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Explo­die­ren­de Kos­ten machen Gas­tro­no­men zu schaffen

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DEHO­GA-Umfra­ge: Juni-Umsät­ze im Gast­ge­wer­be noch unter Vorkrisenniveau

- Explo­die­ren­de Kos­ten machen den Betrie­ben zu schaffen

- Knapp 40 Pro­zent der Betrie­be mel­den eine sehr gute bis gute Buchungs­la­ge für Juli

Der Neu­start des Gast­ge­wer­bes nach den Kri­sen­jah­ren 2020 und 2021 gestal­tet sich wei­ter­hin durch­wach­sen. Im gesam­ten ers­ten Halb­jahr 2022 muss­te die Bran­che ein Umsatz­mi­nus von nomi­nal 13,4 Pro­zent gegen­über dem ers­ten Vor­kri­sen-Halb­jahr 2019 ver­bu­chen. Das geht aus einer aktu­el­len Umfra­ge des Deut­schen Hotel- und Gast­stät­ten­ver­ban­des (DEHOGA Bun­des­ver­band) her­vor. Laut dem Sta­tis­ti­schen Bun­des­amt betrug das nomi­na­le Umsatz­mi­nus im Zeit­raum von Janu­ar bis April 2022 noch 21,6 Pro­zent gegen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum 2019. „Es gibt zwar posi­ti­ve Ten­den­zen, jedoch geht die Sche­re zwi­schen Umsatz­ge­win­nern und ‑ver­lie­rern wei­ter aus­ein­an­der“, sagt DEHO­GA-Prä­si­dent Gui­do Zöllick. Auch im Juni 2022 lagen die Umsät­ze mit einem Minus von 2,6 Pro­zent noch immer unter dem Vor­kri­sen­ni­veau. Zwar mel­den 40,8 Pro­zent der Betrie­be bes­se­re Umsät­ze als im Juni 2019, die­sen ste­hen jedoch 55,1 Pro­zent an Unter­neh­men gegen­über, die nied­ri­ge­re Umsät­ze als im Vor­kri­sen­zeit­raum ver­zeich­nen. „Größ­te Sor­gen berei­ten den Betrie­ben laut den Umfra­ge-Ergeb­nis­sen wei­ter­hin die explo­die­ren­den Prei­se für Ener­gie, Lebens­mit­tel und Per­so­nal“, erklärt Gui­do Zöllick.

Die DEHO­GA-Umfra­ge belegt die gro­ßen Unter­schie­de zwi­schen pri­va­ter und geschäft­li­cher Nach­fra­ge. Wäh­rend bei den pri­va­ten Buchun­gen nur noch 18,3 Pro­zent der Unter­neh­men die Buchungs­la­ge als schlecht oder sehr schlecht bewer­ten, sind es im Busi­ness­be­reich mit 36,9 Pro­zent dop­pelt so viel.
Nun hofft die Bran­che dar­auf, dass sich die Buchungs­la­ge in den Som­mer­mo­na­ten wei­ter ver­bes­sert. Für Juli 2022 mel­den 38,4 Pro­zent der Betrie­be eine gute bis sehr gute Buchungs­la­ge, 35,8 Pro­zent bezeich­nen die­se als befrie­di­gend. 25,8 Pro­zent der Betrie­be beur­tei­len sie dage­gen als schlecht bis sehr schlecht.

Wie bereits im Mai ste­hen die explo­die­ren­den Ener­gie­kos­ten (87,5%) sowie die stei­gen­den Lebens­mit­tel­prei­se (81,6%) und Per­so­nal­kos­ten (64,1%) auch im Juni-Ran­king der Belas­tun­gen ganz oben. 62,6 Pro­zent der Betrie­be bekla­gen zudem einen aku­ten Mit­ar­bei­ter­man­gel. Die Bran­che erwar­tet hier die Unter­stüt­zung der Poli­tik. „Es bedarf schnel­ler und prag­ma­ti­scher Lösun­gen“, for­dert DEHO­GA-Prä­si­dent Zöllick, „um den Arbeits­kräf­te­man­gel in den Griff zu krie­gen, brau­chen wir neue recht­li­che Mög­lich­kei­ten für eine geziel­te Erwerbs­mi­gra­ti­on aus Dritt­staa­ten. Dabei ist es unver­zicht­bar, Pro­zes­se effi­zi­en­ter zu gestal­ten, Visa­ver­fah­ren zu beschleu­ni­gen, erwei­ter­te Ein­wan­de­rungs­tat­be­stän­de zu schaf­fen sowie dort, wo nötig, die Aner­ken­nung von Bil­dungs- wie Berufs­ab­schlüs­sen schnel­ler und unbü­ro­kra­ti­scher durchzuführen.“

An der Umfra­ge des DEHOGA Bun­des­ver­ban­des vom 06.07. bis 10.07. 2022 zur aktu­el­len Situa­ti­on im Gast­ge­wer­be nah­men 2.860 Betrie­be teil.

Foto: Archiv­fo­to Ingo Ton­sor @LeserECHO 


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Phis­hing 2.0 im Land­kreis Leer: Wenn KI den Betrug per­fek­tio­niert – Sind Sie noch sicher?

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Phis­hing 2.0: Wenn die Künst­li­che Intel­li­genz den Betrug perfektioniert

Ein täg­li­cher Kampf im Post­fach: Auch der Lese­r­ECHO-Ver­lag aus Wes­t­ov­er­le­din­gen wur­de heu­te Ziel einer pro­fes­sio­nell gestal­te­ten Phis­hing-Atta­cke. Was auf den ers­ten Blick wie ein offi­zi­el­les Schrei­ben wirk­te, ent­pupp­te sich bei genaue­rer Ana­ly­se als gefähr­li­cher Betrugs­ver­such. Der Vor­fall ver­deut­licht eine besorg­nis­er­re­gen­de Ent­wick­lung in der digi­ta­len Kriminalität.

Die neue Qua­li­tät des digi­ta­len Betrugs

Es gehört mitt­ler­wei­le fast zum digi­ta­len Grund­rau­schen: Täg­lich flu­ten betrü­ge­ri­sche E‑Mails, SMS und Brie­fe die Post­fä­cher von Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen. Doch die Zei­ten, in denen man Phis­hing-Ver­su­che sofort an holp­ri­gem Deutsch oder offen­sicht­li­chen Lay­out­feh­lern ent­lar­ven konn­te, nei­gen sich dem Ende zu.

Durch den Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) errei­chen die­se Angrif­fe eine neue Stu­fe der Per­fek­ti­on. KI-gestütz­te Tools ermög­li­chen es Kri­mi­nel­len, Tex­te feh­ler­frei zu for­mu­lie­ren und die Tona­li­tät sowie das visu­el­le Erschei­nungs­bild von Behör­den – wie in die­sem Fall des Bun­des­zen­tral­am­tes für Steu­ern (BZSt) – nahe­zu makel­los zu imi­tie­ren. Zwar lässt sich bei sehr genau­er Prü­fung oft noch erken­nen, dass es sich um eine Fäl­schung han­delt, doch die Hür­den für die Erken­nung wer­den immer höher.

Stei­gen­de Scha­dens­sum­men: Die War­nung des BKA

Dass die­se Masche Erfolg hat, bele­gen die Zah­len des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes (BKA): Die durch Cyber­crime ver­ur­sach­ten Schä­den stei­gen kon­ti­nu­ier­lich an. Ange­sichts die­ser tech­nisch hoch­ge­rüs­te­ten Angrif­fe wird die For­de­rung nach siche­re­ren Rah­men­be­din­gun­gen durch die Poli­tik und die Behör­den lau­ter. Es bedarf ver­bes­ser­ter tech­ni­scher Stan­dards zur Iden­ti­täts­prü­fung, um den E‑Mail-Ver­kehr lang­fris­tig wie­der zu einem ver­trau­ens­wür­di­gen Medi­um zu machen.

So schüt­zen Sie sich: Die Experten-Empfehlungen

Um sich wirk­sam gegen die Flut an Fake-Mails zu weh­ren, soll­ten die Ver­hal­tens­re­geln der Sicher­heits­be­hör­den strikt befolgt wer­den. Das BKA und das BZSt raten zu fol­gen­den Maßnahmen:

  • Absen­der­prü­fung: Kon­trol­lie­ren Sie die E‑Mail-Adres­se kri­tisch auf ihre Glaub­wür­dig­keit. Oft wei­chen die­se bei genau­em Hin­se­hen von den offi­zi­el­len Behör­den­adres­sen ab.

  • Kei­ne Reak­ti­on auf Unbe­kannt: Reagie­ren Sie grund­sätz­lich nicht auf E‑Mails von unbe­kann­ten Absen­dern. Es han­delt sich ver­mut­lich um Ver­su­che, Ihre Daten für wei­te­re Straf­ta­ten auszuspähen.

  • Vor­sicht bei Anhän­gen: Öff­nen Sie unter kei­nen Umstän­den PDF-Doku­men­te oder Links in ver­däch­ti­gen Nach­rich­ten. Die­se kön­nen Schad­soft­ware ent­hal­ten, die Ihr End­ge­rät infiziert.

  • Iden­ti­täts­schutz: Ver­sen­den Sie nie­mals Kopien Ihres Aus­wei­ses an unbe­kann­te Personen.

  • Zah­lungs­auf­for­de­run­gen igno­rie­ren: Fol­gen Sie nie­mals Auf­for­de­run­gen zu Geld­zah­lun­gen, die per E‑Mail oder nach einer unauf­ge­for­der­ten Kon­takt­auf­nah­me eingehen.

  • Spam-Fil­ter nut­zen: Fügen Sie sol­che Mails dem SPAM-Bereich Ihres Post­fachs hin­zu. Damit mel­den Sie den Vor­fall direkt Ihrem Dienstanbieter.

  • Anzei­ge erstat­ten: Da bereits der Ver­such eines Betrugs straf­bar ist, soll­ten Sie den Vor­fall bei der Poli­zei mel­den. Dies ist unkom­pli­ziert über die zustän­di­ge Online­wa­che möglich.

Kon­ti­nu­ier­li­che Infor­ma­ti­on als bes­ter Schutz

Das Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern hat auf sei­ner offi­zi­el­len Web­sei­te eine spe­zi­el­le Sei­te ein­ge­rich­tet, die aktu­el­le Warn­hin­wei­se zu bekann­ten Betrugs­ver­su­chen bereit­stellt. Es wird drin­gend emp­foh­len, die­se Sei­te regel­mä­ßig zu besu­chen, ins­be­son­de­re wenn uner­war­te­te oder ver­däch­ti­ge Schrei­ben ein­ge­hen: Aktu­el­le Warn­hin­wei­se des BZSt


Was ist Ihre Mei­nung? Wie gehen Sie oder Ihre Mit­ar­bei­ter im Arbeits­all­tag mit die­ser täg­li­chen Flut um? Wel­che Stra­te­gien nut­zen Sie zur Vor­beu­gung? Schrei­ben Sie uns Ihre Erfah­run­gen und Lösun­gen in die Kom­men­ta­re unter Face­book “Wir Leeraner ” 

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Nie­der­sach­sen: Reform des christ­li­chen Reli­gi­ons­un­ter­richts setzt auf Ökumene

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Öku­me­ne statt Aus­gren­zung: Nie­der­sach­sens neu­er Weg im Religionsunterricht

In der Debat­te um die Zukunft der reli­giö­sen Bil­dung in Nie­der­sach­sen herrscht der­zeit Unru­he. Poin­tier­te Schlag­zei­len sug­ge­rie­ren eine Abkehr von christ­li­chen Wer­ten im Klas­sen­zim­mer. Doch wer den Blick hin­ter die Kulis­sen der geplan­ten Reform wirft, erkennt ein ande­res Bild: Das neue Fach „Christ­li­che Reli­gi­on“, das ab dem kom­men­den Schul­jahr in Koope­ra­ti­on von katho­li­scher und evan­ge­li­scher Kir­che ein­ge­führt wird, ist kein Abschied vom Bekennt­nis, son­dern des­sen zeit­ge­mä­ße Weiterentwicklung.

Das Fun­da­ment bleibt christlich

Kul­tus­mi­nis­te­rin Julia Wil­lie Ham­burg stellt unmiss­ver­ständ­lich klar, dass die Iden­ti­tät des Faches gewahrt bleibt. Ent­ge­gen anders­lau­ten­der Berich­te ste­hen christ­li­che Inhal­te – von der Gott­eben­bild­lich­keit des Men­schen bis hin zur Mensch­wer­dung Got­tes in Jesus Chris­tus – im Zen­trum des Cur­ri­cu­lums. „Anders ist ein christ­li­cher Reli­gi­ons­un­ter­richt schlicht nicht denk­bar“, so die Minis­te­rin. Es geht nicht um eine Ver­wäs­se­rung, son­dern um die Ver­mitt­lung christ­li­cher Nar­ra­ti­ve, bibli­scher Tex­te und geleb­ter Fröm­mig­keit wie Gebet und Gottesdienst.

Dia­log als päd­ago­gi­sche Notwendigkeit

Ein Kri­tik­punkt der jüngs­ten Bericht­erstat­tung war die Ein­be­zie­hung ande­rer reli­giö­ser Per­spek­ti­ven, etwa des Islams im Kon­text der Zehn Gebo­te. Hier setzt die Reform auf intel­lek­tu­el­le Red­lich­keit: In einer reli­gi­ös hete­ro­ge­nen Schü­ler­schaft ist der inter­re­li­giö­se Dia­log kein Hin­der­nis, son­dern eine Vor­aus­set­zung für ein tie­fe­res Ver­ständ­nis der eige­nen Tra­di­ti­on. Wenn das Kern­cur­ri­cu­lum Bezü­ge zur Tho­ra oder den Säu­len des Islams her­stellt, geschieht dies, um christ­li­che Grund­wer­te in das Ver­hält­nis zur moder­nen, plu­ra­len Gesell­schaft zu set­zen. Den Vor­wurf „Scha­ria statt Jesus“ weist das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um daher als sach­lich falsch und dis­kre­di­tie­rend zurück.

Ein bun­des­wei­tes Pilotprojekt

Das nie­der­säch­si­sche Modell genießt eine brei­te poli­ti­sche und kirch­li­che Legi­ti­mie­rung. Von der SPD über die CDU bis hin zu den Grü­nen und der FDP wur­de der Pro­zess von Beginn an unter­stützt. Dass die Lehr­plä­ne gemein­sam mit den (Erz-)Bistümern und Lan­des­kir­chen ent­wi­ckelt wur­den, unter­streicht den hohen qua­li­ta­ti­ven Anspruch. Die Kir­chen haben am Ende des Pro­zes­ses das letz­te Wort und müs­sen ihr Ein­ver­neh­men erklä­ren – eine ein­ge­bau­te Siche­rung gegen eine ein­sei­ti­ge staat­li­che Inhaltssteuerung.

Bil­dung für die Welt von morgen

Der neue christ­li­che Reli­gi­ons­un­ter­richt in Nie­der­sach­sen ist ein weg­wei­sen­des öku­me­ni­sches Pro­jekt. Er ver­bin­det die tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen bei­der gro­ßen Kir­chen mit den Rea­li­tä­ten einer sich wan­deln­den Welt. Wer die Kern­cur­ri­cu­la liest, erkennt: Hier wird kein Glau­be an den Rand gedrängt, son­dern ein Fun­da­ment gegos­sen, auf dem Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, ihre eige­ne Iden­ti­tät im Dia­log mit ande­ren zu finden.

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Zwi­schen Tra­di­ti­on und Trans­for­ma­ti­on: Der Bil­dungs­auf­trag des 21. Jahrhunderts

Die Reform des Reli­gi­ons­un­ter­richts in Nie­der­sach­sen ist weit mehr als eine orga­ni­sa­to­ri­sche Zusam­men­le­gung zwei­er Kon­fes­sio­nen. Sie ist die Ant­wort auf die kom­ple­xen Anfor­de­run­gen einer moder­nen Bil­dungs­land­schaft. Das neue Kern­cur­ri­cu­lum inte­griert sys­te­ma­tisch Quer­schnitts­the­men, die heu­te für jedes Schul­fach in Nie­der­sach­sen ver­pflich­tend sind, um Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf eine glo­ba­li­sier­te Welt vorzubereiten.

Ein moder­ner Kanon: Von Nach­hal­tig­keit bis Medienkompetenz

Reli­gi­ons­un­ter­richt fin­det nicht im luft­lee­ren Raum statt. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit der bibli­schen Schöp­fungs­er­zäh­lung mün­det im neu­en Fach kon­se­quent in Fra­gen der Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE). Es geht dar­um, ethi­sche Leit­plan­ken ange­sichts der Kli­ma­kri­se zu ent­wi­ckeln. Eben­so fest ver­an­kert sind die Demo­kra­tie­bil­dung sowie der pro­ak­ti­ve Kampf gegen Anti­se­mi­tis­mus und Anti­is­la­mis­mus.

Die­se Inte­gra­ti­on ist kei­ne Abkehr von theo­lo­gi­schen Inhal­ten, son­dern deren Anwen­dung. Das Fach nutzt digi­ta­le Bil­dung und Inklu­si­on als metho­di­sche Stan­dards, um den Unter­richt ziel­dif­fe­rent und bar­rie­re­frei zu gestal­ten – ein Anspruch, der dem christ­li­chen Men­schen­bild der Teil­ha­be zutiefst entspricht.

Recht­li­che Sta­bi­li­tät und his­to­ri­sche Kooperation

Trotz der öku­me­ni­schen Öff­nung bleibt der ver­fas­sungs­recht­li­che Rah­men gewahrt. Gemäß Arti­kel 7 Absatz 3 des Grund­ge­set­zes ist und bleibt der Reli­gi­ons­un­ter­richt ein ordent­li­ches Lehr­fach unter staat­li­cher Schul­auf­sicht. Das Beson­de­re in Nie­der­sach­sen: Erst­mals tra­gen evan­ge­li­sche Lan­des­kir­chen und katho­li­sche Bis­tü­mer die inhalt­li­che Ver­ant­wor­tung gemeinsam.

Die­se Koope­ra­ti­on basiert auf einer fun­dier­ten Ver­ein­ba­rung zwi­schen Land und Kir­chen. Dass kirch­li­che Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter direkt an der Erstel­lung der Kern­cur­ri­cu­la mit­ge­wirkt haben, garan­tiert, dass die Bekennt­nis­ge­bun­den­heit trotz der neu­en Wei­te das tra­gen­de Fun­da­ment bleibt.

Die Schü­le­rin und der Schü­ler im Zentrum

Ein ent­schei­den­der didak­ti­scher Wen­de­punkt ist die kon­se­quen­te Schü­ler­ori­en­tie­rung. Der Unter­richt beginnt nicht mit abs­trak­ten Dog­men, son­dern bei den Fra­gen, Erfah­run­gen und Zwei­feln der jun­gen Gene­ra­ti­on. Von die­sem lebens­na­hen Aus­gangs­punkt schlägt das Fach die Brü­cke zu den gro­ßen theo­lo­gi­schen Ant­wor­ten des Christentums.

Die­ser Ansatz macht den Reli­gi­ons­un­ter­richt zu einem Labor der Tole­ranz. Indem Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, über Viel­falt und kon­fes­sio­nel­le Unter­schie­de nach­zu­den­ken, ent­wi­ckeln sie jenen Respekt, der für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt in Nie­der­sach­sen uner­läss­lich ist.

Ein his­to­ri­scher Meilenstein

Nie­der­sach­sen geht hier­mit einen his­to­risch ein­ma­li­gen Weg. Die Ent­wick­lung einer gemein­sa­men Reli­gi­ons­di­dak­tik, die offen für Ange­hö­ri­ge ande­rer Kon­fes­sio­nen und Welt­an­schau­un­gen ist, ohne das eige­ne Pro­fil zu ver­lie­ren, setzt bun­des­weit Maß­stä­be. Es ist ein Fach, das Ori­en­tie­rung bie­tet, ohne zu indok­tri­nie­ren, und das zur Refle­xi­on ein­lädt, statt Ant­wor­ten vorzugeben.

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Neue EU-Regeln für Bezeich­nun­gen von vege­ta­ri­schen Ersatzprodukten

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„Veggie-Kom­pro­miss“ der EU: Minis­te­rin Staud­te kri­ti­siert Büro­kra­tie und Verwirrung 

HANNOVER / BRÜSSEL – Neue Regeln für die Benen­nung von Flei­scher­satz­pro­duk­ten sor­gen für schar­fe Kri­tik aus Nie­der­sach­sen. Nach einer Eini­gung zwi­schen dem Euro­päi­schen Par­la­ment und dem Rat der EU sol­len Bezeich­nun­gen wie „Veggie-Bur­ger“ zwar erlaubt blei­ben, Begrif­fe wie „vega­ner Speck“ oder „Hähn­chen-Typ“ jedoch ver­bo­ten wer­den. Nie­der­sach­sens Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Miri­am Staud­te (Grü­ne) spricht von einem Sieg der Fleisch-Lobby.

Das Ergeb­nis der nächt­li­chen Ver­hand­lun­gen in Brüs­sel ist ein kom­pli­zier­ter Kom­pro­miss: Wäh­rend die „Veggie-Brat­wurst“ wei­ter­hin so hei­ßen darf, sind Begrif­fe, die sich direkt auf eine Fleisch­art oder ein spe­zi­el­les Teil­stück bezie­hen – etwa Filet, Kote­lett, Steak oder Speck – in Kom­bi­na­ti­on mit „vegan“ oder „vege­ta­risch“ künf­tig unter­sagt. Auch Bezeich­nun­gen wie „vege­ta­ri­sches Geflü­gel“ fal­len unter das Verbot.

„Wer soll da noch durchsteigen?“

Minis­te­rin Miri­am Staud­te fin­det für die­se Ent­schei­dung deut­li­che Wor­te: „Der Kom­pro­miss bedeu­tet vor allem mehr Büro­kra­tie und Auf­wand für die Veggie-Pro­du­zen­ten und Ver­wir­rung bei den Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern.“ Sie sieht in den neu­en Vor­schrif­ten kei­nen Gewinn für den Ver­brau­cher­schutz, son­dern eine bewuss­te Benach­tei­li­gung pflanz­li­cher Alternativen.

„Wer auf der Packung ‚vegan‘ oder ‚vege­ta­risch‘ liest, weiß doch genau, dass kein Fleisch ent­hal­ten ist“, so Staud­te wei­ter. Die Minis­te­rin kri­ti­siert, dass hier „Kul­tur­kampf-Ideo­lo­gen“ am Werk gewe­sen sei­en, die statt Klar­heit für „maxi­ma­le Ver­un­si­che­rung vor dem Super­markt­re­gal“ sor­gen würden.

Hin­ter­grund: Eini­gung bis Ende 2027

Der Vor­stoß geht auf eine Initia­ti­ve aus Frank­reich zurück, die im Zuge der Über­ar­bei­tung der Gemein­sa­men Markt­ord­nung (GMO) dis­ku­tiert wur­de. Die nun getrof­fe­nen Rege­lun­gen sol­len vor­erst bis Ende 2027 gel­ten. Bevor die Vor­schrif­ten final in Kraft tre­ten, müs­sen sie noch for­mell vom EU-Rat und dem Par­la­ment gebil­ligt werden.

Für Staud­te ist die Ent­wick­lung ein Rück­schritt in Sachen Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung. Sie ver­wies in die­sem Zusam­men­hang auch auf die bestehen­den Vor­schrif­ten für Milch­er­satz­pro­duk­te, bei denen statt „Hafer­milch“ ledig­lich „Hafer­drink“ geschrie­ben wer­den darf – eine Rege­lung, die sie lie­ber abge­schafft als aus­ge­wei­tet gese­hen hätte.

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Infor­ma­ti­ons­abend zur Wei­ter­bil­dung: Refe­ren­tin Kat­rin Hüb­scher klärt online alle Fra­gen rund um die Qua­li­fi­zie­rung zum ehren­amt­li­chen Vereinsmanager. Online-Info­ver­an­stal­tung: Wei­ter­bil­dung zum...

Lokal

KI im Hand­werk: Wis­sens­ma­nage­ment digi­tal effi­zi­ent gestalten

Wäh­rend des Bran­chen­tref­fens auf dem Kon­gress Zukunft Hand­werk im Mün­chen Anfang März wur­de die Ent­wick­lung von Sven Glo­wal­la (3.v.l.)  vor­ge­stellt....

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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Gar­ten­Ta­geN­ord 2026 laden zur Sai­son­er­oeff­nung nach Wues­t­ing ein

Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

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Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...