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25 Jah­re „Fritz Filap­per“: Mal­buch zur Ver­kehrs­er­zie­hung fei­ert Jubi­lä­um mit 8.500 neu­en Exem­pla­ren für Ostfriesland

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Die Vor­sit­zen­den aller ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über die neu­en Fritz Filap­per-Mal­bü­cher. Über­ge­ben wur­den Sie sei­tens des Ver­eins Oost­frees­ke­taal, des Platt­düütskbü­ros und der Brand­kas­se in Gegen­wart der Autorin und des Mit­au­tors Bri­git­te und Heinz Klee­mann (4. und 6. von rechts)

Mal­buch „Fritz Filap­per“ fei­ert 25. Geburtstag

8.500 Mal­bü­cher für ost­frie­si­sche Verkehrswachten

Eine der gro­ßen Erfolgs­ge­schich­ten der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se wird fort­ge­setzt: Die über­ar­bei­te­te ach­te Auf­la­ge des 1999 erschie­ne­nen zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Mobi­li­täts­er­zie­hung „Fritz Filap­per“ wur­de ver­öf­fent­licht. Zum 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­um erhiel­ten alle fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten 8.500 Arbeits­hef­te im Wert von rund 6.500 Euro. Die­se Mal­bü­cher sind für Kin­der in Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len gedacht und haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren knapp 90.000 Kin­dern im Stra­ßen­ver­kehr gehol­fen – auf Hoch- und Plattdeutsch.

Ein bedeu­ten­des Jubiläum

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert: „Ziel des Mal- und Lese­bu­ches ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Stra­ßen­ver­kehr. Unse­re Auf­ga­be ist es, die siche­re Teil­nah­me der Kin­der am Stra­ßen­ver­kehr trotz der zuneh­men­den Stress­fak­to­ren zu ermög­li­chen. Wir sind stolz dar­auf, dass wir mit der neu­en Auf­la­ge wei­ter­hin dazu bei­tra­gen kön­nen. Beson­ders freut es uns, dass wir von Nach­bar-Ver­kehrs­wach­ten und ‑Schul­lei­tun­gen um die­sen Schatz benei­det wer­den. Ein paar der Mal­bü­cher wur­den sogar exportiert!“

Unfall­prä­ven­ti­on und Sprachförderung

„Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel,“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen oder Schlim­me­res zu ver­mei­den. Kin­der glau­ben oft: ‚Wenn ich das Auto sehe, sieht das Auto mich auch!‘ – so ein­fach ist das lei­der nicht. Bis heu­te haben fast 90.000 Kin­der Fritz Filap­per und sei­ne Tipps ken­nen­ge­lernt. Wenn wir dabei auch noch die Zwei­spra­chig­keit unse­rer Kin­der för­dern kön­nen, haben wir viel erreicht. Die um 20 % gesun­ke­nen Unfall­zah­len der letz­ten zehn Jah­re bestä­ti­gen unser Enga­ge­ment. Ich dan­ke der Ver­kehrs­wacht für ihre groß­ar­ti­ge, ehren­amt­li­che Arbeit!“

Posi­ti­ve Ent­wick­lung der Unfallzahlen

Hans-Gün­ter Jel­ting, Ers­ter Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, fügt hin­zu: „Die Anzahl der Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land mit Kin­dern bis 14 Jah­re sinkt tat­säch­lich: 2014 kam es zu 212 Unfäl­len, 2018 zu 194 und 2023 noch zu 170 Unfäl­len. Von die­sen wur­den 27, 21 bzw. 13 Kin­der schwer ver­letzt, und in 2018 und 2023 starb je ein Kind. Doch die Teil­nah­me am Ver­kehr ist ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Dabei brau­chen sie die Hil­fe der Eltern, der Lehr­kräf­te und aller Verkehrsteilnehmenden.“

Zwei­spra­chi­ge Erzie­hung als Herzensangelegenheit

„Die Bedeu­tung der zwei­spra­chi­gen Erzie­hung nach dem Mot­to ‚je frü­her, des­to bes­ser‘ ist für uns eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit“, infor­miert Hans Free­se, Vor­sit­zen­der des Ver­eins Oost­frees­ke Taal. „Den Begriff ‚Filap­per‘ kann man sowohl mit dem ver­nied­lich­ten mit­tel­hoch­deut­schen ‚fîlen‘ (für put­zen, strei­chen) als auch mit dem alt­frie­si­schen ‚fila‘ (für schla­gen, schwin­gen, strei­chen) erklä­ren. Das ‚-lap­per‘ könn­te zu ‚lap­pen‘ (schla­gen, z. B. mit den Flü­geln) gehö­ren. Das Han­deln des Tie­res benennt somit das Tier, das schwin­gend und flü­gel­schla­gend umherfliegt.“

Unter­stüt­zung für Lehrkräfte

Griet­je Kamm­ler, Lei­te­rin des Platt­düütskbü­ros der Ost­frie­si­schen Land­schaft, ergänzt: „Ober­fläch­lich betrach­tet, ist die­ses Büch­lein für vie­le viel­leicht ein­fach nur ein Mal­buch. Aber die­ses Buch hat es in sich. Gera­de für nicht Platt­deutsch-spre­chen­de Lehr­kräf­te ist es her­vor­ra­gend geeig­net, die platt­deut­sche Spra­che zusätz­lich zum Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr näher zu brin­gen. Je nach Ein­satz kön­nen die Geschich­ten ‚nur vor­ge­le­sen‘ oder das Malen ‚beglei­tet‘ werden.“

Die Ver­tre­ter von Bun­des­wehr, Poli­zei, Ver­kehr­si­cher­heits­fo­rum und Brand­kas­se haben mit Bri­git­te Klee­mann das neue Mal­buch „Fritz Filap­per“ auf den Weg gebracht.

 


Der Hin­ter­grund

Im Jahr 1998 hat­te die Ver­kehrs­wacht Aurich die Idee, ein Ver­kehrs­si­cher­heits-Mal­buch für ost­frie­si­sche Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zu pro­du­zie­ren. Bis dahin gab es nur klei­ne­re Mal­bü­cher mit viel Wer­bung und ohne regio­na­len Bezug. Die Auricher Logo­pä­din Bri­git­te Klee­mann setz­te die­se Idee um und brach­te den Schmet­ter­ling „Filap­per“ auf die Welt. Sie ent­warf Figu­ren, die Kin­dern wie Pau­la und Nils über Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr auf­klä­ren. Mit 11 illus­trier­ten Geschich­ten deckt das Mal­buch ver­schie­de­ne Ver­kehrs­si­tua­tio­nen ab, ein­schließ­lich der wich­ti­gen „Sicht­bar­keit bringt Sicherheit“-Thematik, dar­ge­stellt durch Pau­la in einer Warnweste.

Über­set­zung und Erfolg

Heinz Klee­mann, ehe­ma­li­ger Lei­ter der Bun­des­wehr­fahr­schu­le in der Blü­cher-Kaser­ne und Mit­glied der Ver­kehrs­wacht Aurich, über­setz­te die Geschich­ten ins Platt­deut­sche mit Unter­stüt­zung von Ger­not de Vries und dem Platt­düütskbü­ro der Ost­frie­si­schen Land­schaft. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung der Brand­kas­se konn­te 1999 eine Auf­la­ge von 20.000 Exem­pla­ren des ers­ten zwei­spra­chi­gen Mal­buchs zur Ver­kehrs­er­zie­hung ver­öf­fent­licht wer­den. Auf­grund des Erfolgs wur­den bis heu­te fast 90.000 Mal­bü­cher verteilt.

Fritz Filap­per als Syn­onym für Verkehrssicherheit

Fritz Filap­per ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym für Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit in Ost­fries­land. Kin­der ler­nen spie­le­risch, wie man sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr ver­hält. Neue Geschich­ten, wie das rich­ti­ge Ver­hal­ten an Bahn­über­gän­gen und Bus­hal­te­stel­len, wer­den stän­dig inte­griert, um den sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­sen der Kin­der gerecht zu werden.

Ansprech­part­ner und wei­te­re Informationen

Bei Bedarf kön­nen sich Schu­len und Kin­der­gär­ten an ihre ört­li­che Ver­kehrs­wacht wenden:

Hajo Reer­s­he­mi­us betont abschlie­ßend: „Als Ver­kehrs­wach­ten bedan­ken wir uns herz­lich bei den Her­aus­ge­bern für die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Wir hof­fen, mit den neu­en Mal- und Lese­bü­chern Anrei­ze für die Mobi­li­täts­er­zie­hung zu schaf­fen und die Unfall­zah­len zu redu­zie­ren. Das Mal­buch kann dazu ein Bau­stein sein, aber mit­ma­chen muss letzt­end­lich jeder Verkehrsteilnehmende!“

Kon­kre­te Tipps für das Ver­hal­ten von und mit Kin­dern im Straßenverkehr

Kin­der sind im Stra­ßen­ver­kehr beson­ders gefähr­det, weil:

  • sie bis zum Alter von etwa 10 bis 12 Jah­ren noch ein ein­ge­schränk­tes Blick­feld haben und Fahr­zeu­ge, die sich ihnen von der Sei­te nähern, spä­ter bemer­ken als Erwachsene.
  • sie Geräu­sche nicht exakt ver­or­ten kön­nen und daher nicht recht­zei­tig bemer­ken, aus wel­cher Rich­tung ein Ret­tungs­fahr­zeug kommt.
  • sie auf­grund ihrer Kör­per­grö­ße oft­mals über par­ken­de Autos und ande­re Hin­der­nis­se nicht hin­weg­se­hen können.
  • sie Gefah­ren oft­mals nicht oder nur unzu­rei­chend ein­schät­zen können.
  • sie frü­hes­tens ab dem Grund­schul­al­ter Geschwin­dig­kei­ten abschät­zen können.
  • sie nicht meh­re­re Aspek­te gleich­zei­tig erfas­sen und in kom­ple­xen Situa­tio­nen schnell über­for­dert sind.
  • sie einen star­ken Bewe­gungs­drang haben und des­halb unver­mit­telt auf die Fahr­bahn laufen.
  • sie beim Lau­fen oft­mals nicht nach links und rechts sehen und nicht so gut abrupt abstop­pen können.
  • sie impul­siv sind und sich in vie­len Situa­tio­nen nicht ver­nünf­tig verhalten.
  • sie auf­grund ihrer gerin­gen Kör­per­grö­ße von ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern häu­fig spät wahr­ge­nom­men werden.

Emp­feh­lun­gen für Eltern und Autofahrer

Eltern:

  • Begin­nen Sie früh mit der Verkehrserziehung.
  • Üben Sie das Ver­hal­ten am Fahrbahnrand.
  • Sei­en Sie ein Vor­bild und leben kor­rek­tes Ver­hal­ten vor.
  • Trai­nie­ren Sie gemein­sam den Kin­der­gar­ten- und Schulweg.
  • Sichern Sie Ihr Kind im Auto rich­tig in Kindersitzen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind einen Helm und reflek­tie­ren­de Klei­dung trägt.

Auto­fah­rer:

  • Redu­zie­ren Sie das Tem­po und sei­en Sie bremsbereit.
  • Rech­nen Sie mit unbe­re­chen­ba­rem Ver­hal­ten, beson­ders vor Ihrem Fahrzeug.
  • Sei­en Sie an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Spiel­plät­zen, Zebra­strei­fen und Bus­hal­te­stel­len beson­ders vor­sich­tig, auch wenn Sie zunächst kei­ne Kin­der sehen.

Die­se Maß­nah­men und das Enga­ge­ment der Ver­kehrs­wach­ten tra­gen dazu bei, die Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr zu erhö­hen und die platt­deut­sche Spra­che zu fördern.


 

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Neu­er nah & gut-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: 12.000 Arti­kel, 60 Park­plät­ze und vie­le Extras

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Neu­er „nah & gut“-Markt in Jhe­rings­fehn eröff­net: Über 12.000 Arti­kel auf mehr als 750 Quadratmetern

Jhe­rings­fehn. Mit einem moder­nen Markt, einem umfang­rei­chen Sor­ti­ment und ver­schie­de­nen Ser­vice­an­ge­bo­ten ist Timo Mee­uw in Jhe­rings­fehn gestar­tet. Am Don­ners­tag, 22. Okto­ber, hat der neue „nah & gut“-Markt an der Wes­ter­wie­ke 128–130 sei­ne Türen geöff­net. Damit steht den Men­schen vor Ort wie­der eine Ein­kaufs­mög­lich­keit für Lebens­mit­tel und Waren des täg­li­chen Bedarfs direkt im Ort zur Verfügung.

Auf mehr als 750 Qua­drat­me­tern Ver­kaufs­flä­che erwar­tet die Kund­schaft ein Sor­ti­ment von über 12.000 Arti­keln. Bei der Gestal­tung setzt der Markt auf eine Kom­bi­na­ti­on aus dunk­len Rega­len, hel­len Holz­ele­men­ten und Details im Land­haus­stil. Das Kon­zept ver­leiht den Ver­kaufs­räu­men ein eigen­stän­di­ges Erschei­nungs­bild und ver­bin­det moder­ne Markt­ge­stal­tung mit einer länd­lich gepräg­ten Atmosphäre.

Auch das Außen­ge­län­de ist auf die Bedürf­nis­se der Kund­schaft aus­ge­rich­tet. Rund 60 Park­plät­ze ste­hen für den Ein­kauf zur Ver­fü­gung. Hin­zu kom­men zwei E‑Ladesäulen, an denen Elek­tro­fahr­zeu­ge gela­den wer­den können.

Fri­sche Lebens­mit­tel und ein viel­fäl­ti­ges Sortiment

Das Ange­bot umfasst fri­sches Obst und Gemü­se sowie eine gro­ße Aus­wahl an Molkerei‑, Käse- und Wurst­wa­ren. Wel­che Pro­duk­te bei den Men­schen in Jhe­rings­fehn beson­ders gefragt sind, wird sich im lau­fen­den Betrieb zei­gen. Das Sor­ti­ment soll sich an den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Kund­schaft ori­en­tie­ren und bei Bedarf ent­spre­chend wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

Direkt im Ein­gangs­be­reich befin­det sich der Back­shop von Bäcker Buch­holz. Dort gibt es neben fri­schen Back­wa­ren auch Kaf­fee und Kalt­ge­trän­ke. Ergän­zend dazu hält der Markt ein Selbst­be­die­nungs­an­ge­bot mit Back­wa­ren bereit.

So lässt sich der Ein­kauf mit einem kur­zen Stopp für Kaf­fee oder etwas Gebäck verbinden.

Unter­stüt­zung bei Fei­ern und Veranstaltungen

Über den all­täg­li­chen Ein­kauf hin­aus bie­tet der neue Markt zusätz­li­che Leis­tun­gen für pri­va­te Fei­ern und Ver­an­stal­tun­gen. Wer bei­spiels­wei­se eine Fami­li­en­fei­er, ein Ver­eins­fest oder eine ande­re Ver­an­stal­tung plant, kann ver­schie­de­ne Ange­bo­te rund um die Geträn­ke­ver­sor­gung nutzen.

„Wer eine Fei­er plant, kann bei uns ein Rund­um-sorg­los-Paket bekom­men. Wir bie­ten Geträn­ke auf Kom­mis­si­on. Außer­dem kann man sich einen Kühl­an­hän­ger, eine Zapf­an­la­ge, Bier­glä­ser und Bier­zelt­gar­ni­tu­ren aus­lei­hen“, erklärt Inha­ber Timo Meeuw.

Damit rich­tet sich das Ange­bot auch an Men­schen, die für eine Fei­er grö­ße­re Men­gen an Geträn­ken benö­ti­gen oder pas­sen­de Aus­stat­tung aus­lei­hen möchten.

 

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Unter­schied­li­che Kas­sen­lö­sun­gen für einen fle­xi­blen Einkauf

Auch bei der Bezah­lung setzt der „nah & gut“-Markt auf ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Neben einer klas­si­schen Kas­se gibt es eine Self-Scan­ning-Kas­se. Mit einem Hand­scan­ner kön­nen Kun­den ihre Waren bereits wäh­rend des Ein­kaufs erfas­sen. An der Kas­se wird anschlie­ßend der Gesamt­be­trag ausgelesen.

Zusätz­lich steht eine Hybrid­kas­se zur Ver­fü­gung. Sie kann je nach Bedarf als her­kömm­li­che Kas­se mit Roll­band oder als Selbst­be­die­nungs­kas­se mit zwei Plät­zen genutzt wer­den. Damit lässt sich das Kas­sen­sys­tem fle­xi­bel an die jewei­li­ge Situa­ti­on anpassen.

Elek­tro­ni­sche Preis­schil­der ermög­li­chen dar­über hin­aus eine zen­tra­le Steue­rung der Preis­an­ga­ben an den Regalen.

Zum wei­te­ren Ser­vice­an­ge­bot gehö­ren eine Lot­to-Annah­me­stel­le und ein Leer­gut­au­to­mat. Der Markt ver­bin­det damit die klas­si­sche Nah­ver­sor­gung mit zusätz­li­chen Dienst­leis­tun­gen und unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten, den Ein­kauf zu gestalten.

20 Mit­ar­bei­ten­de und zwei Auszubildende

Hin­ter dem neu­en Markt steht ein Team aus 20 Mit­ar­bei­ten­den und zwei Aus­zu­bil­den­den. Die Lei­tung über­nimmt Gun­nar Lüür­sen. Die Beschäf­tig­ten wur­den bezie­hungs­wei­se wer­den umfas­send auf ihre jewei­li­gen Auf­ga­ben vor­be­rei­tet, damit die Abläu­fe im Markt gut orga­ni­siert sind.

Für Timo Mee­uw ist der Stand­ort in Jhe­rings­fehn ein wei­te­rer Schritt im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del. Bereits seit 2022 betreibt er einen Ede­ka-Markt in Emden. Mit der Neu­eröff­nung erwei­tert er sei­ne unter­neh­me­ri­sche Tätig­keit um einen wei­te­ren Standort.

Ein neu­es Ange­bot für Jheringsfehn

Mit dem neu­en „nah & gut“-Markt erhält Jhe­rings­fehn eine Ein­kaufs­mög­lich­keit mit einem brei­ten Lebens­mit­tel­sor­ti­ment, zahl­rei­chen Park­plät­zen und ergän­zen­den Ser­vice­leis­tun­gen. Neben dem täg­li­chen Ein­kauf gehö­ren dazu auch der Back­shop, die Lot­to-Annah­me­stel­le und die Ange­bo­te für pri­va­te Feiern.

Wie sich das Sor­ti­ment im All­tag bewährt und wel­che Pro­duk­te beson­ders gefragt sind, wird sich in den kom­men­den Wochen zei­gen. Das Ziel von Timo Mee­uw ist es, das Ange­bot an den Bedürf­nis­sen der Men­schen vor Ort aus­zu­rich­ten und die Nah­ver­sor­gung in Jhe­rings­fehn zu stärken.

Foto: Lese­r­ECHO

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Abschied von Tre­vor Heeks: Raum für per­sön­li­che Wor­te und Erinnerungen

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Kon­do­lenz­bü­cher für Tre­vor Heeks: Raum für Trau­er, Erin­ne­run­gen und letz­te Worte

Der Tod von Tre­vor Heeks am 24. Okto­ber hat vie­le Men­schen tief berührt. Als Ehren­he­rold war er eng mit der Stadt und ihren Tra­di­tio­nen ver­bun­den. Nun möch­ten zahl­rei­che Men­schen ihre Trau­er aus­drü­cken, ihre Anteil­nah­me zei­gen und sich auf per­sön­li­che Wei­se von ihm verabschieden.

Um die­sen Gefüh­len Raum zu geben, besteht ab sofort die Mög­lich­keit, Gedan­ken, Erin­ne­run­gen und per­sön­li­che Wor­te in einem Online-Kon­do­lenz­buch fest­zu­hal­ten. Unter https://anteilnahme.online/trevor-heeks/ kön­nen Men­schen ihre Anteil­nah­me zum Aus­druck brin­gen und Erin­ne­run­gen an Tre­vor Heeks teilen.

Für alle, die ihre Gedan­ken lie­ber hand­schrift­lich nie­der­schrei­ben möch­ten, wird ab Diens­tag, 27. Okto­ber, zusätz­lich ein Kon­do­lenz­buch im Erd­ge­schoss des His­to­ri­schen Rat­hau­ses aus­lie­gen. Es steht dort für zwei Wochen zur Verfügung.

Öff­nungs­zei­ten des Kon­do­lenz­bu­ches im His­to­ri­schen Rathaus:

  • Mon­tags: 15 bis 17.45 Uhr

  • Diens­tags bis frei­tags: 9 bis 12.30 Uhr

Manch­mal feh­len ange­sichts eines Ver­lus­tes die rich­ti­gen Wor­te. Eine per­sön­li­che Erin­ne­rung, ein stil­ler Gruß oder ein paar Zei­len der Dank­bar­keit kön­nen den­noch viel aus­drü­cken. Die Kon­do­lenz­bü­cher bie­ten die Mög­lich­keit, inne­zu­hal­ten, gemein­sam zu trau­ern und Tre­vor Heeks auf die­se Wei­se ein letz­tes Zei­chen der Wert­schät­zung zu schenken.

Sein Tod hin­ter­lässt Trau­er. Die Erin­ne­run­gen an die gemein­sa­men Begeg­nun­gen und die Spu­ren, die er im Leben vie­ler Men­schen hin­ter­las­sen hat, bleiben.

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Pimp Your Town! 2026 in Leer: 90 Schü­ler gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit

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Pimp Your Town! 2026 in Leer: Jugend­li­che gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit

Rund 90 Schü­ler der Möör­ken­schu­le schlüp­fen vom 4. bis 6. Novem­ber 2026 in die Rol­le von Rats­mit­glie­dern. Beim preis­ge­krön­ten Demo­kra­tie-Plan­spiel „Pimp Your Town!“ ent­wi­ckeln sie eige­ne Ideen für ihre Stadt und erar­bei­ten Anträ­ge, die anschlie­ßend den ech­ten Rat der Stadt Leer errei­chen sollen.

Wie soll sich Leer in Zukunft ent­wi­ckeln? Wel­che Frei­zeit­an­ge­bo­te wün­schen sich jun­ge Men­schen? Was könn­te an Schu­len, Jugend­treffs, Spiel- und Sport­plät­zen ver­bes­sert wer­den? Mit die­sen und wei­te­ren Fra­gen beschäf­ti­gen sich Jugend­li­che Anfang Novem­ber beim Demo­kra­tie-Plan­spiel „Pimp Your Town!“ in Leer. Das Pro­jekt soll jun­gen Men­schen zei­gen, wie Kom­mu­nal­po­li­tik funk­tio­niert und wie sie ihre eige­nen Ideen in poli­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se ein­brin­gen können.

Drei Tage Kom­mu­nal­po­li­tik zum Mitmachen

Vom 4. bis zum 6. Novem­ber 2026 über­neh­men rund 90 Schü­ler der Möör­ken­schu­le eine beson­de­re Auf­ga­be: Sie schlüp­fen in die Rol­le von Rats­mit­glie­dern oder beglei­ten das Plan­spiel in einem Medienteam.

Die Jugend­li­chen ent­wi­ckeln eige­ne Vor­schlä­ge, bera­ten über mög­li­che Ver­bes­se­run­gen und dis­ku­tie­ren dar­über, wel­che Ideen umge­setzt wer­den soll­ten. Ihre Ergeb­nis­se for­mu­lie­ren sie in Anträ­gen, die spä­ter dem ech­ten Rat der Stadt Leer vor­ge­legt wer­den sollen.

Damit erhal­ten die Schü­ler die Gele­gen­heit, sich nicht nur theo­re­tisch mit Poli­tik aus­ein­an­der­zu­set­zen, son­dern kom­mu­na­le Ent­schei­dungs­pro­zes­se selbst zu erle­ben. Sie ler­nen, unter­schied­li­che Inter­es­sen abzu­wä­gen, Argu­men­te aus­zu­tau­schen und gemein­sam Lösun­gen für Her­aus­for­de­run­gen vor Ort zu erarbeiten.

Auch ein Medi­en­team berich­tet über das Projekt

Neben den Jugend­li­chen, die im Plan­spiel die Arbeit des Stadt­ra­tes über­neh­men, gibt es ein eige­nes Redak­ti­ons­team. Die Schü­ler doku­men­tie­ren das Gesche­hen mit Fotos und Inter­views, dre­hen einen Film und erstel­len ein Maga­zin über das Projekt.

So set­zen sie sich auch jour­na­lis­tisch mit dem Plan­spiel aus­ein­an­der. Sie hal­ten die wich­tigs­ten Ergeb­nis­se fest und machen sicht­bar, wel­che The­men die Jugend­li­chen bewe­gen und wel­che Ideen sie für Leer entwickeln.

Poli­tik zum Anfas­sen: Demo­kra­tie ver­ständ­lich machen

Beglei­tet wird das Pro­jekt vom Team des über­par­tei­li­chen und gemein­nüt­zi­gen Ver­eins Poli­tik zum Anfas­sen e. V. aus Han­no­ver. Der Ver­ein möch­te jun­gen Men­schen Lust auf Demo­kra­tie machen und ihnen ermög­li­chen, Poli­tik durch eige­ne Erfah­run­gen kennenzulernen.

„Pimp Your Town!“ ist ein mehr­fach aus­ge­zeich­ne­tes Demo­kra­tie-Plan­spiel, das seit 2009 bereits mehr als 10.000 Jugend­li­che begeis­tert hat. Dabei sind zahl­rei­che Ideen der Teil­neh­mer im Anschluss tat­säch­lich umge­setzt worden.

Unter­stüt­zung erhal­ten die Schü­ler in Leer außer­dem von Mit­glie­dern des Stadt­ra­tes. Durch die­se Zusam­men­ar­beit kön­nen die Jugend­li­chen die Abläu­fe der Kom­mu­nal­po­li­tik ken­nen­ler­nen und erfah­ren, wie ihre Vor­schlä­ge in die poli­ti­sche Arbeit vor Ort ein­flie­ßen können.

Wenn Jugend­li­che ihre Stadt mitgestalten

Ob bes­se­re Bedin­gun­gen an Schu­len, attrak­ti­ve Jugend­treffs, moder­ne Spiel- und Sport­plät­ze oder neue Frei­zeit­an­ge­bo­te: Kom­mu­nal­po­li­tik betrifft vie­le Berei­che, die für jun­ge Men­schen im All­tag eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Das Plan­spiel „Pimp Your Town!“ setzt genau hier an. Es soll zei­gen, dass poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen nicht weit ent­fernt statt­fin­den, son­dern das unmit­tel­ba­re Lebens­um­feld beein­flus­sen. Gleich­zei­tig erfah­ren die Jugend­li­chen, dass ihre Ideen gehört wer­den kön­nen und sie Mög­lich­kei­ten haben, die Ent­wick­lung ihrer Stadt aktiv mitzugestalten.

Vom 4. bis zum 6. Novem­ber 2026 wird Leer damit zum Schau­platz eines Pro­jekts, das Demo­kra­tie prak­tisch erleb­bar macht und jun­ge Men­schen dazu ermu­tigt, sich mit ihren Vor­stel­lun­gen und Anlie­gen in die Kom­mu­nal­po­li­tik einzubringen.

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Abschied von Tre­vor Heeks: Raum für per­sön­li­che Wor­te und Erinnerungen

Kon­do­lenz­bü­cher für Tre­vor Heeks: Raum für Trau­er, Erin­ne­run­gen und letz­te Worte Der Tod von Tre­vor Heeks am 24. Okto­ber hat vie­le...

Lokal

Pimp Your Town! 2026 in Leer: 90 Schü­ler gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit

Pimp Your Town! 2026 in Leer: Jugend­li­che gestal­ten die Kom­mu­nal­po­li­tik mit Rund 90 Schü­ler der Möör­ken­schu­le schlüp­fen vom 4. bis 6....

Blaulicht

Trau­ri­ge Nach­rich­ten aus Ost­fries­land: 21-Jäh­ri­ge stirbt bei Ver­kehrs­un­fall in Norden

POL-AUR: Nor­den — Töd­li­cher Verkehrsunfall   Am Mon­tag ist in Nor­den eine 21-jäh­ri­ge Fuß­gän­ge­rin bei einem Ver­kehrs­un­fall ums Leben gekom­men....

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen aus Ost­fries­land: Dro­gen am Steu­er, Wild­un­fall und 1,25 Promille

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 26.10.2026     Leer — Poli­zei unter­sagt Wei­ter­fahrt nach posi­ti­vem Drogentest  Am...

Blaulicht

Poli­zei­be­richt aus dem Land­kreis Leer: Ein­bruch, Alko­hol am Steu­er und Kokain

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der PI LeerEmden von Sonn­tag, dem 25.10.2026   Leer — Ein­bruch in Wohnung Am Sams­tag im Lau­fe des...

Lokal

Erfolg­rei­che platt­deut­sche Komö­die im Zoll­haus: Vor­stand ein­stim­mig bestätigt!

Der ein­stim­mig wie­der­ge­wähl­te Vor­stand des Ver­eins „Komö­die im Zoll­haus“ (von links): Sil­ke Hein (1. Vor­sit­zen­de), Fol­kert Har­ders (2. Vor­sit­zen­der und...

Lokal

Leer trau­ert um sei­nen unver­ges­se­nen Gal­li­markt-Herold Tre­vor Heeks

Stadt Leer trau­ert um Ehren­he­rold Tre­vor Heeks Leer/Trowbridge – Die Nach­richt von Tre­vor Heeks’ Tod macht vie­le Men­schen in Leer trau­rig....

Lokal

Zeit­um­stel­lung am 25. Okto­ber: Eine Stun­de mehr Schlaf – oder län­ger arbeiten!

Zeit­um­stel­lung 2026: Eine Stun­de zurück – wor­auf Men­schen und Auto­fah­rer jetzt ach­ten sollten In der Nacht zum Sonn­tag, 25. Okto­ber...

News

Alko­hol am Steu­er oder auf dem Fahr­rad: Ab wann dro­hen Füh­rer­schein­ver­lust, MPU und hohe Kosten?

Gefähr­li­cher Rausch im Stra­ßen­ver­kehr: Wel­che Stra­fen und Kos­ten bei Alko­hol am Steu­er und auf dem Rad drohen LEER. Ob nach...

Blaulicht

2,01 Pro­mil­le am Steu­er: Auto­fah­re­rin kommt in Bin­gum von der Fahr­bahn ab und lan­det im Graben

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 24.10.2026     Emden — Füh­ren eines Pkw ohne Fahrerlaubnis Ohne einen Füh­rer­schein...

Veranstaltung

Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

Die Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei gas­tiert unter dem Mot­to „Tür­me, Tee und Orgeln“ in Ost­fries­land. Am Sams­tag, 24. Okto­ber 2026, ist der...

Blaulicht

Woh­nungs­ein­bruch in Leer, Betrugs­an­ru­fe auf Bor­kum und Unfall in Westoverledingen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.10.2026     Emden — BMW ohne Haft­pflicht­ver­si­che­rung unterwegs  Am 22. Okto­ber...

Lokal

Zei­tungs­grup­pe Ost­fries­land: Bun­des­kar­tell­amt geneh­migt Über­nah­me durch NOZ/mh:n Mediengruppe

Bun­des­kar­tell­amt geneh­migt Über­nah­me der Zei­tungs­grup­pe Ost­fries­land durch die NOZ/mh Mediengruppe   Zusam­men­schluss trotz mög­li­cher Wett­be­werbs­pro­ble­me in Ost­fries­land frei­ge­ge­ben – im...

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Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

Veranstaltung

Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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