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Jetzt erhält­lich! Kunst­ka­len­der 2024: Ein­bli­cke in Ost­fries­lands Künst­ler­welt und Kultur

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Der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der 2024 — Jetzt erhältlich

Schon seit fast sech­zig Jah­ren wird der Ost­frie­si­sche Kunst­ka­len­der von der Ost­frie­si­schen Land­schaft und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se gemein­sam her­aus­ge­ge­ben. Sein Zweck besteht dar­in, einen Aus­schnitt des künst­le­ri­schen Schaf­fens von Künst­le­rin­nen und Künst­lern mit Bezug zur Regi­on Ost­fries­land fest­zu­hal­ten. Der Kunst­ka­len­der für das aktu­el­le Jahr prä­sen­tiert zwölf her­aus­ra­gen­de Wer­ke von zwölf unter­schied­li­chen Kunst­schaf­fen­den und ist ab sofort im Buch­han­del erhältlich.

Zwölf Kunst­schaf­fen­de, zwölf ein­zig­ar­ti­ge Wege und Herangehensweisen

Der Kalen­der stellt die Wer­ke von zwölf Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor, die eine enge Ver­bin­dung zu Ost­fries­land haben. Jeder von ihnen hat sei­nen ganz eige­nen künst­le­ri­schen Weg ver­folgt, und das Spek­trum ihrer ästhe­ti­schen Inter­pre­ta­tio­nen der Regi­on ist beein­dru­ckend vielfältig.

Die Band­brei­te der Kunst­wer­ke erstreckt sich von wirk­lich­keits­na­hen Dar­stel­lun­gen, bei denen die Mani­pu­la­tio­nen erst bei genaue­rem Hin­schau­en ersicht­lich wer­den, über redu­zier­te Abbil­dun­gen bis hin zu abs­trak­ten Kom­po­si­tio­nen, die Raum für gegen­stands­na­he Asso­zia­tio­nen bieten.

Eini­ge der vor­ge­stell­ten Künst­ler und Künst­le­rin­nen sind:

  • Almuth Baum­falk , gebo­ren 1962 in Aurich, die in Ber­lin lebt und in ihren frü­hen Wer­ken ori­gi­nell mit Sym­bo­len ihrer ost­frie­si­schen Hei­mat umgeht.

  • Her­mann Buß , Jahr­gang 1951, der in Neer­moor-Kolo­nie nahe Leer gebo­ren wur­de und in sei­ner Kunst das Leben am Meer und im Hafen auf beein­dru­cken­de Wei­se einfängt.

  • Kri­so ten Doorn­kaat , gebo­ren 1961, die seit 1992 in Ost­fries­land lebt und sich in ihren Wer­ken durch tech­ni­sche Per­fek­ti­on und brei­te gestal­te­ri­sche Fan­ta­sie auszeichnet.

Mehr über die­se und wei­te­re Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie ihre Wer­ke im Ost­frie­si­schen Kunst­ka­len­der 2024 erfah­ren Sie auf den ange­ge­be­nen Web­sites. Der Kalen­der bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in die Viel­falt und Krea­ti­vi­tät der Kunst­sze­ne in Ost­fries­land und ist ein abso­lu­tes High­light für Kunst­in­ter­es­sier­te und Lieb­ha­ber der Region.

Ricar­do Fuhr­mann
Ricar­do Fuhr­mann wur­de 1959 in Bue­nos Aires gebo­ren und stammt aus einer jüdi­schen Emder-Fami­lie, die 1938 vor dem natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regime nach Argen­ti­ni­en floh. Seit 30 Jah­ren hat der Künst­ler sei­nen zwei­ten Wohn­sitz in Nor­den. Vie­le sei­ner Arbei­ten trans­por­tie­ren die Wün­sche und Hoff­nun­gen der Men­schen auf ein erfüll­tes Leben. Dem aus­ge­such­ten Werk liegt die Erin­ne­rung an einen Spa­zier­gang mit einer Freun­din zugrun­de. Sie wünsch­ten sich, an einem so schö­nen Ort ein­mal zu hei­ra­ten. Mehr über Ricar­do Fuhr­mann: Hier kli­cken

Theo Haa­sche
Theo Haa­sche wur­de 1955 in Nor­den gebo­ren und lebt seit dem Stu­di­um in Olden­burg. Er ver­wan­delt Spu­ren, die die Men­schen in der Welt hin­ter­las­sen, in Gemäl­den mit unter­schied­lich aus­ge­präg­ter Rea­li­täts­nä­he. In sei­nen Wer­ken hebt er Schön­hei­ten wie Gefähr­dun­gen her­vor. Sei­ne Dar­stel­lun­gen sind immer geprägt durch Ein­drü­cke sei­ner ost­frie­si­schen Hei­mat, durch das Meer und eine von Natur­kräf­ten geform­te fla­che Land­schaft. Mehr über Theo Haa­sche: Hier kli­cken

Marik­ke Heinz-Hoek
Marik­ke Heinz-Hoek wur­de 1944 im Rhei­der­land gebo­ren und wuchs auf. Sie ver­bringt jedes Jahr etwas Zeit in ihrer Hei­mat und ist fas­zi­niert von den Eigen­tüm­lich­kei­ten des Lan­des. Für die Dar­stel­lung wählt sie ganz ver­schie­de­ne künst­le­ri­sche Medi­en. Die aus­ge­wähl­te Arbeit gehört zu einer Serie, in der sie als Zei­chen­grund unter­schied­lichs­te Fund­stü­cke nutzt. Hier ist es der Off­set­druck eines baro­cken Gemäl­des. Sol­che Ver­bin­dun­gen cha­rak­te­ri­sie­ren den klei­nen Land­schafts­aus­schnitt als Teil eines gro­ßen Gan­zen. Mehr über Marik­ke Heinz-Hoek: Hier kli­cken

Wan-Yen Hsieh
Wan-Yen Hsieh wur­de 1964 in Tai­wan gebo­ren und leb­te bis zum Abschluss ihres ers­ten Stu­di­ums dort. Seit 2005 wohnt die Künst­le­rin in Nor­den. Das aus­ge­wähl­te Gemäl­de gehört in ihre Serie „Bezie­hun­gen“, in der sie Ver­bild­li­chun­gen für die „Kräf­te und Zustän­de“ sucht, die der Mensch mit sich selbst, mit ande­ren und mit sei­ner Umwelt erlebt. Ent­stan­den ist eine Fol­ge kom­plex kom­po­nier­ter Abs­trak­tio­nen aus Far­ben, Flä­chen und Lini­en, aus Rich­tun­gen, Spie­ge­lun­gen und Durch­brü­chen, die auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Nach­spü­ren ein­la­den. Mehr über Wan-Yen Hsieh: Hier kli­cken

Her­bert Mül­ler
Her­bert Mül­ler wur­de 1953 in Nor­den gebo­ren und lebt auf einem Gulfhof am Ran­de der Geest. Die acker­bau­lich genutz­te Land­schaft ist eines der Moti­ve, die er auf viel­fäl­ti­ge Wei­se mit cha­rak­te­ris­ti­schen Zusam­men­fas­sun­gen aus gegen­ein­an­der­ge­stell­ten Flä­chen, Far­ben und Struk­tu­ren gestal­tet. Die ver­blei­ben­de Wirk­lich­keits­nä­he gibt dem Betrach­ter Raum, die Land­schaft mit per­sön­li­chen Asso­zia­tio­nen zu fül­len und die eige­ne Beob­ach­tungs­ga­be zu schär­fen. Mehr über Her­bert Mül­ler: Hier kli­cken

Micha­el Fran­cis Podul­ke
Micha­el Fran­cis Podul­ke wur­de 1922 in Mazeppa, Min­ne­so­ta, USA, gebo­ren und war seit 1950 ein in der Kunst­sze­ne Ams­ter­dams inte­grier­ter Künst­ler. Im Jahr 1975 führ­te ihn der Zufall nach Ost­fries­land, wo er blieb und 1988 in Nor­den starb. In die­ser letz­ten Schaf­fens­pe­ri­ode ent­stand ein viel­fäl­ti­ges gra­fi­sches und male­ri­sches Werk, zu dem Land­schafts­dar­stel­lun­gen von Klar­heit wie Rät­sel­haf­tig­keit gehö­ren. Mehr über Micha­el Fran­cis Podul­ke: Hier kli­cken

Ruth Schmidt Stock­hausen
Ruth Schmidt Stock­hausen wur­de 1922 in Nor­der­ney gebo­ren und wuchs dort auf. Im Jahr 1983 kehr­te sie nach Ost­fries­land zurück, wo sie 2014 ver­starb. Ein zen­tra­les Motiv in ihrem Werk war die Nord­see­küs­te und alles, was sich dort fin­den ließ. Sie schu­fen Bil­der von lyri­schem bis dra­ma­ti­schem Cha­rak­ter, die auf dem Gese­he­nen basie­ren. Ein bemer­kens­wer­tes Werk zeigt ein Fischer­netz, bei dem sie die unver­kenn­ba­re Struk­tur bei­be­hielt und es in eine Farb­kom­po­si­ti­on ver­wan­del­te, die an die Nütz­lich­keit und Ver­gäng­lich­keit der mate­ri­el­len Welt erin­nert. Mehr über Ruth Schmidt Stock­hausen: Hier kli­cken

Ulrich Schnel­le
Ulrich Schnel­le wur­de 1953 in Bün­de, Nord­rhein-West­fa­len, gebo­ren und lebt seit 2002 im Rhei­der­land. Als Künst­ler über­setz­ten er Ein­drü­cke aus der erleb­ten Rea­li­tät in abs­trak­te Bil­der. Den­noch las­sen eini­ge sei­ner Wer­ke noch gegen­ständ­li­che Asso­zia­tio­nen zu. Eine Werk­rei­he mit dem Titel „End­je van de Welt“ ent­stand aus Spa­zier­gän­gen ent­lang der Mün­dung der Ems in den Dol­lart, benannt nach einer Stra­ße, die frü­her dort ende­te. Ein aus­ge­wähl­tes Gemäl­de die­ser Serie wur­de durch ein im Wind flat­tern­des Absperr­band inspi­riert, das im Ent­ste­hungs­jahr eini­ge der Deich­we­ge abschloss. Mehr über Ulrich Schnel­le: Hier kli­cken

Eli­sa­beth Taten­berg
Eli­sa­beth Taten­berg wur­de 1953 in Ham­burg gebo­ren und zog 1980 nach Ost­fries­land, wo sie 2022 ver­starb. In ihrer letz­ten Schaf­fens­pha­se wid­me­te sie sich dem Erleb­nis des far­bi­gen Him­mels­lichts. Natur­be­ob­ach­tun­gen die­nen stets als Aus­gangs­punkt für ihre Wer­ke, die sie in Far­ben- und Wol­ken­kom­po­si­tio­nen über­setz­te. Die­se Wer­ke wir­ken mal wirk­lich­keits­na­her und mal ver­frem­de­ter. Ihr beson­de­rer Mal­stil, bei dem dünn­flüs­si­ge Farb­schich­ten auf­ge­tra­gen und wie­der ent­fernt wur­den, ver­leiht den Gemäl­den eine beson­de­re Ver­dich­tung, die mit Unend­lich­keit und Schwe­re­lo­sig­keit kor­re­spon­diert. Mehr über Eli­sa­beth Taten­berg: Hier kli­cken

Das „Kalen­der-Kleid“
Die Samm­le­rin­nen und Samm­ler ost­frie­si­scher Kunst­mo­ti­ve haben auch in die­sem Jahr die Mög­lich­keit, durch eine Spi­ral­bin­dung ihren Kalen­der zusam­men­zu­hal­ten. Ein beque­mer Umschlag ist mög­lich – so blei­ben alle Bil­der als Kunst­samm­lung bei­ein­an­der. Dar­über hin­aus ist der dies­jäh­ri­ge Kunst­ka­len­der wie­der mit einer prak­ti­schen Per­fo­rie­rung ver­se­hen wor­den, so dass das Kalen­da­ri­um bei Bedarf pro­blem­los ent­fernt und der Kalen­der somit auch als immer­wäh­ren­der Kunst­ka­len­der genutzt wer­den kann.

Die Ver­kaufs­stel­len
Ab sofort ist der Kunst­ka­len­der 2024 bei der Ost­frie­si­schen Land­schaft in Aurich, Georgs­wall 1–5, Tele­fon 04941 179926, erhält­lich. Außer­dem ist er über das Inter­net ( www.olv-gmbh.de ) sowie den regio­na­len Buch­han­del erhält­lich. Dank der Unter­stüt­zung durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se beträgt der Preis nur 18,95 Euro.

Aurich, 01. Sep­tem­ber 2023
Rico Meck­len­burg, Prä­si­dent der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Dr. Mat­thi­as Sten­ger, Direk­tor der Ost­frie­si­schen Land­schaft
Tho­mas Weiss, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brandkasse

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Neue Schrit­te für Lefi

In den letz­ten Mona­ten hat sich rund um Lefi viel ent­wi­ckelt. Ers­te Koope­ra­tio­nen mit Kin­der­gär­ten sind ent­stan­den, in denen die Figur Kin­der spie­le­risch beglei­tet und ihnen posi­ti­ve Wer­te ver­mit­telt. Auch der nächs­te gro­ße Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuschel­tier auf den Markt kom­men. Die Idee dahin­ter ist ein­fach – Kin­der sol­len einen klei­nen Beglei­ter haben, der ihnen Mut macht, Trost spen­det und ein Stück Gebor­gen­heit ver­mit­telt. Dar­über hin­aus befin­det sich aktu­ell ein Online‑Shop in Vor­be­rei­tung, der im kom­men­den Jahr star­ten soll. Dort wer­den ver­schie­de­ne lie­be­voll gestal­te­te Pro­duk­te rund um Lefi erhält­lich sein.

Lefi sorgt künf­tig für mehr Sicher­heit im Straßenverkehr

Eine beson­de­re Initia­ti­ve wid­met sich der Sicher­heit von Kin­dern im öffent­li­chen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

Unter­stüt­zung für Kin­der – auch in schwie­ri­gen Situationen

Lang­fris­tig ist geplant, Lefi auch in Kin­der­kran­ken­häu­sern ein­zu­set­zen. Beson­ders das geplan­te Kuschel­tier soll Kin­dern in schwie­ri­gen Momen­ten Trost und ein klei­nes Stück Freu­de schen­ken. Anni Wie­gand freut sich des­halb über Kon­tak­te zu Kin­der­kli­ni­ken, Ein­rich­tun­gen und sozia­len Pro­jek­ten, die gemein­sam mit Lefi Kin­dern ein Lächeln schen­ken möchten.

Ein Pro­jekt mit Herz und Zukunft

Was als klei­ne Zeich­nung begann, wächst Schritt für Schritt wei­ter. Lefi soll Kin­der stär­ken, ihnen Mut machen und zei­gen, wie wich­tig Zusam­men­halt, Freund­lich­keit und Selbst­ver­trau­en sind. Ein klei­nes Pony – mit einer gro­ßen Idee.

Digi­ta­le Prä­senz und Community

Auch online ist Lefi aktiv: Auf Insta­gram teilt Wie­gand Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung der Figur, klei­ne Geschich­ten rund um Lefi und inspi­rie­ren­de Momen­te für Kin­der und Eltern:

Insta­gram: @ponylefi_original

Wer Inter­es­se an Lefi-Pro­duk­ten hat oder mehr über das Her­zens­pro­jekt erfah­ren möch­te, kann sich ger­ne direkt bei  Anni Wie­gand mel­den: 01512 3565999

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss

WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am Wochen­en­de des 18. und 19. April 2026 wie­der in einen Schau­platz für regio­na­le Viel­falt und fami­liä­res Ver­gnü­gen. Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr lädt die War­den­bur­ger Land­par­tie dazu ein, den Früh­ling mit einem abwechs­lungs­rei­chen Pro­gramm für alle Gene­ra­tio­nen zu begrüßen.

Kunst­vol­les Hand­werk und regio­na­les Gewerbe

Im Mit­tel­punkt steht der gro­ße Gewerbe‑, Kunst- und Hand­wer­ker­markt. Zahl­rei­che Aus­stel­ler prä­sen­tie­ren an bei­den Tagen ihre hand­ge­fer­tig­ten Uni­ka­te. Besu­cher kön­nen sich auf kunst­vol­le Holz- und Schnitz­ar­bei­ten, schmie­de­ei­ser­ne Metall­ob­jek­te, Skulp­tu­ren aus Stein und Edel­stahl sowie deko­ra­ti­ve Stü­cke aus Kup­fer und Ton freu­en. Es ist eine idea­le Gele­gen­heit, beson­de­res Kunst­hand­werk für Haus und Gar­ten zu entdecken.

Unter­hal­tung für Groß und Klein

Wäh­rend die Erwach­se­nen über den Markt schlen­dern, ist für die „klei­nen Gäs­te“ bes­tens gesorgt. Die Johan­ni­ter aus Gar­rel über­neh­men die Kin­der­be­lus­ti­gung und garan­tie­ren mit ver­schie­de­nen Aktio­nen Spiel und Spaß.

Musi­ka­lisch wird das Wochen­en­de durch einen zünf­ti­gen Früh­schop­pen untermalt.
Jeweils von 11:00 ‑16:00 Uhr gibt es Live-Musik von den Döh­ler Dorf Rockern , die für eine aus­ge­las­se­ne Stim­mung an bei­den Tagen sor­gen werden.

Kuli­na­ri­sche Entdeckungsreise

Auch Genie­ßer kom­men voll auf ihre Kos­ten. Das bekann­te Wein­haus „Vil­la Vino“ aus Bin­gen am Rhein lädt zu einer exklu­si­ven Wein­pro­be ein, und auch das Wein­gut Land­gra­fen­hof GBR ist mit erle­se­nen Trop­fen vor Ort.

Für das leib­li­che Wohl sorgt der Par­ty­ser­vice Blan­ke mit Grill­spe­zia­li­tä­ten und küh­len Geträn­ken. Die Fir­ma „Edel & Lecker“ bie­tet Kar­tof­fel­puf­fer in zahl­rei­chen Varia­tio­nen an, wäh­rend „Wagyu Auet­al“ mit Bur­gern vom Wagyu-Rind und „Back­haus Eis“ mit ver­schie­de­nen Eis­krea­tio­nen locken. Tra­di­tio­nell dür­fen natür­lich auch die Land­frau­en War­den­burg nicht feh­len, die die Besu­cher mit einer gro­ßen Aus­wahl an haus­ge­ba­cke­nem Kuchen und fri­schem Kaf­fee verwöhnen.

Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für Besucher

  • Ein­tritt: 5,00 € pro Per­son (Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jah­ren haben frei­en Eintritt).

  • Par­ken: Es ste­hen aus­rei­chend kos­ten­lo­se Park­plät­ze zur Verfügung.

  • Ser­vice: Bar­rie­re­freie Toi­let­ten sind auf dem Gelän­de vorhanden.

  • Hun­de: Vier­bei­ner sind an der Lei­ne herz­lich willkommen.

Die War­den­bur­ger Land­par­tie 2026 ver­spricht ein Wochen­en­de vol­ler Inspi­ra­tio­nen und genuss­vol­ler Stun­den in herr­li­cher Gartenatmosphäre.

An den Voss­ber­gen 14 (Ein­fahrt Lit­te­ler Stra­ße)
26203 War­den­burg
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Mei­len­stein in Veen­husen: Haus am Königs­moor blickt auf 25 Jah­re zurück

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25 Jah­re Haus am Königs­moor: Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Pfle­ge und Gemein­schaft in Veenhusen

Das „Haus am Königs­moor“ fei­ert in die­sem Jahr ein beson­de­res Jubi­lä­um: Vor genau 25 Jah­ren, am 1. März 2001, öff­ne­te die Ein­rich­tung in Veen­husen ihre Türen. Was als muti­ges Pro­jekt begann, hat sich über die Jahr­zehn­te zu einem fes­ten Bestand­teil der regio­na­len Ver­sor­gungs­land­schaft ent­wi­ckelt. Chris­toph Leß­nig, Geschäfts­füh­rer und Heim­lei­ter, blick­te anläss­lich des Jubi­lä­ums auf eine ereig­nis­rei­che Geschich­te zurück, die weit mehr umfasst als blo­ße Zahlen.

Vom loka­len Wunsch zur Realität

Die Ent­ste­hung des Hau­ses ist eng mit dem sozia­len Enga­ge­ment in Moorm­er­land ver­knüpft. Aus­gangs­punkt war eine pri­va­te Initia­ti­ve in Veen­husen. Ein orts­an­säs­si­ges Ehe­paar – eine All­ge­mein­ärz­tin und ein Steu­er­be­ra­ter – stell­te sich gemein­sam mit dem Nach­barn Ger­hard Feld­huis die ent­schei­den­de Fra­ge: Wo sol­len Senio­ren aus der Gemein­de Hil­fe fin­den, wenn die eige­ne Kraft nach­lässt? Damals war die Situa­ti­on für pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen in Moorm­er­land schwie­rig, da ein loka­les Pfle­ge­heim fehl­te und Umzü­ge in die Städ­te Leer oder Emden not­wen­dig wurden.

Die­se Lücke soll­te geschlos­sen wer­den. Gemein­sam mit wei­te­ren Unter­stüt­zern – dar­un­ter Nota­re, Rechts­an­wäl­te und Steu­er­be­ra­ter – fan­den sich ins­ge­samt sechs Fami­li­en zusam­men, die den Mut auf­brach­ten, in ein Pfle­ge­heim vor Ort zu inves­tie­ren. Mit der Eröff­nung im Jahr 2001 ent­stand ein Haus, das nicht nur Wohn­raum bot, son­dern von Beginn an als Zuhau­se für die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner kon­zi­piert war.

Ent­wick­lung durch Bestän­dig­keit und Führung

Eine prä­gen­de Figur in der His­to­rie des Hau­ses ist Ger­hard Feld­huis. Er agier­te nicht nur als Gesell­schaf­ter, son­dern als maß­geb­li­cher Gestal­ter des Pro­jekts. Feld­huis beglei­te­te den Auf­bau des Heims mit gro­ßem per­sön­li­chen Ein­satz, über­nahm Ver­ant­wor­tung in der Pfle­ge und war für Bewoh­ner, Ange­hö­ri­ge und Per­so­nal glei­cher­ma­ßen Ansprech­part­ner. Bis zum Jahr 2014 lei­te­te er die Einrichtung.

Mit dem Über­gang der Geschäfts­füh­rung im Jahr 2014 an Chris­toph Leß­nig wur­de das Werk fort­ge­führt. Leß­nig, der das Haus heu­te als fes­te Grö­ße im Land­kreis Leer beschreibt, beton­te bei der Jubi­lä­ums­fei­er die Bedeu­tung die­ses Erbes. Inzwi­schen ist das Unter­neh­men gemein­sam mit einer wei­te­ren Ein­rich­tung in Ost­rhau­der­fehn zu einem der größ­ten Anbie­ter sta­tio­nä­rer Pfle­ge im Land­kreis Leer gewachsen.

Zah­len, die Geschich­ten erzählen

Hin­ter der Ent­wick­lung ste­hen beein­dru­cken­de Fak­ten. Das Haus am Königs­moor star­te­te mit 40 Pfle­ge­plät­zen; heu­te bie­tet die Ein­rich­tung Platz für 95 Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner. Die Bilanz der ver­gan­ge­nen 25 Jah­re zeigt die enor­me sozia­le Bedeu­tung der Arbeit: Ins­ge­samt 1.877 Men­schen haben seit der Grün­dung in der Ein­rich­tung gelebt.

Ein beson­de­rer Blick auf die aktu­el­len Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ver­deut­licht den Erfah­rungs­schatz, der in dem Haus ver­sam­melt ist. Rech­net man die Lebens­jah­re aller aktu­ell dort leben­den Per­so­nen zusam­men, ergibt dies eine Gesamt­sum­me von 8.026 Jah­ren. Im Durch­schnitt blickt jede Bewoh­ne­rin und jeder Bewoh­ner auf über 85 Jah­re Lebens­er­fah­rung zurück.

Jubi­lä­ums­fei­er im Haus am Königs­moor: Bes­te Stim­mung mit den „Törf­mutt­jes“
Anläss­lich des 25-jäh­ri­gen Bestehens der Ein­rich­tung erleb­ten die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner einen fest­li­chen Nach­mit­tag in Gemein­schaft. Für die pas­sen­de musi­ka­li­sche Unter­ma­lung und gute Unter­hal­tung sorg­ten die „Törf­mutt­jes“, die mit ihrem Auf­tritt maß­geb­lich zur fei­er­li­chen Atmo­sphä­re bei­tru­gen. Das Jubi­lä­um mar­kiert einen bedeu­ten­den Mei­len­stein in der Geschich­te des Hau­ses, das seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert ein fes­ter Ort der Begeg­nung in Veen­husen ist.

Dank an das Team

Im Rah­men der Fei­er­lich­kei­ten wur­de betont, dass die Qua­li­tät der Pfle­ge und die Atmo­sphä­re des Hau­ses maß­geb­lich durch das Per­so­nal geprägt wer­den. Von der Pfle­ge und Betreu­ung bis hin zu Küche, Haus­wirt­schaft, Tech­nik und Ver­wal­tung: Erst das täg­li­che Wir­ken der Mit­ar­bei­ten­den macht das Gebäu­de zu einem Ort der Für­sor­ge. Beson­ders gewür­digt wur­den dabei jene Mit­ar­bei­te­rin­nen, die dem Haus bereits seit 25 Jah­ren die Treue halten.

Das Haus am Königs­moor zeigt sich nach einem Vier­tel­jahr­hun­dert als eine Ein­rich­tung, die trotz ihres Alters – oder gera­de des­halb – Cha­rak­ter bewahrt hat. Der Blick auf die kom­men­den Jah­re ist laut Geschäfts­füh­rung von Opti­mis­mus und dem Ziel geprägt, die bewähr­te Kom­bi­na­ti­on aus pro­fes­sio­nel­ler Pfle­ge und herz­li­cher Gemein­schaft fortzuführen.

25 Jah­re Ein­satz im Haus am Königs­moor: Wür­di­gung lang­jäh­ri­ger Betriebszugehörigkeit

Ein beson­de­rer Moment der Wert­schät­zung: Gemein­sam mit Heim­lei­ter Chris­toph Leß­nig (ganz rechts) bege­hen lang­jäh­ri­ge Weg­be­glei­ter ihr 25-jäh­ri­ges Dienst­ju­bi­lä­um. Aner­ken­nung für die Treue und das Enga­ge­ment seit der Eröff­nung der Ein­rich­tung gilt. Gewür­digt wurden:

(Von links): Andre­as Rem­mers (exam. Alten­pfle­ger), Tan­ja Buss (Pfle­ge­dienst­lei­tung), Nadi­ne Rem­mers (exam. Alten­pfle­ge­rin und Wohn­be­reichs­lei­tung), Karin Schüür (exam. Alten­pfle­ge­rin), Wal­traut Seve­rings (Haus­wirt­schafts­dienst), Dora-Thea Buss (ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin) und Ani­ta Rocker (Pro­ku­ris­tin und Verwaltungsleitung).

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