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Ver­kehrs­wach­ten + Brand­kas­se sichern 5.000 Kin­dern über­ar­bei­te­te Radfahrausbildung

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Die Vor­sit­zen­den der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al im „Rekord-Wert“ von rund 22.750 Euro (v.l.n.r.): Clau­dia Wil­ting (Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen), Hans-Gün­ter Jel­ting (VW Leer), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Hajo Reer­s­he­mi­us (VW Nor­den und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Ber­told Tuit­jer (VW Emden), Klaus Wil­bers (VW Witt­mund)  und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brandkasse)

Aus­bil­dungs­ma­te­ri­al im Wert von 22.750 Euro ost­fries­land­weit überreicht

Ver­kehrs­wach­ten + Brand­kas­se sichern 5.000 Kin­dern über­ar­bei­te­te Radfahrausbildung

Für 5.000 ‚klei­ne Ost­frie­sin­nen und Ost­frie­sen‘ in der 3. und 4. Schul­klas­se erhal­ten die Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se diver­ses über­ar­bei­te­tes Unter­richts­ma­te­ri­al für die Rad­fahr­aus­bil­dung – neben den ‚Papier­versionen‘ wie­der mit Online-Übungs­por­ta­len. Die rund 130 Grund­schu­len in Ost­fries­land bekom­men bei den Ver­kehrs­wächt­lern auf Anfor­de­rung das Mate­ri­al im Wert von 22.750 Euro kos­ten­los. Damit ist die ost­frie­si­sche Rad­fahr­aus­bil­dung zum ach­ten Mal in Fol­ge für ein wei­te­res Jahr gesi­chert!

„Es ist wie­der so weit: Unse­re jähr­li­che Rad­fahr­prü­fung in den Grund­schu­len ‚steht vor der Tür‘. Eine Her­aus­for­de­rung, die schon meh­re­re Gene­ra­tio­nen beglei­tet. Und schon jetzt haben Schu­len Ihren Bedarf dar­an bei uns ange­mel­det“; schil­dert Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. „Nach dem Beschluss des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums müs­sen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 3. oder 4. Klas­se an einer Rad­fahr­aus­bil­dung teil­neh­men! Unser Ziel ist es, den Kin­dern die Ver­kehrs­re­geln nahe­zu­brin­gen und sie zu ver­ant­wor­tungs­vol­len Ver­kehrs­teil­neh­men­den zu erzie­hen. Unse­re bis­he­ri­gen Unter­la­gen zur Rad­fahr­aus­bil­dung mit Online­por­ta­len für das Ler­nen zu Hau­se erwie­sen sich in den letz­ten Jah­ren als sehr hilf­reich für Lehr­kräf­te und Schul­kin­der — gera­de auch in der Zeit des Home-Schoo­lings. Bei dem Ein­satz des jetzt über­ar­bei­te­ten Mate­ri­als unter­stützt uns zum Glück die Brand­kas­se, ohne die es kos­ten­lo­se Rad­fahr­me­di­en für ganz Ost­fries­land nicht gäbe.“

Dar­an knüpft Signe Foetz­kiPres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se: „Pünkt­lich zu den anste­hen­den  Fahr­rad­prü­fun­gen in den Schu­len erhal­ten die Ver­kehrs­wach­ten heu­te von uns jeweils 5.000 Arbeits­hef­te, Übungs­bö­gen, Test­bö­gen, Auf­kle­ber und Fahr­rad­päs­se für die ‚neu­en‘ Dritt- und Viert­kläss­ler.“ Zum ach­ten Mal in Fol­ge ist der gesamt-ost­frie­si­sche Schul­jah­res­be­darf gesi­chert. Das Ziel von Ver­kehrs­wacht und Brand­kas­se ist das Ver­mei­den von Unfäl­len. „Fahr­rä­der haben lei­der kei­ne Knautsch­zo­ne!“, so Foetz­ki. „Und je frü­her unse­re Kin­der es ler­nen, sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­hal­ten, des­to bes­ser! Wir freu­en uns unglaub­lich dar­über, dass die Rad­fahr-Unfall­zah­len der letz­ten acht Jah­re mit Kin­dern bis 14 Jah­re ins­ge­samt rück­läu­fig sind und es glück­li­cher­wei­se zu kei­nem Unfall mit Todes­fol­ge kam!“

Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich, infor­miert: „Betrach­ten wir aus­schließ­lich ein­mal die Ziel­grup­pe ‚Kin­der bis 14 Jah­re‘Bun­des­weit kam es hier laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt in dem Jahr 2021 im Stra­ßen­ver­kehr zu 8.466 Rad­fahr­un­fäl­len mit Per­so­nen­schä­den. Ost­fries­land­weit gab es in 2021 ins­ge­samt 124 Kin­der-Rad­fahr­un­fäl­le. Zum Ver­gleich gab es die letz­ten Jah­re vor und mit unse­rem Unter­richts­ma­te­ri­al in Ost­fries­land in 2014 158 und in 2019 140 sol­cher Unfäl­le. Von den vor­her genann­ten 124 betrof­fe­nen Kin­dern wur­den 7 schwer und 79 leicht ver­letzt. Jedoch ist die Teil­nah­me am Ver­kehr mit all sei­nen Risi­ken ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Und hier ist jeder ein­zel­ne Ver­kehrs­teil­neh­men­de als Vor­bild gefragt!“

Die Rad­fahr­aus­bil­dung kom­bi­niert das Arbeits­heft mit einem digi­ta­len Übungs­por­tal! „Metho­disch-abwech­se­lungs­reich wer­den Aus­bil­dungs­in­hal­te ver­mit­telt: Grund­la­gen (z.B. ver­kehrs­si­che­re Fahr­rä­der, Fahr­rad­we­ge und –hel­me), Fah­ren im Stra­ßen­ver­kehr (z.B. Vor­fahrts­re­geln, Kreis­ver­kehr), Gefah­ren (z.B. lin­ke Rad­we­ge, Tote Win­kel) und was sonst noch wich­tig ist (z.B. Ers­te Hil­fe)“, begeis­tert sich Reer­s­he­mi­us. „Die lei­der ein­ge­schränk­te Moto­rik bei vie­len ‚Klei­nen‘ erschwert zusätz­lich das siche­re eige­ne Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr – für Eltern mit­un­ter eine über­ra­schen­de Erkenntnis!“

„Rei­ne Mal­bü­cher sind hier out – und ohne per­so­na­li­sier­ten Ava­tar geht heu­te nichts mehr“, ergänzt Signe Foetz­ki. „Mit indi­vi­du­el­len Code­num­mern zur Ein­wahl in Übungs-Por­ta­le und QR-Codes kön­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowohl im Unter­richt als auch zu Hau­se online eigen­stän­dig übenFil­me, diver­se Zuord­nungs­übun­gen, Spie­le, Rät­sel und Bewe­gungs­an­re­gun­gen ste­hen zur Ver­fü­gung. Und das jetzt nagel­neue Umwelt- und Nach­hal­tig­keits-Kapi­tel sen­si­bi­li­siert her­vor­ra­gend!“

Die Stich­wor­te nimmt Clau­dia Wil­ting, Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen, gern auf: „In unse­rem Unter­richt bemer­ken wir in den letz­ten Jah­ren ins­ge­samt deut­li­che Ver­bes­se­run­gen des Ver­hal­tens der Kin­der. Unse­re Schu­le liegt an einer stark fre­quen­tier­ten Lan­des­stra­ße zur Nord­see­küs­te, auf der oft viel zu schnell gefah­ren wird. Mei­ne Kol­le­gin­nen und ich sind immer wie­der erstaunt und stolz, wie gut sich die Kin­der ver­hal­ten und wie­viel Obacht ins­ge­samt an den Tag gelegt wird! Durch die neu­en Unter­la­gen schnei­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei Lern­kon­trol­len bes­ser ab, schwä­che­re pro­fi­tie­ren von dem Übungs­por­tal und der Unter­richt an sich mit dem The­ma ‚Mobi­li­täts­er­zie­hung‘ ist ein­fach attrak­ti­ver. Und das Por­tal bezieht die Eltern mit ein, die dort erfah­ren, wie sie ihre Kin­der beim Ler­nen unter­stüt­zen kön­nen. An alle Schul­lei­ten­den kann ich nur appel­lie­ren, ihren Mate­ri­al-Bedarf bei ihrer Ver­kehrs­wacht vor Ort zu melden.“

 

Die Ansprech­part­ner vor Ort:                                                 

Aurich:                                

info@verkehrswacht-aurich.de 

Emden:                

heinzwweber@aol.com                                             

Leer:                     

verkehrswacht-leer@web.de

Nor­den:              

verkehrswacht-norden@ewe.net          

Witt­mund:         

klauswilbers@aol.com

 

Rund 35.000 Kin­der seit 2016 versorgt

„Wir hören von vie­len Leh­ren­den in ganz Ost­fries­land von sol­chen Erfolgs­er­leb­nis­sen“, erläu­tert Foetz­ki. „Immer­hin haben wir die gesam­ten Unter­la­gen seit 2016 schon rund 35.000 Kin­dern und den ver­ant­wort­li­chen 200 Grund­schul­lehr­kräf­ten zur Ver­fü­gung gestellt bzw. lie­fern sie ab sofort aus! Und wir reden dabei von einem Wert von rund 130.000 Euro. Die Ver­kehrs­wach­ten tra­gen einen Teil, den ‚Löwen­an­teil‘ über­neh­men wir! Selbst­ver­ständ­lich ist jeder Unfall ein Unfall zu viel – aber es kann ja nie­mand die durch rich­ti­ges Ver­hal­ten ver­hin­der­ten, unge­sche­he­nen Unfäl­le zählen!“

„In unse­rer Prä­ven­ti­ons­ar­beit füh­len wir uns immer bestä­tigt, wenn wir rich­ti­ges Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr beob­ach­ten! Der Erfolg macht uns stolz und ist Ansporn, unser ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment fort­zu­set­zen“. ergänzt Walt­her. „Zum Abschluss der Rad­fahr­aus­bil­dung müs­sen die Kin­der 20 Fra­gen auf dem Test­bo­gen beant­wor­ten. Und danach ‚doku­men­tie­ren‘ der offi­zi­ell von uns über­reich­te Fahr­rad-Pass und der Auf­kle­ber die erfolg­rei­che Teil­nah­me an der Aus­bil­dung — und sind für die Mäd­chen und die Jun­gen ein ver­dien­ter Lohn, auf den auch sie sehr, sehr stolz sind.“

„Gera­de im länd­li­chen Bereich gibt es vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die auf­grund des gerin­gen Ver­kehrs-auf­kom­mens weni­ge Gele­gen­hei­ten haben, die Regeln des Stra­ßen­ver­kehrs zu üben. Am bes­ten stei­gen Eltern als Vor­bild selbst aufs Rad!“ Reer­s­he­mi­us resü­miert: „Hier in Ost­fries­land wird das gesam­te Unter­richts­ma­te­ri­al den Schu­len kos­ten­los von den Ver­kehrs­wach­ten zur Ver­fü­gung gestellt. Wie­der ein­mal durch die Unter­stüt­zung der Brand­kas­se, die damit eine kon­ti­nu­ier­li­che Aus­stat­tung sichert. Und dafür bedan­ken wir uns auch im Namen der Eltern und Lehrkräfte!


 

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Trink­was­ser als kost­ba­res Gut: Ein Blick auf die aktu­el­le Lage in Leer

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Trink­was­ser­ver­sor­gung sta­bil — Trink­was­ser ist ein kost­ba­res Gut: Stadt­wer­ke Leer beto­nen bewuss­ten Umgang

Leer, 26. Mai 2026 – Wäh­rend in eini­gen Regio­nen Deutsch­lands auf­grund der som­mer­li­chen Wit­te­rung bereits ers­te Kom­mu­nen zum bewuss­ten Was­ser­spa­ren auf­ru­fen, prä­sen­tiert sich die Ver­sor­gungs­si­tua­ti­on in Leer wei­ter­hin ent­spannt. Auf Anfra­ge bestä­tigt der Pres­se­spre­cher der Stadt­wer­ke Leer AöR, Edgar Beh­rendt, dass die Was­ser­ver­sor­gung im gesam­ten Ver­sor­gungs­ge­biet voll gewähr­leis­tet ist.

Nach einer aktu­el­len Aus­wer­tung durch das zustän­di­ge Was­ser­werk lag der Trink­was­ser­ver­brauch der ver­gan­ge­nen Tage, inklu­si­ve der erhöh­ten Bean­spru­chung über das Pfingst­wo­chen­en­de, in einem abso­lut nor­ma­len Bereich. „Wir haben bei den Stadt­wer­ken kei­ne Kapa­zi­täts­eng­päs­se und sind sehr gut auf­ge­stellt“, erklärt Edgar Behrendt.

Trink­was­ser als wert­vol­le Res­sour­ce Trotz der sta­bi­len Ver­sor­gungs­la­ge unter­strei­chen die Stadt­wer­ke die Bedeu­tung eines ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgangs mit Was­ser. „Trink­was­ser ist unser Lebens­mit­tel Num­mer eins und ein kost­ba­res Gut. Wir raten daher grund­sätz­lich dazu, spar­sam und bewusst damit umzu­ge­hen“, so Beh­rendt wei­ter. Ein nach­hal­ti­ger Kon­sum hel­fe dabei, die Res­sour­ce lang­fris­tig zu schüt­zen und die hohe Qua­li­tät der Ver­sor­gung zu sichern.

Ein­fa­che Tipps für den All­tag Um den Trink­was­ser­ver­brauch im Haus­halt und Gar­ten effi­zi­ent zu gestal­ten, emp­feh­len die Stadt­wer­ke Leer die fol­gen­den Maßnahmen:

  • Bewäs­se­rung opti­mie­ren: Gie­ßen Sie Gar­ten- und Bal­kon­pflan­zen in den frü­hen Mor­gen- oder spä­ten Abend­stun­den. Dies mini­miert die Verdunstung.

  • Regen­was­ser nut­zen: Der Ein­satz von Regen­ton­nen oder Zis­ter­nen stellt eine idea­le und kos­ten­lo­se Alter­na­ti­ve für die Gar­ten­be­wäs­se­rung dar.

  • Spar­sa­me Arma­tu­ren: Der Ein­bau von Spar­dusch­köp­fen oder Strahl­reg­lern an Was­ser­häh­nen redu­ziert den Durch­fluss spür­bar, ohne den Kom­fort einzuschränken.

  • Bewuss­tes Nut­zungs­ver­hal­ten: Das Schlie­ßen des Was­ser­hahns beim Zäh­ne­put­zen oder beim Ein­sei­fen unter der Dusche sowie die Nut­zung der Spar­tas­te bei der Toi­let­ten­spü­lung sind ein­fa­che Gewohn­hei­ten mit gro­ßer Wirkung.

  • Effi­zi­enz in der Küche: Die Nut­zung der Spül­ma­schi­ne – idea­ler­wei­se erst bei vol­ler Bela­dung – ist in der Regel was­ser­spa­ren­der als der Abwasch per Hand.

Die Stadt­wer­ke Leer set­zen auch künf­tig auf eine vor­aus­schau­en­de Infra­struk­tur­pla­nung, um die Ver­sor­gungs­si­cher­heit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nach­hal­tig zu garantieren.

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

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Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer

LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort mehr, son­dern der Motor für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von mor­gen. Wie klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men (KMU) in der Regi­on von die­sen Tech­no­lo­gien pro­fi­tie­ren kön­nen, zeigt am 11. Juni das Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trum Bre­men-Olden­burg. Gemein­sam mit dem Digi­tal Hub Ost­fries­land lädt das Zen­trum zu einem hoch­ka­rä­ti­gen Pra­xis­e­vent nach Leer ein.

Wer glaubt, dass Inno­va­tio­nen nur in den gro­ßen Metro­po­len statt­fin­den, irrt. Am 11. Juni beweist das Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trum, dass der ost­frie­si­sche Mit­tel­stand am Puls der Zeit arbei­tet. Ab 16:00 Uhr öff­net der Digi­tal Hub Ost­fries­land in der Gas­werk­stra­ße 18 sei­ne Türen für Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, die nicht nur über Digi­ta­li­sie­rung spre­chen, son­dern die­se erle­ben wollen.

Fach­wis­sen trifft auf Anwendung

Das Pro­gramm der Digi­tal-Tour 2026 ist gezielt auf die Bedürf­nis­se regio­na­ler Betrie­be zuge­schnit­ten. Nach einer Begrü­ßung durch Ute Bley (Digi­tal Hub Ost­fries­land) und Hei­ko Rie­ken (Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trum) steht der Nach­mit­tag unter dem Zei­chen der prak­ti­schen Anwendbarkeit.

Exper­ten wie Ste­fan Wies­ner und Fabi­an Reich­wald beleuch­ten in ihren Vor­trä­gen, wie KI den Sprung vom blo­ßen „Buz­zword“ zum ech­ten öko­no­mi­schen Vor­teil schafft. Dabei geht es um weit mehr als um die Gene­rie­rung von Tex­ten oder Bil­dern: Stra­te­gi­sche Geschäfts­mo­dell­ent­wick­lung, Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz und die not­wen­di­ge „KI-Rea­di­ness“ – also die Bereit­schaft und Vor­be­rei­tung des eige­nen Unter­neh­mens – ste­hen im Mittelpunkt.

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Tech­no­lo­gie zum Anfassen

Der abso­lu­te Höhe­punkt des Nach­mit­tags ist der inter­ak­ti­ve Teil. In der Pau­se und wäh­rend der Netz­werk­pha­se ver­wan­delt sich der Digi­tal Hub in ein Inno­va­ti­ons­la­bor. Zu den High­lights gehören:

  • Robo­tik live: Das Insti­tut OFFIS prä­sen­tiert ein „robo­ti­sches Zwei­ge­spann“, bestehend aus einem huma­no­iden Robo­ter (Unitree G1) und sei­nem vier­bei­ni­gen Kol­le­gen (Unitree Go2), die ein­drucks­voll die Koope­ra­ti­on zwi­schen Mensch und Maschi­ne demonstrieren.

  • Sicher­heit im Fokus: Anhand von „Eli­te 2.0“-Demonstratoren und eines Deepf­ake-Tools erfah­ren Teil­neh­men­de haut­nah, wie Cyber­an­grif­fe funk­tio­nie­ren – und wie man sich effek­tiv davor schützt.

  • Assis­tenz­sys­te­me: Ein intel­li­gen­tes Sys­tem für Schif­fe zeigt, wie KI kom­ple­xe Hafen­ma­nö­ver sicher und prä­zi­se unterstützt.

„Night­ma­re Com­pe­ti­tor“: Work­shop für Strategen

Ein beson­de­res High­light für Unter­neh­mer ist der Work­shop „Digi­tal Dis­rup­tor“. Hier wird die Metho­de des „Night­ma­re Com­pe­ti­tors“ genutzt: In Klein­grup­pen schlüp­fen die Teil­neh­men­den in die Rol­le eines hypo­the­ti­schen Wett­be­wer­bers, der ihr eige­nes Unter­neh­men her­aus­for­dert. Die­ser spie­le­ri­sche Ansatz för­dert nicht nur das Erken­nen von Risi­ken, son­dern schult den Blick für unge­nutz­te Marktchancen.

Eine Ein­la­dung zum Netzwerken

„Wir wol­len den Unter­neh­men zei­gen, dass Digi­ta­li­sie­rung kein Schreck­ge­spenst ist, son­dern ein Werk­zeug, das man nut­zen kann“, so das Cre­do der Ver­an­stal­ter. Die Teil­nah­me an der Digi­tal-Tour ist kos­ten­frei. Die Ver­an­stal­tung bie­tet eine Platt­form für den Aus­tausch mit Gleich­ge­sinn­ten aus der Regi­on sowie den Dia­log mit der Wissenschaft.

Für Unter­neh­men aus Leer und Umge­bung ist die­ser Nach­mit­tag eine idea­le Gele­gen­heit, um neue Impul­se für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung zu gewin­nen und gemein­sam die digi­ta­le Zukunft Ost­fries­lands zu gestalten.

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Schwe­rer Kin­des­miss­brauch in Ost­fries­land: BGH bestä­tigt Haft­stra­fen gegen Ehepaar

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Schwe­rer Kin­des­miss­brauch: Urteil gegen Ehe­paar aus Süd­brook­mer­land rechtskräftig

AURICH/KARLSRUHE. Ein erschüt­tern­der Fall von sexu­el­lem Miss­brauch von Kin­dern hat nun ein end­gül­ti­ges juris­ti­sches Ende gefun­den: Der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) hat die Ver­ur­tei­lun­gen eines Ehe­paa­res aus Süd­brook­mer­land bestä­tigt. Die Frei­heits­stra­fen von über sie­ben Jah­ren für den Haupt­tä­ter und über vier Jah­ren für die Mit­tä­te­rin sind damit rechtskräftig.

Das Urteil der 1. Gro­ßen Jugend­kam­mer des Land­ge­richts Aurich vom 2. Okto­ber 2025 (Az.: 13 KLs 17/25) hat Bestand. Wie der BGH mit Beschluss vom 28. April 2026 (Az.: 3 StR 37/26) ent­schied, wur­den die Revi­sio­nen der bei­den Ange­klag­ten als unbe­grün­det ver­wor­fen. Damit ist das Schick­sal der Täter besie­gelt: Der heu­te 35-jäh­ri­ge Mann muss für ins­ge­samt sie­ben Jah­re und drei Mona­te hin­ter Git­ter, sei­ne heu­te 33-jäh­ri­ge Ehe­frau wur­de zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von vier Jah­ren und drei Mona­ten verurteilt.

Sys­te­ma­ti­sche Aus­beu­tung im eige­nen Wohnhaus

Die juris­ti­sche Auf­ar­bei­tung brach­te ein per­fi­des Sys­tem zuta­ge. Die Kam­mer stell­te fest, dass die Geschä­dig­te das Ehe­paar spä­tes­tens ab Ende Juli 2022 regel­mä­ßig in deren Wohn­haus in Süd­brook­mer­land besucht hat­te. Über Mona­te hin­weg, von Juli 2022 bis Febru­ar 2023, kam es in die­sen Räum­lich­kei­ten zu den Missbrauchstaten.

Beson­ders schwer wiegt in der Urteils­be­grün­dung die Rol­le der Ehe­frau. Sie hat­te die Geschä­dig­te aktiv an ihren Ehe­mann ver­mit­telt – mit dem Ziel, ihre ehe­li­che Bezie­hung zu ihm auf­recht­zu­er­hal­ten. Dabei nahm sie bil­li­gend in Kauf, dass ihr Mann sexu­el­le Hand­lun­gen an der damals erst neun­jäh­ri­gen Geschä­dig­ten vollzog.

Der 35-Jäh­ri­ge wur­de dar­auf­hin wegen schwe­ren sexu­el­len Miss­brauchs von Kin­dern sowie wegen sexu­el­len Miss­brauchs in sechs wei­te­ren Fäl­len schul­dig gespro­chen. Sei­ne Ehe­frau wur­de für die Bei­hil­fe zu die­sen Taten verurteilt.

Mit der Ent­schei­dung des BGH ist das Ver­fah­ren abge­schlos­sen. Die Rechts­kraft des Urteils setzt unter das jah­re­lan­ge Leid der Geschä­dig­ten einen juris­ti­schen Schlussstrich.

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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