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Jetzt erhält­lich! Kunst­ka­len­der 2024: Ein­bli­cke in Ost­fries­lands Künst­ler­welt und Kultur

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Der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der 2024 — Jetzt erhältlich

Schon seit fast sech­zig Jah­ren wird der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der von der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se gemein­sam her­aus­ge­ge­ben. Sein Zweck besteht dar­in, einen Aus­schnitt des künst­le­ri­schen Schaf­fens von Künst­le­rin­nen und Künst­lern mit Bezug zur Regi­on Ost­fries­land fest­zu­hal­ten. Der Kunst­ka­len­der für das aktu­el­le Jahr prä­sen­tiert zwölf her­aus­ra­gen­de Wer­ke von zwölf unter­schied­li­chen Kunst­schaf­fen­den und ist ab sofort im Buch­han­del erhältlich.

Zwölf Kunst­schaf­fen­de, zwölf ein­zig­ar­ti­ge Wege und Herangehensweisen

Der Kalen­der stellt die Wer­ke von zwölf Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor, die eine enge Ver­bin­dung zu Ost­fries­land haben. Jeder von ihnen hat sei­nen ganz eige­nen künst­le­ri­schen Weg ver­folgt, und das Spek­trum ihrer ästhe­ti­schen Inter­pre­ta­tio­nen der Regi­on ist beein­dru­ckend vielfältig.

Die Band­brei­te der Kunst­wer­ke erstreckt sich von wirk­lich­keits­na­hen Dar­stel­lun­gen, bei denen die Mani­pu­la­tio­nen erst bei genaue­rem Hin­schau­en ersicht­lich wer­den, über redu­zier­te Abbil­dun­gen bis hin zu abs­trak­ten Kom­po­si­tio­nen, die Raum für gegen­stands­na­he Asso­zia­tio­nen bieten.

Eini­ge der vor­ge­stell­ten Künst­ler und Künst­le­rin­nen sind:

  • Almuth Baum­falk , gebo­ren 1962 in Aurich, die in Ber­lin lebt und in ihren frü­hen Wer­ken ori­gi­nell mit Sym­bo­len ihrer ost­frie­si­schen Hei­mat umgeht.

  • Her­mann Buß , Jahr­gang 1951, der in Neer­moor-Kolo­nie nahe Leer gebo­ren wur­de und in sei­ner Kunst das Leben am Meer und im Hafen auf beein­dru­cken­de Wei­se einfängt.

  • Kri­so ten Doorn­kaat , gebo­ren 1961, die seit 1992 in Ost­fries­land lebt und sich in ihren Wer­ken durch tech­ni­sche Per­fek­ti­on und brei­te gestal­te­ri­sche Fan­ta­sie auszeichnet.

Mehr über die­se und wei­te­re Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie ihre Wer­ke im Ost­frie­si­schen Kunst­ka­len­der 2024 erfah­ren Sie auf den ange­ge­be­nen Web­sites. Der Kalen­der bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in die Viel­falt und Krea­ti­vi­tät der Kunst­sze­ne in Ost­fries­land und ist ein abso­lu­tes High­light für Kunst­in­ter­es­sier­te und Lieb­ha­ber der Region.

Ricar­do Fuhr­mann
Ricar­do Fuhr­mann wur­de 1959 in Bue­nos Aires gebo­ren und stammt aus einer jüdi­schen Emder-Fami­lie, die 1938 vor dem natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regime nach Argen­ti­ni­en floh. Seit 30 Jah­ren hat der Künst­ler sei­nen zwei­ten Wohn­sitz in Nor­den. Vie­le sei­ner Arbei­ten trans­por­tie­ren die Wün­sche und Hoff­nun­gen der Men­schen auf ein erfüll­tes Leben. Dem aus­ge­such­ten Werk liegt die Erin­ne­rung an einen Spa­zier­gang mit einer Freun­din zugrun­de. Sie wünsch­ten sich, an einem so schö­nen Ort ein­mal zu hei­ra­ten. Mehr über Ricar­do Fuhr­mann: Hier kli­cken

Theo Haa­sche
Theo Haa­sche wur­de 1955 in Nor­den gebo­ren und lebt seit dem Stu­di­um in Olden­burg. Er ver­wan­delt Spu­ren, die die Men­schen in der Welt hin­ter­las­sen, in Gemäl­den mit unter­schied­lich aus­ge­präg­ter Rea­li­täts­nä­he. In sei­nen Wer­ken hebt er Schön­hei­ten wie Gefähr­dun­gen her­vor. Sei­ne Dar­stel­lun­gen sind immer geprägt durch Ein­drü­cke sei­ner ost­frie­si­schen Hei­mat, durch das Meer und eine von Natur­kräf­ten geform­te fla­che Land­schaft. Mehr über Theo Haa­sche: Hier kli­cken

Marik­ke Heinz-Hoek
Marik­ke Heinz-Hoek wur­de 1944 im Rhei­der­land gebo­ren und wuchs auf. Sie ver­bringt jedes Jahr etwas Zeit in ihrer Hei­mat und ist fas­zi­niert von den Eigen­tüm­lich­kei­ten des Lan­des. Für die Dar­stel­lung wählt sie ganz ver­schie­de­ne künst­le­ri­sche Medi­en. Die aus­ge­wähl­te Arbeit gehört zu einer Serie, in der sie als Zei­chen­grund unter­schied­lichs­te Fund­stü­cke nutzt. Hier ist es der Off­set­druck eines baro­cken Gemäl­des. Sol­che Ver­bin­dun­gen cha­rak­te­ri­sie­ren den klei­nen Land­schafts­aus­schnitt als Teil eines gro­ßen Gan­zen. Mehr über Marik­ke Heinz-Hoek: Hier kli­cken

Wan-Yen Hsieh
Wan-Yen Hsieh wur­de 1964 in Tai­wan gebo­ren und leb­te bis zum Abschluss ihres ers­ten Stu­di­ums dort. Seit 2005 wohnt die Künst­le­rin in Nor­den. Das aus­ge­wähl­te Gemäl­de gehört in ihre Serie „Bezie­hun­gen“, in der sie Ver­bild­li­chun­gen für die „Kräf­te und Zustän­de“ sucht, die der Mensch mit sich selbst, mit ande­ren und mit sei­ner Umwelt erlebt. Ent­stan­den ist eine Fol­ge kom­plex kom­po­nier­ter Abs­trak­tio­nen aus Far­ben, Flä­chen und Lini­en, aus Rich­tun­gen, Spie­ge­lun­gen und Durch­brü­chen, die auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Nach­spü­ren ein­la­den. Mehr über Wan-Yen Hsieh: Hier kli­cken

Her­bert Mül­ler
Her­bert Mül­ler wur­de 1953 in Nor­den gebo­ren und lebt auf einem Gulfhof am Ran­de der Geest. Die acker­bau­lich genutz­te Land­schaft ist eines der Moti­ve, die er auf viel­fäl­ti­ge Wei­se mit cha­rak­te­ris­ti­schen Zusam­men­fas­sun­gen aus gegen­ein­an­der­ge­stell­ten Flä­chen, Far­ben und Struk­tu­ren gestal­tet. Die ver­blei­ben­de Wirk­lich­keits­nä­he gibt dem Betrach­ter Raum, die Land­schaft mit per­sön­li­chen Asso­zia­tio­nen zu fül­len und die eige­ne Beob­ach­tungs­ga­be zu schär­fen. Mehr über Her­bert Mül­ler: Hier kli­cken

Micha­el Fran­cis Podul­ke
Micha­el Fran­cis Podul­ke wur­de 1922 in Mazeppa, Min­ne­so­ta, USA, gebo­ren und war seit 1950 ein in der Kunst­sze­ne Ams­ter­dams inte­grier­ter Künst­ler. Im Jahr 1975 führ­te ihn der Zufall nach Ost­fries­land, wo er blieb und 1988 in Nor­den starb. In die­ser letz­ten Schaf­fens­pe­ri­ode ent­stand ein viel­fäl­ti­ges gra­fi­sches und male­ri­sches Werk, zu dem Land­schafts­dar­stel­lun­gen von Klar­heit wie Rät­sel­haf­tig­keit gehö­ren. Mehr über Micha­el Fran­cis Podul­ke: Hier kli­cken

Ruth Schmidt Stock­hausen
Ruth Schmidt Stock­hausen wur­de 1922 in Nor­der­ney gebo­ren und wuchs dort auf. Im Jahr 1983 kehr­te sie nach Ost­fries­land zurück, wo sie 2014 ver­starb. Ein zen­tra­les Motiv in ihrem Werk war die Nord­see­küs­te und alles, was sich dort fin­den ließ. Sie schu­fen Bil­der von lyri­schem bis dra­ma­ti­schem Cha­rak­ter, die auf dem Gese­he­nen basie­ren. Ein bemer­kens­wer­tes Werk zeigt ein Fischer­netz, bei dem sie die unver­kenn­ba­re Struk­tur bei­be­hielt und es in eine Farb­kom­po­si­ti­on ver­wan­del­te, die an die Nütz­lich­keit und Ver­gäng­lich­keit der mate­ri­el­len Welt erin­nert. Mehr über Ruth Schmidt Stock­hausen: Hier kli­cken

Ulrich Schnel­le
Ulrich Schnel­le wur­de 1953 in Bün­de, Nord­rhein-West­fa­len, gebo­ren und lebt seit 2002 im Rhei­der­land. Als Künst­ler über­setz­ten er Ein­drü­cke aus der erleb­ten Rea­li­tät in abs­trak­te Bil­der. Den­noch las­sen eini­ge sei­ner Wer­ke noch gegen­ständ­li­che Asso­zia­tio­nen zu. Eine Werk­rei­he mit dem Titel „End­je van de Welt“ ent­stand aus Spa­zier­gän­gen ent­lang der Mün­dung der Ems in den Dol­lart, benannt nach einer Stra­ße, die frü­her dort ende­te. Ein aus­ge­wähl­tes Gemäl­de die­ser Serie wur­de durch ein im Wind flat­tern­des Absperr­band inspi­riert, das im Ent­ste­hungs­jahr eini­ge der Deich­we­ge abschloss. Mehr über Ulrich Schnel­le: Hier kli­cken

Eli­sa­beth Taten­berg
Eli­sa­beth Taten­berg wur­de 1953 in Ham­burg gebo­ren und zog 1980 nach Ost­fries­land, wo sie 2022 ver­starb. In ihrer letz­ten Schaf­fens­pha­se wid­me­te sie sich dem Erleb­nis des far­bi­gen Him­mels­lichts. Natur­be­ob­ach­tun­gen die­nen stets als Aus­gangs­punkt für ihre Wer­ke, die sie in Far­ben- und Wol­ken­kom­po­si­tio­nen über­setz­te. Die­se Wer­ke wir­ken mal wirk­lich­keits­na­her und mal ver­frem­de­ter. Ihr beson­de­rer Mal­stil, bei dem dünn­flüs­si­ge Farb­schich­ten auf­ge­tra­gen und wie­der ent­fernt wur­den, ver­leiht den Gemäl­den eine beson­de­re Ver­dich­tung, die mit Unend­lich­keit und Schwe­re­lo­sig­keit kor­re­spon­diert. Mehr über Eli­sa­beth Taten­berg: Hier kli­cken

Das „Kalen­der-Kleid“
Die Samm­le­rin­nen und Samm­ler ost­frie­si­scher Kunst­mo­ti­ve haben auch in die­sem Jahr die Mög­lich­keit, durch eine Spi­ral­bin­dung ihren Kalen­der zusam­men­zu­hal­ten. Ein beque­mer Umschlag ist mög­lich – so blei­ben alle Bil­der als Kunst­samm­lung bei­ein­an­der. Dar­über hin­aus ist der dies­jäh­ri­ge Kunst­ka­len­der wie­der mit einer prak­ti­schen Per­fo­rie­rung ver­se­hen wor­den, so dass das Kalen­da­ri­um bei Bedarf pro­blem­los ent­fernt und der Kalen­der somit auch als immer­wäh­ren­der Kunst­ka­len­der genutzt wer­den kann.

Die Ver­kaufs­stel­len
Ab sofort ist der Kunst­ka­len­der 2024 bei der Ost­frie­si­schen Land­schaft in Aurich, Georgs­wall 1–5, Tele­fon 04941 179926, erhält­lich. Außer­dem ist er über das Inter­net ( www.olv-gmbh.de ) sowie den regio­na­len Buch­han­del erhält­lich. Dank der Unter­stüt­zung durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se beträgt der Preis nur 18,95 Euro.

Aurich, 01. Sep­tem­ber 2023
Rico Meck­len­burg, Prä­si­dent der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Dr. Mat­thi­as Sten­ger, Direk­tor der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Tho­mas Weiss, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brandkasse

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Dampf­schiff-Roman­tik auf der Ems: Mit der „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden!

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Mari­ti­me Zeit­rei­se auf der Ems: Mit dem Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden

LEER / EMDEN – Ein beson­de­res mari­ti­mes Erleb­nis erwar­tet Aus­flüg­ler und Lieb­ha­ber his­to­ri­scher Schiff­fahrt am Don­ners­tag, den 30. Juli 2026. Das dop­pel­schrau­bi­ge Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ lädt zu einer drei­ein­halb­stün­di­gen Aus­flugs­fahrt von Leer nach Emden ein. Die mari­ti­me Schiffs­rei­se führt über Leda und Ems vor­bei an ost­frie­si­schen Wahr­zei­chen direkt in den Emder Außenhafen.

Schiffs­fahrt von Leer über die Ems nach Emden

Der Start­schuss für die Tour mit dem Tra­di­ti­ons­schiff fällt um 12:30 Uhr an der Wil­helm-Klopp-Pro­me­na­de (Ernst-Reu­ter-Platz) in Leer. Mit dem Erlin­gen der Dampf­pfei­fe öff­net sich die Rat­haus­brü­cke für die Pas­sa­ge durch die See­schleu­se Leer. Pas­sa­gie­re ver­fol­gen das Manö­ver wahl­wei­se vom Ober­deck oder aus dem Salon bei Kaf­fee, Kuchen und Snacks aus der Bordküche.

Von der Leda geht es vor­bei an der his­to­ri­schen Fes­tung Leer­ort und durch die geöff­ne­te Jann-Berg­haus-Brü­cke auf die Ems. Die Fahr­rou­te folgt dem Kurs der Kreuz­fahrt­schif­fe der Mey­er Werft ent­lang der Ort­schaf­ten Jem­gum und Ter­borg bis zum Ems-Sperr­werk in Gan­der­sum. Das Ziel der Tour ist die Anle­ge­stel­le an Brü­cke II nahe dem Yacht­ha­fen im Außen­ha­fen Emden.

Tech­nik­ge­schich­te haut­nah: Maschi­nen­raum und Ruder­haus besichtigen

Wäh­rend der Fahrt bie­tet ein Rund­gang über das Aus­flugs­schiff Ein­bli­cke in die his­to­ri­sche Schiff­fahrts­tech­nik. Im Ruder­haus befin­den sich das klas­si­sche Steu­er­rad sowie die Maschi­nen­te­le­gra­phen. Im Maschi­nen­raum lässt sich die Arbeit der Maschi­nis­ten an den bei­den betrie­be­nen Dampf­ma­schi­nen direkt beobachten.

Anschluss nach Bor­kum und Fahrradmitnahme

Die Ankunft im Hafen von Emden bie­tet einen direk­ten Anschluss für eine wei­ter­füh­ren­de See­rei­se zur Nord­see­insel Bor­kum (sepa­rat buch­bar). Für Rad­wan­de­rer ist eine Fahr­rad­mit­nah­me an Bord nach vor­he­ri­ger Buchung eines Fahr­rad-Tickets in begrenz­ter Anzahl möglich.

Fahr­zei­ten, Prei­se und Tickets

Datum: Don­ners­tag, 30.07.2026 Uhr­zeit: 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr Abfahrts­ort: Tra­di­ti­ons­schiff „Prinz Hein­rich“, Wil­helm-Klopp-Pro­me­na­de, 26789 Leer Ankunfts­ort: Emden Außen­ha­fen (Brü­cke II / Yacht­ha­fen) Fahr­prei­se: Erwach­se­ne 35,00 € | Kin­der 4,00 €

Ver­an­stal­ter der Ems­fahrt ist der Ver­ein Tra­di­ti­ons­schiff Prinz Hein­rich e.V. aus Leer. Infor­ma­tio­nen zu Tickets und Buchung sind tele­fo­nisch unter 0491 / 9879374 sowie online über die Web­site des Ver­an­stal­ters erhältlich.

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Rei­se­land — Ihr Rei­se­bü­ro für Ost­frie­sand — Leer — Aurich — Emden
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Auf den Spu­ren von Moor, Wind und Blü­ten ent­lang der Fehnroute

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Zwi­schen Wind­müh­len und wei­tem Moor: Eine Ent­de­ckungs­rei­se ent­lang der Deut­schen Fehnroute

Ost­fries­land. Wer meint, die Hei­mat in- und aus­wen­dig zu ken­nen, wird bei die­ser Bus­ta­ges­fahrt eines Bes­se­ren belehrt. Die „Deut­sche Fehn­rou­te“ ist weit mehr als nur eine Stra­ße – sie ist ein leben­di­ges Zeug­nis einer Land­schaft, die maß­geb­lich durch den har­ten Kampf gegen das Moor und die klu­ge Nut­zung von Wind und Was­ser geprägt wurde.

Eine neue Tages­tour lädt dazu ein, die­se ein­zig­ar­ti­ge Regi­on zwi­schen Ost­fries­land, dem Ems­land, dem Ammer­land und dem Land­kreis Clop­pen­burg aus einer neu­en Per­spek­ti­ve zu erle­ben. Die Rei­se ist eine Hom­mage an die Fehn­kul­tur, jene his­to­ri­sche Besied­lungs­form, die das Gesicht des Nord­wes­tens so unver­wech­sel­bar gemacht hat.

Von der Müh­le bis zur Blütenpracht

Der Auf­takt der Exkur­si­on führt in die his­to­ri­sche Wind­müh­le nach Spet­zer­fehn. Dass hier auch heu­te noch mit rei­ner Wind­kraft gemah­len wird, ist eine Rari­tät, die den Besuch zu einem authen­ti­schen Erleb­nis macht. Die Müh­le dient als idea­ler Ein­stieg, um die Kraft der Ele­men­te zu spü­ren, die das Leben in der Regi­on seit Jahr­hun­der­ten bestimmt.

Im Anschluss war­tet ein Kon­trast­pro­gramm für die Sin­ne: Die far­ben­präch­ti­ge Blu­men­hal­le in Wies­moor. Hier, wo die Blü­ten­pracht das Auge erfreut, fin­det sich auch der pas­sen­de Rah­men für ein gemüt­li­ches Mit­tag­essen. Ein Getränk ist bereits im Rei­se­preis inbe­grif­fen, sodass der Genuss nicht zu kurz kommt.

Ein­bli­cke in die Fehnkultur

Der Nach­mit­tag steht ganz im Zei­chen der Geschich­te. Im Moor- und Fehn­mu­se­um Eli­sa­beth­fehn wird die mühe­vol­le Arbeit der frü­hen Sied­ler greif­bar. Der Torf­ab­bau war einst die Lebens­grund­la­ge der Fehn­ge­bie­te, und die Aus­stel­lung ver­mit­telt ein­drucks­voll, wie aus dem kar­gen Moor ein Stück Hei­mat wurde.

Zum Aus­klang des Tages bie­tet die haus­ei­ge­ne Tee­stu­be des Muse­ums den per­fek­ten Ort, um die Ein­drü­cke bei Kaf­fee und Kuchen Revue pas­sie­ren zu las­sen – getreu der ost­frie­si­schen Tra­di­ti­on der Gemüt­lich­keit. Beglei­tet wird die Tour durch eine kun­di­ge Rei­se­lei­tung, die nicht nur den Weg weist, son­dern auch mit span­nen­den Anek­do­ten zu Land und Leu­ten hin­ter die Kulis­sen der Regi­on blickt.

Infor­ma­tio­nen zur Reise

Die Tages­tour bie­tet einen ent­spann­ten Ein­blick in das Herz des Nord­wes­tens, direkt vor der eige­nen Haustür.

  • Ter­mi­ne: 04. August 2026 und 19. August 2026.

  • Abfahrt: 10:00 Uhr ab dem Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof (ZOB) in Leer.

  • Rück­kehr: Die Ankunft in Leer ist für ca. 18:15 Uhr geplant.

  • Preis: 77,00 Euro pro Person.

  • Leis­tun­gen: Im Preis ent­hal­ten sind die Fahrt, das Mit­tag­essen inkl. Getränk sowie Kaf­fee, Tee und Kuchen am Nachmittag.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Buchungs­mög­lich­kei­ten sind über die bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len erhält­lich. Eine Gele­gen­heit, die Hei­mat neu zu ent­de­cken und einen Tag vol­ler Geschich­te, Natur und Genuss zu erleben.

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Schla­ger-Nacht in der Feten­scheu­ne: Dis­co Infer­no am 18. Juli

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Dis­co Infer­no: Schla­ger-Nacht in der Fetenscheune

Am 18. Juli fin­det in der Feten­scheu­ne die Ver­an­stal­tung „Dis­co Infer­no – Die Schla­ger-Nacht“ statt. Ab 22:30 Uhr steht die Main­hall unter dem Mot­to einer Kom­bi­na­ti­on aus Schla­ger, Pop und Party-Klassikern.

Pro­gramm und Atmosphäre

Die musi­ka­li­sche Gestal­tung über­nimmt DJ Fred­dy, des­sen Set von bekann­ten Ever­greens bis hin zu aktu­el­len Chart-Hits reicht. Das Event zielt dar­auf ab, durch eine Mischung aus Mit­sing-Titeln und Tanz­mu­sik eine leb­haf­te Atmo­sphä­re zu schaf­fen. Für die Gestal­tung des Abends sind unter­schied­li­che Out­fits – von lege­re bis aus­ge­fal­len – Teil der Veranstaltungskultur.

Details zur Veranstaltung:

  • Ver­an­stal­tungs­ort: Main­hall, Fetenscheune

  • Beginn: 22:30 Uhr

  • Ein­lass: Ab 18 Jahren

  • Zusatz­an­ge­bo­te: Eine Mid­night-Hap­py-Hour, ein Cock­tail-Ange­bot in der Main­hall sowie ein Out­door-Chill-Out-Bereich ergän­zen das Programm.

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

Veranstaltung

Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

Veranstaltung

Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

Veranstaltung

Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

Veranstaltung

August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

Veranstaltung

Der Count­down läuft: Nur noch weni­ge Wochen bis zum City­lauf in Leer!

Läuft in Leer: Der Count­down läuft für den City­lauf am 20. Sep­tem­ber 2026 Leer – Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren, die...

Freizeit

Chrom, V8-Sound und jede Men­ge Lebens­ge­fühl: Das 14. Ame­ri­can Wheels kommt nach Leer!

Chrom, Kult und kali­for­ni­sches Flair: 14. Ame­ri­can Wheels ver­wan­delt Leer in eine US-Meile Leer. Wenn das mar­kan­te Blub­bern hub­raum­star­ker V8-Moto­ren...

Veranstaltung

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft!

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft! Emden. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026...

Veranstaltung

Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

Veranstaltung

Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

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