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Thie­le und Lech­ner brin­gen Ter­mi­nal in Emden ins Spiel

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Mehr Ver­sor­gungs­si­cher­heit bei LNG:

Thie­le und Lech­ner brin­gen Ter­mi­nal in Emden ins Spiel

Die Inbe­trieb­nah­me des ers­ten LNG-Flüs­sig­gas­ter­mi­nals in Wil­helms­ha­ven am Sams­tag wird vom CDU-Frak­ti­ons­chef Sebas­ti­an Lech­ner und sei­nem Stell­ver­tre­ter Ulf Thie­le begrüßt. „Das ist aus mei­ner Sicht jedoch nicht aus­rei­chend. Um den Bedarf zu decken, müs­sen wei­te­re Stand­or­te, wie bei­spiels­wei­se Emden ins Auge gefasst wer­den“, sag­te Thie­le. Denn die vol­len Gas­spei­cher in die­sem Jahr geben ein sehr trü­ge­ri­sches Bild ab. 

 

„In der aktu­el­len Heiz­pe­ri­ode konn­ten die Gas­spei­cher zum Teil noch mit rus­si­schem Gas gefüllt wer­den. Das fällt im Jahr 2023 weg. Um einen voll­stän­di­gen Ersatz und damit Ver­sor­gungs­si­cher­heit gewähr­leis­ten zu kön­nen, benö­ti­gen wir als roh­stoff­ar­mes Land mit hohen Ener­gie­be­dar­fen für die Wirt­schaft und Pri­vat­haus­hal­te drin­gend wei­te­re, ver­läss­li­che Optio­nen“, so die For­de­rung des ost­frie­si­schen CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten. Die geplan­ten sechs LNG-Ter­mi­nals wer­den nach sei­ner Ein­schät­zung nicht rei­chen. Das hohe Tem­po beim Bau des Anle­gers der Ver­le­gung einer fast 30 Kilo­me­ter lan­gen Pipe­line von Wil­helms­ha­ven zum Erd­gas­spei­cher in den Kreis Witt­mund lob­ten bei­de Christ­de­mo­kra­ten. Dar­an wer­de deut­lich, mit wel­chem Tem­po Pro­jek­te umge­setzt wer­den könn­ten, wenn alle Betei­lig­ten an einem Strang zie­hen wür­den. Für Nie­der­sach­sen kön­ne die Neu­ori­en­tie­rung bei der Beschaf­fung von Gas auch wirt­schaft­lich zukunfts­wei­send sein. „Wenn die Ter­mi­nals spä­ter auf den Import von Was­ser­stoff umge­rüs­tet wer­den, hat Nie­der­sach­sen die Chan­ce, „Was­ser­stoff-Land Num­mer 1“ zu wer­den“, so Thie­le abschließend.


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Betreu­ungs­recht in Leer: Kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar am 24. Sep­tem­ber 2026

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Betreu­ungs­recht: Kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar für inter­es­sier­te Bürger

Leer – Wer sich vor­stel­len kann, ehren­amt­lich eine gesetz­li­che Betreu­ung zu über­neh­men, erhält am 24. Sep­tem­ber 2026 in Leer die Mög­lich­keit, sich umfas­send über das Betreu­ungs­recht zu infor­mie­ren. Die Betreu­ungs­stel­le des Land­krei­ses Leer bie­tet an die­sem Tag ein kos­ten­lo­ses Ein­füh­rungs­se­mi­nar für inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Per­so­nen, die grund­sätz­lich Inter­es­se an der Über­nah­me einer ehren­amt­li­chen gesetz­li­chen Betreu­ung haben, als auch an Men­schen, die bereits für einen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen als Betreu­er bestellt wurden.

Grund­la­gen und prak­ti­sche Umset­zung im Mittelpunkt

Das rund zwei­stün­di­ge Semi­nar beginnt am Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber 2026, um 16 Uhr im Gesund­heits­amt des Land­krei­ses Leer, Jahn­stra­ße 4 in Leer.

Im Mit­tel­punkt ste­hen die Grund­la­gen des Betreu­ungs­rechts und deren prak­ti­sche Umset­zung. Die Teil­neh­men­den erhal­ten unter ande­rem eine Ein­füh­rung in die ver­schie­de­nen Auf­ga­ben­be­rei­che einer gesetz­li­chen Betreu­ung. Dar­über hin­aus wer­den hilf­rei­che Mate­ria­li­en vor­ge­stellt, die die prak­ti­sche Arbeit im Betreu­ungs­all­tag erleich­tern können.

Das Semi­nar soll dabei nicht nur grund­le­gen­de Infor­ma­tio­nen ver­mit­teln, son­dern auch eine Ori­en­tie­rung für alle bie­ten, die sich mit dem Gedan­ken beschäf­ti­gen, ein sol­ches Ehren­amt zu übernehmen.

Ent­schei­dung kann in Ruhe getrof­fen werden

Wer nach dem Semi­nar noch unsi­cher ist, muss sich nicht unmit­tel­bar für oder gegen die Über­nah­me einer Betreu­ung ent­schei­den. Die Teil­neh­men­den kön­nen die Infor­ma­tio­nen zunächst in Ruhe auf sich wir­ken las­sen und anschlie­ßend über­le­gen, ob sie das Ehren­amt über­neh­men möchten.

Bei wei­te­rem Gesprächs­be­darf besteht außer­dem die Mög­lich­keit, mit der Betreu­ungs­stel­le einen Fol­ge­ter­min zu ver­ein­ba­ren. Dabei kön­nen das wei­te­re Vor­ge­hen und offe­ne Fra­gen per­sön­lich bespro­chen werden.

Anmel­dung und Kontakt

Die Teil­nah­me an dem Ein­füh­rungs­se­mi­nar ist kos­ten­los. Eine schrift­li­che Anmel­dung per E‑Mail ist erforderlich.

Anmel­dun­gen nimmt die Betreu­ungs­stel­le unter insa.elsen@lkleer.de ent­ge­gen. Wer bereits im Vor­feld Fra­gen zum Semi­nar oder zur ehren­amt­li­chen gesetz­li­chen Betreu­ung hat, kann sich tele­fo­nisch an die Betreu­ungs­stel­le wenden.

Tele­fon: 0491/926 4015

Ter­min im Überblick:

  • Datum: Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber 2026
  • Beginn: 16 Uhr
  • Dau­er: rund zwei Stunden
  • Ort: Gesund­heits­amt, Jahn­stra­ße 4, Leer
  • Teil­nah­me: kostenlos
  • Anmel­dung: schrift­lich per E‑Mail an insa.elsen@lkleer.de
  • Tele­fo­ni­sche Fra­gen: 0491/926 4015

Das Ein­füh­rungs­se­mi­nar bie­tet damit eine gute Gele­gen­heit, sich unver­bind­lich über die Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten einer ehren­amt­li­chen gesetz­li­chen Betreu­ung zu infor­mie­ren und eine fun­dier­te Ent­schei­dung über ein mög­li­ches Enga­ge­ment zu treffen.

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Bun­des­wei­ter Warn­tag 2026: Sire­nen­alarm im Land­kreis Leer am 10. September

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Bun­des­wei­ter Warn­tag am 10. Sep­tem­ber 2026: Sire­nen und Warn-Apps wer­den getestet

Deutschland/Landkreis Leer – Am Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber 2026, fin­det der sechs­te bun­des­wei­te Warn­tag statt. Bund, Län­der und Kom­mu­nen tes­ten dabei gemein­sam die Warn­sys­te­me für Kri­sen- und Kata­stro­phen­fäl­le. Die Pro­be­war­nung star­tet um 11 Uhr, gegen 11:45 Uhr soll die Ent­war­nung erfolgen.

Für die Bevöl­ke­rung bedeu­tet das: Am Don­ners­tag kön­nen ver­schie­de­ne Warn­si­gna­le und Mel­dun­gen auf Smart­phones, im Radio, im Fern­se­hen oder über wei­te­re Warn­ka­nä­le zu hören und zu sehen sein. Es besteht kei­ne Gefahr. Der Warn­tag ist eine bun­des­wei­te Übung, mit der die Warn­in­fra­struk­tur und die Abläu­fe über­prüft werden.

Pro­be­war­nung ab 11 Uhr über ver­schie­de­ne Warnsysteme

Um 11 Uhr wird das Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe (BBK) eine Test­war­nung über das Modu­la­re Warn­sys­tem des Bun­des (MoWaS) aus­lö­sen. Die War­nung wird an ange­schlos­se­ne Warn­mul­ti­pli­ka­to­ren wie Rund­funk- und Fern­seh­sen­der, digi­ta­le Anzei­ge­ta­feln, Warn-App-Ser­ver und wei­te­re Sys­te­me weitergeleitet.

Zum Warn­mix gehö­ren unter ande­rem Cell Broad­cast sowie Warn-Apps wie NINA, KATWARN und BIWAPP. Je nach ange­bun­de­nem Warn­ka­nal kön­nen Warn­mel­dun­gen außer­dem über Radio, Fern­se­hen, Inter­net­sei­ten, sozia­le Medi­en und wei­te­re Infor­ma­ti­ons­we­ge ver­brei­tet werden.

Damit wird nicht nur ein ein­zel­nes Warn­sys­tem getes­tet. Viel­mehr soll das Zusam­men­spiel der ver­schie­de­nen Warn­we­ge über­prüft werden.

Auch die Sire­nen im Land­kreis Leer wer­den ausgelöst

Auch im Land­kreis Leer wer­den am Warn­tag die vor­han­de­nen Sire­nen aus­ge­löst. Dabei wird der an- und abschwel­len­de Sire­nen­ton für War­nung und Kata­stro­phen­alarm getestet.

Gegen 11:45 Uhr folgt das Entwarnungssignal.

Das BBK weist dar­auf hin, dass die ört­li­che Teil­nah­me und die ein­ge­setz­ten Warn­mit­tel von den jewei­li­gen Kom­mu­nen abhän­gen. Sire­nen gehö­ren zu den klas­si­schen Warn­mit­teln und haben den Vor­teil, dass sie inner­halb eines grö­ße­ren Radi­us wahr­ge­nom­men wer­den können.

Ent­war­nung gegen 11:45 Uhr

Nach der Pro­be­war­nung folgt gegen 11:45 Uhr die Ent­war­nung. Die­se wird über die zuvor genutz­ten Warn­ka­nä­le ver­brei­tet. Eine Beson­der­heit gibt es beim Cell Broad­cast: Über die­sen Kanal wird beim Bun­des­wei­ten Warn­tag 2026 kei­ne Ent­war­nung versendet.

Der gesam­te Test dau­ert damit rund 45 Minu­ten.

War­um gibt es den Bun­des­wei­ten Warntag?

Der Bun­des­wei­te Warn­tag hat zwei zen­tra­le Zie­le. Zum einen soll die tech­ni­sche Warn­in­fra­struk­tur über­prüft und auf ihre Belast­bar­keit getes­tet wer­den. Zum ande­ren soll die Bevöl­ke­rung für das The­ma War­nung und für die rich­ti­ge Reak­ti­on in einem tat­säch­li­chen Gefah­ren­fall sen­si­bi­li­siert werden.

Denn im Ernst­fall kommt es dar­auf an, Warn­mel­dun­gen mög­lichst schnell zu erhal­ten und zu wis­sen, wo ver­läss­li­che Infor­ma­tio­nen und kon­kre­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zu fin­den sind. Durch den Warn­tag kön­nen zudem Schwach­stel­len in den Warn­ab­läu­fen erkannt und anschlie­ßend ver­bes­sert werden.

Online-Umfra­ge zum Warn­tag 2026

Auch in die­sem Jahr kön­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ihre Erfah­run­gen mit dem Warn­tag an das BBK zurück­mel­den. Die Online-Umfra­ge zum Bun­des­wei­ten Warn­tag 2026 wird am 10. Sep­tem­ber um 11 Uhr freigeschaltet.

Die Teil­nah­me ist bis zum 17. Sep­tem­ber 2026 mög­lich. Das BBK nutzt die Rück­mel­dun­gen, um die Warn­sys­te­me wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und die Erfah­run­gen der Bevöl­ke­rung mit den ver­schie­de­nen Warn­ka­nä­len auszuwerten.

Zur Online-Umfra­ge zum Bun­des­wei­ten Warntag

Wich­ti­ge Zei­ten im Überblick

Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber 2026

  • 11:00 Uhr: Bun­des­wei­te Probewarnung
  • ab 11:00 Uhr: Test ver­schie­de­ner Warn­ka­nä­le wie Cell Broad­cast, Warn-Apps, Radio und Fernsehen
  • 11:00 Uhr: Sire­nen­pro­be im Land­kreis Leer
  • ca. 11:45 Uhr: Entwarnung
  • 11:45 Uhr: Ent­war­nungs­si­gnal der Sire­nen im Land­kreis Leer

Der Bun­des­wei­te Warn­tag fin­det grund­sätz­lich jedes Jahr am zwei­ten Don­ners­tag im Sep­tem­ber statt und wird gemein­sam von Bund, Län­dern und Kom­mu­nen durchgeführt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Bun­des­wei­ten Warn­tag 2026 beim BBK

 
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Bür­ger­haus Jem­gum: Nico Blo­em lobt 500 Ver­an­stal­tun­gen als wich­ti­gen Ort der Begegnung

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Wal­ter Eber­lei, Vor­sit­zen­der des Trä­ger­ver­eins, und SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Nico Blo­em im Gespräch im Bür­ger­haus Jem­gum. Im Mit­tel­punkt stan­den die Ent­wick­lung des Hau­ses, das viel­fäl­ti­ge Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot und sei­ne Bedeu­tung als wich­ti­ger Ort der Begeg­nung für die Gemeinde.

Nico Blo­em besucht Bür­ger­haus Jem­gum: „Ein Ort der Begegnung“

Jem­gum – Das Bür­ger­haus Jem­gum hat sich seit sei­ner Eröff­nung nach der Kern­sa­nie­rung im Früh­jahr 2024 zu einem wich­ti­gen Treff­punkt für die Gemein­de ent­wi­ckelt. Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em bezeich­ne­te das Bür­ger­haus bei sei­nem Besuch im Rah­men sei­ner Som­mer­rei­se als einen „Ort der Begeg­nung“ und zugleich als „Glücks­fall für Jemgum“.

Bei sei­nem Besuch sprach Nico Blo­em mit Wal­ter Eber­lei, dem Vor­sit­zen­den des Trä­ger­ver­eins des Bür­ger­hau­ses, über die Ent­wick­lung, das umfang­rei­che Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot und die Bedeu­tung des Hau­ses für das Dorfleben.

Rund 500 Ver­an­stal­tun­gen und Ange­bo­te im Jahr

Das Bür­ger­haus Jem­gum ist mitt­ler­wei­le ein Zen­trum für zahl­rei­che Akti­vi­tä­ten. Nach Anga­ben von Wal­ter Eber­lei fin­den dort rund 70 klei­ne und gro­ße Ver­an­stal­tun­gen und Ange­bo­te pro Monat statt. Auf das Jahr gerech­net sind das etwa 500 Ver­an­stal­tun­gen und Ange­bo­te.

Das Pro­gramm ist viel­sei­tig und rich­tet sich an unter­schied­li­che Alters­grup­pen und Inter­es­sen. Zum Ange­bot gehö­ren unter ande­rem Kon­zer­te, ein Jugend­treff, Gesprächs­krei­se, ein Café und Aus­stel­lun­gen. Dar­über hin­aus gibt es Sport­an­ge­bo­te, Thea­ter, Bera­tungs­an­ge­bo­te, eine Schach­grup­pe und Film­ver­an­stal­tun­gen.

Beson­ders gefragt sind die öffent­li­chen Kon­zer­te und Ver­an­stal­tun­gen. „Die öffent­li­chen Kon­zer­te und Ver­an­stal­tun­gen sind in der Regel aus­ver­kauft, wir haben einen guten Ruf erwor­ben“, berich­tet Wal­ter Eber­lei. Der Ver­an­stal­tungs­saal des Bür­ger­hau­ses bie­tet 70 Plät­ze.

Ehren­amt trägt das Bürgerhaus

Für die Zukunft sieht Wal­ter Eber­lei vor allem die Auf­ga­be dar­in, das viel­fäl­ti­ge Ange­bot wei­ter aus­zu­bau­en, das bestehen­de Niveau zu hal­ten und immer wie­der Men­schen für eine akti­ve Mit­ar­beit zu gewinnen.

Ver­ant­wort­lich für den Betrieb ist der Bür­ger­ver­ein, der sich unter ande­rem um Spen­den und Zuschüs­se küm­mert. Auch über die Mit­glieds­bei­trä­ge wird der Betrieb des Bür­ger­hau­ses mit­fi­nan­ziert. Ein gro­ßer Teil der Arbeit wird dabei ehren­amt­lich geleistet.

Für Nico Blo­em zeigt das Bür­ger­haus bei­spiel­haft, was durch das Zusam­men­spiel von öffent­li­cher Unter­stüt­zung und ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment ent­ste­hen kann.

Blo­em: „Hier sieht man, was mög­lich ist“

„Ich bin froh, dass das Land dem Bür­ger­haus mit Zuschüs­sen hel­fen konn­te. Hier sieht man, wie mit öffent­li­cher Unter­stüt­zung und ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment etwas Außer­ge­wöhn­li­ches ent­ste­hen kann“, erklär­te Nico Bloem.

Das Bür­ger­haus sei ein Ort der Begeg­nung für Jung und Alt. Gera­de in einer Zeit, in der vie­les zuneh­mend anonym wir­ke und Kom­mu­ni­ka­ti­on häu­fig nicht mehr unmit­tel­bar, son­dern über Medi­en statt­fin­de, sei­en sol­che Treff­punk­te beson­ders wichtig.

„Genau so einen Ort schafft das Bür­ger­haus mit dem Team des Bür­ger­haus­ver­eins. Hier fließt viel Lei­den­schaft hin­ein, mit der Moti­va­ti­on etwas Gutes für das Dorf­le­ben zu schaf­fen – und das Gan­ze ehren­amt­lich“, beton­te Bloem.

Allen Betei­lig­ten sprach der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te sei­nen Dank aus und füg­te hin­zu: „Bit­te genau­so weitermachen.“

Bür­ger­haus Jem­gum als wich­ti­ger Treffpunkt

Der Besuch von Nico Blo­em macht deut­lich, wel­che Bedeu­tung das Bür­ger­haus Jem­gum inzwi­schen für das gesell­schaft­li­che Leben in der Gemein­de hat. Mit sei­nem umfang­rei­chen Pro­gramm bie­tet es Raum für Kul­tur, Sport, Bera­tung, Aus­tausch und Begegnung.

Die rund 500 Ver­an­stal­tun­gen und Ange­bo­te pro Jahr zei­gen, wie viel­fäl­tig das Bür­ger­haus genutzt wird. Gleich­zei­tig ist das Bei­spiel Jem­gum ein Beleg dafür, wel­che Rol­le ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment und öffent­li­che Unter­stüt­zung bei der Ent­wick­lung sol­cher Begeg­nungs­or­te spie­len können.

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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