt (Zwei Touren) Dorf­platz Hesel
Mo., 04.05. 19:00 – 20:30 Rad­ver­kehrs­kon­zept (Prä­sen­ta­ti­on) Vil­la Pop­ken, Hesel
Mi., 06.05. 14:00 – 18:00 Kurs „Fit mit dem Fahrrad/Pedelec“ Ober­schu­le Klos­ter Barthe
Mi., 06.05. 19:00 – 20:30 Vor­trag: Rad­fah­ren: Cle­ver und sicher! Vil­la Pop­ken, Hesel
So., 10.05. ab 09:30 Sonn­tags­aus­flug Ost­fr. Brand­kas­se Holtland
Mi., 13.05. ab 15:00 ADFC-Fei­er­abend­tour Dorf­platz Hesel
So., 17.05. ab 10:00 Tages­tour nach Rorichum Ost­fr. Brand­kas­se Holtland
Mo., 18.05. 17:30 – 18:30 Kno­ten­punkt­sys­tem ganz praktisch Dorf­platz Hesel
Di., 19.05. 17:30 – 18:30 Kno­ten­punkt­sys­tem ganz praktisch Dorf­platz Hesel
Do., 21.05. ab 10:00 Besich­ti­gung Entsorgungszentrum Dorf­platz Hesel
Sa., 23.05. ab 10:00 Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Tour Dorf­platz Hesel

Regel­mä­ßi­ge Ter­mi­ne wäh­rend des Aktionszeitraums

  • Fei­er­abend­tou­ren mit dem SV Holtland

    • Wann: Mon­tags bis freitags

    • Uhr­zeit: 18:30 – 20:30 Uhr (ca. 25 km)

    • Treff­punkt: Ost­frie­si­sche Brand­kas­se Holt­land (Süd­er­str. 4)


Hin­weis zur Anmel­dung: Alle Infor­ma­tio­nen zu den Tou­ren und die Regis­trie­rung der Kilo­me­ter erfol­gen über www.stadtradeln.de/sg-hesel

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B70 Papen­bur­ger Stra­ße: Halb­sei­ti­ge Sper­rung star­tet am 22. April

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Ver­kehrs­be­hörd­li­che Maß­nah­me: B70 – Papen­bur­ger Straße

Update zur Wie­der­auf­nah­me der halb­sei­ti­gen Sperrung

Die ursprüng­lich für Mon­tag ange­kün­dig­te Wie­der­auf­nah­me der halb­sei­ti­gen Sper­rung auf der Papen­bur­ger Stra­ße (B70) ver­zö­gert sich. Auf­grund bau­be­ding­ter Grün­de ver­schiebt sich der Beginn der Maß­nah­me um zwei Tage.

Neu­er Zeitplan

Die halb­sei­ti­ge Sper­rung wird nun ab Mitt­woch, dem 22.04.2026, ab 9:00 Uhr wie­der akti­viert. Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten sich ab die­sem Zeit­punkt auf ent­spre­chen­de Ein­schrän­kun­gen einstellen.

Dau­er der Einschränkung

Ein Rück­bau der Sper­rung ist vor­ge­se­hen, sobald es der Fort­schritt der Bau­ent­wick­lung ermöglicht.


Zusam­men­fas­sung der Eckdaten:

  • Betrof­fe­ne Stra­ße: Papen­bur­ger Stra­ße (B70)

  • Art der Maß­nah­me: Halb­sei­ti­ge Sperrung

  • Neu­er Beginn: Mitt­woch, 22.04.2026, 09:00 Uhr

  • Ende: Abhän­gig vom Baufortschritt

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B70 Papen­bur­ger Stra­ße: Halb­sei­ti­ge Sper­rung star­tet am 22. April

Ver­kehrs­be­hörd­li­che Maß­nah­me: B70 – Papen­bur­ger Straße Update zur Wie­der­auf­nah­me der halb­sei­ti­gen Sperrung Die ursprüng­lich für Mon­tag ange­kün­dig­te Wie­der­auf­nah­me der halb­sei­ti­gen...

Lokal

Stadt­ra­deln in Leer: Prei­se mit Kli­ma-Talern sichern

Stadt­ra­deln in Leer: Mit Kli­ma-Talern attrak­ti­ve Prei­se gewinnen Im Rah­men des Stadt­ra­delns vom 3. bis 23. Mai star­tet die Stadt...

Wirtschaft

Neu­wa­gen­markt im Wan­del: Alter­na­ti­ve Antrie­be domi­nie­ren 2026

Elek­tro­mo­bi­li­tät im Auf­wind: Fast zwei Drit­tel der Neu­wa­gen mit alter­na­ti­vem Antrieb Der deut­sche Auto­mo­bil­markt setzt im Jahr 2026 ein deut­li­ches...

News

KI-Kopie oder Kunst? Das recht­li­che Risi­ko bei Image-to-Image

Gefähr­li­ches Geschäfts­mo­dell: Hoch­wer­ti­ge Kunst­dru­cke fin­den in Gale­rien und Fach­ge­schäf­ten rei­ßen­den Absatz. Doch wer plant, mas­sen­haft KI-gene­rier­te Bil­der auf Basis frem­der...

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

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Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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