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Jetzt erhält­lich! Kunst­ka­len­der 2024: Ein­bli­cke in Ost­fries­lands Künst­ler­welt und Kultur

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Der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der 2024 — Jetzt erhältlich

Schon seit fast sech­zig Jah­ren wird der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der von der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se gemein­sam her­aus­ge­ge­ben. Sein Zweck besteht dar­in, einen Aus­schnitt des künst­le­ri­schen Schaf­fens von Künst­le­rin­nen und Künst­lern mit Bezug zur Regi­on Ost­fries­land fest­zu­hal­ten. Der Kunst­ka­len­der für das aktu­el­le Jahr prä­sen­tiert zwölf her­aus­ra­gen­de Wer­ke von zwölf unter­schied­li­chen Kunst­schaf­fen­den und ist ab sofort im Buch­han­del erhältlich.

Zwölf Kunst­schaf­fen­de, zwölf ein­zig­ar­ti­ge Wege und Herangehensweisen

Der Kalen­der stellt die Wer­ke von zwölf Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor, die eine enge Ver­bin­dung zu Ost­fries­land haben. Jeder von ihnen hat sei­nen ganz eige­nen künst­le­ri­schen Weg ver­folgt, und das Spek­trum ihrer ästhe­ti­schen Inter­pre­ta­tio­nen der Regi­on ist beein­dru­ckend vielfältig.

Die Band­brei­te der Kunst­wer­ke erstreckt sich von wirk­lich­keits­na­hen Dar­stel­lun­gen, bei denen die Mani­pu­la­tio­nen erst bei genaue­rem Hin­schau­en ersicht­lich wer­den, über redu­zier­te Abbil­dun­gen bis hin zu abs­trak­ten Kom­po­si­tio­nen, die Raum für gegen­stands­na­he Asso­zia­tio­nen bieten.

Eini­ge der vor­ge­stell­ten Künst­ler und Künst­le­rin­nen sind:

  • Almuth Baum­falk , gebo­ren 1962 in Aurich, die in Ber­lin lebt und in ihren frü­hen Wer­ken ori­gi­nell mit Sym­bo­len ihrer ost­frie­si­schen Hei­mat umgeht.

  • Her­mann Buß , Jahr­gang 1951, der in Neer­moor-Kolo­nie nahe Leer gebo­ren wur­de und in sei­ner Kunst das Leben am Meer und im Hafen auf beein­dru­cken­de Wei­se einfängt.

  • Kri­so ten Doorn­kaat , gebo­ren 1961, die seit 1992 in Ost­fries­land lebt und sich in ihren Wer­ken durch tech­ni­sche Per­fek­ti­on und brei­te gestal­te­ri­sche Fan­ta­sie auszeichnet.

Mehr über die­se und wei­te­re Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie ihre Wer­ke im Ost­frie­si­schen Kunst­ka­len­der 2024 erfah­ren Sie auf den ange­ge­be­nen Web­sites. Der Kalen­der bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in die Viel­falt und Krea­ti­vi­tät der Kunst­sze­ne in Ost­fries­land und ist ein abso­lu­tes High­light für Kunst­in­ter­es­sier­te und Lieb­ha­ber der Region.

Ricar­do Fuhr­mann
Ricar­do Fuhr­mann wur­de 1959 in Bue­nos Aires gebo­ren und stammt aus einer jüdi­schen Emder-Fami­lie, die 1938 vor dem natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regime nach Argen­ti­ni­en floh. Seit 30 Jah­ren hat der Künst­ler sei­nen zwei­ten Wohn­sitz in Nor­den. Vie­le sei­ner Arbei­ten trans­por­tie­ren die Wün­sche und Hoff­nun­gen der Men­schen auf ein erfüll­tes Leben. Dem aus­ge­such­ten Werk liegt die Erin­ne­rung an einen Spa­zier­gang mit einer Freun­din zugrun­de. Sie wünsch­ten sich, an einem so schö­nen Ort ein­mal zu hei­ra­ten. Mehr über Ricar­do Fuhr­mann: Hier kli­cken

Theo Haa­sche
Theo Haa­sche wur­de 1955 in Nor­den gebo­ren und lebt seit dem Stu­di­um in Olden­burg. Er ver­wan­delt Spu­ren, die die Men­schen in der Welt hin­ter­las­sen, in Gemäl­den mit unter­schied­lich aus­ge­präg­ter Rea­li­täts­nä­he. In sei­nen Wer­ken hebt er Schön­hei­ten wie Gefähr­dun­gen her­vor. Sei­ne Dar­stel­lun­gen sind immer geprägt durch Ein­drü­cke sei­ner ost­frie­si­schen Hei­mat, durch das Meer und eine von Natur­kräf­ten geform­te fla­che Land­schaft. Mehr über Theo Haa­sche: Hier kli­cken

Marik­ke Heinz-Hoek
Marik­ke Heinz-Hoek wur­de 1944 im Rhei­der­land gebo­ren und wuchs auf. Sie ver­bringt jedes Jahr etwas Zeit in ihrer Hei­mat und ist fas­zi­niert von den Eigen­tüm­lich­kei­ten des Lan­des. Für die Dar­stel­lung wählt sie ganz ver­schie­de­ne künst­le­ri­sche Medi­en. Die aus­ge­wähl­te Arbeit gehört zu einer Serie, in der sie als Zei­chen­grund unter­schied­lichs­te Fund­stü­cke nutzt. Hier ist es der Off­set­druck eines baro­cken Gemäl­des. Sol­che Ver­bin­dun­gen cha­rak­te­ri­sie­ren den klei­nen Land­schafts­aus­schnitt als Teil eines gro­ßen Gan­zen. Mehr über Marik­ke Heinz-Hoek: Hier kli­cken

Wan-Yen Hsieh
Wan-Yen Hsieh wur­de 1964 in Tai­wan gebo­ren und leb­te bis zum Abschluss ihres ers­ten Stu­di­ums dort. Seit 2005 wohnt die Künst­le­rin in Nor­den. Das aus­ge­wähl­te Gemäl­de gehört in ihre Serie „Bezie­hun­gen“, in der sie Ver­bild­li­chun­gen für die „Kräf­te und Zustän­de“ sucht, die der Mensch mit sich selbst, mit ande­ren und mit sei­ner Umwelt erlebt. Ent­stan­den ist eine Fol­ge kom­plex kom­po­nier­ter Abs­trak­tio­nen aus Far­ben, Flä­chen und Lini­en, aus Rich­tun­gen, Spie­ge­lun­gen und Durch­brü­chen, die auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Nach­spü­ren ein­la­den. Mehr über Wan-Yen Hsieh: Hier kli­cken

Her­bert Mül­ler
Her­bert Mül­ler wur­de 1953 in Nor­den gebo­ren und lebt auf einem Gulfhof am Ran­de der Geest. Die acker­bau­lich genutz­te Land­schaft ist eines der Moti­ve, die er auf viel­fäl­ti­ge Wei­se mit cha­rak­te­ris­ti­schen Zusam­men­fas­sun­gen aus gegen­ein­an­der­ge­stell­ten Flä­chen, Far­ben und Struk­tu­ren gestal­tet. Die ver­blei­ben­de Wirk­lich­keits­nä­he gibt dem Betrach­ter Raum, die Land­schaft mit per­sön­li­chen Asso­zia­tio­nen zu fül­len und die eige­ne Beob­ach­tungs­ga­be zu schär­fen. Mehr über Her­bert Mül­ler: Hier kli­cken

Micha­el Fran­cis Podul­ke
Micha­el Fran­cis Podul­ke wur­de 1922 in Mazeppa, Min­ne­so­ta, USA, gebo­ren und war seit 1950 ein in der Kunst­sze­ne Ams­ter­dams inte­grier­ter Künst­ler. Im Jahr 1975 führ­te ihn der Zufall nach Ost­fries­land, wo er blieb und 1988 in Nor­den starb. In die­ser letz­ten Schaf­fens­pe­ri­ode ent­stand ein viel­fäl­ti­ges gra­fi­sches und male­ri­sches Werk, zu dem Land­schafts­dar­stel­lun­gen von Klar­heit wie Rät­sel­haf­tig­keit gehö­ren. Mehr über Micha­el Fran­cis Podul­ke: Hier kli­cken

Ruth Schmidt Stock­hausen
Ruth Schmidt Stock­hausen wur­de 1922 in Nor­der­ney gebo­ren und wuchs dort auf. Im Jahr 1983 kehr­te sie nach Ost­fries­land zurück, wo sie 2014 ver­starb. Ein zen­tra­les Motiv in ihrem Werk war die Nord­see­küs­te und alles, was sich dort fin­den ließ. Sie schu­fen Bil­der von lyri­schem bis dra­ma­ti­schem Cha­rak­ter, die auf dem Gese­he­nen basie­ren. Ein bemer­kens­wer­tes Werk zeigt ein Fischer­netz, bei dem sie die unver­kenn­ba­re Struk­tur bei­be­hielt und es in eine Farb­kom­po­si­ti­on ver­wan­del­te, die an die Nütz­lich­keit und Ver­gäng­lich­keit der mate­ri­el­len Welt erin­nert. Mehr über Ruth Schmidt Stock­hausen: Hier kli­cken

Ulrich Schnel­le
Ulrich Schnel­le wur­de 1953 in Bün­de, Nord­rhein-West­fa­len, gebo­ren und lebt seit 2002 im Rhei­der­land. Als Künst­ler über­setz­ten er Ein­drü­cke aus der erleb­ten Rea­li­tät in abs­trak­te Bil­der. Den­noch las­sen eini­ge sei­ner Wer­ke noch gegen­ständ­li­che Asso­zia­tio­nen zu. Eine Werk­rei­he mit dem Titel „End­je van de Welt“ ent­stand aus Spa­zier­gän­gen ent­lang der Mün­dung der Ems in den Dol­lart, benannt nach einer Stra­ße, die frü­her dort ende­te. Ein aus­ge­wähl­tes Gemäl­de die­ser Serie wur­de durch ein im Wind flat­tern­des Absperr­band inspi­riert, das im Ent­ste­hungs­jahr eini­ge der Deich­we­ge abschloss. Mehr über Ulrich Schnel­le: Hier kli­cken

Eli­sa­beth Taten­berg
Eli­sa­beth Taten­berg wur­de 1953 in Ham­burg gebo­ren und zog 1980 nach Ost­fries­land, wo sie 2022 ver­starb. In ihrer letz­ten Schaf­fens­pha­se wid­me­te sie sich dem Erleb­nis des far­bi­gen Him­mels­lichts. Natur­be­ob­ach­tun­gen die­nen stets als Aus­gangs­punkt für ihre Wer­ke, die sie in Far­ben- und Wol­ken­kom­po­si­tio­nen über­setz­te. Die­se Wer­ke wir­ken mal wirk­lich­keits­na­her und mal ver­frem­de­ter. Ihr beson­de­rer Mal­stil, bei dem dünn­flüs­si­ge Farb­schich­ten auf­ge­tra­gen und wie­der ent­fernt wur­den, ver­leiht den Gemäl­den eine beson­de­re Ver­dich­tung, die mit Unend­lich­keit und Schwe­re­lo­sig­keit kor­re­spon­diert. Mehr über Eli­sa­beth Taten­berg: Hier kli­cken

Das „Kalen­der-Kleid“
Die Samm­le­rin­nen und Samm­ler ost­frie­si­scher Kunst­mo­ti­ve haben auch in die­sem Jahr die Mög­lich­keit, durch eine Spi­ral­bin­dung ihren Kalen­der zusam­men­zu­hal­ten. Ein beque­mer Umschlag ist mög­lich – so blei­ben alle Bil­der als Kunst­samm­lung bei­ein­an­der. Dar­über hin­aus ist der dies­jäh­ri­ge Kunst­ka­len­der wie­der mit einer prak­ti­schen Per­fo­rie­rung ver­se­hen wor­den, so dass das Kalen­da­ri­um bei Bedarf pro­blem­los ent­fernt und der Kalen­der somit auch als immer­wäh­ren­der Kunst­ka­len­der genutzt wer­den kann.

Die Ver­kaufs­stel­len
Ab sofort ist der Kunst­ka­len­der 2024 bei der Ost­frie­si­schen Land­schaft in Aurich, Georgs­wall 1–5, Tele­fon 04941 179926, erhält­lich. Außer­dem ist er über das Inter­net ( www.olv-gmbh.de ) sowie den regio­na­len Buch­han­del erhält­lich. Dank der Unter­stüt­zung durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se beträgt der Preis nur 18,95 Euro.

Aurich, 01. Sep­tem­ber 2023
Rico Meck­len­burg, Prä­si­dent der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Dr. Mat­thi­as Sten­ger, Direk­tor der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Tho­mas Weiss, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brandkasse

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Galak­ti­sche Aben­teu­er und neue The­men­wel­ten in Lathen

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Bild­un­ter­schrift: Zahl­rei­che Raum­schif­fe umkrei­sen jetzt in den Mini­wel­ten Lathen die rund 20 The­men­wel­ten. Die Aus­stel­lung ist immer sonn­tags ab 14:30 Uhr geöff­net. (Foto: Mini­wel­ten Lathen)

Galak­ti­sche Aben­teu­er und mär­chen­haf­te Gip­fel: In den Mini­wel­ten Lathen wird es „spa­cig“

Lathen/Niederlangen. „Alles klar machen zum Bea­men!“ – In den Mini­wel­ten Lathen in der Gemein­de Nie­der­lan­gen hat eine neue Ära begon­nen. Ab sofort heißt es für die Besu­cher: Ein­tau­chen in frem­de Gala­xien und magi­sche Wel­ten, denn die ehren­amt­lich geführ­te Aus­stel­lung wur­de um zahl­rei­che High­lights erweitert.

Raum­schif­fe und Sternenflotten

Die Crew der Enter­pri­se ist in Lathen gelan­det. Auf der Suche nach neu­en Lebens­for­men schwebt das Kult­raum­schiff der 60er-Jah­re zusam­men mit der „Bird of Prey“ und ver­schie­de­nen Raum­fahr­zeu­gen aus den 1980er-Jah­ren rund um eine beein­dru­cken­de Raum­sta­ti­on. Die Sze­ne­rie wird durch die cha­rak­te­ris­ti­schen Play­mo­bil-Model­le des Zirn­dor­fer Her­stel­lers per­fekt in Sze­ne gesetzt.

Von der Ber­gi­dyl­le bis zum Fußballstadion

Wer lie­ber auf der Erde bleibt, kommt in der neu gestal­te­ten Berg­welt auf sei­ne Kos­ten. Ein rie­si­ger Alpen­mann im XXL-For­mat wacht über eine Wan­der­grup­pe, zahl­rei­che Tie­re und ein gemüt­li­ches Aus­flugs­lo­kal auf dem Gip­fel. Für Win­ter­sport­freun­de bie­tet die ver­schnei­te Berg­land­schaft mit Seil­bahn, Berg­dorf und einer „Feten­scheu­ne“ ech­tes Après-Ski-Feeling.

Sport­lich geht es im neu­ge­stal­te­ten Fuß­ball­sta­di­on, der Hänsch-Are­na, zu. Leih­ge­ber Jür­gen Eden erklärt schmun­zelnd: „Wir haben uns zwar nicht direkt am Meppe­ner Vor­bild ori­en­tiert, aber bei der aktu­el­len Stär­ke des SV Meppen träu­men wir natür­lich vom Auf­stieg und span­nen­den Spie­len in solch einer Arena.“

 

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Zir­kus­luft und Märchenzauber

Auch der Erleb­nis-Cir­cus „Ron­cal­li“ fei­ert Jubi­lä­um und wur­de wei­ter­ent­wi­ckelt. Gleich drei pracht­voll beleuch­te­te Mane­gen mit Clowns, Artis­ten und Pfer­den zie­hen die Bli­cke auf sich. Ein deko­ra­ti­ver Zir­kus­zug auf neu­em Schie­nen­kreis sowie his­to­ri­sche Wagen run­den das Bild ab.

Mär­chen­fans dür­fen sich auf Rapun­zel freu­en, die ihr Haar aus einem rie­si­gen Turm her­ab­lässt. Den Hin­ter­grund bil­det die stim­mungs­voll beleuch­te­te Johan­nis­burg von Aschaf­fen­burg, unter­malt von einem Minia­tur-Feu­er­werk und zwei Riesenrädern.

Ein Ziel für die gan­ze Region

Die Mini­wel­ten Lathen haben sich längst zu einem über­re­gio­na­len Anzie­hungs­punkt ent­wi­ckelt. Gäs­te aus der Graf­schaft Bent­heim, Olden­burg, Osna­brück und Clop­pen­burg fin­den regel­mä­ßig den Weg nach Nie­der­lan­gen. „Man muss eigent­lich selbst auf Ent­de­ckungs­rei­se gehen, um all die Details zu sehen“, lädt Jür­gen Eden ein.


Infor­ma­tio­nen für Besucher:

  • Ort: Nie­der­lan­gen (nahe Auto­bahn­ab­fahrt Lathen)

  • Öff­nungs­zei­ten: Immer sonn­tags von 14:30 bis 17:30 Uhr (außer Ostern und Weihnachten).

  • Web: www.miniwelten-lathen.de

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Pad­del und Pedal am Gro­ßen Meer erleben

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Aktiv unter­wegs am Gro­ßen Meer: Natur­er­leb­nis zwi­schen Pad­del und Pedal

Direkt am Nord­ufer des Gro­ßen Mee­res in Süd­brook­mer­land liegt ein idea­ler Aus­gangs­punkt für alle, die Ost­fries­land von sei­ner aktivs­ten Sei­te ken­nen­ler­nen möch­ten. Die Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer ver­bin­det zwei der belieb­tes­ten Frei­zeit­for­men der Regi­on: das Rad­fah­ren und das Kanu­fah­ren. Dank der Kom­bi­na­ti­on aus weit­läu­fi­gen Was­ser­we­gen und gut aus­ge­bau­ten Rad­stre­cken ist die Sta­ti­on ein High­light für Ent­de­cker jeden Alters.


Natur aus zwei Per­spek­ti­ven erleben

Die Sta­ti­on ermög­licht es, die idyl­li­sche Land­schaft Süd­brook­mer­lands auf beson­de­re Wei­se zu erkunden:

  • Vom Was­ser aus: Mit dem Kanu geht es direkt auf das Gro­ße Meer und in die ver­zweig­ten Kanä­le der Umge­bung. Fern­ab vom All­tags­stress lässt sich die Flo­ra und Fau­na in aller Ruhe beobachten.

  • Auf dem Rad: Wer lie­ber fes­ten Boden unter den Rei­fen hat, kann auf Leih­rä­der umstei­gen. Ein beson­de­rer Tipp ist der 3‑Mee­re-Weg: Auf etwa 15 Kilo­me­tern führt die­ser Rund­weg um das Gro­ße Meer, das Lop­per­su­mer Meer und die Hieve.

Ide­al für Fami­li­en und Gruppen

Die Sta­ti­on ist per­fekt auf die Bedürf­nis­se von Fami­li­en, Schul­klas­sen und Indi­vi­du­al­rei­sen­den zuge­schnit­ten. Ein gro­ßer Vor­teil ist die gerin­ge Was­ser­tie­fe des Gro­ßen Mee­res (durch­schnitt­lich nur ein Meter), was ers­te Kanu­erfah­run­gen oder ent­spann­te Tret­boot­fahr­ten beson­ders sicher und zugäng­lich macht.

Die Fami­li­en­freund­lich­keit ist hier sogar ver­brieft: Die Sta­ti­on trägt das Sie­gel des Kin­der­Fe­ri­en­Land Nie­der­sach­sen.


Süd­brook­mer­land: Erho­lung und authen­ti­sche Erlebnisse

Neben der akti­ven Bewe­gung bie­tet die Gemein­de Süd­brook­mer­land den idea­len Rah­men für einen ent­schleu­nig­ten Auf­ent­halt. Ob kul­tu­rel­le High­lights, idyl­li­sche Dör­fer oder viel­fäl­ti­ge Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten – vom Cam­ping­platz bis zur Feri­en­woh­nung ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Zusam­men­spiel aus Natur, Kul­tur und Sport macht die Regi­on zu einem Ziel für nach­hal­ti­ge Erholung.


Kon­takt & Informationen

Für die Pla­nung des nächs­ten Aus­flugs ste­hen fol­gen­de Kon­tak­te zur Verfügung:

Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer

  • Tele­fon: 04942–2092040

  • E‑Mail: pp@grossesmeer.de

Tou­rist-Infor­ma­ti­on Südbrookmerland

  • Adres­se: Am Gäs­te­ha­fen 1, 26624 Südbrookmerland

  • Tele­fon: 04942–2092000

  • E‑Mail: info@grossesmeer.de

  • Web: www.grossesmeer.de

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

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Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026

Ein­lass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Fans von hand­ge­mach­ter Musik und dröh­nen­den Riffs soll­ten sich die­sen Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren: Das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te wird zum Schau­platz einer beson­de­ren Rock-Nacht. Mit Riot at the Moons­hi­ne Bar und den däni­schen Rock-Expor­ten Grum­py­na­tors tref­fen zwei For­ma­tio­nen auf­ein­an­der, die den Geist des Rock’n’Roll in sei­nen ver­schie­dens­ten Facet­ten zelebrieren.

Riot at the Moons­hi­ne Bar: Eine Zeit­rei­se in den Hardrock

Wer die rohe Ener­gie und die unge­stü­me Atti­tü­de der 70er und 80er Jah­re liebt, ist bei Riot at the Moons­hi­ne Bar (RATMOB) genau rich­tig. Die Band zele­briert die Wur­zeln des klas­si­schen Hard­rocks. Das Herz­stück der Grup­pe ist der cha­ris­ma­ti­sche Front­mann Juli­an, der gemein­sam mit Gebbi (Gitar­re), Nau­jo (Gitar­re), Mat­ze (Drums) und Papen (Bass) für einen fri­schen Wind in der Sze­ne sorgt.


 

Grum­py­na­tors: Die Rück­kehr des „Motor­bil­ly“

Als Haupt­act keh­ren die Grum­py­na­tors mit ihrem neu­en Album Here We Go Again zurück. Die Band ist bekannt für ihren explo­si­ven „Motor­bil­ly“ — eine ein­zig­ar­ti­ge Mischung aus Rocka­bil­ly, Punk und Metal. Die­ses Mal hat die Band die voll­stän­di­ge Kon­trol­le über­nom­men: Von den Auf­nah­men im Stu­dio von Jacob Han­sen bis hin zur Grün­dung ihres eige­nen Labels. Nach Tour­neen durch ganz Euro­pa brin­gen sie ihre inten­si­ven Live­shows nun direkt nach Ostfriesland.


Alle Infos auf einen Blick:

  • Ort: Live Music Cen­ter (LMC), Gewer­be­stra­ße 13, 26759 Hinte

  • Datum: 9. Mai 2026 — Ein­lass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
  • Line-up: Grum­py­na­tors, Sup­port: Riot at the Moons­hi­ne Bar

  • Tickets: 20,00 €

Ein Muss für jeden, der ehr­li­che Gitar­ren­mu­sik und eine ordent­li­che Por­ti­on Adre­na­lin zu schät­zen weiß!

Der per­fek­te Mat­jes-Bur­ger aus Emden! 

Rock-Power trifft Küs­ten-Klas­si­ker: Der per­fek­te Mat­jes-Bur­ger für die Kon­zert­nacht in Hinte

Wenn in Ost­fries­land die „rohe Ener­gie“ des Hard­rocks auf den explo­si­ven „Motor­bil­ly“ trifft, braucht es eine Stär­kung, die eben­so viel Cha­rak­ter hat wie die Riffs auf der Büh­ne. Pas­send zur anste­hen­den Rock-Nacht im Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Emder Mat­jes­bur­ger – die idea­le Grund­la­ge für eine Nacht vol­ler Adre­na­lin und ehr­li­cher Gitarrenmusik.

Erst genie­ßen, dann abrocken

Bevor Riot at the Moons­hi­ne Bar das Publi­kum mit dem Sound der 70er und 80er Jah­re in Wal­lung brin­gen und die Grum­py­na­tors ihr neu­es Album Here We Go Again zele­brie­ren, emp­fiehlt sich eine Mahl­zeit, die regio­nal ver­wur­zelt und den­noch modern ist. Der Mat­jes­bur­ger ist, genau wie die Bands des Abends, kein „ein­fa­cher Bur­ger“ – er ist im Geschmack mehr als nur klasse.

Das Rezept für 4 Personen

Hier sind die Details für die kuli­na­ri­sche Einstimmung:

Zuta­ten:

  • 4 Emder Mat­jes­fi­lets in Öl

  • 4 Cia­batta-Bröt­chen

  • 2 Äpfel (Elstar)

  • 3–4 rote Zwiebeln

  • 1½ Köp­fe Eisbergsalat

  • 200 g Quark (40%) & 1 TL Meerrettich

  • 50 g Zucker, Salz, Pfeffer

Zube­rei­tung:

  1. Fruch­ti­ge Note: Äpfel vier­teln, ent­ker­nen und in fei­ne Schei­ben schneiden.

  2. Wür­zi­ges Top­ping: Rote Zwie­beln in Strei­fen schnei­den. Zucker in einer Pfan­ne kara­mel­li­sie­ren, Zwie­beln und eine Pri­se Salz dazugeben.

  3. Die Sau­ce: Quark mit Meer­ret­tich ver­rüh­ren und mit Salz, Zucker und Pfef­fer abschmecken.

  4. Feu­er frei: Die Apfel­schei­ben bei hoher Hit­ze scharf anbra­ten – das sorgt für den rich­ti­gen Biss.

  5. Anrich­ten: Die Cia­batta-Bröt­chen mit dem Meer­ret­tich­quark bestrei­chen. Mit fei­nen Eis­berg­sa­lat­strei­fen, den kara­mel­li­sier­ten Zwie­beln, den gebra­te­nen Äpfeln und dem fei­nen, zar­ten Emder Mat­jes­fi­let belegen.

  6. Genie­ßen: Zusam­men­klap­pen und die Ener­gie­re­ser­ven für das LMC aufladen!


Alle Event-Infos auf einen Blick:

Nach dem Essen geht es direkt wei­ter zur Gewer­be­stra­ße 13 nach Hinte:

  • Ort: Live Music Cen­ter (LMC), 26759 Hinte

  • Line-up: Grum­py­na­tors (Haupt­act), Sup­port: Riot at the Moons­hi­ne Bar

  • Tickets: 20,00 €

Egal ob Sie den klas­si­schen Hard­rock von Juli­an und sei­ner Trup­pe oder den Mix aus Rocka­bil­ly, Punk und Metal der däni­schen Grum­py­na­tors bevor­zu­gen – mit die­ser Stär­kung sind Sie bereit für die inten­sivs­te Live­show des Jah­res in Ostfriesland!

Mit dem Auto:

Adres­se:

Live Music Cen­ter Emden
Gewer­be­stras­se 13
26759 Hin­te (bei Emden)

Mit der Bahn:

Fahr­ne Sie mit IC, ICE oder Regio­nal­bahn nach Emden (Hauptbahnhof/HBF) und anschlie­ßend mit dem Bus oder Taxi nach Hinte.

Mit dem Bus:

Die Lini­en 421 und 410 (Pews­um, Greet­siel) fah­ren vom Emder Haupt­bahn­hof am ZOB ab und hal­ten „Am Hin­ter Tief“ oder „Dros­sel­weg“. 
Der Rest muss zu Fuß gegan­gen werden.

Shut­tle­ser­vice:

Zu den meis­ten Ver­an­stal­tun­gen bie­tet der „LMC-Shut­tle­ser­vice“ eige­ne Taxen/Shuttles an.

Anfra­gen und Buchun­gen beim Fah­rer Chris­ti­an Schmidt.

Tele­fon: 01525 3738512 E‑Mail: christianschmidt0608@gmail.com

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Stadt­ra­deln star­tet in Leer: Jubi­lä­um und Schulwettbewerb

Das offi­zi­el­le Pres­se­fo­to zeigt (v.l.): Chris­ti­an Klap­p­roth (Ost­frie­si­sche Volks­bank), Stadt­ra­deln-Star Jens Kru­se, Andre­as Mein­ders (Fort­er­ro), Stadt­bau­rat Jens Lüning, Ange­li­na Hoven­ga...

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Pad­del und Pedal am Gro­ßen Meer erleben

Aktiv unter­wegs am Gro­ßen Meer: Natur­er­leb­nis zwi­schen Pad­del und Pedal Direkt am Nord­ufer des Gro­ßen Mee­res in Süd­brook­mer­land liegt ein idea­ler...

Blaulicht

Brand­stif­tung auf Bor­kum bei Akten­zei­chen XY…ungelöst

Akten­zei­chen XY…ungelöst: Brand­stif­tung auf Bor­kum wird bun­des­weit ausgestrahlt Ein schwe­rer Fall von Brand­stif­tung auf der Insel Bor­kum aus dem Jahr...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 27.04.2026 – Unfall, Flucht und Fan-Auseinandersetzung

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 27.04.2026     A 28/Uplengen — Verkehrsunfall Am 26.04.2026 befuhr ein 30-jäh­ri­ger...

Lokal

Ver­zö­ge­rung auf B70: Stadt prüft recht­li­che Schritte

Stadt prüft recht­li­che Schrit­te: Erneu­te Ver­zö­ge­rung an der B70 sorgt für Unmut Leer. Die Geduld der Stadt­ver­wal­tung Leer ist am Ende:...

Lokal

Geden­ken im Wes­ter­hamm­rich: Mah­nung gegen das Vergessen

Geden­ken im Wes­ter­hamm­rich: Der stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­ter Bru­no Schach­ner und Heis­fel­des Orts­vor­ste­he­rin Bea­te Stamm­witz mahn­ten am Sonn­abend anläss­lich des 81. Jah­res­ta­ges...

Lokal

Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Preis 2026 im Leera­ner Rathaus

Fest­akt im his­to­ri­schen Rat­haus: Stadt Leer ver­leiht den Wil­hel­mi­ne-Sief­kes-Preis 2026 Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Zum zehn­ten Mal...

Blaulicht

Was­ser­rohr­bruch in Heid­jer Stra­ße ver­hin­dert Überflutung

Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­flu­tung nach Was­ser­rohr­bruch in der Heid­jer Straße Ein mas­si­ver Was­ser­rohr­bruch auf einem Pri­vat­grund­stück an der Heid­jer Stra­ße führ­te...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 26.04.2026 – Ein­bruch und Unfall mit Verletzten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 26.04.2026     Ein­bruch in Ein­fa­mi­li­en­haus mit Zeugensuche++Verkehrsunfall mit meh­re­ren Verletzten   Emden...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen vom 25.04.2026 – Unfall­flucht und Körperverletzung

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 25.04.2026     Zeu­gen­auf­ruf nach Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Kör­per­ver­let­zung und Wider­stand gegen Poli­zei­be­am­te...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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