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Wüst, Thie­le und Kuh­lemann: Arbeit muss sich wei­ter­hin lohnen!

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Sprach am Mon­tag­nach­mit­tag auf Ein­la­dung der CDU-Land­tags­kan­di­da­ten Ulf Thie­le (Vor­der­rei­he, Zwei­ter von links) und Sil­ke Kuh­lemann (Vor­der­rei­he, Drit­te von links) bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung des CDU-Kreis­ver­ban­des Leer auf der Ter­ras­se des Zoll­haus in Leer zu Mit­glie­dern der CDU und Inter­es­sier­ten: Nord­rhein-West­fa­lens Minis­ter­prä­si­dent Hen­drik Wüst (CDU).

Wüst, Thie­le und Kuh­lemann: Arbeit muss sich wei­ter­hin lohnen!

Die Ener­gie­kri­se und die sich aus ihr erge­ben­den Her­aus­for­de­run­gen für Betrie­be, ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie die Bevöl­ke­rung domi­nier­te des Besuch des nord­rhein­west­fä­li­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Hen­drik Wüst (CDU) in Leer. Der Süd­west­fa­le war auf Ein­la­dung des CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le und der Land­tags­kan­di­da­tin Sil­ke Kuh­lemann nach Ost­fries­land gekommen.

Auf der Ter­ras­se des Zoll­haus kri­ti­sier­te er, dass die Bun­des­re­gie­rung aus SPD, Grü­nen und FDP ihr 65 Mil­li­ar­den-Euro teu­res Paket zur Hälf­te zu Las­ten der Finan­zen von Län­dern und Kom­mu­nen kon­zi­piert aber nicht ein­mal mit ihnen im Vor­feld bespro­chen habe. „Man muss mich nicht unbe­dingt fra­gen. Aber wenn wir was mit­be­zah­len sol­len, hät­te ich mich dazu schon ger­ne ein­ge­bracht“, so Wüst. Dem pflich­te­te Thie­le bei. Denn den Anteil, den die Län­der wie bei­spiels­wei­se Nie­der­sach­sen auf­brin­gen müs­sen, fehlt zur Gestal­tung der eige­nen Zukunfts­fra­gen, bei­spiels­wei­se an den Uni­ver­si­tä­ten, Schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten. „Wer bestellt, muss es auch bezah­len“, so Thie­le. Das Gieß­kan­nen­prin­zip der Ampel hal­te er zudem für falsch. „Das ist jetzt der drit­te Ver­such einer Ent­las­tung. Und der muss jetzt sit­zen“, so Wüst. „Die Men­schen wol­len jetzt Prag­ma­tis­mus und eine kla­re, ver­läss­li­che Hal­tung“, sag­te Wüst. Das müs­se ideo­lo­gie­frei geschehen.

Aber Wüst berich­te­te auch von einem Gespräch mit einem Bäcker aus Clop­pen­burg, der bereits Umsatz­ein­bu­ßen ver­spü­re, weil Men­schen auf­grund von Spar­zwän­gen beim Dis­coun­ter kau­fen müss­ten. Kaum einer der Hand­werks­be­trie­be traue sich, die Mehr­kos­ten für Ener­gie und Roh­stof­fe voll­ends an die Kun­den wei­ter­zu­ge­ben, da dann noch mehr Kun­den abwan­dern könn­ten. „Das Pro­blem der hohen Ener­gie­kos­ten muss an der Wur­zel sei­nes Ent­ste­hens, also der Ener­gie­men­ge gelöst wer­den, statt durch Umver­tei­lung“, sagt der Gast und bekam dabei Unter­stüt­zung von Thie­le. „Die Preis­bil­dung an der Strom­preis­bör­se funk­tio­niert nicht, wenn dau­er­haft mehr Strom nach­ge­fragt als ange­bo­ten wird. Der Strom­preis bil­det sich dann am teu­ers­ten Ener­gie­trä­ger, also der­zeit am Gas. Und es macht doch kei­nen Sinn, in die­ser Lage in Mas­sen Gas zu ver­stromen“, so der Ost­frie­se. Das wert­vol­le Gas müs­se gespart wer­den. Minis­ter­prä­si­dent Wüst ver­wies auf sein Bun­des­land, in dem CDU und Grü­ne sich ver­stän­digt hät­ten, in der aktu­el­len Kri­se die inten­si­ve­re Ver­stro­mung von Braun­koh­le zu ermög­li­chen. Am Ende der Lauf­zeit der Koh­le­kraft­wer­ke kön­ne die­se Men­ge wie­der redu­ziert wer­den. Dies und die über­gangs­wei­se Wei­ter­nut­zung der Kern­kraft wür­den den Gas­ver­brauch sen­ken und die Ener­gie­prei­se dämpfen.

Eine Zuhö­re­rin mach­te in der anschlie­ßen­den Debat­te deut­lich, dass in den unte­ren Lohn­grup­pen kaum noch Unter­schie­de zu den Sozi­al­leis­tun­gen fest­zu­stel­len sei. „Das trägt nicht gera­de zur Moti­va­ti­on bei. Arbeit muss sich mehr loh­nen, als zuhau­se zu blei­ben“, so die Zuhö­re­rin. Aber auch die soge­nann­te kal­te Pro­gres­si­on belas­te die Arbeit­neh­mer. „Erst auf Drän­gen der CDU wur­de das Pro­blem von der Ampel ange­packt. Die Ergeb­nis­se wer­den aller­dings frü­hes­tens im nächs­ten Jahr Aus­wir­kun­gen haben“, sag­te Thie­le, der als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der im Land­tag auch finanz­po­li­ti­scher Spre­cher ist. Da es in Ost­fries­land vie­le Pend­ler gebe, die drin­gend auf ihre Autos ange­wie­sen sei­en, bedür­fe es auch hier Ent­las­tun­gen. Es darf doch nicht sein, dass ein Pend­ler der­zeit einen Tages­lohn zum Tan­ken auf­wen­den müs­sen, um zur Arbeit zu kom­men“, monier­te Wüst, der einst wie Thie­le CDU-Gene­ral­se­kre­tär in sei­nem Bun­des­land war.

Deut­lich wur­den auch die Sor­gen der Land­wir­te um die zuneh­men­de Büro­kra­ti­sie­rung, die mit der Dün­ge­mit­tel­ver­ord­nung einen neu­en Höhe­punkt erreich­ten. „Wir müs­sen die Arbeit für die Fami­li­en auf ihren Höfen wie­der attrak­ti­ver gestal­ten. Sonst bege­ben wir uns, wie bei der Ener­gie auch bei der Pro­duk­ti­on von Lebens­mit­teln in eine Abhän­gig­keit“, sag­te Wüst. Aktu­ell dro­he bei der Pro­duk­ti­on von Schwei­ne­fleisch eine Abwan­de­rung, bei­spiels­wei­se nach Spa­ni­en. Die Ener­gie­kri­se zei­ge doch gera­de sehr deut­lich auf, dass Deutsch­land unab­hän­gi­ger wer­den müs­se. Dazu zäh­le auch die Lebensmittelproduktion.

Wüst und die CDU hat­ten am 15. Mai die­ses Jah­res in Nord­rhein-West­fa­len die Land­tags­wahl nach einer rasan­ten Auf­hol­jagd mit 35,7 Pro­zent und neun Pro­zent Vor­sprung vor der SPD gewon­nen. Als Wüst am 27. Okto­ber 2021 zum Nach­fol­ger von Armin Laschet gewählt wur­de, lag die CDU in Umfra­gen noch abge­schla­gen neun Pro­zent­punk­te hin­ter der SPD. „In den Tagen vor der Wahl sag­ten die Demo­sko­pen uns ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen vor­aus. Das war ver­gleich­bar mit der Situa­ti­on heu­te in Nie­der­sach­sen. Es lohnt sich also, jetzt noch ein­mal rich­tig Gas zu geben. Dann liegt ihr auch in Nie­der­sach­sen am Wahl­abend klar vor­ne. Und das ist wich­tig für Nie­der­sach­sen, damit Bernd Alt­hus­mann mit sei­ner zupa­cken­den Art Minis­ter­prä­si­dent wer­den kann. Und es ist wich­tig für Deutsch­land. Denn wir alle schau­en auf Nie­der­sach­sen und hof­fen auf ein kla­res Signal an die Ampel, dass die Men­schen das Zau­dern und Zögern nicht län­ger akzep­tie­ren“, moti­vier­te Wüst, die Wahl­kämp­fer in Ost­fries­land am Ende der Dis­kus­si­on. Es loh­ne sich zu kämp­fen. Sil­ke Kuh­lemann und Ulf Thie­le ver­ab­schie­de­ten Minis­ter­prä­si­dent Wüst gemein­sam mit einem ost­frie­si­schen Tee­ge­schenk und dank­ten ihm für sei­ne Unter­stüt­zung in die­sem Landtagswahlkampf.

Ken­nen sich gut und schät­zen sich aus frü­he­ren Zei­ten: Der hie­si­ge CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le (links) und Hen­drik Wüst, Minis­ter­prä­si­dent von Nord­rhein-West­fa­len, waren zeit­gleich Gene­ral­se­kre­tä­re ihrer CDU-Lan­des­ver­bän­de und seit­dem befreun­det. Fotos: Jür­gen Eden/CDU-Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele


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Kon­ti­nui­tät und Erfah­rung: Schef­fer­mann und Back­er lei­ten den Flug­platz Leer-Papenburg

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Karin Schef­fer­mann hat zum Jah­res­be­ginn die Geschäfts­füh­rung des Flug­plat­zes Leer-Papen­burg über­nom­men. Die­ter Back­er, der die­se Auf­ga­be acht Jah­re lang inne­hat­te, bleibt dem Flug­platz wei­ter­hin als Pro­ku­rist erhalten.

Neue Lei­tung beim Flug­platz Leer-Papenburg

Wech­sel in der Geschäfts­füh­rung zum Jahresbeginn

Zum Jah­res­be­ginn hat es beim Flug­platz Leer-Papen­burg in Leer-Nüt­ter­moor einen Wech­sel in der Geschäfts­füh­rung gege­ben. Karin Schef­fer­mann hat die Lei­tung von Die­ter Back­er über­nom­men, der die­se Auf­ga­be acht Jah­re lang aus­ge­übt hat.

Kon­ti­nui­tät aus der Ver­wal­tung des Land­krei­ses Leer

Wie ihr Vor­gän­ger stammt auch Karin Schef­fer­mann aus der Ver­wal­tung des Land­krei­ses Leer. Die Geschäfts­füh­rung der Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH über­nimmt sie – wie Back­er zuvor – neben­amt­lich im Ruhe­stand. Bereits seit einem Jahr war Schef­fer­mann als Pro­ku­ris­tin für die Gesell­schaft tätig und mit den betrieb­li­chen Abläu­fen bes­tens vertraut.

Die­ter Back­er bleibt dem Flug­platz erhalten

Der bis­he­ri­ge Geschäfts­füh­rer Die­ter Back­er bleibt dem Flug­platz wei­ter­hin ver­bun­den. Er hat die Funk­ti­on des Pro­ku­ris­ten über­nom­men und unter­stützt damit auch künf­tig die Arbeit der Flugplatzgesellschaft.

Bedeu­ten­der Ver­kehrs­lan­de­platz in Niedersachsen

Die Flug­platz­ge­sell­schaft besteht seit 1970 in Nüt­ter­moor. Der von ihr betrie­be­ne Flug­platz liegt nur weni­ge Hun­dert Meter nörd­lich der Auto­bahn­ab­fahrt Leer-Nord. Mit sei­nem natio­na­len und inter­na­tio­na­len Char­ter- sowie Werk­ver­kehr zählt der Flug­platz Leer-Papen­burg zu den bedeu­tends­ten Ver­kehrs­lan­de­plät­zen in Nie­der­sach­sen.

Rund 20.000 Starts und Lan­dun­gen pro Jahr unter­strei­chen die füh­ren­de Posi­ti­on des Flug­plat­zes im Land.

Wich­ti­ger Fak­tor für Wirt­schaft und Infrastruktur

„Der Flug­platz ist ins­be­son­de­re für die regio­na­le Wirt­schaft ein wich­ti­ger Bestand­teil eines moder­nen Mobi­li­täts­kon­zep­tes und ein unver­zicht­ba­rer Teil der ver­kehr­li­chen Infra­struk­tur“, betont Land­rat Mat­thi­as Groo­te, Vor­sit­zen­der der Gesellschafterversammlung.

Zu den Gesell­schaf­tern der Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH gehö­ren unter ande­rem die Land­krei­se Leer und Ems­land sowie die Städ­te Leer und Papen­burg.

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Flug­platz Leer-Papen­burg – Ver­kehrs­lan­de­platz mit regio­na­ler Bedeutung

Der Flug­platz Leer-Papen­burg mit Sitz an der Ems in Leer-Nüt­ter­moor ist ein leis­tungs­fä­hi­ger Ver­kehrs­lan­de­platz mit moder­ner Infra­struk­tur. Die 1.200 Meter lan­ge und 20 Meter brei­te Lan­de­bahn ermög­licht einen siche­ren Betrieb für unter­schied­li­che Luft­fahr­zeug­ty­pen. Am Platz ste­hen Betankungs‑, Befeue­rungs- und Prä­zi­si­ons­flug­an­la­gen zur Ver­fü­gung. Zwei Taxi­ways sowie sechs Han­gars erschlie­ßen das Gelän­de und gewähr­leis­ten rei­bungs­lo­se Abläu­fe im täg­li­chen Flugbetrieb.

Flug­platz Leer-Papen­burg – Ver­kehrs­lan­de­platz mit regio­na­ler Bedeu­tung — Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Dank sei­ner ver­kehrs­güns­ti­gen Lage an der Bun­des­stra­ße 70 sowie nur rund 200 Meter nörd­lich der Auto­bahn­ab­fahrt Leer-Nord der A 31/A 28 ver­fügt der Flug­platz über eine her­vor­ra­gen­de Anbin­dung an die wich­tigs­ten Ver­kehrs­ach­sen der Region.

His­to­ri­sche Ent­wick­lung und Trägerschaft

Die Anfän­ge des Flug­plat­zes rei­chen bis in das Jahr 1968 zurück. Zwei Jah­re spä­ter, 1970, wur­de eine GmbH gegrün­det, die den zuvor pri­vat betrie­be­nen Flug­platz in ihre Trä­ger­schaft über­nahm. Neben pri­va­ten Unter­neh­men betei­lig­ten sich fort­an auch der Land­kreis Leer und die Stadt Leer an der Gesellschaft.

In den Jah­ren 1993 und 1994 tra­ten die Stadt Papen­burg sowie der Land­kreis Ems­land der Gesell­schaft bei. Seit­dem fir­miert der Stand­ort unter dem Namen Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH.

Aus­bau und heu­ti­ge Bedeutung

Im Jahr 2002 wur­den die Flug­platz­an­la­gen umfas­send um- und aus­ge­baut und auf ihre heu­ti­ge Grö­ße erwei­tert. Seit­her nimmt der Ver­kehrs­lan­de­platz mit sei­nem natio­na­len und inter­na­tio­na­len Char­ter- sowie Werk­ver­kehr zah­len­mä­ßig eine füh­ren­de Posi­ti­on in Nie­der­sach­sen ein. Auf­grund sei­ner zen­tra­len Lage wird der Flug­platz gele­gent­lich auch als „Luft­kreuz des Nor­dens“ bezeichnet.

Die Ost­frie­si­schen Inseln sind in rund 15 Flug­mi­nu­ten erreich­bar. Damit stellt die Flug­platz Leer-Papen­burg GmbH im Unter­ems­ge­biet ganz­jäh­rig ein leis­tungs­fä­hi­ges Ange­bot für den Flug­ver­kehr auf hohem Sicher­heits­ni­veau bereit und leis­tet einen wich­ti­gen Bei­trag zur regio­na­len Mobi­li­tät und Wirtschaft.

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55 Jah­re Flug­platz Leer-Papen­burg: Kunst­flug, Sky­wri­ting & Flugshow-Highlights

Leer-Nüt­ter­moor – Der ers­te Tag des gro­ßen Jubi­lä­ums­wo­chen­en­des ist vor­bei – und er hät­te kaum ein­drucks­vol­ler sein kön­nen. Bei strah­len­dem Wet­ter fei­er­te der Flug­platz Leer-Papen­burg am … mehr lesen

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Telen­ot­fall­me­di­zin: Neue Fach­stel­le stärkt die Pati­en­ten­ver­sor­gung in Niedersachsen

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Mehr Sicher­heit für Pati­en­ten: Gos­lar koor­di­niert lan­des­wei­te Telenotfallmedizin

GOSLAR / NIEDERSACHSEN. Die medi­zi­ni­sche Not­fall­ver­sor­gung in Nie­der­sach­sen – und damit auch in Regio­nen wie Ost­fries­land – erfährt eine struk­tu­rel­le Stär­kung. Zum 1. Febru­ar 2026 nimmt im Land­kreis Gos­lar die lan­des­wei­te „Admi­nis­tra­ti­ve, koor­di­nie­ren­de und qua­li­täts­si­chern­de Stel­le für das telen­ot­fall­me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gungs­sys­tem“ (AKQ-TNM) ihren Betrieb auf. Die­se Fach­stel­le soll sicher­stel­len, dass die Vor­tei­le der Telen­ot­fall­me­di­zin künf­tig ver­läss­lich und in hoher Qua­li­tät bei den Pati­en­ten im gan­zen Land ankommen.

Schnel­le­re ärzt­li­che Exper­ti­se am Einsatzort

Für die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten bedeu­tet das telen­ot­fall­me­di­zi­ni­sche Sys­tem (TNM) vor allem einen Zeit­ge­winn und zusätz­li­che Sicher­heit. Wenn der Ret­tungs­dienst ein­trifft, kön­nen Not­fall­sa­ni­tä­ter über Video- und Daten­ver­bin­dun­gen in Echt­zeit einen Telen­ot­arzt zuschalten.

Die­ser erhält sofort Ein­blick in die Vital­wer­te des Pati­en­ten und kann die Hel­fer vor Ort bei Dia­gnos­tik und The­ra­pie unter­stüt­zen. Beson­ders in weit­läu­fi­gen Gebie­ten wie Ost­fries­land, wo die Anfahrt des phy­si­schen Not­arz­tes mit­un­ter Zeit in Anspruch neh­men kann, ermög­licht die­ses Sys­tem den früh­zei­ti­gen Beginn ärzt­lich gelei­te­ter Maßnahmen.

Die Vor­tei­le für die Versorgungsqualität:

  • Beschleu­nig­te Behand­lung: Medi­zi­ni­sche Ent­schei­dun­gen kön­nen oft schon getrof­fen wer­den, bevor ein Not­arzt phy­sisch am Ein­satz­ort eintrifft.

  • Höchs­te Stan­dards: Durch die neue Fach­stel­le in Gos­lar wer­den lan­des­weit ein­heit­li­che Qua­li­täts­stan­dards über­wacht, sodass Pati­en­ten in allen Lan­des­tei­len die glei­che hoch­wer­ti­ge tele­me­di­zi­ni­sche Unter­stüt­zung erhalten.

  • Geziel­ter Res­sour­cen­ein­satz: Die Telen­ot­fall­me­di­zin ergänzt den klas­si­schen Ret­tungs­dienst und sorgt dafür, dass spe­zia­li­sier­te Res­sour­cen dort ein­ge­setzt wer­den, wo sie am drin­gends­ten benö­tigt werden.

Gos­lar als admi­nis­tra­ti­ves Zentrum

Am Don­ners­tag (15.01.2026) unter­zeich­ne­ten Innen­staats­se­kre­tär Ste­phan Man­ke und Land­rat Dr. Alex­an­der Sai­pa die ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung. Der Land­kreis Gos­lar wur­de auf­grund sei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Pilo­tie­rung die­ses Sys­tems als Stand­ort gewählt. Mit Lan­des­mit­teln in Höhe von 350.000 Euro jähr­lich wird die Fach­stel­le nun den Über­gang in den lan­des­wei­ten Regel­be­trieb koordinieren.

Staats­se­kre­tär Man­ke beton­te, dass das Sys­tem ein „wesent­li­cher Bau­stein für eine moder­ne und leis­tungs­fä­hi­ge Not­fall­ver­sor­gung“ sei. Ziel ist es, die Ver­läss­lich­keit der Ver­sor­gung flä­chen­de­ckend – von der Küs­te bis zum Harz – sicherzustellen.

Land­rat Dr. Sai­pa sieht in der Ver­ein­ba­rung einen wich­ti­gen Schritt für die Men­schen in ganz Nie­der­sach­sen: Die Exper­ti­se aus Gos­lar hel­fe dabei, die­ses Instru­ment für die Not­fall­ver­sor­gung „flä­chen­de­ckend aus­zu­rol­len und ver­füg­bar zu machen“.

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

 

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Augen auf beim Ran­zen­kauf: So kommt Ihr Kind sicher zur Schule!

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Der rich­ti­ge Schul­ran­zen: Exper­ten geben Tipps für einen siche­ren Schulstart

OSTFRIESLAND – Mit dem Jah­res­be­ginn fül­len sich die Schau­fens­ter wie­der mit bun­ten Schul­ran­zen. Doch bei der Wahl für die künf­ti­gen Erst­kläss­ler soll­ten Eltern und Groß­el­tern nicht nur auf das Design ach­ten. Die Ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se geben wich­ti­ge Rat­schlä­ge zu Ergo­no­mie und Sicherheit.

Der Kauf des ers­ten Schul­ran­zens ist für Kin­der ein Mei­len­stein, für Erwach­se­ne jedoch oft eine Her­aus­for­de­rung. „Bei der Wahl ist weni­ger das Design, son­dern viel­mehr die Ergo­no­mie und Sicher­heit ent­schei­dend“, betont Sascha Nowak, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten. Ein zen­tra­les Pro­blem: Vie­le Grund­schul­kin­der tra­gen zu schwe­re Taschen. Medi­zi­ner emp­feh­len, dass das Gewicht inklu­si­ve Inhalt maxi­mal 10 bis 15 % des Kör­per­ge­wichts betra­gen soll­te, um Hal­tungs­schä­den und Wir­bel­säu­len­pro­ble­men vorzubeugen.

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Ergo­no­mie: Anpro­bie­ren ist Pflicht

Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se, rät dazu, die künf­ti­gen Schü­ler zum Kauf mit­zu­neh­men: „Der Ran­zen muss ‘anpro­biert’ wer­den. Er soll­te robust sein, ein GS-Prüf­sie­gel besit­zen und über gepols­ter­te, ver­stell­ba­re Tra­ge­rie­men ver­fü­gen.“ Ein fes­ter Boden sorgt für Stand­fes­tig­keit, wäh­rend meh­re­re Innen­fä­cher hel­fen, das Gewicht rich­tig zu ver­tei­len. Ein wich­ti­ger Tipp für den All­tag: Schwe­re Bücher gehö­ren immer direkt an die Rücken­sei­te der Tasche, leich­te­re Din­ge nach vorne.

Sicht­bar­keit ret­tet Leben

Ein schö­ner Ran­zen nützt wenig, wenn das Kind im Stra­ßen­ver­kehr über­se­hen wird. Ein siche­res Modell soll­te zu min­des­tens einem Drit­tel aus fluo­res­zie­ren­den und reflek­tie­ren­den Mate­ria­li­en bestehen. „Leuch­ten­de Far­ben und Reflek­to­ren bie­ten auch bei schlech­ten Sicht­ver­hält­nis­sen Sicher­heit“, erklärt Nowak. Zusätz­lich wird emp­foh­len, Kin­dern hel­le Klei­dung oder sogar eine Warn­wes­te über­zu­zie­hen, um die Sicht­bar­keit für ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer zu maximieren.

Wer auf Lang­le­big­keit setzt, kann zu Model­len mit aus­wech­sel­ba­ren Moti­ven grei­fen – so wächst der Ran­zen optisch mit den Inter­es­sen des Kin­des mit.

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Aus­führ­li­cher Rat­ge­ber: Den per­fek­ten Ran­zen finden

Damit der Schul­start gelingt, soll­ten Eltern beim Kauf sys­te­ma­tisch vor­ge­hen. Hier sind die wich­tigs­ten Tipps für die Auswahl:

War­um der Fach­händ­ler vor Ort die bes­te Wahl ist

Der Online-Kauf mag ver­lo­ckend sein, doch beim Schul­ran­zen ist die per­sön­li­che Bera­tung durch nichts zu erset­zen. Ein Fach­händ­ler vor Ort bie­tet den ent­schei­den­den Vor­teil, dass ver­schie­de­ne Model­le direkt mit­ein­an­der ver­gli­chen wer­den kön­nen. Exper­ten im Laden sehen sofort, ob der Ran­zen zu breit für die schma­len Schul­tern des Kin­des ist oder ob die Rücken­plat­te zu lang aus­fällt. Zudem bie­ten loka­le Händ­ler oft einen Repa­ra­tur­ser­vice oder Leih­ran­zen an, soll­te mal eine Schnal­le brechen.

Die “Anpro­be” – Wor­auf Sie ach­ten müssen

Neh­men Sie Ihr Kind unbe­dingt mit. Der Ran­zen sollte:

  • Bün­dig abschlie­ßen: Die Ober­kan­te soll­te etwa auf Schul­ter­hö­he lie­gen, die Unter­kan­te knapp über dem Gesäß.

  • Gut anlie­gen: Zwi­schen Rücken und Ran­zen soll­te kei­ne gro­ße Lücke klaffen.

  • Ein­fach bedien­bar sein: Das Kind muss die Ver­schlüs­se selbst­stän­dig öff­nen und schlie­ßen kön­nen – auch mit dün­nen Handschuhen.

Umtausch und Garantie

Ach­ten Sie beim Kauf auf groß­zü­gi­ge Umtausch­rech­te. Da zwi­schen dem Kauf im Früh­jahr und der Ein­schu­lung im Spät­som­mer oft ein Wachs­tums­schub liegt, soll­te der Händ­ler garan­tie­ren, dass der Ran­zen auch dann noch pas­sen muss. Fra­gen Sie zudem nach der Her­stel­ler­ga­ran­tie, die bei Qua­li­täts­mar­ken oft weit über die gesetz­li­che Gewähr­leis­tung hinausgeht.

Pas­sen­des Zube­hör: Was wirk­lich sinn­voll ist

Oft wer­den Ran­zen im Set ange­bo­ten. Ach­ten Sie dabei auf fol­gen­de Ergänzungen:

  • Brust- und Hüft­gur­te: Sie ver­la­gern das Gewicht von den Schul­tern auf das sta­bi­le Becken.

  • Regen­hül­le: Auch wenn vie­le Mate­ria­li­en was­ser­ab­wei­send sind, schützt eine leucht­gel­be Regen­hül­le bei Stark­re­gen sowohl den Inhalt als auch die Sichtbarkeit.

  • Pas­sen­de Schul­tü­te und Sport­ta­sche: Vie­le Her­stel­ler bie­ten Designs an, die optisch abge­stimmt sind. Wich­ti­ger als das Aus­se­hen ist bei der Sport­ta­sche jedoch ein sepa­ra­tes Fach für nas­se Klei­dung oder Schuhe.

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Ver­such­ter Auto­ma­ten-Dieb­stahl und Unfall­flucht: Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 14.01.2026   Ver­such­ter Dieb­stahl einer Geld­kas­set­te aus einem Park­schein­au­to­ma­ten + Verkehrsunfallflucht   Leer...

Lokal

Woh­nungs­not in Ost­fries­land: Leer und Bor­kum behal­ten Sonderrechte!

Woh­nungs­markt unter Druck: Leer und Bor­kum behal­ten Son­der­rech­te für mehr Wohnraum LEER / BORKUM / HANNOVER – Der Woh­nungs­markt in...

Blaulicht

Spür­na­se „Bruk“ schlägt zu: Zoll stoppt Dro­gen­schmug­gel in Emden

Der rich­ti­ge Rie­cher im Kampf gegen den Schmug­gel: Rausch­gift­spür­hund ‚Bruk‘ vom Haupt­zoll­amt Olden­burg wur­de zum ent­schei­den­den Fak­tor bei der Kon­trol­le...

Blaulicht

Nächt­li­cher Ein­satz in Süd­brook­mer­land: Gara­ge in Vollbrand

Gara­gen­brand in Süd­brook­mer­land: Vier Feu­er­weh­ren im nächt­li­chen Einsatz SÜDBROOKMERLAND – In der Nacht zu Diens­tag kam es in Süd­brook­mer­land zu...

Blaulicht

Eis­ret­tung unter Real­be­din­gun­gen: Feu­er­wehr Leer trai­niert den Ernst­fall in Esklum!

Eis­ret­tung unter Real­be­din­gun­gen: Feu­er­wehr Land­kreis Leer trai­niert in Esklum den Ernstfall ESKLUM – Die eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren der letz­ten Tage haben...

Lokal

Vol­le Hüt­te für den guten Zweck: Das 32. Behör­den­tur­nier in Leer steht an!

Kick für den guten Zweck: 20 Teams beim 32. Behör­den­tur­nier in Leer LEER – Wenn der Ball am kom­men­den Frei­tag in...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

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Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

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Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

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Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...