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Con­ne­mann, Kuh­lemann und Thie­le fas­sungs­los über För­der-Aus des Bun­des für Sprach-Kitas in Bun­de und Leer.

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CDU for­dert Fol­ge­pro­gramm für Sprach-Kitas

Con­ne­mann, Kuh­lemann und Thie­le fas­sungs­los über För­der-Aus des Bun­des für Sprach-Kitas in Bun­de und Leer.

Für die Strei­chung des Bun­des­pro­gram­mes „Sprach-Kitas“ durch die Bun­des­re­gie­rung haben die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Git­ta Con­ne­mann, der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le und die Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te und Land­tags­kan­di­da­tin Sil­ke Kuh­lemann (alle CDU) kein Ver­ständ­nis: „Wir sind fas­sungs­los“, erklär­ten die drei Poli­ti­ker in einer gemein­sa­men Erklä­rung. Sie for­dern in einer gemein­sa­men Erklä­rung die hie­si­gen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten der Ampel-Koali­ti­on im Bund, Troff-Schaffar­zyk (SPD) und Pahl­ke (Grü­ne) auf, sich im jetzt durch die Grü­ne Lisa Paus geführ­ten Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend für ein gleich­wer­ti­ges Nach­fol­ge­pro­gramm einzusetzen.

Das CDU geführ­te Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um hat­te 2011 das Bun­des­pro­gramm „Schwer­punkt-Kitas Spra­che und Inte­gra­ti­on“ ein­ge­führt. Kitas mit einem hohen Anteil an för­der­be­dürf­ti­gen Kin­dern im Bereich Spra­che konn­ten dar­aus Mit­tel für eine zusätz­li­che hal­be Fach­kraft bean­tra­gen. Das Pro­gramm war ein vol­ler Erfolg. 2016 wur­de daher das Nach­fol­ge­pro­gramm „Sprach-Kitas: Weil Spra­che der Schlüs­sel zur Welt ist“ auf­ge­legt. Seit­dem sind über eine Mil­li­ar­de För­der­mit­tel geflos­sen und jede ach­te Kita ist bun­des­weit inzwi­schen eine Sprach-Kita.

 

 

Im Land­kreis Leer sind die Ev.-luth. Kin­der­ta­ges­stät­te Regen­bo­gen­land in Leer, die Kin­der­ta­ges­stät­te Paul-Ger­hardt-Haus in Leer und die Ev.-ref. Kin­der­ta­ges­stät­te Bun­de Sprach-Kitas und pro­fi­tie­ren bis­her von dem Programm.

„Was Häns­chen nicht lernt, lernt Hans nim­mer­mehr. Früh­kind­li­che Bil­dung ist ent­schei­dend für Bil­dungs­ge­rech­tig­keit. Kin­der mit Sprach­de­fi­zi­ten haben es schwe­rer. Hier setzt das Sprach-Kita-Pro­gramm an. Seit mehr als zehn Jah­ren för­dert Bund Sprach­fach­kräf­te in Kitas. Und sorgt damit für Chan­cen. Die Ampel will die­ses Pro­gramm jetzt aus­lau­fen las­sen. Das ist kurz­sich­tig, unver­ant­wort­lich und sozi­al unge­recht.“, so Git­ta Connemann.

Durch die Coro­na-Kri­se habe sich der För­der­be­darf im sprach­li­chen Bereich wei­ter erhöht, ergänzt Ulf Thie­le. Zusätz­lich wer­de die Situa­ti­on durch den Krieg in der Ukrai­ne ver­schärft; der füh­re zu ver­mehr­ter Zuwan­de­rung ins­be­son­de­re von Frau­en mit Kin­dern aus die­sem Land. „Die Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf die­se Her­aus­for­de­rung, das För­der­pro­gramm aus­lau­fen zu las­sen, empört mich“, so der Christ­de­mo­krat. Zudem bre­che die Ampel damit ihren Koali­ti­ons­ver­trag, in dem sie noch im ver­gan­ge­nen Herbst ver­ein­bart hat­te, das Pro­gramm „wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und zu verstetigen“.

Davon will die Ampel-Koali­ti­on im Bund jetzt offen­sicht­lich nichts mehr wis­sen. Das Ende der Bun­des­för­de­rung für Sprach-Kitas zeigt deut­lich, dass mit der Poli­tik von SPD, Grü­nen und FDP die früh­kind­li­che Bil­dung auf der Stre­cke bleibt“, zeigt sich auch die Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te und CDU-Land­tags­kan­di­da­tin Sil­ke Kuh­lemann empört. Ein all­seits aner­kann­tes und erfolg­rei­ches Sprach­för­der­pro­gramm für Kita-Kin­der ersatz­los zu strei­chen, sei ein fata­les Signal. Aktu­ell sei ein sol­ches Pro­gramm wich­ti­ger denn je, fin­det Sil­ke Kuhlemann.


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Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

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Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche Zusam­men­ar­beit im Land­kreis Leer. Bei­trags­bild: Akka Olt­hoff von Akka Fotografie

Olaf Bade nach der Wahl in Sach­sen-Anhalt: „Poli­tik muss wie­der näher zu den Menschen“

16 Wochen Wahl­kampf im Land­kreis Leer: Mehr als 9.000 Kilo­me­ter, über 220 Ter­mi­ne und Gesprä­che mit meh­re­ren tau­send Menschen

Land­kreis Leer. Das Ergeb­nis der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt ist für den par­tei­lo­sen Land­rats­kan­di­da­ten Olaf Bade Anlass, grund­sätz­lich über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bür­gern nach­zu­den­ken. In sei­ner Pres­se­mit­tei­lung betont Bade, dass Poli­tik die zuneh­men­de Distanz zu den Men­schen nicht ledig­lich bekla­gen dür­fe, son­dern sich selbst fra­gen müs­se, war­um sie vie­le Bür­ger nicht mehr errei­che. Die AfD wur­de bei der Land­tags­wahl mit 43,8 Pro­zent stärks­te Kraft.

„Ich glau­be nicht, dass man ein sol­ches Wahl­er­geb­nis auf einen ein­zi­gen Grund redu­zie­ren kann. Aber es soll­te uns allen zu den­ken geben“, sagt Bade. Wenn Men­schen das Gefühl hät­ten, dass ihre Sor­gen und Erwar­tun­gen von der Poli­tik nicht aus­rei­chend gehört wür­den, wach­se die Distanz.

„Die­se Distanz dür­fen wir nicht ein­fach bekla­gen. Poli­tik muss sich viel­mehr selbst fra­gen, war­um sie Men­schen nicht mehr erreicht.“

9.000 Kilo­me­ter durch den Land­kreis Leer

Wie wich­tig der direk­te Kon­takt zu den Men­schen sei, habe Bade wäh­rend sei­nes eige­nen Wahl­kamp­fes erfah­ren. In den ver­gan­ge­nen 16 Wochen war er mehr als 9.000 Kilo­me­ter unter­wegs, besuch­te alle zwölf Kom­mu­nen und zahl­rei­che Ort­schaf­ten und nahm an mehr als 220 Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen teil.

Dabei führ­te er Gesprä­che mit meh­re­ren tau­send Men­schen – unter ande­rem bei Unter­neh­men und Land­wir­ten, in Schu­len und Kitas, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­sern sowie bei Feu­er­weh­ren, Ver­ei­nen, Sport- und Kulturveranstaltungen.

„Wer Ver­ant­wor­tung für die Men­schen im Land­kreis Leer über­neh­men will, muss wis­sen, was die Men­schen bewegt. Dafür reicht der Blick aus dem Kreis­haus nicht aus. Man muss vor Ort sein, zuhö­ren und nachfragen.“

„Ich bin dank­bar für die Offenheit“

Bade berich­tet, dass sei­ne Par­tei­lo­sig­keit bei vie­len Begeg­nun­gen aus­drück­lich ange­spro­chen wor­den sei.

„Wenn ich gesagt habe, dass ich par­tei­los bin, habe ich sehr häu­fig eine aus­ge­spro­chen posi­ti­ve und offe­ne Reak­ti­on erlebt.“

Gleich­zei­tig habe er einen deut­li­chen Wunsch nach mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und kon­kre­ten Lösun­gen wahrgenommen.

„Die Men­schen wol­len nicht stän­dig neue Ver­spre­chen hören. Sie wol­len, dass Din­ge funk­tio­nie­ren und dass ihre Anlie­gen ernst genom­men werden.“

Aus den Gesprä­chen hät­ten sich für ihn meh­re­re zen­tra­le The­men erge­ben: eine leis­tungs­fä­hi­ge Ver­wal­tung, bes­se­re Infra­struk­tur, gute Rah­men­be­din­gun­gen für Wirt­schaft und Ehren­amt sowie mehr Trans­pa­renz bei poli­ti­schen Entscheidungen.

„Gute Ideen dür­fen nicht an Par­tei­gren­zen scheitern“

Als par­tei­lo­ser Kan­di­dat sieht Bade einen Vor­teil dar­in, unab­hän­gig von par­tei­po­li­ti­schen Vor­ga­ben han­deln zu können.

„Für mich ent­schei­det nicht das Par­tei­buch dar­über, ob eine Idee gut ist. Ent­schei­dend ist, ob sie den Men­schen im Land­kreis Leer hilft.“

Er wol­le als Land­rat mit allen demo­kra­ti­schen Kräf­ten im Kreis­tag kon­struk­tiv zusam­men­ar­bei­ten. Poli­ti­sche Unter­schie­de gehör­ten zur Demo­kra­tie. Bei der Lösung kon­kre­ter Pro­ble­me müs­se jedoch das gemein­sa­me Ziel im Mit­tel­punkt stehen.

„Gute Ideen dür­fen nicht des­halb abge­lehnt wer­den, weil sie aus einer ande­ren Frak­ti­on kom­men. Ein Land­rat soll­te mode­rie­ren, zusam­men­füh­ren und, wenn nötig, auch schlichten.“

„Bür­ger­nä­he darf kein Wahl­kampf­slo­gan sein“

Die Erfah­run­gen der ver­gan­ge­nen Wochen möch­te Bade auch auf die Arbeit als Land­rat übertragen.

„Bür­ger­nä­he darf nicht am Wahl­tag enden. Sie muss Teil des täg­li­chen Füh­rungs­ver­ständ­nis­ses eines Land­rats sein.“

Er wol­le regel­mä­ßig in den Kom­mu­nen unter­wegs sein und den direk­ten Aus­tausch mit den Bür­gern suchen. Gleich­zei­tig müs­se die Kreis­ver­wal­tung stär­ker von den Erfah­run­gen ihrer eige­nen Mit­ar­bei­ter profitieren.

„Vie­le Beschäf­tig­te wis­sen sehr genau, wo es im All­tag Pro­ble­me gibt. Die­ses Wis­sen müs­sen wir stär­ker nut­zen. Gute Ideen dür­fen nicht an Hier­ar­chien oder ein­ge­fah­re­nen Pro­zes­sen scheitern.“

Per­sön­li­che Bilanz

Nach 16 Wochen Wahl­kampf zieht Bade eine posi­ti­ve Bilanz.

„Ich bin dank­bar für jedes ein­zel­ne Gespräch, unab­hän­gig davon, ob wir einer Mei­nung waren oder nicht. Genau die­se unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven machen unse­ren Land­kreis aus.“

Für ihn steht des­halb fest:

„Wenn wir wie­der mehr mit­ein­an­der und weni­ger über­ein­an­der reden, wenn wir gute Ideen gemein­sam anpa­cken und wenn Poli­tik näher bei den Men­schen ist, kön­nen wir im Land­kreis Leer sehr viel bewegen.“

Bade ver­bin­det damit sei­nen Anspruch für das Amt des Landrats:

„Genau dafür möch­te ich als Land­rat Ver­ant­wor­tung übernehmen.“

Her­aus­ge­ber der Pres­se­mit­tei­lung:
Olaf Bade
Par­tei­lo­ser Kan­di­dat für das Amt des Land­rats im Land­kreis Leer

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Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

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Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche Zusam­men­ar­beit im Land­kreis Leer. Bei­trags­bild: Akka Olt­hoff von Akka Fotografie

Olaf Bade: „Poli­tik muss zusam­men­ar­bei­ten und wie­der näher zu den Men­schen finden“

Land­kreis Leer. In einer Pres­se­mit­tei­lung zieht der par­tei­lo­se Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade nach 16 Wochen Wahl­kampf eine per­sön­li­che Bilanz und nimmt zugleich das Ergeb­nis der jüngs­ten Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt zum Anlass, über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bür­gern nach­zu­den­ken. Wer als Land­rat Ver­ant­wor­tung für die Men­schen, Ver­ei­ne und Ver­bän­de, Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen im Land­kreis Leer über­neh­men will, muss wis­sen, was die Men­schen bewegt. Dafür reicht der Blick aus dem Kreis­haus nicht aus. Man muss vor Ort sein, zuhö­ren, nach­fra­gen und die unter­schied­li­chen Lebens­rea­li­tä­ten kennenlernen.

Genau das hat der par­tei­lo­se Land­rats­kan­di­dat Olaf Bade in den ver­gan­ge­nen 16 Wochen getan. Mit sei­nem auf­fäl­lig folier­ten Bul­li war er mehr als 9.000 Kilo­me­ter im Land­kreis unter­wegs und hat dabei alle zwölf Kom­mu­nen und vie­le Ort­schaf­ten besucht. Bei mehr als 220 Ver­an­stal­tun­gen und Ter­mi­nen kam er mit meh­re­ren tau­send Men­schen per­sön­lich ins Gespräch.

„Ich bin dank­bar für die Offenheit“

In den ver­gan­ge­nen Wochen wur­de Bade bei vie­len Begeg­nun­gen immer wie­der auf sei­ne Par­tei­lo­sig­keit angesprochen.

„Die häu­figs­te Fra­ge, die mir die Men­schen direkt gestellt haben, war tat­säch­lich die nach mei­ner Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit“, berich­tet Bade. „Wenn ich dann gesagt habe, dass ich par­tei­los bin, habe ich sehr häu­fig eine aus­ge­spro­chen posi­ti­ve und offe­ne Reak­ti­on erlebt.“

Auch aus den zahl­rei­chen Kom­men­ta­ren in den sozia­len Medi­en neh­me er einen deut­li­chen Wunsch nach mehr Ver­läss­lich­keit und Bür­ger­nä­he wahr.

„Vie­le Men­schen haben nicht das Gefühl, dass Poli­tik ihnen wirk­lich zuhört. Sie wol­len nicht stän­dig neue Ver­spre­chen hören. Sie wol­len, dass Din­ge funk­tio­nie­ren und dass ihre Anlie­gen ernst genom­men werden.“

„Ich hat­te von Anfang an den Anspruch, den Men­schen auf Augen­hö­he zu begeg­nen und ihre unter­schied­li­chen Geschich­ten, Erfah­run­gen und Per­spek­ti­ven wirk­lich zu hören und zu ver­ste­hen“, sagt Olaf Bade. „Denn wer Ver­ant­wor­tung über­neh­men will, muss zuerst zuhören.“

Die Band­brei­te sei­ner Ter­mi­ne war ent­spre­chend groß: Bade war unter ande­rem bei Unter­neh­men und Land­wir­ten, in Schu­len, Kitas, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Kran­ken­häu­sern und Rat­häu­sern, bei Feu­er­weh­ren und Ver­ei­nen, auf Schützen‑, Dorf‑, Hafen- und Wein­fes­ten, bei Sport­ver­an­stal­tun­gen und kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen, in Selbst­hil­fe­grup­pen, Kir­chen und sozia­len Ein­rich­tun­gen sowie bei Bür­ger­dia­lo­gen und Podiumsdiskussionen.

Er besuch­te eben­so gro­ße wie klei­ne Orte, von Bor­kum bis Ost­rhau­der­fehn, von Bun­de bis Uple­n­gen. Dabei ging es nicht nur um poli­ti­sche The­men. Oft stan­den die per­sön­li­chen Erfah­run­gen und Anlie­gen der Men­schen im Mittelpunkt.

„Die Gesprä­che waren für mich eine der wert­volls­ten Erfah­run­gen die­ses Wahl­kamp­fes. Ich habe sehr viel über die Stär­ken unse­res Land­krei­ses gelernt, aber auch dar­über, wo es im All­tag ganz kon­kret Pro­ble­me gibt“, so Bade, „Dabei haben sich für mich eini­ge The­men immer wie­der her­aus­kris­tal­li­siert: der Wunsch nach einer leis­tungs­fä­hi­gen Ver­wal­tung, nach einer bes­se­ren Infra­struk­tur, nach guten Rah­men­be­din­gun­gen für Wirt­schaft und Ehren­amt und vor allem nach einer Poli­tik, die zuhört und anschlie­ßend auch trans­pa­rent handelt.“

„Das Wahl­er­geb­nis in Sach­sen-Anhalt muss uns zu den­ken geben“

Das Ergeb­nis der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag sieht Bade auch als Anlass für eine grund­sätz­li­che Dis­kus­si­on über das Ver­hält­nis zwi­schen Poli­tik und Bürgern.

Die AfD erreich­te 43,8 Pro­zent und wur­de damit erst­mals stärks­te Kraft bei einer Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt. Die CDU kam auf 17,2 Pro­zent, die SPD auf 9,3%, die Grü­nen auf 8,9 % und die Lin­ke auf 8,6%.

„Ich glau­be nicht, dass man ein sol­ches Wahl­er­geb­nis auf einen ein­zi­gen Grund redu­zie­ren kann. Aber es soll­te uns allen zu den­ken geben“, sagt Bade.

„Wenn Men­schen das Gefühl haben, dass ihre Sor­gen und Erwar­tun­gen in der Poli­tik nicht aus­rei­chend gehört wer­den, wächst die Distanz. Und die­se Distanz dür­fen wir nicht ein­fach bekla­gen, wir müs­sen jetzt etwas dage­gen tun. Die Ant­wort dar­auf kann aus mei­ner Sicht nicht sein, den Men­schen ihre Ent­schei­dung vor­zu­wer­fen. Poli­tik muss sich viel­mehr selbst fra­gen, war­um sie Men­schen nicht mehr erreicht.“

Für Bade liegt ein wesent­li­cher Teil der Ant­wort in mehr Bür­ger­nä­he, mehr Ver­läss­lich­keit und einer ande­ren poli­ti­schen Kultur.

„Die Men­schen erwar­ten zu Recht, dass Poli­tik Pro­ble­me löst. Sie wol­len kei­ne end­lo­sen Par­tei­strei­tig­kei­ten, son­dern dass gute Ideen auf­ge­grif­fen und umge­setzt wer­den. Und sie wol­len ernst genom­men wer­den, auch dann, wenn ihre Mei­nung unbe­quem ist.“

„Gute Ideen dür­fen nicht an Par­tei­gren­zen scheitern“

Als par­tei­lo­ser Kan­di­dat sieht Bade dar­in einen beson­de­ren Vor­teil sei­ner Kandidatur.

„Ich möch­te als Land­rat mit allen demo­kra­ti­schen Kräf­ten im Kreis­tag kon­struk­tiv zusam­men­ar­bei­ten. Für mich ent­schei­det nicht das Par­tei­buch dar­über, ob eine Idee gut ist. Ent­schei­dend ist, ob sie den Men­schen im Land­kreis Leer hilft. Mei­ne Par­tei­lo­sig­keit gibt mir dabei die Frei­heit, mich bei guten Lösun­gen nicht von par­tei­po­li­ti­schen Inter­es­sen lei­ten las­sen zu müssen.“

Bade kün­digt an, die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Frak­tio­nen und den zwölf Kom­mu­nen stär­ker auf gemein­sa­me Lösun­gen auszurichten.

„Wir müs­sen dort zusam­men­ar­bei­ten, wo es um die Lösung kon­kre­ter Pro­ble­me geht. Gute Ideen dür­fen nicht des­halb abge­lehnt wer­den, weil sie aus einer ande­ren Frak­ti­on kom­men. Ein Land­rat soll­te mode­rie­ren, zusam­men­füh­ren und, wenn nötig, auch schlichten.“

Dabei gehe es aus­drück­lich nicht dar­um, poli­ti­sche Unter­schie­de einzuebnen.

„Unter­schied­li­che poli­ti­sche Auf­fas­sun­gen gehö­ren zu unse­rer Demo­kra­tie. Ent­schei­dend ist aber, dass nach der poli­ti­schen Dis­kus­si­on die gemein­sa­me Arbeit an einer guten Lösung beginnt. Gera­de auf kom­mu­na­ler Ebe­ne muss das Wohl der Men­schen über par­tei­po­li­ti­schen Inter­es­sen stehen.“

„Bür­ger­nä­he darf kein Wahl­kampf­slo­gan sein.“

Vie­le Bür­ger bekla­gen, dass sie ihre Poli­ti­ker immer nur kurz von den Wah­len sehen und danach nicht mehr.

„Bür­ger­nä­he darf nicht am Wahl­tag enden. Sie muss Teil des täg­li­chen Füh­rungs­ver­ständ­nis­ses eines Land­rats sein.“

Des­halb möch­te Bade auch als Land­rat regel­mä­ßig in den Kom­mu­nen unter­wegs sein, den direk­ten Aus­tausch mit Bür­ge­rin­nen und Bür­gern suchen und Ansprech­part­ner vor Ort sein.

Gleich­zei­tig will er die Beschäf­tig­ten der Kreis­ver­wal­tung stär­ker einbeziehen.

„In einer Ver­wal­tung arbei­ten vie­le Men­schen, die jeden Tag unmit­tel­bar mit den Pro­ble­men und Anlie­gen unse­rer Unter­neh­men sowie unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu tun haben. Die­ses Wis­sen müs­sen wir viel stär­ker nut­zen. Gute Ideen dür­fen nicht an Hier­ar­chien oder ein­ge­fah­re­nen Pro­zes­sen scheitern.“

Bade ver­bin­det damit sei­ne Vor­stel­lun­gen einer bür­ger- und dienst­leis­tungs­ori­en­tier­ten Ver­wal­tung mit einer neu­en Füh­rungs­kul­tur im Kreis­haus: zuhö­ren, Ver­ant­wor­tung über­neh­men, Ent­schei­dun­gen nach­voll­zieh­bar machen und gemein­sam Lösun­gen umsetzen.

Nach 16 Wochen Wahl­kampf zieht Bade des­halb eine per­sön­li­che Bilanz

„Ich bin dank­bar für jedes ein­zel­ne Gespräch, unab­hän­gig davon, ob wir einer Mei­nung waren oder nicht. Genau die­se unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven machen unse­ren Land­kreis aus. Ich habe in den ver­gan­ge­nen Wochen sehr viel über unse­re Kom­mu­nen, unse­re Men­schen und unse­re Stär­ken gelernt.

Und ich bin über­zeugt: Wenn wir wie­der mehr mit­ein­an­der und weni­ger über­ein­an­der reden, wenn wir gute Ideen gemein­sam anpa­cken und wenn Poli­tik näher bei den Men­schen ist, kön­nen wir im Land­kreis Leer sehr viel bewegen.“

so Bade, „Genau dafür möch­te ich als Land­rat Ver­ant­wor­tung übernehmen.“

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Frei­es WLAN in Leer: MOIN-Leer for­dert kos­ten­lo­ses Inter­net für die gesam­te Innenstadt

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MOIN-Leer for­dert frei­es WLAN für die gesam­te Leera­ner Innenstadt

Kos­ten­lo­ses Inter­net soll Innen­stadt, Han­del, Tou­ris­mus und digi­ta­le Teil­ha­be stärken

Frei­es WLAN in der Leera­ner Innen­stadt ist nach Ansicht von MOIN-Leer längst kein Luxus mehr. Die Initia­ti­ve for­dert des­halb eine flä­chen­de­cken­de und kos­ten­freie digi­ta­le Infra­struk­tur im Zen­trum der Stadt. Damit sol­len die Attrak­ti­vi­tät für Bür­ger, Tou­ris­ten und den loka­len Han­del lang­fris­tig gesi­chert und zugleich neue Mög­lich­kei­ten für digi­ta­le Teil­ha­be geschaf­fen werden.

MOIN-Leer sieht in einem kos­ten­lo­sen Innen­stadt-WLAN einen wich­ti­gen Bau­stein für eine moder­ne, bür­ger­na­he und wett­be­werbs­fä­hi­ge Stadt. Gera­de für Besu­cher aus dem In- und Aus­land kön­ne ein unkom­pli­zier­ter Inter­net­zu­gang bereits ab der ers­ten Minu­te einen deut­li­chen Mehr­wert bieten.

Frei­es WLAN als Ser­vice für Touristen

Tou­ris­ten könn­ten sich direkt vor Ort über Sehens­wür­dig­kei­ten wie das Leera­ner Rat­haus oder das Hei­mat­mu­se­um infor­mie­ren, nach Gas­tro­no­mie-Ange­bo­ten suchen oder ihre Erleb­nis­se über sozia­le Medi­en mit Freun­den und Fami­lie teilen.

Für Besu­cher kön­ne feh­len­des mobi­les Daten­vo­lu­men oder ein schlech­ter Netz­emp­fang zur unnö­ti­gen Hür­de wer­den. MOIN-Leer ver­weist dar­auf, dass es in Leer immer wie­der Berei­che mit schwa­chem Mobil­funk­emp­fang gebe. Ein sta­bi­les, kos­ten­frei­es WLAN kön­ne hier Abhil­fe schaf­fen und die Ser­vice­qua­li­tät für Gäs­te erhöhen.

Chan­ce für Han­del und Gastronomie

Auch der loka­le Ein­zel­han­del und die Gas­tro­no­mie könn­ten nach Auf­fas­sung von MOIN-Leer von einem frei­en WLAN pro­fi­tie­ren. Der sta­tio­nä­re Han­del ste­he schließ­lich in einem ste­ti­gen Wett­be­werb mit dem Online-Shopping.

Über ein kos­ten­lo­ses WLAN könn­ten Geschäf­te und gas­tro­no­mi­sche Betrie­be digi­ta­le Ange­bo­te, Gut­schei­ne oder Hin­wei­se auf Ver­an­stal­tun­gen direkt auf die Smart­phones poten­zi­el­ler Kun­den brin­gen. Gleich­zei­tig kön­ne eine sta­bi­le Inter­net­ver­bin­dung dazu bei­tra­gen, dass Men­schen län­ger in der Fuß­gän­ger­zo­ne oder am Frei­zeit­ha­fen verweilen.

Damit wer­de frei­es WLAN nicht nur zu einem tech­ni­schen Ange­bot, son­dern kön­ne auch zur Bele­bung der Innen­stadt beitragen.

Digi­ta­le Teil­ha­be für alle

Ein wei­te­rer Aspekt ist für MOIN-Leer die sozia­le und digi­ta­le Teil­ha­be. Kos­ten­frei­er Inter­net­zu­gang im öffent­li­chen Raum ermög­li­che auch Jugend­li­chen, Stu­die­ren­den der Hoch­schu­le Emden/Leer sowie Bür­gern ohne teu­re Mobil­funk­ver­trä­ge den unkom­pli­zier­ten Zugang zu digi­ta­len Angeboten.

Genannt wer­den unter ande­rem die Fahr­plan­aus­kunft der Mobi­li­täts­zen­tra­le, die Nut­zung von E‑Go­vern­ment-Diens­ten oder der schnel­le Aus­tausch mit Freun­den und Familie.

Damit kön­ne ein öffent­li­ches WLAN dazu bei­tra­gen, digi­ta­le Ange­bo­te unab­hän­gig vom eige­nen Mobil­funk­ver­trag zugäng­lich zu machen.

WLAN soll Innen­stadt attrak­ti­ver machen

Auch für Men­schen, die in Leer leben und arbei­ten, sieht MOIN-Leer Vor­tei­le. Die Leera­ner Alt­stadt und die Müh­len­stra­ße laden zum Bum­meln und Ver­wei­len ein. Ein kos­ten­lo­ses WLAN kön­ne die­sen Wohl­fühl­fak­tor zusätz­lich unterstützen.

So könn­ten Bür­ger bei­spiels­wei­se unkom­pli­ziert in einem Café arbei­ten und das öffent­li­che WLAN für Co-Working nut­zen. Eben­so sei­en das Lesen digi­ta­ler Zei­tun­gen oder die Nut­zung von Strea­ming-Diens­ten mög­lich. Nach Ansicht von MOIN-Leer könn­ten sol­che Ange­bo­te dazu bei­tra­gen, öffent­li­che Plät­ze stär­ker zu bele­ben und die Innen­stadt dyna­mi­scher zu gestalten.

 

„Digi­ta­le Visi­ten­kar­te einer moder­nen Stadt“

MOIN-Leer bezeich­net frei­es WLAN als eine Art digi­ta­le Visi­ten­kar­te einer moder­nen Stadt. Wenn Leer attrak­tiv, wett­be­werbs­fä­hig und bür­ger­nah blei­ben wol­le, sei die Inves­ti­ti­on in ein frei­es Innen­stadt-WLAN daher ein logi­scher Schritt in die digi­ta­le Zukunft.

Die Initia­ti­ve ver­bin­det ihre For­de­rung zugleich mit einem Wahl­kampf­slo­gan des Leera­ner Bür­ger­meis­ters. Auf des­sen Wahl­pla­kat ist der Satz „Leer kann noch mehr“ zu lesen.

MOIN-Leer greift die­sen Slo­gan auf und for­mu­liert dar­aus eine kon­kre­te For­de­rung: „Das den­ken wir auch und dar­um for­dern wir ein frei­es WLAN in der gesam­ten Innenstadt.“

Nach Vor­stel­lung der Initia­ti­ve soll ein flä­chen­de­cken­des, kos­ten­lo­ses WLAN damit künf­tig Bür­gern, Besu­chern, Han­del und Gas­tro­no­mie glei­cher­ma­ßen zugu­te­kom­men und die Leera­ner Innen­stadt auch digi­tal fit für die Zukunft machen.

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Allgemein

Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche...

Allgemein

Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt: Olaf Bade for­dert mehr Bür­ger­nä­he im Land­kreis Leer

Olaf Bade zieht nach 16 Wochen Wahl­kampf Bilanz und for­dert nach der Land­tags­wahl in Sach­sen-Anhalt mehr Bür­ger­nä­he, Ver­läss­lich­keit und poli­ti­sche...

Lokal

Fri­sche Viel­falt in Leer: Dani­els Frucht- und Nuss-Para­dies erobert den Wochenmarkt

Von kna­cki­gen Nüs­sen auf dem Wochen­markt bis hin zu süßen Scho­ko­früch­ten auf dem Leera­ner Weih­nachts­markt am Ernst-Reu­ter-Platz: Dani­el hat in...

Blaulicht

Poli­zei­ein­satz in Leer: Drei Woh­nun­gen wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung durchsucht

POL-LER: Durch­su­chun­gen in den frü­hen Mor­gen­stun­den in Leer   Seit 06.00 Uhr durch­su­chen Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden drei Woh­nun­gen in Leer. Dem...

Lokal

Betreu­ungs­recht in Leer: Kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar am 24. Sep­tem­ber 2026

Betreu­ungs­recht: Kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar für inter­es­sier­te Bürger Leer – Wer sich vor­stel­len kann, ehren­amt­lich eine gesetz­li­che Betreu­ung zu über­neh­men, erhält am...

Blaulicht

Poli­zei Leer/Emden: Töd­li­cher Unfall in Rhau­der­fehn, schwe­re Unfäl­le und meh­re­re Straftaten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 08.09.2026     Alko­ho­li­siert unter­wegs im Stra­ßen­ver­kehr ++ Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis &...

Lokal

Bun­des­wei­ter Warn­tag 2026: Sire­nen­alarm im Land­kreis Leer am 10. September

Bun­des­wei­ter Warn­tag am 10. Sep­tem­ber 2026: Sire­nen und Warn-Apps wer­den getestet Deutschland/Landkreis Leer – Am Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber 2026, fin­det...

Lokal

Bür­ger­haus Jem­gum: Nico Blo­em lobt 500 Ver­an­stal­tun­gen als wich­ti­gen Ort der Begegnung

Wal­ter Eber­lei, Vor­sit­zen­der des Trä­ger­ver­eins, und SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Nico Blo­em im Gespräch im Bür­ger­haus Jem­gum. Im Mit­tel­punkt stan­den die Ent­wick­lung des...

Lokal

Ent­wurfs­ver­fas­ser­tag in Leer: Stadt setzt auf Dia­log für bes­se­re Baugenehmigungen

Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer des Ent­wurfs­ver­fas­ser­ta­ges vor dem his­to­ri­schen Rat­haus in Leer. Foto: Stadt Leer Ent­wurfs­ver­fas­ser­tag in Leer: Im Dia­log für...

Lokal

Anmel­de­re­kord bei Tisch­ten­nis-Kreis­meis­ter­schaf­ten in Remels: Dop­pel­sie­ge für Kor­po­ral und Weiß

Die jüngs­ten Teil­neh­mer in Remels spiel­ten in der Jugend 11. Die ers­ten bei­den Plät­ze gin­gen an den SV Nort­moor: V.l....

Lokal

Wür­de­vol­ler Umgang mit Tod und Trau­er: MdB Anja Troff-Schaffar­zyk besucht Hos­piz Huus

Aus­tausch über Wür­de, Respekt und die Bedeu­tung ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments: Hos­piz-Initia­ti­ve-Vor­sit­zen­de Mar­lies Smidt im Dia­log mit MdB Anja Troff-Schaffar­zyk. Foto: Arthur...

Lokal

Fäh­re Ditz­um-Pet­kum fährt ab Diens­tag, 8. Sep­tem­ber 2026, wieder

Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, Westoverledingen Fäh­re Ditz­um-Pet­kum ab Diens­tag wie­der unterwegs Ditzum/Petkum – Gute Nach­richt für Pend­ler, Aus­flüg­ler und Anwoh­ner: Die...

Blaulicht

Ost­fries­land: Auto­auf­bruch, Schlä­ge­rei und E‑S­coo­ter-Fahrt mit 2,19 Promille

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 06.09.2026     Dieb­stahl aus einem PKW ++ Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in Emden ++...

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Sal­sa Cuba­na in Leer: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten am 11. September

Sal­sa Cuba­na: Neue Tanz­kur­se für Paa­re star­ten in Leer Gemein­sam tan­zen, neue Schrit­te ler­nen und kuba­ni­sches Lebens­ge­fühl erle­ben – am 11....

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

Veranstaltung

Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

Veranstaltung

Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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