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Ver­kehrs­wach­ten + Brand­kas­se sichern 5.000 Kin­dern über­ar­bei­te­te Radfahrausbildung

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Die Vor­sit­zen­den der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al im „Rekord-Wert“ von rund 22.750 Euro (v.l.n.r.): Clau­dia Wil­ting (Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen), Hans-Gün­ter Jel­ting (VW Leer), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Hajo Reer­s­he­mi­us (VW Nor­den und Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen VWs), Ber­told Tuit­jer (VW Emden), Klaus Wil­bers (VW Witt­mund)  und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brandkasse)

Aus­bil­dungs­ma­te­ri­al im Wert von 22.750 Euro ost­fries­land­weit überreicht

Ver­kehrs­wach­ten + Brand­kas­se sichern 5.000 Kin­dern über­ar­bei­te­te Radfahrausbildung

Für 5.000 ‚klei­ne Ost­frie­sin­nen und Ost­frie­sen‘ in der 3. und 4. Schul­klas­se erhal­ten die Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se diver­ses über­ar­bei­te­tes Unter­richts­ma­te­ri­al für die Rad­fahr­aus­bil­dung – neben den ‚Papier­versionen‘ wie­der mit Online-Übungs­por­ta­len. Die rund 130 Grund­schu­len in Ost­fries­land bekom­men bei den Ver­kehrs­wächt­lern auf Anfor­de­rung das Mate­ri­al im Wert von 22.750 Euro kos­ten­los. Damit ist die ost­frie­si­sche Rad­fahr­aus­bil­dung zum ach­ten Mal in Fol­ge für ein wei­te­res Jahr gesi­chert!

„Es ist wie­der so weit: Unse­re jähr­li­che Rad­fahr­prü­fung in den Grund­schu­len ‚steht vor der Tür‘. Eine Her­aus­for­de­rung, die schon meh­re­re Gene­ra­tio­nen beglei­tet. Und schon jetzt haben Schu­len Ihren Bedarf dar­an bei uns ange­mel­det“; schil­dert Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. „Nach dem Beschluss des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums müs­sen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 3. oder 4. Klas­se an einer Rad­fahr­aus­bil­dung teil­neh­men! Unser Ziel ist es, den Kin­dern die Ver­kehrs­re­geln nahe­zu­brin­gen und sie zu ver­ant­wor­tungs­vol­len Ver­kehrs­teil­neh­men­den zu erzie­hen. Unse­re bis­he­ri­gen Unter­la­gen zur Rad­fahr­aus­bil­dung mit Online­por­ta­len für das Ler­nen zu Hau­se erwie­sen sich in den letz­ten Jah­ren als sehr hilf­reich für Lehr­kräf­te und Schul­kin­der — gera­de auch in der Zeit des Home-Schoo­lings. Bei dem Ein­satz des jetzt über­ar­bei­te­ten Mate­ri­als unter­stützt uns zum Glück die Brand­kas­se, ohne die es kos­ten­lo­se Rad­fahr­me­di­en für ganz Ost­fries­land nicht gäbe.“

Dar­an knüpft Signe Foetz­kiPres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se: „Pünkt­lich zu den anste­hen­den  Fahr­rad­prü­fun­gen in den Schu­len erhal­ten die Ver­kehrs­wach­ten heu­te von uns jeweils 5.000 Arbeits­hef­te, Übungs­bö­gen, Test­bö­gen, Auf­kle­ber und Fahr­rad­päs­se für die ‚neu­en‘ Dritt- und Viert­kläss­ler.“ Zum ach­ten Mal in Fol­ge ist der gesamt-ost­frie­si­sche Schul­jah­res­be­darf gesi­chert. Das Ziel von Ver­kehrs­wacht und Brand­kas­se ist das Ver­mei­den von Unfäl­len. „Fahr­rä­der haben lei­der kei­ne Knautsch­zo­ne!“, so Foetz­ki. „Und je frü­her unse­re Kin­der es ler­nen, sich sicher im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­hal­ten, des­to bes­ser! Wir freu­en uns unglaub­lich dar­über, dass die Rad­fahr-Unfall­zah­len der letz­ten acht Jah­re mit Kin­dern bis 14 Jah­re ins­ge­samt rück­läu­fig sind und es glück­li­cher­wei­se zu kei­nem Unfall mit Todes­fol­ge kam!“

Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich, infor­miert: „Betrach­ten wir aus­schließ­lich ein­mal die Ziel­grup­pe ‚Kin­der bis 14 Jah­re‘Bun­des­weit kam es hier laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt in dem Jahr 2021 im Stra­ßen­ver­kehr zu 8.466 Rad­fahr­un­fäl­len mit Per­so­nen­schä­den. Ost­fries­land­weit gab es in 2021 ins­ge­samt 124 Kin­der-Rad­fahr­un­fäl­le. Zum Ver­gleich gab es die letz­ten Jah­re vor und mit unse­rem Unter­richts­ma­te­ri­al in Ost­fries­land in 2014 158 und in 2019 140 sol­cher Unfäl­le. Von den vor­her genann­ten 124 betrof­fe­nen Kin­dern wur­den 7 schwer und 79 leicht ver­letzt. Jedoch ist die Teil­nah­me am Ver­kehr mit all sei­nen Risi­ken ein Stück Lebens­er­fah­rung, die unse­re Kin­der machen müs­sen. Und hier ist jeder ein­zel­ne Ver­kehrs­teil­neh­men­de als Vor­bild gefragt!“

Die Rad­fahr­aus­bil­dung kom­bi­niert das Arbeits­heft mit einem digi­ta­len Übungs­por­tal! „Metho­disch-abwech­se­lungs­reich wer­den Aus­bil­dungs­in­hal­te ver­mit­telt: Grund­la­gen (z.B. ver­kehrs­si­che­re Fahr­rä­der, Fahr­rad­we­ge und –hel­me), Fah­ren im Stra­ßen­ver­kehr (z.B. Vor­fahrts­re­geln, Kreis­ver­kehr), Gefah­ren (z.B. lin­ke Rad­we­ge, Tote Win­kel) und was sonst noch wich­tig ist (z.B. Ers­te Hil­fe)“, begeis­tert sich Reer­s­he­mi­us. „Die lei­der ein­ge­schränk­te Moto­rik bei vie­len ‚Klei­nen‘ erschwert zusätz­lich das siche­re eige­ne Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr – für Eltern mit­un­ter eine über­ra­schen­de Erkenntnis!“

„Rei­ne Mal­bü­cher sind hier out – und ohne per­so­na­li­sier­ten Ava­tar geht heu­te nichts mehr“, ergänzt Signe Foetz­ki. „Mit indi­vi­du­el­len Code­num­mern zur Ein­wahl in Übungs-Por­ta­le und QR-Codes kön­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowohl im Unter­richt als auch zu Hau­se online eigen­stän­dig übenFil­me, diver­se Zuord­nungs­übun­gen, Spie­le, Rät­sel und Bewe­gungs­an­re­gun­gen ste­hen zur Ver­fü­gung. Und das jetzt nagel­neue Umwelt- und Nach­hal­tig­keits-Kapi­tel sen­si­bi­li­siert her­vor­ra­gend!“

Die Stich­wor­te nimmt Clau­dia Wil­ting, Lei­te­rin der Grund­schu­le Tan­nen­hau­sen, gern auf: „In unse­rem Unter­richt bemer­ken wir in den letz­ten Jah­ren ins­ge­samt deut­li­che Ver­bes­se­run­gen des Ver­hal­tens der Kin­der. Unse­re Schu­le liegt an einer stark fre­quen­tier­ten Lan­des­stra­ße zur Nord­see­küs­te, auf der oft viel zu schnell gefah­ren wird. Mei­ne Kol­le­gin­nen und ich sind immer wie­der erstaunt und stolz, wie gut sich die Kin­der ver­hal­ten und wie­viel Obacht ins­ge­samt an den Tag gelegt wird! Durch die neu­en Unter­la­gen schnei­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei Lern­kon­trol­len bes­ser ab, schwä­che­re pro­fi­tie­ren von dem Übungs­por­tal und der Unter­richt an sich mit dem The­ma ‚Mobi­li­täts­er­zie­hung‘ ist ein­fach attrak­ti­ver. Und das Por­tal bezieht die Eltern mit ein, die dort erfah­ren, wie sie ihre Kin­der beim Ler­nen unter­stüt­zen kön­nen. An alle Schul­lei­ten­den kann ich nur appel­lie­ren, ihren Mate­ri­al-Bedarf bei ihrer Ver­kehrs­wacht vor Ort zu melden.“

 

Die Ansprech­part­ner vor Ort:                                                 

Aurich:                                

info@verkehrswacht-aurich.de 

Emden:                

heinzwweber@aol.com                                             

Leer:                     

verkehrswacht-leer@web.de

Nor­den:              

verkehrswacht-norden@ewe.net          

Witt­mund:         

klauswilbers@aol.com

 

Rund 35.000 Kin­der seit 2016 versorgt

„Wir hören von vie­len Leh­ren­den in ganz Ost­fries­land von sol­chen Erfolgs­er­leb­nis­sen“, erläu­tert Foetz­ki. „Immer­hin haben wir die gesam­ten Unter­la­gen seit 2016 schon rund 35.000 Kin­dern und den ver­ant­wort­li­chen 200 Grund­schul­lehr­kräf­ten zur Ver­fü­gung gestellt bzw. lie­fern sie ab sofort aus! Und wir reden dabei von einem Wert von rund 130.000 Euro. Die Ver­kehrs­wach­ten tra­gen einen Teil, den ‚Löwen­an­teil‘ über­neh­men wir! Selbst­ver­ständ­lich ist jeder Unfall ein Unfall zu viel – aber es kann ja nie­mand die durch rich­ti­ges Ver­hal­ten ver­hin­der­ten, unge­sche­he­nen Unfäl­le zählen!“

„In unse­rer Prä­ven­ti­ons­ar­beit füh­len wir uns immer bestä­tigt, wenn wir rich­ti­ges Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr beob­ach­ten! Der Erfolg macht uns stolz und ist Ansporn, unser ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment fort­zu­set­zen“. ergänzt Walt­her. „Zum Abschluss der Rad­fahr­aus­bil­dung müs­sen die Kin­der 20 Fra­gen auf dem Test­bo­gen beant­wor­ten. Und danach ‚doku­men­tie­ren‘ der offi­zi­ell von uns über­reich­te Fahr­rad-Pass und der Auf­kle­ber die erfolg­rei­che Teil­nah­me an der Aus­bil­dung — und sind für die Mäd­chen und die Jun­gen ein ver­dien­ter Lohn, auf den auch sie sehr, sehr stolz sind.“

„Gera­de im länd­li­chen Bereich gibt es vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die auf­grund des gerin­gen Ver­kehrs-auf­kom­mens weni­ge Gele­gen­hei­ten haben, die Regeln des Stra­ßen­ver­kehrs zu üben. Am bes­ten stei­gen Eltern als Vor­bild selbst aufs Rad!“ Reer­s­he­mi­us resü­miert: „Hier in Ost­fries­land wird das gesam­te Unter­richts­ma­te­ri­al den Schu­len kos­ten­los von den Ver­kehrs­wach­ten zur Ver­fü­gung gestellt. Wie­der ein­mal durch die Unter­stüt­zung der Brand­kas­se, die damit eine kon­ti­nu­ier­li­che Aus­stat­tung sichert. Und dafür bedan­ken wir uns auch im Namen der Eltern und Lehrkräfte!


 

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Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

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Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU Ost­fries­land mit dem neu­en „Ost­fries­land­plan 2.0“ eine ent­schlos­se­ne Wei­chen­stel­lung für die Zukunft: Neben einer gestärk­ten Inno­va­ti­ons­stra­te­gie und der Absi­che­rung des VW-Stand­orts Emden steht auch die Ansied­lung eines Mari­ne­stütz­punkts im Emder Außen­ha­fen ganz oben auf der Agen­da der Christdemokraten.

Ulf Thie­le (CDU): „Wir brau­chen jetzt einen Ost­fries­land­plan 2.0“

Die CDU Ost­fries­land setzt ein kla­res Signal gegen die aktu­el­le Struk­tur­kri­se: Mit dem Beschluss des „Ost­fries­land­plans 2.0“ for­dert der Bezirks­vor­stand um den Vor­sit­zen­den Ulf Thie­le MdL eine neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, die Ansied­lung eines Mari­ne­stütz­punkts in Emden sowie eine strik­te Ein­hal­tung von Zusa­gen sei­tens des Volkswagen-Konzerns.

„Unse­re Regi­on braucht jetzt gemein­sa­mes, ent­schlos­se­nes Han­deln, um die aktu­el­le Struk­tur­kri­se zu bewäl­ti­gen und neue Zukunfts­chan­cen zu erschlie­ßen“, betont CDU-Bezirks­vor­sit­zen­der Ulf Thie­le MdL im Rah­men des Vor­stands­be­schlus­ses. Ost­fries­land ste­he wirt­schaft­lich an einem ent­schei­den­den Wen­de­punkt. Die Unsi­cher­hei­ten um den Indus­trie­stand­ort Emden, der tief­grei­fen­de Wan­del bei Volks­wa­gen, die Belas­tun­gen für Zulie­fe­rer und den Mit­tel­stand sowie die Umbrü­che in der Ener­gie- und Infra­struk­tur­land­schaft ver­lan­gen nach Auf­fas­sung der Christ­de­mo­kra­ten eine ent­schlos­se­ne Ant­wort: den Ost­fries­land­plan 2.0.

Inno­va­ti­ons­stra­te­gie: Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik an einen Tisch

Unter dem Titel „Ost­fries­land­plan 2.0 — Struk­tur­kri­se bewäl­ti­gen, Zukunfts­op­tio­nen rea­li­sie­ren — Für eine neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie für Ost­fries­land“ for­dert der CDU-Bezirks­vor­stand ein abge­stimm­tes Vor­ge­hen aller Schlüs­sel­ak­teu­re der Regi­on und des Lan­des. Ein­ge­bun­den wer­den sol­len unter anderem:

  • Die Land­krei­se Aurich, Leer und Witt­mund sowie die Stadt Emden

  • Die Hoch­schu­le Emden-Leer

  • Die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung und die Bundesregierung

  • Das Amt für regio­na­le Lan­des­ent­wick­lung Weser-Ems

  • Die IHK für Ost­fries­land und Papen­burg sowie die Hand­werks­kam­mer für Ostfriesland

  • Der Land­wirt­schaft­li­che Haupt­ver­ein Ost­fries­land und die Emsachse

Nach Auf­fas­sung der CDU darf Ost­fries­land nicht bloß als Durch­lei­tungs­raum für Ener­gie die­nen. Das zen­tra­le Leit­mo­tiv lau­te viel­mehr: „Indus­trie folgt der Energie.“

„Wer im Nord­wes­ten die Ener­gie­wen­de mit all sei­nen Belas­tun­gen orga­ni­siert, muss auch dafür sor­gen, dass dar­aus bei uns neue Arbeits­plät­ze, neue Tech­no­lo­gien und neue indus­tri­el­le Stär­ke ent­ste­hen“, ver­deut­licht Thie­le. Gefor­dert wer­den Real­la­bo­re, beschleu­nig­te Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren, ein gestärk­ter Tech­no­lo­gie­trans­fer für den Mit­tel­stand, inten­si­ve­re Koope­ra­tio­nen zwi­schen Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sowie ver­bes­ser­te Bedin­gun­gen für Unter­neh­mens­grün­dun­gen und Wachstumskapital.

For­de­rung nach Mari­ne­stütz­punkt in Emden

Ein wei­te­rer Kern­punkt des Beschlus­ses ist die kla­re Posi­tio­nie­rung für einen Mari­ne­stütz­punkt in der See­ha­fen­stadt Emden. Nach­dem sich der Inspek­teur der Mari­ne offen­sicht­lich für den Stand­ort Emden aus­ge­spro­chen hat, erwar­tet die CDU Ost­fries­land nun eine posi­ti­ve Ent­schei­dung durch den Bundesverteidigungsminister.

Ange­sichts der ver­än­der­ten Sicher­heits­la­ge in Euro­pa und der Not­wen­dig­keit, kri­ti­sche mari­ti­me Infra­struk­tur zu schüt­zen, benö­ti­ge Deutsch­land zusätz­li­che Mari­ne­ka­pa­zi­tä­ten an der Nord­see­küs­te. Emden erfül­le hier­für idea­le Voraussetzungen:

  • Gro­ße, ent­wick­lungs­fä­hi­ge Flä­chen im Außenhafen

  • Leis­tungs­fä­hi­ge Kai­an­la­gen ohne Schleusenbarrieren

  • Her­vor­ra­gen­de see­sei­ti­ge Erreichbarkeit

  • Star­ke logis­ti­sche Hinterlandanbindung

„Wer Resi­li­enz, Risi­ko­streu­ung und Hand­lungs­fä­hig­keit ernst nimmt, muss Emden in die natio­na­le Mari­ne­pla­nung ein­be­zie­hen“, heißt es im Vorstandsbeschluss.

Volks­wa­gen in der Pflicht: Ver­trags­treue eingefordert

Ein­dring­li­che Wor­te rich­tet die CDU Ost­fries­land an die Kon­zern­füh­rung von Volks­wa­gen. „Ver­trags­treue ist Pflicht“, unter­streicht Thie­le. Die Beschäf­tig­ten im Emder Werk, deren Fami­li­en und die regio­na­len Zulie­fer­be­trie­be bräuch­ten Ver­läss­lich­keit statt neu­er Unsicherheiten.

Die CDU erwar­tet, dass Volks­wa­gen die im Dezem­ber 2024 getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen kon­se­quent ein­hält: Sofern das Werk Emden die ver­ein­bar­ten Ein­spar­zie­le erreicht, müs­se die zuge­sag­te Pro­duk­ti­on des ID. Tigu­an als Nach­fol­ge­mo­dell des ID.4 neben dem ID.7 in Emden rea­li­siert wer­den. Wer von der Beleg­schaft Fle­xi­bi­li­tät und Bei­trä­ge zur Stand­ort­si­che­rung ver­lan­ge, müs­se im Gegen­zug zu sei­nen Zusa­gen ste­hen – dies sei eine Fra­ge von wirt­schaft­li­cher Ver­nunft und Respekt.

Zukunfts­bünd­nis für die Region

Abschlie­ßend betont Ulf Thie­le die aus­ge­präg­ten Stär­ken der Regi­on in Ener­gie­wirt­schaft, Indus­trie, mari­ti­mer Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Mit­tel­stand. Die­se Poten­zia­le gel­te es nun in eine geschlos­se­ne Stra­te­gie ein­zu­brin­gen. Der Ost­fries­land­plan 2.0 ver­ste­he sich als poli­ti­scher Impuls und als kla­rer Hand­lungs­auf­trag an Bund, Land, Kom­mu­nen, Wirt­schaft und Wissenschaft.

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Kli­ma­wan­del im Schloss­park: Kos­ten­lo­se Son­der­füh­rung zeigt Schutzmaßnahmen

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Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal: Offe­ne Park­füh­rung zeigt Schutz­maß­nah­men im Evenburgpark

Der his­to­ri­sche Schloss­park der Even­burg ist nicht nur ein belieb­tes Aus­flugs­ziel und ein kul­tu­rel­les Juwel der Regi­on, son­dern steht – wie vie­le Park­an­la­gen – vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Anhal­ten­de Tro­cken­heit, lan­ge Hit­ze­pha­sen und feh­len­der Nie­der­schlag set­zen dem wert­vol­len alten Baum­be­stand spür­bar zu.

Wie der Park für die Zukunft gerüs­tet wird, erfah­ren Inter­es­sier­te bei einer offe­nen Park­füh­rung zum För­der­pro­jekt „Even­burg­park kli­ma­sta­bil“ am Don­ners­tag, den 20. August 2026, um 17:45 Uhr. Treff­punkt für den Rund­gang ist auf der Schloss­in­sel direkt vor dem Schloss.

Blick hin­ter die Kulis­sen der Baumpflege

Seit Mai 2025 läuft im Schloss­park das umfas­sen­de Pro­jekt „Even­burg – kli­ma­sta­bil. Alt­baum­si­che­rung und Anpas­sung an den Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal“. Wäh­rend des Rund­gangs erläu­tern die Mit­ar­bei­ten­den vor Ort, mit wel­chen geziel­ten Maß­nah­men Bäu­me und Natur unter­stützt wer­den, um den extre­men Wit­te­rungs­be­din­gun­gen standzuhalten.

Besu­che­rin­nen und Besu­cher erhal­ten dabei einen anschau­li­chen Ein­blick in die Praxis:

  • Sicht­ba­re Fol­gen: Wel­che Spu­ren hat der Kli­ma­wan­del im Park bereits hinterlassen?

  • Anpas­sung & Schutz: Wie wer­den his­to­ri­sche Alt­bäu­me gesi­chert und wider­stands­fä­hi­ger gemacht?

  • Öko­lo­gi­sche Pfle­ge: Wel­che ent­schei­den­de Rol­le spielt die rich­ti­ge Pfle­ge von Bäu­men und Wie­sen für das Mikroklima?

Kos­ten­freie Teil­nah­me – Anmel­dung erforderlich

Die Teil­nah­me an der Füh­rung ist kos­ten­frei. Um eine hohe Qua­li­tät und einen per­sön­li­chen Aus­tausch wäh­rend des Rund­gangs zu gewähr­leis­ten, ist die Teil­neh­mer­zahl auf 20 Per­so­nen begrenzt.

Eine vor­he­ri­ge Anmel­dung im Schloss ist daher erforderlich:

  • 📞 Tele­fon: 0491 99756000

  • 📍 Treff­punkt: Schloss­in­sel vor dem Schloss Evenburg

  • Ter­min: Don­ners­tag, 20.08.2026 um 17:45 Uhr

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Zuneh­men­de Über­grif­fe auf Zug­per­so­nal: DB Regio tes­tet Ton­auf­nah­men bei Bodycams

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Über­grif­fe stei­gen: DB Regio reagiert mit Ton­auf­nah­men bei Bodycams

Stand der Über­grif­fe auf Zug­be­glei­ter im 1. Halb­jahr gestie­gen • Pilot­pro­jekt zur Ton­auf­zeich­nung star­tet im Herbst 2026

Bei einem gemein­sa­men Ter­min mit Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Stef­fen Bil­ger hat Har­men van Zij­der­veld, Vor­stands­vor­sit­zen­der der DB Regio AG, heu­te neue Zah­len zu Über­grif­fen auf Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Bahn sowie Maß­nah­men für mehr Sicher­heit in den Zügen vor­ge­stellt: Im ers­ten Halb­jahr 2026 kam es ins­ge­samt zu 989 Über­grif­fen auf Mit­ar­bei­ten­de der DB Regio. Dar­un­ter fal­len 781 Fäl­le von ein­fa­cher Kör­per­ver­let­zung (schub­sen, grei­fen, bespu­cken) sowie 185 Fäl­le von ver­such­ter Kör­per­ver­let­zung. Lei­der waren auch 22 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter Opfer schwe­rer Kör­per­ver­let­zun­gen. Unver­ges­sen bleibt der Tod von Ser­kan Çalar zu Beginn des Jahres.

Bun­des­mi­nis­ter Stef­fen Bil­ger: „Die rei­nen Zah­len, aber auch die Schil­de­run­gen der Bahn-Beschäf­tig­ten, sind erschüt­ternd. Wir dür­fen ange­sichts die­ser gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lung nicht in Schock­star­re ver­fal­len, son­dern müs­sen gemein­sam beson­nen aber ent­schlos­sen gegen­steu­ern. Denn Sicher­heit im Zug ist kein Rand­the­ma. Sie ist eine Grund­vor­aus­set­zung für einen funk­tio­nie­ren­den öffent­li­chen Ver­kehr. Umso wich­ti­ger ist, dass die Beschäf­tig­ten der Deut­schen Bahn für ihre Auf­ga­ben best­mög­lich aus­ge­rüs­tet sind. Sie sind es, die täg­lich die Mobi­li­tät von Mil­lio­nen Men­schen gewähr­leis­ten. Dafür gilt ihnen mein Respekt und Dank.“

Har­men van Zij­der­veld, Vor­stands­vor­sit­zen­der DB Regio AG: „Die Zah­len bele­gen, was unse­re Mit­ar­bei­ten­den nahe­zu täg­lich erle­ben: sie wer­den beschimpft, bespuckt, geschla­gen und getre­ten. Das ist umso trau­ri­ger, wenn man weiß, mit wel­cher Lei­den­schaft sie ihren Beruf aus­üben und leben. Wir tun daher alles, um die Sicher­heit unse­rer Mit­ar­bei­ten­den bei Kon­troll­si­tua­tio­nen zu erhö­hen und mit der ver­stärk­ten Per­so­nal­prä­senz auch brenz­li­ge Situa­ti­on bes­ser dees­ka­lie­ren zu kön­nen. Die Ton­auf­zeich­nung der Body­cams ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt für mehr Sicher­heit. Sie unter­stützt die Dees­ka­la­ti­on, hilft aber auch enorm bei der Ver­folg­bar­keit von Straftaten.“

Im ers­ten Schritt wird die Ton­auf­zeich­nung in der Regi­on Rhein-Neckar-Pfalz ab spä­tes­tens 1. Okto­ber für zwei Mona­te getes­tet. Der Hes­si­sche Beauf­trag­te für Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­frei­heit ist durch den Kon­zern­da­ten­schutz und die Kon­zern­si­cher­heit des DB-Kon­zerns in den Ein­füh­rungs­pro­zess ein­ge­bun­den und infor­miert. Aus die­ser Pilot­pha­se her­aus erfolgt dann unmit­tel­bar im zwei­ten Schritt die suk­zes­si­ve bun­des­wei­te Umsetzung.

Wir kön­nen die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung nicht ändern, aber dafür sor­gen, dass unse­re Züge Orte der Sicher­heit und des Respekts im öffent­li­chen Raum sind – für Mit­ar­bei­ten­de und Fahr­gäs­te. Dafür haben wir unver­züg­lich umfas­sen­de Maß­nah­men getroffen:

  • Body­cam-Aus­stat­tung im Nah- und Fernverkehr

  • Pilot­pro­jek­te zu 1/1‑Begleitungen, bei der Kun­den­be­treue­rin­nen und Kun­den­be­treu­er durch eine wei­te­re Per­son mit Sicher­heits­kennt­nis­sen beglei­tet wer­den, sowie Dop­pel­be­set­zun­gen im Kundenservice

  • Ein­satz von Prüf­grup­pen (6–8 Kun­den­be­treue­rin­nen und Kun­den­be­treu­er kon­trol­lie­ren gleich­zei­tig einen Zug)

  • Erwei­te­rung der per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung um stich­fes­te Wes­ten für Kun­den­be­treue­rin­nen und Kun­den­be­treu­er und Hel­me für die Mobi­le Unterstützungsgruppe

Neben der Ein­füh­rung der Mög­lich­keit von Ton­auf­zeich­nun­gen bei Akti­vie­rung der Body­cam und der Ver­net­zung von Prio-Ruf (Alarm­sys­tem per Knopf­druck am Arm­band) und Body­cam wird auch der Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) geprüft.

Dar­über hin­aus haben wir gemein­sam mit der Bun­des­re­gie­rung eine lan­des­wei­te Respekt-Kam­pa­gne gestartet.

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Ost­fries­land­plan 2.0: CDU for­dert neue Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, Mari­ne­stütz­punkt Emden und VW-Vertragstreue

Das Rat­haus am Delft ist das poli­ti­sche Herz der See­ha­fen­stadt Emden. Hier sowie in den umlie­gen­den Land­krei­sen for­dert die CDU...

Lokal

Kli­ma­wan­del im Schloss­park: Kos­ten­lo­se Son­der­füh­rung zeigt Schutzmaßnahmen

Kli­ma­wan­del im Gar­ten­denk­mal: Offe­ne Park­füh­rung zeigt Schutz­maß­nah­men im Evenburgpark Der his­to­ri­sche Schloss­park der Even­burg ist nicht nur ein belieb­tes Aus­flugs­ziel...

Blaulicht

Mes­ser-Bedro­hung, Kitas- & Kir­chen-Ein­brü­che, A31-Unfall sowie Hakenkreuz-Graffiti

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 12.08.2026     Bedro­hung mit Mes­ser am Bahn­hof++ Ein­brü­che in Kin­der­gar­ten und...

Lokal

Zuneh­men­de Über­grif­fe auf Zug­per­so­nal: DB Regio tes­tet Ton­auf­nah­men bei Bodycams

Über­grif­fe stei­gen: DB Regio reagiert mit Ton­auf­nah­men bei Bodycams Stand der Über­grif­fe auf Zug­be­glei­ter im 1. Halb­jahr gestie­gen • Pilot­pro­jekt...

Veranstaltung

Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

Lokal

Der High-Tech-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: Ein Lebens­ret­ter für den Emstunnel

Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum demons­triert auf den Müg­gen­markt die Ein­satz­mög­lich­kei­ten des LUF 60. KREISFEUERWEHR LEER STATIONIERT SPEZIALGERÄT BEI...

Blaulicht

Schreck­mo­ment in Aurich: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür!

FW-AUR: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür   Ein drei Wochen alter Säug­ling blieb am Sonn­tag­nach­mit­tag für kur­ze Zeit allei­ne in einer...

Lokal

CSD in Leer: Umzug durch die Innen­stadt sorgt für umfang­rei­che Straßensperrungen

CSD in Leer: Tem­po­rä­re Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen und Stra­ßen­sper­run­gen am 15. August Leer. Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Days (CSD) zieht am...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

Blaulicht

Alko­hol am Steu­er, Über­schlag auf der Auto­bahn & Zeu­gen­auf­ruf nach Fahrerflucht.

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden      Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss++ Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall++ Ver­kehrs­un­fall­flucht auf Parkplatz Ost­rhau­der­fehn — Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall...

Lokal

Ost­fries­land: Wie Bus, Bahn, E‑Schifffahrt und Digi­ta­li­sie­rung unse­re Regi­on ver­net­zen sollen

Mit Dr. Danie­la Bra­vin (4. von rechts), Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“,...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden: Alko­hol­ein­fluss, Unfäl­le und Sachbeschädigungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 09.08.2026   2 x Trun­ken­heit im Verkehr++2 x Ver­kehrs­un­fall mit/unter Alkoholeinfluss++Fassade beschmiert++E‑Scooter entwendet...

Veranstaltung

Hafen­Markt in Wee­ner: Begeg­nung, Kul­tur und Mit­mach­ak­tio­nen am Alten Hafen

Dunk­le Wol­ken über dem Alten Hafen: Wie auf dem Bei­trags­fo­to zu sehen ist, zeigt sich der Him­mel über Wee­ner der­zeit...

Veranstaltung

100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

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