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Impf­an­ge­bot mit Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca für wei­te­re Personengruppen

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Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zur Covid-19 Schutz­imp­fung in Nie­der­sach­sen: Impf­an­ge­bot mit Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca für wei­te­re Personengruppen

In der wöchent­li­chen Tele­fon­kon­fe­renz der Gesund­heits­mi­nis­te­rin­nen und ‑Minis­ter der Län­der und des Bun­des, hat der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter am Mon­tag ange­kün­digt, dem Per­so­nal in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen sowie an Grund- und För­der­schu­len Covid-19-Schutz­imp­fun­gen mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca mit hoher Prio­ri­tät zugäng­lich zu machen. Der Bund will dafür die soge­nann­te Impf-Ver­ord­nung ändern, die die Impf­rei­hen­fol­ge rechts­ver­bind­lich für alle Bun­des­län­der regelt.

Die Bun­des­re­gie­rung ändert damit teil­wei­se ihren Kurs. Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil hat­te bereits seit lan­gem die Auf­nah­me von Lehr- und Betreu­ungs­kräf­ten in die Prio­ri­sie­rungs­grup­pe zwei gefor­dert. Ste­phan Weil: „Es ist gut, dass der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter jetzt zumin­dest für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in Grund­schu­len, För­der­schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten eine früh­zei­ti­ge Imp­fung vor­sieht. Aller­dings ist das nur ein ers­ter Schritt. Es ist nicht zu ver­ste­hen, dass die Leh­re­rin­nen und Leh­rer von älte­ren Kin­dern und Jugend­li­chen aus­ge­nom­men sind. Die Bun­des­re­gie­rung soll­te in die­ser Hin­sicht kei­ne hal­ben Sachen machen.”

Der­zeit wer­den in Nie­der­sach­sen ins­be­son­de­re die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner von Alten- und Pfle­ge­hei­men, Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die älter sind als 80 Jah­re, sowie das Per­so­nal in beson­ders gefähr­de­ten Berei­chen der medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen geimpft.

Noch in die­ser Woche sol­len nach den Pla­nun­gen des Lan­des schon ers­te Per­so­nen aus der Grup­pe mit einer hohen Prio­ri­tät für eine Covid-Schutz­imp­fung mit dem Vak­zin von Astra­Ze­ne­ca geimpft wer­den kön­nen. Dies wäre jeweils dann mög­lich, wenn vor Ort bereits allen Per­so­nen unter 65 aus der ers­ten Grup­pe mit der höchs­ten Prio­ri­tät ein Impf­an­ge­bot gemacht wur­de und noch Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca zur Ver­fü­gung steht.

„In der Grup­pe mit der höchs­ten Prio­ri­tät für eine Schutz­imp­fung gegen Covid-19 fin­den sich ver­gleichs­wei­se weni­ge Per­so­nen, die mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca geimpft wer­den kön­nen, weil sie jün­ger sind als 65 Jah­re. Wir erhal­ten von ers­ten Impf­zen­tren bereits die Rück­mel­dung, dass vor Ort mehr Dosen die­ses Impf­stoffs zur Ver­fü­gung ste­hen, als impf­be­rech­tig­te und impf­wil­li­ge Per­so­nen aus die­ser Grup­pe. Wir wer­den den Impf­zen­tren vor die­sem Hin­ter­grund ermög­li­chen, Per­so­nen, die jün­ger sind als 65 Jah­re, aus der zwei­ten Prio­ri­sie­rungs­grup­pe mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca zu imp­fen”, erklärt Gesund­heits­staat­s­e­kre­tär Hei­ger Scholz.

Zunächst sol­len dabei Beschäf­tig­te und Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner der Ein­glie­de­rungs­hil­fe sowie nie­der­ge­las­se­ne Ärz­tin­nen und Ärz­te und ande­res medi­zi­ni­sches Per­so­nal mit direk­tem Pati­en­ten­kon­takt ein Impf­an­ge­bot erhal­ten. Die­se Grup­pen haben auf­grund ihrer Lebens­um­stän­de oder ihrer beruf­li­chen Tätig­keit wei­ter­hin vie­le per­sön­li­che Kon­tak­te, bei denen Abstands­re­geln häu­fig nicht ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Das Land arbei­tet dar­an, in den kom­men­den Wochen immer mehr Nie­der­säch­sin­nen und Nie­der­sach­sen aus der zwei­ten Prio­ri­täts­grup­pe, die jün­ger sind als 65 Jah­re, ein Impf­an­ge­bot mit Astra­Ze­ne­ca zu machen.

Nach der nun ange­kün­dig­ten Ände­rung der Impf-Ver­ord­nung könn­ten auch schon bald die genann­ten Beschäf­tig­ten im Bil­dungs­be­reich ein Impf­an­ge­bot erhal­ten. Ent­spre­chen­de vor­be­rei­ten­de Gesprä­che zwi­schen dem Gesund­heits- und dem Kul­tus­mi­nis­te­ri­um sowie den kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­den fin­den noch in die­ser Woche statt.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne: „Ich begrü­ße, dass unse­re Initia­ti­ven zur Prio­ri­sie­rung von Kita und Schu­le Erfolg hat­ten. Der Druck, den Nie­der­sach­sen über die Jugend- und Fami­li­en­mi­nis­ter­kon­fe­renz sowie über die Kul­tus- und Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz erzeugt hat, zahlt sich jetzt aus. Kon­se­quent wäre es jetzt, das gesam­te Schul­per­so­nal zu impfen.

Die päd­ago­gi­sche Arbeit mit klei­nen Kin­dern und mit den jüngs­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern erfor­dert auch kör­per­li­che Nähe. Abstand­hal­ten ist weder mög­lich noch wün­schens­wert. In den Krip­pen, Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len wer­den daher an die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ganz beson­de­re Anfor­de­run­gen gestellt, die auch einen beson­de­ren Schutz recht­fer­ti­gen. Die Ände­rung der Impf-Ver­ord­nung ist aller­dings nur der ers­te Schritt, wei­te­re müs­sen folgen.

Ins­be­son­de­re muss Impf­stoff zügig und direkt an die Kitas und die Schu­len. Die Aus­sendung mobi­ler Teams wäre hier wün­schens- und erstre­bens­wert. Grund­sätz­lich gilt: Der Drei­klang aus Imp­fen, Tes­ten und kon­se­quen­ter Anwen­dung der AHA+L‑Regeln ist der Schlüs­sel zu wei­te­ren Öff­nungs­schrit­ten bei Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen und Schu­len. Die ent­spre­chen­den Kon­zep­tio­nie­run­gen laufen.

Wie es wei­ter­geht im Bil­dungs­be­reich, wer­den wir wie bespro­chen nach den kom­men­den Bund-Län­der-Gesprä­chen Anfang März fest­le­gen. Vie­le ande­re Län­der haben sich heu­te auf den nie­der­säch­si­schen Weg bege­ben, mehr Bil­dung und Betreu­ung zu ermög­li­chen. Wir blei­ben vor­erst auf die­sem Weg. Die Ent­wick­lung der aktu­el­len Infek­ti­ons­la­ge macht mir dabei Kopf­zer­bre­chen, wir sind der­zeit nicht auf dem Weg hin zu gro­ßen Öff­nun­gen. Offen­kun­dig haben sich die Coro­na­vi­rus-Muta­tio­nen ein­ge­nis­tet und brem­sen eine wei­te­re Ver­bes­se­rung der Lage aus. Nach wie vor bleibt das Ziel, im März mehr Kin­der und Jugend­li­che in Kitas und Schu­len zu holen — sicher und verantwortbar.” 

„Wir erwar­ten in den kom­men­den Wochen wei­ter­hin grö­ße­re Lie­fe­run­gen des Impf­stof­fes von Astra­Ze­ne­ca, der dann auch für die Imp­fung der Beschäf­tig­ten in Kin­der­ta­ges­stät­ten sowie Grund- und För­der­schu­len genutzt wer­den kann.” Denk­bar sei es, die mobi­len Impf­teams, die in den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten gro­ße Fort­schrit­te bei der Imp­fung der Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner der Alten- und Pfle­ge­hei­me machen, auch im Bereich von Schu­le und Kita ein­zu­set­zen, so Gesund­heits­staats­se­kre­tär Hei­ger Scholz.

 

Hin­ter­grund:

Mit Stand von Sonn­tag­abend hat­ten die mobi­len Teams 96 Pro­zent aller sta­tio­nä­ren Alten- und Pfle­ge­hei­me in Nie­der­sach­sen min­des­tens ein­mal auf­ge­sucht, in 71 Pro­zent der Ein­rich­tun­gen fan­den auch schon die Zweit­imp­fun­gen statt.

Von den rund 72.000 Dosen des Impf­stoffs von Astra­Ze­ne­ca, die das Land bis­her an die Impf­zen­tren aus­ge­lie­fert hat, waren am Sonn­tag­abend rund 20.000 Dosen ver­impft. Damit liegt Nie­der­sach­sen auf Platz drei im Län­der­ver­gleich. Bis Mitt­woch lie­fert das Land wei­te­re rund 69.000 Dosen die­ses Impf­stoffs an die Impf­zen­tren aus.

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO Leer


 

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

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Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat

40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung nach kom­plet­tem Atomausstieg

Bonn/Berlin – Am kom­men­den Sonn­tag, den 26. April 2026, jährt sich die ver­hee­ren­de Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl zum 40. Mal. Anläss­lich die­ses his­to­ri­schen Datums mahnt der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) an die Opfer der Atom­in­dus­trie und for­dert mit Nach­druck die Voll­endung des Atom­aus­stiegs – natio­nal wie international.

Mahn­wa­chen und Pro­tes­te im gesam­ten Bundesgebiet

Rund um den Jah­res­tag orga­ni­sie­ren Anti-Atom­kraft-Initia­ti­ven bun­des­weit zahl­rei­che Aktio­nen, dar­un­ter Mahn­wa­chen, Got­tes­diens­te und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen. Schwer­punk­te der Pro­tes­te bil­den ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Atom­stand­or­te wie Lin­gen in Nie­der­sach­sen und Neckar­west­heim in Baden-Würt­tem­berg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nut­zung der Kern­ener­gie kei­nes­wegs gebannt sei, solan­ge Anla­gen wie die Uranfa­bri­ken in Gro­nau (NRW) und Lin­gen wei­ter­hin mit unbe­fris­te­ten Geneh­mi­gun­gen Brenn­stoff für aus­län­di­sche Reak­to­ren produzieren.

 

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Kri­tik an For­schung und Neubauplänen

Beson­de­ren Zünd­stoff bie­tet der For­schungs­re­ak­tor in Gar­ching (Bay­ern), des­sen end­gül­ti­ge Still­le­gung der Ver­band seit Lan­gem for­dert. Auch die anhal­ten­de Atom­for­schung in Deutsch­land sowie Plä­ne zum Bau neu­er Kraft­wer­ke – unter ande­rem in den Nie­der­lan­den – ste­hen mas­siv in der Kri­tik. BBU-Vor­stands­mit­glied Udo Buch­holz ver­weist dar­auf, dass welt­weit wei­ter­hin kein End­la­ger für den pro­du­zier­ten Atom­müll existiert.

Wider­stand gegen Castor-Transporte

Aktu­ell mobi­li­siert der BBU zudem gegen die Atom­müll­trans­por­te von Jülich nach Ahaus. Erst am frü­hen Mitt­woch­mor­gen erreich­te der zwei­te von ins­ge­samt 152 geplan­ten Cas­tor­be­häl­tern das Zwi­schen­la­ger in Ahaus unter laut­star­kem Pro­test. Auch dro­hen­de Trans­por­te aus Groß­bri­tan­ni­en zum Stand­ort Brok­dorf in Schles­wig-Hol­stein sowie die regel­mä­ßi­gen Uran­trans­por­te quer durch Deutsch­land wer­den vom Ver­band abgelehnt.

“Atom­aus­stieg ist noch nicht abgeschlossen”

Obwohl im April 2023 die letz­ten deut­schen AKW vom Netz gin­gen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atom­aus­stieg noch nicht abge­schlos­sen. Auch die Anla­gen in Gro­nau, Lin­gen und Gar­ching müs­sen gestoppt wer­den“, so Udo Buch­holz. Er for­dert zudem ein Ende des Uran­ab­baus welt­weit, um die Grund­la­ge für Atom­kraft­wer­ke und Atom­waf­fen glei­cher­ma­ßen zu entziehen.

Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­ons­or­te zum Jah­res­tag fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­site des Ver­ban­des unter bbu-online.de.

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

Veranstaltung

Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

Veranstaltung

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

Veranstaltung

Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

Veranstaltung

Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

Veranstaltung

Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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