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Brand­kas­se: Für ehren­amt­li­che Ein­sät­ze in 2021 erhal­ten Feu­er­weh­ren 57.300 €

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Tho­mas Weiss (Vor­stands­vor­sit­zen­der, links außen) und Tammo Keck (Feu­er­wehr-Beauf­trag­ter, rechts außen) über­ge­ben sym­bo­lisch die Sprit­zen­prä­mi­en an (v.l.n.r.) Erwin Rei­ners (Regie­rungs­brand­meis­ter und Ver­bands­prä­si­dent), Fried­helm Tan­nen (KBM Witt­mund), Bernd Lenz (StadtBM Emden), Ralf Heykants (Stv. KBM Leer) und Die­ter Hel­mers (KBM Aurich)

Seit 1794 zahlt Brand­kas­se jähr­li­che „Sprit­zen­prä­mi­en“

Brand­kas­se: Für ehren­amt­li­che Ein­sät­ze in 2021 erhal­ten Feu­er­weh­ren 57.300 €

Für ihre ehren­amt­li­chen Ein­sät­ze unter­stützt die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se alle rund 11.000 Feu­er­wehr­ka­me­ra­din­nen und ‑kame­ra­den in den ost­frie­si­schen Weh­ren unter ande­rem mit soge­nann­ten „Sprit­zen­prä­mi­en“. Die­se Prä­mi­en über­weist die Brand­kas­se in jedem Jahr. Es sind Gel­der, die laut Brand­kas­sen-Sat­zung für ‚sozia­le Belan­ge der Feu­er­weh­ren‘ ein­ge­setzt wer­den, denn der Kame­rad­schafts­geist, das 100%ige Ver­las­sen der Ein­satz­kräf­te auf­ein­an­der, ist das höchs­te Gut des Feu­er­wehr­we­sens. Die gezahl­te Sum­me rich­tet sich nach den Aus­stat­tun­gen der jewei­li­gen Stand­or­te — für 2021 erhal­ten die 163 Weh­ren ins­ge­samt 57.300 Euro.

Gegrün­det wur­de die heu­ti­ge Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se im Jahr 1754 von Fried­rich dem Gro­ßen. Seit dem Jahr 1794 för­dert sie den Brand­schutz und die Feu­er­si­cher­heit hier in ihrem ost­frie­si­schen Geschäfts­ge­biet – das ist sogar in ihrer Sat­zung fest ver­an­kert. Neben der Scha­den­ver­hü­tung und kom­mu­na­len Bera­tun­gen geht es unter ande­rem um die fach­li­chen und sozia­len Belan­ge der ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren. In gemein­sa­men zwölf Arbeits­krei­sen von Feu­er­wehr und Brand­kas­se wer­den Pro­jek­te wie zum Bei­spiel Brand­schutz­er­zie­hung von Kin­dern, Vor­beu­gen­der Brand­schutz und Droh­nen­ein­satz geplant und umge­setzt. Dar­über hin­aus erkennt die Brand­kas­se den ehren­amt­li­chen Ein­satz der Feu­er­wehr­leu­te an. „Jede und jeder Ein­zel­ne unse­rer rund 6.000 akti­ven Mit­glie­der begibt sich bei Ein­sät­zen auch in Lebens­ge­fahr. Man muss sich 100 %ig auf­ein­an­der ver­las­sen kön­nen, denn davon hän­gen neben dem Hab und Gut die Leben der zu Ret­ten­den und letzt­end­lich auch das eige­ne ab“, schil­dert Erwin Rei­ners, Regie­rungs­brand­meis­ter und Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V., ein­drück­lich. „Ohne Kame­rad­schafts­geist unter­ein­an­der geht das nicht. Und dazu gehört nicht nur das gemein­sa­me Arbei­ten, son­dern genau­so Team-Gesprä­che vor und vor allem nach Alar­mie­run­gen oder Übun­gen — und unab­hän­gig von Ein­sät­zen ein ‚gemein­sa­mes Miteinander‘“.

Von Reichs­ta­lern für die Ers­ten zu Euros für das Ehrenamt

„Neben den ursäch­li­chen Wehr-Auf­ga­ben, das ‚Ret­ten, Ber­gen, Löschen und Schüt­zen‘, spre­chen wir auch die wich­ti­ge gemein­sa­me, ja fami­liä­re Sei­te an“ erläu­tert Tho­mas Weiss, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Brand­kas­se. „Für die­se sozia­len Aspek­te der Feu­er­wehr-Arbeit sind die heu­ti­gen Zah­lun­gen der soge­nann­ten ‚Sprit­zen­prä­mi­en‘ an die ein­zel­nen Weh­ren gedacht. Vor rund 225 Jah­ren wur­den nur die tat­säch­li­chen Ein­sät­ze der ‚Sprit­zen‘, daher der immer noch gül­ti­ge Name, belohnt. Es hieß ‚10 Reichs­ta­ler für die ers­te Feu­er­wehr am Brand­ort, 5 Reichs­ta­ler für die zwei­te Feu­er­wehr‘. Nach­voll­zieh­bar woll­te man damals Anrei­ze dafür schaf­fen, dass Kame­ra­den mög­lichst schnell vor Ort waren, um zu ret­ten, was unter Zeit­aspek­ten und tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten noch zu ret­ten war – was aber lei­der nicht ganz gerecht war. Die ein­zel­nen Stütz­punk­te waren sowohl unter­schied­lich mobil als auch per­so­nell unter­schied­lich stark besetzt. Und in dich­ter besie­del­ten Regio­nen brann­te es halt öfter als ‚direkt hin­ter dem Deich‘ … Heu­te sind die Zustän­dig­kei­ten kom­mu­nal gere­gelt, wel­che Wehr oder wel­che Weh­ren sich zum Brand­ort bege­ben. Eine ‚Sprit­zen­prä­mie‘ wird aber immer noch gezahlt – und zwar gerecht verteilt!“

Heu­te kaum mehr vor­stell­bar: Bis zum Jahr 1994 besaß die Ost­frie­si­sche das Mono­pol hin­sicht­lich der Gebäu­de­feu­er-Ver­si­che­rung. Das heißt, dass bis vor 28 Jah­ren qua­si 240 Jah­re lang jedes Gebäu­de laut Gesetz gegen die Feu­er­ge­fah­ren bei der Brand­kas­se ver­si­chert sein muss­te. Als das Mono­pol dann fiel, wur­de über die Ein­satz­prä­mie nur für die bei der Brand­kas­se ver­si­cher­ten Gebäu­de nach­ge­dacht. Die­se Dis­kus­si­on war jedoch recht schnell wie­der vom Tisch: Es wird das Ehren­amt je nach Wehr-Grö­ße bzw. ‑Aus­rüs­tung und damit ihrer Anfor­de­rung je ‚Not­fall‘ — und nicht nach ihren ein­zel­nen Ein­sät­zen honoriert!

„Es gibt drei unter­schied­li­che Jah­res-Beträ­ge. Der Betrag rich­tet sich danach, ob es sich um eine Schwer­-punk­t‑, eine Stütz­punkt­feu­er­wehr oder um eine Feu­er­wehr mit Grund­aus­stat­tung han­delt. Sie erhal­ten ent­we­der 650,-, 450,- oder 250,- Euro“ infor­miert Tammo Keck, Fach­ver­ant­wort­li­cher für das Feuerwehr­wesen im Hau­se der Brand­kas­se. „Ins­ge­samt haben wir 14 Schwer­punkt- und 56 Stütz­punkt­weh­ren und 91 Feu­er­weh­ren mit Grund­aus­stat­tun­gen – auf­ge­teilt in ganz Ost­fries­land. Die Stadt Emden hat zusätz­lich und in ers­ter Linie ihre Haupt­be­ruf­li­che Wach­be­reit­schaft, wes­we­gen dort der ‚Betrag für die ehren­amt­li­che Aner­ken­nung‘ rela­tiv nied­rig aus­fällt. Somit erhal­ten in die­sem Jahr die Weh­ren des Land­krei­ses Leer 23.450 Euro, die des Land­krei­ses Aurich 21.300 Euro, die Weh­ren des Land­krei­ses Witt­mund 10.000 Euro und die der Stadt Emden 2.550 Euro. Eigent­lich neh­men wir anläss­lich der jewei­li­gen Haupt­ver­samm­lun­gen gern per­sön­lich über unse­re Geschäfts­stel­len­lei­ter die Gele­gen­heit wahr, über­rei­chen die Beträ­ge und bedan­ken uns für den nun wirk­lich nicht selbst­ver­ständ­li­chen Ein­satz der Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den. Nur haben in die­sem Jahr natür­lich kei­ne Ver­samm­lun­gen statt­ge­fun­den – und so haben sich Erwin Rei­ners und die Kreis- und Stadt­brand­meis­ter ange­bo­ten, die Sum­men und den Dank ent­spre­chend an ‚ihre‘ Feuerwehr­führungskräfte wei­ter­zu­lei­ten, wäh­rend wir direkt überweisen.“

Tho­mas Weiss ergänzt: „Neben den urei­ge­nen Auf­ga­ben der Feu­er­wehr darf man gera­de hier in Ost­fries­land die gesell­schafts­po­li­ti­sche Rol­le der Weh­ren nicht ver­ges­sen! Die vie­len zumeist ehren­amt­li­chen Ein­sät­ze und Tätig­kei­ten und der geleb­te Kame­rad­schafts­geist sind ein­fach unbe­zahl­bar. Und da gebührt den ost­frie­si­schen Weh­ren mit ins­ge­samt rund 11.000 Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den auch in den Alters­ab­tei­lun­gen, Jugend- und Kin­der­feu­er­weh­ren unser höchs­tes Lob! Jede/-r ein­zel­ne Feu­er­wehr­frau/-mann trägt dazu bei, dass wir alle uns in Ost­fries­land ganz schön sicher füh­len können!“

„‚Stell‘ Dir vor es brennt und nie­mand löscht!‘. Das und noch mehr wol­len der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se unbe­dingt ver­mei­den“, schließt Erwin Rei­ners. „Von einer ‚hei­len Welt‘ möch­te ich hier in unse­rem Ost­fries­land nicht spre­chen, aber groß bekla­gen kön­nen wir uns hin­sicht­lich der Anzahl unse­rer Mit­glie­der nicht. Das spricht für sich! Bei unse­ren zahl­rei­chen gemein­sa­men Ein­sät­zen und Unter­neh­mun­gen, auch den Übun­gen, sehen und erle­ben wir, wofür wir uns ein­set­zen! Und bei den inzwi­schen 60 Kin­der- und 112 Jugend­feu­er­weh­ren mit den 931 bzw. 1791 Mit­glie­dern mer­ken wir genau, wann ‚der Fun­ke über­springt‘ … Bei uns ler­nen Kin­der etwas für ihr Leben – mit einer gan­zen Men­ge Spaß! Inso­fern bedan­ke ich mich im Namen der ost­frie­si­schen Weh­ren bei der Brand­kas­se für ihre finan­zi­el­le Unter­stüt­zung, der Mit­ar­beit in unse­ren Pro­jek­ten und den Hil­fe­stel­lun­gen in unse­rem Alltag!“


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Raum für Wachs­tum: Stadt Leer erschließt neue Gewer­be­flä­chen an der Benzstraße

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Spa­ten­stich für neu­es Gewer­be­ge­biet an der Benz­stra­ße: Leer schafft Raum für Zukunft

Leer – Nüt­ter­moor. Mit einem sym­bo­li­schen Spa­ten­stich hat die Stadt Leer den offi­zi­el­len Start­schuss für das neue Gewer­be­ge­biet Benz­stra­ße gege­ben. Auf rund 12,6 Hekt­ar Flä­che ent­steht im Stadt­teil Nüt­ter­moor – nörd­lich der A31 – ein zukunfts­ori­en­tier­ter Wirt­schafts­stand­ort, der Unter­neh­men aus ver­schie­dens­ten Bran­chen neue Per­spek­ti­ven eröffnet.

Poli­ti­sche Unter­stüt­zung für Leers Wachstum

Beim fei­er­li­chen Auf­takt am heu­ti­gen Tag grif­fen zahl­rei­che Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Stadt, Land und Bund gemein­sam zum Spa­ten: Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, MdL Ulf Thie­le, MdB Git­ta Con­ne­mann, MdB Anja Troff-Schaffar­zyk sowie die Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den des Stadt­ra­tes setz­ten das sicht­ba­re Zei­chen für den Beginn der Erschließungsarbeiten.

In sei­ner Rede beton­te Bür­ger­meis­ter Horst die Bedeu­tung des Pro­jekts für die Stadt­ent­wick­lung und dank­te ins­be­son­de­re den Lan­des- und Bundesvertreter*innen für ihre tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung auf dem Weg bis hierhin.

13 Grund­stü­cke – fle­xi­ble Nutzungsmöglichkeiten

Die Pla­nun­gen sehen ins­ge­samt 13 Grund­stü­cke vor, wobei die genaue Anzahl der zukünf­ti­gen Unter­neh­men varia­bel bleibt – je nach indi­vi­du­el­lem Flä­chen­be­darf der Inter­es­sen­ten. Das Bewer­bungs­ver­fah­ren für die ers­te Pla­nungs­pha­se ist der­zeit noch geöff­net. Unter­neh­men, die sich für einen Stand­ort in Leer inter­es­sie­ren, kön­nen sich direkt an die Stadt­ver­wal­tung wen­den oder die Unter­la­gen bequem über die städ­ti­sche Web­site herunterladen.

Nächs­te Pha­se bereits in Vorbereitung

Noch wäh­rend die ers­ten Erd­ar­bei­ten lau­fen, rich­tet sich der Blick bereits auf die Zukunft: Die Ent­wick­lung des rest­li­chen Are­als soll in einer zwei­ten Pla­nungs­pha­se naht­los fol­gen. Dank der bereits erfolg­ten Ände­rung des Flä­chen­nut­zungs­plans und dem ange­sto­ße­nen Bau­leit­plan­ver­fah­ren sind dafür alle pla­ne­ri­schen Vor­aus­set­zun­gen geschaffen.

Stand­ort mit stra­te­gi­schen Vorteilen

Die Nach­fra­ge nach Gewer­be­flä­chen im Stadt­ge­biet ist wei­ter­hin hoch – und das aus gutem Grund. Die unmit­tel­ba­re Nähe zur A31 sowie zum Flug­platz Leer-Papen­burg machen den Stand­ort beson­ders attrak­tiv. Unter­neh­men pro­fi­tie­ren von einer exzel­len­ten Infra­struk­tur und kur­zen Wegen. Auch das Land Nie­der­sach­sen ist von dem Pro­jekt über­zeugt: Bereits 2022 stell­te es För­der­mit­tel in Höhe von knapp 11,7 Mil­lio­nen Euro zur Verfügung.

Fer­tig­stel­lung bis Früh­jahr 2026 geplant

Die Stadt Leer setzt auf eine zügi­ge Umset­zung: Die Erschlie­ßung der ers­ten Flä­chen soll laut aktu­el­ler Pla­nung bis zum Früh­jahr 2026 abge­schlos­sen sein. Dann könn­ten die ers­ten Unter­neh­men bereits mit dem Bau ihrer Betriebs­stät­ten begin­nen – und der neue Wirt­schafts­stand­ort an der Benz­stra­ße mit Leben gefüllt werden.


Fazit: Mit dem Spa­ten­stich an der Benz­stra­ße beginnt für Leer ein neu­es Kapi­tel der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung. Das Gewer­be­ge­biet Nüt­ter­moor steht sinn­bild­lich für Fort­schritt, Zusam­men­ar­beit und einen star­ken Wirt­schafts­stand­ort mit Weitblick.


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Ply­ten­berg wird zur Eier-Are­na: Oster­spaß für die gan­ze Familie

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Tra­di­tio­nel­ler Eier-Vier­kampf auf dem Ply­ten­berg: Oster­mon­tag vol­ler Spiel und Spaß

Von der Redak­ti­on – Leer.
Am Oster­mon­tag, dem 21. April, heißt es in Leer wie­der: Bahn frei für hart­ge­koch­te Eier! Trotz aller Dis­kus­sio­nen um Eier­knapp­heit wird auch in die­sem Jahr die alt­ehr­wür­di­ge Tra­di­ti­on fort­ge­setzt – mit dem belieb­ten Eier-Vier­kampf auf dem Ply­ten­berg. Bereits zum zwölf­ten Mal laden der Hei­mat­ver­ein, das Hei­mat­mu­se­um und die Stadt Leer zu den außer­ge­wöhn­li­chen Oster­spie­len auf die höchs­te Erhe­bung der Stadt ein.

Vier Dis­zi­pli­nen – Ein Ziel: Eier-Meis­ter oder Eier-Meis­te­rin werden

Die Ver­an­stal­tung beginnt um 12 Uhr. Dann ver­wan­delt sich der his­to­ri­sche Erd­hü­gel in eine fröh­li­che Wett­kampf­are­na. Der soge­nann­te Eier-Vier­kampf besteht aus gleich vier Disziplinen:

  • Eier­trul­lern (Eier­trül­len): Wer bringt sein Ei am wei­tes­ten und ele­gan­tes­ten den Berg hinunter?

  • Eier­bicken: Die wohl bekann­tes­te Dis­zi­plin – hier wird hart gegen hart gespielt.

  • Eier­s­mie­ten: Kraft und Tech­nik sind gefragt, wenn es heißt, das Ei mög­lichst weit zu schleudern.

  • Eier­loop: Ein Hin­der­nis­par­cours der beson­de­ren Art – mit Ei, ver­steht sich.

Nur wer in allen Dis­zi­pli­nen über­zeugt, darf sich am Ende mit reich­lich Oster­ei­ern belohnen.

Früh­lings­lie­der, Spie­gel­eier und süße Belohnungen

Bevor der Wett­kampf beginnt, gibt es eine musi­ka­li­sche Ein­stim­mung: Gemein­sam wer­den oben auf dem Ply­ten­berg tra­di­tio­nel­le Früh­lings­lie­der gesun­gen – ein Moment der Gemein­schaft und Vor­freu­de. Chris­ti­ne und Roland Bau­er sor­gen auch in die­sem Jahr für das leib­li­che Wohl. Neben Spie­gel­eiern für Groß und Klein wer­den Süßig­kei­ten sowie kal­te und war­me Geträn­ke angeboten.

Ein groß­zü­gi­ger Spen­der hat erneut eine gro­ße Men­ge bunt gefärb­ter Oster­ei­er zur Ver­fü­gung gestellt. Den­noch bit­ten die Ver­an­stal­ter alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher, zusätz­lich hart­ge­koch­te Eier von zu Hau­se mit­zu­brin­gen – der Bedarf an „Spiel­ge­rä­ten“ ist erfah­rungs­ge­mäß hoch.

Schlecht­wet­ter-Alter­na­ti­ve: Klott­je-Huus als Ausweichquartier

Im ver­gan­ge­nen Jahr muss­ten die Oster­spie­le wet­ter­be­dingt lei­der abge­sagt wer­den – zum ers­ten Mal in ihrer Geschich­te. Damit das nicht erneut geschieht, haben sich die Orga­ni­sa­to­ren in die­sem Jahr gut vor­be­rei­tet: Soll­te das Wet­ter nicht mit­spie­len, wird die Ver­an­stal­tung in klei­ne­rem Rah­men ins Klott­je-Huus in Leer verlegt.

Pro­mi­nen­te Unter­stüt­zung und jun­ge Gäste

Auch die Lokal­pro­mi­nenz zeigt Flag­ge. Das offi­zi­el­le Foto vom Ply­ten­berg zeigt (hin­ten von links): Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Gün­ter Pod­lich, Anke Schling­mann, Danie­la Akker­mann, Gun­da Win­ter­boer, Dr. Man­fred Pühl und Oli­ver Frei­se – alle­samt enga­gier­te Ver­tre­ter des Hei­mat­mu­se­ums und ‑ver­eins. Mit dabei sind außer­dem meh­re­re Kin­der, die im Rah­men des Zukunfts­tags das Hei­mat­mu­se­um besu­chen durf­ten und so schon früh die Tra­di­ti­on kennenlernen.


Tra­di­ti­on! Der Eier-Vier­kampf auf dem Ply­ten­berg ist mehr als nur ein Spiel – er ist geleb­te Tra­di­ti­on, gesel­li­ges Mit­ein­an­der und fröh­li­cher Oster­brauch zugleich. Wer also am Oster­mon­tag noch kei­ne Plä­ne hat, soll­te sich die­sen beson­de­ren Tag im Kalen­der mar­kie­ren. Eier nicht vergessen!

 

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Zukunft der Leera­ner Innen­stadt: Neue Ideen und mode­ra­te Mieten!

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Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst (links) und Stadt­ent­wick­lungs­exper­te Klaus Men­sing prä­sen­tie­ren ihre Ideen zur Zukunft der Innen­stadt vor mehr als 140 Gäs­ten im Fest­saal des Rathauses.

Mode­ra­te Mie­ten und neue Ideen: Exper­ten­fo­rum zur Zukunft der Leera­ner Innenstadt

Leer. Wie soll die Innen­stadt der Zukunft aus­se­hen? Um die­se Fra­ge zu dis­ku­tie­ren, kamen auf Ein­la­dung der Stadt Leer mehr als 140 Eigen­tü­mer und Geschäfts­trei­ben­de am Mitt­woch­abend im Fest­saal des Rat­hau­ses zusam­men. Im Mit­tel­punkt des ers­ten “Forum Innen­stadt” stand der renom­mier­te Stadt­ent­wick­lungs­exper­te Klaus Men­sing, der sei­ne Visi­on für eine leben­di­ge und mul­ti­funk­tio­na­le City präsentierte.

Bereits bei einem vor­he­ri­gen Rund­gang durch Leer zeig­te sich Men­sing beein­druckt von der klei­nen Hafen­ci­ty und der beleb­ten Mei­le mit der Nord­bar. Doch es gab auch kri­ti­sche Töne: “Es gibt Ecken, da brummt das Geschäft, in ande­ren ist es eher ruhig. Und es gibt Berei­che, an denen drin­gend etwas pas­sie­ren muss.”

Zusam­men­ar­beit als Schlüs­sel zum Erfolg

Eine erfolg­rei­che Innen­stadt­ent­wick­lung erfor­dert eine enge Zusam­men­ar­beit der drei zen­tra­len Akteu­re: Eigen­tü­mer, Geschäfts­leu­te und die Stadt­ver­wal­tung. Men­sing beton­te, dass der Ein­zel­han­del kei­nes­falls “tot” sei. Laut einem Gut­ach­ten aus 2024 sind die drei wich­tigs­ten Besuchs­an­läs­se in nie­der­säch­si­schen Innen­städ­ten wei­ter­hin Shop­ping, Gas­tro­no­mie sowie das Bum­meln und Tref­fen mit Men­schen. Aller­dings müss­ten Innen­städ­te künf­tig noch mul­ti­funk­tio­na­ler und erleb­nis­ori­en­tier­ter werden.

Neue Fre­quenz­part­ner könn­ten dabei hel­fen, mehr Men­schen in die City zu locken. Neben klas­si­schem Ein­zel­han­del gewin­nen Gesund­heits­dienst­leis­tun­gen, Bil­dungs­an­ge­bo­te oder Hand­werks­be­trie­be mit glä­ser­nen Werk­stät­ten zuneh­mend an Bedeu­tung. Auch die Kon­kur­renz durch Online-Han­del sieht Men­sing nicht als Bedro­hung, son­dern als Her­aus­for­de­rung: “Es geht nicht dar­um, mit Ama­zon & Co. zu kon­kur­rie­ren, son­dern die eige­nen Stär­ken aus­zu­spie­len. Off­line-Kom­pe­ten­zen machen den Unter­schied.” Gleich­zei­tig sei­en digi­ta­le Tools essen­zi­ell, um ana­lo­ge Erleb­nis­se in der Stadt zu unterstützen.

Chan­cen in Leer­stand und mode­ra­ten Mieten

Leer­ste­hen­de Geschäfts­flä­chen sei­en weni­ger ein Pro­blem als viel­mehr eine Chan­ce für neue, bele­ben­de Nut­zun­gen. Hier appel­lier­te Men­sing an die Eigen­tü­mer, mit mode­ra­te­ren Mie­ten neu­en For­ma­ten, wie bei­spiels­wei­se Pop-up-Stores, eine Chan­ce zu geben. “Eine nied­ri­ge Start­mie­te kann den Stand­ort und die Immo­bi­lie lang­fris­tig auf­wer­ten”, so Mensing.

Sei­ne Emp­feh­lung für Leer: Stra­te­gi­sche Leit­fra­gen klä­ren. Wel­che Geschäf­te gibt es 2027 noch? Wel­che könn­ten hin­zu­kom­men? Wel­che Ziel­grup­pen nut­zen die Innen­stadt zukünf­tig? Wel­che neu­en Kon­zep­te wür­den die Fre­quenz erhö­hen? In die­sem Zusam­men­hang soll­ten Eigen­tü­mer und Stadt­ver­wal­tung Gesprä­che über Miet­re­du­zie­run­gen, Umbau­maß­nah­men oder poten­zi­el­le Ver­käu­fe führen.

Gro­ße Zustim­mung und neue Impulse

Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst hat­te das Forum ins Leben geru­fen, um alle Betei­lig­ten mit­ein­an­der in den Dia­log zu brin­gen – ein Vor­ha­ben, das voll­ends auf­ging. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­ons­run­de gab es zahl­rei­che posi­ti­ve Wort­mel­dun­gen. Das gro­ße Poten­zi­al der Alt­stadt wur­de her­vor­ge­ho­ben, eben­so der Wunsch nach mehr Grün­flä­chen, bes­se­ren Ver­net­zungs­mög­lich­kei­ten und geziel­ter Unter­stüt­zung für Geschäftsleute.

Jan-Wil­helm Dör­ries von der Wer­be­ge­mein­schaft nutz­te die Gele­gen­heit, um für mehr Betei­li­gung an den regel­mä­ßi­gen “After-Work-Tref­fen” zu wer­ben, die dem Aus­tausch und der Ver­net­zung die­nen. Bür­ger­meis­ter Horst schlug vor, das Forum fort­zu­set­zen und in klei­ne­ren Run­den kon­kre­te The­men gezielt anzu­ge­hen. Vie­le Anwe­sen­de signa­li­sier­ten ihre Bereit­schaft zur akti­ven Mit­ar­beit – ein star­kes Zei­chen für den Wil­len zur posi­ti­ven Gestal­tung der Leera­ner Innenstadt.


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Dun­kel­feld­stu­die des LKA Nie­der­sach­sen & aktu­el­le Polizeimeldungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 28.03.2025     Dun­kel­feld­stu­die des LKA Niedersachsen++Gefährdung des Straßenverkehrs++Verkehrsunfallflucht++Diebstahl von E‑Zigaretten aus...

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Fir­men­fei­er pro­fes­sio­nell pla­nen: Tipps für ein unver­gess­li­ches Event

Fir­men­fei­er rich­tig orga­ni­sie­ren: So wird Ihr Event ein Erfolg Eine gelun­ge­ne Fir­men­fei­er stärkt das Team­ge­fühl, moti­viert Mit­ar­bei­ter und hin­ter­lässt bei...

Lokal

Land­kreis Leer Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt: Ter­mi­ne in Ihrer Nähe

Bera­tun­gen des Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punk­tes – Ter­mi­ne im April Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer bie­tet auch im April wie­der...

Lokal

Atom­müll-End­la­ger­plä­ne unter Bour­tan­ge? Kri­ti­sche Stel­lung­nah­me vom BBU

BBU: End­la­ger­stand­ort im Salz­ge­stein unter der his­to­ri­schen Fes­tung Bour­tan­ge? Foto Ingo Ton­sor @LeserECHO.de Atom­müll-End­la­ger in Bour­tan­ge? BBU kri­ti­siert End­la­ger-Such­ver­fah­ren in...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Auf­trä­ge für Hand­werks­be­trie­be — bauwole.de bringt neue Kunden!

Das Wind­hund­prin­zip bei bauwole.de: Exklu­si­vi­tät und Seriö­si­tät für Handwerksbetriebe Das Hand­wer­ker­por­tal bauwole.de setzt auf das Wind­hund­prin­zip, also “Wer zuerst kommt,...

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SEO-Agen­tur Ost­fries­land: Goog­le-Ran­king verbessern!

Wie Sie Ihr Goog­le-Ran­king ver­bes­sern: 20 Schrit­te für eine erfolg­rei­che SEO-Strategie SEO-Agen­tur Ost­fries­land: Die Bedeu­tung einer effek­ti­ven SEO-Strategie In der...

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SEO-Agen­tur Ost­fries­land: Die Bedeu­tung eines aktu­ell gehal­te­nen Nach­rich­ten­por­tals für Local SEO

SEO Agen­tur Ost­fries­land: Die Viel­sei­tig­keit des LeserECHO-Verlags Ein­lei­tung: Die Bedeu­tung von Local SEO für Unter­neh­men in Ostfriesland In der Welt...

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Was ver­steht man unter Kybernetik?

Kyber­ne­tik: Die Wis­sen­schaft der Steue­rungs- und Rege­lungs­me­cha­nis­men in kom­ple­xen Systemen Kyber­ne­tik ist eine fas­zi­nie­ren­de inter­dis­zi­pli­nä­re Wis­sen­schaft, die sich mit Steue­rungs-...

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Sicht­bar­keit ist Umsatz: Wie der Lese­r­ECHO-Ver­lag Ihr Unter­neh­men mit geziel­tem Online-Mar­ke­ting in die ers­te Rei­he katapultiert

Im heu­ti­gen digi­ta­len Zeit­al­ter ist die Goo­g­le­su­che das vir­tu­el­le Äqui­va­lent zum Super­markt­re­gal. Wie im Super­markt gilt auch im Online-Mar­ke­ting: Wer...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen för­dert grü­ne Ener­gie: Zuschüs­se für Bal­kon­kraft­wer­ke jetzt beantragen

Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen för­dert Bal­kon­kraft­wer­ke mit 45.000 Euro Die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen hat einen wich­ti­gen Schritt unter­nom­men, um die Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien...

News

Mey­er: „Solar­pa­ket gibt Schub für Aus­bau der Erneuerbaren“

BUNDESKABINETT BESCHLIESST ERLEICHTERUNGEN FÜR BAU UND BETRIEB VON SOLARANLAGE Für Pri­vat­leu­te und gewerb­li­che Betrei­ber soll der Bau und Betrieb von...

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Solar­pa­ket 1: Gesetz­ent­wurf ermög­licht rück­wärts­lau­fen­de Zäh­ler und beschleu­nigt Anmel­dung von PV-Kleinanlagen

  Solar­pa­ket I: Neue Maß­nah­men für einen beschleu­nig­ten Photovoltaik-Ausbau Im Rah­men des Solar­pa­kets 1 gibt es posi­ti­ve Ände­run­gen für Ver­brau­cher,...

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Nie­der­sach­sen treibt sei­ne Pho­to­vol­ta­ikof­fen­si­ve vor­an: Ver­trags­ab­schluss über rund 355.000 qm

Nie­der­sach­sen treibt sei­ne Pho­to­vol­ta­ikof­fen­si­ve vor­an: Ver­trags­ab­schluss über rund 355.000 qm Dach­flä­chen im Nord­wes­ten von Niedersachsen Nie­der­sach­sen und die ener­ci­ty AG...

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Bun­des­netz­agen­tur warnt vor man­gel­haf­ten Solar­wech­sel­rich­tern für Balkonanlagen

Die Bun­desetz­agen­tur warnt vor mög­li­chen Gefah­ren bei unzu­läs­si­gen Wech­sel­rich­tern für Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen im sta­tio­nä­ren und im Online­han­del. Die Bun­des­netz­agen­tur hat ver­schie­de­ne...