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Impf­an­ge­bot mit Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca für wei­te­re Personengruppen

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Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zur Covid-19 Schutz­imp­fung in Nie­der­sach­sen: Impf­an­ge­bot mit Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca für wei­te­re Personengruppen

In der wöchent­li­chen Tele­fon­kon­fe­renz der Gesund­heits­mi­nis­te­rin­nen und ‑Minis­ter der Län­der und des Bun­des, hat der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter am Mon­tag ange­kün­digt, dem Per­so­nal in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen sowie an Grund- und För­der­schu­len Covid-19-Schutz­imp­fun­gen mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca mit hoher Prio­ri­tät zugäng­lich zu machen. Der Bund will dafür die soge­nann­te Impf-Ver­ord­nung ändern, die die Impf­rei­hen­fol­ge rechts­ver­bind­lich für alle Bun­des­län­der regelt.

Die Bun­des­re­gie­rung ändert damit teil­wei­se ihren Kurs. Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil hat­te bereits seit lan­gem die Auf­nah­me von Lehr- und Betreu­ungs­kräf­ten in die Prio­ri­sie­rungs­grup­pe zwei gefor­dert. Ste­phan Weil: „Es ist gut, dass der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter jetzt zumin­dest für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in Grund­schu­len, För­der­schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten eine früh­zei­ti­ge Imp­fung vor­sieht. Aller­dings ist das nur ein ers­ter Schritt. Es ist nicht zu ver­ste­hen, dass die Leh­re­rin­nen und Leh­rer von älte­ren Kin­dern und Jugend­li­chen aus­ge­nom­men sind. Die Bun­des­re­gie­rung soll­te in die­ser Hin­sicht kei­ne hal­ben Sachen machen.”

Der­zeit wer­den in Nie­der­sach­sen ins­be­son­de­re die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner von Alten- und Pfle­ge­hei­men, Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die älter sind als 80 Jah­re, sowie das Per­so­nal in beson­ders gefähr­de­ten Berei­chen der medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen geimpft.

Noch in die­ser Woche sol­len nach den Pla­nun­gen des Lan­des schon ers­te Per­so­nen aus der Grup­pe mit einer hohen Prio­ri­tät für eine Covid-Schutz­imp­fung mit dem Vak­zin von Astra­Ze­ne­ca geimpft wer­den kön­nen. Dies wäre jeweils dann mög­lich, wenn vor Ort bereits allen Per­so­nen unter 65 aus der ers­ten Grup­pe mit der höchs­ten Prio­ri­tät ein Impf­an­ge­bot gemacht wur­de und noch Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca zur Ver­fü­gung steht.

„In der Grup­pe mit der höchs­ten Prio­ri­tät für eine Schutz­imp­fung gegen Covid-19 fin­den sich ver­gleichs­wei­se weni­ge Per­so­nen, die mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca geimpft wer­den kön­nen, weil sie jün­ger sind als 65 Jah­re. Wir erhal­ten von ers­ten Impf­zen­tren bereits die Rück­mel­dung, dass vor Ort mehr Dosen die­ses Impf­stoffs zur Ver­fü­gung ste­hen, als impf­be­rech­tig­te und impf­wil­li­ge Per­so­nen aus die­ser Grup­pe. Wir wer­den den Impf­zen­tren vor die­sem Hin­ter­grund ermög­li­chen, Per­so­nen, die jün­ger sind als 65 Jah­re, aus der zwei­ten Prio­ri­sie­rungs­grup­pe mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca zu imp­fen”, erklärt Gesund­heits­staat­s­e­kre­tär Hei­ger Scholz.

Zunächst sol­len dabei Beschäf­tig­te und Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner der Ein­glie­de­rungs­hil­fe sowie nie­der­ge­las­se­ne Ärz­tin­nen und Ärz­te und ande­res medi­zi­ni­sches Per­so­nal mit direk­tem Pati­en­ten­kon­takt ein Impf­an­ge­bot erhal­ten. Die­se Grup­pen haben auf­grund ihrer Lebens­um­stän­de oder ihrer beruf­li­chen Tätig­keit wei­ter­hin vie­le per­sön­li­che Kon­tak­te, bei denen Abstands­re­geln häu­fig nicht ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Das Land arbei­tet dar­an, in den kom­men­den Wochen immer mehr Nie­der­säch­sin­nen und Nie­der­sach­sen aus der zwei­ten Prio­ri­täts­grup­pe, die jün­ger sind als 65 Jah­re, ein Impf­an­ge­bot mit Astra­Ze­ne­ca zu machen.

Nach der nun ange­kün­dig­ten Ände­rung der Impf-Ver­ord­nung könn­ten auch schon bald die genann­ten Beschäf­tig­ten im Bil­dungs­be­reich ein Impf­an­ge­bot erhal­ten. Ent­spre­chen­de vor­be­rei­ten­de Gesprä­che zwi­schen dem Gesund­heits- und dem Kul­tus­mi­nis­te­ri­um sowie den kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­den fin­den noch in die­ser Woche statt.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne: „Ich begrü­ße, dass unse­re Initia­ti­ven zur Prio­ri­sie­rung von Kita und Schu­le Erfolg hat­ten. Der Druck, den Nie­der­sach­sen über die Jugend- und Fami­li­en­mi­nis­ter­kon­fe­renz sowie über die Kul­tus- und Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz erzeugt hat, zahlt sich jetzt aus. Kon­se­quent wäre es jetzt, das gesam­te Schul­per­so­nal zu impfen.

Die päd­ago­gi­sche Arbeit mit klei­nen Kin­dern und mit den jüngs­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern erfor­dert auch kör­per­li­che Nähe. Abstand­hal­ten ist weder mög­lich noch wün­schens­wert. In den Krip­pen, Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len wer­den daher an die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ganz beson­de­re Anfor­de­run­gen gestellt, die auch einen beson­de­ren Schutz recht­fer­ti­gen. Die Ände­rung der Impf-Ver­ord­nung ist aller­dings nur der ers­te Schritt, wei­te­re müs­sen folgen.

Ins­be­son­de­re muss Impf­stoff zügig und direkt an die Kitas und die Schu­len. Die Aus­sendung mobi­ler Teams wäre hier wün­schens- und erstre­bens­wert. Grund­sätz­lich gilt: Der Drei­klang aus Imp­fen, Tes­ten und kon­se­quen­ter Anwen­dung der AHA+L‑Regeln ist der Schlüs­sel zu wei­te­ren Öff­nungs­schrit­ten bei Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen und Schu­len. Die ent­spre­chen­den Kon­zep­tio­nie­run­gen laufen.

Wie es wei­ter­geht im Bil­dungs­be­reich, wer­den wir wie bespro­chen nach den kom­men­den Bund-Län­der-Gesprä­chen Anfang März fest­le­gen. Vie­le ande­re Län­der haben sich heu­te auf den nie­der­säch­si­schen Weg bege­ben, mehr Bil­dung und Betreu­ung zu ermög­li­chen. Wir blei­ben vor­erst auf die­sem Weg. Die Ent­wick­lung der aktu­el­len Infek­ti­ons­la­ge macht mir dabei Kopf­zer­bre­chen, wir sind der­zeit nicht auf dem Weg hin zu gro­ßen Öff­nun­gen. Offen­kun­dig haben sich die Coro­na­vi­rus-Muta­tio­nen ein­ge­nis­tet und brem­sen eine wei­te­re Ver­bes­se­rung der Lage aus. Nach wie vor bleibt das Ziel, im März mehr Kin­der und Jugend­li­che in Kitas und Schu­len zu holen — sicher und verantwortbar.” 

„Wir erwar­ten in den kom­men­den Wochen wei­ter­hin grö­ße­re Lie­fe­run­gen des Impf­stof­fes von Astra­Ze­ne­ca, der dann auch für die Imp­fung der Beschäf­tig­ten in Kin­der­ta­ges­stät­ten sowie Grund- und För­der­schu­len genutzt wer­den kann.” Denk­bar sei es, die mobi­len Impf­teams, die in den Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten gro­ße Fort­schrit­te bei der Imp­fung der Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner der Alten- und Pfle­ge­hei­me machen, auch im Bereich von Schu­le und Kita ein­zu­set­zen, so Gesund­heits­staats­se­kre­tär Hei­ger Scholz.

 

Hin­ter­grund:

Mit Stand von Sonn­tag­abend hat­ten die mobi­len Teams 96 Pro­zent aller sta­tio­nä­ren Alten- und Pfle­ge­hei­me in Nie­der­sach­sen min­des­tens ein­mal auf­ge­sucht, in 71 Pro­zent der Ein­rich­tun­gen fan­den auch schon die Zweit­imp­fun­gen statt.

Von den rund 72.000 Dosen des Impf­stoffs von Astra­Ze­ne­ca, die das Land bis­her an die Impf­zen­tren aus­ge­lie­fert hat, waren am Sonn­tag­abend rund 20.000 Dosen ver­impft. Damit liegt Nie­der­sach­sen auf Platz drei im Län­der­ver­gleich. Bis Mitt­woch lie­fert das Land wei­te­re rund 69.000 Dosen die­ses Impf­stoffs an die Impf­zen­tren aus.

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO Leer


 

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Win­ter-Check am Fut­ter­haus: Macht mit bei der „Stun­de der Wintervögel“!

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Win­ter­ein­bruch in Ost­fries­land: NABU ruft zur Füt­te­rung und gro­ßen Vogel­zäh­lung auf

Schnee, Eis und eisi­ger Wind: Der Win­ter hat Ost­fries­land fest im Griff. Was für uns nach gemüt­li­chen Stun­den im War­men klingt bedeu­tet für unse­re hei­mi­schen Vögel einen har­ten Über­le­bens­kampf. Der NABU Ost­fries­land gibt jetzt wich­ti­ge Tipps zur Füt­te­rung und lädt vom 9. bis 11. Janu­ar zur „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ ein.

Wenn der Boden gefro­ren und die Land­schaft schnee­be­deckt ist, wird die Nah­rungs­su­che für Amsel, Mei­se und Rot­kehl­chen zum Kraft­akt. „Gera­de jetzt neh­men die Vögel ange­bo­te­nes Fut­ter dank­bar an“, erklärt Jan Fuchs vom NABU Ost­fries­land. Wer hel­fen möch­te, soll­te jedoch auf die rich­ti­ge Qua­li­tät achten.

Art­ge­recht füt­tern: Qua­li­tät statt Plastik

Der Exper­te rät zu hoch­wer­ti­gem Kör­ner- und Fett­fut­ter, idea­ler­wei­se in Bio­qua­li­tät. Ein wich­ti­ger Hin­weis für alle Vogel­freun­de: Auf Mei­sen­knö­del in Plas­tik­net­zen soll­te ver­zich­tet wer­den. Die­se stel­len eine Ver­let­zungs­ge­fahr für die Tie­re dar und belas­ten zudem die Umwelt. Wer ganz sicher­ge­hen möch­te, kann Mei­sen­knö­del aus Kör­ner­mi­schun­gen und Kokos­fett oder Rin­der­talg ein­fach selbst her­stel­len – Anlei­tun­gen dazu bie­tet der NABU auf sei­ner Website.

Auch die Plat­zie­rung ist ent­schei­dend: Fut­ter soll­te hän­gend an einem kat­zen­si­che­ren Ort ange­bo­ten wer­den. Klas­si­sche Fut­ter­häus­chen sind laut NABU weni­ger geeig­net, da die Vögel dar­in her­um­lau­fen und das Fut­ter durch Kot ver­un­rei­ni­gen kön­nen, was die Aus­brei­tung von Krank­hei­ten begünstigt.

Mit­ma­chen und For­schen: Die „Stun­de der Wintervögel“

Das aktu­el­le Win­ter­wet­ter bie­tet pünkt­lich zum kom­men­den Wochen­en­de idea­le Bedin­gun­gen für eine beson­de­re Akti­on: Vom 9. bis 11. Janu­ar fin­det die 16. „Stun­de der Win­ter­vö­gel“ statt. Deutsch­lands größ­te wis­sen­schaft­li­che Mit­mach­ak­ti­on lie­fert wich­ti­ge Daten über die Bestands­ent­wick­lung unse­rer hei­mi­schen Arten.

So ein­fach funk­tio­niert die Teilnahme:

  • Beob­ach­ten: Suchen Sie sich eine Stun­de lang einen gemüt­li­chen Platz am Fens­ter, im Gar­ten oder im Park.

  • Zäh­len: Notie­ren Sie von jeder Vogel­art die höchs­te Anzahl, die Sie gleich­zei­tig sehen.

  • Mel­den: Über­mit­teln Sie Ihre Ergeb­nis­se bis zum 19. Janu­ar online unter www.stundederwintervoegel.de oder über die App „NABU Vogelwelt“.

„Jede ein­zel­ne Mel­dung hilft uns, die Ent­wick­lun­gen bei unse­ren Win­ter­vö­geln bes­ser zu ver­ste­hen“, betont Jan Fuchs. Im ver­gan­ge­nen Jahr betei­lig­ten sich bun­des­weit rund 122.000 Men­schen an der Akti­on. Dank des aktu­el­len Win­ter­wet­ters rech­nen die Natur­schüt­zer auch in die­sem Jahr mit einer regen Betei­li­gung und span­nen­den Beob­ach­tun­gen direkt vor der Haustür.

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Vogel­fut­ter ein­fach sel­ber machen: So geht’s!

Wenn Schnee und Eis das Land bede­cken, ist eine zusätz­li­che Füt­te­rung für unse­re hei­mi­schen Wild­vö­gel über­le­bens­wich­tig. Selbst­ge­mach­tes Vogel­fut­ter ist nicht nur eine nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zu gekauf­ten Pro­duk­ten, son­dern auch eine schö­ne Beschäf­ti­gung für die gan­ze Fami­lie. Und das Bes­te: Sie wis­sen genau, was drin ist!

Das brau­chen Sie:

  • 200 g Kokos­fett oder Rin­der­talg: Dies ist die Basis und bin­det die Körnermischung.

  • 300–400 g Kör­ner­mi­schung: Eine fer­ti­ge Mischung für Wild­vö­gel oder eine eige­ne Zusam­men­stel­lung aus Son­nen­blu­men­ker­nen, Hafer­flo­cken, Hanf­sa­men, Lein­sa­men, Mohn, Hir­se und gehack­ten Nüs­sen (unge­sal­zen!).

  • Optio­nal: Rosi­nen oder getrock­ne­te Bee­ren für Weich­fut­ter­fres­ser wie Amseln und Rotkehlchen.

  • For­men: Aus­stech­for­men, lee­re Joghurt­be­cher (mit Loch im Boden), hal­be Kokos­nuss­scha­len oder Tannenzapfen.

  • Schnur oder Draht: Zum Auf­hän­gen der fer­ti­gen Futterstücke.

  • Topf und Schüs­sel: Zum Schmel­zen und Mischen.

Und so geht’s Schritt für Schritt:

  1. Fett schmel­zen: Das Kokos­fett oder Rin­der­talg in einem Topf bei nied­ri­ger Hit­ze lang­sam schmel­zen las­sen. Ach­ten Sie dar­auf, dass es nicht zu heiß wird und kei­ne Bla­sen wirft.

  2. Kör­ner mischen: Sobald das Fett voll­stän­dig geschmol­zen ist, den Topf vom Herd neh­men. Die Kör­ner­mi­schung (und optio­nal die Tro­cken­früch­te) hin­zu­fü­gen und alles gut ver­rüh­ren, bis alle Kör­ner gleich­mä­ßig mit dem Fett über­zo­gen sind. Die Mas­se soll­te nun kleb­rig sein.

  3. For­men füllen:

    • Für Mei­sen­knö­del: Neh­men Sie eine Por­ti­on der Mas­se und for­men Sie die­se fest zu einer Kugel. Ste­chen Sie vor­sich­tig ein Loch hin­durch (z.B. mit einem Stiel oder Stroh­halm), um spä­ter eine Schnur hin­durch­zie­hen zu können.

    • In Aus­stech­for­men: Legen Sie eine Schnur als Auf­hän­gung in die Form und drü­cken Sie die Mas­se fest hinein.

    • In Joghurtbechern/Kokosnussschalen: Legen Sie eine Schnur durch das vor­be­rei­te­te Loch und las­sen Sie das Ende unten her­aus­ra­gen. Fül­len Sie die Fett-Kör­ner­mi­schung in die For­men und drü­cken Sie sie fest an. Das Schnu­ren­de soll­te oben aus der Mas­se her­aus­ra­gen, um spä­ter als Auf­hän­gung zu dienen.

    • Tan­nen­zap­fen: Ver­strei­chen Sie die Fett-Kör­ner­mi­schung groß­zü­gig zwi­schen die Schup­pen der Tan­nen­zap­fen. Auch hier kön­nen Sie eine Schnur zum Auf­hän­gen anbringen.

  4. Aus­här­ten las­sen: Las­sen Sie die fer­ti­gen Fut­ter­stü­cke an einem küh­len Ort oder im Kühl­schrank aus­här­ten. Dies dau­ert je nach Grö­ße und Form eini­ge Stunden.

  5. Auf­hän­gen: Sobald das Fut­ter hart gewor­den ist, kön­nen Sie es aus den For­men neh­men (bei Joghurt­be­chern ein­fach den Boden auf­schnei­den oder vor­sich­tig zer­drü­cken). Zie­hen Sie die Schnü­re durch die Löcher oder ver­wen­den Sie die bereits ein­ge­leg­ten Aufhänger.

Wich­ti­ger Tipp: Ach­ten Sie dar­auf, die Fut­ter­stel­len an einem kat­zen­si­che­ren Ort auf­zu­hän­gen, am bes­ten an Ästen, wo Kat­zen nicht direkt herankommen.

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Segen und star­ke Bot­schaft: Stern­sin­ger im Papen­bur­ger Rathaus

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Die Stern­sin­ger seg­ne­ten die­ses Jahr das ers­te Mal bei­de Papen­bur­ger Rat­häu­ser. Im Bild zu sehen sind die Stern­sin­ger und Bür­ger­meis­te­rin Vanes­sa Gat­tung vor dem Rat­haus. Bild­quel­le: Stadt Papenburg

Segen für das neue Rat­haus: Papen­bur­ger Stern­sin­ger set­zen Zei­chen gegen Kinderarbeit

„Chris­tus man­sio­nem bene­di­cat“ – mit die­sem tra­di­tio­nel­len Segens­wunsch besuch­ten die Stern­sin­ger zum Jah­res­be­ginn die Rat­häu­ser der Stadt Papen­burg. Im Fokus der dies­jäh­ri­gen Akti­on steht ein beson­ders erns­tes The­ma: Der welt­wei­te Kampf gegen aus­beu­te­ri­sche Kinderarbeit.

Es war ein beson­de­rer Ter­min für Bür­ger­meis­te­rin Vanes­sa Gat­tung, die die klei­nen Köni­ge der Gemein­den St. Anto­ni­us und St. Josef zum ers­ten Mal in den neu­en Räum­lich­kei­ten des Rat­haus­ge­bäu­des emp­fan­gen durf­te. Mit dem Lied „Der Cas­par, der Mel­chi­or und der Bal­tha­sar“ brach­ten die Kin­der nicht nur fest­li­che Stim­mung, son­dern auch den Segens­spruch „20 * C + M + B + 26“ an die Ein­gän­ge der städ­ti­schen Gebäu­de an.

„Schu­le statt Fabrik“ – Eine Bot­schaft, die bewegt

Hin­ter dem fest­li­chen Gewand der Stern­sin­ger steht in die­sem Jahr ein ein­dring­li­ches Mot­to: „Schu­le statt Fabrik – Stern­sin­gen gegen Kin­der­ar­beit“. Die bun­des­wei­te Akti­on macht dar­auf auf­merk­sam, dass welt­weit immer noch rund 138 Mil­lio­nen Kin­der zwi­schen fünf und 17 Jah­ren arbei­ten müs­sen – oft unter gefähr­li­chen und gesund­heits­schäd­li­chen Bedingungen.

Kin­der­ar­beit ver­hin­dert den Schul­be­such, raubt Zukunfts­chan­cen und scha­det der kind­li­chen Ent­wick­lung. Mit den gesam­mel­ten Spen­den unter­stüt­zen die Stern­sin­ger Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen welt­weit, die Kin­der aus aus­beu­te­ri­schen Ver­hält­nis­sen befrei­en und ihnen den Weg zurück in die Bil­dung ebnen.

Fokus­land Ban­gla­desch: Den Kreis­lauf der Armut durchbrechen

Bei­spiel­haft ste­hen in die­sem Jahr Pro­jek­te in Ban­gla­desch im Mit­tel­punkt. Dort zwingt die extre­me Armut vie­le Fami­li­en dazu, ihre Kin­der arbei­ten zu schi­cken. Orga­ni­sa­tio­nen wie die Cari­tas Ban­gla­desch set­zen hier an: Sie orga­ni­sie­ren För­der­kur­se, unter­stüt­zen Jugend­li­che bei Schul­ab­schlüs­sen und leis­ten wich­ti­ge Auf­klä­rungs­ar­beit bei Eltern und Behör­den, um den Teu­fels­kreis aus Armut und feh­len­den Bil­dungs­chan­cen dau­er­haft zu durchbrechen.

Glo­ba­ler Ein­satz aus dem Emsland

Mit ihrem Besuch im Papen­bur­ger Rat­haus zeig­ten die Kin­der, dass Enga­ge­ment kei­ne Alters­gren­zen kennt. Die gesam­mel­ten Spen­den der Akti­on flie­ßen in Hilfs­pro­jek­te für benach­tei­lig­te Kin­der in rund 100 Län­dern welt­weit. Dank des Ein­sat­zes der Stern­sin­ger kön­nen Kin­der­rech­te gestärkt und neue Per­spek­ti­ven geschaf­fen wer­den – für eine Welt, in der Schu­le und Bil­dung wich­ti­ger sind als die Arbeit in Fabriken.


 

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Deutsch­land­ti­cket wird teu­rer, mehr Lohn, höhe­re Pau­scha­len: Das ändert sich ab 2026

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Jah­res­wech­sel 2025/2026: Das ändert sich bei Löh­nen, Steu­ern und Verkehr

 

DEUTSCHLAND – Mit dem Jah­res­wech­sel tre­ten zahl­rei­che gesetz­li­che und finan­zi­el­le Neue­run­gen in Kraft, die weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf den All­tag und den Geld­beu­tel der Bür­ger haben. Von spür­ba­ren Lohn­er­hö­hun­gen über steu­er­li­che Ent­las­tun­gen bis hin zu Preis­an­pas­sun­gen im Nah­ver­kehr – wir haben die wich­tigs­ten Punk­te für Sie zusammengefasst.

Min­dest­lohn steigt auf 13,90 Euro

Eine der zen­tra­len Ände­run­gen betrifft Arbeit­neh­mer im Nied­rig­lohn­be­reich: Der gesetz­li­che Min­dest­lohn wird ange­ho­ben und liegt künf­tig bei 13,90 Euro pro Stun­de. Die­se Maß­nah­me soll die Kauf­kraft ange­sichts der Lebens­hal­tungs­kos­ten stär­ken und für eine fai­re­re Ent­loh­nung in vie­len Bran­chen sorgen.

Ent­las­tung für Pend­ler: 38 Cent ab dem ers­ten Kilometer

Gute Nach­rich­ten gibt es für alle Berufs­pend­ler. Die Pend­ler­pau­scha­le wird deut­lich ange­ho­ben und beträgt nun 38 Cent pro Kilo­me­ter. Beson­ders rele­vant: Im Gegen­satz zu frü­he­ren Rege­lun­gen gilt die­ser erhöh­te Satz bereits ab dem ers­ten gefah­re­nen Kilo­me­ter. Damit kön­nen Fahrt­kos­ten bei der Steu­er­erklä­rung künf­tig wesent­lich stär­ker gel­tend gemacht wer­den, was beson­ders für Pend­ler im länd­li­chen Raum eine finan­zi­el­le Erleich­te­rung darstellt.

Deutsch­land­ti­cket: Preis­sprung auf 63 Euro

Nut­zer des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs müs­sen sich hin­ge­gen auf höhe­re Kos­ten ein­stel­len. Das bun­des­weit gül­ti­ge Deutsch­land­ti­cket ver­teu­ert sich ab dem 1. Janu­ar auf 63,00 Euro im Monat. Trotz der Preis­stei­ge­rung bleibt das Ticket wei­ter­hin die zen­tra­le Flat­rate-Opti­on für Bus und Bahn in ganz Deutschland.

Mehr­wert­steu­er­sen­kung in der Gastronomie

Wer ger­ne aus­wärts isst, darf auf sta­bi­le­re Prei­se hof­fen: Die Mehr­wert­steu­er auf Spei­sen in der Gas­tro­no­mie wird von 19 Pro­zent auf 7 Pro­zent gesenkt. Ziel die­ser poli­ti­schen Ent­schei­dung ist es, die Bran­che nach schwie­ri­gen Jah­ren zu stüt­zen und die Betrie­be in die Lage zu ver­set­zen, die Prei­se für die Gäs­te trotz gestie­ge­ner Ener­gie­kos­ten mode­rat zu halten.

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Blaulicht

Aktu­el­le Poli­zei­be­rich­te aus Ost­fries­land: Das ist passiert

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 13.01.2026   Ver­kehrs­un­fall++ Ver­kehrs­un­fall­flucht++ Laden­dieb­stahl mit Kin­der­wa­gen++ Sach­be­schä­di­gung++ Raub­de­likt++ Rettungseinsatz   A31/...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Ost­fries­land: War­um die Gold­am­mer jetzt unse­re Gär­ten leuch­ten lässt

Ein gold­gel­ber Farb­tup­fer im win­ter­li­chen Grau: Die Gold­am­mer zieht der­zeit ver­mehrt in die hei­mi­schen Gär­ten und lässt sich an Fut­ter­stel­len...

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Abtau­chen in Wil­helms­ha­ven: Wo Haie und Urzeit-Rie­sen warten

Von der Urzeit bis in die Tro­pen: Ein Tag vol­ler Wun­der im Aqua­ri­um Wilhelmshaven Wer einen Tauch­gang durch die Ozea­ne...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

Veranstaltung

„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

Lokal

Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

Veranstaltung

Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

Veranstaltung

Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...