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Unbe­greif­li­che Wolfs­po­li­tik von Bun­des- und Lan­des­re­gie­rung führt lei­der zu mehr toten Weidetieren

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Foto: Der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le (links) und der Bür­ger­meis­ter von Uple­n­gen Heinz Trau­er­nicht (rechts) sowie eini­ge Land­wir­te infor­mier­ten sich über die Situa­ti­on nach dem Wolfs­riss auf dem Hof der Fami­lie Wol­ters. Foto: Jür­gen Eden/Wahlkreisbüro Ulf Thiele

Unbe­greif­li­che Wolfs­po­li­tik von Bun­des- und Lan­des­re­gie­rung führt lei­der zu mehr toten Weidetieren

Noch sicht­lich scho­ckiert von den Wolfs­ris­sen und sei­nen Aus­wir­kun­gen am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ist eine Schaf­hal­ter­fa­mi­lie aus Neu­dorf in der Gemein­de Uple­n­gen. Sie­ben Scha­fe sei­ner Her­de fie­len einem Wolf zum Opfer, der den Schutz­zaun über­wun­den hat­te und zahl­rei­che Tie­re angriff. Auch unge­bo­re­ne Läm­mer wur­den Opfer des Wolfs-Angriffs in Uple­n­gen. Das wur­de bei einem Besuch des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten und stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den der CDU-Land­tags­frak­ti­on, Ulf Thie­le (Stall­brüg­ger­feld), gemein­sam mit dem Uple­n­ge­ner Bür­ger­meis­ter Heinz Trau­er­nicht sowie Ver­tre­tern der Land­wirt­schaft, Revier­päch­tern und Ver­tre­tern der CDU auf dem Hof von Fami­lie Wol­ters deutlich.

„Das waren schreck­li­che Bil­der von den ver­en­de­ten und schwer­ver­letz­ten Tie­ren“, sagt der Land­wirt, der die­se Situa­ti­on als kaum zu ertra­gen beschrieb. Denn die schwer ver­letz­ten Scha­fe konn­ten erst nach meh­re­ren Stun­den von ihren Qua­len erlöst wer­den, da der Wolfs­an­griff zunächst amt­lich fest­ge­stellt wer­den muss­te. Ich mache alles zum Wohl­erge­hen und zum Schutz unse­rer Tie­re und muss­te mit mei­ner Frau so etwas furcht­ba­res erle­ben“, so der Schaf­hal­ter wei­ter.  Der Wolf habe nach Anga­ben des Schaf­hal­ters einen vom Land für die Siche­rung der Her­de geför­der­ten, 1,2 Meter hohen Schutz­zaun über­wun­den, der mit fünf Elek­tro­lit­zen auf unter­schied­li­chen Höhen gesi­chert sei. Die­se Zäu­ne gal­ten bis­her als Wolf-sicher. Aus Sicht eines bei dem Gespräch anwe­sen­den fach­kun­di­gen Jägers sei das Über­win­den die­ser Zäu­ne nichts unge­wöhn­li­ches mehr und kom­me inzwi­schen in ande­ren Regio­nen wie bei­spiels­wei­se im Raum Clop­pen­burg bereits häu­fi­ger vor, da es sich um sehr intel­li­gen­te Tie­re han­de­le. Er mach­te deut­lich, dass die­se Zäu­ne auch aus natur­schutz­fach­li­cher Sicht eine sehr frag­wür­di­ge Bilanz auf­wei­sen.  Denn häu­fig gera­ten lei­der Wild­tie­re in die Zäu­ne und Igel sowie Krö­ten kom­men mit den Zäu­nen in Kon­takt und wer­den durch Strom­schlä­ge getötet.

Das Leben der Schaf­hal­ter­fa­mi­lie ist inzwi­schen von Unsi­cher­heit geprägt. „Ich habe alle Schutz­maß­nah­men voll­ends mit­ge­tra­gen und umge­setzt. Doch gebracht haben sie im Ergeb­nis nichts“, so die Bilanz des Schaf­hal­ters. Nun ste­hen sei­ne ver­blei­ben­den 210 Scha­fe trotz des Früh­lings­be­ginns in einem Stall, was nach sei­nen Anga­ben für die­se Tie­re völ­lig unty­pisch ist. Denn die­se Tie­re füh­len sich drau­ßen auch bei Minus­gra­den am wohls­ten. Momen­tan feh­le ihm aller­dings der Mut, sei­ne Tie­re wie­der zur Deich­pfle­ge in Apen, August­fehn oder Wies­moor ein­zu­set­zen. Und er sagt, dass er sogar schon über die Auf­ga­be sei­ner Schaf­zucht nach­ge­dacht habe. Das treibt beim ost­frie­si­schen Christ­de­mo­kra­ten Thie­le Sor­gen­fal­ten ins Gesicht. „Wenn unse­re Schaf­hal­ter auf­ge­ben, hat das ver­hee­ren­de Fol­gen für den Küs­ten- und Hoch­was­ser­schutz. Denn die Scha­fe hal­ten das Gras auf den Dei­chen kurz und sor­gen dafür, dass die Gras­nar­be fest­bleibt. Sie geben den Dei­chen die not­wen­di­ge Fes­tig­keit. Ohne unse­re Dei­che wür­den vie­le Land­stri­che in Ost­fries­land über­flu­tet wer­den“, so Thie­le. Ziel müs­se es daher sein, den gesam­ten Küs­ten­be­reich zur wolfs­frei­en Zone zu erklä­ren. „Und das wäre inzwi­schen recht­lich auch mög­lich. Das EU-Par­la­ment und die EU-Kom­mis­si­on haben den Weg dafür frei gemacht, dass Mit­glieds­staa­ten wie Deutsch­land den Schutz­sta­tus des Wol­fes absen­ken dür­fen. Damit könn­ten die Belan­ge des Küs­ten­schutz gegen die des Arten­schut­zes abge­wo­gen wer­den“, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

Eine wei­te­re Sor­ge äußer­ten de bei dem Gespräch anwe­sen­den Rin­der­hal­ter. „Ich sehe vor allem mei­ne Jung­tie­re, ins­be­son­de­re Käl­ber in Gefahr und über­le­ge, auf die Wei­de­hal­tung zu ver­zich­ten, was ja eigent­lich nicht im Sin­ne der Öko­wen­de sein kann“, so der Land­wirt. Ande­re Land­wir­te kün­dig­ten bereits Pro­test­ak­tio­nen an. Alle Anwe­sen­den mach­ten deut­lich, dass es nicht dar­um gehe, den Wolf aus­zu­rot­ten, son­dern die Bestän­de auf einem für alle Sei­ten akzep­ta­bles Niveau zu regu­lie­ren. Thie­le for­der­te daher die Bun­des- und die Lan­des­re­gie­rung auf, drin­gend ihre Hal­tung zu über­den­ken und die neu­en Mög­lich­kei­ten des EU-Rechts zu nutzen.

His­to­risch betrach­tet habe es in der einst kar­gen und moor­rei­chen Land­schaft Ost­fries­lands ohne­hin kei­ne fest ange­sie­del­ten Wolfs­ru­del gege­ben. „In unse­rer Küs­ten­land­schaft dürf­te der Wolf daher eigent­lich gar kei­ne geschütz­te Art sein. Das Pro­blem ist der man­geln­de Wil­le der grün-geführ­ten Bun­des- und Lan­des­um­welt­mi­nis­te­ri­en, das ver­än­der­te EU-Recht umzu­set­zen“, sagt Thie­le. Denn die könn­ten den guten Erhal­tungs­zu­stand der Wolfs­be­stän­de fest­stel­len, so dass eine Bestands­re­gu­lie­rung sowie auch die Abwä­gung der Belan­ge des Küs­ten- und Hoch­was­ser­schut­zes oder des Natur­schut­zes mit den Belan­gen es Wolfs­schut­zes mög­lich wür­de. Denn inzwi­schen gibt es nach Ein­schät­zung von Exper­ten deut­lich mehr als 1.000 Wöl­fe im von Men­schen dicht besie­del­ten Deutsch­land, Ten­denz stei­gend. Denn pro Jahr erhö­hen sich die Bestän­de um ein Drit­tel. Daher for­dert Thie­le die Bun­des- und Lan­des­re­gie­rung auf, nun end­lich den guten Erhal­tungs­zu­stand fest­zu­stel­len, damit der Bestand der Wöl­fe regu­liert wer­den kann. Das wer­de in ande­ren EU-Staa­ten wie bei­spiels­wei­se Öster­reich, Schwe­den und Polen inzwi­schen sehr prag­ma­tisch gehand­habt. „Das kann Deutsch­land selbst­ver­ständ­lich auch. Die­ser Schritt ist jetzt not­wen­dig, damit die Bewei­dung der Dei­che, die Wei­de­tier­hal­tung der Land­wir­te und auch die Exis­tenz von Wald­kin­der­gär­ten nicht gefähr­det wird“, for­dert Thie­le abschließend.


 

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Creditreform‑Studie: Ein­zel­han­del bricht ein – auch Leer betroffen

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Deutsch­lands Innen­städ­te ver­lie­ren ihr Gesicht – Immer mehr klei­ne Geschäf­te verschwinden

Deutsch­lands Innen­städ­te ste­hen vor einem tief­grei­fen­den Wan­del. Der Ein­zel­han­del, einst prä­gen­des Rück­grat leben­di­ger Stadt­zen­tren, zählt heu­te zu den am stärks­ten schrump­fen­den Wirt­schafts­be­rei­chen. Eine aktu­el­le Stu­die der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung und des Han­dels­blatt Rese­arch Insti­tuts (HRI) zeigt: Vor allem klei­ne, inha­ber­ge­führ­te Geschäf­te gera­ten zuneh­mend unter Druck – mit spür­ba­ren Fol­gen für das Stadtbild.

 

16 Pro­zent weni­ger Ein­zel­han­dels­be­trie­be – klei­ne Geschäf­te beson­ders betroffen

Zwi­schen 2010 und 2025 sank die Zahl der Ein­zel­han­dels­be­trie­be in Deutsch­land um rund 16 Pro­zent auf 316.310 Unter­neh­men. Beson­ders dra­ma­tisch ist der Rück­gang bei klei­nen Geschäf­ten mit einem Jah­res­um­satz unter 250.000 Euro: 2010 gab es noch 236.143 sol­cher Betrie­be, 2025 nur noch 170.770 – ein Minus von 28 Pro­zent.

Gleich­zei­tig wächst die Zahl gro­ßer Han­dels­un­ter­neh­men mit Umsät­zen über 25 Mil­lio­nen Euro – sie hat sich im glei­chen Zeit­raum ver­dop­pelt. Der Struk­tur­wan­del beschleu­nigt sich: Kon­zen­tra­ti­ons­pro­zes­se, Filia­li­sie­rung und Online­han­del ver­drän­gen zuneh­mend tra­di­tio­nel­le Fachgeschäfte.

 

„His­to­ri­scher Struk­tur­bruch“ – Cre­dit­re­form warnt vor Ver­lust der Vielfalt

Patrik‑Ludwig Hantzsch, Lei­ter der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung, spricht von einem „his­to­ri­schen Struk­tur­bruch“ im deut­schen Ein­zel­han­del. Online­platt­for­men, Dis­coun­ter und gro­ße Filia­lis­ten gewin­nen Markt­an­tei­le, wäh­rend vie­le klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Händ­ler wirt­schaft­lich an ihre Gren­zen stoßen.

„Fach­ge­schäf­te ver­schwin­den, Leer­stän­de neh­men zu und die Viel­falt des sta­tio­nä­ren Han­dels geht ver­lo­ren. Das klas­si­sche Waren­haus­mo­dell hat vie­ler­orts kei­ne Zukunft mehr“, so Hantzsch.

 

Insol­ven­zen stei­gen – pro­mi­nen­te Fäl­le nur die Spit­ze des Eisbergs

Die wirt­schaft­li­che Lage spie­gelt sich auch in den Insol­venz­zah­len wider. 2025 ver­zeich­ne­te der Ein­zel­han­del rund 2.440 Insol­ven­zen – ein Plus von 9 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Bereits 2024 war die Zahl um fast 20 Pro­zent gestiegen.

Zu den pro­mi­nen­ten Fäl­len gehören:

  • Gale­ria Kar­stadt Kaufhof

  • HAMMER Fach­märk­te

  • Esprit

  • Ger­ry Weber

  • Görtz

  • Depot

Doch der Groß­teil der Geschäfts­auf­ga­ben erfolgt lei­se und ohne öffent­li­che Auf­merk­sam­keit. Beson­ders betrof­fen sind zuletzt der Buch­han­del, der Back- und Süß­wa­ren­han­del sowie der Tex­til­ein­zel­han­del.

 

 

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Infla­ti­on, Kos­ten und Kauf­zu­rück­hal­tung set­zen Händ­ler unter Druck

Laut Cre­dit­re­form haben Infla­ti­on, stei­gen­de Betriebs­kos­ten und eine spür­ba­re Kauf­zu­rück­hal­tung die wirt­schaft­li­che Sub­stanz vie­ler Händ­ler wei­ter geschwächt. Klei­ne­re Unter­neh­men ver­fü­gen kaum noch über finan­zi­el­le Puffer.

Hantzsch sieht die Zukunft vor allem in:

  • mehr Kun­den­nä­he

  • kla­rer Spezialisierung

  • Erleb­nis­ori­en­tie­rung

  • digi­ta­ler Präsenz

  • schnel­ler Reaktionsfähigkeit

Wer aus­tausch­bar bleibt, wer­de es schwer haben. Erfolg­reich sei­en jene, die Bera­tung, Erleb­nis und digi­ta­le Ange­bo­te intel­li­gent kombinieren.

 

Innen­städ­te im Wan­del – Ein­kaufs­or­te müs­sen zu Lebens­räu­men werden

Par­al­lel zum Struk­tur­wan­del im Han­del ver­än­dern sich auch die Innen­städ­te. Klas­si­sche Ein­kaufs­funk­tio­nen ver­lie­ren an Bedeu­tung, wäh­rend Gas­tro­no­mie, Dienst­leis­tun­gen, Frei­zeit und Woh­nen wich­ti­ger werden.

Vie­le Kom­mu­nen reagie­ren bereits mit:

  • neu­en Nutzungskonzepten

  • Umge­stal­tung öffent­li­cher Räume

  • mehr Misch­nut­zung aus Han­del, Woh­nen und Freizeit

Trotz­dem blei­ben Leer­stän­de, sin­ken­de Fre­quen­zen und der Weg­fall gro­ßer Fre­quenz­brin­ger – etwa Waren­häu­ser – eine gro­ße Herausforderung.

„Die klas­si­sche Ein­kaufs­in­nen­stadt funk­tio­niert vie­ler­orts nicht mehr. Erfolg­reich wer­den Städ­te sein, die Ein­kauf, Frei­zeit, Gas­tro­no­mie und Woh­nen intel­li­gent mit­ein­an­der ver­bin­den“, erklärt Hantzsch.

Eine uni­ver­sel­le Lösung gebe es jedoch nicht: Was in Düs­sel­dorf funk­tio­nie­re, müs­se nicht auto­ma­tisch in klei­ne­ren Städ­ten erfolg­reich sein. Ent­schei­dend sei eine pass­ge­naue Stra­te­gie, die Grö­ße, Infra­struk­tur, Besu­cher­struk­tur und regio­na­le Wirt­schaft berücksichtigt.

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

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Hoch­wer­ti­ger Con­tent als Schlüs­sel: Wie Unter­neh­men mit kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben

In einer digi­ta­len Welt, in der Kun­din­nen und Kun­den nicht mehr nur suchen, son­dern intel­li­gent fin­den, ent­schei­det die Qua­li­tät der Inhal­te über den Erfolg. Wer heu­te von sei­ner Ziel­grup­pe ent­deckt wer­den will, braucht mehr als Wer­bung – er braucht hoch­wer­ti­gen, rele­van­ten und stra­te­gisch ver­netz­ten Con­tent, der sowohl Men­schen als auch Such­ma­schi­nen überzeugt.

Hoch­wer­ti­ger Con­tent sorgt dafür, dass Wer­bung die rich­ti­ge Ziel­grup­pe erreicht

Ob poten­zi­el­le Kun­din­nen und Kun­den über Goog­le, über KI‑gestützte Such­sys­te­me oder über Social Media nach einem Unter­neh­men suchen: Sie fin­den nur das, was sicht­bar, ver­ständ­lich und rele­vant ist.

Wenn jemand bei­spiels­wei­se nach „kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting“ sucht, zeigt Goog­le genau die Inhal­te an, die die­ses The­ma klar erklä­ren, ein­ord­nen und pro­fes­sio­nell dar­stel­len. Unter­neh­men, die sol­che Inhal­te bereit­stel­len, wer­den auto­ma­tisch als kom­pe­tent, modern und ver­trau­ens­wür­dig wahrgenommen.

Was ist kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting – und war­um ist es so wertvoll?

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ver­bin­det Daten, Rück­kopp­lung und intel­li­gen­te Sys­te­me zu einer Mar­ke­ting­stra­te­gie, die sich selbst opti­miert. Die Vorteile:

  • Daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen statt Bauchgefühl

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung durch Rückkopplungseffekte

  • Höhe­re Rele­vanz für die Zielgruppe

  • Bes­se­re Sicht­bar­keit in Goog­le und KI‑Suchsystemen

  • Stär­ke­re Mar­ken­po­si­tio­nie­rung durch kon­sis­ten­te Inhalte

Für KI‑gestützte Suche ist das beson­ders wert­voll: Sys­te­me wie Goog­le Gemi­ni, ChatGPT‑Suche oder Micro­soft Copi­lot bevor­zu­gen Inhal­te, die klar struk­tu­riert, ver­ständ­lich, ver­trau­ens­wür­dig und regel­mä­ßig aktua­li­siert sind. Genau das lie­fert kyber­ne­ti­sches Marketing.

War­um Unter­neh­men heu­te mehr brau­chen als nur eine Website

Eine Web­site allein reicht nicht mehr. Goog­le und KI bewerten:

  • die Qua­li­tät der Inhalte

  • die Aktua­li­tät

  • die Reich­wei­te

  • die Ver­lin­kung

  • die Repu­ta­ti­on der Platt­for­men, auf denen Inhal­te erscheinen

Wer nur auf der eige­nen Sei­te ver­öf­fent­licht, ver­schenkt Poten­zi­al. Wer dage­gen auf star­ken Platt­for­men prä­sent ist, gewinnt Sichtbarkeit.

War­um der LeserECHO‑Verlag ein ent­schei­den­der Part­ner sein kann

Der LeserECHO‑Verlag ver­eint meh­re­re Vor­tei­le, die für moder­nes Mar­ke­ting unver­zicht­bar sind:

1. SEO‑Agentur + Onlineredaktion

Pro­fes­sio­nel­le Redak­ti­on, die Inhal­te so auf­be­rei­tet, dass sie:

  • ver­ständ­lich sind

  • such­ma­schi­nen­op­ti­miert sind

  • KI‑freundlich struk­tu­riert sind

  • regel­mä­ßig aktua­li­siert werden

2. Eige­ne reich­wei­ten­star­ke Plattformen

Dazu gehö­ren:

Die­se Kom­bi­na­ti­on sorgt dafür, dass Inhal­te nicht nur ver­öf­fent­licht, son­dern gefun­den werden.

3. Ver­net­zung statt Insellösungen

Der Ver­lag verbindet:

  • Website‑Content

  • Social Media

  • Google‑Optimierung

  • KI‑gerechte Struk­tu­rie­rung

  • regio­na­le Reichweite

Das Ergeb­nis ist eine ganz­heit­li­che Mar­ke­ting­stra­te­gie, die weit über klas­si­sche Wer­bung hinausgeht.

Stra­te­gie: Wie Unter­neh­men bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben

Eine erfolg­rei­che Sicht­bar­keits­stra­te­gie umfasst:

  • Hoch­wer­ti­ge Inhal­te, die ech­te Fra­gen beantworten

  • Regel­mä­ßi­ge Ver­öf­fent­li­chun­gen auf star­ken Plattformen

  • Ver­lin­kun­gen zwi­schen Social Media, Por­ta­len und Unternehmensseiten

  • Kyber­ne­ti­sche Opti­mie­rung durch Daten und Rückkopplung

  • Regio­na­le Reich­wei­te durch star­ke Com­mu­ni­ties wie „Wir Leeraner“

  • Pro­fes­sio­nel­le Redak­ti­on, die Inhal­te KI‑gerecht strukturiert

Unter­neh­men, die die­se Bau­stei­ne kom­bi­nie­ren, sichern sich lang­fris­tig Sicht­bar­keit – nicht nur bei Goog­le, son­dern auch in der kom­men­den Gene­ra­ti­on der KI‑Suchsysteme.

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

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Neue Tech­nik schützt Leda­brü­cke in Leer vor Überlastung

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High­tech-Schutz für die Leda­brü­cke: Neue Wie­ge-Sys­te­me kom­men Ende Mai

Die Leda­brü­cke im Zuge der B 70 bei Leer bekommt einen digi­ta­len Schutz­schild. Damit das in die Jah­re gekom­me­ne Bau­werk bis zur Fer­tig­stel­lung des Neu­baus sta­bil bleibt, rüs­tet die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­hör­de für Stra­ßen­bau und Ver­kehr (Geschäfts­be­reich Aurich) tech­nisch auf. Das Ziel: Fahr­zeu­gen über 7,5 Ton­nen kon­se­quent den Rie­gel vorzuschieben.

Intel­li­gen­te Scan­ner war­nen vor der Auffahrt

Das neue Schutz­kon­zept setzt auf Prä­ven­ti­on. Schon bevor schwe­re Lkw die Brü­cke errei­chen, wer­den sie von einer moder­nen Scan-Anla­ge erfasst. Drei Scan­ner und Dis­plays – ver­teilt im Süd­ring, in der Papen­bur­ger Stra­ße und in Folm­husen – che­cken die her­an­na­hen­den Fahr­zeu­ge. Wer zu schwer ist, erhält direkt einen Hin­weis auf dem Dis­play und wird gebe­ten, die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung zu nut­zen. So sol­len unnö­ti­ge Belas­tun­gen für die Brü­cke gar nicht erst entstehen.

 

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„Weigh-in-Moti­on“: Wie­gen wäh­rend der Fahrt

Unmit­tel­bar vor der Brü­cke wird es ernst: Eine Gewichts­mess­an­la­ge (Weigh-in-Moti­on) misst das tat­säch­li­che Gewicht sowie die Achs­las­ten, wäh­rend die Fahr­zeu­ge dar­über­rol­len. Das Sys­tem arbei­tet abso­lut daten­schutz­kon­form und dient dazu, Ver­stö­ße gegen die Gewichts­be­schrän­kung lücken­los zu erfas­sen. Die­se Daten hel­fen dabei, über wei­te­re Schutz­maß­nah­men für die Brü­cke zu entscheiden.

Ter­mi­ne und Verkehrsbehinderungen

Für den Ein­bau der Tech­nik sind im Mai kurz­zei­ti­ge Ein­schrän­kun­gen und halb­sei­ti­ge Sper­run­gen erforderlich:

  • Nacht­ar­bei­ten an der B 70 (nörd­li­che Ledabrücke):

    • In den Näch­ten vom 19. auf den 20. Mai sowie vom 20. auf den 21. Mai.

    • Jeweils von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr.

    • Rege­lung durch eine Ampel.

  • Arbei­ten am Südring:

    • Am 19. Mai zwi­schen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    • Ver­kehrs­füh­rung über eine mobi­le Absperr­ta­fel (kei­ne Ampel).

  • Kreu­zungs­be­reich B 70 / B 438 (Folm­husen):

    • Am 20. Mai zwi­schen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    • Rege­lung durch eine Ampelanlage.

Direkt nach dem Ein­bau geht das Sys­tem in Betrieb, um die Leda­brü­cke als wich­ti­ge Ver­kehrs­ader für PKW und leich­te Fahr­zeu­ge so lan­ge wie mög­lich zu erhalten.

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35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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