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Brandkasse sponsert 18. OHV-Jugend-Cup 2022 — 13 Teams sind am 27./28. August gemeldet

Auf den 18. OHV-Jugend-Cup freuen sich Organisatoren und Sponsor (v.l.n.r.): Tanja Goldenstein (Jugendwartin Minis bis D‑Jugend), Ulrich Mittelstädt (1. OHV-Vorsitzender), Guido Dähn (Jugendwart A- bis C‑Jugend) und Signe Foetzki (Pressesprecherin der Brandkasse). Auf dem Foto fehlt Jörg Schiefelbein, 3. OHV-Vorsitzender
Brandkasse sponsert 18. OHV-Jugend-Cup 2022
13 Teams sind am 27./28. August gemeldet
Nach zwei Jahren ‚Corona-bedingter‘ Abstinenz, richtet der Ostfriesische Handballverein (OHV) am 27. und 28. August den 18. ‚OHV-Jugend-Cup‘ aus. Das Turnier findet parallel in zwei Auricher Sportstätten (Gymnasium und Sparkassenarena) für männliche Jugendmannschaften aus Ostfriesland und darüber hinaus statt. Ermöglicht wird der Wettbewerb hauptsächlich durch die Unterstützung der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse.
„Alle Handballfreunde freuen sich jetzt auf insgesamt 13 teilnehmende Mannschaften aus der C‑, D- und F‑Jugend, die aus ganz Niedersachsen kommen. Das Turnier dient der Vorbereitung auf die neue Saison, denn den Teilnehmenden wird die Möglichkeit geboten, ihren Leistungsstand zu überprüfen!“ informiert Ulrich Mittelstädt, Erster Vorsitzende des OHV.
„Dem OHV liegt sehr daran, den Mannschaften in einem guten Umfeld so viel Spielgelegenheiten wie möglich zu geben und Jugendmannschaften aller Altersklassen mit einzubeziehen“ erläutert Jörg Schiefelbein, Dritter Vorsitzende des OHV. „Der letzte Jugend-Cup fand 2019 mit 37 Mannschaften statt, 2018 waren es sogar 41, die unter anderem aus Mecklenburg-Vorpommern und den Niederlanden anreisten. Im Vergleich dazu ist das Interesse leider stark gesunken, was wir unheimlich schade finden. Bis zum nächsten Jahr wollen wir ergründen, warum sich so wenige Mannschaften angemeldet haben.“ Den Überlegungen sind laut Schiefelbein keine Grenzen gesetzt. „Wir denken sogar über ‚Anreize‘ wie Spiele mit Herrenmannschaften oder Übernachtungs-Angebote nach.“
Guido Dähn, Jugendwart A- bis C‑Jugend, ergänzt: „Der OHV-Jugend-Cup ist eigentlich ein fester Bestandteil im Terminkalender vieler Trainer und Spieler in Niedersachsen. An dem ‚bekannten‘ Termin kann es nicht liegen — da haben wir mit dem Ferienende und dem Saison-Start feste Rahmenbedingungen. Jetzt muss auch das A- und B‑Jugendturnier mangels Anmeldungen ausfallen. Gerade in diesen Altersklassen war das Turnier bisher sehr beliebt.“
Doch es gibt auch eine gute Nachricht, über die sich Tanja Goldenstein, Jugendwartin Minis bis D‑Jugend, freut: „Erstmalig haben sich gleich vier Mannschaften der F‑Jugend angemeldet. Das hatten wir noch nie. Für die Kleinen reichen die 8 Minuten Spieldauer völlig, denn schließlich sind sie insgesamt sechs Mal gefordert. Ich bin gespannt, wen wir davon im nächsten Jahr wiedersehen.“
Seit mittlerweile 18 Jahren gibt es das hier erdachte Format ‚OHV-Jugend-Cup‘. „Anstatt der Pokale sind unter anderem neben den Sieger-Medaillen und ‑Urkunden kleinere Geld- und Sachpreise ausgeschrieben – das freut die Portemonnaies der jungen Siegermannschaften!“ so Signe Foetzki, Pressesprecherin der Brandkasse. „Und bei den ‚ganz Kleinen‘ überreichen wir jedem Teilnehmenden eine Medaille – da glänzen die Kinderaugen. Die Siegermannschaften der jeweiligen Altersgruppen erhalten zudem einen Satz von unseren T‑Shirts ‚Beste Mannschaft‘, was die Spielenden auch richtig stolz macht.“
Die Veranstalter sind sich einig: „Über eine wieder wachsende Anzahl von künftig teilnehmenden Mannschaften und Zuschauenden jetzt am Wochenende würden wir uns sehr freuen!“
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Sport verbindet – CDU Leer plant „Tag des Sports in der Leeraner Innenstadt!

Archivfoto LeserECHO @Ingo Tonsor
CDU-Fraktion beantragt die Einführung eines “Tag des Sports” in Leer
Leer — Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Leer hat einen Antrag zur Einführung eines “Tag des Sports” eingereicht. Ziel dieses Events ist es, die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft hervorzuheben und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leer zu mehr Bewegung zu motivieren.
Sport ist ein essenzieller Bestandteil unserer Gesellschaft und fördert Gesundheit, Teamgeist und soziale Integration. Zahlreiche Vereine und ehrenamtliche Organisationen leisten in diesem Bereich wertvolle Arbeit und tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Überall in der Stadt Leer engagieren sich zahlreiche Sportfreunde in ihrer Freizeit, organisieren Vereinsleben, veranstalten Turniere oder trainieren den Nachwuchs. Ihr Einsatz ist unersetzlich, um die Vielfalt des Sports in der Stadt zu erhalten.
Dennoch sinkt die Zahl der aktiven Mitglieder in vielen Sportvereinen, insbesondere Kinder und Jugendliche bewegen sich zunehmend weniger. Dieser Entwicklung möchte die CDU-Fraktion entgegenwirken und beantragt daher die Einführung eines “Tag des Sports” in der Stadt Leer.
Konzept des “Tag des Sports”
Dieses Event soll in der Innenstadt und im Leeraner Hafen durchgeführt werden und allen Interessierten die Vielfalt des Sports sowie die Möglichkeiten zur Vereinsmitgliedschaft aufzeigen. Der “Tag des Sports” soll dabei alle zwei Jahre stattfinden und sich mit dem ebenfalls geplanten “Blaulichttag” abwechseln.
Zur Umsetzung dieses Projekts soll die Verwaltung beauftragt werden, in Zusammenarbeit mit den Sportvereinen, Schulen und weiteren relevanten Institutionen ein Konzept zu entwickeln. Besonders wichtig ist es, möglichst viele Akteure mit einzubeziehen.
Breite Beteiligung und Zusammenarbeit
Es wird vorgeschlagen, den Landkreis, den Kreissportbund, die Werbegemeinschaft, das Freizeitbad Plytje und die Schulen aktiv einzubinden, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Zur besseren Koordination der verschiedenen Beteiligten könnte ein “Runder Tisch” eingerichtet werden, analog zum Blaulichttag.
Darüber hinaus würde die CDU-Fraktion es begrüßen, wenn die Politik sowie der Sportausschuss aktiv in die Planungen eingebunden werden, um eine bestmögliche Umsetzung sicherzustellen.
Der Antrag wurde dem Bürgermeister Claus-Peter Horst sowie den Fraktionen im Stadtrat vorgelegt. Nun liegt es an der Stadtverwaltung und den politischen Gremien, die Möglichkeiten zur Umsetzung zu prüfen.
Lokal
Dank und Abschied: Dr. Daniel Schüler verlässt die Kinderklinik Leer

Abschied nach 15 Jahren: Chefarzt Dr. Daniel Schüler verlässt das Klinikum Leer
Leer/Ostfriesland – Nach beeindruckenden 15 Jahren als Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Leer verabschiedet sich Dr. Daniel Schüler zum Monatsende aus persönlichen Gründen. Das Klinikum Leer dankt ihm für seine herausragende Arbeit und sein unermüdliches Engagement für junge Patientinnen und Patienten.
Dr. Schüler hat in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten nicht nur die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Region entscheidend geprägt, sondern auch innovative Konzepte eingeführt, die das Klinikum Leer zu einer anerkannten Adresse in der Kinder- und Jugendmedizin gemacht haben. Insbesondere seine Spezialisierungen in der Kinderpneumologie und Kinderallergologie haben das Behandlungsangebot der Klinik nachhaltig bereichert.
Geschäftsführerin Daniela Kamp betont die Verdienste des geschätzten Mediziners: „Wir schätzen Dr. Schülers unermüdliches Engagement und danken ihm für seine langjährige Treue. Er hat die Kinderklinik mit Herzblut geführt und zahlreiche junge Leben positiv beeinflusst. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute.“
Trotz der bevorstehenden Herausforderungen in der Übergangsphase bleibt die Kinderklinik am Klinikum Leer weiterhin uneingeschränkt erhalten. Die stationären Leistungen werden in vollem Umfang weitergeführt. Allerdings fällt vorerst das spezialisierte ambulante Angebot im Bereich der Kinderpneumologie und Kinderallergologie weg. Das Klinikum Leer arbeitet bereits mit Hochdruck an der Nachbesetzung der Chefarztstelle, um die Versorgung der jungen Patientinnen und Patienten auf gewohnt hohem Niveau zu sichern.
Mit dem Abschied von Dr. Schüler endet eine Ära, die von Fachkompetenz, Menschlichkeit und Innovationskraft geprägt war. Das Klinikum Leer und die Region verlieren einen geschätzten Mediziner – doch sein Vermächtnis wird in der exzellenten Betreuung der Kinderklinik weiterleben.
Lokal
Landkreis Leer Senioren- und Pflegestützpunkt: Termine in Ihrer Nähe

Beratungen des Senioren- und Pflegestützpunktes – Termine im April
Der Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Leer bietet auch im April wieder kostenfreie und neutrale Beratungen für Pflegebedürftige, deren Angehörige sowie Interessierte an. Die Beratungen finden in verschiedenen Gemeinden, Samtgemeinden und Städten des Landkreises statt:
Beratungstermine im April:
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Rhauderfehn – Treffpunkt Anleger/Familienstützpunkt
Jeden 1. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Uplengen – Upkamer
Jeden 2. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Ostrhauderfehn – Rathaus
Jeden 3. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Jümme – Rathaus
Jeden 4. Dienstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Bunde – Familienzentrum
Jeden 1. Donnerstag im Monat, 09:00 – 10:30 Uhr -
Weener – Rathaus
Jeden 1. Donnerstag im Monat, 11:00 – 12:30 Uhr -
Moormerland – Café Klönsnack
Jeden 2. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Jemgum – Rathaus
Jeden 3. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Westoverledingen – Rathaus
Jeden 3. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr -
Hesel – Rathaus
Jeden 4. Donnerstag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr
Zentrale Anlaufstelle für Senioren und Pflegebedürftige
Das Amt für Teilhabe und Soziales des Landkreises Leer hat mit dem Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) ein erweitertes Beratungsangebot geschaffen. Dieses steht nicht nur in Leer zur Verfügung, sondern ist monatlich in insgesamt zehn Städten und Gemeinden erreichbar.
Der SPN dient als zentrale Beratungs- und Vermittlungsstelle für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige. Hier erhalten Ratsuchende unabhängige Informationen zu Pflege- und Krankenversicherungsleistungen sowie pflegegerechten Wohnformen.
Unabhängige und kostenfreie Beratung
Das Beratungsangebot des SPN ist neutral, kostenlos und trägerunabhängig. Die Mitarbeiter unterstützen Pflegebedürftige und deren Familien bei der Beantragung von Pflegeleistungen und informieren über die Begutachtung der Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).
Die Beratung erfolgt sowohl telefonisch als auch persönlich. Auf Wunsch sind auch Hausbesuche oder Gespräche in den Beratungsbüros möglich.
Für weitere Informationen oder zur Terminvereinbarung können sich Interessierte direkt an den Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Leer wenden.
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