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Erleben Sie politische Einblicke: Fahrt zum Landtag nach Hannover mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Ulf Thiele
Erleben Sie Politik hautnah: Fahrt zum Landtag nach Hannover mit CDU-Landtagsabgeordnetem Ulf Thiele
Möchten Sie den niedersächsischen Landtag kennenlernen und live dabei sein? Dann haben wir großartige Neuigkeiten für Sie! Ulf Thiele, der hiesige CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, lädt Sie herzlich zu einer spannenden Studien- und Informationsfahrt nach Hannover ein. Am 13. Juni haben Sie die einzigartige Möglichkeit, hinter die Kulissen des Landtags zu blicken und an interessanten Diskussionen teilzunehmen.
Tauchen Sie ein in ein abwechslungsreiches Programm: Die Abfahrt erfolgt um 6.15 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof in Leer. Alternativ haben Sie um 6.40 Uhr die Möglichkeit, am ARAL-Autohof in Jübberde (A28, Abfahrt 4/Apen-Remels) zuzusteigen. In Hannover steht der Besuch des Niedersächsischen Landtags im Mittelpunkt. Freuen Sie sich auf eine herzliche Begrüßung, eine faszinierende Führung und spannende Diskussionen. Nach einem köstlichen Mittagessen erwartet Sie zudem eine informative Stadtrundfahrt durch Hannover. Gegen 20 Uhr kehren Sie nach einem kurzen Zwischenstopp am ARAL-Autohof am ZOB Leer zurück.
Der Eigenkostenanteil pro Person beträgt lediglich 15 Euro und beinhaltet den Besuch des Landtags, das Mittagessen, die Stadtrundfahrt sowie die Hin- und Rückfahrt im komfortablen Reisebus. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um einen Einblick in die politischen Abläufe im Landtag zu erhalten und sich mit Ulf Thiele und anderen Teilnehmern auszutauschen.
Die Anmeldung ist noch bis zum 6. Juni möglich. Sichern Sie sich Ihren Platz für diese unvergessliche Fahrt, indem Sie sich im Wahlkreisbüro bei Simone Schonvogel unter der Telefonnummer 0173 – 19 11 275 oder per E‑Mail unter simone.schonvogel@ulf-thiele.de anmelden.
Verpassen Sie nicht die Chance, einen aufregenden Tag im niedersächsischen Landtag zu erleben! Seien Sie dabei und melden Sie sich noch heute an!
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GEMEINSAM IN BEWEGUNG – Erlebe Mobilität neu
Immer in Bewegung bleiben und stets auf dem neuesten Stand sein — das ist unser Bestreben, um unsere Kunden zu begeistern. Bei uns dreht sich alles um Innovation und Kundenzufriedenheit. Deshalb gehen wir auch bei der E‑Mobilität mit der Zeit und möchten gemeinsam mit euch die Welt der alternativen Antriebe erkunden.
Mit stolzen 8 Standorten in Aurich, Bünde, Emden, Haselünne, Leer, Lübbecke, Meppen und Papenburg sind wir auch in deiner Nähe vertreten. Wir sind das Autohaus Gebr. Schwarte Gruppe und stehen dir gerne zur Verfügung, um mehr über das Thema E‑Mobilität zu erfahren.
Die Zeiten ändern sich, und wir möchten Teil dieser Veränderung sein. Elektroautos und andere alternative Antriebe bieten viele Möglichkeiten und Vorteile für eine nachhaltige und umweltbewusste Fortbewegung. Wir möchten dich dabei unterstützen, die Welt der E‑Mobilität zu entdecken und die vielfältigen Optionen kennenzulernen.
Egal, ob du Fragen zu elektrischen Fahrzeugen, Ladestationen oder Fördermöglichkeiten hast — unser erfahrenes Team steht dir mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam können wir die Vorzüge der E‑Mobilität erkunden und herausfinden, welches Fahrzeug am besten zu deinen Bedürfnissen passt.
Kontaktiere uns noch heute und lasse uns gemeinsam in die Zukunft der Mobilität starten. Besuche einen unserer Standorte oder kontaktiere uns telefonisch oder per E‑Mail. Wir freuen uns darauf, dich auf deiner Reise zu begleiten und Mobilität neu zu erleben.
Sei Teil der Bewegung und entdecke die Welt der E‑Mobilität mit der Autohaus Gebr. Schwarte Gruppe.
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VW-Werk Emden unter Druck: Bürgermeisterkandidat Thorsten Sinning fordert Handeln für die Region
Zukunft des VW-Werks Emden: Bürgermeisterkandidat Thorsten Sinning fordert Schulterschluss für die Region
Emden/Westoverledingen – Die aktuelle Debatte um die Zukunft des Volkswagen-Werks Emden sorgt weit über die Stadtgrenzen hinaus für Unruhe. Thorsten Sinning, Bürgermeisterkandidat für Westoverledingen, bezieht nun klar Stellung: Er fordert ein geschlossenes Auftreten der gesamten Region, um den Industriestandort Emden zu sichern und die wirtschaftlichen Folgen abzufedern.
Die Diskussion über Sparmaßnahmen im Emder Werk betrifft nach Ansicht von Sinning nicht nur die Stadt Emden selbst, sondern hat direkte Auswirkungen auf die gesamte ostfriesische Wirtschaftsstruktur. Für viele Familien in Westoverledingen, die als Pendler in Emden arbeiten oder deren Betriebe vom dortigen Standort abhängen, ist die aktuelle Unsicherheit eine existenzielle Belastung. „Fast jeder in unserer Gemeinde kennt jemanden, dessen Arbeitsplatz von den aktuellen Entwicklungen abhängt“, betont der Bürgermeisterkandidat.
Der Strukturwandel wartet nicht
Sinning warnt davor, die Hände in den Schoß zu legen. Als Bürgermeisterkandidat sieht er es als eine seiner zentralen Aufgaben an, Westoverledingen proaktiv auf den Wandel vorzubereiten. Es dürfe nicht erst gehandelt werden, wenn Entscheidungen aus Wolfsburg bereits gefallen sind. „Wir müssen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen“, so Sinning.
Um Westoverledingen wirtschaftlich widerstandsfähiger aufzustellen, setzt Thorsten Sinning auf einen klaren Plan:
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Starke Ansiedlungspolitik: Aktive Gewinnung neuer Unternehmen, um die Abhängigkeit zu reduzieren.
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Innovation & Handwerk: Gezielte Förderung der lokalen Wirtschaftskraft.
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Qualifizierung: Sicherung hochwertiger Ausbildungs- und Weiterbildungsplätze.
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Region vernetzen: Intensive Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Bildungseinrichtungen und allen gesellschaftlichen Gruppen.
Gemeinsam für einen starken Industriestandort
Für Sinning ist klar: „Emden braucht Volkswagen – und Ostfriesland braucht starke Industriestandorte.“ Er ruft dazu auf, den notwendigen Wandel nicht als Bedrohung, sondern als gestaltbare Herausforderung zu begreifen. Nur durch ein gemeinsames, entschlossenes Handeln könne man den Wohlstand und die Arbeitsplätze in der Region langfristig absichern.
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„Ein Glücksfall für unsere Region“: Nico Bloem zu Gast bei der Hospiz-Initiative Leer
SPD-Landtagsabgeordneter Nico Bloem im Austausch mit der Ehrenvorsitzenden der Hospiz-Initiative Leer, Gretel Bluhm-Janssen.
„Ein Glücksfall für den Landkreis Leer“: Nico Bloem würdigt die Arbeit der Hospiz-Initiative
Leer – Mit großem Respekt und tiefem Verständnis für die Bedeutung der Sterbebegleitung hat sich der SPD-Landtagsabgeordnete Nico Bloem (Weener) kürzlich über die Arbeit der Hospiz-Initiative Leer informiert. Bei einem Kennenlern-Gespräch mit der Ehrenvorsitzenden Gretel Bluhm-Janssen zeigte sich Bloem beeindruckt von der menschlichen Wärme und dem enormen ehrenamtlichen Engagement, das die Hospizarbeit in der Region trägt.
Vielseitige Unterstützung in der letzten Lebensphase
Gretel Bluhm-Janssen nutzte den Besuch, um zu verdeutlichen, dass das Hospiz-Huus mit seinen zwölf Zimmern zwar das sichtbare Herzstück der Arbeit bildet, aber keineswegs das gesamte Spektrum abdeckt. Die Hospiz-Initiative stützt sich auf vier tragende Säulen:
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Stationäre Betreuung: Das Hospiz-Huus als Ort der Begleitung in der letzten Lebensphase.
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Ambulante Sterbebegleitung: Unterstützung direkt bei den Menschen zu Hause.
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Trauerbegleitung: Ein breites Angebot an Gruppen für Menschen in schwierigen Zeiten.
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Öffentlichkeitsarbeit: Aufklärung und Sensibilisierung für ein gesellschaftlich wichtiges Thema.
Hohes Niveau durch qualifiziertes Ehrenamt
Besonders beeindruckt zeigte sich Nico Bloem vom hohen qualitativen Anspruch an die Helfenden. Etwa 100 Frauen und Männer engagieren sich derzeit in allen Bereichen der Initiative. Allein in der Sterbebegleitung sind rund 40 Ehrenamtliche regelmäßig im Einsatz. Um für diese sensiblen Aufgaben bestmöglich vorbereitet zu sein, absolvieren sie einen 160-stündigen Ausbildungskurs; für die Trauerbegleitung ist sogar eine zusätzliche Spezialisierung erforderlich.
Tief bewegt von Menschlichkeit und Leidenschaft
„Ich habe in jedem Satz gemerkt, mit wie viel Leidenschaft, Herz, Hingabe und echter Überzeugung hier gearbeitet wird“, betonte Bloem nach seinem Besuch. Trotz der Schwere des Themas habe er viel Wärme und positive Energie wahrgenommen. Er bezeichnete die Initiative als „Glücksfall für den Landkreis Leer“ und versprach, die Arbeit nach Kräften zu unterstützen und für das so wichtige Ehrenamt zu werben.
„Mein allergrößter Respekt gilt allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich dieser so wichtigen Aufgabe widmen“, resümierte der Abgeordnete.
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Ein dringender Appell für mehr Rücksicht vor dem Tierheim Jübberde
„Tiere haben keine Stimme“: Tierheim Jübberde startet Appell für mehr Rücksicht im Straßenverkehr
Jübberde – Das Tierheim Jübberde, betrieben vom Tierschutz im Landkreis Leer e.V., ruft Verkehrsteilnehmer zu mehr Rücksichtnahme auf. Mit einer neuen Sensibilisierungskampagne macht die Einrichtung auf die Belastungen durch Verkehrslärm und abruptes Beschleunigen aufmerksam, die den Alltag der dort untergebrachten Tiere massiv beeinträchtigen.
Direkt an einer viel befahrenen Hauptstraße gelegen, befindet sich das Tierheim Jübberde in unmittelbarer Nähe zu hochfrequentierten Anlaufstellen wie dem Aral Autohof Apen-Remels, McDonald’s und dem Uplengener Waschpark. Insbesondere in der Sommerzeit beobachtet das Tierheim-Team regelmäßig, dass Fahrzeuge vor dem Gelände stark beschleunigen oder Motorräder mit hoher Lautstärke an den Gehegen vorbeifahren.
Lärm als Stressfaktor für traumatisierte Tiere
„Viele unserer Hunde und Katzen haben bereits schwierige Erfahrungen hinter sich. Andere sind krank, verunsichert oder müssen sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen“, erklärt die Tierheimleitung. Für diese Tiere seien Ruhephasen essentiell für die Erholung und den Heilungsprozess. Wenn Motoren laut aufheulen oder Fahrzeuge abrupt beschleunigen, löst dies bei den Schützlingen unmittelbaren Stress, Unruhe und tiefe Unsicherheit aus.
Kampagne setzt auf Perspektivwechsel
Das Tierheim betont ausdrücklich, dass die Initiative nicht dazu diene, Verkehrsteilnehmer zu verurteilen. Stattdessen wolle man sensibilisieren und zu einem Perspektivwechsel einladen. „Unsere Tiere können den Fahrzeugführern nicht sagen, dass sie Angst haben. Sie können sie nicht darum bitten, langsamer zu fahren. Deshalb machen wir das für sie“, heißt es in dem Appell des Tierschutz im Landkreis Leer e.V.
Mit mehreren Plakatmotiven soll die Öffentlichkeit dazu angeregt werden, für einen Moment innezuhalten und das eigene Fahrverhalten zu reflektieren. Das Ziel ist ein rücksichtsvoller Umgang im direkten Bereich des Tierheims, um den Tieren die notwendige Stabilität zu geben.
Die Verantwortlichen des Tierheims hoffen, dass dieser Aufruf auf Gehör stößt. Denn was für Verkehrsteilnehmer oft nur ein kurzer Moment der Unachtsamkeit ist, hat für die sensiblen Tiere im Heim häufig deutlich längere negative Nachwirkungen.
Miteinander – Füreinander: Eine Bitte um Rücksichtnahme für das Wohl der Tiere.
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