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Pro­jekt “Warn­wes­ten-Pool” von Ver­kehrs­wacht und Brandkasse

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Im Hau­se der Brand­kas­se wur­de den Ver­kehrs­wächt­lern sym­bo­lisch die neu­en Warn­wes­ten über­ge­ben (v.l.n.r.): Klaus Wil­bers (Vor­sit­ze­ner der VW Witt­mund), Hans-Frie­del Walt­her (Vors. VW Aurich), Mela­nie Wodt­ka (komm. Lei­te­rin des KiGa „Swaalv­ke­nuest“), Hajo Reer­s­he­mi­us (Gebiets­be­auf­trag­ter der Ost­frie­si­schen  VWs und Vors VW Nor­den), Wibran­dus Red­din­gi­us (Vors. VW Leer), Heinz‑W. Weber (Vors. VW Emden) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brandkasse)

 

Pro­jekt von Ver­kehrs­wacht und Brandkasse

„Warn­wes­ten-Pool für Kin­der­gär­ten“: Ein vol­ler Erfolg!

 

2.500 Warn­wes­ten wer­den verteilt!

Das Herbst-Pro­jekt 2020 von Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und Ost­frie­si­scher Land­schaft­li­cher Brand­kas­se war ein vol­ler Erfolg: Bei­de Insti­tu­tio­nen stell­ten den Kin­der­gär­ten in Ost­fries­land erst­ma­lig ins­ge­samt 6.500 kos­ten­lo­se Warn­wes­ten für Kin­der unter 6 Jah­re als ‚Pool‘ zur Ver­fü­gung. Die Ein­rich­tun­gen vor Ort muss­ten nur den Bedarf signa­li­sie­ren. Auf­grund der gro­ßen Reso­nanz und eini­gen ‚Lücken‘ haben Ver­kehrs­wach­ten und Brand­kas­se beschlos­sen, jetzt im Herbst 2021 erneut 2.500 Wes­ten im Wert von rund 5.300 Euro zu beschaf­fen. Also Kin­der­gär­ten: Bit­te melden!

„Im Okto­ber 2020 star­te­ten die Brand­kas­se und wir Ver­kehrs­wach­ten zum Beginn der dunk­len Jah­res­zeit das neue Pro­jekt – und die gro­ße Anzahl der Nach­fra­gen gab uns Recht. Jetzt ent­schlos­sen wir uns zu einer Neu­auf­la­ge“ infor­miert Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. „Unser Ziel ist es, Unfäl­le und damit ein­her­ge­hen­de Ver­let­zun­gen zu ver­mei­den oder mög­lichst gering zu hal­ten! Des­halb sol­len sich die ost­frie­si­schen Kin­der­gär­ten wie­der bei ihrer Ver­kehrs­wacht mel­den, und ihren Bedarf an Warn­wes­ten in der Grö­ße XS oder S für Kin­der unter 6 Jah­re mit­tei­len. Für die Ein­rich­tun­gen ste­hen 2.500 Stück kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Der Sinn und Zweck sind ‚Wes­ten-Pools‘ vor Ort; wech­sel­wei­se ein­setz­ba­re Warn­wes­ten für die Kin­der, die kei­ne eige­ne besitzen.“

Die beschaff­ten Warn­wes­ten wur­den im letz­ten Jahr den Ver­kehrs­wach­ten qua­si aus den Hän­den geris­sen. „Solch‘ einen Erfolg haben wir uns nicht träu­men las­sen - was aber auch zeigt, dass der Bedarf mehr als groß ist“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Natür­lich war uns bewusst, dass die Nach­fra­ge grö­ßer sein wird, als unser Pro­jekt die Aus­stat­tung ermög­licht, aber wir woll­ten ein­fach posi­ti­ve Zei­chen set­zen und mit dem ‚Pool-Cha­rak­ter‘ etwas Neu­es aus­pro­bie­ren. Und jetzt ver­tei­len wir eine Neu­auf­la­ge, die wir wie­der kos­ten­los zur Ver­fü­gung stel­len! In Ost­fries­land exis­tie­ren 263 Kin­der­gär­ten mit ins­ge­samt 12.410 Kin­dern. Davon befin­den sich 4.392 im Vor­schul­al­ter: Heu­te ein Spa­zier­gang der einen Grup­pe, mor­gen ein Aus­flug der ande­ren — jetzt müs­sen Kin­der nicht mehr im Nach­teil sein, wer­den mit­ge­nom­men und gut gesehen!“

Trotz aller Auf­klä­rungs­ar­beit gibt es immer noch Kin­der, die sich qua­si ‚unsicht­bar‘ in der Däm­me­rung und der Dun­kel­heit im Stra­ßen­ver­kehr bewe­gen. „Gera­de sie sind beson­ders gefähr­det, denn ihr Gesichts­feld ist im Ver­gleich zu Erwach­se­nen noch ein­ge­schränkt. Mit dunk­ler Klei­dung liegt die Erkenn­bar­keit von Per­so­nen bei ca. 25 m, mit hel­ler bei etwa 40 m und mit reflek­tie­ren­der bei rund
140 m
“ schil­dert Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich. „Bei einer Geschwin­dig­keit von 50 km/h beträgt der Anhal­te­weg von Fahr­zeu­gen ca. 30 m – das reicht nicht, um recht­zei­tig vor dem Fuß­gän­ger zu stop­pen! Wich­tig ist und bleibt: Signal­far­ben der Beklei­dung sor­gen tags­über für Sicher­heit. Egal ob rot, gelb oder oran­ge. Und bei Dun­kel­heit wird die Erkenn­bar­keit durch die Refle­xi­ons­strei­fen erheb­lich ver­bes­sert. Genau dar­auf haben wir bei der Beschaf­fung der Wes­ten auch geach­tet, denn 90 % der not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen im Stra­ßen­ver­kehr wer­den über die Augen wahrgenommen!“

Mela­nie Wodt­ka, kom­mis­sa­ri­sche Lei­te­rin des Auricher Kin­der­gar­tens ‚Swaalv­ke­nuest‘, berich­tet: „Wir machen immer wie­der die Erfah­rung, dass unse­re Kin­der durch z.B. die Vor­bild­funk­ti­on sehr schnell ler­nen. Wenn ande­re Kin­der oder gar wir Erzie­he­rin­nen und Erzie­her eine solch schö­ne sowie erklär­ter­ma­ßen sinn­vol­le Warn­wes­te tra­gen, möch­ten auch sie gern eine sol­che Wes­te für sich haben.

Auf die­se Wei­se erzie­len wir einen per­fek­ten Lern­ef­fekt! Gera­de wir, der Kin­der­gar­ten Swaalv­ke­nü­st in der Stra­ße ‘Am Lin­den­baum’, befin­den uns zwar in einer 30er- Zone, haben aber lei­der kei­nen Geh- bzw. Fuß­weg vor der Tür. Daher ist es eine tol­le Idee, uns die Warn­wes­ten kos­ten­los zur Ver­fü­gung zu stel­len. Auf die­se Wei­se set­zen wir gemein­sam einen Grund­stein, um ein Stück weit mehr ‚Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr‘ für unse­re Kin­der gewähr­leis­ten zu können.“

 „Fuß­gän­ger haben lei­der kei­ne Knautsch­zo­ne!“ so Foetz­ki. „Unser Augen­merk liegt heu­te ganz beson­ders auf den klei­nen Ver­kehrs­an­fän­ge­rin­nen und ‑anfän­gern. Wir freu­en uns sehr dar­über und dies bestärkt uns in unse­rem Tun: Die Stra­ßen­ver­kehrs-Unfall­zah­len der letz­ten vier Jah­re mit Kin­dern unter 6 Jah­re sind ins­ge­samt rück­läu­fig. In 2020 kam es in Ost­fries­land zu 59 Unfäl­len (2017: 74), wobei es sich in 45 Fäl­len (2017: 54) um betrof­fe­ne Kin­der als PKW-Mit­fah­ren­den han­del­te. Und glück­li­cher­wei­se kam es hier zu kei­nem Unfall mit Todes­fol­ge! Je frü­her unse­re Kin­der es ler­nen, sich rich­tig und sicher im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­hal­ten, des­to bes­ser!

 

„Und dazu im Ver­gleich: Bun­des­weit kam es laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt in 2020 im Stra­ßen­ver­kehr zu rund 22.500 Unfäl­len mit Kin­dern unter 15 Jah­re“ so Hans-Frie­del Walt­her. „Betrach­ten wir aus­schließ­lich ein­mal die Ziel­grup­pe ‚Kin­der unter 6 Jah­re‘, kamen deutsch­land­weit 4.607 und in Nie­der­sach­sen 444 Kin­der zu Scha­den. Die Zahl der ver­un­glück­ten Kin­der war damit so gering wie noch nie seit der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung! Natür­lich ist das auch dem coro­nabe­ding­ten nied­ri­ge­ren Ver­kehrs­auf­kom­men geschul­det (Home-Office, Lock­down, etc.). Wir beob­ach­ten aber auch die Erfol­ge unse­rer Prä­ven­ti­ons­ar­beit. Selbst­ver­ständ­lich ist jeder Unfall ein Unfall zu viel – aber es zählt ja nie­mand die durch rich­ti­ges Ver­hal­ten und rich­ti­ge Klei­dung ver­hin­der­ten, unge­sche­he­nen Unfälle!“

Hajo Reer­s­he­mi­us erläu­tert abschlie­ßend: „Als neue Kom­po­nen­te bie­ten wir zusätz­lich noch 330 Wes­ten der Grö­ße XL an, damit Erzie­he­rin­nen und Erzie­her sich bei ihren Aus­flü­gen als Vor­bild eben­falls mit den glei­chen Wes­ten ein­klei­den kön­nen. Sicht­bar­keit bringt Sicher­heit! Dies gilt für alle, die im Stra­ßen­ver­kehr unter­wegs sind. Wir, die Ver­kehrs­wach­ten Aurich, Emden, Leer, Nor­den und Witt­mund, freu­en uns wie­der ein­mal über die Unter­stüt­zung Brand­kas­se. Nur gemein­sam kön­nen wir den Kin­der­gär­ten die klei­nen Warn­wes­ten jetzt kos­ten­los und ohne finan­zi­el­le Betei­li­gun­gen zur Ver­fü­gung stel­len. Unse­re Bit­ten an alle Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und ‑teil­neh­mer:

 

-          Pas­sen Sie Ihre Fahr­wei­se den Sicht­ver­hält­nis­sen an,

-          sor­gen Sie für sau­be­re Front­schei­ben und Schein­wer­fer und

-          sei­en auch Sie mit Ihrer Beklei­dung und ihrem Ver­hal­ten ein Vor­bild für unse­re Kinder!“

 

Die Ver­kehrs­wacht-Anlauf­stel­len vor Ort:                       

 

Aurich:                 info@verkehrswacht-aurich.de                               

Emden:                heinzwweber@aol.com                             

Leer:                     verkehrswacht-leer@web.de                  

Nor­den:              verkehrswacht-norden@ewe.net

Witt­mund:         klauswilbers@aol.com


 

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Kli­ni­kum Leer begrüßt Neu­jahrs­ba­by: Tha­ma­ra Mila Sky­da ist da!

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Freu­de im Kli­ni­kum Leer (v.l.n.r.): Rhi­an­non Mar­go­lis (Heb­am­me), Günel Mam­madzada (Ober­ärz­tin), Jes­si­ca Schil­ling (Gesund­heits- und Kin­der­kran­ken­pfle­ge­rin), Ernes­to Giron Gar­cia (Ober­arzt), Sabi­ne Kell­ner (Ober­ärz­tin) sowie Jes­si­ca und Paul Fesen­feld mit ihrem Neu­jahrs­ba­by Tha­ma­ra Mila Skyda.

Ein ganz beson­de­rer Start: Tha­ma­ra Mila Sky­da ist das Neu­jahrs­ba­by 2026

LEER – Wäh­rend die meis­ten Men­schen in Ost­fries­land noch die Neu­jahrs­nacht fei­er­ten, herrsch­te im Kreiß­saal des Kli­ni­kums Leer bereits freu­di­ge Auf­re­gung: Am 1. Janu­ar 2026 erblick­te die klei­ne Tha­ma­ra das Licht der Welt und ist damit das ers­te Baby des neu­en Jah­res in Leer.

Am Neu­jahrs­mor­gen um exakt 07:15 Uhr war es so weit: Tha­ma­ra Mila Sky­da mach­te ihren ers­ten Schrei und sicher­te sich damit den Titel des Neu­jahrs­ba­bys 2026 im Kli­ni­kum Leer. Mit einem Gewicht von 2.760 Gramm und einer Kör­per­grö­ße von 49 Zen­ti­me­tern ist die klei­ne Erden­bür­ge­rin der gan­ze Stolz ihrer Eltern, Jes­si­ca und Paul Fesenfeld.

Herz­li­che Glück­wün­sche vom Team der Geburtshilfe

Für die frisch­ge­ba­cke­nen Eltern hät­te das Jahr nicht schö­ner begin­nen kön­nen. Zur Fei­er des Tages über­reich­te das Team der Geburts­hil­fe der Fami­lie ein klei­nes Prä­sent als blei­ben­de Erin­ne­rung an die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Geburtstag.

„Ein Neu­jahrs­ba­by ist immer etwas ganz Beson­de­res – für die Fami­lie eben­so wie für unser gesam­tes Team“, freut sich Dr. med. Jacek Sku­bis, Chef­arzt der Kli­nik für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe. „Wir freu­en uns sehr, dass Tha­ma­ra Mila Sky­da gesund zur Welt gekom­men ist, und wün­schen der Fami­lie alles Gute für die gemein­sa­me Zukunft.

Rück­blick auf die Geburtenzahlen

Mit Tha­ma­ras Geburt star­te­te das Kli­ni­kum Leer in ein neu­es Kapi­tel. Ein Blick auf die Sta­tis­tik der ver­gan­ge­nen Jah­re zeigt, dass die Gebur­ten­sta­ti­on wei­ter­hin ein wich­ti­ger Anlauf­punkt für wer­den­de Eltern in der Regi­on ist:

  • 2025: 1.250 Babys

  • 2024: 1.347 Babys

  • 2023: 1.339 Babys

  • 2022: 1.368 Babys

Wir gra­tu­lie­ren der Fami­lie Fesen­feld ganz herz­lich zu ihrem Nach­wuchs und wün­schen einen wun­der­ba­ren Start in das gemein­sa­me Leben zu dritt!


 

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50 Jah­re Janu­ar-Sturm­flut 1976: Ein Wen­de­punkt für unse­ren Küstenschutz

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Fast ohne Ebbe türm­ten sich die Wel­len am Nach­mit­tag des 03. Janu­ars meter­hoch auf. Vor allem in der Gemein­de Droch­ter­sen wur­den wei­te Flä­chen über­flu­tet (Bild: NLWKN).

50 Jah­re Janu­ar-Sturm­flut 1976: War­um der Küs­ten­schutz eine ewi­ge Auf­ga­be bleibt

Vor genau fünf­zig Jah­ren, am 3. Janu­ar 1976, erleb­te die deut­sche Nord­see­küs­te eine der schwers­ten Sturm­flu­ten ihrer Geschich­te. Die Was­ser­stän­de über­tra­fen man­cher­orts sogar die Kata­stro­phen­flut von 1962. Dass eine mensch­li­che Tra­gö­die aus­blieb, war kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis muti­ger Kurs­kor­rek­tu­ren. Ein Rück­blick und Aus­blick mit den Exper­ten des NLWKN.

Die ver­ges­se­ne Super­flut: Höher als 1962

Am Nach­mit­tag des 03. Janu­ars 1976 türm­ten sich die Wel­len fast ohne Ebbe meter­hoch auf. In Cux­ha­ven wur­den Was­ser­stän­de gemes­sen, die rund 50 Zen­ti­me­ter über denen des Schick­sals­jah­res 1962 lagen. Wäh­rend 1962 über 300 Men­schen ihr Leben ver­lo­ren, blie­ben 1976 weit­rei­chen­de Über­flu­tun­gen bewohn­ter Flä­chen weit­ge­hend aus.

Anne Rick­mey­er, Direk­to­rin des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), betont im Inter­view: „Die Küs­te war 1976 unterm Strich bes­ser vor­be­rei­tet. Man hat­te aus den Kata­stro­phen von 1953 und 1962 gelernt.“ Den­noch war die Flut gewal­tig: Beson­ders im Raum Keh­din­gen und in Frei­burg an der Unter­el­be kam es zu Deich­brü­chen und schwe­ren Schä­den auf land­wirt­schaft­li­chen Flächen.

Krumm­hörn in Ost­fries­land wer­den die nie­der­säch­si­schen Dei­che bei Bedarf fort­lau­fend erhöht und ver­stärkt. Dabei setzt man heu­te unter ande­rem auf ein opti­mier­tes Deich­pro­fil (Bild: NLWKN).

 


Die Leh­ren aus der Kata­stro­phe: Was sich bis 1976 änderte

Zwi­schen 1962 und 1976 voll­zog sich ein tech­no­lo­gi­scher und stra­te­gi­scher Wan­del im Küs­ten­schutz. Peter Schley, Küs­ten­schutz­ex­per­te beim NLWKN, erklärt die ent­schei­den­den Maßnahmen:

1. Opti­mier­te Deichprofile

Nach 1962 ana­ly­sier­te eine Kom­mis­si­on die Scha­dens­me­cha­nis­men. Die Fol­ge: Dei­che wur­den mit fla­che­ren Böschun­gen und dicke­ren Klei­schich­ten gebaut. Dies macht sie deut­lich wider­stands­fä­hi­ger gegen die enor­me Wel­len­ein­wir­kung bei schwe­ren Sturmfluten.

2. Moder­ne Sperrwerke

Ein Mei­len­stein war der Bau von Sperr­wer­ken an den Neben­flüs­sen von Elbe und Weser. 1976 waren Anla­gen wie in Abben­fleth, Lühe und Frei­burg bereits in Betrieb und ver­hin­der­ten, dass die Flut­wel­le unge­hin­dert ins Hin­ter­land vor­drin­gen konnte.

3. Stra­te­gie und Recht: Das Deichgesetz

Nie­der­sach­sen schuf mit dem Deich­ge­setz ein bun­des­weit ein­ma­li­ges Regel­werk. Der Küs­ten­schutz erhielt damit recht­li­chen Vor­rang vor indi­vi­du­el­len Inter­es­sen. Gene­ral­plä­ne sorg­ten zudem für eine gesi­cher­te Finan­zie­rung und sys­te­ma­ti­sche Umset­zung der Mammutprojekte.


Küs­ten­schutz als „Opfer des eige­nen Erfolgs“?

Trotz der tech­ni­schen Erfol­ge bli­cken die Exper­ten besorgt auf die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung. Da dra­ma­ti­sche Bil­der wie 1962 dank moder­ner Dei­che sel­te­ner gewor­den sind, sinkt die Akzep­tanz für not­wen­di­ge Baumaßnahmen.

„Je län­ger ein­schnei­den­de Ereig­nis­se wie 1976 zurück­lie­gen, des­to mehr schwin­det die Bereit­schaft zu per­sön­li­chen Ein­schrän­kun­gen – etwa wenn der Meer­blick ver­baut wird“, so Peter Schley.

Zudem erschwe­ren Kli­ma­wan­del­skep­sis und stei­gen­de Bau­prei­se die Arbeit. Dabei ist die Bedro­hung rea­ler denn je.


Her­aus­for­de­rung Kli­ma­wan­del: Der „Kli­ma­deich“ der Zukunft

Nie­der­sach­sen ist heu­te so sicher wie nie zuvor – rund 3,4 Mil­li­ar­den Euro wur­den seit den 60er Jah­ren inves­tiert. Doch der stei­gen­de Mee­res­spie­gel erfor­dert stän­di­ge Anpassungen:

  • Erhöh­tes Vor­sor­ge­maß: Bei neu­en Pla­nun­gen wird ein Anstieg von 100 Zen­ti­me­tern bereits heu­te berücksichtigt.

  • Der Kli­ma­deich: Ein neu­es Design ermög­licht es, Dei­che bei Bedarf nach­träg­lich um einen wei­te­ren Meter zu erhö­hen, ohne die gesam­te Basis neu bau­en zu müssen.

  • Schutz­wer­te: Küs­ten­schutz­an­la­gen sichern aktu­ell rund 14 % der Lan­des­flä­che, 1,1 Mil­lio­nen Men­schen und Sach­wer­te im drei­stel­li­gen Milliardenbereich.

Anne Rick­mey­er lei­tet seit Mit­te 2016 als Direk­to­rin den NLWKN. Der Lan­des­be­trieb ist in ganz Nie­der­sach­sen mit elf Betriebs­stel­len und zahl­rei­chen wei­te­ren Stand­or­ten und Stütz­punk­ten präsent.
Peter Schley lei­tet seit 2023 die Betriebs­stel­le Sta­de des NLWKN. Der Diplom-Inge­nieur ist hier als Geschäfts­be­reichs­lei­ter eben­falls unmit­tel­bar für die Küs­ten­schutz­pla­nun­gen und Pro­jek­te in der Regi­on zuständig.

Eine Dau­er­auf­ga­be für Generationen

Anne Rick­mey­er stellt klar: „Küs­ten­schutz ist eine Dau­er­auf­ga­be, die kein Ver­har­ren im Sta­tus Quo dul­det.“ Ob auf den Ost­frie­si­schen Inseln als natür­li­che Wel­len­bre­cher oder an den gro­ßen Fluss­sperr­wer­ken – die Arbeit der Inge­nieu­re bleibt lebens­wich­tig für das Land hin­ter dem Deich.

Inter­es­se an der Arbeit des NLWKN? Wer Pro­jek­te vor Ort unter­stüt­zen oder sich infor­mie­ren möch­te, fin­det im Gene­ral­plan Küs­ten­schutz alle Details zur aktu­el­len Strategie.

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Hil­fe bei häus­li­cher Gewalt: Bilanz und Schutz­an­ge­bo­te im Land­kreis Leer

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Ein sicht­ba­res Zei­chen gegen Gewalt: Die „Oran­ge Bank“ auf Wanderschaft

Die „Oran­ge Bank“ – ein Pro­jekt des Prä­ven­ti­ons­ra­tes gegen Gewalt an Frau­en – setzt im Stadt­ge­biet von Leer ein weit­hin sicht­ba­res Zei­chen. Im ver­gan­ge­nen Jahr wan­der­te die sym­bol­träch­ti­ge Bank monat­lich durch die Stadt und mach­te unter ande­rem Sta­ti­on vor dem Land­kreis­ge­bäu­de in der Bavink­stra­ße 23 sowie beim Gesund­heits­amt in der Jahnstraße.

Ab 2026 wei­tet sich die Akti­on aus: Die Bank kann dann im gesam­ten Land­kreis gebucht wer­den, um auch über die Stadt­gren­zen hin­aus auf Schutz­an­ge­bo­te auf­merk­sam zu machen. Inter­es­sier­te Orga­ni­sa­tio­nen oder Gemein­den kön­nen sich für Buchungs­an­fra­gen direkt per E‑Mail an praeventionsrat@leer.de wenden.

Schutz vor häus­li­cher Gewalt: Bilanz 2025 für den Land­kreis Leer

LEER – Gewalt in den eige­nen vier Wän­den ist ein The­ma, das oft im Ver­bor­ge­nen bleibt, aber auch im Land­kreis Leer bit­te­re Rea­li­tät ist. Im zehn­ten Teil unse­res Jah­res­rück­blicks 2025 wer­fen wir einen Blick auf die wich­ti­ge Arbeit der Schutz­ein­rich­tun­gen für Frau­en und Kin­der in unse­rer Region.

Häus­li­che Gewalt macht vor kei­nem sozia­len Umfeld halt. Betrof­fe­ne sind auf schnel­le, unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe und siche­re Zufluchts­or­te ange­wie­sen. Wie aus dem aktu­el­len Jah­res­be­richt des Land­krei­ses Leer her­vor­geht, such­ten im ver­gan­ge­nen Jahr ins­ge­samt 43 Frau­en und 45 Kin­der Schutz im Lee­rer Frau­en­haus, um der Gewalt durch ihre Part­ner zu entkommen.

Hohe Aus­las­tung und indi­vi­du­el­le Wege aus der Krise

Die Sta­tis­tik ver­deut­licht die Rele­vanz die­ser Ein­rich­tung: Ins­ge­samt wur­den im Jahr 2025 1.391 Über­nach­tun­gen im Frau­en­haus regis­triert. Die Wege der Frau­en nach ihrem Auf­ent­halt sind dabei sehr unter­schied­lich und hän­gen stark von der jewei­li­gen Sicher­heits­la­ge ab:

  • Neu­an­fang: Ein Groß­teil der Frau­en bezog eine neue Woh­nung oder kehr­te unter beson­de­ren Schutz­maß­nah­men in das alte Umfeld zurück, nach­dem der gewalt­tä­ti­ge Part­ner die Woh­nung ver­las­sen musste.

  • Rück­kehr: Sie­ben Frau­en ent­schie­den sich für eine Rück­kehr in ihre gewohn­te häus­li­che Situation.

  • Pri­va­tes Umfeld: Eini­ge Betrof­fe­ne fan­den nach der ers­ten Kri­sen­zeit vor­über­ge­hend Unter­kunft bei Freun­den oder Angehörigen.

Hil­fe rund um die Uhr – Anony­mi­tät als obers­tes Gebot

Um die Sicher­heit der Bewoh­ne­rin­nen zu gewähr­leis­ten, bleibt die Adres­se des Frau­en­hau­ses streng anonym. Das Team ist jedoch jeder­zeit erreich­bar und nimmt Hil­fe­su­chen­de zu jeder Tages- und Nacht­zeit auf. Neben der sta­tio­nä­ren Auf­nah­me bie­tet das Frau­en­haus auch ambu­lan­te Bera­tungs­ge­sprä­che an, die auf Wunsch eben­falls anonym durch­ge­führt wer­den können.

Kon­takt Frau­en­haus Leer: > Tele­fon: 0491 926 2881 (24 Stun­den erreichbar)

Die BISS: Unter­stüt­zung ohne Heimaufenthalt

Ergän­zend zum Frau­en­haus betreibt der Land­kreis die Bera­tungs- und Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen häus­li­che Gewalt (BISS). Die­ses Ange­bot rich­tet sich an Opfer, die Unter­stüt­zung benö­ti­gen, aber kei­nen Auf­ent­halt im Frau­en­haus pla­nen. Die Bera­tung ist kos­ten­los, ver­trau­lich und unabhängig.

Kon­takt BISS: > Tele­fon: 0491 926 2882

Der Schutz von Frau­en und Kin­dern bleibt eine zen­tra­le Auf­ga­be der sozia­len Infra­struk­tur im Land­kreis Leer. Die Zah­len des Jah­res 2025 zei­gen, wie unver­zicht­bar die­se Hilfs­an­ge­bo­te für eine gewalt­freie Zukunft in unse­rer Gesell­schaft sind.

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Alles für den schöns­ten Tag: Die 23. Leera­ner Hoch­zeits­mes­se öff­net ihre Tore LEER – Ob die ganz gro­ße „Grü­ne“ Hoch­zeit, die...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

Lokal

High­speed für alle: Glas­fa­ser-End­spurt im Land­kreis Leer startet

Mei­len­stein für die digi­ta­le Zukunft: Breit­band­pro­jekt im Land­kreis Leer biegt auf die Ziel­ge­ra­de ein LANDKREIS LEER – Der Jah­res­wech­sel 2025/2026 mar­kiert...

News

Böl­ler­ver­bot für den Tier­schutz: Muss die pri­va­te Knal­le­rei enden?

Töd­li­che Tra­di­ti­on: Das stil­le Ster­ben der Wildvögel Wäh­rend der Mensch fei­ert, herrscht in der Tier­welt nack­te Panik. Beson­ders Wild­vö­gel wer­den...

Blaulicht

Sil­ves­ter­bi­lanz: Feu­er­weh­ren ret­ten Wohn­häu­ser nach dra­ma­ti­schen Brandereignissen

Neun Ein­sät­ze zum Jah­res­wech­sel: Die Sil­ves­ter­bi­lanz der Feu­er­weh­ren im Land­kreis Leer LANDKREIS LEER – Die Feu­er­weh­ren im Land­kreis Leer bli­cken auf...

Blaulicht

Sil­ves­ter-Bilanz: Zwi­schen­fal­le, Brän­de und Ver­letz­te in der Region

Sicher­heit im Fokus: Poli­zei beglei­te­te Sil­ves­ter­fei­er­lich­kei­ten in Leer Der Jah­res­wech­sel in der Leera­ner Innen­stadt wur­de inten­siv durch Ein­satz­kräf­te beglei­tet. Ein beson­de­rer...

Blaulicht

Sil­ves­ter­nacht im Land­kreis Leer: Feu­er­wehr kämpft gegen Flammenmeer

Bilanz der Sil­ves­ter­nacht im Land­kreis Leer: Feu­er­weh­ren im Dauereinsatz LANDKREIS LEER – Die Sil­ves­ter­nacht 2025/2026 ver­lief für die Feu­er­weh­ren im...

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Gelenk­scho­nend zum star­ken Rücken: Ers­tes spe­zia­li­sier­tes Refor­mer-Trai­ning star­tet in Ostfriesland

Eine Pre­mie­re für Ost­fries­land: Das ers­te Refor­mer-Pila­tes-Stu­dio eröff­net in Leer LEER – Ein neu­es Kapi­tel für die regio­na­le Gesund­heits­vor­sor­ge schlägt auf:...

Allgemein

Ein­bruchs­ver­such, Ran­da­lie­rer und mys­te­riö­ser Unfall im Kreis Leer

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Mitt­woch, d. 31.12.2025     An Fens­ter gehe­belt ++ Ran­da­lie­rer in Gewahr­sam genom­men ++...

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Auf­trä­ge für Hand­werks­be­trie­be — bauwole.de bringt neue Kunden!

Das Wind­hund­prin­zip bei bauwole.de: Exklu­si­vi­tät und Seriö­si­tät für Handwerksbetriebe Das Hand­wer­ker­por­tal bauwole.de setzt auf das Wind­hund­prin­zip, also “Wer zuerst kommt,...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

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Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

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Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...

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Mut für die Demo­kra­tie: Das Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold in Leer

„Für Frei­heit und Repu­blik!“ – Aus­stel­lung des Reichs­ban­ners im Leera­ner Zollhaus Leer. Unter dem Titel „Für Frei­heit und Repu­blik! Das...

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Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga – Musik, die von Her­zen kommt

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga in der Petruskirche Besinn­li­che Klän­ge und fest­li­che Stim­mung am Nikolausabend Am Sams­tag, 6. Dezem­ber 2025, lädt...

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Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“

Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“ Ein Blick auf Ost­fries­land in Far­be, Struk­tur und Poesie Das Kunst­haus...

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Licht­er­fahrt & Weih­nachts­markt 2025 in Moorm­er­land – Ein fun­keln­des Fest für die gan­ze Familie

Licht­er­fahrt und Weih­nachts­markt in Moorm­er­land – Ein Fest für die gan­ze Familie Der Win­ter naht, die Tage wer­den kür­zer und...