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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Dampf-Come­back in Ost­fries­land: Eine Zeit­rei­se auf Schienen

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Leben­di­ge Eisen­bahn­ge­schich­te: Die impo­san­te Dampf­lok 012 104–6 pas­sier­te am Abend des 30. Mai 2026 den Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ter­gast und Neer­moor. Foto: Rolf-Die­ter Bootsmann.

Wie anno dazu­mal: Dampf­nost­al­gie auf der Emslandstrecke

Ost­fries­land – Ein Hauch von Eisen­bahn­ge­schich­te weh­te heu­te Abend über die Ems­land­stre­cke. An die­sem Sams­tag, dem 30. Mai 2026, begab sich ein his­to­ri­scher West­fa­len­dampf-Bäder­zug auf eine Rei­se in Rich­tung Nord­see und Nor­der­ney, die bei vie­len Beob­ach­tern Erin­ne­run­gen an die legen­dä­re Ära der Dampf­lo­ko­mo­ti­ven weckte.

Ein tech­ni­sches Juwel aus der Vogel­per­spek­ti­ve Beson­ders ein­drucks­voll doku­men­tiert wur­de die Fahrt im Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ter­gast und Neer­moor. Gegen 19:30 Uhr nutz­te der Droh­nen­pi­lot Rolf-Die­ter Boots­mann aus Neu­kam­per­fehn die Gele­gen­heit, um die impo­san­te Schnell­zug­dampf­lok der Bau­rei­he 012 (01 1104–6) aus der Luft zu fil­men. Die Auf­nah­men zei­gen das „Dampf­lok-Unge­tüm“ mit sei­nen gewal­ti­gen, zwei Meter gro­ßen Treib­rä­dern ein­drucks­voll vor der ost­frie­si­schen Kulisse.

Die Loko­mo­ti­ve selbst ist ein Sym­bol für eine Ära, die vor gut 50 Jah­ren in Rhei­ne ihr Ende fand. Der Ver­ein „Fas­zi­na­ti­on Dampf e. V.“ hat­te in Zusam­men­ar­beit mit den Eisen­bahn­werk­stät­ten Kre­feld über 14 Jah­re hin­weg tau­sen­de Arbeits­stun­den inves­tiert, um aus einer eins­ti­gen Schrott­lok ein tech­ni­sches Meis­ter­werk zu machen.

Erin­ne­rung an den Mai 1975 Die Fahrt war bewusst als Hom­mage an das Jahr 1975 kon­zi­piert. Damals ende­te im Bahn­be­triebs­werk Rhei­ne der regu­lä­re Ein­satz der ölge­feu­er­ten 012-Schnell­zug­dampf­loks, die einst als die stärks­ten und schnells­ten ihrer Art in Euro­pa gal­ten. Ab dem 1. Juni 1975 über­nah­men Die­sel­lo­ko­mo­ti­ven der Bau­rei­hen 220 und 216 die schwe­ren Bäder­zü­ge zur Nord­see – teil­wei­se muss­ten die Züge sogar von gleich zwei Loks gezo­gen werden.

Dank des heu­te ange­pass­ten Fahr­plans konn­ten die Rei­sen­den den Auf­ent­halt an der Nord­see­küs­te aus­gie­big genie­ßen, bevor die 012er am Abend wie­der den Weg in Rich­tung Süden antrat. Für Rolf-Die­ter Boots­mann und alle Eisen­bahn­freun­de ent­lang des Stre­cken­ver­laufs war der heu­ti­ge Tag ein ein­drucks­vol­les Stück leben­di­ger Eisenbahngeschichte.

Quel­le und wei­te­re Infos auf der Inter­net­sei­te der Westfalendampf

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Ganz­heit­li­che Natur­heil­pra­xis für Westoverledingen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey: Eine Natur­heil­pra­xis, die in Wes­t­ov­er­le­din­gen Ver­trau­en schafft

In Ihr­ho­ve, mit­ten im Her­zen von Wes­t­ov­er­le­din­gen, fin­den vie­le Men­schen einen Ort, der Ruhe, Klar­heit und neue Kraft schenkt: die Natur­heil­pra­xis von Astrid Frey. Immer mehr Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten aus Ost­fries­land berich­ten, dass sie hier genau das fin­den, was ihnen im hek­ti­schen All­tag fehlt – Zeit, Ver­ständ­nis und einen ganz­heit­li­chen Blick auf ihre Gesundheit.

Wer Astrid Frey besucht, spürt schnell, dass ihre Arbeit weit über klas­si­sche Natur­heil­kun­de hin­aus­geht. Sie ver­bin­det tra­di­tio­nel­le Metho­den mit einem tie­fen Ver­ständ­nis für die Balan­ce zwi­schen Kör­per, Geist und See­le. Vie­le Men­schen aus Leer, Wee­ner, Rhau­der­fehn und der gesam­ten Regi­on suchen genau die­se Art von Begleitung.

 

War­um immer mehr Men­schen aus Ost­fries­land den Weg nach Ihr­ho­ve finden

In einer Zeit, in der Stress, Erschöp­fung und kör­per­li­che Beschwer­den zuneh­men, wächst der Wunsch nach natür­li­chen Wegen zur Sta­bi­li­sie­rung der Gesund­heit. Genau hier setzt Astrid Frey an. Ihre Pra­xis steht für:

  • eine ruhi­ge, ver­trau­ens­vol­le Atmosphäre

  • ganz­heit­li­che Betrach­tung statt schnel­ler Lösungen

  • sanf­te natur­heil­kund­li­che Impulse

  • indi­vi­du­el­le Beglei­tung in Lebens‑ und Gesundheitsfragen

Vie­le berich­ten, dass sie sich bei ihr „gese­hen“ füh­len – ein Gefühl, das in der moder­nen Medi­zin oft ver­lo­ren geht.

 

Ein Ort der Ruhe – mit­ten in Westoverledingen

Die Pra­xis von Astrid Frey liegt zen­tral in Ihr­ho­ve, einem Orts­teil von Wes­t­ov­er­le­din­gen. Von außen unschein­bar, innen ein geschütz­ter Raum, der Men­schen aus der gesam­ten Regi­on anzieht. Ob aus Leer, Wee­ner, Rhau­der­fehn oder den umlie­gen­den Fehn­sied­lun­gen – der Weg lohnt sich für vie­le, die eine natür­li­che und per­sön­li­che Form der Gesund­heits­be­glei­tung suchen.

 

Ganz­heit­li­che Natur­heil­kun­de für Ostfriesland

Astrid Frey arbei­tet mit Metho­den, die dar­auf abzie­len, die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu stär­ken und inne­re Balan­ce wie­der­her­zu­stel­len. Ihr Ansatz ist sanft, indi­vi­du­ell und immer auf den Men­schen abge­stimmt, der vor ihr sitzt.

Gera­de in Ost­fries­land, wo vie­le Men­schen natur­ver­bun­den leben, wächst das Inter­es­se an Heil­prak­ti­ke­rin­nen, die mit Herz, Erfah­rung und Ruhe arbei­ten. Astrid Frey gehört zu den­je­ni­gen, die die­sen Weg authen­tisch gehen.

 


 

Kon­takt zur Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 26810 Westoverledingen‑Ihrhove Tele­fon: 04955 9899844 Web­site: astridfrey.de

„Ein Ort zum Durch­at­men: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey unter­stützt Men­schen in Ost­fries­land mit Ruhe, Erfah­rung und ganz­heit­li­cher Natur­heil­kun­de. Erfah­ren Sie, wie sie auch Ihnen hel­fen kann.“ Mehr Infos unter: Bit­te HIER kli­cken.

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Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni 

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Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni im Land­kreis Leer

Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses Leer beginnt am 3. Juni 2026 erneut mit der mobi­len Samm­lung von Schad­stof­fen auf dem Fest­land. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben an meh­re­ren Stand­or­ten die Mög­lich­keit, Far­ben, Lacke, Che­mi­ka­li­en und ande­re gefähr­li­che Abfäl­le fach­ge­recht abzu­ge­ben. Die Samm­lung erfolgt wie gewohnt mit dem Schad­stoff­mo­bil und geschul­tem Personal.

Bei­trags­fo­to: KI — Symbolfoto

Wich­ti­ger Hin­weis: Alt­öl kann nur kos­ten­pflich­tig im Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor abge­ge­ben werden. 

Ter­mi­ne und Stand­or­te im Überblick

3. Juni 2026

  • Markant‑Markt Ulrichs, Süd­er­stra­ße 2, 26835 Holt­land — 9 bis 10 Uhr

  • Bau­stoff­han­del Jans­sen, Mol­ke­rei­stra­ße 21, 26844 Ditz­um — 11 bis 11.30 Uhr

  • Wert­stoff­hof Wee­ner, Klei­ner Bol­len 8, 26826 Wee­ner — 13 bis 15 Uhr

10. Juni 2026

  • Hage­bau Leer, Ring­stra­ße 17, 26789 Leer — 9 bis 10 Uhr

  • Mul­ti Süd, Osse­weg 87, 26789 Leer — 11 bis 12 Uhr

  • Park­platz Rat­haus Ihr­ho­ve, Bahn­hof­stra­ße 18, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen — 14 bis 15 Uhr

2. Juli 2026

  • Raiff­ei­sen­markt, Bahn­hof­stra­ße 7, 26847 Detern — 9 bis 10 Uhr

  • Netto‑Markt Older­sum, Schu­bert­stra­ße 1, 26802 Moorm­er­land — 11 bis 12 Uhr

  • Wert­stoff­hof Moorm­er­land, Borg­ward­ring 75, 26802 Moorm­er­land — 13.30 bis 15.30 Uhr

8. Juli 2026

  • Schüt­zen­platz Remels, Schüt­zen­stra­ße 7, 26670 Uple­n­gen — 9 bis 11 Uhr

  • Bau­hof Rhau­der­fehn, Satt­ler­stra­ße 7, 26817 Rhau­der­fehn — 12.30 bis 13.30 Uhr

  • Park­platz Combi‑Markt, Im Gewer­be­ge­biet 22–44, 26842 Ost­rhau­der­fehn — 14.30 bis 15.30 Uhr

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Digi­ta­le Terminübersicht

Alle Ter­mi­ne sind auch über die kos­ten­lo­se „MyMüll“-App abruf­bar. Unter dem Menü­punkt „Ser­vice und Infos“ → „Mobi­le Schad­stoff­samm­lung“ ste­hen sämt­li­che Stand­or­te und Zei­ten über­sicht­lich zur Ver­fü­gung. Die App kann unter www.landkreis-leer.de/mymuell her­un­ter­ge­la­den werden.

Abga­be in Brei­ner­moor wei­ter­hin möglich

Neben der mobi­len Samm­lung besteht für Pri­vat­per­so­nen die Mög­lich­keit, Son­der­ab­fäl­le und Elek­tro­ge­rä­te kos­ten­los bei der Schad­stoff­sam­mel­stel­le im Ent­sor­gungs­zen­trum Brei­ner­moor abzu­ge­ben. Die Öffnungszeiten:

  • Mon­tag bis Frei­tag: 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr

  • Sams­tag: 8 bis 13 Uhr

In Brei­ner­moor ist zudem die kos­ten­pflich­ti­ge Abga­be von Alt­öl möglich.

Kon­takt für Rückfragen

Für Aus­künf­te steht die Abfall­be­ra­tung des Land­krei­ses Leer zur Ver­fü­gung: Tele­fon: 0800‑9252423 E‑Mail: abfallberatung@all-leer.de

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Der neue Vor­stand der Ober­meis­ter­ver­samm­lung (v.l.): Tho­mas Drees­mann (Geschäfts­füh­rer der KH Leer­Witt­mund), Kreis­hand­werks­meis­ter Hei­ner Hei­jen, Uwe Jan­ßen, Alex­an­der Nan­nen, Wil­helm...

Lokal

Deut­sche Bahn inves­tiert in Sau­ber­keit – Con­ne­mann begrüßt Maß­nah­men für die Region

Kampf gegen Kip­pen, Graf­fi­tis und Co.: Deut­sche Bahn star­tet „Früh­jahrs­putz“ an Bahn­hö­fen in Wee­ner, Leer und Papenburg Berlin/Weener/Leer/Papenburg. Bahn­hö­fe sind...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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