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Schul­an­fang: Ver­kehrs­wach­ten und Brand­kas­se war­nen mit Spann­bän­dern „Tem­po runter!“

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Im Hau­se der Brand­kas­se wur­den den bei­den Ver­tre­tern der fünf ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten die neu­en Warn­ban­ner über­ge­ben (v.l.n.r.): Hans-Frie­del Walt­her (Vors. VW Aurich), Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se) und Hajo Reer­s­he­mi­us (Gebiets­be­auf­trag­ter der Ost­frie­si­schen VWs und Vors. VW Norden)

Schul­an­fang: Ver­kehrs­wach­ten und Brand­kas­se war­nen mit Spann­bän­dern „Tem­po runter!“

 

Über­ga­be von 100 neu­en Spannbändern

Das Feri­en­en­de steht vor der Tür – und damit auch das Auf­ein­an­der­tref­fen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler. In die­sen rela­tiv gese­hen ‚kon­tak­tär­me­ren‘ Zei­ten, in denen viel­leicht auch eine Urlaubs­rei­se nicht statt­fand, kann es jetzt im Ver­kehrs­ge­sche­hen ganz beson­ders ‚wuse­lig’ zuge­hen. Dar­auf­hin ent­schie­den sich die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Brand­kas­se für das ver­mehr­te Auf­hän­gen von Warn­spann­bän­dern an Stra­ßen: Die Ver­kehrs­wach­ten erhiel­ten 100 neue Spann­bän­der im Wert von rund 3.500 Euro von der Brand­kas­se. Mit den Wor­ten ‚Schul­an­fang! Tem­po run­ter‘ sol­len Ver­kehrs­teil­neh­men­de gera­de im Bereich von Grund­schu­len sen­si­bi­li­siert werden.

Seit 1999 unter­stützt die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten — unter ande­rem mit der Finan­zie­rung von Warn-Spann­bän­dern. Jetzt haben bei­de Insti­tu­tio­nen neue Ban­ner auf­ge­legt, die auf den Schul­an­fang hin­wei­sen. Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erläu­tert die Hin­ter­grün­de der Akti­on: „Wir wol­len wie­der gemein­sam für mehr Sicher­heit im ost­frie­si­schen Stra­ßen­ver­kehr sor­gen! Es wird nicht mehr lan­ge dau­ern und wir haben ins­ge­samt 1.000 Ban­ner für die Sicher­heit von der Brand­kas­se erhal­ten. Die­se gro­ße Anzahl ist der Tat­sa­che geschul­det, dass der Ein­satz trotz hoch­wer­ti­ger Qua­li­tät nur zeit­lich begrenzt ist. Neben der all­ge­mei­nen Abnut­zung spie­len lei­der Sach­be­schä­di­gun­gen und das wider­recht­li­che Ent­fer­nen immer wie­der eine Rol­le. Die Ban­ner sol­len über­all dort plat­ziert wer­den, wo Kin­der ihren Schul­weg zu Fuß oder mit dem Rad absol­vie­ren. Wir alle wis­sen, dass die ers­ten Tage nach einer Feri­en­zeit eine beson­de­re Gefähr­dung dar­stel­len. Unser Appell des­halb an die Kraft­fahr­zeug­fah­re­rin­nen und ‑fah­rer: Geben Sie Acht!“

Ost­fries­land­wei­ter Rück­gang von Unfall­zah­len um 21 %

„Wir haben uns wie­der auf die Unfall­zah­len von Per­so­nen­schä­den bei den ‚Kleins­ten‘, den Kin­dern im Alter bis 14 Jah­re, in ganz Ost­fries­land kon­zen­triert“ infor­miert Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se. „In den letz­ten 5 Jah­ren sind die­se Unfäl­le um ins­ge­samt 21 % gesun­ken. Das freut uns rich­tig! Lagen sie in 2017 noch bei 275 Per­so­nen, tru­gen sich 2021 218 Unfäl­le zu. Dabei wur­den Betei­lig­te leicht (198 bzw. 143) bis schwer (27 bzw. 13) ver­letzt. Natür­lich gab es Coro­na-bedingt teil­wei­se nur ein­ge­schränk­ten Unter­richt – dafür fehl­te allen aber auch das all­täg­li­che ‚Trai­ning‘. Und natür­lich geht es uns um die Sicher­heit aller Verkehrs­teilnehmenden. Aber beson­ders für Kin­der ist Stra­ßen­ver­kehr rich­ti­ger Stress – sie sind manch­mal ein­fach spon­tan, leicht­sin­nig oder überfordert.“

Schul­an­fang wird ‚wuse­lig‘

„Die Kin­der freu­en sich schon auf das Wie­der­se­hen in den Klas­sen – gera­de nach der doch noch ‚kon­tak­tär­me­ren‘ Zeit, in der unter Umstän­den auch eine Feri­en­rei­se nicht statt­fin­den konn­te. Jetzt wird es vor den Schu­len wohl wie­der sehr wuse­lig. In die­sem Umfeld hän­gen wir die Warn­ban­ner auf“ ergänzt Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich. „Ins­ge­samt gibt es in Ost­fries­land 124 Grund­schu­len mit rund 12.500 ‚klei­nen Ost­frie­sin­nen und Ost­frie­sen‘. Wir ins­ge­samt fünf Ver­kehrs­wach­ten war­nen flä­chen­de­ckend. Bun­te, tan­zen­de Buch­sta­ben und abge­bil­de­te Kin­der spre­chen die Men­schen emo­tio­nal an und sen­si­bi­li­sie­ren für die aktu­el­le Gefahrensituation!“

 

Schul­weg zur Ein­schu­lung üben

Über 4.000 Fünf- bis Sie­ben­jäh­ri­ge wer­den in Ost­fries­land in der nächs­ten Woche ein­ge­schult. Neu für die Erst­kläss­le­rin­nen und ‑kläss­ler ist nicht nur das Rech­nen, Schrei­ben und Lesen, son­dern auch der täg­li­che Weg zur Schu­le. “Der rich­ti­ge Schul­weg und das ent­spre­chen­de Ver­hal­ten muss genau­so wie das ABC und das Ein­mal­eins gelernt wer­den“ gibt Foetz­ki zu beden­ken. „Am bes­ten üben die ABC-Schüt­zen vor Schul­be­ginn mit den Eltern. Die Gefah­ren­punk­te müs­sen ihnen erklärt wer­den. Und es ist wich­tig, nicht die schnells­te, son­dern die sichers­te Rou­te zu wäh­len. Am bes­ten wer­den die Klei­nen in der ers­ten Zeit noch beglei­tet und so der Lern­erfolg beobachtet.“

 

Brems- bzw. Anhal­te­weg berücksichtigen

„Unser Ansatz ist die Auf­klä­rung! Wir appel­lie­ren an Ver­nunft und Ein­sicht der Kraft­fah­rer. Den­ken Sie ein­fach an das The­ma ‚Brems­weg‘! Bei zum Bei­spiel 30 km/h beträgt der Brems- bzw. Anhal­te­weg bis zu 12 Meter, bei 50 km/h bis zu 25 Meter. Was davon abhängt, in wel­chem Zustand Ihre Brem­sen, Ihre Rei­fen oder auch der Stra­ßen­be­lag sind und ob Sie eine Voll­brem­sung, eine soge­nann­te ‚Gefah­ren­brem­sung‘, voll­zie­hen! Das ist wahn­sin­nig weit – gehen Sie zu Fuß ein­mal solch eine Stre­cke!“, so Reer­s­he­mi­us. Er hofft: „Wir wol­len mit den Ban­nern auf die Gefah­ren hin­wei­sen. Gleich­wohl sind wir nicht blau­äu­gig, wes­halb sich die Ver­kehrs­wach­ten schon seit lan­gem unter ande­rem aus­drück­lich für mehr Geschwin­dig­keits­be­gren­zun­gen und ‑über­prü­fun­gen ein­set­zen. Wer nicht ler­nen will, soll zahlen!“

 

Ins­ge­samt 900 Spann­bän­der für ost­frie­si­sche Sicherheit

Chris­tia­ne Büch­ner, Sach­be­ar­bei­te­rin Prä­ven­ti­on bei der Poli­zei Nor­den freut sich auf die neu­en Spann­bän­der: „Die Nach­fra­ge von den Schu­len bezüg­lich der Ban­ner ist groß. Gemein­sam las­sen wir uns immer wie­der Aktio­nen ein­fal­len, um die Ver­kehrs­teil­neh­men­den auf unse­re Kleins­ten auf­merk­sam zu machen. So freut sich u.a. auch die Grund­schu­le Leez­dorf schon sehr auf die neu­en Warn­hin­wei­se, die sie in die­sem Jahr erst­ma­lig auf­hän­gen.“ Wei­te­re an den Ban­nern inter­es­sier­te Ein­rich­tun­gen kön­nen sich an ihre regio­na­le Ver­kehrs­wacht wenden:

Aurich: info@verkehrswacht-aurich.de                               

Witt­mund: klauswilbers@aol.com  

Leer:     verkehrswacht-leer@web.de                   

Nor­den:  verkehrswacht-norden@ewe.net

Emden: holger.gaertner@polizei.niedersachsen.de

 

Hajo Reer­s­he­mi­us schil­dert abschlie­ßend: „Finan­ziert wur­den die 100 Spann­bän­der wie­der aus­schließ­lich von der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se. Ins­ge­samt haben wir schon über 900 (!) Warn-Spann­bän­der von der Brand­kas­se erhal­ten und dafür bedan­ken wir uns von gan­zem Her­zen. Wir dür­fen aber auch nicht ver­ges­sen, dass die Ban­ner ihren rich­ti­gen Stand­ort nicht allein fin­den. Vie­le flei­ßi­ge Hän­de, ob Haus­meis­ter der vie­len Schu­len, För­der­ver­ei­ne, Orts­vor­ste­hen­de und nicht zuletzt Mit­ar­bei­ten­de der Bau­hö­fe fas­sen mit an, suchen nach den rich­ti­gen Stand­or­ten und betreu­en die auf­ge­häng­ten Ban­ner. Auch die­sen flei­ßi­gen Hel­fen­den gilt ein gro­ßes Dankeschön!“


 

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Creditreform‑Studie: Ein­zel­han­del bricht ein – auch Leer betroffen

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Deutsch­lands Innen­städ­te ver­lie­ren ihr Gesicht – Immer mehr klei­ne Geschäf­te verschwinden

Deutsch­lands Innen­städ­te ste­hen vor einem tief­grei­fen­den Wan­del. Der Ein­zel­han­del, einst prä­gen­des Rück­grat leben­di­ger Stadt­zen­tren, zählt heu­te zu den am stärks­ten schrump­fen­den Wirt­schafts­be­rei­chen. Eine aktu­el­le Stu­die der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung und des Han­dels­blatt Rese­arch Insti­tuts (HRI) zeigt: Vor allem klei­ne, inha­ber­ge­führ­te Geschäf­te gera­ten zuneh­mend unter Druck – mit spür­ba­ren Fol­gen für das Stadtbild.

 

16 Pro­zent weni­ger Ein­zel­han­dels­be­trie­be – klei­ne Geschäf­te beson­ders betroffen

Zwi­schen 2010 und 2025 sank die Zahl der Ein­zel­han­dels­be­trie­be in Deutsch­land um rund 16 Pro­zent auf 316.310 Unter­neh­men. Beson­ders dra­ma­tisch ist der Rück­gang bei klei­nen Geschäf­ten mit einem Jah­res­um­satz unter 250.000 Euro: 2010 gab es noch 236.143 sol­cher Betrie­be, 2025 nur noch 170.770 – ein Minus von 28 Pro­zent.

Gleich­zei­tig wächst die Zahl gro­ßer Han­dels­un­ter­neh­men mit Umsät­zen über 25 Mil­lio­nen Euro – sie hat sich im glei­chen Zeit­raum ver­dop­pelt. Der Struk­tur­wan­del beschleu­nigt sich: Kon­zen­tra­ti­ons­pro­zes­se, Filia­li­sie­rung und Online­han­del ver­drän­gen zuneh­mend tra­di­tio­nel­le Fachgeschäfte.

 

„His­to­ri­scher Struk­tur­bruch“ – Cre­dit­re­form warnt vor Ver­lust der Vielfalt

Patrik‑Ludwig Hantzsch, Lei­ter der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung, spricht von einem „his­to­ri­schen Struk­tur­bruch“ im deut­schen Ein­zel­han­del. Online­platt­for­men, Dis­coun­ter und gro­ße Filia­lis­ten gewin­nen Markt­an­tei­le, wäh­rend vie­le klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Händ­ler wirt­schaft­lich an ihre Gren­zen stoßen.

„Fach­ge­schäf­te ver­schwin­den, Leer­stän­de neh­men zu und die Viel­falt des sta­tio­nä­ren Han­dels geht ver­lo­ren. Das klas­si­sche Waren­haus­mo­dell hat vie­ler­orts kei­ne Zukunft mehr“, so Hantzsch.

 

Insol­ven­zen stei­gen – pro­mi­nen­te Fäl­le nur die Spit­ze des Eisbergs

Die wirt­schaft­li­che Lage spie­gelt sich auch in den Insol­venz­zah­len wider. 2025 ver­zeich­ne­te der Ein­zel­han­del rund 2.440 Insol­ven­zen – ein Plus von 9 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Bereits 2024 war die Zahl um fast 20 Pro­zent gestiegen.

Zu den pro­mi­nen­ten Fäl­len gehören:

  • Gale­ria Kar­stadt Kaufhof

  • HAMMER Fach­märk­te

  • Esprit

  • Ger­ry Weber

  • Görtz

  • Depot

Doch der Groß­teil der Geschäfts­auf­ga­ben erfolgt lei­se und ohne öffent­li­che Auf­merk­sam­keit. Beson­ders betrof­fen sind zuletzt der Buch­han­del, der Back- und Süß­wa­ren­han­del sowie der Tex­til­ein­zel­han­del.

 

 

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Infla­ti­on, Kos­ten und Kauf­zu­rück­hal­tung set­zen Händ­ler unter Druck

Laut Cre­dit­re­form haben Infla­ti­on, stei­gen­de Betriebs­kos­ten und eine spür­ba­re Kauf­zu­rück­hal­tung die wirt­schaft­li­che Sub­stanz vie­ler Händ­ler wei­ter geschwächt. Klei­ne­re Unter­neh­men ver­fü­gen kaum noch über finan­zi­el­le Puffer.

Hantzsch sieht die Zukunft vor allem in:

  • mehr Kun­den­nä­he

  • kla­rer Spezialisierung

  • Erleb­nis­ori­en­tie­rung

  • digi­ta­ler Präsenz

  • schnel­ler Reaktionsfähigkeit

Wer aus­tausch­bar bleibt, wer­de es schwer haben. Erfolg­reich sei­en jene, die Bera­tung, Erleb­nis und digi­ta­le Ange­bo­te intel­li­gent kombinieren.

 

Innen­städ­te im Wan­del – Ein­kaufs­or­te müs­sen zu Lebens­räu­men werden

Par­al­lel zum Struk­tur­wan­del im Han­del ver­än­dern sich auch die Innen­städ­te. Klas­si­sche Ein­kaufs­funk­tio­nen ver­lie­ren an Bedeu­tung, wäh­rend Gas­tro­no­mie, Dienst­leis­tun­gen, Frei­zeit und Woh­nen wich­ti­ger werden.

Vie­le Kom­mu­nen reagie­ren bereits mit:

  • neu­en Nutzungskonzepten

  • Umge­stal­tung öffent­li­cher Räume

  • mehr Misch­nut­zung aus Han­del, Woh­nen und Freizeit

Trotz­dem blei­ben Leer­stän­de, sin­ken­de Fre­quen­zen und der Weg­fall gro­ßer Fre­quenz­brin­ger – etwa Waren­häu­ser – eine gro­ße Herausforderung.

„Die klas­si­sche Ein­kaufs­in­nen­stadt funk­tio­niert vie­ler­orts nicht mehr. Erfolg­reich wer­den Städ­te sein, die Ein­kauf, Frei­zeit, Gas­tro­no­mie und Woh­nen intel­li­gent mit­ein­an­der ver­bin­den“, erklärt Hantzsch.

Eine uni­ver­sel­le Lösung gebe es jedoch nicht: Was in Düs­sel­dorf funk­tio­nie­re, müs­se nicht auto­ma­tisch in klei­ne­ren Städ­ten erfolg­reich sein. Ent­schei­dend sei eine pass­ge­naue Stra­te­gie, die Grö­ße, Infra­struk­tur, Besu­cher­struk­tur und regio­na­le Wirt­schaft berücksichtigt.

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

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Hoch­wer­ti­ger Con­tent als Schlüs­sel: Wie Unter­neh­men mit kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben

In einer digi­ta­len Welt, in der Kun­din­nen und Kun­den nicht mehr nur suchen, son­dern intel­li­gent fin­den, ent­schei­det die Qua­li­tät der Inhal­te über den Erfolg. Wer heu­te von sei­ner Ziel­grup­pe ent­deckt wer­den will, braucht mehr als Wer­bung – er braucht hoch­wer­ti­gen, rele­van­ten und stra­te­gisch ver­netz­ten Con­tent, der sowohl Men­schen als auch Such­ma­schi­nen überzeugt.

Hoch­wer­ti­ger Con­tent sorgt dafür, dass Wer­bung die rich­ti­ge Ziel­grup­pe erreicht

Ob poten­zi­el­le Kun­din­nen und Kun­den über Goog­le, über KI‑gestützte Such­sys­te­me oder über Social Media nach einem Unter­neh­men suchen: Sie fin­den nur das, was sicht­bar, ver­ständ­lich und rele­vant ist.

Wenn jemand bei­spiels­wei­se nach „kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting“ sucht, zeigt Goog­le genau die Inhal­te an, die die­ses The­ma klar erklä­ren, ein­ord­nen und pro­fes­sio­nell dar­stel­len. Unter­neh­men, die sol­che Inhal­te bereit­stel­len, wer­den auto­ma­tisch als kom­pe­tent, modern und ver­trau­ens­wür­dig wahrgenommen.

Was ist kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting – und war­um ist es so wertvoll?

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ver­bin­det Daten, Rück­kopp­lung und intel­li­gen­te Sys­te­me zu einer Mar­ke­ting­stra­te­gie, die sich selbst opti­miert. Die Vorteile:

  • Daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen statt Bauchgefühl

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung durch Rückkopplungseffekte

  • Höhe­re Rele­vanz für die Zielgruppe

  • Bes­se­re Sicht­bar­keit in Goog­le und KI‑Suchsystemen

  • Stär­ke­re Mar­ken­po­si­tio­nie­rung durch kon­sis­ten­te Inhalte

Für KI‑gestützte Suche ist das beson­ders wert­voll: Sys­te­me wie Goog­le Gemi­ni, ChatGPT‑Suche oder Micro­soft Copi­lot bevor­zu­gen Inhal­te, die klar struk­tu­riert, ver­ständ­lich, ver­trau­ens­wür­dig und regel­mä­ßig aktua­li­siert sind. Genau das lie­fert kyber­ne­ti­sches Marketing.

War­um Unter­neh­men heu­te mehr brau­chen als nur eine Website

Eine Web­site allein reicht nicht mehr. Goog­le und KI bewerten:

  • die Qua­li­tät der Inhalte

  • die Aktua­li­tät

  • die Reich­wei­te

  • die Ver­lin­kung

  • die Repu­ta­ti­on der Platt­for­men, auf denen Inhal­te erscheinen

Wer nur auf der eige­nen Sei­te ver­öf­fent­licht, ver­schenkt Poten­zi­al. Wer dage­gen auf star­ken Platt­for­men prä­sent ist, gewinnt Sichtbarkeit.

War­um der LeserECHO‑Verlag ein ent­schei­den­der Part­ner sein kann

Der LeserECHO‑Verlag ver­eint meh­re­re Vor­tei­le, die für moder­nes Mar­ke­ting unver­zicht­bar sind:

1. SEO‑Agentur + Onlineredaktion

Pro­fes­sio­nel­le Redak­ti­on, die Inhal­te so auf­be­rei­tet, dass sie:

  • ver­ständ­lich sind

  • such­ma­schi­nen­op­ti­miert sind

  • KI‑freundlich struk­tu­riert sind

  • regel­mä­ßig aktua­li­siert werden

2. Eige­ne reich­wei­ten­star­ke Plattformen

Dazu gehö­ren:

Die­se Kom­bi­na­ti­on sorgt dafür, dass Inhal­te nicht nur ver­öf­fent­licht, son­dern gefun­den werden.

3. Ver­net­zung statt Insellösungen

Der Ver­lag verbindet:

  • Website‑Content

  • Social Media

  • Google‑Optimierung

  • KI‑gerechte Struk­tu­rie­rung

  • regio­na­le Reichweite

Das Ergeb­nis ist eine ganz­heit­li­che Mar­ke­ting­stra­te­gie, die weit über klas­si­sche Wer­bung hinausgeht.

Stra­te­gie: Wie Unter­neh­men bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben

Eine erfolg­rei­che Sicht­bar­keits­stra­te­gie umfasst:

  • Hoch­wer­ti­ge Inhal­te, die ech­te Fra­gen beantworten

  • Regel­mä­ßi­ge Ver­öf­fent­li­chun­gen auf star­ken Plattformen

  • Ver­lin­kun­gen zwi­schen Social Media, Por­ta­len und Unternehmensseiten

  • Kyber­ne­ti­sche Opti­mie­rung durch Daten und Rückkopplung

  • Regio­na­le Reich­wei­te durch star­ke Com­mu­ni­ties wie „Wir Leeraner“

  • Pro­fes­sio­nel­le Redak­ti­on, die Inhal­te KI‑gerecht strukturiert

Unter­neh­men, die die­se Bau­stei­ne kom­bi­nie­ren, sichern sich lang­fris­tig Sicht­bar­keit – nicht nur bei Goog­le, son­dern auch in der kom­men­den Gene­ra­ti­on der KI‑Suchsysteme.

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

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Neue Tech­nik schützt Leda­brü­cke in Leer vor Überlastung

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High­tech-Schutz für die Leda­brü­cke: Neue Wie­ge-Sys­te­me kom­men Ende Mai

Die Leda­brü­cke im Zuge der B 70 bei Leer bekommt einen digi­ta­len Schutz­schild. Damit das in die Jah­re gekom­me­ne Bau­werk bis zur Fer­tig­stel­lung des Neu­baus sta­bil bleibt, rüs­tet die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr (Geschäfts­be­reich Aurich) tech­nisch auf. Das Ziel: Fahr­zeu­gen über 7,5 Ton­nen kon­se­quent den Rie­gel vorzuschieben.

Intel­li­gen­te Scan­ner war­nen vor der Auffahrt

Das neue Schutz­kon­zept setzt auf Prä­ven­ti­on. Schon bevor schwe­re Lkw die Brü­cke errei­chen, wer­den sie von einer moder­nen Scan-Anla­ge erfasst. Drei Scan­ner und Dis­plays – ver­teilt im Süd­ring, in der Papen­bur­ger Stra­ße und in Folm­husen – che­cken die her­an­na­hen­den Fahr­zeu­ge. Wer zu schwer ist, erhält direkt einen Hin­weis auf dem Dis­play und wird gebe­ten, die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung zu nut­zen. So sol­len unnö­ti­ge Belas­tun­gen für die Brü­cke gar nicht erst entstehen.

 

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„Weigh-in-Moti­on“: Wie­gen wäh­rend der Fahrt

Unmit­tel­bar vor der Brü­cke wird es ernst: Eine Gewichts­mess­an­la­ge (Weigh-in-Moti­on) misst das tat­säch­li­che Gewicht sowie die Achs­las­ten, wäh­rend die Fahr­zeu­ge dar­über­rol­len. Das Sys­tem arbei­tet abso­lut daten­schutz­kon­form und dient dazu, Ver­stö­ße gegen die Gewichts­be­schrän­kung lücken­los zu erfas­sen. Die­se Daten hel­fen dabei, über wei­te­re Schutz­maß­nah­men für die Brü­cke zu entscheiden.

Ter­mi­ne und Verkehrsbehinderungen

Für den Ein­bau der Tech­nik sind im Mai kurz­zei­ti­ge Ein­schrän­kun­gen und halb­sei­ti­ge Sper­run­gen erforderlich:

  • Nacht­ar­bei­ten an der B 70 (nörd­li­che Ledabrücke):

    • In den Näch­ten vom 19. auf den 20. Mai sowie vom 20. auf den 21. Mai.

    • Jeweils von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr.

    • Rege­lung durch eine Ampel.

  • Arbei­ten am Südring:

    • Am 19. Mai zwi­schen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    • Ver­kehrs­füh­rung über eine mobi­le Absperr­ta­fel (kei­ne Ampel).

  • Kreu­zungs­be­reich B 70 / B 438 (Folm­husen):

    • Am 20. Mai zwi­schen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    • Rege­lung durch eine Ampelanlage.

Direkt nach dem Ein­bau geht das Sys­tem in Betrieb, um die Leda­brü­cke als wich­ti­ge Ver­kehrs­ader für PKW und leich­te Fahr­zeu­ge so lan­ge wie mög­lich zu erhalten.

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Blaulicht

Schwe­re Unfäl­le in Hesel, Wies­moor und Ihlow beschäf­ti­gen Poli­zei und Rettungskräfte:

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.05.2026     Hesel — Verkehrsunfall Eine 29-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Leicht­kraft­ra­des befuhr...

Allgemein

Creditreform‑Studie: Ein­zel­han­del bricht ein – auch Leer betroffen

Deutsch­lands Innen­städ­te ver­lie­ren ihr Gesicht – Immer mehr klei­ne Geschäf­te verschwinden Deutsch­lands Innen­städ­te ste­hen vor einem tief­grei­fen­den Wan­del. Der Ein­zel­han­del,...

Lokal

Hand­werk setzt auf Sta­bi­li­tät: Wie­der­wahl von Hei­ner Hei­jen und Führungsteam

Der neue Vor­stand der Ober­meis­ter­ver­samm­lung (v.l.): Tho­mas Drees­mann (Geschäfts­füh­rer der KH Leer­Witt­mund), Kreis­hand­werks­meis­ter Hei­ner Hei­jen, Uwe Jan­ßen, Alex­an­der Nan­nen, Wil­helm...

Lokal

Deut­sche Bahn inves­tiert in Sau­ber­keit – Con­ne­mann begrüßt Maß­nah­men für die Region

Kampf gegen Kip­pen, Graf­fi­tis und Co.: Deut­sche Bahn star­tet „Früh­jahrs­putz“ an Bahn­hö­fen in Wee­ner, Leer und Papenburg Berlin/Weener/Leer/Papenburg. Bahn­hö­fe sind...

Lokal

Kli­ni­kum Leer: Infek­ti­ons­zah­len deut­lich unter Bundesschnitt

Noso­ko­mia­le Infek­tio­nen im Kli­ni­kum Leer deut­lich unter Bundesdurchschnitt Leer/Ostfriesland. Die Kli­ni­ken in Leer und im Rhei­der­land ver­zeich­nen für das Jahr...

Lokal

Star­ke För­de­rung für Flachs­meer: 659.000 Euro für Lehrschwimmbecken

Blo­em: 659.000 Euro vom Land für die Sanie­rung des Lehr­schwimm­be­ckens in Flachsmeer Wes­t­ov­er­le­din­gen. Das Land Nie­der­sach­sen unter­stützt die Sanie­rung des Lehr­schwimm­be­ckens...

Lokal

Som­mer­fest im Tier­heim Jüb­ber­de – da kommt was Großes!

Som­mer­fest im Tier­heim Jüb­ber­de: Fami­li­en­freund­li­cher Tag am 05. Juli 2026 Das Tier­heim Jüb­ber­de lädt am Sonn­tag, 05. Juli 2026, von 11...

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