Blaulicht
Rhauderfehn: Brandgeruch in der Grundschule sorgt für Großeinsatz
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden vom 06.12.2024
Brandgeruch in Grundschule ++ Versuchter Handtaschenraub — Zeugen gesucht ++ Verkehrsdelikte — Zeugen gesucht
Rhauderfehn — Brandgeruch in Grundschule
Rhauderfehn — Starker Brandgeruch in einer Grundschule am “Rajen” sorgte für einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Gegen 08.55 Uhr ging der Notruf über den Brandgeruch bei der Polizei ein. Beim Eintreffen der Polizei hatten Lehrkräfte der Schule das Gebäude bereits mit ersten Einsatzkräften der Feuerwehr vorsorglich evakuiert. Die Schülerinnen und Schüler konnten in der benachbarten Turnhalle betreut werden. In einem Technikraum kam es ersten Erkenntnissen zufolge zu einem technischen Defekt, der für einen Schaden an der Elektrik des Gebäudes ursächlich war. Offenes Feuer entstand nicht. Bis auf Weiteres ist die Stromversorgung der Schule eingestellt, um die genaue Ursache zu klären und etwaige Reparaturen an der Elektrik zu ermöglichen. Neben Feuerwehr und Polizei war auch der Energieversorger vor Ort. Verletzt wurde niemand.
Leer — Versuchter Handtaschenraub — Zeugen gesucht
Leer — Ein bislang unbekannter Mann versuchte am Mittwochabend gegen 23.15 Uhr einer 20-jährigen Frau die Handtasche in der Brunnenstraße zu entreißen. Der Unbekannte riss mehrfach am Riemen der Tasche, wogegen sich die junge Frau vehement zur Wehr setzte. Der Täter flüchtete unerkannt, nachdem er von seinem Vorhaben abgelassen hatte. Durch die Tat wurde die 20-Jährige leicht verletzt. Der Täter kann wie folgt
beschrieben werden: Ca. 20 Jahre alt, 170–175cm groß, schlanke Statur und blondes Haar. Bekleidet war er mit einer grauen Jacke mit Kapuze. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme gebeten.
Ostrhauderfehn — Verkehrsdelikte — Zeugen gesucht!
Ostrhauderfehn — Am Dienstagmorgen kam es in der Straße Idafehn-Mitte zu einem Vorfahrtsverstoß, bei dem ein 62-jähriger Mann mit seinem VW Passat von einem 39-jährigen Fahrer eines Mercedes übersehen wurde, der von einem Parkplatz in den fließenden Verkehr einfahren wollte. Der 62-Jährige konnte einen Unfall gerade noch verhindern, soll aber unvermittelt von dem 39-Jährigen verbal angegangen worden sein. Im weiteren Verlauf soll der Jüngere dem Älteren durch ein geöffnetes Fenster in das Gesicht gespuckt haben, woraufhin der 62-Jährige dem 39-Jährigen mit dem Auto bis in die Rudolf-Kinau-Straße gefolgt sein soll. Dort soll der Mercedes-Fahrer sein Fahrzeug gewendet und stark beschleunigt haben. Mit überhöhter Geschwindigkeit soll er auf den Passat zugefahren und letztlich frontal in Höhe einer Fahrbahnverengung mit dem Passat kollidiert sein. Die Polizei hat in diesem Zusammenhang die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber um Kontaktaufnahme.
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Blaulicht
Landkreis Leer: Schnelles Eingreifen von sieben Ortsfeuerwehren verhindert Schlimmeres
Großeinsatz in Ihrhove: Rund 100 Einsatzkräfte stoppen Wohnhausbrand im Lüdeweg
WESTOVERLEDINGEN / IHRHOVE – Ein massiver Gebäudebrand hat am Montagmorgen die Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Gemeinde Westoverledingen in Atem gehalten. Im Lüdeweg im Ortsteil Ihrhove stand ein Wohngebäude in Vollbrand. Durch das rasche und koordinierte Eingreifen von insgesamt sieben Ortsfeuerwehren sowie Spezialkräften der Kreisfeuerwehr Leer konnte das Feuer bis zum Mittag weitgehend unter Kontrolle gebracht werden.
Großalarm am Vormittag: Stichwort „F3“
Um 09:16 Uhr schlug die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland Alarm. Unter dem dringenden Einsatzstichwort „F3 – Wohngebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr“ wurden umgehend zahlreiche Rettungseinheiten in den Lüdeweg entsandt. Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare Rauchwolke über Ihrhove erkennbar. Beim Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge bestätigte sich die Lage: Das Wohnhaus brannte bereits auf ganzer Fläche in voller Ausdehnung.
Umfangreicher Löscheinsatz unter Atemschutz
Da zu Einsatzbeginn nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im brennenden Gebäude befinde, leiteten die Rettungskräfte unverzüglich Such- und Brandbekämpfungsmaßnahmen ein. Mehrere Trupps drangen unter schwerem Atemschutz vor, um nach Bewohnern zu suchen und die Flammen gezielt einzudämmen.
Aufgrund der enormen Hitzentwicklung und der raschen Brandausbreitung veranlasste die Einsatzleitung die Nachalarmierung weiterer Einheiten aus dem gesamten Gemeindegebiet. Neben den Kräften aus Ihrhove kamen die Ortsfeuerwehren Breinermoor, Flachsmeer, Folmhusen, Großwolde, Ihren und Steenfelde an der Einsatzstelle zum Einsatz. Insgesamt waren rund 100 Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gebunden.
Logistikzug sichert Verpflegung
Die kräftezehrenden Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz verlangten den Einsatzkräften alles ab. Um die Versorgung der Mannschaft sicherzustellen, wurde der Logistikzug der Kreisfeuerwehr Leer nachalarmiert. Die Spezialkräfte richteten vor Ort eine Versorgungsstation ein und versorgten die Helfer kontinuierlich mit Kaltgetränken und Snacks.
Brand am Mittag unter Kontrolle
Gegen Mittag zeigte der intensive Löscheinsatz Erfolg: Der Brand konnte soweit eingedämmt werden, dass keine Gefahr der weiteren Ausbreitung mehr bestand. Die Einsatzkräfte widmen sich aktuell den zeitaufwendigen Nachlöscharbeiten, um verbliebene Glutnester in der Dachkonstruktion und in den Zwischenwänden abzulöschen.
Zur genauen Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine verifizierten Angaben vor. Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.
Einsatzübersicht
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Alarmierung: 03.08.2026 um 09:16 Uhr
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Einsatzort: Lüdeweg, Ihrhove (Gemeinde Westoverledingen)
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Stichwort: F3 – Wohngebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr
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Eingesetzte Einheiten:
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Ortsfeuerwehren: Breinermoor, Flachsmeer, Folmhusen, Großwolde, Ihren, Ihrhove, Steenfelde
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Logistikzug der Kreisfeuerwehr Leer
- Stadt Leer mit Drehleiter
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Polizei & Rettungsdienst
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Stärke: ca. 100 Einsatzkräfte
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F3 – Wohngebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr: Alarmstufe für einen Großeinsatz
Ein Alarm der Stufe F3 – Wohngebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr zählt in vielen Feuerwehren Niedersachsens zu den schwerwiegenden Einsatzlagen. Bereits mit der Alarmierung ist klar: Hier besteht der Verdacht, dass sich noch Menschen in einem brennenden oder stark verrauchten Gebäude befinden. Entsprechend schnell und umfangreich rücken die Einsatzkräfte aus.
Umfangreiche Alarmierung
Bei einem F3-Einsatz werden nach der jeweiligen Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) mehrere Feuerwehren gleichzeitig alarmiert. Hinzu kommen Einsatzleitwagen, Führungsdienste sowie der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen und einem Notarzt. Auch eine Drehleiter sowie zusätzliche Atemschutzgeräteträger gehören in der Regel zum Einsatzkonzept. Die genaue Anzahl der Fahrzeuge und Einsatzkräfte richtet sich nach den örtlichen Vorgaben des jeweiligen Landkreises oder der Stadt.
Menschenrettung hat oberste Priorität
Nach dem Eintreffen beginnt sofort die Menschenrettung. Mehrere Atemschutztrupps durchsuchen das Gebäude nach vermissten Personen und bringen diese in Sicherheit. Die Rettung von Menschen hat dabei immer Vorrang vor der eigentlichen Brandbekämpfung.
Brandbekämpfung läuft parallel
Während die ersten Trupps im Gebäude nach Personen suchen, bauen weitere Einsatzkräfte die Wasserversorgung auf. Das Feuer wird gleichzeitig im Innen- und Außenangriff bekämpft, um den Brand möglichst schnell unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.
Höchste Konzentration im Einsatz
Ein Wohnungs- oder Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr gehört zu den anspruchsvollsten Einsätzen der Feuerwehr. Jeder Handgriff muss sitzen, denn oft entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod. Deshalb trainieren die Feuerwehren solche Einsatzlagen regelmäßig, damit im Ernstfall jeder Trupp seine Aufgaben sicher und routiniert ausführen kann.
Warum die Heißausbildung so wichtig ist

Für die Bevölkerung ist es eine erfreuliche Entwicklung: In den letzten Jahren ist die Zahl der Hausbrände deutlich zurückgegangen. Rauchmelder sorgen zudem dafür, dass Bewohner gefährdete Gebäude meist rechtzeitig verlassen können. Das hat jedoch zur Folge, dass Feuerwehrleute seltener Gelegenheit haben, im Innenangriff praktische Erfahrungen zu sammeln. Routine und sichere Handlungsabläufe müssen deshalb gezielt trainiert werden – unter realistischen Bedingungen.
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Neue Herausforderungen für Atemschutzgeräteträger
Vieles hat sich für Feuerwehrleute im Atemschutzeinsatz verändert. Moderne Einsatzkleidung schützt deutlich besser als früher, vermittelt aber manchmal eine trügerische Sicherheit. Denn die Bekleidung hält zwar große Hitze zunächst ab – dringt diese aber durch, kann es für den Träger lebensgefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, dass Feuerwehrleute die Grenzen ihrer Schutzausrüstung in einem sicheren Umfeld kennenlernen.
Hinzu kommt: Durch moderne Bauweisen und Materialien hat sich das Brandverhalten verändert. Brände entwickeln sich heute oft schwelend, produzieren giftige Gase und können beim Öffnen von Türen explosionsartig durchzünden. Solche Szenarien stellen höchste Anforderungen an Taktik, Teamarbeit und das richtige Vorgehen.
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UPDATE: Wohnhausbrand in Ihrhove – Ursache unklar, Lüdeweg vorsorglich gesperrt!
Nach dem Großeinsatz der Feuerwehren im Lüdeweg liegt nun die offizielle Meldung der Polizei Leer/Emden vor:
Gegen 09:15 Uhr brach das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache aus. Glück im Unglück: Der 31-jährige Bewohner befand sich zum Brandausbruch nicht im Gebäude. Auch weitere Personen wurden im Haus nicht angetroffen.
⚠️ Achtung Verkehrsteilnehmer: Der Lüdeweg ist im betroffenen Bereich aktuell vorsorglich gesperrt! Es besteht die Gefahr, dass der Giebel des beschädigten Hauses auf die Fahrbahn stürzt.
Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei vorläufig im unteren sechsstelligen Bereich geschätzt. Die Ermittlungen zur Ursache laufen.
Blaulicht
Helikopter-Jagd in Nortmoor, Randale in Bunde und Unfallflucht in Leer
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, den 02.08.2026
Diebstahl in Emden
Am Samstag den 01.08.2026, zur Tageszeit, wurde das hintere Kennzeichen eines am Sielweg in Emden abgeparkten Pkw entwendet. Die Polizei bittet mögliche Zeugen des Vorfalls, sich bei der Polizei in Emden zu melden.
Trunkenheit im Verkehr / Fahren ohne Fahrerlaubnis in Bunde
Den Leege Weg in Bunde befuhr in der Nacht zu Sonntag ein 49-Jähriger, obwohl er in Folge des Genusses alkoholischer Getränke dazu nicht mehr in der Lage war. Im Weitern wurde festgestellt, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der Mann wurde zur Polizeidienststelle verbracht, um eine Blutentnahme durchzuführen. Hierbei widersetzte sich der Mann körperlich als auch verbal gegenüber den eingesetzten Beamten.
Illegales Kraftfahrzeugrennen
In der Sonntagnacht, gegen 01:00 Uhr, wollten Polizeibeamte einen beschädigten Pkw kontrollieren. Dieser stoppte zunächst nach Aufforderung und entzog sich jedoch durch starke Beschleunigung unvermittelt der Kontrolle. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Das Fahrzeug befuhr mit überhöhter Geschwindigkeit u.a. die Hauptstraße in Hesel, über die Maiburger Straße in Leer, im Weiteren die Dorfstraße in Nortmoor. Zudem wurde zwischenzeitlich das Fahrzeuglicht ausgeschaltet. Zur Fahndungsunterstützung wurde neben weiteren Kräften ein Helikopter hinzugezogen. Im Pappelweg in Nortmoor konnte das Fahrzeug letztlich abgestellt aufgefunden werden, von den Insassen fehlte jede Spur. Zeugen die Hinweise zu dem Vorfall tätigen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten.
Verkehrsunfall Parkplatz Leer
Am 01.08.2026, gegen 13:10 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz des Ems Park, Nüttermoorer Straße, in Leer. Demnach wurde ein in Höhe des Media Marktes abgeparkter Pkw im Heckbereich beschädigt. Zur Klärung der Verursachung werden Zeugen gesucht, die Angaben hierzu tätigen können. Diese mögen sich mit der Polizei in Verbindung setzen.
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Einbruch, Betrugswarnung und ein tragischer Unglücksfall
POL-LER: Pressemeldung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, den 01.08.2026
Moormerland — Einbruch
Am 31.07.2026 verschaffte sich unbekannte Täterschaft zwischen 04:20 Uhr und 05:00 Uhr durch Einschlagen einer Scheibe Zutritt zu einem Ladenlokal. Aus dem Inneren wurde Diebesgut entwendet.
Zeugen, die zu der genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Rhauderfehn — Diebstahl
Durch den Geschädigten wurde am 31.07.2026 festgestellt, dass sein Motorrad aus einer Garage entwendet wurde. Der Diebstahl ereignete sich in der Birkenstraße in Westoverledingen. Die Tatzeit ist nicht bekannt.
Auch hier werden Zeugen gebeten, die sachdienliche Hinweise tätigen können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten.
Leer und Umgebung — Betrug
Unbekannte Täterschaft setzte sich telefonisch mit verschiedenen Personen in Verbindung und versprach einen Bargeld- in einem anderen Fall ein Investmentgewinn. Hierzu sollten von den jeweiligen kontaktierten Personen zunächst Geld überwiesen bzw. Apple Gift Cards übergeben werden. Die Personen erkannten den Betrugsversuch und reagierten entsprechend. Hiermit wird nochmal eindringlich vor genannten Betrugsversuchen hingewiesen und zur Vorsicht ermahnt.
Leer — Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Am 31.07.2026 gegen 14:14 Uhr befuhr eine Person mit seinem E‑Scooter die Deichstraße unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Hierzu wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet.
Leer — Trunkenheit im Verkehr
Am 01.08.2026, 03:00 Uhr, befuhr ein E‑Scooterfahrer die Heisfelder Straße. Bei einer Verkehrskontrolle konnte festgestellt werden, dass dieser unter alkoholischer Beeinflussung stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Die Person wurden zur Dienststelle verbracht, eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Tragischer Badeunfall an der ehemaligen Bohrinsel in Pogum

Surfer trotz Großeinsatz nur noch tot geborgen
Ein tragischer Rettungseinsatz ereignete sich am Freitagnachmittag, den 31. Juli 2026 an der ehemaligen Bohrinsel in Pogum (Gemeinde Jemgum).
Gegen 15:50 Uhr beobachteten Passanten einen Surfer, der im Wasser abtrieb und augenscheinlich in massive Probleme geraten war.
Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Ditzum, die Wasserrettung der Kreisfeuerwehr Leer sowie die DLRG-Taucher des Landkreises Leer mit dem Stichwort „Person im Wasser – Surfer in Not“.
Die Einsatzkräfte von Wasserrettung, DLRG und Polizei begannen unverzüglich mit mehreren Booten eine groß angelegte Suche auf dem Wasser.
Zur Verstärkung wurden zusätzlich Einsatzkräfte aus Emden, die Drohnengruppe der Kreisfeuerwehr Leer sowie Polizeihubschrauber angefordert, um das Gebiet auch aus der Luft umfassend abzusuchen.
Wie Zugführer Ullrich Netthöfel von der Wasserrettung der Kreisfeuerwehr Leer mitteilte, nahm der stundenlange Intensiveinsatz leider ein trauriges Ende.
Joachim Rand — Pressesprecher — Kreisfeuerwehr Leer























