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Ver­kehrs­wach­ten + Brand­kas­se sichern 5.000 Kin­dern über­ar­bei­te­te Radfahrausbildung

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Die Vor­sit­zen­den der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al im „Rekord-Wert“ von rund 22.750 Euro (v.l.n.r.): Clau­dia Wil­ting (Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen), Hans-Gün­ter Jel­ting (VW Leer), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Hajo Reer­s­he­mi­us (VW Nor­den und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Ber­told Tuit­jer (VW Emden), Klaus Wil­bers (VW Witt­mund)  und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brandkasse)

Aus­bil­dungs­ma­te­ri­al im Wert von 22.750 Euro ost­fries­land­weit überreicht

Ver­kehrs­wach­ten + Brand­kas­se sichern 5.000 Kin­dern über­ar­bei­te­te Radfahrausbildung

Für 5.000 ‚klei­ne Ost­frie­sin­nen und Ost­frie­sen‘ in der 3. und 4. Schul­klas­se erhal­ten die Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se diver­ses über­ar­bei­te­tes Unter­richts­ma­te­ri­al für die Rad­fahr­aus­bil­dung – neben den ‚Papier­versionen‘ wie­der mit Online-Übungs­por­ta­len. Die rund 130 Grund­schu­len in Ost­fries­land bekom­men bei den Ver­kehrs­wächt­lern auf Anfor­de­rung das Mate­ri­al im Wert von 22.750 Euro kos­ten­los. Damit ist die ost­frie­si­sche Rad­fahr­aus­bil­dung zum ach­ten Mal in Fol­ge für ein wei­te­res Jahr gesi­chert!

„Es ist wie­der so weit: Unse­re jähr­li­che Rad­fahr­prü­fung in den Grund­schu­len ‚steht vor der Tür‘. Eine Her­aus­for­de­rung, die schon meh­re­re Gene­ra­tio­nen beglei­tet. Und schon jetzt haben Schu­len Ihren Bedarf dar­an bei uns ange­mel­det“; schil­dert Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. „Nach dem Beschluss des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums müs­sen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 3. oder 4. Klas­se an einer Rad­fahr­aus­bil­dung teil­neh­men! Unser Ziel ist es, den Kin­dern die Ver­kehrs­re­geln nahe­zu­brin­gen und sie zu ver­ant­wor­tungs­vol­len Ver­kehrs­teil­neh­men­den zu erzie­hen. Unse­re bis­he­ri­gen Unter­la­gen zur Rad­fahr­aus­bil­dung mit Online­por­ta­len für das Ler­nen zu Hau­se erwie­sen sich in den letz­ten Jah­ren als sehr hilf­reich für Lehr­kräf­te und Schul­kin­der — gera­de auch in der Zeit des Home-Schoo­lings. Bei dem Ein­satz des jetzt über­ar­bei­te­ten Mate­ri­als unter­stützt uns zum Glück die Brand­kas­se, ohne die es kos­ten­lo­se Rad­fahr­me­di­en für ganz Ost­fries­land nicht gäbe.“

Dar­an knüpft Signe Foetz­kiPres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se: „Pünkt­lich zu den anste­hen­den  Fahr­rad­prü­fun­gen in den Schu­len erhal­ten die Ver­kehrs­wach­ten heu­te von uns jeweils 5.000 Arbeits­hef­te, Übungs­bö­gen, Test­bö­gen, Auf­kle­ber und Fahr­rad­päs­se für die ‚neu­en‘ Dritt- und Viert­kläss­ler.“ Zum ach­ten Mal in Fol­ge ist der gesamt-ost­frie­si­sche Schul­jah­res­be­darf gesi­chert. Das Ziel von Ver­kehrs­wacht und Brand­kas­se ist das Ver­mei­den von Unfäl­len. „Fahr­rä­der haben lei­der kei­ne Knautsch­zo­ne!“, so Foetz­ki. „Und je frü­her unse­re Kin­der es ler­nen, sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­hal­ten, des­to bes­ser! Wir freu­en uns unglaub­lich dar­über, dass die Rad­fahr-Unfall­zah­len der letz­ten acht Jah­re mit Kin­dern bis 14 Jah­re ins­ge­samt rück­läu­fig sind und es glück­li­cher­wei­se zu kei­nem Unfall mit Todes­fol­ge kam!“

Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich, infor­miert: „Betrach­ten wir aus­schließ­lich ein­mal die Ziel­grup­pe ‚Kin­der bis 14 Jah­re‘Bun­des­weit kam es hier laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt in dem Jahr 2021 im Stra­ßen­ver­kehr zu 8.466 Rad­fahr­un­fäl­len mit Per­so­nen­schä­den. Ost­fries­land­weit gab es in 2021 ins­ge­samt 124 Kin­der-Rad­fahr­un­fäl­le. Zum Ver­gleich gab es die letz­ten Jah­re vor und mit unse­rem Unter­richts­ma­te­ri­al in Ost­fries­land in 2014 158 und in 2019 140 sol­cher Unfäl­le. Von den vor­her genann­ten 124 betrof­fe­nen Kin­dern wur­den 7 schwer und 79 leicht ver­letzt. Jedoch ist die Teil­nah­me am Ver­kehr mit all sei­nen Risi­ken ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Und hier ist jeder ein­zel­ne Ver­kehrs­teil­neh­men­de als Vor­bild gefragt!“

Die Rad­fahr­aus­bil­dung kom­bi­niert das Arbeits­heft mit einem digi­ta­len Übungs­por­tal! „Metho­disch-abwech­se­lungs­reich wer­den Aus­bil­dungs­in­hal­te ver­mit­telt: Grund­la­gen (z.B. ver­kehrs­si­che­re Fahr­rä­der, Fahr­rad­we­ge und –hel­me), Fah­ren im Stra­ßen­ver­kehr (z.B. Vor­fahrts­re­geln, Kreis­ver­kehr), Gefah­ren (z.B. lin­ke Rad­we­ge, Tote Win­kel) und was sonst noch wich­tig ist (z.B. Ers­te Hil­fe)“, begeis­tert sich Reer­s­he­mi­us. „Die lei­der ein­ge­schränk­te Moto­rik bei vie­len ‚Klei­nen‘ erschwert zusätz­lich das siche­re eige­ne Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr – für Eltern mit­un­ter eine über­ra­schen­de Erkenntnis!“

„Rei­ne Mal­bü­cher sind hier out – und ohne per­so­na­li­sier­ten Ava­tar geht heu­te nichts mehr“, ergänzt Signe Foetz­ki. „Mit indi­vi­du­el­len Code­num­mern zur Ein­wahl in Übungs-Por­ta­le und QR-Codes kön­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowohl im Unter­richt als auch zu Hau­se online eigen­stän­dig übenFil­me, diver­se Zuord­nungs­übun­gen, Spie­le, Rät­sel und Bewe­gungs­an­re­gun­gen ste­hen zur Ver­fü­gung. Und das jetzt nagel­neue Umwelt- und Nach­hal­tig­keits-Kapi­tel sen­si­bi­li­siert her­vor­ra­gend!“

Die Stich­wor­te nimmt Clau­dia Wil­ting, Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen, gern auf: „In unse­rem Unter­richt bemer­ken wir in den letz­ten Jah­ren ins­ge­samt deut­li­che Ver­bes­se­run­gen des Ver­hal­tens der Kin­der. Unse­re Schu­le liegt an einer stark fre­quen­tier­ten Lan­des­stra­ße zur Nord­see­küs­te, auf der oft viel zu schnell gefah­ren wird. Mei­ne Kol­le­gin­nen und ich sind immer wie­der erstaunt und stolz, wie gut sich die Kin­der ver­hal­ten und wie­viel Obacht ins­ge­samt an den Tag gelegt wird! Durch die neu­en Unter­la­gen schnei­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei Lern­kon­trol­len bes­ser ab, schwä­che­re pro­fi­tie­ren von dem Übungs­por­tal und der Unter­richt an sich mit dem The­ma ‚Mobi­li­täts­er­zie­hung‘ ist ein­fach attrak­ti­ver. Und das Por­tal bezieht die Eltern mit ein, die dort erfah­ren, wie sie ihre Kin­der beim Ler­nen unter­stüt­zen kön­nen. An alle Schul­lei­ten­den kann ich nur appel­lie­ren, ihren Mate­ri­al-Bedarf bei ihrer Ver­kehrs­wacht vor Ort zu melden.“

 

Die Ansprech­part­ner vor Ort:                                                 

Aurich:                                

info@verkehrswacht-aurich.de 

Emden:                

heinzwweber@aol.com                                             

Leer:                     

verkehrswacht-leer@web.de

Nor­den:              

verkehrswacht-norden@ewe.net          

Witt­mund:         

klauswilbers@aol.com

 

Rund 35.000 Kin­der seit 2016 versorgt

„Wir hören von vie­len Leh­ren­den in ganz Ost­fries­land von sol­chen Erfolgs­er­leb­nis­sen“, erläu­tert Foetz­ki. „Immer­hin haben wir die gesam­ten Unter­la­gen seit 2016 schon rund 35.000 Kin­dern und den ver­ant­wort­li­chen 200 Grund­schul­lehr­kräf­ten zur Ver­fü­gung gestellt bzw. lie­fern sie ab sofort aus! Und wir reden dabei von einem Wert von rund 130.000 Euro. Die Ver­kehrs­wach­ten tra­gen einen Teil, den ‚Löwen­an­teil‘ über­neh­men wir! Selbst­ver­ständ­lich ist jeder Unfall ein Unfall zu viel – aber es kann ja nie­mand die durch rich­ti­ges Ver­hal­ten ver­hin­der­ten, unge­sche­he­nen Unfäl­le zählen!“

„In unse­rer Prä­ven­ti­ons­ar­beit füh­len wir uns immer bestä­tigt, wenn wir rich­ti­ges Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr beob­ach­ten! Der Erfolg macht uns stolz und ist Ansporn, unser ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment fort­zu­set­zen“. ergänzt Walt­her. „Zum Abschluss der Rad­fahr­aus­bil­dung müs­sen die Kin­der 20 Fra­gen auf dem Test­bo­gen beant­wor­ten. Und danach ‚doku­men­tie­ren‘ der offi­zi­ell von uns über­reich­te Fahr­rad-Pass und der Auf­kle­ber die erfolg­rei­che Teil­nah­me an der Aus­bil­dung — und sind für die Mäd­chen und die Jun­gen ein ver­dien­ter Lohn, auf den auch sie sehr, sehr stolz sind.“

„Gera­de im länd­li­chen Bereich gibt es vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die auf­grund des gerin­gen Ver­kehrs-auf­kom­mens weni­ge Gele­gen­hei­ten haben, die Regeln des Stra­ßen­ver­kehrs zu üben. Am bes­ten stei­gen Eltern als Vor­bild selbst aufs Rad!“ Reer­s­he­mi­us resü­miert: „Hier in Ost­fries­land wird das gesam­te Unter­richts­ma­te­ri­al den Schu­len kos­ten­los von den Ver­kehrs­wach­ten zur Ver­fü­gung gestellt. Wie­der ein­mal durch die Unter­stüt­zung der Brand­kas­se, die damit eine kon­ti­nu­ier­li­che Aus­stat­tung sichert. Und dafür bedan­ken wir uns auch im Namen der Eltern und Lehrkräfte!


 

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Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bob­by­cars – Fahr­spaß ganz ohne Spritkosten

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Das Foto zeigt die Ver­tre­ter des Auto­hau­ses Por­sche in Leer, Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns sowie eini­ge Kin­der, die an der Mal­ak­ti­on teil­ge­nom­men haben.

Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bobbycars

Gro­ße Freu­de bei den Kin­dern der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn: Nach einer krea­ti­ven Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men dür­fen sich die Kin­der über zehn neue Bob­by­cars freuen.

Im Früh­jahr die­ses Jah­res betei­lig­ten sich die Kin­der der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn an einer beson­de­ren Mal­ak­ti­on des Auto­hau­ses Schmidt + Koch in Bre­men (Por­sche). Auf­ga­be der Kin­der war es, ihr ganz per­sön­li­ches Traum­au­to zu malen.

Mit viel Fan­ta­sie und Krea­ti­vi­tät ent­stan­den zahl­rei­che bun­te und futu­ris­ti­sche Fahr­zeu­ge. Die Kin­der lie­ßen ihrer Vor­stel­lungs­kraft frei­en Lauf und brach­ten ganz unter­schied­li­che Ideen zu Papier.

Über­ra­schung kurz vor den Sommerferien

Kurz vor den Som­mer­fe­ri­en gab es dann eine beson­de­re Über­ra­schung für die Kita. Ste­fa­nie Olt­mann, die Lei­tung der Kin­der­ta­ges­stät­te Lütt­je Lü, erhielt einen Anruf vom Auto­haus Por­sche in Leer. Die Nach­richt sorg­te für gro­ße Freu­de: Die Kita hat­te bei der Mal­ak­ti­on zehn Bob­by­cars gewon­nen.

Nicht nur die Kin­der, son­dern auch die Fach­kräf­te der Kin­der­ta­ges­stät­te waren begeis­tert über den Gewinn.

Bob­by­cars sofort ausprobiert

Im Som­mer war es schließ­lich so weit: Zwei Ver­tre­ter des Auto­hau­ses kamen per­sön­lich in die Kita und über­reich­ten die zehn neu­en Bob­by­cars.

Lan­ge muss­ten die Kin­der nicht über­le­gen, was mit den neu­en Fahr­zeu­gen pas­sie­ren soll­te. Die Bob­by­cars wur­den direkt begeis­tert in Emp­fang genom­men und im Außen­be­reich der Kin­der­ta­ges­stät­te aus­pro­biert. Damit steht den Kin­dern nun zusätz­li­ches Spiel- und Bewe­gungs­ma­te­ri­al für den Kita-All­tag zur Verfügung.

Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns bedank­te sich bei den Ver­tre­tern des Auto­hau­ses für die tol­le Akti­on und die groß­zü­gi­ge Unterstützung.

 

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Senio­ren­bei­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge noch bis 30. Sep­tem­ber möglich

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Das Foto zeigt den aktu­el­len Senio­ren­bei­rat. Das Bild zeigt v.l. Thea Boel­sen, Burk­hard Rei­ne­ke, Ulla Kor­te, Hans-Georg Füll­brunn, Hel­la Gei­ken, Heinz-Gerd Möl­ler, Karin Moch, Horst Nei­si­us und Sieg­fried Moch. ® Gemein­de Westoverledingen

Neu­er Senio­ren­bei­rat in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge kön­nen noch bis 30. Sep­tem­ber ein­ge­reicht werden

Wes­t­ov­er­le­din­gen. Für die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen kön­nen Inter­es­sier­te noch bis zum 30. Sep­tem­ber Wahl­vor­schlä­ge ein­rei­chen und sich selbst für das Gre­mi­um auf­stel­len las­sen. Gesucht wer­den Senio­rin­nen und Senio­ren, die sich ehren­amt­lich enga­gie­ren und an der Gestal­tung der Gemein­de mit­wir­ken möchten.

Vor­aus­set­zung für eine Kan­di­da­tur ist, dass das 60. Lebens­jahr voll­endet wur­de und der Haupt­wohn­sitz in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen liegt.

Inter­es­sier­te erhal­ten wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei Kat­rin Hab­ben unter der E‑Mail-Adres­se katrin.habben@westoverledingen.de. Infor­ma­tio­nen gibt es außer­dem auf der Home­page der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen unter der Rubrik „Bür­ger­ser­vice“.

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Wahl fin­det am 20. Okto­ber statt

Die Wahl des neu­en Senio­ren­bei­rats fin­det am Diens­tag, 20. Okto­ber, um 19 Uhr im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve statt.

Zusätz­lich zum Wahl­abend besteht die Mög­lich­keit, zwei Wochen lang per Brief­wahl an der Wahl teil­zu­neh­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Brief­wahl sol­len in Kür­ze bekannt gege­ben werden.

Der Senio­ren­bei­rat bie­tet damit inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ab 60 Jah­ren die Mög­lich­keit, ihre Erfah­run­gen und Anlie­gen ehren­amt­lich in die kom­mu­na­le Arbeit einzubringen.

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Haus­not­ruf: Mehr Sicher­heit für ein selbst­be­stimm­tes Leben zu Hause

Zu Hau­se woh­nen, den All­tag selbst­stän­dig gestal­ten und trotz­dem im Not­fall nicht allein sein: Für vie­le Men­schen ist das ein wich­ti­ger Wunsch – gera­de im Alter. Ein Haus­not­ruf kann dabei ein zusätz­li­ches Stück Sicher­heit bie­ten. Mit einem ein­fa­chen Knopf­druck lässt sich im Ernst­fall schnell Hil­fe organisieren.

Der regio­na­le Anbie­ter Haus­not­ruf San­ders­feld unter­stützt Men­schen dabei, mög­lichst lan­ge sicher in den eige­nen vier Wän­den leben zu kön­nen. Das Haus­not­ruf­sys­tem ist rund um die Uhr mit einer Not­ruf­leit­stel­le ver­bun­den. Ob bei gesund­heit­li­chen Pro­ble­men, einem Sturz oder einer ande­ren Not­fall­si­tua­ti­on: Über den Not­ruf kann schnell die not­wen­di­ge Hil­fe ein­ge­lei­tet werden.

Per­sön­li­che Bera­tung und indi­vi­du­el­le Einrichtung

Damit das Sys­tem im All­tag zuver­läs­sig funk­tio­niert, kommt es auf eine indi­vi­du­el­le Anpas­sung an. Des­halb berät das Team von Haus­not­ruf San­ders­feld per­sön­lich und nimmt sich Zeit, die jewei­li­gen Bedürf­nis­se zu besprechen.

Die Bera­tung kann auf Wunsch tele­fo­nisch oder direkt bei Ihnen zu Hau­se erfol­gen. Dabei wird gemein­sam geklärt, wel­che Aus­stat­tung sinn­voll ist und wel­che Mög­lich­kei­ten für die jewei­li­ge Wohn­si­tua­ti­on bestehen.

Auch bei der Fra­ge einer mög­li­chen Kos­ten­über­nah­me durch die Pfle­ge­kas­se unter­stützt das Unter­neh­men sei­ne Kunden.

Nach der Ent­schei­dung für ein Haus­not­ruf­sys­tem über­neh­men die Mit­ar­bei­ter die Instal­la­ti­on vor Ort und erklä­ren die Bedie­nung aus­führ­lich. So soll sicher­ge­stellt wer­den, dass das Sys­tem im All­tag ein­fach und zuver­läs­sig genutzt wer­den kann.

Im Not­fall schnell die rich­ti­gen Schrit­te einleiten

Im Not­fall genügt ein Knopf­druck. Die Not­ruf­leit­stel­le kann anhand der zuvor hin­ter­leg­ten per­sön­li­chen Anga­ben die erfor­der­li­chen Maß­nah­men ein­lei­ten und die vom Nut­zer bestimm­ten Kon­takt­per­so­nen informieren.

Damit lässt sich das Haus­not­ruf­sys­tem indi­vi­du­ell auf die per­sön­li­che Situa­ti­on abstim­men. Neben einer pro­fes­sio­nel­len Not­ruf­leit­stel­le besteht bei­spiels­wei­se auch die Mög­lich­keit, einen pri­va­ten Not­fall­kon­takt einzubinden.

Das Sys­tem kann zudem um ver­schie­de­ne Kom­po­nen­ten erwei­tert wer­den. Dazu gehö­ren unter ande­rem Rauch­mel­der, Sturz­sen­so­ren oder Bewe­gungs­mel­der.

Schlüs­sel­box kann im Not­fall den Zugang ermöglichen

Eine wei­te­re prak­ti­sche Ergän­zung ist eine Schlüs­sel­box. Sie wird vom Ser­vice­team sicher am Haus mon­tiert und ermög­licht im Not­fall auto­ri­sier­ten Hel­fern den Zugang zur Wohnung.

Das kann ins­be­son­de­re dann wich­tig sein, wenn eine Per­son selbst nicht mehr in der Lage ist, die Tür zu öff­nen. Je nach Situa­ti­on kön­nen dadurch bei­spiels­wei­se Ret­tungs­dienst oder Pfle­ge­dienst schnel­ler Zugang erhalten.

Haus­not­ruf im Weser-Ems-Gebiet

Haus­not­ruf San­ders­feld ist als regio­na­ler Anbie­ter im Weser-Ems-Gebiet und in Ost­fries­land tätig. Der per­sön­li­che Kon­takt vor Ort gehört dabei zum Kon­zept. Die Bera­tung und Ein­rich­tung sol­len sich an der indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­ti­on und den per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen der Kun­den orientieren.

Wer sich zunächst unver­bind­lich über die Mög­lich­kei­ten eines Haus­not­rufs infor­mie­ren möch­te, kann eine per­sön­li­che Bera­tung vereinbaren.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Kon­takt:
Unver­bind­li­che Bera­tung bei Haus­not­ruf Sandersfeld

Zusätz­li­che Sicher­heit in der Küche: der Herdwächter

Eine sinn­vol­le Ergän­zung zum Haus­not­ruf kann ein Herd­wäch­ter sein. Das Sys­tem soll ver­hin­dern, dass aus einem unbe­auf­sich­tig­ten Herd eine gefähr­li­che Situa­ti­on entsteht.

Der Herd­wäch­ter erkennt kri­ti­sche Situa­tio­nen und kann den Herd recht­zei­tig abschal­ten, bevor es zu einem Küchen­brand kommt. Das Sys­tem wird als Pfle­ge­hilfs­mit­tel angeboten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Herd­wäch­ter:
Herd­wäch­ter – wei­te­re Informationen

Ein Haus­not­ruf ersetzt dabei weder Ange­hö­ri­ge noch pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge. Er kann jedoch eine wich­ti­ge zusätz­li­che Sicher­heits­kom­po­nen­te sein – und dazu bei­tra­gen, dass Men­schen län­ger selbst­be­stimmt in ihrer ver­trau­ten Umge­bung leben können.

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Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

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(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil (Aus­bil­dungs­ko­or­di­na­to­rin), André Münx (Audi­tor), Han­no Kronsha­gen (Fach­be­reichs­lei­tung Phy­sio­the­ra­pie), Nadi­ra Pöl­king (Qua­li­täts­ma­nage­ment), Peter Kat­zen­berg (Fach­be­reichs­lei­tung OTA/ATA).

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

Leer/Ostfriesland, 22. Sep­tem­ber 2026. Das Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) am Kli­ni­kum Leer hat erneut sei­ne hohe Aus­bil­dungs­qua­li­tät unter Beweis gestellt. Im Rah­men eines zwei­tä­gi­gen Audits wur­de das Bil­dungs­in­sti­tut erfolg­reich nach der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Norm DIN EN ISO 9001:2015 rezer­ti­fi­ziert. Gleich­zei­tig erhielt das BIG die Zulas­sung nach der AZAV (Akkre­di­tie­rungs- und Zulas­sungs­ver­ord­nung Arbeits­för­de­rung).

Aus­bil­dungs­qua­li­tät am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit umfas­send geprüft

Im Rah­men der jähr­li­chen Begut­ach­tung nah­men zwei Audi­to­ren die Orga­ni­sa­ti­on und Doku­men­ta­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts umfas­send unter die Lupe. Im Mit­tel­punkt stan­den dabei die ver­schie­de­nen Aus­bil­dungs­gän­ge des BIG.

Geprüft wur­den die Aus­bil­dun­gen zum bezie­hungs­wei­se zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau, Physiotherapeuten/in, Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assistenten/in (OTA) sowie Anäs­the­sie­tech­ni­schen Assistenten/in (ATA).

Zu den über­prüf­ten Berei­chen gehör­ten unter ande­rem die Ein­hal­tung der for­ma­len Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und die kor­rek­te Füh­rung der Klas­sen­bü­cher. Dar­über hin­aus wur­de kon­trol­liert, ob regel­mä­ßi­ge Eva­lua­tio­nen durch­ge­führt werden.

Auch die Zusam­men­ar­beit des Bil­dungs­in­sti­tuts mit den ein­zel­nen Berei­chen und sei­nen Koope­ra­ti­ons­part­nern war Bestand­teil der Begutachtung.

Posi­ti­ves Ergeb­nis bestä­tigt Enga­ge­ment des Teams

Für das BIG ist die erneu­te erfolg­rei­che Rezer­ti­fi­zie­rung eine Bestä­ti­gung der geleis­te­ten Arbeit. Beson­ders erfreu­lich ist dabei, dass in die­sem Jahr zwei neue Prü­fer die Begut­ach­tung durch­ge­führt haben.

„In die­sem Jahr konn­ten wir die zwei neu­en Prü­fer von uns über­zeu­gen, das freut uns sehr. Das posi­ti­ve Ergeb­nis bestä­tigt das Enga­ge­ment des gesam­ten Teams“, sagt Schul­lei­te­rin Susan­ne Weiss.

Die erneu­te Zer­ti­fi­zie­rung nach DIN EN ISO 9001:2015 und die Zulas­sung nach AZAV unter­strei­chen damit die qua­li­täts­ori­en­tier­te Orga­ni­sa­ti­on des Bil­dungs­in­sti­tuts Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer.

 

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Tank­be­trug in Ost­fries­land: Poli­zei sucht Fah­rer eines wei­ßen BMW mit auf­fäl­li­gem Kapuzenpullover

Tank­be­trü­ge­rei­en in Caro­li­nen­siel und Wil­helms­ha­ven: Poli­zei sucht BMW-Fah­rer mit auf­fäl­li­gem Kapuzenpullover Carolinensiel/Wilhelmshaven. Zwei­mal soll ein bis­lang unbe­kann­ter Mann an Tank­stel­len...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen: Graf­fi­ti, Dieb­stäh­le, Unfall­flucht und Fahr­zeug­brand in Ostfriesland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.09.2026   Zeu­gen gesucht zu Sach­be­schä­di­gun­gen, Dieb­stäh­len & einer Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Fahrzeugbrand ...

Lokal

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil...

Blaulicht

Ost­fries­land: Die­sel­dieb­stahl, fal­sche Poli­zei­be­am­te, Trick­dieb­stahl und Drogenfahrt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 22.09.2026   Die­sel­dieb­stahl aus Lkw ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te ++ Fal­scher Pfle­ge­dienst­mit­ar­bei­ter bestiehlt...

Wirtschaft

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen auf 41,9 Mil­li­ar­den Euro

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen deut­lich – Bund plant mit 118,7 Mil­li­ar­den Euro neu­er Schulden Im Regie­rungs­ent­wurf für den Bun­des­haus­halt 2027...

Lokal

Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer: Trom­meln und Per­cus­sion am 30. Sep­tem­ber 2026

Trom­meln und Per­cus­sion: Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer Leer – Wer schon immer ein­mal ver­schie­de­ne Trom­mel- und Per­cus­sion­in­stru­men­te aus­pro­bie­ren woll­te, hat am...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen: Feh­ler auf Wahl­schein zur Bür­ger­meis­ter-Stich­wahl – Brief­wahl bleibt gültig

Feh­len­des Kreuz auf Wahl­schein sorgt für Irri­ta­ti­on bei Brief­wahl zur Stich­wahl in Westoverledingen Wes­t­ov­er­le­din­gen – Bei den Brief­wahl-Unter­la­gen für die...

Blaulicht

Unfäl­le, Alko­hol am Steu­er, Sach­be­schä­di­gung und meh­re­re Unfallfluchten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.09.2026   Brand einer Ter­ras­sen­über­da­chung ++ Sach­be­schä­di­gung an Heck­schei­be ++ Mofa­fah­rer unter...

Lokal

Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag in Jem­gum: 112 Kin­der erhal­ten „Brandfloh“-Abzeichen

Nach­wuchs­kräf­te fei­ern Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag und 10-jäh­ri­ges Jubi­lä­um in Jemgum Ein beson­de­res Jubi­lä­um stand am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, in Jem­gum im...

Blaulicht

Par­füm für 1.500 Euro gestoh­len – Land­ma­schi­nen im Wert von 120.000 Euro entwendet

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 20.09.2026     Leer — Ladendiebstahl Am Sams­tag­vor­mit­tag ver­stau­te eine männ­li­che Per­son...

Blaulicht

Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Land­kreis Leer und NLWKN pro­ben den Ernstfall

Gemein­sa­me Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Ein­satz­kräf­te pro­ben den Ernstfall Land­kreis Leer und NLWKN trai­nie­ren gemein­sam die Bekämp­fung einer grö­ße­ren Ölverschmutzung...

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