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Sicht­bar sicher: Nu süchst Du mi! Warn­wes­ten-Pool für Kindergärten

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Im Hau­se der Brand­kas­se wur­den den „Ver­kehrs­wächt­lern“ sym­bo­lisch die neu­en Warn­wes­ten über­ge­ben (v.l.n.r.): Hans-Gün­ter Jel­ting (Vor­sit­zen­der VW Leer), Jes­sy­ca Stef­fens (Lei­te­rin der ev.-luth. Kita Lam­ber­ti), Klaus Wil­bers (Vors. der VW Witt­mund), Bert­hold Tuit­jer (Vors. VW Emden), Hajo Reer­s­he­mi­us (Gebiets­be­auf­trag­ter der Ost­frie­si­schen VWs und Vors. VW Nor­den), Sascha Nowak (VW Witt­mund), Hans-Frie­del Walt­her (Vors. VW Aurich) und Signe Foetz­ki (Pres­se­spre­che­rin der Brandkasse)

Sicher­heit im Fokus: Warn­wes­ten-Pool für ost­frie­si­sche Kindergärten

Pro­jekt 4.0 von Ver­kehrs­wacht und Brand­kas­se: Warn­wes­ten-Pool für Kindergärten

Die ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se set­zen sich erneut für die Sicher­heit der Kleins­ten im Stra­ßen­ver­kehr ein. Mit dem „Nu süchst Du mi!“-Projekt 4.0 star­ten sie eine beein­dru­cken­de Initia­ti­ve: einen Warn­wes­ten-Pool für Kindergärten.

3.000 Warn­wes­ten für Kin­der unter 6 Jahren

Ange­sichts der posi­ti­ven Reso­nanz und um etwa­ige Ver­sor­gungs­lü­cken zu schlie­ßen, wer­den in die­sem Jahr 3.000 Warn­wes­ten im Gesamt­wert von 7.650 Euro an ost­frie­si­sche Kin­der­gär­ten ver­teilt. Das Mot­to lau­tet dies­mal „Nu süchst Du mi!“ – ein Auf­ruf zur Sicht­bar­keit und Sicher­heit der jun­gen Verkehrsteilnehmer.

Erfolg­rei­che Herbst-Pro­jek­te der letz­ten Jahre

Die vor­an­ge­gan­ge­nen Herbst-Pro­jek­te, genannt „Warn­wes­ten-Pool“, waren in den letz­ten drei Jah­ren ein vol­ler Erfolg. Ins­ge­samt erhiel­ten Kin­der­gär­ten in Ost­fries­land beein­dru­cken­de 11.500 kos­ten­lo­se Warn­wes­ten für Kin­der unter 6 Jah­ren. Die ört­li­chen Ein­rich­tun­gen muss­ten ledig­lich ihren Bedarf signalisieren.

Hajo Reer­s­he­mi­us, Gebiets­be­auf­trag­ter der ost­frie­si­schen Ver­kehrs­wach­ten, erklärt: „Unser Ziel ist es, Unfäl­le durch Sicht­bar­keit der Ver­kehrs­teil­neh­men­den zu ver­mei­den!“ Kin­der und Warn­wes­ten sind ein unschlag­ba­res Duo.“

Auf­ruf an die Kin­der­gär­ten: „Nu süchst Du mi!“

Die Ver­kehrs­wach­ten und die Brand­kas­se appel­lie­ren an ost­frie­si­sche Kin­der­gär­ten, sich zu mel­den und ihren Bedarf an Warn­wes­ten in den Grö­ßen XS oder S für Kin­der unter 6 Jah­ren mit­zu­tei­len. Der Fokus liegt auf der Schaf­fung von ‚Wes­ten-Pools‘ vor Ort, um wech­sel­wei­se ein­setz­ba­re Warn­wes­ten für Kin­der ohne eige­ne Aus­stat­tung bereitzustellen.

Erfolg­rei­che Reso­nanz und hoher Bedarf

Die Nach­fra­ge nach den Warn­wes­ten ist so hoch, dass sie den Ver­kehrs­wach­ten qua­si aus den Hän­den geris­sen wer­den. Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se, betont: „Solch‘ einen Erfolg haben wir uns nicht träu­men las­sen, was aber auch zeigt, dass der Bedarf mehr als groß ist.“

Sicht­bar­keit für Sicher­heit im Straßenverkehr

Trotz Auf­klä­rungs­ar­beit gibt es immer noch Kin­der, die sich in der Däm­me­rung und Dun­kel­heit im Stra­ßen­ver­kehr qua­si ‚unsicht­bar‘ bewe­gen. Hans-Frie­del Walt­her, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Aurich, unter­streicht die Gefahr, beson­ders für die­je­ni­gen mit dunk­ler Klei­dung. Er erklärt: „Die Erkenn­bar­keit von Per­so­nen mit dunk­ler Klei­dung liegt bei ca. 25 m, mit hel­ler bei etwa 40 m — und mit reflek­tie­ren­dem bei rund 140 m.“

Vor­bild­funk­ti­on als Lerneffekt

Die Vor­bild­funk­ti­on spielt eine ent­schei­den­de Rol­le. Jes­sy­ca Stef­fens, Lei­te­rin der ev.-luth. Kin­der­ta­ges­stät­te Lam­ber­ti, berich­tet von posi­ti­ven Erfah­run­gen: „Wenn ande­re Kin­der, wir Erzie­he­rin­nen und Erzie­her oder ande­re Erwach­se­ne eine so toll leuch­ten­de und sinn­vol­le Warn­wes­te tra­gen, möch­ten sie auch ger­ne eine sol­che Wes­te für sich haben.“

Fokus auf Ver­kehrs­an­fän­ger: Je frü­her, des­to besser

Hans-Gün­ter Jel­ting, Vor­sit­zen­der der Ver­kehrs­wacht Leer, betont die Bedeu­tung der Auf­merk­sam­keit auf klei­ne Ver­kehrs­an­fän­ger. Er sagt: „Je frü­her unse­re Kin­der ler­nen, sich rich­tig und sicher im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­hal­ten, des­to besser!“

Gemein­sa­me Bemü­hun­gen für mehr Sicherheit

Abschlie­ßend betont Hajo Reer­s­he­mi­us die Wich­tig­keit der gemein­sa­men Anstren­gun­gen und freut sich über die Unter­stüt­zung der Brand­kas­se. Die Bit­ten an alle Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und ‑teil­neh­mer lau­ten: Die Fahr­wei­se den Sicht­ver­hält­nis­sen anpas­sen, für sau­be­re Front­schei­ben und Schein­wer­fer sor­gen sowie selbst mit Klei­dung und Ver­hal­ten ein Vor­bild für die Kin­der sein.

Kon­takt zu Ver­kehrs­wacht-Anlauf­stel­len vor Ort:

Das „Nu süchst Du mi!“-Projekt 4.0 setzt ein star­kes Zei­chen für die Sicher­heit der Kin­der im Stra­ßen­ver­kehr und zeigt, wie gemein­sa­me Anstren­gun­gen dazu bei­tra­gen kön­nen, Unfäl­le zu vermeiden.


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Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet Trend­sport­art im Moti­ons Racket Club

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Grup­pen­bild auf dem Padel-Platz (von links): Imke Sap, Kai Uwe Mey­er, Bür­ger­meis­ter Uwe Sap, Nico Blo­em, Mar­tin Sukal, Ilo­na Mey­er und Hol­ger Smid. Bild: privat

Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet die schnell wach­sen­de Sportart

Bun­de. Padel gilt als die „am schnells­ten wach­sen­de Sport­art der Welt“. Bei sei­ner Som­mer­rei­se woll­te der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em aus Wee­ner die Trend­sport­art selbst aus­pro­bie­ren. Dafür besuch­te er den erst vor kur­zem eröff­ne­ten Moti­ons Racket Club Bun­de und stell­te sich gemein­sam mit wei­te­ren SPD-Poli­ti­kern einer Trai­nings­stun­de auf dem Padel-Platz.

Mit dabei waren Ilo­na Mey­er, Kai Uwe Mey­er, Hol­ger Schmidt, Imke Sap und der Bund­er Bür­ger­meis­ter Uwe Sap.

Padel-Boom erreicht das Rheiderland

Über den aktu­el­len Padel-Boom infor­mier­te Mit­in­ves­tor und Trai­ner Mar­tin Sukal. Er gehört zu den Padel­spie­lern der ers­ten Stun­de und spiel­te auch in der Natio­nal­mann­schaft. Sei­ne Erfah­run­gen bringt er nun in den Moti­ons Racket Club Bun­de ein.

Padel wird häu­fig als Mischung aus Ten­nis und Squash beschrie­ben. Sukal sieht aller­dings noch eine ande­re Sport­art als pas­sen­den Ver­gleich. „Ich rede lie­ber von einer Mischung aus Ten­nis und Schach, denn man muss die Punk­te tak­tisch und spie­le­risch vor­be­rei­ten, um die Feh­ler­quo­te nied­rig zu hal­ten, um am Ende als Sie­ger vom Platz zu gehen“, erklär­te der Trainer.

Padel als sozia­ler Sport

Gespielt wird im Moti­ons Racket Club Bun­de auf meh­re­ren Spiel­fel­dern in unter­schied­li­chen Grö­ßen. Die Hal­le kann online gebucht wer­den. In der Regel tre­ten beim Padel zwei gegen zwei an, mög­lich ist aber auch ein Einzelspiel.

Eine Beson­der­heit des Sports ist nach Ein­schät­zung von Mar­tin Sukal das Zusam­men­spiel der Betei­lig­ten. Weil die Spie­le­rin­nen und Spie­ler gut mit­ein­an­der har­mo­nie­ren müs­sen, bezeich­net er Padel auch als einen „sozia­len Sport“.

Die Inves­ti­ti­on von meh­re­ren hun­dert­tau­send Euro in die Anla­ge in Bun­de habe sich nach Anga­ben des Mit­in­ves­tors gelohnt. Der Andrang sei groß. „Wir kön­nen zufrie­den sein“, sag­te Sukal.

Nico Blo­em: „Das hat wirk­lich Spaß gemacht“

Für Nico Blo­em und sei­ne Mit­spie­le­rin­nen und Mit­spie­ler begann die Trai­nings­stun­de zunächst mit einer Ein­wei­sung. Anschlie­ßend konn­ten sich die Anfän­ger bei leich­ten Übun­gen mit dem Sport und den Beson­der­hei­ten des Padel-Spiels ver­traut machen. Danach ging es bereits in ein ers­tes Spiel.

Blo­em zeig­te sich anschlie­ßend begeis­tert von dem neu­en Sport­an­ge­bot im Rheiderland.

„Das hat wirk­lich Spaß gemacht. Das ist ein tol­les Ange­bot gera­de bei uns im Rhei­der­land, das Publi­kum ist bunt gemischt. Ich freue mich, dass im Rhei­der­land inves­tiert wur­de. Ich kann nur jedem emp­feh­len, es selbst aus­zu­pro­bie­ren. Stark, dass wir das bei uns haben!“, sag­te der SPD-Landtagsabgeordnete.

Die ers­te Trai­nings­ein­heit hat offen­bar Lust auf mehr gemacht: Blo­em und sei­ne Mit­spie­le­rin­nen und Mit­spie­ler haben sich fest vor­ge­nom­men, wiederzukommen.

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Rad­weg an der K 35 in St. Geor­gi­wold: CDU for­dert Rad­we­ge­pro­gramm für den Land­kreis Leer

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For­dern, die not­wen­di­ge Erneue­rung der Brü­cke an der K 35 in St. Geor­gi­wold mit der Pla­nung für den künf­ti­gen Rad­weg zu ver­bin­den (von links): Ulf Thie­le MdL, Rein­hard Schüür, Broer Wüb­be­na-Meci­ma, Andre­as Gro­en, Hil­de­gard Hin­derks und Gerd-Lui­ko Rob­be. Foto: Wahl­kreis­bü­ro Ulf Thiele

Rad­weg an der K 35: CDU for­dert Rad­we­ge­pro­gramm für den Land­kreis Leer

Weener/St. Geor­gi­wold. Die not­wen­di­ge Erneue­rung der Brü­cke an der K 35 in St. Geor­gi­wold soll nach Auf­fas­sung der CDU Wee­ner genutzt wer­den, um gleich­zei­tig die Vor­aus­set­zun­gen für den seit vie­len Jah­ren gefor­der­ten Rad­weg ent­lang der Kreis­stra­ße zu schaf­fen. Das for­der­ten Ver­tre­ter der CDU Wee­ner gemein­sam mit dem CDU-Land­tags- und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ulf Thie­le bei einem Orts­ter­min an der sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Brücke.

Brü­cken­neu­bau an der K 35 soll Rad­weg ermöglichen

Hin­ter­grund ist die anste­hen­de voll­stän­di­ge Erneue­rung der Brü­cke an der K 35 in St. Geor­gi­wold. In die­sem Bereich fehlt wei­ter­hin eine Rad­we­ge­ver­bin­dung, die vor Ort bereits seit vie­len Jah­ren gefor­dert wird.

Für die CDU steht des­halb fest: Wenn die Brü­cke ohne­hin neu gebaut wer­den muss, darf die spä­te­re Rad­we­ge­füh­rung bei der Pla­nung nicht aus­ge­klam­mert wer­den. Die Vor­aus­set­zun­gen für eine siche­re Rad­we­ge­ver­bin­dung soll­ten nach Ansicht der Christ­de­mo­kra­ten bereits beim Ersatz­neu­bau der Brü­cke berück­sich­tigt werden.

An dem Orts­ter­min nah­men neben Ulf Thie­le auch Rein­hard Schüür, Broer Wüb­be­na-Meci­ma, Andre­as Gro­en, die Vor­sit­zen­de der CDU Wee­ner und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te Hil­de­gard Hin­derks sowie Gerd-Lui­ko Rob­be teil.

„Der Neu­bau der Brü­cke ist unum­gäng­lich. Da ist es doch fol­ge­rich­tig, die Arbei­ten des drin­gend benö­tig­ten Rad­we­ges mit in den Fokus zu neh­men. Des­halb muss beim Neu­bau der Brü­cke von Anfang an eine siche­re Über­que­rungs­mög­lich­keit für den künf­ti­gen Rad­weg vor­ge­se­hen und bau­lich berück­sich­tigt wer­den“, for­dert Hil­de­gard Hin­derks. Sie ist Vor­sit­zen­de der CDU Wee­ner, Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te und Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­re­rin der CDU im Kreis­tag Leer.

CDU sieht Rad­we­g­lü­cke an der K 35 als Bei­spiel für den Land­kreis Leer

Dabei geht es der CDU nicht allein um die Brü­cke in St. Geor­gi­wold. Der noch feh­len­de Abschnitt ent­lang der K 35 steht aus ihrer Sicht bei­spiel­haft für meh­re­re Rad­we­ge­ver­bin­dun­gen im Land­kreis Leer, die teil­wei­se bereits seit lan­ger Zeit gefor­dert wer­den. Nach Ansicht der CDU man­gel­te es bis­lang jedoch an der not­wen­di­gen Umsetzung.

CDU-Land­tags- und Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­ter Ulf Thie­le for­dert des­halb für die kom­men­de Wahl­pe­ri­ode einen sys­te­ma­ti­sche­ren Ansatz beim Aus­bau des Rad­we­ge­net­zes im Land­kreis Leer.

„Wir brau­chen im Land­kreis Leer ein ech­tes Rad­we­ge­bau­pro­gramm. Wir müs­sen die vie­len Lücken im Rad­we­ge­netz des Land­krei­ses Schritt für Schritt schlie­ßen, ins­be­son­de­re um die Ver­kehrs­si­cher­heit der Rad­fah­rer zu erhö­hen, und dafür bereits in der nächs­ten Wahl­pe­ri­ode ver­bind­lich Pla­nungs- und Finanz­mit­tel bereit­stel­len“, erklärt Thiele.

Siche­re Rad­we­ge sind im länd­li­chen Raum wichtig

Gera­de im länd­li­chen Raum sei­en siche­re Rad­we­ge kei­ne Kom­fort­fra­ge, betont Ulf Thie­le. Sie sei­en für Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Berufs­pend­ler, älte­re Men­schen und den All­tags­ver­kehr eben­so wich­tig wie für den Fahrradtourismus.

Vor­aus­set­zung für Fort­schrit­te sei aller­dings, dass Rad­we­ge­pro­jek­te nicht erst dann pla­ne­risch ange­gan­gen wür­den, wenn kurz­fris­tig För­der­mit­tel zur Ver­fü­gung stehen.

„Wir müs­sen pla­nungs­rei­fe Pro­jek­te in der Schub­la­de haben, wenn sich Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten eröff­nen. Des­halb gehö­ren Pla­nung und Finan­zie­rung des Rad­we­ge­baus dau­er­haft in die Inves­ti­ti­ons­pla­nung des Land­krei­ses“, so Thiele.

Rad­we­ge­pla­nung soll bereits beim Brü­cken­neu­bau berück­sich­tigt werden

Für St. Geor­gi­wold sei der nächs­te Schritt aus Sicht der CDU beson­ders nahe­lie­gend. Die jetzt not­wen­di­ge Brü­cken­erneue­rung an der K 35 müs­se so geplant wer­den, dass sie einem spä­te­ren durch­gän­gi­gen Rad­weg nicht im Wege ste­he, son­dern des­sen Umset­zung ermögliche.

Die CDU Wee­ner appel­liert des­halb an den Land­kreis Leer, die Vor­aus­set­zun­gen für die Rad­we­ge­que­rung bereits in die Pla­nung des Ersatz­neu­baus der Brü­cke auf­zu­neh­men. Die CDU Wee­ner will sich nach eige­nen Anga­ben dafür ein­set­zen, dass die Rad­we­ge­que­rung von Beginn an Bestand­teil der wei­te­ren Pla­nung wird.



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Asyl­be­wer­ber­leis­tun­gen in Nie­der­sach­sen: Zahl der Leis­tungs­be­zie­hen­den 2025 gesunken

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Asyl­be­wer­ber­leis­tun­gen in Nie­der­sach­sen: Rück­gang der Zah­len zum Jah­res­en­de 2025

Zum Stich­tag 31. Dezem­ber 2025 bezo­gen in Nie­der­sach­sen ins­ge­samt 42.130 Per­so­nen Regel­leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz (Asyl­bLG). Wie das Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) in sei­ner Pres­se­mit­tei­lung vom 11. Sep­tem­ber 2026 berich­tet, ent­spricht dies einem Rück­gang der Leis­tungs­be­zie­hen­den um rund 6,5 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr. Ende 2024 lag die Gesamt­zahl noch bei 45.070 Personen.

Grund­leis­tun­gen und Hil­fe zum Lebensunterhalt

Der Groß­teil der Berech­tig­ten – kon­kret 31.040 Men­schen bezie­hungs­wei­se 73,7 Pro­zent – erhielt Grund­leis­tun­gen nach § 3 Asyl­bLG. Die­se Leis­tun­gen die­nen der Deckung des not­wen­di­gen Bedarfs an Ernäh­rung, Unter­kunft, Hei­zung, Klei­dung, Gesund­heits­pfle­ge sowie Gebrauchs- und Ver­brauchs­gü­tern des Haus­halts. Bei den Gewäh­rungs­for­men erhiel­ten 29.965 Per­so­nen Geld­leis­tun­gen, 20.705 Per­so­nen Sach­leis­tun­gen und 3.880 Per­so­nen Wert­gut­schei­ne. Da ver­schie­de­ne Leis­tungs­for­men teil­wei­se neben­ein­an­der gewährt wer­den, erfolgt die Erfas­sung der Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­ger jeweils bei der gewähr­ten Leistungsart.

Hil­fe zum Lebens­un­ter­halt nach § 2 Asyl­bLG wur­de an 11.095 Per­so­nen aus­ge­zahlt. Die­se Form der Unter­stüt­zung ori­en­tiert sich am Leis­tungs­ni­veau des Zwölf­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch (SGB XII) und rich­tet sich ins­be­son­de­re an Per­so­nen, die sich bereits län­ger in Deutsch­land aufhalten.

Alters­struk­tur und Geschlechterverteilung

Mit 24.360 Per­so­nen (57,8 Pro­zent) bil­de­ten Män­ner die grö­ße­re Grup­pe unter den Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­gern, wäh­rend 17.775 Frau­en erfasst wur­den. Das Durch­schnitts­al­ter aller Leis­tungs­be­rech­tig­ten lag bei 24,8 Jahren.

Mehr als ein Drit­tel der Bezie­hen­den war zum Stich­tag minderjährig:

  • Unter 7 Jah­re: 6.225 Kinder

  • 7 bis unter 14 Jah­re: 5.605 Kin­der und Jugendliche

  • 14 bis unter 18 Jah­re: 2.550 Jugendliche

Die mit Abstand größ­te Alters­grup­pe stell­ten die 25- bis unter 50-Jäh­ri­gen mit 18.005 Per­so­nen dar. Senio­ren ab 65 Jah­ren bil­de­ten mit 615 Per­so­nen die kleins­te Gruppe.

Her­kunfts­län­der und Kon­ti­nen­ta­le Aufteilung

Die größ­ten Grup­pen nach Staats­an­ge­hö­rig­keit stamm­ten aus fol­gen­den Ländern:

  1. Syri­en: 6.760 Personen

  2. Tür­kei: 6.475 Personen

  3. Irak: 4.925 Personen

Auf die­se drei Her­kunfts­län­der ent­fie­len zusam­men knapp 43,1 Pro­zent aller Emp­fän­ge­rin­nen und Emp­fän­ger in Nie­der­sach­sen. Wei­te­re grö­ße­re Grup­pen kamen aus Kolum­bi­en (3.185 Per­so­nen), Afgha­ni­stan (1.820 Per­so­nen) und der Ukrai­ne (1.725 Personen).

Nach Kon­ti­nen­ten geglie­dert kamen 18.720 Leis­tungs­be­rech­tig­te aus Asi­en, 12.125 aus Euro­pa, 7.145 aus Afri­ka und 3.275 aus Amerika.

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

Veranstaltung

Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

Veranstaltung

Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

Veranstaltung

APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

Veranstaltung

New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

Veranstaltung

Hafen­fest Wee­ner 2026: Wein­fest, Dra­chen­boot­ren­nen und Live-Musik vom 28. bis 30. August

Hafen­fest Wee­ner 2026: Drei Tage mit Musik, Dra­chen­boot­ren­nen, Wein­fest und mari­ti­mer Stimmung Wee­ner. Der Alte Hafen in Wee­ner wird vom...

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

Veranstaltung

Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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