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Wüst, Thie­le und Kuh­lemann: Arbeit muss sich wei­ter­hin lohnen!

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Sprach am Mon­tag­nach­mit­tag auf Ein­la­dung der CDU-Land­tags­kan­di­da­ten Ulf Thie­le (Vor­der­rei­he, Zwei­ter von links) und Sil­ke Kuh­lemann (Vor­der­rei­he, Drit­te von links) bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung des CDU-Kreis­ver­ban­des Leer auf der Ter­ras­se des Zoll­haus in Leer zu Mit­glie­dern der CDU und Inter­es­sier­ten: Nord­rhein-West­fa­lens Minis­ter­prä­si­dent Hen­drik Wüst (CDU).

Wüst, Thie­le und Kuh­lemann: Arbeit muss sich wei­ter­hin lohnen!

Die Ener­gie­kri­se und die sich aus ihr erge­ben­den Her­aus­for­de­run­gen für Betrie­be, ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie die Bevöl­ke­rung domi­nier­te des Besuch des nord­rhein­west­fä­li­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Hen­drik Wüst (CDU) in Leer. Der Süd­west­fa­le war auf Ein­la­dung des CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le und der Land­tags­kan­di­da­tin Sil­ke Kuh­lemann nach Ost­fries­land gekommen.

Auf der Ter­ras­se des Zoll­haus kri­ti­sier­te er, dass die Bun­des­re­gie­rung aus SPD, Grü­nen und FDP ihr 65 Mil­li­ar­den-Euro teu­res Paket zur Hälf­te zu Las­ten der Finan­zen von Län­dern und Kom­mu­nen kon­zi­piert aber nicht ein­mal mit ihnen im Vor­feld bespro­chen habe. „Man muss mich nicht unbe­dingt fra­gen. Aber wenn wir was mit­be­zah­len sol­len, hät­te ich mich dazu schon ger­ne ein­ge­bracht“, so Wüst. Dem pflich­te­te Thie­le bei. Denn den Anteil, den die Län­der wie bei­spiels­wei­se Nie­der­sach­sen auf­brin­gen müs­sen, fehlt zur Gestal­tung der eige­nen Zukunfts­fra­gen, bei­spiels­wei­se an den Uni­ver­si­tä­ten, Schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten. „Wer bestellt, muss es auch bezah­len“, so Thie­le. Das Gieß­kan­nen­prin­zip der Ampel hal­te er zudem für falsch. „Das ist jetzt der drit­te Ver­such einer Ent­las­tung. Und der muss jetzt sit­zen“, so Wüst. „Die Men­schen wol­len jetzt Prag­ma­tis­mus und eine kla­re, ver­läss­li­che Hal­tung“, sag­te Wüst. Das müs­se ideo­lo­gie­frei geschehen.

Aber Wüst berich­te­te auch von einem Gespräch mit einem Bäcker aus Clop­pen­burg, der bereits Umsatz­ein­bu­ßen ver­spü­re, weil Men­schen auf­grund von Spar­zwän­gen beim Dis­coun­ter kau­fen müss­ten. Kaum einer der Hand­werks­be­trie­be traue sich, die Mehr­kos­ten für Ener­gie und Roh­stof­fe voll­ends an die Kun­den wei­ter­zu­ge­ben, da dann noch mehr Kun­den abwan­dern könn­ten. „Das Pro­blem der hohen Ener­gie­kos­ten muss an der Wur­zel sei­nes Ent­ste­hens, also der Ener­gie­men­ge gelöst wer­den, statt durch Umver­tei­lung“, sagt der Gast und bekam dabei Unter­stüt­zung von Thie­le. „Die Preis­bil­dung an der Strom­preis­bör­se funk­tio­niert nicht, wenn dau­er­haft mehr Strom nach­ge­fragt als ange­bo­ten wird. Der Strom­preis bil­det sich dann am teu­ers­ten Ener­gie­trä­ger, also der­zeit am Gas. Und es macht doch kei­nen Sinn, in die­ser Lage in Mas­sen Gas zu ver­stromen“, so der Ost­frie­se. Das wert­vol­le Gas müs­se gespart wer­den. Minis­ter­prä­si­dent Wüst ver­wies auf sein Bun­des­land, in dem CDU und Grü­ne sich ver­stän­digt hät­ten, in der aktu­el­len Kri­se die inten­si­ve­re Ver­stro­mung von Braun­koh­le zu ermög­li­chen. Am Ende der Lauf­zeit der Koh­le­kraft­wer­ke kön­ne die­se Men­ge wie­der redu­ziert wer­den. Dies und die über­gangs­wei­se Wei­ter­nut­zung der Kern­kraft wür­den den Gas­ver­brauch sen­ken und die Ener­gie­prei­se dämpfen.

Eine Zuhö­re­rin mach­te in der anschlie­ßen­den Debat­te deut­lich, dass in den unte­ren Lohn­grup­pen kaum noch Unter­schie­de zu den Sozi­al­leis­tun­gen fest­zu­stel­len sei. „Das trägt nicht gera­de zur Moti­va­ti­on bei. Arbeit muss sich mehr loh­nen, als zuhau­se zu blei­ben“, so die Zuhö­re­rin. Aber auch die soge­nann­te kal­te Pro­gres­si­on belas­te die Arbeit­neh­mer. „Erst auf Drän­gen der CDU wur­de das Pro­blem von der Ampel ange­packt. Die Ergeb­nis­se wer­den aller­dings frü­hes­tens im nächs­ten Jahr Aus­wir­kun­gen haben“, sag­te Thie­le, der als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der im Land­tag auch finanz­po­li­ti­scher Spre­cher ist. Da es in Ost­fries­land vie­le Pend­ler gebe, die drin­gend auf ihre Autos ange­wie­sen sei­en, bedür­fe es auch hier Ent­las­tun­gen. Es darf doch nicht sein, dass ein Pend­ler der­zeit einen Tages­lohn zum Tan­ken auf­wen­den müs­sen, um zur Arbeit zu kom­men“, monier­te Wüst, der einst wie Thie­le CDU-Gene­ral­se­kre­tär in sei­nem Bun­des­land war.

Deut­lich wur­den auch die Sor­gen der Land­wir­te um die zuneh­men­de Büro­kra­ti­sie­rung, die mit der Dün­ge­mit­tel­ver­ord­nung einen neu­en Höhe­punkt erreich­ten. „Wir müs­sen die Arbeit für die Fami­li­en auf ihren Höfen wie­der attrak­ti­ver gestal­ten. Sonst bege­ben wir uns, wie bei der Ener­gie auch bei der Pro­duk­ti­on von Lebens­mit­teln in eine Abhän­gig­keit“, sag­te Wüst. Aktu­ell dro­he bei der Pro­duk­ti­on von Schwei­ne­fleisch eine Abwan­de­rung, bei­spiels­wei­se nach Spa­ni­en. Die Ener­gie­kri­se zei­ge doch gera­de sehr deut­lich auf, dass Deutsch­land unab­hän­gi­ger wer­den müs­se. Dazu zäh­le auch die Lebensmittelproduktion.

Wüst und die CDU hat­ten am 15. Mai die­ses Jah­res in Nord­rhein-West­fa­len die Land­tags­wahl nach einer rasan­ten Auf­hol­jagd mit 35,7 Pro­zent und neun Pro­zent Vor­sprung vor der SPD gewon­nen. Als Wüst am 27. Okto­ber 2021 zum Nach­fol­ger von Armin Laschet gewählt wur­de, lag die CDU in Umfra­gen noch abge­schla­gen neun Pro­zent­punk­te hin­ter der SPD. „In den Tagen vor der Wahl sag­ten die Demo­sko­pen uns ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen vor­aus. Das war ver­gleich­bar mit der Situa­ti­on heu­te in Nie­der­sach­sen. Es lohnt sich also, jetzt noch ein­mal rich­tig Gas zu geben. Dann liegt ihr auch in Nie­der­sach­sen am Wahl­abend klar vor­ne. Und das ist wich­tig für Nie­der­sach­sen, damit Bernd Alt­hus­mann mit sei­ner zupa­cken­den Art Minis­ter­prä­si­dent wer­den kann. Und es ist wich­tig für Deutsch­land. Denn wir alle schau­en auf Nie­der­sach­sen und hof­fen auf ein kla­res Signal an die Ampel, dass die Men­schen das Zau­dern und Zögern nicht län­ger akzep­tie­ren“, moti­vier­te Wüst, die Wahl­kämp­fer in Ost­fries­land am Ende der Dis­kus­si­on. Es loh­ne sich zu kämp­fen. Sil­ke Kuh­lemann und Ulf Thie­le ver­ab­schie­de­ten Minis­ter­prä­si­dent Wüst gemein­sam mit einem ost­frie­si­schen Tee­ge­schenk und dank­ten ihm für sei­ne Unter­stüt­zung in die­sem Landtagswahlkampf.

Ken­nen sich gut und schät­zen sich aus frü­he­ren Zei­ten: Der hie­si­ge CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ulf Thie­le (links) und Hen­drik Wüst, Minis­ter­prä­si­dent von Nord­rhein-West­fa­len, waren zeit­gleich Gene­ral­se­kre­tä­re ihrer CDU-Lan­des­ver­bän­de und seit­dem befreun­det. Fotos: Jür­gen Eden/CDU-Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele


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Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te fei­ern ihren erfolg­rei­chen Abschluss in Leer

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Erfolg­rei­cher Abschluss: Zehn Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten fei­er­ten am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer ihr bestan­de­nes Examen zum/zur Pfle­ge­fach­man­n/-frau und bli­cken nun gemein­sam in eine viel­ver­spre­chen­de beruf­li­che Zukunft.

(Auf dem Foto zu sehen sind: Sven­ja Deters (Pro­Se­nis Leer), Ina Feld­kamp (Kli­ni­kum Leer GmbH), Rie­ke Früh­ling (Kli­ni­kum Leer GmbH), Oli­ver Har­ders (Pfle­ge­zen­trum Holt­land), Lui­ca Johan­ne Hart­mann (Pfle­ge­zen­trum Holt­land), Ann-Kath­rin Horn (Kli­ni­kum Leer GmbH), Ibra­him Bla­ma­tie Kone (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Dinh Duy Nguy­en (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heis­fel­de), Ramo­na Thie­ke (Kli­ni­kum Leer gGmbH), Luca Ben­net Zittrich (Pfle­ge­zen­trum Holtland).)

Erfolg­rei­ches Examen: Zehn neue Pfle­ge­fach­kräf­te star­ten in Leer ins Berufsleben

Leer/Ostfriesland, 17. Juli 2026. Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein ist erreicht: Zehn enga­gier­te Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten haben am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich ihr Examen zur Pfle­ge­fach­kraft abge­legt. Mit der heu­ti­gen fei­er­li­chen Über­ga­be der Urkun­den endet eine prä­gen­de drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dungs­zeit, und der Start in eine ver­ant­wor­tungs­vol­le beruf­li­che Zukunft beginnt.

Drei Jah­re vol­ler Einsatz

Hin­ter den frisch exami­nier­ten Fach­kräf­ten lie­gen drei inten­si­ve Jah­re, die durch eine enge Ver­zah­nung von theo­re­ti­schem Wis­sen und anspruchs­vol­ler prak­ti­scher Arbeit geprägt waren. Die Aus­bil­dung fand in einer Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Kli­ni­kum Leer und ver­schie­de­nen regio­na­len voll­sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen statt, was den Aus­zu­bil­den­den einen brei­ten Ein­blick in das viel­fäl­ti­ge Spek­trum der moder­nen Pfle­ge ermöglichte.

„Wir gra­tu­lie­ren unse­ren frisch exami­nier­ten Pfle­ge­fach­kräf­ten herz­lich und wün­schen ihnen für ihren wei­te­ren beruf­li­chen Weg alles Gute“, beton­te Schul­lei­tung Susan­ne Weiss im Rah­men der heu­ti­gen Feierstunde.

Die Absol­ven­tin­nen und Absolventen

Wir freu­en uns mit den neu­en Fach­kräf­ten, die ihre Aus­bil­dung in den fol­gen­den Ein­rich­tun­gen absol­viert haben:

  • Sven­ja Deters (Pro­Se­nis Leer)

  • Ina Feld­kamp (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Rie­ke Früh­ling (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Oli­ver Har­ders (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

  • Lui­ca Johan­ne Hart­mann (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

  • Ann-Kath­rin Horn (Kli­ni­kum Leer GmbH)

  • Ibra­him Bla­ma­tie Kone (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde)

  • Dinh Duy Nguy­en (Senio­ren­wohn­an­la­ge Heisfelde)

  • Ramo­na Thie­ke (Kli­ni­kum Leer gGmbH)

  • Luca Ben­net Zittrich (Pfle­ge­zen­trum Holtland)

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss tra­gen die­se zehn jun­gen Men­schen nun einen wich­ti­gen Teil zur pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung in unse­rer Regi­on bei. Ein herz­li­cher Glück­wunsch geht an alle Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten zu die­ser her­vor­ra­gen­den Leistung!

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Lese­r­ECHO: Nach­rich­ten aus der Regi­on – für alle, für immer kostenlos!

Gute Infor­ma­tio­nen soll­ten für jeden zugäng­lich sein. Des­halb set­zen wir bei Lese­r­ECHO auf ein Modell, das unse­re Regi­on ver­bin­det, statt Bar­rie­ren aufzubauen.

Ob digi­tal oder gedruckt: Bei uns ist Infor­ma­ti­on kom­plett ohne Abo­kos­ten.

  • Wir glau­ben dar­an, dass Lokal­jour­na­lis­mus allen gehö­ren soll­te. Hol dir dei­ne Nach­rich­ten bei uns – unkom­pli­ziert, trans­pa­rent und für dich kostenlos.

Lese­r­ECHO – Dei­ne Hei­mat. Dei­ne Nach­rich­ten. Dein Echo.

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Urlaub ohne Stress: Ab Haus­tür direkt in den Som­mer – Last Minu­te ab Leer!

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Last Minu­te ab Leer: Som­mer­ur­laub mit Haus­tür-Trans­fer buchen

Die Som­mer­fe­ri­en lau­fen bereits, doch der Wunsch nach Son­ne, Strand und einer ent­spann­ten Aus­zeit ist noch da? Wer aus Leer oder dem gesam­ten Bereich Leer kurz­fris­tig ver­rei­sen möch­te, fin­det mit den Last-Minu­te-Ange­bo­ten von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen die idea­le Lösung für August und Sep­tem­ber 2026. Das Bes­te dar­an: Der Urlaub beginnt nicht erst am Gate, son­dern direkt an der eige­nen Haustür.

Kom­for­ta­bler Flug­ha­fen-Trans­fer: Stress­frei in den Urlaub starten

Das größ­te Ärger­nis vor Rei­se­an­tritt ist oft die Anrei­se zum Flug­ha­fen – Park­platz­su­che, teu­re Gebüh­ren oder das anstren­gen­de Schlep­pen von Kof­fern in Bahn und Bus kön­nen die Urlaubs­stim­mung bereits trü­ben. Hier setzt das Ser­vice-Kon­zept von PRO­FiL Rei­sen an: Der Haus­tür-Trans­fer ist bei den aktu­el­len Ange­bo­ten bereits fest inklu­diert. Sie wer­den bequem zu Hau­se abge­holt, direkt zum Flug­ha­fen Ham­burg oder Bre­men gebracht und nach Ihrer Rück­kehr wie­der bis vor die Haus­tür chauffiert.

Rat­ge­ber: So wird Ihr Last-Minu­te-Urlaub zum Erfolg

Spon­tan zu buchen ist eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, den All­tag hin­ter sich zu las­sen. Damit der Kurz­trip per­fekt gelingt, habe ich hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Fle­xi­bi­li­tät bewah­ren: Bei Last-Minu­te-Ange­bo­ten sind die Kon­tin­gen­te oft begrenzt. Sei­en Sie offen bei der Ziel­wahl, falls Ihr Wunsch­ter­min bereits aus­ge­bucht sein sollte.

  • Rei­se­un­ter­la­gen früh­zei­tig prü­fen: Auch wenn es schnell geht – che­cken Sie kurz Ihre Aus­weis­do­ku­men­te. Sind Rei­se­pass oder Per­so­nal­aus­weis noch gültig?

  • Pack-Stra­te­gie: Erstel­len Sie eine klei­ne Check­lis­te. Da Sie den beque­men Haus­tür-Trans­fer nut­zen, dür­fen Sie auch ger­ne etwas mehr in den Kof­fer packen, ohne den Stress, alles durch den Bahn­hof tra­gen zu müssen.

  • Per­sön­li­che Bera­tung nut­zen: Das Inter­net bie­tet vie­le Ver­glei­che, aber eine per­sön­li­che Bera­tung durch Pro­fis wie bei Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen ist Gold wert. Sie kön­nen indi­vi­du­el­le Wün­sche äußern und sicher­stel­len, dass das Hotel genau zu Ihren Bedürf­nis­sen passt.

 

Zwei attrak­ti­ve Zie­le für Ihre Auszeit

Zehn Tage Kor­fu mit Meer­blick im August

Vom 15. bis 25. August 2026 erwar­tet Sie das Vier-Ster­ne-Hotel Mari­le­na Sea­view in Pir­gi auf Kor­fu. Mit Halb­pen­si­on und einem traum­haf­ten Blick auf das Ioni­sche Meer ist dies die per­fek­te Gele­gen­heit, medi­ter­ra­nes Flair zu genießen.

  • Preis: 1.159 Euro pro Per­son (inkl. Flug ab/bis Ham­burg und Haustür-Transfer).

All-Inclu­si­ve an der Tür­ki­schen Riviera

Vom 27. August bis 6. Sep­tem­ber 2026 geht es in das Fünf-Ster­ne-Hotel Side Crown Palace in Side. Hier heißt es: ein­fach zurück­leh­nen und genießen.

  • Preis: 1.159 Euro pro Per­son (inkl. Flug ab/bis Bre­men und Haustür-Transfer).

Jetzt infor­mie­ren und buchen

Die letz­ten frei­en Dop­pel­zim­mer für die­se August-Rei­sen ste­hen bereit. Wer den Som­mer noch ein­mal so rich­tig aus­kos­ten möch­te, soll­te jetzt han­deln. Die Teams von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen bera­ten Sie ger­ne per­sön­lich in den Filia­len im DOC in Emden, in Aurich oder Nor­den.

Nut­zen Sie die fach­kun­di­ge Exper­ti­se, pla­nen Sie Ihre Aus­zeit stress­frei und freu­en Sie sich auf einen Som­mer, der Ihnen noch lan­ge in posi­ti­ver Erin­ne­rung blei­ben wird.

Quel­le: Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Ver­füg­bar­kei­ten und Buchun­gen wen­den Sie sich bit­te direkt an die Stand­or­te in Emden, Aurich oder Norden.

Kon­takt für Ihre nächs­te Planung:

REISELAND PRO­FiL REISEN EMDEN

Thü­rin­ger Stra­ße 9 (im DollartCenter)

26723 Emden

Hot­line: 04921 58960

E‑Mail: emden@reisen-profil.de

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Neue Optio­nen bei der Hei­zungs­wahl und För­der­mög­lich­kei­ten für Käufer

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Ver­läss­li­che Immo­bi­li­en­kom­pe­tenz in Ost­fries­land: Anni Wie­gand, Immo­bi­li­en­mak­le­rin, setzt auf per­sön­li­che Beglei­tung und stra­te­gi­sche Ver­mark­tung – von der ers­ten Markt­wert­ein­schät­zung bis zum erfolg­rei­chen Notar­ter­min und dar­über hinaus.

Immo­bi­li­en­ver­kauf in Ost­fries­land: Mit fri­schem Wind durch das neue Moder­ni­sie­rungs­ge­setz – per­sön­lich, modern und stark vernetzt

Ost­fries­land. Wer in die­sen Tagen mit dem Gedan­ken spielt, eine Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, sieht sich mit neu­en Rah­men­be­din­gun­gen kon­fron­tiert. Das kürz­lich ver­ab­schie­de­te Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz bringt fri­schen Wind und vor allem mehr Frei­heit für Eigen­tü­mer. Doch was bedeu­tet der Weg­fall star­rer Vor­ga­ben kon­kret für den Immo­bi­li­en­markt in der Regi­on? Und wie kön­nen Ver­käu­fer und Käu­fer glei­cher­ma­ßen von der über­ar­bei­te­ten För­der­land­schaft pro­fi­tie­ren? Anni Wie­gand, Ihre Immo­bi­li­en­mak­le­rin in Ost­fries­land, gibt Ant­wor­ten und zeigt auf, wie eine moder­ne, per­sön­li­che und stra­te­gisch beglei­te­te Ver­mark­tung jetzt zum Erfolg führt.

Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl

Der Bun­des­tag und Bun­des­rat haben grü­nes Licht für das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz gege­ben. Es mar­kiert einen ent­schei­den­den Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik für den Gebäu­de­sek­tor. Die zen­tra­le und für vie­le Eigen­tü­mer erleich­tern­de Nach­richt: Die Pflicht, beim Hei­zungs­tausch einen Anteil von min­des­tens 65 Pro­zent erneu­er­ba­rer Ener­gien ein­zu­hal­ten, entfällt.

Das bedeu­tet mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und Tech­no­lo­gie­of­fen­heit. Haus­ei­gen­tü­mer kön­nen künf­tig selbst ent­schei­den, wel­che Hei­zungs­art sie in Neu- und Bestands­bau­ten instal­lie­ren möch­ten. Der Ein­bau von moder­nen Gas- und Ölhei­zun­gen bleibt wei­ter­hin mög­lich, flan­kiert von einer schritt­wei­sen Dekar­bo­ni­sie­rung der Brenn­stof­fe (Bio­an­teil ab 2029, Grün­gas­quo­te ab 2028). Kli­ma­freund­li­che Lösun­gen wie Wär­me­pum­pen oder Fern­wär­me blei­ben attrak­ti­ve Alternativen.

Gebraucht­im­mo­bi­li­en im Fokus: Jetzt ver­kau­fen und von Nach­fra­ge profitieren

Die­ser Kurs­wech­sel hat direk­ten Ein­fluss auf den Ver­kauf von Bestands­im­mo­bi­li­en. Für Ver­käu­fer bedeu­tet dies: Die Unsi­cher­heit, die poten­zi­el­le Käu­fer bei älte­ren Objek­ten bezüg­lich einer sofor­ti­gen, teu­ren Hei­zungs­sa­nie­rung hat­ten, weicht. Immo­bi­li­en wer­den wie­der planbarer.

„Das ist der idea­le Zeit­punkt, um über einen Ver­kauf nach­zu­den­ken“, erklärt Anni Wie­gand. „Wir ana­ly­sie­ren gemein­sam die Stär­ken Ihrer Immo­bi­lie – sei es das Ein­fa­mi­li­en­haus, die Kapi­tal­an­la­ge oder ein sanie­rungs­be­dürf­ti­ges Objekt. Eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung schafft Klar­heit über den Markt­wert und den pas­sen­den, indi­vi­du­el­len Verkaufsfahrplan.“

Für Käu­fer: Maxi­mal­för­de­rung bei Sanie­rung nutzen

Wäh­rend die Hei­zungs­wahl frei­er wird, bleibt der Staat bei ener­ge­ti­schen Sanie­run­gen ein star­ker Part­ner. Die staat­li­che Hei­zungs- und Gebäu­de­för­de­rung (BEG) wur­de fort­ge­setzt, neu struk­tu­riert und tritt in wei­ten Tei­len am 21. Juli 2026 in Kraft.

Hier liegt ein enor­mes Poten­zi­al für Käu­fer von Bestands­im­mo­bi­li­en, die moder­ni­sie­ren wol­len. Wer ein älte­res Haus in Ost­fries­land kauft, kann durch geziel­te Sanie­rungs­maß­nah­men von attrak­ti­ven Boni profitieren:

  • Gestaf­fel­ter Ein­kom­mens­bo­nus: Für Haus­hal­te mit einem zu ver­steu­ern­den Jah­res­ein­kom­men unter 30.000 Euro steigt der Bonus auf bis zu 40 Pro­zent der för­der­fä­hi­gen Kosten.
  • Kli­ma­ge­schwin­dig­keits­bo­nus: Auch der Bonus für den vor­zei­ti­gen Tausch alter Hei­zun­gen bleibt ein Anreiz.

„Als Ihre per­sön­li­che Immo­bi­li­en­mak­le­rin ist es mir wich­tig, den Blick für das Gesamt­bild zu schär­fen“, betont Anni Wie­gand. „Dazu gehört die rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung der Immo­bi­lie eben­so wie der frü­he Blick auf die Finan­zie­rung. Nur so las­sen sich die maxi­ma­len För­der­mit­tel pass­ge­nau in das Kauf- und Sanie­rungs­vor­ha­ben integrieren.“

Neu­es Star­kes Netz­werk: Immo­bi­li­en­kom­pass Nord­west sucht Partner

Gera­de bei sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Häu­sern oder Immo­bi­li­en mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al ist eine fun­dier­te Bera­tung ent­schei­dend. Mit dem Immo­bi­li­en­kom­pass Nord­west steht ein regio­na­les Netz­werk zur Ver­fü­gung, das Eigen­tü­mer, Kauf­in­ter­es­sen­ten, Finan­zie­rungs­kom­pe­tenz und aus­ge­wähl­te Fach­part­ner zusam­men­führt. Kon­tak­te aus Bau, Sanie­rung, Pla­nung und Immo­bi­li­en­ent­wick­lung grei­fen hier ineinander.

Um die­ses Netz­werk für die Regi­on gezielt zu ergän­zen, sind wei­te­re Koope­ra­ti­ons­part­ner herz­lich will­kom­men und kön­nen sich ger­ne bei Anni Wie­gand melden.

 

Bera­tung schafft Klarheit

Ob Sie Ihre Bestands­im­mo­bi­lie jetzt best­mög­lich ver­kau­fen möch­ten oder als Käu­fer ein Objekt suchen, das Sie mit maxi­ma­ler För­de­rung moder­ni­sie­ren – fach­kun­di­ge Bera­tung ist der ers­te Schritt.

„Ver­trau­en ent­steht durch nach­voll­zieh­ba­re Arbeit und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on“, sagt Anni Wie­gand. Sie lädt Eigen­tü­mer zu einem unver­bind­li­chen Erst­ge­spräch ein, um den aktu­el­len Markt­wert zu ermit­teln und die Mög­lich­kei­ten einer per­sön­li­chen, moder­nen und ver­netz­ten Ver­mark­tung im Lich­te der neu­en Geset­zes­la­ge zu besprechen.

Kon­takt für Ihre Immo­bi­li­en­an­lie­gen: Anni Wie­gand Immo­bi­li­en­mak­le­rin (IHK) (Selbst­stän­di­ge Han­dels­ver­tre­te­rin gemäß § 84 HGB für die TB Finanz & Immo­bi­li­en GmbH) Tele­fon: 0151 23565999 E‑Mail: wiegand@tb-finanz-immobilien.de

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Neu­es Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl

Der Bun­des­tag und der Bun­des­rat haben das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det. Es ersetzt das bis­he­ri­ge Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz und mar­kiert einen Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik für den Gebäu­de­sek­tor: Weg von star­ren Vor­ga­ben, hin zu mehr Tech­no­lo­gie­of­fen­heit, Eigen­ver­ant­wor­tung und Planungssicherheit.

Nach­dem das Bun­des­ka­bi­nett den Ent­wurf bereits im Mai auf den Weg gebracht hat­te, tritt das Gesetz nach der nun erfolg­ten Ver­kün­dung in Kraft. Ziel der Bun­des­re­gie­rung ist es, den Kli­ma­schutz all­tags­taug­lich zu gestal­ten und Haus­ei­gen­tü­mern die Ent­schei­dungs­ge­walt über ihre Heiz­tech­nik zurückzugeben.

Ende der 65-Prozent-Vorgabe

Die zen­tra­le Ände­rung: Die gesetz­li­che Pflicht, bei jedem Hei­zungs­tausch einen Anteil von min­des­tens 65 Pro­zent erneu­er­ba­rer Ener­gien ein­zu­hal­ten, ent­fällt. Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer kön­nen künf­tig selbst ent­schei­den, wel­che Hei­zungs­art sie in Neu- und Bestands­bau­ten instal­lie­ren möch­ten. Neben kli­ma­freund­li­chen Lösun­gen wie Wär­me­pum­pen, Fern­wär­me­an­schlüs­sen, hybri­den Model­len oder Bio­mas­se­hei­zun­gen bleibt der Ein­bau von Gas- und Ölhei­zun­gen wei­ter­hin möglich.

Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2045 durch schritt­wei­se Beimischung

Um die Kli­ma­zie­le für das Jahr 2045 zu errei­chen, setzt das Gesetz auf eine schritt­wei­se Dekar­bo­ni­sie­rung der Brenn­stof­fe. Für Gas- und Ölhei­zun­gen gilt:

  • Bio­trep­pe: Ab 2029 wird die Bei­mi­schung eines ver­bind­li­chen Bio­an­teils schritt­wei­se verpflichtend.

  • Grün­gas­quo­te: Für die ab 2028 grei­fen­de Grün­gas­quo­te wird die Bun­des­re­gie­rung bis zum 1. Dezem­ber 2026 ein geson­der­tes Gesetz vorlegen.

Zudem wur­den Schutz­me­cha­nis­men für Mie­te­rin­nen und Mie­ter vor über­höh­ten Neben­kos­ten sowie Här­te­fall­re­ge­lun­gen für Ver­mie­ten­de bei der CO2-Kos­ten­auf­tei­lung in das Gesetz aufgenommen.

Über­ar­bei­te­te För­de­rung ab 21. Juli 2026

Die staat­li­che Hei­zungs- und Gebäu­de­för­de­rung (BEG) wird fort­ge­setzt und auf eine neue, sozi­al aus­ge­wo­ge­ne­re Basis gestellt. Die ange­pass­ten För­der­be­din­gun­gen tre­ten am 21. Juli 2026 in Kraft.

Die Kern­punk­te der neu­en Förderung:

  • Gestaf­fel­ter Ein­kom­mens­bo­nus: Für Haus­hal­te mit einem Ein­kom­men unter 30.000 Euro steigt der Bonus von 30 auf 40 Pro­zent. Haus­hal­te bis 40.000 Euro erhal­ten 30 Pro­zent, bis 50.000 Euro zehn Pro­zent Bonus.

  • Kin­der­zu­schlag: Fami­li­en pro­fi­tie­ren von einem neu­en Zuschlag, der das für den Bonus zugrun­de geleg­te Ein­kom­men ein­ma­lig um 10.000 Euro reduziert.

  • För­der­de­ckel: Die för­der­fä­hi­gen Kos­ten wer­den auf maxi­mal 28.000 Euro begrenzt (bis­her 30.000 Euro), wobei die­se Decke­lung künf­tig halb­jähr­lich um 750 Euro sinkt.

  • Kli­ma­ge­schwin­dig­keits­bo­nus: Der Bonus für den vor­zei­ti­gen Hei­zungs­tausch wird zeit­lich gestreckt und schritt­wei­se reduziert.

Infor­ma­tio­nen zur Antrag­stel­lung sowie zur tech­ni­schen Umstel­lungs­pha­se der KfW (9. bis 20. Juli) stellt die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau bereit.

Aus­blick

Die Bun­des­re­gie­rung plant, das Gesetz im Jahr 2030 hin­sicht­lich sei­nes Bei­trags zu den Kli­ma­schutz­zie­len im Gebäu­de­sek­tor zu eva­lu­ie­ren. Par­al­lel dazu erfolgt die Umset­zung der EU-Gebäu­de­richt­li­nie (EU) 2024/1275 in natio­na­les Recht, um die Gesamt­ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den wei­ter zu steigern.

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