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Kin­der­ta­ges­pfle­ge im Land­kreis Leer: Ulf Thie­le und Sil­ke Kuh­lemann spra­chen mit Berufsvereinigung 

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Gemein­sam mit der CDU-Land­tags­kan­di­da­tin und stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den des Jugend­hil­fe­aus­schus­ses Sil­ke Kuh­lemann (Wahl­kreis 84 Leer/Borkum) sprach der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le (Wahl­kreis 83) mit Vertreter*innen von Kin­der­ta­ges­pfle­ge­ein­rich­tun­gen. Foto: Jür­gen Eden/Wahlkreisbüro Ulf Thiele

Kin­der­ta­ges­pfle­ge im Land­kreis Leer: Ulf Thie­le und Sil­ke Kuh­lemann spra­chen mit Berufsvereinigung 

Leer. „Die pri­va­ten Kin­der­ta­ges­pfle­ge­kräf­te leis­ten auch im Land­kreis Leer einen wich­ti­gen Bei­trag, um den gesetz­li­chen Anspruch der Eltern auf Betreu­ungs­leis­tun­gen unse­rer Kleins­ten zu erfül­len. Das scheint lei­der noch nicht über­all ange­kom­men zu sein“, sag­te der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le bei einem Tref­fen mit Kin­der­ta­ges­pfle­ge­per­so­nen aus der Regio­nal­grup­pe Leer ihrer Berufs­ver­ei­ni­gung. Er bezog sich dabei auf ein Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­rich­tes aus dem Jahr 2018 und for­der­te des­halb eine bes­se­re Unter­stüt­zung für die­se Betreu­ungs­form im Land­kreis Leer.

Thie­le hat­te gemein­sam mit der Spre­che­rin der CDU-Frak­ti­on im Jugend­hil­fe­aus­schuss des Land­krei­ses Leer und Land­tags­kan­di­da­tin Sil­ke Kuh­lemann das Gespräch mit der Berufs­ver­ei­ni­gung gesucht. Die Regio­nal­grup­pe Leer wur­de nach Wor­ten der Spre­che­rin­nen Manue­la Jan­ßen und Hei­di Schmidt zu Beginn der Coro­na-Pan­de­mie im März 2020 gegrün­det. Ihr gehö­ren der­zeit in Ost­fries­land rund 25 Kin­der­ta­ges­pfle­ge­kräf­te an. Einig waren sich die Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Berufs­ver­ei­ni­gung mit Kuh­lemann und Thie­le, dass der indi­vi­du­el­le Betreu­ungs­wunsch von Eltern für ein- bis drei­jäh­ri­ge Kin­der auch im Land­kreis Leer ohne Bedarfs­prü­fung erfol­gen müs­se. „Dar­auf gibt es für alle Eltern nicht nur einen Rechts­an­spruch, son­dern oft­mals für berufs­tä­ti­ge Eltern auch eine beson­ders drin­gen­de Not­wen­dig­keit, wenn sie Fami­lie und Beruf in Ein­klang brin­gen möch­ten“, mach­te Thie­le deut­lich. Die­ser indi­vi­du­el­le Betreu­ungs­an­spruch gel­te im Übri­gen auch für Eltern, die nicht berufs­tä­tig sind, mit dem Unter­schied, dass der Land­kreis die Kos­ten dann nicht nach dem indi­vi­du­el­len Bedarf, son­dern maxi­mal für 30 Stun­den antei­lig über­nimmt. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat­te die­sen Rechts­an­spruch bereits im Jahr 2018 unter­mau­ert. Dem­nach müs­se sich der Betreu­ungs­um­fang aus­schließ­lich am Wunsch der Eltern ori­en­tie­ren. Die Erfah­run­gen vie­ler Kin­der­ta­ges­pfle­ge­per­so­nen sehen lei­der anders aus: Zwar wur­de per Sat­zungs­än­de­rung der nach­weis­freie Anspruch von 20 auf 30 Wochen­stun­den erhöht, aber das bil­de immer noch nicht voll­um­fäng­lich die aktu­el­le Recht­spre­chung ab. „Ich möch­te an die Kreis­ver­wal­tung appel­lie­ren, die Rech­te der Eltern und Kin­der zu stär­ken, und den Betreu­ungs­um­fang nach den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen der Eltern zu bemes­sen. Deren Lebens­wirk­lich­kei­ten kann man nicht mit star­ren Ver­wal­tungs­vor­ga­ben abbil­den“, so Sil­ke Kuh­lemann. Dazu ergänz­te Jan­ßen, dass inzwi­schen eine Mut­ter aus dem Land­kreis Leer eine Peti­ti­on beim nie­der­säch­si­schen Land­tag ein­ge­reicht hat­te, um die­sen Rechts­an­spruch zu unter­mau­ern. Der­zeit sieht eine Sat­zung des Krei­ses für die Abrech­nung der Betreu­ungs­zeit den Nach­weis der kon­kre­ten Arbeits­zei­ten vor, wenn die Betreu­ungs­zeit über 30 Stun­den beträgt und auch außer­halb der Regel­zeit (8 bis 18 Uhr) liegt. Beson­ders betrof­fen sein kön­nen davon bei­spiels­wei­se Mit­ar­bei­ten­de im Ein­zel­han­del oder Men­schen im Schicht­dienst. Der Betreu­ungs­be­darf kön­ne sich auch aus ande­ren Bedar­fen wie bei­spiels­wei­se gesund­heit­li­che Ein­schrän­kun­gen, die Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen oder Ein­bin­dung im Fami­li­en­be­trieb und ein­fach nur aus einer ganz indi­vi­du­el­len Lebens­pla­nung erge­ben. Daher müs­se man die Eltern in ihrer frei­en Ent­schei­dung bei der Abde­ckung des Betreu­ungs­be­dar­fes ihrer Kin­der bestär­ken. Letzt­lich tra­gen sie einen Teil der Kos­ten über die Zah­lung von Eltern­bei­trä­gen an den Land­kreis für die gebuch­ten Stun­den. The­ma­ti­siert wur­de auch die For­de­rung nach einer ver­läss­li­chen Ver­tre­tungs­re­ge­lung in der Kin­der­ta­ges­pfle­ge. „Das muss ein wich­ti­ger Bestand­teil wer­den, um eine zuver­läs­si­ge Betreu­ung auch bei Krank­heit oder Fort­bil­dun­gen zu gewähr­leis­ten. Die­se Ver­läss­lich­keit darf nicht wie bis­her, zulas­ten der Gesund­heit der Kin­der­ta­ges­pfle­ge­per­so­nen gehen“, so Jan­ßen. Auf­grund der stei­gen­den Kos­ten für Lebens­mit­tel, aber auch Strom und Hei­zung for­dern die Kin­der­ta­ges­pfle­gen zudem eine Anpas­sung der Sach­kos­ten.  Dafür hat der Jugend­hil­fe­aus­schuss des Land­krei­ses bereits grü­nes Licht gege­ben. Ulf Thie­le und Sil­ke Kuh­lemann mach­ten zudem deut­lich, dass in der neu­en Legis­la­tur­pe­ri­ode wie­der eine Novel­le des Nie­der­säch­si­schen Kin­der­ta­ges­stät­ten­ge­set­zes NKi­TaG) anste­he. Sie wol­len sich dafür ein­set­zen, dort den Sta­tus der Kin­der­ta­ges­pfle­ge zu stärken. 


 

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Ulf Thie­le ver­mit­telt 11,7 Mil­lio­nen Euro För­de­rung: Neue Gewer­be­flä­chen in Leer

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Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le (CDU) hat­te gro­ßen Anteil an der Erwei­te­rung des Leera­ner Gewer­be­ge­bie­tes Benz­stra­ße. Gemein­sam mit Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und zahl­rei­chen Ehren­gäs­ten durch­schnitt er das rote Band. Nach der Ver­mitt­lung einer Lan­des­för­de­rung konn­te der moo­ri­ge Boden aus­ge­tauscht wer­den.
Foto: Jür­gen Eden/Wahlkreisbüro Ulf Thiele

Neue Gewer­be­flä­chen an der Benz­stra­ße in Leer eröff­net – 11,7 Mil­lio­nen Euro För­de­rung ermög­li­chen Erschließung

Leer. Nach lan­ger Vor­be­rei­tung ist ein wich­ti­ger Schritt für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung der Stadt Leer geschafft: Die rund 12,5 Hekt­ar gro­ße Gewer­be­flä­che an der Benz­stra­ße direkt an der A31 ist offi­zi­ell eröff­net und frei­ge­ge­ben. Die neu­en, ver­kehrs­güns­tig gele­ge­nen Gewer­be­flä­chen sol­len Unter­neh­men Raum für Neu­an­sied­lun­gen, Inves­ti­tio­nen und Betriebs­er­wei­te­run­gen bieten.

Die Erschlie­ßung des Are­als war aller­dings mit erheb­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Der Unter­grund besteht aus Moor­bo­den, wodurch die Arbei­ten beson­ders auf­wen­dig und kos­ten­in­ten­siv wur­den. Eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Finan­zie­rung spiel­te des­halb die Unter­stüt­zung des Lan­des Nie­der­sach­sen. Im Jahr 2022 wur­de eine För­de­rung von rund 11,7 Mil­lio­nen Euro aus der Gemein­schafts­auf­ga­be „Ver­bes­se­rung der regio­na­len Wirt­schafts­struk­tur“ (GRW) ermöglicht.

Eine wich­ti­ge Rol­le bei der Ver­mitt­lung der För­de­rung spiel­te der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le. Er hat­te sich inten­siv für die Ent­wick­lung der Gewer­be­flä­che ein­ge­setzt und dabei ins­be­son­de­re den Aus­tausch zwi­schen der Stadt Leer und dem damals CDU-geführ­ten nie­der­säch­si­schen Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um unterstützt.

Thie­le: „Wich­ti­ger Schritt für die wirt­schaft­li­che Zukunft Leers“

Bei der offi­zi­el­len Eröff­nung mach­te Ulf Thie­le deut­lich, wel­che Bedeu­tung die neu­en Gewer­be­flä­chen für die Stadt haben.

„Eine wirt­schaft­lich star­ke Stadt braucht Platz für Unter­neh­men, die inves­tie­ren, sich ansie­deln oder ihren bestehen­den Betrieb erwei­tern wol­len. Genau die­ser Platz hat Leer über vie­le Jah­re gefehlt. Des­halb ist es ein wich­ti­ger Schritt für die wirt­schaft­li­che Zukunft unse­rer Kreis­stadt, dass die Stadt jetzt end­lich wie­der eige­ne Gewer­be­flä­chen anbie­ten kann“, erklär­te Thiele.

Ohne die öffent­li­che För­de­rung wäre die Erschlie­ßung nach sei­ner Ein­schät­zung kaum zu wirt­schaft­lich ver­tret­ba­ren Grund­stücks­prei­sen mög­lich gewe­sen. Die schwie­ri­gen Boden­ver­hält­nis­se hät­ten die Kos­ten erheb­lich in die Höhe getrieben.

In den Gesprä­chen mit der Stadt sei sei­ner­zeit deut­lich gewor­den, dass ohne ent­spre­chen­de Unter­stüt­zung Grund­stücks­prei­se von etwa 200 Euro pro Qua­drat­me­ter hät­ten kal­ku­liert wer­den müs­sen. Ein sol­ches Preis­ni­veau sei zwar in Metro­pol­re­gio­nen denk­bar, für eine klei­ne­re Stadt wie Leer jedoch kaum realisierbar.

Unter­stüt­zung durch Alt­hus­mann und Lindner

Vor dem Durch­schnei­den des roten Ban­des erin­ner­te Ulf Thie­le aus­drück­lich an den dama­li­gen nie­der­säch­si­schen Wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Bernd Alt­hus­mann sowie sei­nen dama­li­gen Staats­se­kre­tär Dr. Ber­end Lind­ner.

„Bernd Alt­hus­mann hat die poli­ti­sche Unter­stüt­zung für das Vor­ha­ben gege­ben und damit eine ent­schei­den­de Vor­aus­set­zung für die Rea­li­sie­rung geschaf­fen. Und ich erin­ne­re mich noch sehr gut dar­an, wie inten­siv Ber­end Lind­ner als Staats­se­kre­tär im Hin­ter­grund dar­an mit­ge­wirkt hat, die offe­nen Fra­gen zu klä­ren und den Weg für einen erfolg­rei­chen För­der­an­trag frei­zu­ma­chen. Dafür bin ich bei­den bis heu­te sehr dank­bar“, sag­te Thiele.

Auch er selbst habe sich sei­ner­zeit inten­siv dafür ein­ge­setzt, die Stadt Leer und das Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um zusammenzubringen.

„Mir war wich­tig, dass aus dem lan­ge bestehen­den Bedarf end­lich ein rea­li­sier­ba­res Pro­jekt wird“, so Thiele.

Er habe an ver­schie­de­nen Stel­len die Gesprä­che unter­stützt und dafür gewor­ben, gemein­sam eine trag­fä­hi­ge Lösung für die schwie­ri­ge Erschlie­ßung zu finden.

„Dass dies gelun­gen ist, zeigt, was mög­lich ist, wenn Kom­mu­ne und Land gemein­sam an einem Strang zie­hen“, beton­te der Landtagsabgeordnete.

GRW-För­de­rung bringt auch Ein­schrän­kun­gen mit sich

Die För­de­rung des Lan­des hat aller­dings nicht nur Vor­tei­le. Durch die För­der­be­din­gun­gen der GRW-För­de­rung gel­ten bestimm­te Vor­ga­ben für die Ver­mark­tung der neu­en Gewerbeflächen.

Die Grund­stü­cke sol­len vor­ran­gig Unter­neh­men zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, die die ent­spre­chen­den GRW-För­der­kri­te­ri­en erfül­len. Das bedeu­tet gleich­zei­tig, dass bestimm­te über­wie­gend regio­nal täti­ge Gewer­ke und Bran­chen auf den neu erschlos­se­nen Flä­chen nicht oder nur ein­ge­schränkt berück­sich­tigt wer­den können.

Thie­le bezeich­ne­te dies als „Kehr­sei­te“ der Förderung.

„Das ist die Kehr­sei­te der För­de­rung, die die Erschlie­ßung die­ses schwie­ri­gen Gelän­des wirt­schaft­lich über­haupt erst mög­lich gemacht hat. Gera­de des­halb müs­sen wir bei der wei­te­ren Gewer­be­flä­chen­ent­wick­lung auch die­je­ni­gen hei­mi­schen Unter­neh­men im Blick behal­ten, die auf­grund der För­der­be­din­gun­gen hier nicht zum Zuge kom­men kön­nen“, erklär­te er.

Wei­te­re Gewer­be­flä­chen an der Benz­stra­ße bereits in Planung

Mit der Eröff­nung der neu­en Flä­che soll die Gewer­be­ent­wick­lung in Leer jedoch nicht been­det sein. Im Gegen­teil: Bereits eine wei­te­re Erwei­te­rung des Gewer­be­ge­bie­tes ist im Rah­men des Bebau­ungs­plans Nr. 236 in Planung.

Thie­le sieht des­halb einen direk­ten Zusam­men­hang zwi­schen dem jetzt fer­tig­ge­stell­ten Abschnitt und der wei­te­ren Ent­wick­lung des Gewerbestandortes.

„Der heu­ti­ge Tag ist für mich des­halb nicht der Schluss­punkt der Gewer­be­flä­chen­ent­wick­lung an der Benz­stra­ße. Mit der Erschlie­ßung des B‑Plans 205 wird zugleich eine wich­ti­ge infra­struk­tu­rel­le Grund­la­ge für die wei­te­re Ent­wick­lung die­ses Gewer­be­stand­or­tes geschaf­fen. Jetzt kommt es dar­auf an, die­sen Weg kon­se­quent fort­zu­set­zen“, sag­te Thiele.

Gera­de bei der nächs­ten Erwei­te­rung bestehe die Mög­lich­keit, Finan­zie­rung und Ver­mark­tung so zu gestal­ten, dass auch Unter­neh­men eine Per­spek­ti­ve bekom­men, die auf­grund der GRW-Vor­ga­ben im jetzt erschlos­se­nen Abschnitt nicht oder nur ein­ge­schränkt berück­sich­tigt wer­den können.

Hei­mi­sche Unter­neh­men sol­len eben­falls wach­sen können

Aus Sicht des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten soll­ten ins­be­son­de­re die bereits in Leer ansäs­si­gen Hand­werks- und Gewer­be­be­trie­be bei der wei­te­ren Pla­nung berück­sich­tigt werden.

„Gera­de unse­re hei­mi­schen Hand­werks- und Gewer­be­be­trie­be brau­chen Erwei­te­rungs­mög­lich­kei­ten. Wer seit vie­len Jah­ren in Leer Arbeits­plät­ze schafft, jun­ge Men­schen aus­bil­det, inves­tiert und Gewer­be­steu­er zahlt, muss auch die Chan­ce bekom­men, in Leer wei­ter zu wach­sen“, erklär­te Thiele.

Bei der nächs­ten Erwei­te­rung müs­se des­halb von Beginn an dar­auf geach­tet wer­den, mög­lichst gro­ße Hand­lungs­spiel­räu­me für die­se Betrie­be zu erhalten.

„Neue Ansied­lun­gen und Wachs­tum des hei­mi­schen Mit­tel­stan­des gehö­ren zusam­men“, so Thiele.

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Gewer­be­flä­chen sind stra­te­gisch wich­tig für den Wirt­schafts­stand­ort Leer

Für die Stadt Leer hat die kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung neu­er Gewer­be­flä­chen eine stra­te­gi­sche Bedeu­tung. Als Kreis­stadt und wirt­schaft­li­ches Zen­trum der Regi­on müs­se Leer dau­er­haft über ein aus­rei­chen­des und mög­lichst viel­fäl­ti­ges Ange­bot an Gewer­be­grund­stü­cken verfügen.

Die neue Flä­che an der Benz­stra­ße bie­tet dabei einen beson­de­ren Stand­ort­vor­teil: Sie liegt ver­kehrs­güns­tig an der A31 und schafft damit attrak­ti­ve Vor­aus­set­zun­gen für Unter­neh­men, die auf eine gute Ver­kehrs­an­bin­dung ange­wie­sen sind.

Thie­le sieht in der Lan­des­för­de­rung des­halb nicht nur einen Bei­trag zur aktu­el­len Erschließung.

„Die Lan­des­för­de­rung hat nicht nur dazu bei­getra­gen, dass wir heu­te die­se neu­en Gewer­be­flä­chen eröff­nen kön­nen. Mit der jetzt geschaf­fe­nen Erschlie­ßung ent­steht zugleich eine wesent­li­che Grund­la­ge für die wei­te­re Ent­wick­lung des Stand­or­tes. Die­se Chan­ce soll­ten wir nut­zen“, erklär­te er.

„Ein guter Tag für den Wirt­schafts­stand­ort Leer“

Bei der offi­zi­el­len Eröff­nung durch­schnit­ten Ulf Thie­le, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst und zahl­rei­che wei­te­re Ehren­gäs­te gemein­sam das rote Band.

Für Thie­le ist die Eröff­nung zugleich ein per­sön­li­cher Abschluss eines lan­gen poli­ti­schen Ein­sat­zes für das Projekt.

„Dass Leer end­lich wie­der eige­ne Gewer­be­flä­chen anbie­ten und damit wirt­schaft­lich wei­ter­wach­sen kann, war mir von Anfang an ein gro­ßes Anlie­gen. Ich freue mich des­halb sehr über die heu­ti­ge Eröff­nung. Sie ist ein guter Tag für den Wirt­schafts­stand­ort Leer – und zugleich der Auf­trag, bei der wei­te­ren Gewer­be­flä­chen­ent­wick­lung jetzt kon­se­quent den nächs­ten Schritt zu gehen“, so Thie­le abschließend.

Damit steht der Stadt Leer nun ein rund 12,5 Hekt­ar gro­ßes neu­es Gewer­be­are­al zur Ver­fü­gung. Die Erschlie­ßung des schwie­ri­gen Moor­un­ter­grunds konn­te dank der umfang­rei­chen Lan­des­för­de­rung rea­li­siert wer­den. Gleich­zei­tig soll die bereits geplan­te wei­te­re Ent­wick­lung des Gewer­be­stand­or­tes dafür sor­gen, dass künf­tig auch hei­mi­sche Unter­neh­men aus­rei­chend Mög­lich­kei­ten für Wachs­tum und Erwei­te­run­gen erhalten.

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Gewer­be­ge­biet Benz­stra­ße in Leer eröff­net: 12,6 Hekt­ar neue Flä­chen für Unternehmen

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Erwei­te­rung des Gewer­be­ge­biets Benz­stra­ße in Leer offi­zi­ell eröffnet

Nach jahr­zehn­te­lan­ger Pla­nung ist die Erwei­te­rung des Gewer­be­ge­biets an der Benz­stra­ße in Leer abge­schlos­sen. Auf 12,6 Hekt­ar ste­hen künf­tig auto­bahn­na­he Gewer­be­flä­chen zur Ver­fü­gung. Mit einer För­de­rung von rund 11,7 Mil­lio­nen Euro durch das Land Nie­der­sach­sen konn­te das rund 19,5 Mil­lio­nen Euro teu­re Erschlie­ßungs­pro­jekt umge­setzt werden.

Es war ein lan­ger Weg bis zur offi­zi­el­len Eröff­nung: Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst blick­te bei der Eröff­nung des erwei­ter­ten Gewer­be­ge­biets Benz­stra­ße auf die jahr­zehn­te­lan­ge Ent­wick­lung zurück. „Es hat lan­ge gedau­ert, bis wir end­lich hier ste­hen und auf die­ses erschlos­se­ne Gebiet bli­cken kön­nen“, sag­te Horst.

Die ers­ten Ideen für den Gewer­be­stand­ort rei­chen bis in die 1990er-Jah­re zurück. Schwie­ri­ge Boden­ver­hält­nis­se und die damit ver­bun­de­nen hohen Kos­ten führ­ten jedoch immer wie­der dazu, dass das Vor­ha­ben über vie­le Jah­re nicht umge­setzt wer­den konnte.

Erst mit der För­der­zu­sa­ge des Lan­des Nie­der­sach­sen im Jahr 2022 kam ent­schei­dend Bewe­gung in das Pro­jekt. Wei­te­re Ver­zö­ge­run­gen gab es anschlie­ßend auf­grund einer EWE-Pipe­line. Im April 2025 konn­te schließ­lich der sym­bo­li­sche Spa­ten­stich erfol­gen. Nun ist die Erschlie­ßung abge­schlos­sen und das Gewer­be­ge­biet offi­zi­ell eröffnet.

12,6 Hekt­ar für neue Unternehmen

Zur offi­zi­el­len Eröff­nung kamen zahl­rei­che Ver­tre­ter aus Poli­tik, Wirt­schaft und Ver­wal­tung sowie betei­lig­te Fach­bü­ros und benach­bar­te Unter­neh­men an der Benz­stra­ße zusam­men. Gemein­sam wur­de das neu erschlos­se­ne Gewer­be­ge­biet besichtigt.

Für die Stadt Leer eröff­net sich damit eine wich­ti­ge Mög­lich­keit, neue Gewer­be­flä­chen an einem stra­te­gisch beson­ders inter­es­san­ten Stand­ort anzu­bie­ten. Nach­dem über vie­le Jah­re kei­ne ent­spre­chen­den auto­bahn­na­hen Gewer­be­flä­chen zur Ver­fü­gung stan­den, kön­nen sich inter­es­sier­te Unter­neh­men nun in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Auto­bahn und zum Flug­platz Leer-Papen­burg ansiedeln.

Auf dem ins­ge­samt 12,6 Hekt­ar gro­ßen Are­al sind 13 Grund­stü­cke vor­ge­se­hen. Wie vie­le Unter­neh­men sich tat­säch­lich dort ansie­deln wer­den, hängt vom jewei­li­gen Flä­chen­be­darf der Inter­es­sen­ten ab.

Auch der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le unter­strich bei der Eröff­nung die Bedeu­tung des Pro­jekts. Die nun erfolg­te Erschlie­ßung sei ein wich­ti­ger Schritt, um den Wirt­schafts­stand­ort Leer wei­ter voranzubringen.

Rund 11,7 Mil­lio­nen Euro För­de­rung vom Land

Die Gesamt­in­ves­ti­ti­on für die Erschlie­ßung des Gewer­be­ge­biets beläuft sich auf rund 19,5 Mil­lio­nen Euro. Einen erheb­li­chen Teil davon über­nimmt das Land Niedersachsen.

Die För­de­rung durch die NBank beträgt rund 11,7 Mil­lio­nen Euro. Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst dank­te dem Land Nie­der­sach­sen aus­drück­lich für die Unter­stüt­zung. Ohne die­se För­de­rung wäre das Pro­jekt nach sei­nen Wor­ten nicht rea­li­sier­bar gewesen.

Sein Dank galt außer­dem den betei­lig­ten Behör­den des Land­krei­ses, den Stadt­wer­ken Leer sowie den Mit­glie­dern des Stadt­ra­tes, die die not­wen­di­gen poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen für das Vor­ha­ben getrof­fen haben.

Neu­er Pend­ler­park­platz mit 50 Stellplätzen

Im Zuge der Erschlie­ßung wur­de auch die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur rund um das Gewer­be­ge­biet wei­ter aus­ge­baut. Unlängst fer­tig­ge­stellt wur­de ein Pend­ler­park­platz mit 50 Stell­plät­zen für Autos, der über die Benz­stra­ße erreich­bar ist.

Zusätz­lich wur­de von der B70 aus ein neu­er Fuß- und Rad­weg zum Park­platz ange­legt. Der Weg ist mit Later­nen aus­ge­stat­tet und ver­fügt über Fahr­rad­bü­gel. Damit wur­den neben der Erschlie­ßung der Gewer­be­flä­chen auch Ver­bes­se­run­gen für Pend­ler sowie für den Fuß- und Rad­ver­kehr geschaffen.

Gesprä­che mit Unter­neh­men lau­fen bereits

Die Stadt Leer befin­det sich nach der offi­zi­el­len Eröff­nung bereits in kon­kre­ten Gesprä­chen mit meh­re­ren inter­es­sier­ten Unter­neh­men. Ziel ist es, die ent­spre­chen­den Ver­trä­ge noch im Lau­fe die­ses Jah­res bezie­hungs­wei­se Anfang 2027 abzuschließen.

Sobald die jewei­li­gen Bau­ge­neh­mi­gun­gen vor­lie­gen, könn­te anschlie­ßend zeit­nah mit den Bau­ar­bei­ten auf den Grund­stü­cken begon­nen werden.

Die Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Leer blickt trotz der aktu­ell schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen zuver­sicht­lich auf die wei­te­re Ent­wick­lung. Mit den neu­en Gewer­be­flä­chen an der Benz­stra­ße ver­fügt Leer nun über einen attrak­ti­ven und stra­te­gisch wich­ti­gen Stand­ort für Unter­neh­men, die von der Nähe zur Auto­bahn und zum Flug­platz Leer-Papen­burg pro­fi­tie­ren möchten.

Damit könn­te die jahr­zehn­te­lan­ge Geschich­te der Gewer­be­ge­biets­er­wei­te­rung an der Benz­stra­ße nun in eine neue Pha­se ein­tre­ten: Aus der lang­jäh­ri­gen Pla­nung und Erschlie­ßung sol­len in den kom­men­den Jah­ren kon­kre­te Unter­neh­mens­an­sied­lun­gen und neue wirt­schaft­li­che Impul­se für den Stand­ort Leer entstehen.

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Meente­land­hal­le in Wee­ner: Neue Drei­feld­sport­hal­le für 14,5 Mil­lio­nen Euro nimmt Gestalt an

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Richt­fest für die Meente­land­hal­le in Wee­ner: Neue Drei­feld­sport­hal­le nimmt Gestalt an

Nur 111 Tage nach der Grund­stein­le­gung haben der Land­kreis Leer und die Stadt Wee­ner am Mitt­woch Richt­fest für die neue Drei­feld­sport­hal­le „Meente­land­hal­le“ gefei­ert. Der Roh­bau steht, die Dimen­sio­nen des künf­ti­gen Gebäu­des sind bereits deut­lich zu erken­nen. Die Fer­tig­stel­lung und Inbe­trieb­nah­me sind nach aktu­el­lem Pla­nungs­stand für das drit­te Quar­tal 2027 vorgesehen.

In Wee­ner geht der Bau der neu­en Meente­land­hal­le sicht­bar vor­an. Nur 111 Tage nach der Grund­stein­le­gung konn­ten der Land­kreis Leer und die Stadt Wee­ner gemein­sam das Richt­fest für die neue Drei­feld­sport­hal­le fei­ern. Der Roh­bau ist bereits weit fort­ge­schrit­ten und ver­mit­telt einen ers­ten Ein­druck von den Dimen­sio­nen der zukünf­ti­gen Sporthalle.

Der Grund­stein für das rund 14,5 Mil­lio­nen Euro teu­re Pro­jekt wur­de am 7. Mai 2026 gelegt. Künf­tig soll die Meente­land­hal­le gemein­sam von Land­kreis und Stadt genutzt wer­den. Sie soll sowohl dem Schul- und Ver­eins­sport als auch wei­te­ren Ver­an­stal­tun­gen und unter­schied­li­chen Mehr­zweck­nut­zun­gen zur Ver­fü­gung stehen.

Land­rat Mat­thi­as Groo­te wür­digt Zusammenarbeit

Beim Richt­fest hob Land­rat Mat­thi­as Groo­te die schnel­le Ent­wick­lung des Bau­pro­jekts und die gute Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten hervor.

„Es ist beein­dru­ckend, wie schnell aus Plä­nen und Zeich­nun­gen ein ech­tes Gebäu­de gewor­den ist“, sag­te Groo­te. Gleich­zei­tig beton­te er, dass eine Sport­hal­le erst durch ihre Nut­zer mit Leben gefüllt wer­de. Kin­der und Jugend­li­che, Ver­ei­ne und Ehren­amt­li­che soll­ten künf­tig in der Meente­land­hal­le einen Ort für Sport, Begeg­nung und gemein­schaft­li­che Akti­vi­tä­ten finden.

Der Land­rat dank­te ins­be­son­de­re der Stadt Wee­ner für die enge und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit. Sein Dank galt außer­dem den poli­ti­schen Gre­mi­en von Stadt und Land­kreis, die die not­wen­di­gen Beschlüs­se gefasst hat­ten, sowie den Pla­ne­rin­nen und Pla­nern und den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Gebäudemanagements.

Ein beson­de­rer Dank ging an die Hand­wer­ke­rin­nen und Hand­wer­ker auf der Bau­stel­le. Sie sor­gen dafür, dass das Pro­jekt Schritt für Schritt Gestalt annimmt und aus den ursprüng­li­chen Pla­nun­gen ein kon­kre­tes Gebäu­de entsteht.

Rund 14,5 Mil­lio­nen Euro für die neue Sporthalle

Land­kreis Leer und Stadt Wee­ner inves­tie­ren gemein­sam rund 14,5 Mil­lio­nen Euro in die Meente­land­hal­le. Rund zwei Drit­tel der Inves­ti­ti­ons­sum­me über­nimmt dabei der Land­kreis Leer.

Unter­stützt wird das Bau­vor­ha­ben zudem durch das Bun­des­pro­gramm „Sanie­rung kom­mu­na­ler Ein­rich­tun­gen in den Berei­chen Sport, Jugend und Kul­tur“. Aus die­sem Pro­gramm kann das Pro­jekt mit bis zu drei Mil­lio­nen Euro geför­dert werden.

Damit ent­steht in Wee­ner nicht nur eine moder­ne Drei­feld­sport­hal­le, son­dern zugleich ein Gebäu­de, bei dem auch Aspek­te des Kli­ma­schut­zes und der Ener­gie­ef­fi­zi­enz eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Meente­land­hal­le setzt auf Kli­ma­schutz und Energieeffizienz

Ein beson­de­res Augen­merk liegt auf einer mög­lichst nach­hal­ti­gen Nut­zung der neu­en Hal­le. Das Regen­was­ser von den Dach­flä­chen wird künf­tig in einer Zis­ter­ne gesam­melt, auf­be­rei­tet und anschlie­ßend wei­ter­ver­wen­det.

Auch bei der Ener­gie­ver­sor­gung geht die Meente­land­hal­le einen moder­nen Weg. Die Sport­hal­le soll wei­test­ge­hend ener­gie­aut­ark betrie­ben wer­den. Eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge erzeugt Strom und ver­sorgt unter ande­rem die Wär­me­pum­pe, Beleuch­tung, Lüf­tung und wei­te­re tech­ni­sche Anla­gen des Gebäudes.

Auch das Außen­ge­län­de wird ent­spre­chend gestal­tet. Geplant sind 50 Fahr­rad­stell­plät­ze sowie Lade­säu­len für Elek­tro­fahr­zeu­ge. Die Außen­be­leuch­tung soll mit ener­gie­spa­ren­der und insek­ten­freund­li­cher LED-Tech­nik umge­setzt werden.

Bei der Gestal­tung der Grün­flä­chen setzt das Pro­jekt auf hei­mi­sche Pflanzen.

8.000 Qua­drat­me­ter gro­ßes Grundstück

Die neue Meente­land­hal­le ent­steht auf einem rund 8.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stück. Das Gebäu­de selbst ver­fügt über eine Grund­flä­che von etwa 2.600 Qua­drat­me­tern.

Zur Aus­stat­tung gehört auch eine Tri­bü­ne mit Platz für rund 150 Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er. Damit bie­tet die Drei­feld­sport­hal­le künf­tig gute Vor­aus­set­zun­gen für den Schul- und Vereinssport.

Gleich­zei­tig ist die Hal­le so kon­zi­piert, dass sie fle­xi­bel genutzt wer­den kann. Neben dem täg­li­chen Sport­be­trieb sind auch Ver­an­stal­tun­gen und ver­schie­de­ne Mehr­zweck­nut­zun­gen möglich.

Fer­tig­stel­lung für 2027 geplant

Mit dem Richt­fest ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Mei­len­stein beim Bau der Meente­land­hal­le in Wee­ner erreicht. Nach der Grund­stein­le­gung am 7. Mai und dem nun fer­tig­ge­stell­ten Roh­bau nimmt das Pro­jekt zuneh­mend kon­kre­te For­men an.

Nach der­zei­ti­gem Pla­nungs­stand soll die neue Drei­feld­sport­hal­le im drit­ten Quar­tal 2027 fer­tig­ge­stellt und in Betrieb genom­men wer­den. Dann steht in Wee­ner eine moder­ne Sport- und Ver­an­stal­tungs­stät­te zur Ver­fü­gung, die Schu­le, Ver­ei­ne, Sport­le­rin­nen und Sport­ler sowie wei­te­re Nut­zer zusam­men­brin­gen soll.

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